Frankfurter Stadtgespräch

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    Ich stimme MiaSanMia zu.

    Ich bin froh dass das verfassungsmäßige Recht auf Freizügigkeit und Aufenthaltsfreiheit von Personen im Binnenmarkt der EU seit 2009 förmliches Grundrecht ist. Gemäß der 2009 in Kraft getretenen „Charta der Grundrechte der EU“. (Art.45). Bei theoretischen Grenzkontrollen in den Binnenländern kann doch niemand bei der Einreise erkennen ob jemand ein potentieller Mörder ist oder nicht!
    Wichtiger ist doch (wie MiaSanMia schreibt) dass die Behörden innerhalb der EU (in diesem Fall die Schweiz und Deutschland) besser zusammen arbeiten.

    zu Bahnsteigtüren:

    Bahnsteigtüren wie in London oder Paris halte ich "nur" bei fahrerlosen Bahnen für sinnvoll. Absperrungen und automatische Türen sollen bei sehr vielen Fahrgästen auf den Bahnsteigen hauptsächlich davor schützen, dass unbeabsichtigt jemand auf die Gleise fällt.

  • Allein schon wenn man sich konsequent an das schon bestehende (leider immer noch viel zu lasche) Asylrecht gehalten hätte, wären uns viele Morde, Vergewaltigungen und Anschläge erspart geblieben. Aber dazu hätte man u.A. halt auch mal die Außen- und als das nicht mehr gereicht hat, auch die Binnengrenzen angemessen sichern müssen. Ganz abgesehen von den früheren Fehlern in der deutschen Einwanderungspolitik, die unterm Strich es für wirkliche Leistungsträger reichlich unattraktiv macht nach Deutschland zu kommen bzw hier zu bleiben, und vor Allem für Armutszuwanderung mit allen zugehörigen Problemen gesorgt hat (Überfremdung, soziale Brennpunkte, Islamismus, etc). Von daher hat Äppler absolut recht.

  • Nur mal zum Nachdenken!

    Niels Högel (* 30. Dezember 1976 in Wilhelmshaven) ist ein deutscher Serienmörder. Er war von 1999 bis Mitte 2005 als Krankenpfleger in Krankenhäusern in Oldenburg und Delmenhorst tätig und beging dort zahlreiche Morde, die vermutlich die größte Mordserie in der bundesdeutschen Kriminalgeschichte darstellen. Insgesamt leiteten die Behörden in 332 Fällen Ermittlungsverfahren wegen Mordverdachts ein.

    Verurteilt wurde Niels Högel im Juni 2019 wegen 85-fachen Mordes.
    https://www.welt.de/vermischtes/ar…verurteilt.html

    Keine Grenzkontrollen hätten diese Morde, die einen Großteil der gesamten Mordstatistik der Bundesrepublik Deutschland ausmachen verhindert!

    Einmal editiert, zuletzt von Francesco (1. August 2019 um 10:14)

  • Todesstrafe, fertig. Ist in D. aber nicht en vogue.

    Jedes Land hat seine Psychopathen, allerdings sollte man alles mögliche dafür tun, nicht noch welche zu importieren.

  • Äppler & Rohne:

    Nochmal: Grenzkontrollen hätten in diesem Fall nichts gebracht. Mit unserem Asylrecht hat dieser Fall absolut nichts zu tun. Die Todesstrafe verhindert keine Straftaten.
    Warum also vermischt ihr hier Sachverhalte, die miteinander überhaupt nichts zu tun haben? Hauptsache wieder herumgeifern...:nono:

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Wo und wie hätten Grenzkontrollen stattfinden sollen, um die ca 90 Todesopfer der letzten Jahre durch rechtsradikale Straftäter zu verhindern?

    Doch - Grenzkontrollen haetten hier viel gebracht. Die spaeteren Opfer waeren den Taetern nicht begegnet.

  • Sehe ich genau so! Daher bitte jetzt wieder ein Stadtgespräch und das bisherige Thema kann ja in einem anderem Forum (nicht DAF) fortgesetzt werden! DANKE!

  • IAA / Entwicklung Messe - neue Chancen

    Angesichts der nicht ausgebuchten IAA sollte man glaube ich akzeptieren, dass das Messengeschäft tendentiell und langfristig schrumpfen wird. Es gibt heute einfach eine Vielzahl mehr an Kommuninkationskanälen für Unternehmen als noch vor wenigen Jahren.

    Damit bietet sich doch auch eine Chance für die Messe und das Europaviertel: man könnte überlegen, die Multifunktionsarena und/oder die Oper auf dem Messegelände anzusiedeln und einen Durchgang zur Europaallee oder zumindest zur Skyline Plaza zu schaffen.

    Halle 3 könnte eine Multifunktionsarena werden (oder Neubau auf dem Areal), mit Durchbruch zur Europaalle an der Stockholmer Strasse. Wo Halle 1 steht, neben der Festhalle, wäre es doch ein super Ort für die Oper.

    Dies würde ein struktrurelles Problem der Europaallee / des Skyline Plaza angehen, nämlich dass sie nach Norden hermetisch abgeriegelt ist und daher in Randlage. Es gibt keine Fußgängerströme von dort.

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    Noch ein paar Ergänzungen zum Artikel von oben.

    • Das Bevölkerungswachstum hat sich v.a. durch Melderegisterbereinigungen aufgrund der Europawahl verlangsamt. So nahm die Zahl der EU-Ausländer um 1.748 Personen ab. Gleichzeitig kamen 3.881 deutsche und 2.338 Nicht-EU-Bürger hinzu.
    • Das durchschnittliche Bevölkerungswachstum beträgt rund 745 Neu-Einwohner pro Monat bzw. rund 25 Personen pro Tag. Im Vorjahr lag der Wert bei 563 monatlich bzw. 18,5 täglich. Hier hatte es umfangreiche Registerbereinigungen aufgrund der OB-Wahl gegeben.
    • Den größten Bevölkerungszuwachs gab es in Kalbach-Riedberg mit (+648/+3,1%), Bockenheim (+539/+1,3%) und Gallus (+483/+1,2%).
    • Die stärksten Rückgänge gab es in Ginnheim (-77/-0,5%), Frankfurter Berg (-71/-0,9%) und Sindlingen (-64/-0,7%).
  • Ab hier war im Mai der Bauschaden an der erst klürzlich (2016/17) sanierten Fassade des AOK-Gebäudes thematisiert worden. Seit kurzem werden auf der Ostseite des Gebäudes, die nicht eingerüstet ist, alle Fassadenplatten zusätzlich gesichert. Das sieht dann so aus:

    Fotos von mir

  • Nettes Erlebnis gestern in der Nähe Ostbahnhof (An der Ecke Irish Pub / Ferdinand-Happ-Str.), da suchte eine junge Frau ganz verzweifelt den Ostbahnhof, also den Zugang zu den Gleisen der DB. Aber selbst wenn jemand auf der richtigen Seite steht, ist es ja derzeit immer noch schwer für einen ortsunkundigen den Bahnsteig zu finden.

  • Ich erinnere mich noch an die Wahlplakate zur OB-Wahl aus 2018. Feldmann gab sich als der Alleskönner:

    - Kostenlose Kitas
    - Mieten stoppen
    - Fahrpreise senken

    Vergessen hat er damals:

    - IAA vertreiben

    Toll gemacht, immerhin der letzte Punkt ist schon mal in Erfüllung gegangen!