Ein Fahrstreifen pro Richtung wird definitiv nicht ausreichen! Die Straße hat im Bereich um die Bundesbank immer noch einen DTV über 40000. Das geht mit zwei Fahrstreifen pro Richtung noch relativ staufrei, mit nur einem Fahrstreifen dagegen ist da Dauerstau vorprogrammiert. Bereits ab 20-30k werden Straßen mit nur einem Fahrstreifen pro Richtung zur reinsten Staufalle.
Beiträge von Rohne
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Das würde auch nichts helfen. Der ganze Stadtplanungsgrundsatz der meisten dieser Viertel ist einfach schon im Ansatz nicht in der Lage was vernünftiges entstehen zu lassen. Das liegt nicht im geringsten am angeblich fehlenden Grün - jede Altstadt ohne einen einzigen Baum ist tausendmal schöner als das - sondern dem Fehlen von richtiger Blockrandbebauung, dem Verzicht auf sinnfreie Abstandsflächen, und eine vernünftige Anordnung und kleinteilige Parzellierung der Baukörper. Und am Ende natürlich auch die Architektur selbst. Man denke mal an die Münchner Straße im Bahnhofsviertel: schön nur dort wo die Altbauten noch erhalten sind. Wo dagegen an ihrer Stelle Nachkriegskisten entstanden sind, will man einfach nur wegschauen.
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Im Gegensatz zu den meisten anderen Behörden, kostet die Bundesbank übrigens nicht nur, sondern im Gegenteil, der Bundesfinanzminister bekommt fast jedes Jahr so einige Milliarden Euro überwiesen (Stichwort Seignorage). Daher gibt es auch gar keinen Grund sich auf einen billigsten, am Ende sogar noch stadtverschandelnden, Zweckbau zu fokussieren.
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Ich erinnere mich noch an vor ca 20 Jahren. Der Neubau war frisch abgeschlossen, da gab es schon bald einen Evergreen-Faden bzw -Scherz im Eintracht-Forum über den dritten Rang. Zudem auch mehrfach entsprechende Meldungen am 1. April. Und jetzt also doch offizielle Überlegungen. Für einige Bekannte die keine Dauerkarte haben, wäre das sicherlich eine Erleichterung. Die Zahlen zur Kapazität muss man im Fall des Waldstadions aber immer mit Vorsicht genießen.
Ist denn der aktuelle Ausbau überhaupt schon fertig abgeschlossen? Als die ersten Zahlen zu genau diesem Ausbau veröffentlicht wurden war noch die Rede von 61000 Plätzen bei der Eintracht, und etwas mehr als 53000 Plätzen in reiner Sitzplatzbestuhlung (in Summe nur 1000-2000 mehr als die ersten Zahlen für das am Ende aber deutlich kleiner ausgefallene neue Waldstadion). Aktuell sind wir bei 59500 Plätzen in der Liga, und bei der EM vor 2 Jahren war die Kapazität sogar nur 47000. Ganze 1000 weniger als bei der WM 2006, und vor 20 Jahren war die NWK bekanntlich noch kleiner, und fast der gesamte Oberrang der Haupttribüne bestand anders als vor 2 Jahren fast ausschließlich aus Reporterkabinen. Ein bis heute ungelöstes Rätsel wo da die ganze zusätzliche Kapazität zuletzt hin verschwunden war.
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Die Lage im Bezug zum Stadtzentrum kann und darf niemals eine Ausrede sein für derart missglückten Städtebau! Man stelle sich vor die hätten vor dem Ersten Weltkrieg schon so gedacht, wie grauenvoll wären unsere Städte dann jetzt erst recht...
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Die Bundesbank ist keine Staatsbank, sondern eine Zentralbank. Und zwar eine, die ihre wichtigsten Kompetenzen abgegeben hat und kaum noch relevant ist.
Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis und stimmt so überhaupt nicht. Die wichtigen Entscheidungen werden zwar mittlerweile am Osthafen getroffen, die konkrete Ausführung dieser Entscheidungen obliegt aber weiterhin fast vollständig den Nationalen Notenbanken. Die Relevanz bleibt also nach wie vor sehr hoch. In einigen Betrachtungsweisen sogar deutlich zu hoch möchte man anfügen, wenn man an zB mal an die Target-Salden denkt (die Bundesbank hat da 1 Billion Euro Überschuss, das sind unterm Strich nichts anderes als nicht so bezeichnete und nahezu unverzinste Kredite an die anderen Euro-Notenbanken).
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Das ganze Konzept ist eine einzige Krankheit. Man will irgendwas mit "Demokratie" (bzw für viele Verantwortliche wahrscheinlich am liebsten wieder dieses komische "Unsere Demokratie" was mit echter Demokratie so viel zu tun hat wie das zweite D in der DDR) ohne überhaupt auch nur im Ansatz sich selbst vortellen zu können, was das denn am Ende darstellen, bezwecken und wie aussehen soll. In meinen Augen ist dieses ganze "Haus" das man sich da begriffsgeschwängert hinstellen will völliger Mumpitz.
Einfach die Kämmerei und vA Paulskirche selbst wieder in den Zustand vor der Kriegszerstörung bringen, und so pflegen. Dass man das erste deutsche Parlament nicht in irgendwelchen Computersimulationen sieht sondern in echt vor sich hat, begehen und nutzen kann. Machen die Amerikaner mit ihren bedeutenden nationalen Gebäuden (Independence Hall, etc) genauso, und fahren gut damit.
Eine wirkliche Demokratie braucht kein permanentes Schulterklopfen mit irgendwelchen Pseudo-Inszenierungen und Sich-selbst-Einreden was für tolle Demokraten man doch sei.
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Also TUIFly nach Madeira war der erste Flug dort. Für Non-Schengen (Flugsteig J) dürfte der Umzug seit gestern weitgehend abgeschlossen sein, die großen Airlines alle schon da. Die noch ausstehende Welle im Juni sieht hauptsächlich Airlines aus dem Schengen-Raum, und damit für H vor. Und im zweiten Halbjahr kommt ja eh nichts von großer Bedeutung mehr dran.
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Doch der Status hat sehr viel damit zu tun. Wenn das T3 vom Staat gebaut worden wäre, wären die Abläufe mit absoluter Sicherheit genauso katastrophal geendet wie in Berlin, weil Politik nunmal Politik ist, jeder sich irgendwie wichtig machen will, irgendwelche Interessengruppen berücksichtigt werden wollen, Posten zu verteilen sind, und das Geld das rausgehauen wird ja eh nicht das eigene ist. Allein schon die Motiviation ist eine völlig andere. So diszipliniert wie die Fraport (an der Land und Stadt zusammen zwar die Mehrheit aber eben nur in Form von Aktien halten, ohne dabei direkt die Unternehmensleitung oder Bauvorhaben beeinflussen zu können, sondern nur mittelbar Einfluss nehmen können wenn sie sich zusammen mit den anderen Aktionären wie mir die Mehrheiten organisieren um zB das Management auszutauschen, nicht zu entlasten, etc) geht man nur in der Privatwirtschaft vor, niemals in der Politik. Schon gar nicht in der konsenssüchtigen deutschen Politik.
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Das T3 ist aber ein ganz schlechtes Beispiel. Zwar halten Stadt und Land noch Anteile, aber Fraport ist Privatwirtschaft. Betreibergesellschaft in Berlin dagegen staatlich. Dieses Beispiel zeigt eher wie schlecht der Staat gegenüber der Privatwirtschaft performt.
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Deutlich besser jedenfalls als der vorherige Entwurf. Allein die gesprossten Fenster haben einen enorm positiven Effekt.
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Nicht zu vergessen auch die extrem höhere Umsteigezeit von/zur U-Bahn: bei den östlichen Varianten ca5 Minuten. Bei der westlichen Variante satte 10 Minuten weil der Verbinder zur B-Ebene dann keinen halbwegs direkten Zugang zur U-Bahn mehr hätte, sondern jeder auch noch umwegig durch die normale B-Ebene geführt werden müsste.
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Das erkennt man auf dem Flughafenplan auch jetzt schon recht gut, obwohl Pier G immer noch unbeschriftet ist. Check-In ist in Ebene 2 (im Hauptgebäude ist da das Zwischengeschoss zwischen Abflug und Ankunft), dann gehts nach SiKo und DutyFreeShop runter in die Ebene 1 (Erdgeschoss). Die ersten 4-6 Gates Schengen (dürfte wie sonst auch überall Abflug+Ankunft sein), weiter außen dann Grenzkontrolle und Non-Schengen-Gates. Ankunft Non-Schengen und Einreise-Grenzkontrolle in Ebene 2.
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Wenn in Pier G, der Zwischenzeitlich ja für die Billigheimer vorgesehen war, jetzt Condor einziehen soll, werden dann da auch noch Fluggastbrücken nachgerüstet? Aktuell gibts dort ja keine einzige, was dann selbst für die Condor ein Downgrade im Vergleich zum T1 wäre.
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Der Staat ist aber generell fast nie ein guter Bauherr. Ein Unternehmen das am Markt bestehen muss und für seine Finanzen selbst verantwortlich ist, hat allein schon eine ganz andere Motivation und Herangehensweise als irgendwelche rückgratlosen Politiker und unkündbaren Beamten.
Man vergleiche auch einfach mal den sechsstreifigen Ausbau der A3 Aschaffenburg-Würzburg (durch den Staat, Bauzeit mehrere Jahrzehnte) mit dem anschließenden Abschnitt Würzburg-Nürnberg (sog. A-Modell durch privates Konsortium, Bauzeit 6 Jahre).
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Na der völlig überschätzte Ernst May, der das schöne und kaum zerstörte Wiesbaden praktisch dem Erdboden gleichmachen wollte für seine fürchterlichen Ideen, zählt sicherlich nicht mehr zu "klassisch". Da hat Fettucine sich ziemlich missverständlich ausgedrückt. Der Bruch begann bereits kurz nach dem ersten Weltkrieg mit dem Bauhaus. Bereits da wollte man nichts mehr von klassischen Entwurfsprinzipien und der über Jahrhunderte weiterentwickelten Bautradition wissen, sondern das Rad komplett neu erfinden, mit vielfach auch entsprechend unschönen und unpraktischen Lösungen.
Allerdings hat WW1 in Deutschland kaum Zerstörung hinterlassen, so dass das Bauhaus weitgehend auf Neubaugebiete beschränkt blieb, und selbst da nur Teilflächen ausfgefüllt hat. Zeitgleich wurde ja auch zB im deutlich besser zum althergebrachten Bauerbe passenden Heimatschutzstil gebaut.
Erst beim sogenannten "Wiederaufbau" der durch Bombenterror zerstörten deutschen Städte ist dann fast allerorts hauptsächlich auf mit dem Bauhaus sozialisierte Architekten zurückgegriffen worden (die aber nichtmal ansatzweise mehr an die in geringem Maße zumindest auch beim Bauhaus noch vorhandenen Qualitäten herankamen), denen wir auch das in weiten Teilen furchtbare Stadtbild der meisten Großstädte zu verdanken haben.
Und aus dieser Denke sind viele Architekten (werden ja bereits an den Unis entsprechend indoktriniert, klassische Entwurfsideen werden den Studenten wie man hört von den meisten Professoren systematisch ausgetrieben) bis heute nicht herausgekommen. Und den bis heute so hauptsächlich in Verantwortung sitzenden Lokalpolitikern von ganz links bis weit in die FDP und CDU scheint das Stadtbild sowieso komplett egal zu sein.* Von denen kam ja nur selten Kritik an den seelenlosen Planungen, wenn überhaupt dann aus dem linken Lager weil es noch nicht schlimm genug ist mit Sozialwohnungsquote, Gestrüpp an der Fassade, etc.
Und das sieht man dann halt auch hier. Der Bebauungsplan ist ja nur noch ein schlechter Witz und hat überhaupt nichts mehr mit Mäcklers Planungen gemein. Dass das Parkhaus an die A5 gehört, als Sicht- und Schallschutz, und attraktive P+R-Gelegenheit, da bin ich auf Seiten der Stadt. Aber aus welchem Grund wird sogar der Ostteil des Quartiers derart sinnentstellend umgeplant?
* Den zumindest teilweisen und auch nicht durchweg gelungenen Wiederaufbau der Altstadt zB verdanken wir hauptsächlich den BFF, und hier insbesondere Wolfgang Hübner. Und es war zeitlich günstig, dass ausgerechnet zu jener Zeit Jörg Ott sein virtuelles Altstadtmodell gebaut hat, und Dominik Mangelmann von der Offenbacher CDU für den selben Bereich für seine Abschlussarbeit die Rekonstruktion als Thema hatte. Erst dadurch kam die Stadtpolitik, die damals noch der Meinung war die furchtbaren Klötzer von KSP würden dort gut hinpassen, mit Wiederaufbauideen in Kontakt die zumindest einige der wichtigen Leute in der CDU auch umgestimmt hatten. Aber auch dann noch waren dicke Bretter zu bohren, auch innerhalb der CDU und FDP, von den linken Parteien die mehrheitlich bis heute dagegen sind, ganz zu schweigen.
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Die Planung selbst wird aber weiterhin regional, nämlich in den regionalen Niederlassungen der Autobahn GmbH gemacht. Fürs Rhein-Main-Gebiet ist das ehemals rheinland-pfälzische Landesamt in Montabaur, fernab von den Verkehrsproblemen, zuständig. Und dessen Performance ist zumindest aktuell sogar noch schlechter als es die hessische war.
Das komplette Versagen der NL West wird besonders deutlich in dieser Übersicht des BMV über den Bau- und Planungsstand der BVWP-Straßenprojekte. Bei fast allen Niederlassungen sind zumindest ein Großteil der Projekte des Vordringlichen Bedarfs immerhin bereits in Planung, in Bayern sogar bereits ein großer Teil des weiteren Bedarfs. Die Auflistung der Projekte der NL West dagegen ist ein Zeugnis von regelrechter Arbeitsverweigerung, das ist sogar noch schlechter als in BaWü: bmv.de (pdf, 2,1MB).
Und dann sind die Daten sogar noch "geschönt". Die A3 Mönchhof - Flughafen war 2008 oder 9 (also vor fast 20 Jahren) bereits im Planfeststellungsverfahren, aktuell ist eine erneute Einleitung selbst dieses noch nicht abzusehen. Für die A5 Westkreuz - Friedberg begann die Planung mit viel Getöse im Jahr 2012, aktuell hat man nicht mehr als eine schlecht gemachte Machbarkeitsstudie wo man noch nichtmal vernünftige Varianten untersucht hat. Und die A67 Darmstadt - Lorsch wird eh von der Bahn geplant im Zuge der NBS nach Mannheim (und hängt damit leider auch am Schicksal dieser NBS).
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Weiß grad nicht ob das am NWK eine bloße Sanierung oder schon ein Ersatzneubau werden soll. Aber sofern letzteres - so zB auch geschehen oder aktuell im Bau am Darmstädter, Wiesbadener und Offenbacher Kreuz sowie der AS Friedberg - wird das komplette Bauwerk eigentlich von vornherein auf die zukünftig geplanten Querschnitte ausgelegt, so dass "nur" noch bischen Erdbewegung+Asphaltierung und eventuell noch generell fehlende zusätzliche Brückenneubauten nötig sind, aber zumindest die bestehenden Brücken nicht mehr angefasst werden müssen.
In Bayern kann man bei solchem Planungsstand eine Fertigstellung in spätestens 10 Jahren erhoffen, bei uns können wir froh sein, wenn in 10 Jahren das Planfeststellungsverfahren läuft...
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GenAI ist nicht nur dafür da irgendwelche Bilder zu generieren, sondern auch Texte. Und grade da merkt man bei GPT eine sehr heftige linkslastige Färbung, wohingegen Grok (wenn man es selber nutzt anstatt einfach blind der hiesigen Mainstream-Medien-Landschaft zu glauben) tatsächlich eher bemüht ist objektive Antworten zu geben, von sich aus auf mehrere Deutungen hinweist und auch eher mal zugibt wenn es keine klare Antwort liefern kann. Während GPT grade bei kontroversen politischen Themen eher bis zum Ende so tut als wäre das was es dir erzählt das einzig Wahre.
Offensichtlich wurde Grok mit deutlich breiter ausgewählten Dokumenten trainiert als GPT, was allein schon Grund genug ist es vorzuziehen. Und am Ende sollte sowieso immer der Mensch die Antwort einer kritischen Prüfung unterziehen, egal welches Modell. Perfekt werden LLMs nie sein.
Brauchst nicht so tun als wärst du der einzige der Ahnung davon hat. Ich verdiene ebenfalls in der Branche mein Geld, und weiß auch über die Technologie dahinter bescheid.
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In einem Vergabeverfahren für planungsbegleitende Vermessungen sind jetzt erstmals recht weit gediehene Planungen für den Umbau des Nordwestkreuzes enthalten. Relation Kassel <-> Wiesbaden bekommt in beiden Richtungen eine durchgängig zweistreifige Direkt/Halbdirekt-Rampe, L 3005 wird deutlich ausgebaut und besser angebunden, und auch die AS Lorscher Straße bekommt zusätzliche Verbindungsrampen. Hauptfahrbahnen der A5 innerhalb des Kreuzes werden durchgängig vierstreifig, die anschließenden Abschnitte erlauben die Erweiterung auf fünf Fahrstreifen je Richtung. Und auch schon Vorleistungen für einen weiteren Ausbau der A66 westlich des Kreuzes sind erkennbar.
Sollten uns allerdings nicht zu früh freuen, die Planungen in Hessen gehen unglaublich langsam voran. Mit dem Wechsel der Zuständigkeit zur Autobahn GmbH hat sich das bisher überhaupt nicht verbessert, eher im Gegenteil. Also ob da jemand von uns noch zu Lebzeiten über diesen Zustand wird fahren können, ist weiter offen.
Die vollständigen Vergabeunterlagen, mit der Grafik in deutlich größer, gibts bei der Deges.
