Beiträge von penultimo

    An der Hauptwache geht es gemächlich mit dem Umbau weiter. Anbei ein paar aktuelle Bilder.


    Ausgang mit neuer Trockenbauwand




    Neue Wandpaneele



    mit abgerundeter Ecke


    mit Einbauten



    und die Automaten verschwinden zum Glück auch in einer neuen "Insel" im hinteren Bereich Richtung Fressgass


    Die ehemalige Kanzel wurde abgebaut, um Platz für einen Kisok zu machen


    ... und ein allerletzter Beitrag zum Thema falsche Materialwahl. Der Bodenbelag ist auf der ganzen Länge des Bahnsteigs voller ausgebesserter und nicht ausgebesserter Löcher. Teils 20 cm lang.

    Das abgetrennte nördliche Ende der B-Ebene. Der Durchgang zur Spielothek dürfte in Kürze auch entfallen, wenn man der Bodenmarkierung Glauben schenken mag.


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    Blick hinter die silbernen Wände auf die alte Passage:

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    Das Bauschild wird gerade vor dem MickyDs aufgebaut.


    Alle Bilder von mir.

    Es sieht so aus, als würde der Bereich zwischen S-Bahnverteiler/Apotheke und dem U-Bahnausgang Richtung Messe im ersten Bauabschnitt abgetrennt. Die Bauwände die eingezogen werden lassen eigentlich keinen andreen Schluß zu. Damit einher geht auch die (teils temporäre) Schließung der Zugänge Karl-/Taunus-/Poststraße/Tram (Höhe Apotheke).



    Mod: Beiträge zur gewünschten Gestaltung finden sich an dieser Stelle.

    Am und im Hauptbahnhof geht's voran. Der Ausgang neben dem McDonald's wurde geschlossen und der Parkplatz gesperrt und mit Baubuden besetzt. Im Tiefbahnhof kommen wohl in Kürze die neuen Brandschutztüren



    ... und zwangsweise wohl auch schon wieder ein neuer Belag:



    Bilder von mir

    Für mich sind Mainwasen und Kaiserlei eigentlich die idealen Kandidaten, um das Gezerre in der Nordweststadt endlich zu beenden. Die fehlende Anbindung sehe ich so nicht, Xalinai. Zum einen hat man die 46 mangels Passagieren eingestellt, was man revidieren könnte, sollte es neue Fahrgastquellen wie die Schule geben. Und zum Mühlberg ist es auch nicht weit. Es würde mich wundern, wenn man im Zuge einer Bebauung keinen Durchstich (zumindest für Fußgänger und Radfahrer) herstellen würde. Außerdem habe ich mich immer gewundert, das die S-Bahnstation nur einen Zugang hat. Ist sicherlich der Tatsache geschuldet, dass östlich kein wirklicher Bedarf war, weil man auf den Feldern landet. Aber vermutlich wäre ein östlicher Zugang bei der Bahnsteigbreite (leicht?) herzustellen.

    Danke für die Infos, tunnelklick. Meine Fantasie reicht auch nur für eine Verlängerung bis Praunheim/Brücke, aber wie gesagt: es gibt sicherlich dringlichere Streckenerweiterungen im Stadtgebiet.

    regulator Ich gaube Deine Antwort steht im vorletzten Absatz:

    Über diese konkreten Maßnahmen hinaus beschreibt der NVP 2025+ ein Perspektivnetz Schiene, das weiter in die Zukunft weist. Es umfasst den Bau neuer Infrastruktur, um höherer Kapazitäten im Nahverkehr zur Verfügung stellen zu können. [...]
    Für die Straßenbahn sollen zum Beispiel die Verlängerung zum Bahnhof Höchst und die Ringstraßenbahn zwischen Markus-Krankenhaus und Friedberger Warte realisiert werden.
    Darüber hinaus weisen Überlegungen, die allerdings noch auf dem Prüfstand der GVP-Planungen, des Nutzen-Kosten-Indikators und der allgemeinen Umsetzbarkeit stehen. Dazu gehören die Ideen zur Verlängerung der Straßenbahn über die Frankfurter Stadtgrenzen hinaus ebenso wie der Ersatz besonders stark nachgefragter Buslinien. Als Beispiel seien die Verbindung vom Hauptbahnhof zum Briefzentrum im Gutleutviertel oder vom Börneplatz über die Alte Brücke bis zur Sachsenhäuser Warte genannt. Netzergänzungen in der Innenstadt zur Entlastung der
    hochfrequentierten Altstadtstrecke sind ebenso denkbar wie Lückenschlüsse etwa zwischen Triftstraße und Stresemannallee/Mörfelder Landstraße oder zwischen Haardtwaldplatz und der Bürostadt Niederrad

    Will sagen, Bürostadt Niederrad wäre bei einem Lückenschluß entweder eine neue Endstelle mit einer verlängerten 15. Dann vermutlich in einer Querstraße oder man macht gar einen Ring draus. Wer weiß. Und Friedberger Warte wäre dann im Kontext Vilbel zu betrachten, wobei sicherlich an der Festeburg eine Ausfädelung à la Mönchhof entstehen wird, um Kurzpendel analog zum Bus zu ermöglichen.

    Naja, die Nidda ist nun nicht der Rhein. Wenn man wollte, könnte man sicherlich ein Brückchen bauen. Beispielsweise in der Verlängerung der Graebestraße. Aber wie gesagt, die städtebauliche und topografische Lage dort ist vertrackt. Würde man wollen, fände man aber sicherlich eine tragbare Lösung (z. B. über eine Straße stadtauswärts und eine andere stadteinwärts). Egal. Bevor eine Tram weiter als zur Praunheimer Brücke fährt, ist der Fernabhntunnel in Betrieb.

    Soweit ich mich erinnere waren 18 und 21 zwar nicht überfüllt, aber dennoch gut gefüllt. Viele aus dem Bereich Alt Praunheim sind damals von der Endstelle die paar Meter gelaufen anstatt auf den Bus zu warten. Und wenn ich mir anschaue, wie oft die 72/73er mittlerweile den ganzen Tag verkehren und wie voll die Busse teilweise sind, dann ergäbe sich durchaus Potential für eine Bimmel zumindest bis zur Brücke, wenn nicht sogar bis Alt Praunheim/Nordwest Krankenhaus. Die Probleme einer Linienführung hatten wir an anderer Stelle diskutiert.

    Die schwache Auslastung der U6 zwischen Industriehof und Hausen liegt nicht zuletzt daran, dass viele aus Richtung NWZ gleich bis Industriehof durchfahren oder dort in Richtung Norden aus der U6/7 wechseln.

    Es würde mich wundern, wenn alle nicht genannten Linien unangetastet blieben. Dagegen spricht allein schon die neuen 14 und 16 nach Nied und Höchst und die neue 15 zur Schießhüttenstraße. Es ist nicht zu erwarten, dass dann auch noch eine 11 zur Schiehüttenstraße und vor allem noch eine dritte Linie nach Nied/höchst fährt. Ich denke eher, dass die 16 auf ganzen Länge im dichten Takt verkehrt und eine verkürzte 11 zwischen Mönchhof und Neckermann verstärkt. Auch vermute ich, dass die Nachtlinie 12/18 als Tagline vereint wird, wenn man schon dran ist. Das erleichtert letztlich auch die Kommunikation (s. U6/7). Für mich ergäbe sich anhand der Infos und meiner Überlegungen dieses Netz:


    11 Fechenheim Hugo-Junkers-Str - Römer - Hbf - Mönchhofstr

    12 (Fechenheim Hugo-Junkers-Str) - Ostpark - Bornheim Mitte - Konstablerwache - Südbahnhof - Louisa

    13 Industriehof - Hauptbahnhof - Heilbronner Straße

    14 Nied Kirche - Kleyerer Str - Hbf - Römer - Bornheim Ernst-May-Platz

    15 Fechenheim-Schießhüttenstraße - Römer - Uniklinik - Niederrad Haardtwaldplatz

    16 Offenbach Stadtgrenze - Hbf - Südbahnhof - Höchst Zuckschwerdtstraße

    17 Neu Isenburg - Hbf - Rebstockbad

    18 Gravensteiner Platz - Konstablerwache - Römer - Uniklinik - Schwanheim

    19 Friedberger Warte - Konstablerwache - Offenbach Stadtgrenze

    20 Rebstockbad - Hbf - Uniklinik - Bürostadt Niederrad

    21 Ginnheim - Hbf - Uniklinik - Stadion


    Dass das neue Netz erst in fünf Jahren eingeführt wird, kann ich mir nicht vorstellen. Vielmehr dürften die meisten Änderungen schon im Dezember kommen. Vielleicht mit Ausnahme der 13, die allerdings schon mal bis zum Westbahnhof geführt werden könnte, bis der Bahnsteig am Industriehof fertig ist.


    Es war von Oesterling ja schon vor längerem eine Verlängerung der Strecke von der Friedberger Warte zur Festeburg ins Spiel gebracht worden. Daher würde ich vermuten, dass eine 19 dann auch nicht alle anderen Linien mit einer Wende am Bodenweg oder der Warte selbst blockieren wird. Und ein Ringbahnstummel in der Homburger mit einer vorläufigen Endstation halte ich verkehrstechnisch für abwegig weil wenig realisierbar, ohne den Knoten komplett lahmzulegen.

    Es bietet sich ebenso die Chance, dass mal wieder ein größerer Retailer in die Stadt einziehen kann (Breuninger, Uniqlo, Muji Expansion, etc.).

    Wenn sich daran nichts geändert haben sollte, wäre Breuninger in der Tat ein heißer Kandidat für die Hertie/Karstadt-Nachfolge:



    Mod: Der auszugsweise hereinkopierte Presseartikel wurde entfernt. Bitte auf unsere Richtlinien achten!


    Allerdings würde ich auch eher vermuten, dass man die Gunst der Stunde nutzt, um das ganze Areal Parkhaus/Kaufhaus evtl. inkl. Primark anzugehen.




    Nachtrag: OK, dann versuche ich es nochmal mit dem Link ohne den reinkopierten Satz aus dem 3. Absatz des FAZ-Artikels

    Allein die gezeigten bunten Folien auf dem Eingangsdach am Marktplatz und die bunte Gestaltung der immensen Tunnelwände entlang der Zugänge dort ist ein Meilenstein! Das schaut wirklich toll aus. Die Reinigung der Tunnelwände war auch überfällig, aber dass man diese nun mit weißer Farbe besprüht schaut schon auf dem Video unmöglich aus. Man hätte es besser dampsstrahlgereinigt belassen. Ansonsten kann ich Xalinai nur beipflichten: regelmäßige Reinigung und Wartung tut Wunder gegen Verwahrlosung.