Die Stadt leistet sich ein zweites Rotlichtviertel, weil der Plan der weiland regierenden CDU grandios gescheitert ist, das ungeliebte Gewerbe samt Drogenproblematik weg vom Entrée der Stadt und den geschätzten Bankern zu verlagern. Stattdessen hat man mit Hersh Beker und anderen geklüngelt, sie gepampert und diese sehr glücklich gemacht, indem man völlig überzogene Verträge abgeschlossen hat (English Theatre, Kaiserstr) und deren Immobilien hie und da (BHFV, Allerheiligenviertel) aufgewertet hat. Die CDU und ihr neuer Bürgermeister Kössler würden spdvoltlinksgrünversifften Stadtregierungen Klientelpolitik und Ideologie vorwerfen.
Beiträge von penultimo
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Dort, wo die letzten 12 Jahre die Baugrube war, verlief bis dahin die Frankenallee und endete an der Kreuzung Güterplatz. Die Eiropa-Allee mündete kurzzeitig in die Frankenallee, wo der neue Ausgang West entsteht. Das ist schon eine wichtige Verknüpfung. Sagt ein ehemaliger Gallier.
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Der Lückenschluss ist ja mit einem gewissen Budget wieder aus der Schublade geholt worden und man hat sinnvollerweise das Geld in die Hand genommen, um die Uni unterirdisch anzubinden anstatt in der Trog zu packen. Allerdings fände ich selbst ungeachtet der Nutzungszahlen zwei weitere unterirdische Stationen bis zum Niddapark etwas drüber und vermute, dass dafür schlichtweg kein Geld in der Schatulle sein dürfte. Und wenn ich mir die Planungszeiten für zwei Tunnel (MIV &. U-Bahn) und die zu erwartenden Diskussionen vorstelle, denke ich, dass man mit N5 den optimalen Kompromiss gefunden hätte. Im Zweifel auch lieber N0 als die DII Diskussion wie vor 20 Jahren wieder zu resetten, weil einem eine noch besssere Idee gekommen ist.
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Ich halt nicht allzu viel von N5, da eine Tiefstation Europaturm mMn zu teuer (Bau und Instandhaltung) ggü. Hochstation oder E0 sein dürfte und hier vermutlich 18/24 h wenig los sein wird, was einen Angstraum entstehen ließe.Mit Variante N4 könnte ich mich am meisten anfreunden. Ob diese tragbar respektive bezahlbar ist, hängt vermutlich davon ab, wie hoch die anstehenden Sanierungsmaßnahmen taxiert werden und ob bei vertretbaren Mehrkosten der Tunnel samt Stadtbildreparatur als angemessen bewertet werden.
Eingespart hat man durch die angedachten Stationsverschiebungen. Den Wegfall der Station Platensiedlung und einen Verschub von Ginnheim Mitte auf die Ostseite der Ginnheimer Ldstr. fände ich sehr sinnvoll. Das erschlösse den Stadtteil besser als die Lage kurz vor der Main-Weser-Bahn. Insbesondere den Bereich Waldgasse/Hügelstrasse Hatte die Lage nicht mal Team Ginnheimer Kurve vorgeschlagen? 15 Jahre ist‘s her…

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Wenn Obelix jetzt noch drölf Pflanzkübel dort vergisst, wird aus dem trostlosen Platz doch nochmal irgendwas mit etwas Aufenthaltsqualität.
Merci, Thomasfra!
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Aus heutiger Sicht fehlt die Verbindung sehr, aus städtebaulicher Sicht weine ich der Brücke keine Träne nach und würde eine ebenerdige Verbindung bevorzugen. Aber: mit Errichtung der neuen S-Bahnstation Fechenheim mit Zugang (auch) zwischen Hornbach und BMW dürfte sich das Gros des Bedarfs auf die Ernst-Heinkel-Strasse verlagern. Wenn dann wirklich noch die Tram von der Junkers-Straße zur Konstanzer verlängert wird, wäre die fussläufige Verbindung Fechenheim Nord /Mitte nicht mehr für allzu viele Interessant. Und da käme alleine aus wirtschaftlichen Gründen nur eine ebenerdige Alternative ins Spiel..
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^ Nicht zu vergessen der kurze Fussweg zum Main und in wenigen Jahren auch noch die Tramhaltestelle direkt vor der Haustür. Mit ein wenig Willen zur Gestaltung könnte das Projekt sicherlich Fahrt aufnehmen.
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Was mich sehr wundert ist, dass man dann fast zwei ganze Jahre mit beiden Linien bis zur BoWa durchfährt. Mit einigen Monaten hatte ich gerechnet, aber so lange? Das kostet doch geckig viel Geld für zusätzliche Umläufe und das bei Personalmangel ohne Bedarf.
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Unvorhergesehenes ist anscheinend der beste Freund des U5-Europaviertelprojekts. Es sind zusätzliche Stemmarbeiten zu verrichten, die die Mastgründungen (um eine Woche) verzögern. Das Bautagebuch weiß zu berichten, dass "Beim Abtragen der Grünfläche und des Untergrunds sind Kelleranlagen des Stellwerks des alten Güterbahnhofs zu Tage getreten. Um den Untergrund des zukünftigen Gleisbetts herzustellen, müssen diese Bauten entfernt werden. Das Material wird mit einem Stemmmeißel abgebrochen, im Anschluss wird das Material sortiert und anschließend entsorgt." (Quelle: SBEV)
Für Eingeplackte und alle unter 20 hier ein Bild aus der Zeit, da man die dritte Version einer Europaallee angelegt und um das Stellwerk herum gebaut hat, bevor man es dann nicht allzu viel später abgerissen hat. Der Laie staunte und staunt noch immer - wie vei so vielem beim Thema Europaviertel (#Europagarten)


Bilder von mir.
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Wenn ich mir die Lage der Westvariante in der Präsentation auf Seite 17 anschaue, dann liegt deren Mitte auf Höhe Finanzamt/Stuttgarter Str. Somit sehe ich das nicht ganz so negativ. Weg zum Kaisersack/Bankenviertel und zur U4/5 ist weiter, aber für alle anderen Umsteigeverbindungen sehe ich das eher positiv: Zugang zur S-Bahn und den Bahnsteigen wird via neuer Querpassage und Ostausgang vom Fernbahnhof entzerrt, zur Tram an der Mainzer und der neuen Gutleuttram ist es in Verlängerung des Querpassage mit Ludwig und Stuttgarter Straße ebenfalls nicht weit. Gleiches gilt für die Taxen. Und ob dann die breite Masse wirklich ins Viertel will, wage ich zu bezweifeln. Bliebe der weitere Umstieg auf die U-Bahn als Manko. Ist aber auch nicht weiter als heute vom ICE-Zugende auf Gleis 2 zur S-Bahn auf Gleis 104...
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Das Thema Hochhaus am Busbahnhof ist bis in die 2040er Jahre doch schon zwangsweise tot, weil dort der neue Fernbahnhof gebaut wird. Man wird sicherlich nicht noch bis kurz vor Baubeginn ein Hochhaus hochziehen, was dann wieder eine gesonderte Baugrubenabsicherung verlangt.
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Außerdem lassen sich die Airportbetreiber die Brückenpositionen und den Fluggastbrückenservice auch höher vergüten. Von daher ist es neben der Verfügbarkeit auch eine bewusste Entscheidung für Bus- vs. Brückengate.
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Bin nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge, aber für Dekaden war am Ende von Pier C der High-Risk-Bereich bspw. für Israelflüge. Das war sicherlich einer der Gründe für das Gemurkse zwischen D und B Ost.
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Ich halte es für komplett unwahrscheinlich, dass kein Durchchecken des Gepäcks zwischen Carriern in verschiedenen Terminals möglich sein wird. Es sei denn, DE oder LH kündigen das Interlineabkommen.
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Redet ihr gerade aneinander vorbei? Die Fassade/Verkleidung ist quaderförmig mit wechselnden Größen geplant (Visualisierungen), die Unterkonstruktion hat diese Dreiecke, die vermutlich so für die Statik benötigt werden. Sagt der Laie.
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Absolut. Umwerfend!
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Darüber habe ich mich auch gewundert. Könnte es damit zusammenhängen, dass Grünflächen geringere Anforderungen an die Statik stellen und das Projekt damit billiger und somit eher umzusetzen wäre. Signal ist aber in der Tat kein gutes. Wohnungen hätten sich angeboten zusätzlich zum Grün.
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Die Zugänge zur Tram hätte ich auch gerne weg, aber sie werden zur Entrauchung benötigt. Das sagte vor einigen Jahren einer der Planer bei einer OBR-Sitzung zum Umbau der B-Ebene, bei der die Schließung mehrerer wenig genutzter oder ungewollt genutzter Zugänge gewünscht wurde. Außer denen, die man dann auch geschlossen hat, werden die übrigen benötigt. Ähnlich wie an der Hauptwache ist das eben nicht so einfach, wie es für Dich und mich ausschaut.
Und zusammen mit der von tunnelklick beschriebenen Tragfähigkeit der B-Ebene und den von ALLEN gewünschten direkten Übergängen für Fußgänger*innen (Kaiser-/Taunus-/Karlstraße, Wiesenhüttenplatz) und benötigten Radien für die Relation Münchner Straße/Hbf/Baseler Platz kommt man eben ganz schnell zu Zwangspunkten, die keine andere Option lassen, als das was wir hier sehen. Für die Stadtraumgestaltung bleibt ja immer noch genug Beinfreiheit mit gescheitem Stadtmobiliar oder auch formschönen Wartehallen (im Gegensatz zum Status Quo). Der schwungvolle Umriss auf dem Plan lässt hoffen.
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Wahnsinn, dass die Planung aus den 90ern dann doch noch kommt. Ich hatte da schon vor Jahren einen Haken dran gemacht. Ich meine mich zu erinnern, dass damals kommuniziert wurde, dass über Die Empore angeschlossen wird, die seit Jahrehnten untergenutzt wird. Vielleicht finde ich noch die Publikation von damals.
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^ Ich meine mich zu erinnern, dass weiland der Ortsbereirat darauf bestanden hat, die Unterführungen offen zu halten. Seitdem die irrige Idee, oberirdische Bahnstationen ausschließlich unterirdisch zugänglich zu machen, revidiert wurde, frage ich mich, wer eigentlich noch am Weißen Stein oder Lindenbaum durch den Untergrund wackelt. Menschen mit Gepäck, Kinderwagen oder Rolli sicherlich nicht. Aber anscheinend ist nun genug Gras über die Sache gewachsen, dass man es nun sukzessive angeht.
Was die Umbauten angeht: selbst wenn man die Unterführungen nicht zuschüttet (was sicherlich nicht in absehbarer Zeit passieren wird), so wird man sie doch zumauern und die Zugänge samt Geländern entfernen wollen. Auch für das Stadtbild. Und das ist sicherlich nicht günstig zu haben. Mit Flatterband oder einer halbgaren Lösung, wird man im Tunnel nur Problemfälle anziehen.