Beiträge von sipaq

    Mit 3090 können sicher viele hier leben, zumindest ich kann das. Eine Rekonstruktion war immer unrealistisch und wurde durch das miserable Selbstmarketing des einzigen diesbezüglichen Entwurfs (kein Reko-Rendering) nochmal zusätzlich sabotiert. Hoffen wir, dass es nicht 3042 oder 3017 werden. Das würde die Stadt an dieser Stelle massiv entstellen.

    Adama hat Recht. Seinen Beitrag kann ich zu 100% unterschreiben.

    Natürlich wäre ein Hochhaus an diesem Standort heute ein Fehlschlag, aber selbst wenn sich heute ein Investor aufmachen würde, dieses Areal zu entwickeln, würde es sicher mindestens 5 Jahre dauern, bis dort ein Hochhaus bezugsfertig da steht. In der Zeit kann sich vieles verändern in der Gegend, vielleicht auch zum Guten.

    Heute wurden die aktuellen Bevölkerungszahlen bis zum 31.12.2025 veröffentlicht.

    Die Highlights sind:

    • Zum 31.12.2025 lebten 781.337 Menschen in Frankfurt. Das sind 4.496 Personen mehr als vor einem Jahr.
    • Wenn man die Perspektive etwas weitet leben heute 124.910 Einwohner mehr in Frankfurt als noch im Jahr 2010. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Göttingen.
    • In Frankfurt leben mehr Frau (50,4%) als Männer (49,6%). 16,5% sind jünger als 18 und 16,1% älter als 65 Jahre.
    • Während die Anzahl der EU-Bürger zurück geht (-615 Einwohner) ist die Anzahl der deutschen Bewohner (+2.183) und der nicht-EU-Bürger (+2.926) gestiegen.
    • Größter Stadtteil ist weiterhin Bockenheim (47.020 Ew.), dicht gefolgt vom Gallus (45.701) und Sachsenhausen-Nord (32.515)
    • Am stärksten wuchs die Bevölkerungszahl in Bockenheim (+4,4%), gefolgt vom Gutleutviertel (+2,0%) und dem Gallus (+1,6%)Ostend und Sachsenhausen-Süd (jeweils 0,9%). Insgesamt wuchs die Bewohnerzahl in 29 von 44 Stadtteilen.
    • Am stärksten fiel die Einwohnerzahl in Berkersheim (-0,8%) gefolgt von der Altstadt (-0,8%) und dem Frankfurter Berg (-0,7%).

    Insgesamt flacht sich das Bevölkerungswachstum gegenüber der letzten Bevölkerungsprognose von Ende 2022 etwas ab. Diese hatte für Ende 2025 eine Bevölkerungsanzahl von 789.296 prognostiziert.

    Im Prinzip gebe ich Dir recht, aber der Vergleich der beiden A3-Bauabschnitte ist echt Äpfel mit Birnen.

    Aschaffenburg-Würzburg geht durch den kompletten Spessart. Das ist eine ganz andere Herausforderung als die Strecke Wü-Nü.

    Schönes Beispiel von Stadtreparatur aus meiner Sicht. Dem 50er Jahre-Gebäude weine ich keine Träne nach. Völlig uninspirierte und belanglose Architektur. Dem neubau ist zumindest ein gewisser Gestaltungswille anzumerken.

    Updates aus dem Frankfurter Immobilienmarkt [25.03.2026]

    Gut zwei Monate sind seit dem letzten Update vergangen und es ist relativ wenig passiert im Immobilienmarkt von Frankfurt/Eschborn/Offenbach/Neu-Isenburg.

    • k1 BusinessClub mietet ca. 2.200qm Bürofläche im Büroturm „AQUA“ des FOUR in der 21. und 22. Etage (Quelle)
    • BIOGENA mietet ca. 1.000qm im T2 des FOUR Frankfurt (Quelle)
    • FRANK Immobilien hat seine Standorte in Frankfurt gebündelt und ist nun am Untermainkai 40 ansässig (Quelle)
    • Die Volkshochschule Frankfurt vergrößert sich und mietet ca. 835qm Bürofläche im “ALVEARIUM“ in der Gräfstraße 97 (Quelle)
    • INEOS Styrolution Europe zieht ins Skylight in der Stephanstraße und mietet dort ca. 3.265qm Bürofläche (Quelle)
    • Mehrere mit Hyundai verbundenen Gesellschaften haben Mietverträge über insgesamt 3.124qm Bürofläche im „Alpha Haus“ in Offenbach abgeschlossen (Quelle)
    • ProReServ Professional Retail Service mietet ca. 960qm Bürofläche im „S9 Office Garden“ in der Siemensstraße 9 in Neu-Isenburg (Quelle)
    • SPIE Germany Switzerland Austria mietet ca. 3.000qm Bürofläche im Bürokomplex „Le Byro“ in Neu-Isenburg. Damit ist der Bürokomplex zu 96% vermietet. (Quelle)
    • Die Software & Support Media GmbH mietet ca. 705qm Bürofläche in der Hanauer Landstraße 182 (Quelle)

    Vor gut zwei Wochen wurden die Gesamtzahlen für das Tourismus-Jahr 2025 veröffentlicht und es ist wie erwartet ein sehr gutes Jahr - aber kein Rekordjahr - geworden.

    Zum zweiten Mal in Folge wurden mehr als 11 Mio. Übernachtungen gezählt (11.023.600 / -1,04% ggü. Vorjahr). genau sind es 11.139.063. Bei den Gästen wurde ebenfalls die Marke von 6,3 Millionen zum zweiten Mal überschritten (6.362.525 / -0,38% ggü. Vorjahr).

    Wie schon im Jahr 2024 gibt es weiterhin ein Wachstum bei den Inlandsgästen (+3,11% - neuer Rekordwert) und Inlandsübernachtungen (+1,91% - ebenfalls neuer Rekordwert).

    Allerdings geht die Zahl der ausländischen Gäste (-6,71%) und Übernachtungen (-5,52%) deutlich stärker zurück und überkompensiert die inländischen Zuwächse.

    Das Bettenangebot in Frankfurt ist im Vergleich zum Vorjahr geringfügig um 825 Betten gestiegen (+1,3%) während sich die Anzahl der Betriebe um 5 auf 279 reduziert hat. Die durchschnittliche Bettenauslastung fiel auf 46,6% (-1,0% zu 2024). Die durchschnittliche Verweildauer fiel auf 1,73 Tage (-0,01 zu 2024). Wie im Vorjahr bleiben inländische Gäste kürzer (2025: 1,61 Nächte - 2024: 1,63 Nächte), ausländische Gäste aber deutlich länger (2025: 1,97 Nächte - 2024: 1,95 Nächte).

    Im Deutschland-Vergleich liegt Frankfurt bei den Übernachtungszahlen unverändert auf Platz 4. Davor liegen Hamburg auf Platz 3, München auf Platz 2 und Berlin unangefochten auf Platz 1. Auch bei den inländischen Übernachtungen liegt Frankfurt hinter Berlin (1), Hamburg (2) und München (3) auf Platz 4. Bei den ausländischen Übernachtungen hingegen liegt Frankfurt wie gewohnt hinter Berlin (1) und München (2) auf dem kleinsten Treppchenplatz und kann hier Hamburg hinter sich lassen.

    Quellen:

    Gestern schrieb auch die FAZ hierüber. Die wesentlichen Neuigkeiten sind:

    • Im Februar wurden nachts 37 Bäume versetzt, 32 Bäume kamen nach Griesheim an den Main und 5 kamen an einen neuen Standort an der Europa-Allee
    • Seit Montag, den 16.3. sind die linken Fahrspuren der Europa-Allee zwischen der Emser Brücke und Am Römerhof gesperrt, mindestens bis Ende 2027
    • Nun wird das Baufeld frei gemacht und der Kampfmittelräumdienst sucht nach Blindgängern, was bei allen Bauarbeiten, die tiefer als 1m gehen Vorschrift ist

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    Der hohe Zustrom an Fahrzeugen zur BuBa in Ginnheim hat allerdings auch viel mit deren miserabler Anbindung an den ÖPNV und der gleichzeitig hervorragenden Anbindung an die A66 zu tun.

    Bei einem Umzug in den Eurotower mit perfekter Anbindung an U1-U5 und U8 am Willy-Brandt-Platz sowie guter S-Bahn-Anbindung via Taunusanlage oder Hauptwache sieht die Rechnung für einige BuBa-Mitarbeiter sicher ganz anders aus.

    Das ist ja alles schön und gut, was Du da sagst, Fettucine.

    Nur wie hätte man es denn besser lösen können, ohne

    a) die Schirn plattzumachen?

    b) die Ausgrabungsstätte im Archäologischen Garten anzutasten?

    Die Altstadt-Teilreko wäre nie gekommen, hätte die Schirn Kunsthalle auch dran glauben müssen. Insofern ist das was Du sagst ja alles schön und gut, nur wie sieht denn die konkrete Lösung aus?

    Dekoratives Anführungszeichen

    Es ist kaum vermittelbar, dass die Deutsche Bahn einer offiziellen Öffnung des Betriebsweges über dem Stellwerk zwischen Brigitte-Frauendorfer-Straße und Kreuznacher Straße aus Sicherheitsgründen widerspricht, die faktische Nutzung durch die Öffentlichkeit aber "stillschweigend hinnimmt".

    Ich finde es im Gegenteil sehr pragmatisch von der Bahn, dass hier eine de facto existierende Querung einfach pragmatisch ignoriert wird. Schauen wir uns doch mal das Gegenteil an:

    1. Die Treppe ist nicht barrierefrei, also müsste mit großem Aufwand ein Aufzug konstruiert werden, was a) nicht günstig ist und b) relativ lange dauern würde.
    2. Das "offiziell machen" des Bahnübergangs würde umfangreiche Sicherungsanlagen (Zaun, Schranke, Ampel) erfordern, ala A-Strecke in Eschersheim. Auch das würde dank EBA-Einbindung gefühlte Ewigkeiten dauern, würde extra viel Geld kosten und im Zweifel läuft dann trotzdem einer vor die Bahn wie in Eschersheim leider regelmäßig zu sehen.
    3. Wenn du das ganze "offiziell machst" musst Du bis zur Fertigstellung auch alles sauber absichern und absperren. Das heißt die Bewohner hätten erstmal eine deutliche Verschlechterung der Lage bis dann in 4-5 Jahren mal alles fertig ist.

    Das NWZ ist über U1 und U9 schon gut angebunden. Mit der U2- und U4-Verlängerung dann auch direkt vom Frankfurter und Bad Homburger Bahnhof erreichbar. Kann man den ÖPNV noch besser machen. Ja klar. Ist er in erbärmlichen Zustand? Wohl kaum.

    Davon mal abgesehen reden wir bei einer Umbauplanung und einer "großen Lösung" für die Rosa-Luxemburg-Straße über längere Zeithorizonte von mindestens 8-10 Jahren. In der Zeit wird sich der Individualverkehr sowieso massiv weiterentwickeln hin zu autonom fahrenden Autos, welche das Mobilitätsverhalten in der Stadt komplett revolutionieren werden. Da wird für viele der Zeitpunkt gekommen sein, wo zumindest die Stadtbevölkerung komplett aufs Auto verzichten kann. Mit einer intelligenten Steuerung der autonom fahrenden Autos wird das zu einer signikanten Reduktion der Anzahl an Fahrzeugen führen, was wiederum massive Veränderungen für den Städtebau (weniger Spuren, weniger Parkplätze, etc.) mit sich bringen wird, welche eine vorausschauende Verkehrsplanung im Blick behalten sollte.

    Und wer glaubt, dass das alles Zukunftsmusik ist, der soll sich mal anschauen, was Waymo aktuell in San Francisco schon treibt. Packt da einfach mal 10 jahre technischen Fortschritt drauf und bingo.

    Mittlerweile wurden auch die Zahlen für den Oktober und November veröffentlicht und der Trend der letzten Monate setzt sich fort.

    1. Sowohl bei den Übernachtungen als auch bei den Gästezahlen liegt man in 2025 leicht hinter dem Vorjahr zurück, aber immer noch deutlich über dem alten Rekordjahr 2019. Konkret liegt man bei 10.138.637 Übernachtungen (Vorjahr: 10.248.065 (-1,07%)) und 5.832.981 Gästen (Vorjahr: 5.855.922 (-0,39%)).
    2. Dahinter verbergen sich deutliche Rückgänge bei den Auslandsgästen (-6,66%) und -übernachtungen (-5,51%) und Zuwächse bei den Inlandsgästen (+3,06%) und -übernachtungen (+1,95%)
    3. Oktober und November 2025 lagen mit zusammen 1.140.564 Übernachtungsgästen (+1,3 % ggü. Vorjahr) und 1.987.703 Übernachtungen (+2,3 %) etwas über den Vorjahresmonat, der den bisherigen Monatsrekord darstellt.

    Jetzt warten wir mal ab, wie gut/schlecht der Dezember noch wird. Es zeichnet sich auf jeden Fall ab, dass wahrscheinlich keine neuen Höchststände erreicht werden, dass aber das hohe Niveau des Vorjahres wahrscheinlich gehalten wird.

    Wir müssen die Diskussion hier nicht wiederholen, Ziegel

    Der Sowatorini/Wagner Entwurf hat in der Außendarstellung ganz klar seinen Fokus auf das offene Parlament auf dem Paulsplatz gelegt und die Dachrekonstruktion der Kämmerei im Text "versteckt". Da muss man sich dann nicht beschweren, wenn die Bürger darauf reagieren. Das Menschen zuallererst visuelle Wesen sind, muss man einem Architekten doch nicht erklären.

    Außerdem ist der besagte Entwurf doch immerhin in der näheren Auswahl, sprich unter den zehn Preisträgern (wie auch Lorentzen Langkilde Aps). Es bleibt also zu hoffen, dass da noch was geht.

    Hierzu gibts auch einen Artikel in der FAZ (aktuell noch frei verfügbar).

    • Kein Neubau auf dem Paulsplatz
    • Es soll es einen zweiteiligen Realisierungswettbewerb zum Hochbau und zur Gestaltung der Freiflächen rund um die Paulskirche geben
    • Denkmalpflegerische Belange sollen gewahrt werden und es soll Rücksicht auf das historische Ensemble mit Paulskirche und Römer genommen werden
    • Demgegenüber steht der Wunsch nach einer „signifikanten, mutigen und sichtbaren Architektursprache“.
    • Der Städtebaubeirat wünscht sich ein begrüntes und nutzbares Dach und zitiert als Beispiel ein Museum aus Rotterdam. Da ist eine klare Tendenz zu einem modernistischen Umbau sichtbar
    • Die Bürger hingegen bevorzugen eher eine konservative Architektursprache, denn bei denen kam der Entwurf von Lorentzen Langkilde mit dem ans historische Vorbild angelehnte Mansarddach am besten an.
    • Der Oberbürgermeister strebt einen Beschluss der StVV am 5. März an
    • Wann dann ein Architektenwettbewerb startet ist noch unklar

    Lange rede kurzer Sinn: Die Experten aus der Architektenschaft favorisieren etwas modernistisches. Die Bürger hingegen möchten ehr Stadtreparatur in Anlehnung an die Altstadt-Reko und den Wiederaufbau des Langen Franz.

    Updates aus dem Frankfurter Immobilienmarkt [20.01.2026]

    Gut viereinhalb Monate sind seit dem letzten Update vergangen und viel ist passiert im Immobilienmarkt von Frankfurt/Eschborn/Offenbach/Neu-Isenburg.

    • apoprojekt mietet 1.420qm im Bürogebäude „SEED“ im Europaviertel. [Quelle]
    • AGENDIS mietet 1.900qm große Bürofläche im AYR in der City-West. [Quelle]
    • Die FinTech Community Frankfurt GmbH verlängert Ihren Mietvertrag im Pollux über 3.200qm um 5 Jahre. Gleichzeitig mietet die Longi Solar Technologie GmbH knapp über 1.000qm ebenfalls im Pollux. [Quelle]
    • Die Aachener Grundvermögen hat das Objekt Goethestraße 18 von privat gekauft. [Quelle]
    • BNY (Bank of New York Mellon) zieht in den Tower 185 und mietet dort 3.725qm Bürofläche. [Quelle]
    • Die Circle Cube GmbH und Lofthouse Catering ziehen ins ROCKY nach Offenbach und mieten dort insgesamt 1.100qm Fläche. Damit ist das ROCKY fast vollvermietet. [Quelle]
    • Die Celius Intensivpflege mietet 370qm Quadratmeter im EPSILON in Neu-Isenburg. [Quelle]
    • Henry Schein mietet 3.500qm Bürofläche im Bürokomplex „Le Byro“ in Neu-Isenburg. [Quelle]
    • optovision hat 2.250qm Bürofläche im Dornhof G2 in Neu-Isenburg angemietet. [Quelle]
    • IMAXXAM hat das Büro- und Geschäftshaus „Lighttower“ im Ostend gekauft. Die Immobilie hat ca. 10.100qm Mietfläche und ist fast vollvermietet. [Quelle]
    • Ein Anbieter von Consulting-Dienstleistungen mietet ca. 600qm Bürofläche in der Mainzer Landstraße 61. Darüberhinaus vergrößert sich die TRUE Sale International im selben Gebäude auf 440qm Mietfläche. [Quelle]
    • Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mietet im Werfthaus im Westhafen 5.200qm Bürofläche. [Quelle]
    • GKRW, Clementoni und KMS IG mieten knapp 1.200qm Bürofläche im Bürokomplex „Le Byro“ in Neu-Isenburg. [Quelle]
    • Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. zieht von Sulzbach nach Eschborn und mietet ca. 820qm in der Ludwig-Erhard-Straße 30-34 [Quelle]
    • Das Bildungszentrum Bauer mietet 780qm im Taunus Tower in Eschborn. [Quelle]
    • valantic Software & Technology Innovations verlängert Ihren Mietvertrag in der Kölner Straße 3 in Eschborn. Zudem mietet SK Chemicals 400qm am selben Standort. [Quelle]
    • Ein Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für sicherheitskritische Leitstellen mietet 640qm Bürofläche in der
      Hugenottenallee 175 in Neu-Isenburg. [Quelle]
    • Diasorin mietet 1.600qm im Büroobjekt THE CURVE an der Hugenottenallee 173 in Neu-Isenburg. [Quelle]
    • In Eschborn verlängert Zühlke seinen Vertrag über eine Fläche von 2.200qm für 10 Jahre in der Düsseldorfer Straße 38. [Quelle]
    • Die Rechtsanwaltskanzlei LUTZ I ABEL mietet 450qm im Senckenbergturm. [Quelle]
    • Der deutsche Fondsverband BVI zieht von der Bockenheimer Anlage 15 in das Nachbargebäude „Die Welle“. [Quelle]
    • Die kallan Rechtsanwaltsgesellschaft mietet 800qm Bürofläche im ONE, ebenso die TMF Deutschland, welche 830qm Bürofläche dort mietet. Damit ist das ONE vollvermietet. [Quelle]
    • Die Teneo Germany erweitert Ihre Flächen im MaRo (Neuen Mainzer Straße 74/80 ) um 400qm. [Quelle]
    • Investa Real Estate hat ein Bürogebäude in der Hamburger Allee 14 mit 6.500qm Fläche erworben, von denen ca. 3.000qm leer stehen. [Quelle]
    • DHL Global Forwarding mietet ca. 4.000 qm Bürofläche im MAC am Frankfurter Flughafen. Zudem hat Panasonic Automotive Systems Europe ebenfalls einen Mietvertrag über ca. 4.300qm Fläche dort abgeschlossen. [Quelle]
    • FRANK Immobilien und Lebensformate mietet ca. 450qm Bürofläche in der „Villa Helfmann“, Untermainkai 40. [Quelle]
    • Der SAP-Tower in Eschborn wurde an einen internationalen Investor verkauft. Das Objekt in der Frankfurter Straße 1-3 in Eschborn hat eine Gesamtmietfläche von 9.100 qm und ist voll vermietet. [Quelle]
    • Kia Deutschland mietet großflächig Flächen in der Düsseldorfer Straße 36 in Eschborn. Zudem zieht Management Circle von der Düsseldorfer Straße 36 in die Düsseldorfer Straße 38 und mietet dort 1.400qm. [Quelle]
    • WFS Worldwide Flight Services mietet insgesamt 24.000qm Gewerbefläche in der Cargo City Süd und übernimmt damit bislang von DHL genutzte Büro- und Logistikflächen. [Quelle]
    • RSM Ebner Stolz mietet ca. 5.000qm Bürofläche im Objekt Occidens (Bockenheimer Landstraße 43-49). [Quelle]
    • Newmark mietet ein komplettes Obergeschoss im Opernturm. [Quelle]
    • Fujitsu mietet 1.500qm Bürofläche im Bürogebäude „coleman 10“ in Gateway Gardens vermittelt. Darüber hinaus mietet WorldHotels in dem Objekt 500qm und AirIT Services weitere 200qm. [Quelle]
    • Die Kanzlei Scheurich & Kollegen mietet im Accent Office Center (AOC) im Ostend neue Büroflächen unbekannter Größe. [Quelle]
    Dekoratives Anführungszeichen

    Wisst ihr was für Flächen unten reinkommen sollen? Geschäfte, Restaurants, ggf. sogar Fitness?

    Der einzig bisher bekannte Mieter ist Deloitte, die auch schon im gegenüber liegenden Zebra sitzen. Deloitte hat knapp 6.000qm (von insgesamt 51.000qm Mietfläche) und ca. ein Viertel der Stellplätze gemietet und zwar in den Etagen EG-Etage 7. Somit gehe ich davon aus, dass Deloitte einen der sechs Seitentrakte komplett mietet und nicht im zentralen Turm unterwegs ist.

    Das Online-Bauschild besagt immer noch:

    "[...] Nutzungsänderung von einer Betriebskantine und Büroflächen in eine Anlage für sportliche Zwecke, in 8 Schank- und Speisewirtschaften und 8 Läden im EG eines Büro- und Geschäftshauses sowie Errichtung einer Zusatzebene im EG [...]"

    Insofern gehe ich davon aus, dass da noch was passiert in Sachen Läden, Fitness und Gastronomie. Dem Viertel würde es guttun.

    Es geht niemandem der Klagenden um den Heldbockkäfer. Den Bürgeninitiativen geht es nur um Verzögerung und die damit verbundene Hoffnung, dass die Autobahnanbindung damit immer teurer wird, was man dann kritisieren kann, und ggf. eine linke Regierung das Vorhaben dann einkassiert. Am Ende ist das ein völlig legales Verhalten, auch wenn mir dafür jedes Verständnis fehlt. Im Endergebnis wird das dazu führen, dass zukünftig Klagerechte immer weiter eingeschränkt werden, bis dann auch völlig berechtigte Klagen nicht mehr gestellt werden dürfen.