Beiträge von Beggi

    Das Areal der Deutschen Bundesbank ist sehr abgeschottet und gesichert, vermutlich war deshalb hier im Forum schon lange nichts mehr von den Baumaßnahmen zu lesen. Aus einigen Blickrichtungen ist zu erkennen, dass alle Etagen des Haupthauses vollständig leer sind, man kann durch das Gebäude hindurchsehen. Auf dem Gelände stehen große Bauschuttcontainer von Antal. An der Nordfassade ist ein großes Treppengerüst erkennbar. Ansonsten sind keine Baumaschinen vor Ort.


    Das Haupthaus:


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    Bauschild auf dem Gelände:


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    Für die Dauer der Sanierungsarbeiten haben die Mitarbeiter eine neue Unterkunft in der Innenstadt gefunden.


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    Fotos: Beggi

    Revitalisierung und Aufstockung des Rentenbank-Gebäudes


    ^ Wie auch schon auf dem ersten Bild im Vorbeitrag von Schmittchen zu erkennen, ist von dem sicherlich spektakulären Flugdach (gut zu sehen auf einem Foto von Serendip) fast nur noch das Unterbau-Gerippe übrig. Zum Glück kommt es nach der Aufstockung um vier Geschosse im Jahr 2025 zurück. Ein wirklich interessantes Bauprojekt!


    Zur Ergänzung noch ein paar Fotos von heute:


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    Fotos: Beggi

    Die Fassadenarbeiten an den beiden Wohntürmen gehen gewohnt langsam voran. Aber immerhin ist jetzt die Fassade des östlichen Turms - abgesehen von den Stellen mit den Alimak-Bauaufzug-Befestigungen - vollständig. Ein Aufzug wird gerade abgebaut.


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    Im Bereich der HPQ Offices wurde aktuell eine sehr konturenreiche Sauberkeitsschicht erstellt.


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    Die Erdarbeiten sind aber immernoch nicht abgeschlossen. Es ist erst ca. die Hälfte der Baugrube ganz fertig.


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    Fotos: Beggi

    Zum Vergleich habe ich jeweils ein Foto der Bebauung vor 1910 und von 2024 nebeneinander gestellt. Der Vorkriegszustand des Bethmannhofs schlägt optisch den Ist-Zustand um Längen. Aber die drei gezeigten Entwürfe (s. Vorbeiträge) werden ebenfalls um Längen vom Ist-Zustand geschlagen.


    Gleiche Blickrichtung aber unterschiedliche Blickhöhe durch die Bethmannstraße:


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    Bild links vor 1910: gemeinfrei (urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen), Bild rechts von 2024: Beggi

    An der Hauptwache 1

    Schräg von oben ist zu erkennen, dass der Rohbau vollständig ausgeführt wurde. Der Einbau der Fenster wurde allerdings unterbrochen. Und auch sonst ruht die Baustelle, wie zu erwarten war. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieses Projekt nicht zu Ende geführt wird.


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    Fotos: Beggi

    Bisher wurden am Bürokomplex an der Mainzer Landstraße 23 hauptsächlich die Gebäudeteile im "Innenhof" abgerissen. Schräg von oben ist erkennbar, dass die Abbruchfirma Chantré schon gut vorangekommen ist. Ein Vergleich mit Skyviews Bildern in #354 zeigt den Forstschritt. Jetzt geht es an die straßenseitigen Außenwände.


    Von heute:


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    Fotos: Beggi

    Aussteifende Ebene fertig


    Vergangene Nacht wurde das letzte Teilstück des U1-Bodens betoniert. Somit ist die der Baugrubenaussteifung dienende Schicht vollständig und nach der Aushärtung des Betons kann es weiter in die Tiefe gehen. In den dafür vorgesehenen Öffnungen stehen bereits die Bagger und ein Lader bereit. Vermutlich ist die Wartezeit nach dem Betonieren nicht besonders lang und wir werden eventuell schon diese Woche durch die Web-Kamera beobachten können, wie der Erdaushub im Untergrund weitergeht.


    Die Fahrmischer rollten zahlreich und pausenlos an, um die Betonpumpe zu bedienen.


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    Fotos: Beggi

    ^ Das sehe ich ganz genauso wie du, thomasfra. Ich habe noch nie einen Hinweis gegeben, wenn ich mit dem Handy fotografiert habe. Man kann mit einem Handy gute und schlechte Fotos machen und mit einer großen Kamera ebenso. Also was soll's? Außerdem sind wir hier nicht bei einem Fotowettbewerb und ein verwackeltes Bild von einem seltenen Ereignis oder im Vorüberfahren kann wichtige Informationen liefern.

    ..., ich bin latent entsetzt. ...

    Es geht mir genauso! Alle drei gezeigten Entwürfe sind für diesen Ort völlig unpassend, so nah am Römer. Lediglich das Erdgeschoss des 4. Platzes (C.F. Møller Architects) zeigt ein wenig den Willen zur Herstellung einer stimmigen Gebäudezeile. Aber die extrem hohen Glasanteile der 5 Geschosse darüber, machen den ersten positiven Eindruck wieder kaputt. Die anderen beiden Entwürfe sind in Kombination mit dem Bethmannhof-Portal eigentlich unerträglich.

    ^ Am nordwestlichen Ende des ehemaligen Industrieparks Griesheim, an der Fritz-Klatte-Straße, entsteht gegenwärtig ein wahrhaft riesiges Rechenzentrum. Die Baustelle mit ihren sechs hohen Kranen ist schon von weitem wahrnehmbar. Dabei handelt es sich um den CyrusOne-Komplex links unten in der oben gezeigten Visualisierung.


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    Der Komplex befindet sich in der Nachbarschaft von den "Griesheimer Alpen", wie u.a. Schmittchen einmal den Hügel aus alten Industrieabfällen bezeichnete.


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    Fotos: Beggi