Beiträge von Beggi

    Nach den letzten Fotos von thomasfra im Vorbeitrag hat das Volumen der Ensemblebestandteile nochmals erheblich zugenommen. Beim "Office Tower" ist das siebte Stockwerk in Arbeit, bald ist die Hälfte des später 16-geschossigen Bauwerks erreicht. Das ebenfalls zum Projekt gehördende "ANQR House" hat ebenso deutlich an Höhe gewonnen.


    Tower:


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    Es wurde damit begonnen, über zwei Geschosse reichende Fassadenelemente zu montieren. Links oben ist noch die weiße Schutzfolie vorhanden, es sind also nicht zwei unterschiedliche Fassadentypen.


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    Auch an der Ostfassade hängen bereits die ersten Elemente:


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    Spitzer Winkel Richtung Westen:


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    ANQR House:


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    Fotos: Beggi

    Zur visuellen Untermalung meiner Aussage über die unerwartete Form des "Wolkenbügels" noch zwei Grafiken.


    Aufgrund der veröffentlichten Visualisierungen wurde mir suggeriert, dass der "Wolkenbügel" aus zwei Quadern aufgebaut sein würde. Also so:


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    Er wird jedoch die Form von zwei zusammengesetzten Dreieckprismen haben (hier noch getrennt):


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    Das ergibt für mich eine aus den Visualisierungen der Architekten nicht ablesbare, unerwartete Form. Soweit die Erläuterungen zu meinem Beitrag #275.


    Grafiken: Beggi

    Die Arbeiten an der "abgespeckten" Version der Berliner Höfe gehen weiter. Der Baugrund für das ursprünglich geplante Hochhaus wird allerdings nur als Logistikfläche genutzt. Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt weiterentwickelt.


    Vergangene Woche sah es hier so aus:


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    Auf der aufgehängten Tafel ist noch die ursprüngliche Planung zu sehen.


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    Etwa die Hälfte seiner späteren Höhe hat der Rohbau erreicht.


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    Fotos: Beggi

    Das "Vordach" wurde weiter eingerüstet. Die jetzigen Arbeiten konzentrieren sich darauf, an den beiden vorhandenen Dreieckprismen horizontale Verstrebungen anzubringen. Was von außen durch die zahlreichen Gerüststangen nur zu erahnen ist, zeigt die Webkamera deutlicher. Somit scheint klar zu sein, dass der sog. "Wolkenbügel" eine andere Form bekommt, als die meisten Visualisierungen der Außenansichten erwarten ließen. Auch in der animierten Visualisierung auf der Architektenseite muss man ganz genau hinsehen, um die Prismenform zu erkennen. Auf den Querstreben müssen später nur noch die weißen Fassadenbleche montiert werden, fertig.


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    Fotos: Beggi

    Von der Hauptseite des SEED wird aus den meisten Blickwinkeln nicht ersichtlich, wie lang der Gebäudekomplex tatsächlich wird. Es sind knapp 150 Meter Länge. Den Beitrag von Serendip (^) ergänze ich daher mit einer seltneren Perspektive aus Norden.


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    Und noch ein Ausschnitt zusammen mit dem FAZ-Hochhaus:


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    Fotos: Beggi

    Station Mitte

    Die Untersuchungen an den historischen Fassaden von 1907, 1930, 1958 und 1968 schreiten etappenweise voran. Nach den Erkundungen und Dokumentationen werden die freigelegten vertikalen Streifen wieder mit der heutigen Blechfassade verschlossen. Im Augenblick scheint man im Jahr 1968 angekommen zu sein. Was zum Vorschein kommt, lässt sich kaum noch als "Fassade" bezeichnen, die geplante Umgestaltung dieses Gebäudeteils ist als äußerst wünschenswert zu bezeichnen. Unter der gegenwärtig freigelgten Fläche sind extrem dicke Betondecken erkennbar, die fast ein wenig an Bodenplatten erinnern. Bei den Außenwänden scheint es damals keinen Anspruch an die Ästhetik gegeben zu haben, die Verkleidung mit Aluminiumblechen war sicherlich von Anfang an geplant.


    Der aktuell freigelegte Streifen:


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    Bunkerartige Dicke der Geschossdecken:


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    Fotos: Beggi

    Zur Veranschaulichung der Lage des geplanten neuen Stadtteils Nordwest drei Bilder, aufgenommen vom Aussichtsturm der Rastanlage "Taunusblick" aus. Bebaut werden sollen große Bereiche der Ackerflächen und Streuobstwiesen hinter (also östlich) der Autobahn A5.


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    Fotos: Beggi

    Die Rastanlage "Taunusblick" an der A5 bietet u.a. einen 25 Meter hohen Aussichtsturm. Der Blick auf die Skyline von Frankfurt wird von dort oben jedoch leider durch eine Vielzahl von Hochspannungsleitungen getrübt. Neuerdings ist das beim Fotografieren jedoch nicht mehr ganz so schlimm, denn "Nano Banana" richtet es schon. Die Kräne des Central Business Towers recken sich aus dieser Ansicht bereits langsam aus der Hochhausansammlung hervor. Bei genauem Hinsehen ist sogar der südliche Hochhaus-Kernbereich zu erkennen.


    Zwei Beispiele:


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    Fotos: Beggi

    Den oberen Dachabschluss des Konferenzzentrums zieren nun zwei stilisierte Flugzeugtragflächen. Tolle Idee! Thematisch passend und ästhetisch sehr beeindruckend! Die beiden Lufthansa-Maschinen sind im Vorbeifahren gut sichtbar, wegen der Verkehrssicherheit und weil man dort nicht einfach mal parken kann, gibt es heute trotzdem kein Foto der beiden Maschinen.


    Stilisierte Flugzeugtragflächen als Dachabschluss:


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    Foto: Beggi

    Durch den Aufbau des ersten Krans auf dem Areal des ersten Bauabschnitts lässt sich die künftige Höhe des Hochhauses ganz gut abschätzen. Es wird nach meiner Einschätzung noch ca. fünf Meter höher, als der aktuell vorhandene Kranmast.


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    Bei dem im Aufbau befindlichen Kran handelt es sich um einen sog. WILBERT Laufkatzkran (kein Wipper).


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    Der Ausleger wurde heute bereits teilweise auf einer gesperrten Straße montiert.


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    Auf dem benachbarten Baugrund fanden heute Messarbeiten statt, was eventuell darauf hindeuten könnte, dass auch hier bald gebaut wird.


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    Fotos: Beggi

    ^ Schräg von oben ist zu erkennen, dass die oberste Decke, also sozusagen das Dach, abgetragen wurde. Die abgetrennten Reste der Decke sind noch an den runden Pfeilern vorhanden. Auch der Sockel für den ehemals vorhandenen kastenfömigen Technikaufbau wurde um mehr als die Hälfte reduziert. Somit dürften die Rückbauarbeiten am Hochhaus beendet sein, der Neuaufbau kann beginnen.


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    Fotos: Beggi

    Guiollettstraße 24 - Abbruch und Neubau (in Realisierung)

    Bisherige Beiträge zur Vorstellung des Projekts und zum Abriss des Bestandsgebäudes:


    #951 /   #1009 / #1011 / #1013 / #1014


    Seit dem letzten Beitrag vom August 2025 wurden die Kellerwände abgerissen, Bohrpfahlwände wurden erstellt und die Baugrube scheint fertiggestellt zu sein. Demnach wird es nur ein Untergeschoss geben.


    So sieht es hier aktuell aus:


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    Fotos: Beggi