Beiträge von Beggi

    1611 kannten sich die Stadt-Gestalter noch mit "Dem Wahren, Schönen und Guten" aus. Der Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römer ist ein Beispiel dafür. Nach einer Doppelrestaurierung (erst Zahn der Zeit, dann Säureanschlag) der Brunnenfigur und der Brunneneinfriedung ist das Touristen-Fotoobjekt wieder an Ort und Stelle.


    Nur die neuen Poller, die schon jetzt versifft sind, stören den schönen Eindruck erheblich.


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    Fotos von Beggi

    Der Innenhof ist ein lauschiges und - dank Corona-Abstand - auch ungefährliches Plätzchen geworden. Die Gastronomie hat geöffnet und Gäste sind auch da (absichtlich nicht auf dem Foto).


    Beeidruckend sind die großen Glasflächen des Museums, sie setzen sich bis an die Mauer zum Goethehaus fort.


    ^ Leider fehlt hier nicht der abschließende Bodenbelag, epizentrum, die Fotos mit dem dekorativen Ascher zeigen den Endzustand.


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    Foto von Beggi

    Danke für die hervorragende Fotodokumentation, Backstein und ElleDeBe! Leider wird man bald die Kuppellaterne und das Kuppelkreuz nicht mehr von nahem sehen können. Wir müssen so lange warten, bis das Dachcafé aufmacht.


    Die Goldtöne sehen hell und strahlend aus. Ich frage mich, ob die Oberläche mit Blattgold belegt ist oder ob es sich um eine kupferhaltige, messingartige Legierung handelt. Weiß jemand Genaueres?

    Pandion DOXX

    Durch die Gerüste nicht gut zu erkennen, aber ich schätze, die Endhöhe der Häuser dürfte erreicht sein. Leider war noch nirgends ein goldenes Fassadenblech angebracht, auf die ich sehr neugierig bin.


    Ich ergänze mal die Fotos von frodoNtour mit zwei aktuellen Bildern von heute:


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    Fotos von Beggi

    Mittlerweile ist der Neubau von Gerüsten befreit und man kann sich von allen Seiten einen Eindruck machen. Die Klinkerstein-Fassadenverkleidung hat das in meinen Augen für ein Archäologisches Zentrum zu banale Bauwerk im Vergleich zu den ersten Planungen etwas verbessert, ein "Wow-Effekt" hat sich bei mir aber nicht eingestellt. Für mich wirkt die Gebäuderückseite wie ein Wohnhaus mit angebauter Turnhalle. Ganz schlimm finde ich den Sockelbereich (Erdgeschoss) mit seiner langweiligen grauen Farbgestaltung. Aber beinahe wäre ja das gesamte Ensemble so geworden, also haben wir nochmal Glück gehabt.


    Zwei Ansichten von heute:


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    Die äußerlichen Veränderungen am Anbau des Deutschhauses (Neubau) während der letzten Monate springen nicht gerade ins Auge, aber es tut sich was. Der Anbau erhält gerade seine äußere Hülle. Auf die Dämmung kommen aber nicht einfache Natursteinplatten, sondern richtig dicke Sandsteinquader. Jedes Element hat anscheinend von vornherein seinen festen Einbaubereich, denn alle Teile sind durchnummeriert.


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    ^ Danke, Stad1982 für den Link.


    Allein in den ersten drei Sätzen kommt bezüglich des Kreuzes dreimal das Wort "umstritten" vor. Danach ist von der "Unterwerfung aller Menschen unter das Christentum" die Rede. Wie tendenziös geht "Berichterstattung" eigentlich noch? Auch wenn die Presse noch so politisch einseitig geprägt berichtet, ich freue mich auf das Kuppelkreuz.

    Der Wetterschutz ist wieder einmal ein Stückchen höher gewandert und das Technik-Doppelgeschoss zeigt sich. Und immer mehr zeigt sich auch die unterschiedliche Wirkung des Hochhauses aus verschiedenen Blickrichtungen: Mal schlank, mal breit (aber das ändert sich noch mit wachsender Höhe).


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    Detail:


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    Rechenzentrum Frankfurt III

    Fertig, ... jedenfalls der Rohbau. Von den drei noch verbliebenen Kränen baute die Firma Wilbert heute wieder einen ab. Auffällig sind die vier großen "Schlote", die vermutlich etwas mit der in einem Rechenzentrum anfallenden Wärmemenge zu tun haben könnten. Noch ein paar Fassadenplatten und die technische Ausstattung, dann kann's losgehen.


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    Das Bürohaus "Alpha Rotex" (DB SCHENKER) als bisher einziger Hochpunkt in Gateway Gardens bekommt nun langsam Konkurrenz. Das b'mine-Hotel hat an seinen Eckpunkten mit 14 oberirdischen Geschossen seine endgültige Höhe erreicht. Dazwischen muss noch aufgefüllt werden.


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    Am meisten neugierig bin ich schon auf den Anblick, wenn in diesen Loggien die Autos der Hotelgäste parken:


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    Das Nachbargebäude, die Goldbeck-Niederlassung, hat anscheinend ein Panoramadach erhalten:


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    Sicherlich spektakulär wird auch das Europa-Center. Das zum Komplex gehörende Hochhaus ist in Bau und wird 14 Obergeschosse erhalten. Die beiden vorderen Ecken auf dem folgenden Foto gehören zu dem verwinkelten Hochhaus.


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    Die Architektur überzeugt. Es gibt an allen Gebäudeteilen nur runde "Ecken" und die Decken ruhen fast ausschließlich auf runden Betonpfeilern. Innenwände sind eher eine Seltenheit und beschränken sich jeweils auf die Gebäudekerne.


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    Die Tiefgaragenzufahrt:


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    Der Stadtteil verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Deshalb schnell noch zur Dokumentation zwei Überblickfotos, bevor sie vielleicht bald nicht mehr aktuell sind.


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    Es ist schon erstaunlich, dass dieser "Torbogen" in der Nachkriesgzeit anscheinend als schöner und passender empfunden wurde, als der ursprüngliche Eingangsbereich, zu sehen auf dem von tunnelklick gezeigten historischen Foto weiter oben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser mit Fassadenplatten verkleidete Kranz bei den gegenwärtigen Planungen eine Zukunft hat. Scheußlicher geht es doch kaum. Eventuell ist unter den Platten noch viel der ursprünglichen Bausubstanz erhalten und der Fehlgriff lässt sich ohne größeren Aufwand beseitigen.

    Durch die spiegelnden "Schaufensterscheiben" des Anbaus am gründerzeitlichen Bankgebäude kann man die Entkernungsarbeiten von außen erkennen. Sämtliche Decken-, Wand- und Bodenverkleidungen sind bereits ausgebaut, es ist sozusagen "klar Schiff gemacht" für den Abriss.


    Aktualisierung: Gerade erfahre ich, dass nach dem Auszug des Pop-up-Restaurants des Margarete der fotografierte Saal (s.u.) aus brandschutztechnischen Gründen bereits damals entkernt wurde.


    Gründerzeitler mit Anbau:


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    Der Anbau steht nur auf wenigen runden Säulen:


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    Nachdem einige Beobachter vor einiger Zeit schon ein Stocken des Projekts befürchteten, kann jetzt mit Sicherheit Entwarnung gegeben werden. Die Baustelle brummt. Serendip zeigte es schon weiter oben auf einem Foto, die Armierungsarbeiten für die Bodenplatte laufen über die gesamte Grundfläche. Die Bewehrung ist stellenweise schon so hoch, dass die Arbeiter überragt werden.


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    Foto von Beggi

    Der Rohbau hinter dem REWE-Hochhaus in der Frankfurter Straße 100-110 scheint seine endgültige Höhe erreicht zu haben.


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    Auch bei einer anderen Großbaustelle scheint die Endhöhe erreicht zu sein. Hier kann bald Tango getanzt werden:


    Zusatz: Und Twist kann natürlich auch getanzt werden, sorry. :) Danke für den Hinweis, main1a!


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    Danke für die Fotos, Faust. Was mir sofort ins Auge fällt, sind die grobmaschigen Gitter des Bodenablaufs, die direkt bis vor die Kasse reichen. Hier werden einige Frauen mit schmalen Absetzen stecken bleiben. Und unter ästhetischen Gesichtspunkten betrachtet, geht so etwas gar nicht.


    Aber die Riesen-Sonnenschirme werden bestimmt etwas hermachen.

    Gegenwärtig laufen die Arbeiten an der Bodenplatte, die in manchen Bereichen recht dick wird, und an den Keller-Außenwänden.


    Mittlerweile sind 1,5 Turmdrehkräne aufgebaut.


    Übersicht:


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    Arbeiten an der Bewehrung der Bodenplatte und an den Außenwänden:


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    Fotos von Beggi