Beiträge von Beggi

    Eisenbahnbrücke Hochheim


    Ein schönes Beispiel für eine Eisenbahnbrücke im Jugendstil ist die 1904 fertiggestellte Hochheimer Brücke. Sie überspannt bei Gustavsburg den Main in einer Länge von 300 Meter. Besonders gelungen sind die Vorlandbrücken aus rotem Sandstein.


    Die Brücke wird nahezu pausenlos von Zügen überfahren und zeigt trotz ihres Alters keine Ermüdungserscheinungen. (Was man von vielen Brücken aus der Nachkriegszeit nicht behaupten kann.)


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    Leider hinterlassen sogar hier einige Schmalhirne ihre Schmierereinen ohne jeglichen Respekt vor dieser Perle.


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    Fotos von Beggi

    Auf dem riesigen Areal des Lindequartiers geht es nun los. In der nordöstlichen Ecke sind die ersten Häuser in Bau. Auf den restlichen 95% der Gesamtfläche türmen sich immer noch die Bauschutthaufen vom Hallenabriss auf. Dort werden gegenwärtig Abwasserrohre verlegt und Baustraßen angelegt.


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    Schlüsselfertiges Bauen:


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    Bauschutthaufen, so weit das Auge reicht:


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    Infrastrukturarbeiten:


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    Fotos von Beggi

    Beim Adina-Hotel fehlen noch zwei Geschosse bis zur Rohbaufertigstellung:


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    In der Lücke zwischen Adina-Hotel (links) und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration wird der Kureck Turm entstehen. Diesbezügliche Bautätigkeiten finden noch nicht statt, nur ein Werbe-Banner kündigt das Hochhaus an.


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    Fotos von Beggi

    Kureck Turm

    Für das Projekt wurde ein neuer Internetauftritt ins Internet gestellt. Darin gibt es neue Informationen und Visualisierungen des Hochhauses (Kureck Turm). Leider ist weiterhin keine Web-Kamera mehr verlinkt.


    Fakten zum Hochhaus:


    • 66 Eigentumswohnungen von ca. 71 bis ca. 476 m²
    • 21 Stockwerke und eine Dachterrasse
    • 93 Parkplätze in der Quartiers-Tiefgarage
    • Services und Amenities
    • Architekt Max Dudler

    Die Architektur des Kureck Turms wurde nochmals umgeplant. Die beiden fogenden Visualisierungen zeigen ein mit hellem Naturstein verkleidetes Gebäude, was im Vergleich zu den Vorentwürfen viel freundlicher wirkt. Der Blick aus den oberen Stockwerken wird vermutlich phänomenal sein.


    Ein Termin für einen Baubeginn wird leider nicht genannt.


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    Visualisierungen: http://www.eve-images.de / Architekt Max Dudler

    Weitere Kurzmeldungen aus Gateway Gardens


    Beim Parkhausneubau der Fraport AG kommen nun Stahlträger zum Einsatz.


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    Das Airpark hat seinen ersten Mieter: .msg frankfurt


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    Die meisten Baukörper des Europa-Centers sind anscheinend bei der Endhöhe angekommen, ab jetzt wird das Hochhaus (vorn) aus dem Komplex herauswachsen.


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    Das Staycity Aparthotel ist dank der Bauweise mit Fertigteilen schnell gewachsen.


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    Fotos: Beggi

    LSG-Passage (Neubau)


    Die im Vorbeitrag von tunnelklick ausführlich beschriebene Autobahnunterquerung ist möglicherweise schon in Bau. Schon seit längerer Zeit befindet sich ein Baustellenlager in unmittelbarer Nähe der jetzigen LSG-Unterführung. Dieses Lager könnte - so meine bisherige Annahme - mit dem S-Bahn-Tunnelbau in Gateway Gardens zu tun haben. Heute fand ich jedoch ein Bauschild, welches eine Zuordnung erlaubt: "Bauliche Anlage - Betriebsweg LSG - Verkehrsanlage - Tunnel unter der BAB 3 - Brücke über den Betriebsweg und Stützwände im Zuge der Ellis Road".


    Von den gegenwärtig durchgeführten Arbeiten ist nichts zu erkennen. Auf dem Hof lagern viele Rohre, wie sie bei Bohrungen verwendet werden und anscheineind sind auch Mitarbeiter vor Ort. Zwei große Sandhaufen könnten eventuell auf vergangene Ausschachtungen hindeuten.


    Bei dem aufgestellten Stück eines Flugzeugrumpfes müsste die neue Passage entstehen:


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    Bauschild:


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    Weitere Ansicht:


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    Den rechten Weg benutzen derzeit die LSG-Fahrzeuge, um in die Bestandsunterführung zu gelangen:


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    Fotos von Beggi

    ^ Den Messeausbau halte ich nicht für Wahnsinn.


    Erstens lässt sich ein einmal begonnenes Großprojekt nicht so einfach stoppen. Die zahlreich abgeschlossenen Verträge würden bei Nichteinhaltung so viele Schadensersatzforderungen auslösen, dass ein Baustopp einen großen finanziellen Schaden bewirken würde.


    Zweitens wird es eine Zeit nach Corona geben. Viele Impfstoffhersteller produzieren schon jetzt Impfstoff, die Testphasen laufen. Nach den Massenimpfungen wird es m. E. wirtschaftlich wieder bergauf gehen. Messen und andere Großveranstaltungen werden wieder stattfinden, da bin ich mir sicher.

    Auf der aufwändigen roten Metallkostruktion für den Fassadenvorsprung wurde in den letzen Tagen ein sehr engmaschiges Geflecht aus Baustützen errichtet. Darauf wird vermutlich die untere Schalung für die erste Decke des Vorsprungs aufgelegt. Durch die Web-Kamera war zu sehen, dass auch nachts an der Hilfskonstruktion gearbeitet wird. Abgesehen vom Gebäudekern ist das Höhenwachstum durch den Vorsprung ins Stocken geraten.


    Baustützengeflecht:


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    Die helle Fassade wird sich gut von den dahinter liegenden Hochhäusern abheben:


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    Fotos: Beggi

    Das erste Stückchen FAZ-EG steht schon. Die Außen"wände" scheinen durchweg in Form von Rundstützen aus glattem Sichtbeton realisiert zu werden. Die Bauweise wird helle Räume (zumindest im EG) bewirken.


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    Im östlichen Bereich fehlen noch Teile der Tiefgaragendecke:


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    Fotos: Beggi

    Lange nichts mehr gelesen, vom Regionalpark RheinMain! Aber es gibt ihn noch.


    Ein schönes Plätzchen zum Pausieren bei der Rad-Tour ist der Ziegeleipark Kriftel. Sogar ein Skylineblick auf Frankfurt ist möglich, allerdings stören die zahlreichen Hochspannungsmasten und -leitungen etwas.


    Gemütlicher und geschmackvoll gestalteter Ort:


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    Fotos: Beggi

    Im Industriepark Höchst wird immer gebaut und es sind auch zu jeder Zeit irgendwelche Kräne im Vorbeifahren wahrnehmbar. Seit einigen Wochen (oder ev. Monaten) steht ein besonders hoher Kran weit sichtbar auf dem Gebiet. Möglicherweise handelt es sich bei der Baustelle um das von tunnelklick in den beiden Vorbeiträgen angesprochene Heizkraftwerk. Auf den beiden folgenden Fotos ist beim genauen Hinsehen auch schon der Baufortschritt in Form eines Aufzugsschachts (o.ä.) zu sehen.


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    Fotos: Beggi

    Na, welch eine Überraschung. Die Formgebung ist ganz anders ausgefallen, als es sich die meisten DAFler vorgestellt haben, aber sie hat ihren Reiz. Wer hätte schon mit einem kristallartigen Hochhaus mit Satteldach gerechnet?


    Mir persönlich gefällt die Architektur sehr gut, weil es mal etwas Anderes ist. Eine optische Einheit mit dem alten Polizeipräsidium zu erzielen, wäre schwierig und in Anbetracht der zahlreichen modern wirkenden Hochhäuser in der Nachbarschaft auch nicht wünschenswert gewesen. Auf Kontrast zu setzen bringt in diesem Fall meiner Meinung nach mehr.


    Eigentlich bin ich auch ein Freund von Symmetrie und eigentlich hätte ich – so wie es auch Adama gern sehen würde – das Hochhaus mittig hinter das alte Polizeipräsidium gesetzt. Aber vielleicht ist der jetzt gewählte Platz viel mittiger, als es die gezeigten Visualisierungen und Modelle vermuten lassen. Es kommt sicherlich darauf an, von wo die meisten Passanten auf die Gebäude schauen. Vermutlich stellen sich nur wenige frontal vor das Ex-Polizeipräsidium und erkennen die Asymmetrie, der meistgesehene Blickwinkel könnte der vom Platz der Republik aus sein. Und aus dieser Position wirkt der Hochhauskristall schon eher zentriert. Vielleicht war der U-Bahn-Verlauf nicht der Hauptgrund für die geplante Bauposition.

    Internationaler Hochhauspreis

    Seit 2004 wird alle zwei Jahre der internationale Hochhauspreis für Gebäude ab 100 Meter Höhe vom Deutschen Architekturmuseum vergeben. Im September werden die fünf Finalisten bekanntgegeben, am 29. Oktober findet in der Paulskirche die Preisverleihung an den Gewinner statt.


    Unter den 31 nominierten Projekten aus 14 Ländern sind dieses Jahr auch zwei Frankfurter Hochhäuser dabei. Der Grand Tower und der Omniturm haben bestimmt gute Chancen auf den ersten Rang. Wenn ich mitentscheiden dürfte, würde ich meine Stimme dem Grand Tower geben.


    Quelle: Rhein-Main EXTRA TIPP



    Mod: Zum Internationalen Hochhauspreis bereits hier.

    Die Neugierde hat mich heute wieder einmal zum Goetheturm getrieben. Neben dem Turm steht eine Teleskop-Arbeitsbühne, die vermutlich an Werktagen Arbeiten verrichtet. Man muss lange genau hinsehen, dann sind die angebrachten Metallringe zu erkennen, die an den Querträgern bis in die Höhe des fünften Trägers reichen, also bis in eine Höhe von ca. 15 Metern. So hoch dürfte der Arm der Arbeitsbühne reichen. Es ist zu befürchten, dass der gesamte Holzturm bis oben oder zumindest bis in diese Höhe mit einem Metallnetz überzogen wird. Das würde die jetzige edle Wirkung der Holzkonstruktion (erheblich) mindern. Hoffentlich irre ich mich, aber für was sollten die zahlreichen Metallringe sonst sein?


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    Aschaffenburger Straße 21 und weiteres Bauprojekt

    Das Parkhaus neben dem Ferrero-Hochhaus (zuletzt hier beschrieben) ist weitgehend fertiggestellt und es zeigt sich in meinen Augen eine Kuriosität. Die Verkleidung mit Blechen wurde nur in dem Bereich vorgenommen, in dem das Parkhaus vom Henninger Turm aus durch eine Baulücke hindurch gesehen werden kann. Der Rest liegt blank. Die Fassadenbleche hätten jedoch eingespart werden können, denn die Baulücke wird inzwischen bebaut. Vermutlich entsteht ein Wohnhaus, die Kelleraufteilung deutet auf keine Tiefgarage hin. Ein Bauschild fehlt nach wie vor, was ebenfalls auf Wohnbebauung hindeutet.


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    Foto: Beggi

    Die Bürogebäude für die Deutsche Bahn nähern sich äußerlich immer mehr der Fertigstellung. Das Ensemble mit seinen Klinkerstein-Fassaden hat eine stimmige und edle Wirkung mit einem Touch Industriedesign. Das einzig störende Element ist die Verkleidung des Hochhaus-Technikgeschosses im Rücksprung. Die Lamellen sind so transparent, dass die Technikaufbauten deutlich sichtbar bleiben. Ich hoffe sehr, dass dieser Fehler auch von den Planern gesehen und eingestanden wird, eine neue Verkleidung würde nicht "die Welt" kosten.


    Einige Eindrücke von heute:


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    Fotos: Beggi