Beiträge von Äppler

    Ist halt das, was man der grün-linken Wählerschaft verkaufen kann, ohne dass es zu Tumulten kommt.

    In konservativen Städten / Ländern würden Verstösse rigoros geahndet und die Probleme wären schnell gelöst. Aber wir haben ja gelernt, einfache Lösungen, wie überall auf der Welt erfolgreich praktiziert, gibt´s hier halt nicht.

    Gut, dass ich auf dem Land wohn ( wobei: Den "Spaß" muss ich trotzdem mitbezahlen )!

    Den Link zu Reddit hätte ich mir nicht angucken dürfen.

    Was ein paar Meter, und hier reden wir wirklich nur um eine Erhöhung des Gebäudes von vlt. 20%, in dem Fall bewirken könnten, ist der Hammer!

    Wenn ich der Investor wäre, würde ich aus Eigennutz noch mal mit der Stadt sprechen, drei Jahre bleiben ja immerhin noch bis geplantem Baubeginn. Der jetzige Turm ist optisch definitiv ok, aber die bauliche Erhöhung würde mir am Markt bessere bzw. finanzielle Vorteile bieten, als jetzt mit diesem eher unscheinbaren Lückenfüller. Mir fällt kein plausibler(!) Grund ein, weshalb man das nicht versuchen sollte.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Danke für die schnelle Bereitstellung nicht nur des Siegerentwurfs, sondern auch der Übrigen!

    Kurz gesagt: Der Richtige hat gewonnen, ABER: Sämtliche Entwürfe sehen aus, als hätten sie einen mit dem Vorschlaghammer gekriegt.

    Derjenige vom Architekturbüro hatte wohl auch seine Gründe, warum eine 200m Version ausgetestet wurde. Die Proportionen des Gebäudes wären verbessert, wenn nicht sogar optimal, und aufgrund der Höhendifferenz (von auch nur 34m zum Silberturm ) skylinetechnisch um Lichtjahre besser.

    Aber weil sich ein ...... auf 170m versteift hat, ist es halt so. Schwachsinn ist heutzutage halt in, diese willkürliche Engstirnigkeit setzt die Krone auf!

    Sehr erfreuliche Nachricht, es ist DER interessanteste Standort im HEP, mit einem, aber entscheidenden Manko, wie von dir schon angemerkt:

    Mach 1 ( 220 - 230m ) aus 2 Hochhäusern, dann haben wir eine schöne Höhenstaffelung im Kleincluster und man könnte den Invenstor ernst nehmen, wenn er von Ökologie und Nachhaltigkeit redet:

    Statt des Alibis mit 3 ausgewachsenen Bäumen und vlt. zwei, drei begrünten Dachterassen bliebe ohne den kleinen Turm genügend PLatz für eine, für jedermann zugängliche, natürliche Platzgestaltung auf Bodenniveau.

    Von mir nur kurze Bemerkungen zu den gezeigten Entwürfen:

    1) Larsen: Bombe, verdient gewonnen, schöne Basis und vertikale Ausrichtung ( ohne horizontales zusammenfassen von zwei oder drei Etagen, siehe Nachbar ). Um die BGF einzuhalten, bitte einen Tick schmaler und dafür 10 bis 15m höher.

    2) Dietz: Höhe gut und Vertikalität. Schlecht die Basis und Grünkohl auf dem Dach

    3) 3XN: Zu plump

    4) Cyrus: Gut, verkürzter Milleniumtower - dann lieber das Original bauen

    5) Snohetta: Hier lieber nicht

    6) Studio: Interessant, aber auch nicht an dieser Stelle. Etwas dezenter und dafür 1,5 mal so hoch als Ersatz für den MT, der wohl nie gebaut wird, wäre vlt. was

    7) Meyer: Der Fünfte von Four

    8 Kleihues: Nein

    9) MVRDV: Ab 60m kann man drüber reden, unten drunter ein schlechter Witz

    10) ohne Worte


    Generell ein guter Wettbewerb, auf jeden Fall inspirierter als damels beim Polizeipräsidium, wo gefühlt 80% der Teilnehmer keinen Bock hatten. Bitte nicht zu viel "optimieren"..

    P.S. Danke Adama für die von dir schon gewohnte Präsentation des Wettbewerbs

    Wie der optische Zustand der Bibliothek und Juridicum, so der geistige Zustand der Demonstrant*innen.

    Gerade das Juridicum ist einer der mittlerweile wenig gewordenen, offensichtlichen Schandflecke im erweiterten Innenstadtbereich, wo schon lange Vernünftiges geplant ist, aber nichts passiert. Wird Zeit!

    Dir lines2022 wünsche ich erst mal viel Erfolg zum Erhalt deiner Firma, wenn nicht unter den politischen Vorgaben, spring rechtzeitig aus dem System ab und alles Gute als Privatier.

    sweet_meat hat sich schön auf Begrifflichkeiten eingeschossen. Klar, mit "Buntheit" habe ich schon Neubürger gemeint, die lt. Regierung ein Geschenk seinen und uns bereichern. Gut, den Erfolg kann man so oder so beurteilen..

    Was da im Viertel rumstreunt, will wohl keiner von euch als Untermieter haben, aber hier große Reden schwingen und Sympathien verteilen, ist wie immer einfach und billig. Diese Leute können so was von urdeutsch sein, ich brauche die beim besten Willen nicht. Sich vorhandene Probleme zu verschärfen durch Zuzug erst Recht nicht.

    Was es "bringt", dieses Klientel durchzufüttern, sieht man an den Sozialabgaben ( z.B: Krankenkassenbeiträge ).

    Lange Rede, kurzer Sinn; hier geht es speziell ims Bhf-Viertel: Ich bin der Meinung, mit vernünftigen rechtsstaatlichen Maßnahmen wären die Problemfälle zu vertreiben. Brauch mir keiner kommen mit "keine einfachen Lösungen ", die gibt es wohl. Andere Länder machen es vor!

    Und ja, vertreiben heißt nicht, das Drogenproblem zu lösen. Junkies wird es immer geben, aber halt nicht im Einfallstor der Stadt auf dem Präsentierteller.

    ^^

    Na ja, die Bürger Frankfurts haben demokratische Parteien gewählt, die Buntheit und Diversität verehren und fördern. Von daher sind die Verhältnisse im Viertel folgerichtig.

    Hier gibt es nur schwarz oder weiß:

    Weiter so und noch mehr ( bin ich dafür, da ich in Nordhessen wohne und mir das Ganze genüsslich angucken kann ) oder klar Schiff machen wie damals in der Taunusanlage.

    Ich tippe mal, Option 1 wird´s werden.

    Ein wirklich großer Erfolg.

    Jetzt noch eine Waffenbenutzungszone, gedruckt auf recycelten Regenbogenpapier, über die gesamte Stadt aussprechen, und schon kann man sich die Ordnungshüter ganz sparen.

    Einfach, aber effektiv!

    Den Einwand verstehe ich nicht.

    Zwei neue HH heißen nicht automatisch, daß sich dann Investoren, in diesen politisch destruktiven Zeiten, darum reißen, dann wohl jeweils auf 100-130m gekürzte, bei etwa gleicher BGF, Bauten hoch zu ziehen.

    Eher im Gegenteil: War der bisherige Entwurf noch halbwegs repräsentativ, wäre eine Verteilung noch beliebiger und unattraktiver.

    Grundsätzlich wird wie seit zwei Jahrzehnten leider nichts passieren. Generell sollte einem Investor eher die Chance gegeben werden, höher wie die bisherigen 175m zu bauen. Entwicklungsplan hin oder her, was Verschattung etc angeht, wäre der Standort prädestiniert für Besseres. Alles unter dem Vorbehalt, daß sich die Situation, überhaupt noch in diesem Land zu investieren, wieder normalisiert.