Beiträge von Äppler

    Alle für 4 Wochen am Stadtrand internieren?

    Alternativ die Leute bei toleranten Menschen wie dir zu Hause oder im Garten in der Hütte unterbringen. Ist allen geholfen, das Stadtbild ist wieder erträglich und Freiwillige können sich daheim vor Ort um ihre Schützlinge kümmern.

    Ein wirklich großer Erfolg.


    Jetzt noch eine Waffenbenutzungszone, gedruckt auf recycelten Regenbogenpapier, über die gesamte Stadt aussprechen, und schon kann man sich die Ordnungshüter ganz sparen.


    Einfach, aber effektiv!

    Den Einwand verstehe ich nicht.


    Zwei neue HH heißen nicht automatisch, daß sich dann Investoren, in diesen politisch destruktiven Zeiten, darum reißen, dann wohl jeweils auf 100-130m gekürzte, bei etwa gleicher BGF, Bauten hoch zu ziehen.


    Eher im Gegenteil: War der bisherige Entwurf noch halbwegs repräsentativ, wäre eine Verteilung noch beliebiger und unattraktiver.


    Grundsätzlich wird wie seit zwei Jahrzehnten leider nichts passieren. Generell sollte einem Investor eher die Chance gegeben werden, höher wie die bisherigen 175m zu bauen. Entwicklungsplan hin oder her, was Verschattung etc angeht, wäre der Standort prädestiniert für Besseres. Alles unter dem Vorbehalt, daß sich die Situation, überhaupt noch in diesem Land zu investieren, wieder normalisiert.

    Toppi ist der Beste:


    Dem Meister ein Tor reingezwirbelt und Platz 6 bis vor dem 34. Spieltag gesichert, die ganze Saison Fußball zum Zunge schnalzen.....


    ...Alter Schwede, hier vor Ort B-Klasse gucken is geiler. Gibts zumindest Bier zu guten Preisen zum schön saufen!

    Zu den geprüften und entfallenen Standorten "D" und vor allem "E". Die "Begründungen" sind an den Haaren herbeigezogen bzw. inkonsequent und hanebüchen:


    a) "Stark verschatteter Bereich, inkl. Verschattung des Kaiserplatzes"


    In der näheren Umgebung gibt es praktisch keine nicht verschatteten Bereiche, und den Kaiserplatz zu schützen. Na ja, beim Opernplatz klar nachvollziehbar, aber hier..


    b) "denkmalgeschützte Gebäudesubstanz im Sockelbereich"


    Grundsätzlich verständlich. Aber was ist hier anders als bei Standort 7 Kaiserkarree schräg gegenüber? Liegt wohl am ernsthaften Interesse eines etablierten und solventen Investors, der da bauen will. Da lässt man mal Fünfe gerade sein.


    c) "weitere Ausbreitung des Bankenviertels nach Osten kritisch"


    Das Beste zum Schluß. Erstens sind Winx, Commerzbank und Four jetzt schon näher Richtung Osten bzw. "Alt"stadt. Zweitens wäre der letzte potentielle Standort an der Bankenklamm mit Abschluß der Kette einfach nur logisch.

    Die offizielle Kriminalstatistik gibt natürlich keinerlei Anlass, sich im Bahnhofsviertel von gewissem Klientel bedroht zu fühlen. Wenn doch, völlig paranoid..


    Suchtkranke, die übrigens ihr Schicksal selbst gewählt haben, haben in keiner Stadt etwas auf dem Silbertablett zu suchen. In der Taunusanlage die Szene vertreiben, hat in den 90ern auch geklappt und die wenigsten wünschen sich die damaligen Zustände zurück.


    Von den Dealern ( im Bahnhofsviertel ) gar nicht zu reden, bei einer vernünftigen Strafverfolgung würde sich auch dieses Problem rasch lösen lassen.


    Falsche Toleranz, laissez faire und Anarchie enden halt im Chaos. Klar gibt es auch da Befürworter, aber der Großteil der Bürger würde sich wohl gerne relativ gefahrlos im Herzen der Satdt bewegen wollen.

    Wenn man sich das Unkraut an der Fassade wegdenkt, ist es halbwegs ok.

    Wann wird endlich der Letzte merken, daß es dem Stadtklima mehr nutzt, wenn man, wie in diesem Falle, dem Goethe-und Rathenauplatz wertige Grünpflanzen und Bäume spendieren würde. Allein wegen der Pflege macht dieser Trend an Gebäuden ökologisch keinen Sinn.


    Der Dachaufbau ist von der Idee gut, die Umsetzung sieht allerdings aus, als ob ein Käfig auf dem Weg zum Zoo hier nen Zwischenhalt gemacht hat.

    Kurz die Statistik gelesen, dann sieht das schon wieder komplett anders aus:


    72 Fälle von Mord und Totschlag sieht erst mal heftig aus, bei vollendeten Taten bleiben aber nur 13 Fälle.


    Für eine Politik, die eher auf Anarchie statt auf Law & Order setzt, eigentlich eine überragende Bilanz. :thumbup:

    Erster Eindruck:


    Bankenviertel - wow!

    Von den Standorten und vor allem Höhenstaffelungen incl. Aufstockungen alles richtig gemacht, bis auf eine, aber entscheidende Ausnahme: Gallusanlage 8! Hier zwei Türme von ca. 80 und 150m zu bauen, verhunzt die Skyline an dieser Stelle komplett. Da das Arguent Verschattung zu bringen kann mir keiner erklären. Ein Hochhaus draus machen mit mind. 220m Höhe, das wär ok.


    Rest - wenig Phantasie und Neues.

    Aber muß ja noch Luft geben für den nächsten Plan in 15 Jahren.


    Insgesamt:

    Wesentlich mehr Licht als Schatten. Besser als gedacht.

    ..... würde ich mal behaupten, dass der fragwürdige Mieter noch lange kein Grund ist, das Gebäude abzureissen.

    So war es nicht gemeint. Eher so, daß die aktuelle Fassade u.a. wegen des aktuellen Nutzers unwürdig aussieht und sich daran ( im derzeitigen Gebäude ) wohl auf lange Zeit nichts ändern würde. Seit über 30 Jahren fahre ich nach Ffm., und einen seriösen Nutzer ( der im besten Falle die Fassade wieder original herrichten ließe ) hat es seitdem meines Wissens da nicht gegeben.


    Wenn jetzt ein Investor käme und im Bereich des Hauses Frankfurt, dem von dir eingezeichneten gelbem Eckhaus und den vier grünen einen schmalen Turm von sagen wir mal zwischen 120 oder 130m zu bauen, wäre allen gedient. Dann bliebe zwar nur die Fassade wie am MT und CBT, aber von außen betrachtet 1000x besser als z. Zt. Alternativ wäre auch hier ein ca. 200m Turm vorstellbar, dann allerdings müsste Palazzo Wallot ( absolut komplett erhaltenswert ) luftig überbaut werden, damit die Proportionen stimmen.


    Zum eigentlichen Thema betreff evtl. Projekt TS / Commerz Real:


    Deine 150m würden mir nicht gefallen, da der Eurotower 148m hat und wir somit wieder Einheitshöhe hätten.


    Aber das nur nebenbei. Insgesamt gesehen wäre hier der Verlust an historischer Bausubstanz noch ne ganze Ecke gravierender als schräg gegenüber, da statt einem Kulturdenkmal gleich zwei dran glauben müssen. Falls es so angedacht ist, wie auf deiner Zeichnung, die Kaiserstraße 30 außen vorzulassen, wäre es zwar auch nur eins, aber man müsste schon eine ziemlich hohe, schmale Scheibe hinsetzen, um die 40.000m² unterzubringen. Von den Proportionen fragwürdig, aber falls gebaut werden darf, die bessere Alternative als den ganzen Restblock zu opfern.


    P.S. Danke für deine markierte Übersicht der Umgebung mit eventuell möglichen Bauplätzen

    ..... würde ich mal behaupten, dass der fragwürdige Mieter noch lange kein Grund ist, das Gebäude abzureissen. Das Haus Frankfurt (Neue Mainzer Straße 24 auf Wiki) ist in der Liste der Baudenkmäler....

    So war es nicht gemeint. Eher so, daß die aktuelle Fassade u.a. wegen des aktuellen Nutzers unwürdig aussieht und sich daran ( im derzeitigen Gebäude ) wohl auf lange Zeit nichts ändern würde. Seit über 30 Jahren fahre ich nach Ffm., und einen seriösen Nutzer ( der im besten Falle die Fassade wieder original herrichten ließe ) hat es seitdem meines Wissens da nicht gegeben.


    Wenn jetzt ein Investor käme und im Bereich des Hauses Frankfurt, dem von dir eingezeichneten gelbem Eckhaus und den vier grünen einen schmalen Turm von sagen wir mal zwischen 120 oder 130m zu bauen, wäre allen gedient. Dann bliebe zwar nur die Fassade wie am MT und CBT, aber von außen betrachtet 1000x besser als z. Zt. Alternativ wäre auch hier ein ca. 200m Turm vorstellbar, dann allerdings müsste Palazzo Wallot ( absolut komplett erhaltenswert ) luftig überbaut werden, damit die Proportionen stimmen.


    Zum eigentlichen Thema betreff evtl. Projekt TS / Commerz Real:


    Deine 150m würden mir nicht gefallen, da der Eurotower 148m hat und wir somit wieder Einheitshöhe hätten.


    Aber das nur nebenbei. Insgesamt gesehen wäre hier der Verlust an historischer Bausubstanz noch ne ganze Ecke gravierender als schräg gegenüber, da statt einem Kulturdenkmal gleich zwei dran glauben müssen. Falls es so angedacht ist, wie auf deiner Zeichnung, die Kaiserstraße 30 außen vorzulassen, wäre es zwar auch nur eins, aber man müsste schon eine ziemlich hohe, schmale Scheibe hinsetzen, um die 40.000m² unterzubringen. Von den Proportionen fragwürdig, aber falls gebaut werden darf, die bessere Alternative als den ganzen Restblock zu opfern.


    P.S. Danke für deine markierte Übersicht der Umgebung mit eventuell möglichen Bauplätzen

    Nein, wenn man die beiden Altbauten schon opfert, dann ein an der Stelle einen wirklichen Turm von 200 m. Würde die Skyline extrem aufwerten ( Blickwinkel Eiserner Steg und generell vom Main )

    An der Basis wie beim Maintower oder jetzt am CBT die Fassaden integrieren und dann passt das. Bei diesem Filetstück gibt´s nur ganz oder gar nicht.


    Das Gleiche gilt für das schräg gegenüber liegende "Haus Frankfurt", daß statt einer asozialen Spielothek auch einen Turm mit Erhalt der ursrprüglichen Basis verdient hat.