Beiträge von Äppler

    ..... würde ich mal behaupten, dass der fragwürdige Mieter noch lange kein Grund ist, das Gebäude abzureissen. Das Haus Frankfurt (Neue Mainzer Straße 24 auf Wiki) ist in der Liste der Baudenkmäler....

    So war es nicht gemeint. Eher so, daß die aktuelle Fassade u.a. wegen des aktuellen Nutzers unwürdig aussieht und sich daran ( im derzeitigen Gebäude ) wohl auf lange Zeit nichts ändern würde. Seit über 30 Jahren fahre ich nach Ffm., und einen seriösen Nutzer ( der im besten Falle die Fassade wieder original herrichten ließe ) hat es seitdem meines Wissens da nicht gegeben.


    Wenn jetzt ein Investor käme und im Bereich des Hauses Frankfurt, dem von dir eingezeichneten gelbem Eckhaus und den vier grünen einen schmalen Turm von sagen wir mal zwischen 120 oder 130m zu bauen, wäre allen gedient. Dann bliebe zwar nur die Fassade wie am MT und CBT, aber von außen betrachtet 1000x besser als z. Zt. Alternativ wäre auch hier ein ca. 200m Turm vorstellbar, dann allerdings müsste Palazzo Wallot ( absolut komplett erhaltenswert ) luftig überbaut werden, damit die Proportionen stimmen.


    Zum eigentlichen Thema betreff evtl. Projekt TS / Commerz Real:


    Deine 150m würden mir nicht gefallen, da der Eurotower 148m hat und wir somit wieder Einheitshöhe hätten.


    Aber das nur nebenbei. Insgesamt gesehen wäre hier der Verlust an historischer Bausubstanz noch ne ganze Ecke gravierender als schräg gegenüber, da statt einem Kulturdenkmal gleich zwei dran glauben müssen. Falls es so angedacht ist, wie auf deiner Zeichnung, die Kaiserstraße 30 außen vorzulassen, wäre es zwar auch nur eins, aber man müsste schon eine ziemlich hohe, schmale Scheibe hinsetzen, um die 40.000m² unterzubringen. Von den Proportionen fragwürdig, aber falls gebaut werden darf, die bessere Alternative als den ganzen Restblock zu opfern.


    P.S. Danke für deine markierte Übersicht der Umgebung mit eventuell möglichen Bauplätzen

    Nein, wenn man die beiden Altbauten schon opfert, dann ein an der Stelle einen wirklichen Turm von 200 m. Würde die Skyline extrem aufwerten ( Blickwinkel Eiserner Steg und generell vom Main )

    An der Basis wie beim Maintower oder jetzt am CBT die Fassaden integrieren und dann passt das. Bei diesem Filetstück gibt´s nur ganz oder gar nicht.


    Das Gleiche gilt für das schräg gegenüber liegende "Haus Frankfurt", daß statt einer asozialen Spielothek auch einen Turm mit Erhalt der ursrprüglichen Basis verdient hat.

    ...... unwahrscheinlich da Steuergeld für ein solches Projekt als politischer Selbstmord gilt und der SPD von CDU wie Linken übel genommen würde – und eben der Abriss. Im Grunde alles keine Optionen.


    Ein Abriss wäre für die Links-Grünen ideologisch ein Desaster.


    Im Sinne der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes sollen kleine Butzen möglichst nicht abgerissen werden, sondern modernisiert und hier reißt man evtl. ein Gebäude unnötig ab, das bisher beim Bau schon CO²-Emmissionen produziert hat wie eine Kleinstadt im ganzen Jahr.


    Schizophren, aber typisch.

    Hm.

    Schatten sollte in Zeiten des menschengemachten - insbesondere mitteleuropäisch-deutsch-verursachten - Klimawandels wohl eher ein Pro-Argument für eine größere Höhe des Projekts sein, da ansonsten der Teer auf der "anderen Straßenseite" spätestens im Juni / Juli dahinschmelzen würde.

    Von daher: Contra Sonne, pro Schatten!

    Seit Jahren in jeder dt. Groß- und Mittelstadt zu beobachten:


    Inhabergeführte Geschäfte gibt´s schon lange nicht mehr, mittelständische Händler bzw. Ketten ( hier in Kassel z.B. Peek & Cloppenburg, Leffers ) gehen ganz oder verkleinern sich und werden durch Schrott ( kik, 1-Euro-Läden, Woolworth etcpp. ) ersetzt. In Kleinstädten bleibt es oft bei deprimierendemm Leerstand und komplett kaputten Innenstädten.


    Die Politik zeigt Wirkung: Umverteilung von der bürgerlichen Mitte nach unten, Sozialismus für alle.


    Schade für´s Stadtbild, aber halt so gewollt.

    Bin ich froh, daß - hoffentlich - in 8 Jahren der MT steht und den One zu großen Teilen verdeckt.


    Von dieser Ansicht ist der Tower hässlich wie die Nacht, zu dem völlig überflüssigen und unharmonischen Überhang kommt hier noch eine Fassade, die den Eindruck erweckt, als seinen etliche Fenster zerschossen. Meine Güte..

    Oder würdet Ihr die Läden, die in der Pandemie monatelang schließen mussten, auch alle als insolvent bezeichnen?

    Im Grunde: ja. Ich selbst habe ein Mode- und Sportgeschäft hier im wirtschaftlich schwachen WMK, trotz Staatshilfen ( logischerweise auf Kosten des Steuerzahlers ) musste ich beim Lockdown noch ordentlich Kohle privat zuschießen.


    Bei der jetzigen Situation ist eine neue Klamotte für viele zum Luxusgut geworden, auf das man am ehesten verzichten kann. Von daher kann sich jeder, der bis drei zählen kann, vorstellen, wie die nächsten Monate aussehen werden: An Geld verdienen ist nicht zu denken, sondern iwie wirtschaftlich zu überleben, was ohne eigene Rücklagen aber für viele nicht möglich sein wird.


    Fazit: Ohne staatliche "Hilfs"programme, die das ganze Elend eher verschleiern ( klappt bei vielen Mitbürgern perfekt ) sdenn lösen, gäbe es aktuell schon eine Insolvenzwelle ohne gleichen.

    @Wolfman Al:


    Sie haben völlig Recht, das Maischberger- Interview mit Habeck war ein komplett russisches U-Boot. Ein billiger Habeck -Imitator, um die grüne Partei in ein naives, blind -ideologisches Licht zu rücken, Perfide!


    Denn ein dt. Wirtschaftsminister kann im Leben nicht so dumm sein, um nicht mal eine Insolvenz zu definieren ( fake news ).

    Kleine Fehler bzw. ein unglückliches Interview zu Grundkenntnissen seines Fachs können einem redewandtem Politiker schon mal passieren, ähnlich einem Koch, der lange überlegen muß, Wasser zum kochen zu bringen. Alles keine einfache Sache.


    Von daher: Grüne, volle Fahrt voraus, alles wird gut!

    "Unser" Wirtschaftsminister, übrigens aktuell der beliebteste Politiker im Land ( so viel zum Geisteszustand der Bevölkerung ), kostet jeden Bürger Unsummen von Geld, indem er aus ideologischen Gründen das Stromangebot verknappt und wir sowie Firmen dafür bluten müssen. Diesen und anderen Dilettantismus auf andere zu schieben ist einfach nur arglistig.


    An seine Fans: Guckt euch die originale Sequenz von Maischberger im an, ein W-minister, der nicht weiß was eine Insolvenz ist.....dazu bedarf es keiner weiteren Worte.

    Der Start hätte besser sein können...


    Aber bei dieser indisponierten Abwehr ( was war das denn?? ) und vor allem bei nem parteiischen Schiri ( der Drecksack hat jede Schwalbe und jedes in den Rasen treten mit Freistoß belohnt ) kommt es so wie´s kam.


    Na ja, jetzt gegen Hertha wieder zeigen, was man kann und das Torverhältnis langsam wieder ausgleichen.


    Prost!

    In gut 4 Stunden geht´s los.


    Heute die Bayern plätten und dann in Liga und CL durchstarten. Wenn der Kader bis Ende der Transferperiode zusammen bleibt, könnte das die beste Saison seit Jahrzehnten werden. Geile Mannschaft und ab Frühjahr ein angemessen großes Stadion, das wird was.


    Jungs, macht was draus!

    Null-Toleranz

    DAS ist die Lösung, auch wenn es diese einfachen Lösungen in linken Kreisen angeblich nicht gibt.


    Seltsamerweise funktioniert es wo anders ( vor 30 Jahren sogar in Ffm, Stichwort Taunusanlage ), wie die verschiedensten Beispiele in Singapur ( Verdreckung, Vermüllung ), NYC unter Giuliani ( Verbrechen ) oder Philippinen ( Drogen ) eindrucksvoll zeigen.


    Das "bunt" könnt ihr von mir aus aus meinem vorigen Post streichen, aber das Toleranz in einer normalen Gesellschaft seine Grenzen hat, ist nun mal eine Tatsache. Lässt man alles durchgehen ( Berlin, Görlitzer Park, offizielle Drogenverkaufszonen ), gerät halt alles außer Kontrolle.


    Für Anarchisten genau das, was sie wünschen, mein Ding ist es halt nicht. Wenn ich 20 km/h zu schnell fahre, muß ich auch "büßen, da gibt´s dann auch kein Pardon.

    Auch wenn von deinen Ideen etwas überzogen ( da braucht man keine EKZ oder Kinos ), wäre ein ähnliches Konzept wünschenswert, ist allerdings das Gegenteil dessen, was der Frankfurter Wähler mehrheitlich will:


    Jetzt ist schon schön, aber es geht noch "besser". Toleranz ( oder Totentanz ? ) steht über allem, hauptsache bunt. Wie gewünscht, so geliefert.


    Ich hoffe, bei euch im CSU (?) regierten Passau ist die Welt noch i.O. Hier in Nordhessen passen wir uns rapide Offenbacher Verhältnissen an.

    Der zweitbeste Entwurf hat gewonnen, Ingenhoven wäre meine erste Wahl gewesen. Ein etwas massiger, aber trotzdem schöner, ( in die richtige Richtung! ) abgetreppter Turm. Schade.


    Generell ist die Höhe unter den gegebenen Voraussetzungen die Richtige, merklich weniger als die Sparda Bank, aber Gott sei Dank keine klobigen 80 Meter.


    Schwach finde ich, sich dem Zeitgeist der Öko- und Klimadiktatur so plakativ hinzugeben ( der Park ist damit definitiv nicht gemeint ). Stadt ist Stadt und Wald ist Wald. Am Ende ist das Errichten und vor allem Erhalten der grünen Fassade ökologisch weniger nachhaltig als eine klassische. Dann stattdessen im Park lieber ein paar Eichen mehr pflanzen.

    So gerne ich Ffm. mag, aber weltweit(!) die 7.lebenswerteste Stadt...da sieht man, wie es generell um die Großstädte bestellt ist.


    Wenn ich mir prominente Orte, wie das Bahnhofsviertel oder die Zeil, angucke, dann bin ich doch froh, hier in Nordhessen auf dem Dorf zu leben.