Beiträge von Bohnenstange

    Vielen Dank fuer die Bilder!


    Ich wollte wissen, ob meine Erinnerung stimmt und der AF gezwungen war auf Sichtfachwerk in den oberen Stockwerken zu verzichten?

    Denn bei den Bau waren oben keine Aussenwaende. Nur offense Gefache damit die Lederwaren haengen und trocknen konnten.

    Ich Weiss noch, dass die AF zuerst vorne Galerien hinter dem Fachwerk machen wollten. Dies wurde untersagt. dann wollte man die Galerien

    schliessen aber das Fachwerk sichtbar halten. Jetzt sieht man auch kein Fachwerk von der Strasse. Dazu muss man wissen, dass der AF

    Verein auch das Haus links davon saniert hat das baugleich ist. Man wollte mal das uerspruengliche Aussehen und die Nutzung zeigen

    da beide Bauten baugleich sind. Dies hat ja leider nicht funktioniert. Ich Weiss aber jetzt nicht die Einzelheiten, ob die Stadt, der Denkmalschutz

    oder einfach die realitaet dies verhindert haben. Weiss jemand genaueres?

    Bei den Koelner Beispiel waeren das 270 000 Euro pro Monat

    oder 3 240 000 Euro im Jahr.


    Die Summe kommt vlt. daher, dass nicht staendig auf und ab-gebaut werden muss, ausserdem bekommt man vielleicht dauerrabatt?!

    Das sind dann 32 400 000 Euronen in zehn Jahren,

    in 30 Jahren +/- 97 200 000 Euro


    Waren die Umbaukosten nicht vorsichtig

    geschaetzte 850 000 000 Euro, aber auch "nur" wenn nicht etwas grosses dazukommt und auch "nur" wenn sofort angefangen wird?

    Zinsen und Zinseszinsen kommen noch dazu und danach in 30 Jahren die naechste Sanierung.

    Wie hoch sind die Zinsen? 5%?

    Das waeren 42 500 000 Euro Zinsen pro Jahr, jedes Jahr. Also 42.5 Millionen x 30 Jahre sind 1,275 Milliarden nur fuer Zinsen plus Zinseszins.

    Also 1.5 Milliarden plus die 850 Millionen Sanierung. Und in 30 Jahren, oder sagen wir in 50 Jahren mit "Sanierungsstau" kommt alles wieder neu.


    Ich ahne etwas schlimmes. Dabei bin ich ja fuer das Projeckt!

    Hallo!


    Ich habe eine bloede Frage und moechte eine bloede Antwort! Lach...

    Ich habe eine Idee zum Geldsparen und moechte eure Meinung wissen!


    Kann die Frankfurter Messe nicht ein Schauspielhaus ausfuehren?

    Voruebergehend oder auch permanent ein Haus an das Schauspiel vermieten?

    Die Stadt baut spaeter und die Messe betreibt, gemietet von der Stadt,

    oder untergebracht in der Messe selbst.



    Hier meine Idee - Waehrend die Buehnen umgebaut, oder abgerissen und neu gebaut werden, koennte die Messe

    Ersatz stellen? Wieviel wurde das Kosten?


    Noch besser - koennte die Messe auch das fertige Schauspielhaus betreiben? Waere das billieger?

    Der Grund sind die extremen Kosten, die mich Schocken! Die Messe hingegen betreibt taeglich Veranstaltungen mit allen

    Technischen raffinessen - Die Huelle und Architektur aussen - kann dann unabhaengig Gestaltet werden. Wenn es so geht!

    < .... ach jetzt sei doch nicht so schrecklich päpstlicher als der Papst Endell. Das wird bestimmt ganz schnucki mit der schönen Treppe zum Kanal runter, dann das sehr attraktive Einheitsdenkmal nebenan. Vielleicht auch irgendwann die wiederaufgebaute Bauakademie gegenüber. Denkt doch mal optimistisch und positiv. Immer diese Bedenkenträgerei und Schwarzweissmalerei .... da kann man ja gleich auswandern. Manchmal Frage ich mich wirklich warum soviele Menschen nach Berlin ziehen. Es ist die Freiheit, das laissez-faire, kreative Freiräume, Dinge die woanders schon längst nicht mehr möglich sind. Weil sich ein konservativer Ungeist breitgemacht hat. Solange es noch geht werde ich mich in Berlin für diese Freiheit engagieren. Diese Freiheit, die eine Flussbadestelle inmitten der Stadt, zwischen Museen und Schloss und Dom ermöglicht. Mir graut vor Bedenkenträgern wie Dir, die konservativer als ihre Väter agieren, sorry.

    Hallo Camondo!


    Womit wir bei den naechsten Problem sind das noch gar nicht behandelt wurde:

    Ein Teil des Grabens wird "Schucki" und der andere Teil? Was wird mit dem? Wieviel hundert Meter soll die Schilfzohne jetzt lang werden?

    Anwohner sollen sich darueber ja schon gemeldet haben. Ist das jetzt die Denkweise: Spass haben wollen im halben Kanal, waehrend

    die andere Haelfte mit den dortigen Anrainern halt Pech gehabt hat?

    Aber dann fuer die zu machenden Schulden sollen diese Buerger mit Schilf vor der Tuer mitzahlen? (Schulden mit Zinsen +, uebrigens.)

    Also die halbe Flaeche wird auf Kosten der andern Flaeche verschoenert?

    Sind diese Anwohner demnach "nur" Bedenkentraeger und Schwartzmaler? Oder wie?

    Ich scheine ja ins Wespennest gestochen zu haben. Die Unwaegbarkeit des Projektes

    scheint manche hier zu Motivieren mich beleidigen zu muessen, nur weil Sie mich als "Auslaender" verorten.

    Was waere denn als Beleidigung gekommen, wenn ich als Meldeort "Tel Aviv" stehen haette?

    Das "Bad" im Monbijou Park sollte ja vergroessert und in ein Hallenbad erweitert werden. So war ja der Plan.

    Auch fuer Erwachsene. Es gibt auch einen ruehrenden Verein dafuer. Aber es fehlt an Geld.


    Auch gibt es Probleme bei den Anwohnern. Der halbe Kanal soll ja Sumpfland werden. Und die Kosten sind nich abzuschaetzen...

    Eine katastrophale Geldverschwendung!

    Wenige hundert Meter entfernt gibt es ja schon ein Freibad. Das Freibad im Schlosspark Monbijou.

    Dies muss dringend saniert werden. Ein Freibad neben ein Freibad. Beide nur fuer den Sommer!

    Ich glaub es einfach nicht mehr!

    Sehe ich anders. Frueher sind die leute am Wochenende Einkaufen gefahren um sagen wir mal 60 Teile zu kaufen. Heute fahren die Leute

    immer noch, man muss ja auch Hare schneiden lassen und leere Flaschen wegbringen. Aber diese Leute bringen nur noch

    40 Teile mit. Die 20 anderen Teile werden jedes fuer sich einzeln angeliefert. Falls der Bewohner zu Hause ist. Dann kommen die Retouren.

    Die Leute fahren ja nicht fuer nur ein Teil zum Einkaufen und wieder nach Hause. Abhilfe wuerde eine Paketstelle pro Gebiet bringen.

    Die Leute koennen dann weiterhin zum Einkaufen fahren, aber der Verkehr steigt nicht zusaetzlich.

    Wie gesagt, bei manchen Menschen kommt fuenf mal am Tag ein Bote. Bei Kleinunternehmern noch oefter.

    Missverstaendnis. Ich habe nie der Berliner Verwaltung eine "Schuld" gegeben. Warum auch?

    Ich habe geschrieben, dass die Verwaltung Privatverkehr reduzieren will. Lieferverkehr wurde nicht bedacht.

    Da sehe ich Moeglichkeiten der Hilfe. Denn das Internet kommt erst noch richtig.

    Hallo!

    Der Verkehr liesse sich nur reduzieren, wenn die Leute Ihre Pakete wieder vom Postamt abholen muessten.

    Anstelle von 60 Paketen die manche pro Woche bekommen, wobei mache Pakete werden dann noch zurueckgeschickt,

    bei anderen Lieferungen war der Empfaenger nicht zuhause und muessen wiederholt werden. Das summiert sich.

    Das summiert sich bei 60 Paketen die Woche durchaus auf bis zu 200 einzelne Fahrten per PKW oder LKW. Verpackung obendrauf.

    Die Leute sollten statdessen zum Paketholen ins Postamt Ihrer Strasse gehen. Aber ausgerechnet dieser Lieferverkehr wird ja

    von den Plaenen Berlins ausgeschlossen.

    Das KaDeWe muss sich entscheiden, ob es prachtvolle Gruenderzeitarchitektur oder Zeitgemaese Architektur haben will.

    Auch unterschiedliche Stile in verschiedene Gebaedeteilen wuerden gehen. Ein Teil so, der andere so.

    Das Haus scheint allerdings zu Bauhaus zu neigen. Irgendwie scheint man zu glauben, dass Bauhaus die Jugend imponieren wuerde.

    Als ob man sich schaemt, fuer das was man hat und was man ist!


    Moderne Innen Architektur die Geld bringt koennte aussehen wie die der Kasinos in Las Vegas. Die Dortigen Hotels geben Unsummen

    fuer Stil-beratung aus. Die Kasinos haben das selbe Konzept wie das KaDeWe:

    Die Leute von weither anlocken fuer Ihrer selbst willen und sie dann zu Unterhalten und lange Zeit zu behalten.

    Die Leute dazu bringen sich so lange wie moeglich im Haus zu bewegen. Langeweille ist auch ein Problem fuer die Hotels in Las Vegas.

    Das KaDeWE koennte hier Ideen uebernehmen. Mit dem Modeschauen tut man ja schon was in dieser Richtung.

    Es geht ja um den Hype und den Umsatz pro M2. Mit dem Bauhaus Stil haut das nicht hin.

    Jeder Fabrickverkauf am Stadtrand versucht diesen Baustil. Die Jungen Leute Assoziiern damit zunehmend billig.

    Ich wuerde es mal mit Hotel-designern versuchen!


    Sich an Flughaefen zu orientieren, wie oben von meinen Vor-rednern beschrieben, ist gefaehrlich.

    Flughaefen sind nicht fuer (Innen) Architektur bekannt.

    Zumindest nicht in Europa. Aber auch Weltweit eher sehr, sehr selten. Aussnahmen gibt es natuerlich:

    Die Ess-staende im Internationalen bereich des Flughaefen Toronto zum Beispiel. Das sind aber Ausnahmen. Flughaefen sind Flop.


    Auch wissenschaftlich Interesannt sind die Studien aus dem Kreutzfahrt bereich. Die grossen Kreutafahrt-Schiffe haben Armeen

    von Gestaltern die sich mit Problemen herumschlagen, die auch fuer das KaDeWe gelten: Auf den Schiffen gibt es freies Essen, die

    Leute kochen nicht selbst, sie haben nicht viel Platz im Gepaeck. Ausserdem muss Langeweille um jeden Preis verhindert werden.

    Das KaDeWe koennte es machen wie die Schiffsbetreiber. Kostenpflichtige Kaugummies in Designerladen neben kostenpflichtiger Nacken Massage, dies neben Kurse zum mahlen von Bildern. Daneben Fruchtsaft fuer viel Geld, daneben Friseur und so weiter. Kurse koennen gegeben werden: Weihnachtssterne zum selbermachen. Tonfiguren zum selbermachen usw... . Es muss dringend was fuer Kinder gemacht werden.

    das sind die Kunden von Morgen. Schiffsbetreiber wissen was ich meine. Die haben die Kleinen Kunden zwei Wochen lang am Bord!

    Auch sechs, sieben oder acht verschiedene Restaurants wie auf einem Kreutsfahrtschiff duerfe vor der Internetkonkorenz bestehen. Vieleicht mit Lifemusik. Die Kreutzfahrt generiert Geld mit Leuten die gar nicht kaufen wollen. Die ja gar nicht kaufen koennten! Man hat kein Auto vor der Tuer und auch die Wohnung ist weit. Dennoch macht man ein ueberleben. Das KaDeWe koennte dafon bestimmt Ideen bekommen!

    Und die Architektur ist alle mal besser auf dem Schiffen als das was jetzt entsteht. Bauhaus ist sowas von aus. Dann leiber Neo-Barock und die Leute kommen der Architektur wegen.


    Auch ein Model das anklang finden koennte sind die ehemaligen Gasthaeuser. Zur Kaiserszeit gab es in Berlin ueber ein duzend Deutsche Gemuetliche Biergasthaeuser wie heute noch das Hofbraeuhaus in Muenchen. Viele dafon hatten 10 - 15 ooo Sitze!!! Damit kriegt man das halbe KaDeWe voll. Man kann sich ja ein anderes Thema suchen: Berliner Gasthaus oder so. Genau sowas gibt es heute nicht.

    Ueberhaupt nicht. Einheimsche und Gaeste aus aller Welt haetten ein Anlaufpunkt. Hier koennte auch unterschiedliche Architektur ausprobiert werden. Ich schaetze, dass Gruenderzeit Architektur bei Gasthaeusern am besten klappen wuerde und bestehen wird.

    Man muss halt mal sehen...


    Was mich ansonnsten stoert? Das viele Englisch. Man kann ja gerne Schilder aufstellen, dass Rusisches, Spanisches, Franzoesische oder Englisches Personal anwesend ist. Bei einem Haus dieser Groesse und Geschichte ja wohl auch zu erwarten. Schliesslich ist man Hauptstadt!

    Aber den 90% Einheimischen Publikum jeden Tag in jeder Werbung, auf jeden Schritt Denglisch und Englisch anzutun, nur um "Bildung" vorzutaeuschen, ist eine Beleidigung des guten Geschmackes. Das wirkt aufgezwungen. Kuenstlich. Uebertrieben. Ueberheblich.

    Das machen die Franzosen oder Russen da schon viel dezenter, lockerer.


    Was meint Ihr? Dient Las Vegas als Innengestaltung? Waere Innendesign von Kreutzfahrschiffen der Sache Dienlich?

    Ich moechte noch einmal klarstellen, dass ich noch nie von jemanden gehoert habe, die Statue des Kaisers wiederaufzustellen. Mit Wiederaufbau des Einigungsdenkmals von 1871 ist immer die Rede von den Kollanaden.

    Es handelt sich hier um ein klassisches Misverstaendnisses und die Abrissbefuehrworter klatschen sich gegenseitig auf die Schulter. Nochmal: Denkmal ohne Kaiser wird ausschlieslich gefordert...


    Die Diskusion laeft immer auf diese Annahme. Auch ist der Wiederaufbau des Einigungsdenkmals von 1871 keine verklitterung von Geschichte, weil das Denkmal keine richtige Geschichte hatte, hat oder braucht!

    Es ist ein "Ding" zur Erinnerung. So wie eine Plakette am Haus. Oder eine Uhrkunde.

    In diesen Fall ist es ein Denkmal zur Erinnerung an die Versuche Deutschland wieder zu Vereinigen nach dem Ende des ersten Reiches. Dies hat damals sechzig plus Jahre gedauert, siehe die Unruhen von 1835 oder 1848, wo das einfache Volk den Koenig aus seinem Schloss ziehen wollte um Ihm zum Kaiser zu machen. Wir konnen ja gerne ein neues Denkmal fuer 1871 aufstellen, gerne auch woanders, aber "man" will halt gerne diesen Platz des Ortes willen und der Architekur halt.

    "Man" steht fuer die 85% der Teilnehmer bei mehreren Umfragen. Wie z.B. der Berliner Zeitung: 26 000 Teinehmer und 83% Befuehrwortung des Denkmals von/fuer1871. Oder Morgenpost: 18 000 Menschen und haben abgestimmt und 86% waren fuer die alte Version.

    Ich stelle auch wieder die Frage, warum nicht zwei Denkmaehler? Im Vergleich zu anderen Staedten in Frankreich oder Italien ist Berlin immer sehr schmal auf der Brust.




    Es gibt ein weiters Problem fuer die Wippe: Der Designer hat Raubkopie betrieben!


    Geschieht Ihm auch ganz recht, als einige Leute seine Vision for dem Reichstag hinstellen wollten,

    klagte er wegen "Raubkopie" und Nutzung seiner Bilder. Ich waere Stolz wenn jemand mich

    zitieren wuerde! Meine Architektur von Hand zu Hand gehen wuerde! Dazu die Idee das Denkmal

    fuer 1989 vor dem Reichstag zu stellen. Stellt Euch das mal vor!

    Aber diese Un-person drohte mit Anwalt. Seine Kollegin uebrigens hat schon vor Jahren die Verbindung zu Ihm

    getrennt. Ich hoffe, Er faellt ueber seine eigenen Fuesse!

    Auch deshalb will ich diese Wippe nicht. Bitte von jemand anderen.

    Ich frage mich immer, aus welchen Gründen manche die Rekonstruktion des Nationaldenkmals offerieren.

    Mod: Zitat gekürzt.

    Ich frage mich was die Leute dazu bringt Dinge zu sagen wie in diesen Fall von Timmi.


    Ich glaube, es fehlt an Info. Der Heutige Senat will zwei Denkmaehler verhindern, indem er das eine auf dem Platz des anderes setzt. Dies wurde Oeffentlich Komuniziert. Nun will man aber ein Denkmal zurueckhaben, dass im Hass abgerissen wurde und fuer die Wiedervereinigung 1871 steht. Nicht mehr und nicht weniger. Und zwei Denkmaehler sind besser als eins. Zumal wir eins fuer 1990 brauchen. Private Spenden koennen auch gesammelt werden.

    Ausserdem hat es eine Forderung nach rueckkehr Kaisers Wilhelm I nie gegeben, nur mal so nebenbei.

    Die Diskusion gibt es deshalb, weil Berlin bei den Kurfuersten ein moegliches Nachgeben signalisiert hat.

    Das "Kurfuerst" Denkmal ist klein und "halbwegs" in Trockenen Tuechern.

    Bei den Denkmal der Wiedervereinigung 1871 ist noch "Not am Mann", weill der Platz vergeben wird.