Beiträge von bridget

    Interessant ist auch ein Blick auf die häufigsten ausländischen Staatsangehörigkeiten - hier hat sich in den letzten Jahren Indien sehr deutlich nach vorne geschoben und steht mittlerweile auf dem vierten Platz - hinter der Türkei, Italien und Kroatien, aber noch vor Rumänien, Polen oder der Ukraine. Überhaupt taucht fluchtbedingte Migration in den Top 10 mit der Ukraine auf Platz 6 und Afghanistan auf Platz 10 nur zwei Mal auf:

    https://statistikportal.frankfurt.de/statistik_aktu…SA_2026_05.html

    Warum müsste man da einen Aufzug bauen? Auf der anderen Seite des Westbahnhofs hat man ja auch eine Treppe ans Ende gebaut, die mittlerweile auch geöffnet ist und gut angenommen wird (und die Gerüchten zufolge auf Initiative bzw. gar mit Geld der Deutschen Bank gebaut wurde, weil ihre Beschäftigten im IBC das gerne haben wollten).

    Die Rundschau schreibt, Midstad habe in Gesprächen eine Lösung erzielt, die ermögliche, den vorderen und den hinteren Teil unabhängig von einander zu entwickeln. Im Erdgeschoss soll es Einzelhandelsflächen geben, für die weiteren vier oberirdischen Geschosse ist eine Büronutzung geplant, eventuell auch weitere Ladenflächen. Schon im zweiten Quartal soll der Bauantrag gestellt werden.


    https://www.fr.de/frankfurt/pers…t-94158642.html

    Das Eisenbahn-Bundesamt hat eine "Öffentliche Bekanntmachung über die Ablehnung des Antrages für das Vorhaben „NBS Frankfurt-Mannheim, PFA 0 - Wallauer Spange“, Bahn-km 3,300 bis 4,851 der Strecke 3509 Breckenheim - Wiesbaden Hbf" veröffentlicht, mit der, wie der Name schon sagt, der Antrag abgelehnt wird. Von daher: Keine Genehmigung, ob zusätzlich noch das Geld fehlt, weiß ich nicht, ist aber auch nicht mehr wirklich relevant.

    https://beteiligung.bund.de/download/p/V-E…g_Ablehnung.pdf

    Am Merianplatz sollen als Ersatz für die vergifteten Platanen acht neue Bäume gepflanzt werden.

    Zusätzlich soll dort ein Denkmal (!) für die gefällten Bäume errichtet werden, in Form eines zwei Meter großen, stilisierten Baumstumpfs aus Cortenstahl.

    Dies wurde in der Ortsbeiratssitzung am Donnerstag vorgetragen, wie die Rundschau heute berichtet.

    Anfang Februar will die Landesregierung angeblich den Entwurf für eine Änderung des Denkmalschutzgesetzes in den Landtag einbringen, schreibt die Rundschau. Den Entwurf selbst konnte ich im Landtagsinformationssystem noch nicht entdecken, wohl aber einen Entwurf der FDP von letzter Woche.

    Die Rundschau kennt den Entwurf anscheinend schon, so soll laut Artikel die untere Denkmalbehörde mehr Macht bekommen, das Landesamt für Denkmalpflege im Normalfall nur noch angehört und nur bei Abrissen beteiligt werden. Auch soll viel mehr digitalisiert werden - von der Antragstellung bis hin zu einer Liste mit allen geschützten Objekten. Bei Veränderungen an Kulturdenkmälern sollen in Zukunft wirtschaftliche Erwägungen, Klimaschutz und Barrierefreiheit eine größere Rolle spielen.

    Nachdem es vor ein paar Wochen hieß, der Grundstückstausch zwischen Stadt und Land, von dem auch der langfristige Standort des Adorno-Gymnasiums abhängig sei, sei gescheitert, präsentiert die Stadt nun einen neuen Plan: Das Adorno-Gymnasium soll mittelfristig auf das Gelände der Philipp-Holzmann-Schule ziehen, die ja perspektivisch auf den Campus der beruflichen Bildung in Rödelheim ziehen soll. Das natürlich erst in frühestens 5 Jahren, von daher dauert es auch noch eine weile mit dem Neubau - solange bleibt das Adorno-Gymnasium an seinem jetzigen Standort in den Holzmodulen, die noch einmal für die verlängerte Zeit fit gemacht werden sollen.

    Artikel in der Rundschau von heute

    Uff, ich weiß gar nicht, in welchen Strang ich das schreiben soll, weil es so viele Projekte betrifft:

    Der geplante Grundstückstausch der Stadt Frankfurt mit der Uni/dem Land Hessen, der Voraussetzung u.a. für einen Neubau der Uni-Bibliothek und der Adorno-Schule gewesen wäre, ist geplatzt. Die Stadt hat den Vertrag wohl schon vor 5 (!) Jahren unterzeichnet, von Seiten des Landes kam lange nichts, und jetzt hat die Uni mitgeteilt, dass sich ihre Pläne geändert hätten, man sparen müsse und deshalb lieber vorhandene Strukturen sanieren wolle statt neu zu bauen. Damit ist der Stadt das Grundstück für den Neubau des Adorno-Gymnasiums abhanden gekommen. Betroffen vom Scheitern des Deals ist auch das Grundstück der HfMDK, was wohl Teil des Gesamtvertrages zwischen Stadt und Land war, wobei man das wahrscheinlich in einem separaten Vertrag wird regeln können.

    Artikel in der Rundschau von heute:

    https://www.fr.de/frankfurt/west…d-94102186.html

    Nachdem Frankfurt vor Kurzem schon als fahrradfreundlichste Großstadt ausgezeichnet wurde, hat jetzt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in einer Studie untersucht, wie nah die Städte in Deutschland dem Leitbild "Stadt der Viertelstunde" kommen. Dabei geht es darum, "möglichst viele Funktionen des täglichen Lebens räumlich so zu organisieren, dass sie innerhalb einer Wegezeit von bis zu 15 Minuten fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind."

    Auch in diesem Ranking schneidet Frankfurt besser ab als alle anderen Städte in Deutschland mit mehr als 50.000 Einwohner:innen.

    Link zur Studie, Tabellen auf Seite 44

    Also auf dem Rechner (mit Chrome) ist es die ganze Zeit aktuell mit allen vier Türmen.

    Auf dem Handy (Android) hingegen veraltet und die anderen Hochhäuser sind auch merkwürdig geschrumpft, auch nachdem ich Cache und alle Daten der App gelöscht hab...

    Keine Ahnung ob das passt, aber ist nicht das zentrale Bürgeramt gerade werden des Umbaus in der Zeil 3 interimsmäßig in der Langen Straße untergekommen? Wenn die wieder zurück ziehen, sollte da doch Platz sein, oder?