Beiträge von Adama

    Heute endlich wieder einmal Zeit für ein paar Bilder gehabt. Heute am späten Nachmittag (bei Mistwetter).

    Und überhaupt war ich lange nicht mehr an der Baustelle. Hauptsächlich ein paar Lookups:


    Übersichtsbild von der alten Oper aus, der Tower 3 hätte gerne 5 Etagen mehr haben können, um die Höhendifferenz zwischen den 4 Türmen besser zu betonen:


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    Hier die ersten Lookups, es wirkt gar nicht mehr wie Frankfurt. Tolle Dichte.


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    Bilder: Adama, weitere folgen.

    ^^


    Auch hier gilt: alles eine Frage der Perspektive. Oder wieviel Meter man nach links, respektive rechts geht. Und der Omniturm ist meiner Meinung nach ein großartiger Füller, dem man das architektonische Drama was er dort einbringt (Hüftschwung) erst aus der Nähe ansieht.

    Nachtrag:

    Der Plan hätte vor 2 Jahren veröffentlicht werden sollen. Wie arbeitet man denn im Magistrat? Da passt es auch, dass wiederholt verspätet wird und sich vorher die politische Lage verändert hat (bzw. man abgewartet hat).


    Zuungunsten einer sinnvollen Hochhausentwicklung.


    Was ich überhaupt nicht verstehen kann ist, warum der gesamte Messecluster ausgenommen wurde. Auch hier wäre eine Überarbeitung vonnöten gewesen, betrachte ich mir den alten HHRP und dessen Fortführung. Da gäbe es viel an Potential. Aber gut, was wissen wir schon ... gilt ein Rahmenplan nicht für die gesamte Stadt?


    Fraglich ist für mich auch, ob z.B. das kleine Projekt Katzenpforte jetzt aufgenommen wurde oder nicht, denn eigentlich ist es im alten Rahmenplan enthalten.



    Und bitte, liebe Stadt Frankfurt:


    Kommt weg von dieser 60 m Grenze. Ihr habt doch mehrmals gesehen, dass bei dieser Höhenvorgabe und den Begehrlichkeiten von Investoren an BGF Fläche zumeist nichts Ansehnliches herauskommt. Macht von mir aus Zonen in denen man bis 50 m oder 60 m bauen dar ohne große Hürden. Es ist ja nicht so, als wären 60 m immer stadtbildprägend. Meistens ja eher nicht. Wie wäre es mal mit einer 80 m Grenze bei den sogenannten Hochpunkten?


    Josef scheint sich sehr sicher zu sein in Bezug auf die nächste Wahl ... mal schauen.

    tunnelklick

    Nun, es war einmal etwas in Arbeit auf der F.H.Straße, momentan passiert laut meinen Informationen dort aber gar nichts mehr.

    Das von Dir eingerahmte Baufenster wäre ja auch arg klein. Und was würde mit der (erstaunlich) beliebten Gasstätte passieren?

    Auf der anderen Seite würde wohl jeglicher Entwurf dem Ding (Office "Tower" von MSW) auf der gegenüberliegenden Seite schmeicheln.


    Rohne, die Möglichkeit für eine Neuentwicklung auf dem Areal des Bürohochhauses an der alten Oper sind tatsächlich schon seit Jahren im Gespräch.

    Und es ist eines der letzten Assets von Tishman Speyer im Bankenviertel. Auf lange Frist erwarte ich da schon etwas, ich gehe fest davon aus, dass dieses Grundstück als Konversionsmöglichkeit im neuen Plan enthalten sein wird, die Frage bleibt welche Höhe (und da wurden mehrmals 200 m kolportiert). Optisch finde ich den Altbestand aber auch schön und könnte gut damit leben, wenn dieser erhalten werden würde.


    Für die 9 und 9.1 werden mehrere Standorte geprüft, das kann ich Dir versichern.


    Und für die 8, Du magst es nicht glauben, gibt es bereits Interessenten. Aber wie man das dort umsetzen will, keine Ahnung.

    Den Artikel habe ich jetzt gelesen, einige Informationen daraus waren den Mitgliedern hier schon bekannt.


    Zu Beginn etwas Generelles zum neuen (wiederholt verspäteten) Hochhausrahmenplan:


    • Die Erweiterung des HHRP soll vor allem an den Wallanlagen und im Ostend erfolgen
    • 10-15 neue Standorte sollen ausgewiesen werden
    • Nicht alle davon sind unstrittig, um Einigung wird in den Fraktionen noch gerungen.
    • Nächstes Jahr soll das Planwerk im Konsens dann stehen und veröffentlicht werden
    • Es soll verhindert werden, dass die Skyline weiter Richtung Innenstadt wächst
    • Keine weiteren Hochhäuser also neben dem Palaisquartier und keine Hochhäuser an der Zeil
    • Auf dem Raab Karcher Areal wird es keine Hochhäuser geben, obwohl die Stadt finanziell profitieren könnte, man wolle das Gewerbe schonen
    • Neue Höhenrekorde werden aber nicht erwartet, maximal 200-250m
    • Bei einigen bereits ausgewiesenen Standorten soll die Höhe noch einmal überprüft werden (nach oben). Zum Beispiel das geplante Projekt Ex-Campanile, momentan mit 100 m beschränkt, als auch das geplante Hotelhochhaus auf der Osthafenmole mit seinen gedrungenen 60 m.
    • Zukünftig klarere Vorgaben in der Nutzung: mindestens das Erdgeschoss für Gastro, Handel oder Kultur, Hochhäuser sollen zur Belebung von den Quartieren beitragen z: B. durch Wohnungen.
    • Reine Office Hochhäuser soll es nicht mehr geben






    Zusammenfassung folgt im Laufe des Abends, hier zuallererst entsprechende von mir erarbeitete Grafiken auf Grundlage des Geoportals der Stadt Frankfurt:


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    1. Das geplante Hochhaus auf dem Campanile Areal soll in seiner Höhenentwicklung nach oben hin überprüft werden. Momentan wären dort 100 möglich. Persönliche Meinung: Hier wird man sich zwischen 140 und 160 m einpendeln, um eine Art Torsituation mit dem Icoon zu schaffen.


    2. Ein bis zu 80 m hohes Gebäude wäre an der Wilhelm-Leuschnertr. möglich, genauer gesagt auf dem Areal des Gewerkschaftshauses.


    wall-und_bankenvierted4eyr.jpg


    Legende:

    Rot: Hochhausstandorte für den HHRP

    Rosa/Rot umrandet: Nicht ganz klar, unsicher; Standort unklar, aber evtl. weiterhin möglich

    Orange: in Bau

    Blau: eigener Wunsch



    1. Der Standort für ein weiteres Hochhaus auf dem Areal der DZ Bank bleibt erhalten. Hier sind nach wie vor bis zu 210 m möglich.

    2. Offensichtlich möchte die Mehrheit des Magistrats kein Hochhaus auf dem Areal Opernplatz 2 (Signa Areal). Das Verschattung-Argument, was man hier als Begründung vorgibt, ist hinfällig und vorgeschoben, denn der Neubau CBT mit seinen 206 m Höhe wird den Opernplatz zu einigen Zeiten so oder so verschatten, ob mit kleinerem Hochhaus auf dem Areal oder nicht. Die Absage ist meiner Meinung eher politisch.

    3. Das Hochhaus an der alten Oper kann abgetragen werden und ein Neubau bis 200 m (Stand jetzt) wäre möglich.

    4. Ganz neu wäre ein Hochhaus als Alternative zum Opernplatz 2 an der Junghofstr. mit bis zu 138 m Höhe.

    5 und 6: Ein oder zwei Hochhausstandorte von 170 -190 m. (momentaner Stand)

    7. Neuer Hochhausstandort zwischen Skyper und Gallileo: 120 m

    An Standorten anschließend zum Silver-Tower an der Taunusstraße und beim Gallileo, anschließend an der Kaiserstraße könnte es weitere Standorte geben. Hier ist man sich aber noch nicht ganz klar, deshalb noch nicht in der Karte verzeichnet.

    8. Hochhausstandort: 180 m

    9 und 9.1: Hochhausstandort Weißfrauenstr. bis zu 120 m, wahrscheinlich aber eher im Block Frankfurter Hof, also 9.1

    10. Hochhausstandort 100-180 m Höhe


    ezb_osthafengmebe.jpg



    1. Die Adler Gruppe wollte wohl einen Hochhausneubau mit 90 m durchsetzen (Ex Telekom Areal, Henschel Str.). Wie wir alle wissen, ist das alles hinfällig (Gründe sind bekannt). Also bleibt es bei einem eventuellen Hochhausneubau von ca. 50 m für den neuen Investor. Wie ursprünglich auch vorgesehen.

    2. Hochhausstandort Ostbahnhof, ehemalige Eingangshalle Ostbahnhof: 60-75 m

    3. Hochhausstandort Ferdinand-Happ-Str. : 60 m

    4. HPQ Office Tower: 60 m

    5. und 6.: Erweiterungsoptionen für die EZB. Bei Standort 5 wären 75 m möglich, bei Standort 6 60 m. Ich glaube aber, dass es letztendlich nur einen Standort geben wird mit etwas größerer Höhe, und zwar am Standort 5. Das dauert aber noch etwas. Aus gewissen Gründen.

    7. Standort Molenkopf: Hier soll die Höhe geprüft werden (nach oben). Absolut begrüßenswert und notwendig.



    Bilder: Geoportal Frankfurt, Erweiterungen und Markierungen: Adama

    Matty-NYC hatte schon einmal im Frühjahr über das Großprojekt berichtet, jetzt scheint es tatsächlich konkret zu werden.


    Direkt neben dem Rostocker Hauptbahnhof entsteht das höchste Wohngebäude Mecklenburg-Vorpommerns.

    Die Bebauungspläne des 3 Hektar großen Areals wurden jetzt den Ausschüssen der Hansestadt präsentiert.


    Neben dem Wohnhochhaus sollen dort 2 große Büro,-/ Mixed-Use Gebäude entstehen, ebenso wie eine 3000 Besucher fassende Sporthalle sowie ein Parkhaus für 600 Autos und 400 Radstellplätzen.

    Im ersteren Bürogebäude soll zusätzlich zu den Büros ein Restaurant, ein Hotel, sowie weitere Firmen wie Sixt einziehen. Auch die Ostseesparkasse als Bauherr des Gesamtkomplexes wird auf dem Areal Ihre Zentrale einrichten.

    In dem 2 Gebäude sollen weitere 40 Wohnungen sowie eine Kita Platz finden.


    Mehr zum Hochhaus:


    • 19 Geschosse
    • Höhe: 80 m

    Vorentwurf BPlan: https://ksd.rostock.de/bi/vo02…DNR=1023026&refresh=false


    Baubeginn 3. Quartal 2023, vorausgesetzt der Zustimmung der Rostocker Bürgerschaft.


    Bilder:


    kesselborn3v3fpr.jpg


    kesselborn2nxijz.jpg


    Bilder: Ostseesparkasse Rostock


    BPlan des früheren Vorentwurfs:


    Bild: https://abload.de/img/kesselborn_vorentwurfnpioq.jpg


    Bild: Stadt Rostock

    Nach den tollen Aufnahmen aus luftiger Höhe, noch ein paar Bilder von vorgestern. Leider waren alle Plattformen (Galeria und Maintower) wegen Eis geschlossen, daher konnte nur durch das Glas fotografiert werden:


    T3 müsste eigentlich bald seine endgültige Höhe von 128 m erreicht haben:


    four01vdeeh.jpg


    four02hac8u.jpg


    four038qdyi.jpg


    four04rdefs.jpg


    Bilder: Adama

    Dazu kopiere ich einen Teil meines Beitrags vom 7.12.2021 ein, manchmal lohnt es sich in den Seiten eines Themas etwas zu stöbern ( ErSieEs):



    Eine solch einzigartige Aussichtsplattform muss einen 360° Grad Blick bieten und muss immer für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das sollte die Stadt unbedingt festlegen im städtebaulichen Vertrag.

    Denn Herr Schmidt von der CA Immo sagte ja auf der PK, dass man an Veranstaltungen usw. in der Skyhall in der Form ja noch gar nicht gedacht habe. Es kann aber nicht sein, dass eine solche Plattform dann nur an wenigen Tagen in der Woche geöffnet hat, weil z. B. "lukrativere" Events immer Vorrang haben.


    Leider wurden aus dem ersten Entwurf bei der Überarbeitung 2 Regelgeschosse entfernt, denn es gab eine wohl klare Höhenvorgabe von 280 m Höhe. Das grandios designte Dach des Erstentwurfs (mich erinnert es an eine wehende Fackel aus einigen Perspektiven) wurde verkleinert und für den ökologischen Fingerprint überarbeitet. Nach der Überarbeitung fehlt eine Begehbarkeit des Daches und somit bedauerlicherweise auch die Möglichkeit eines wichtigen Südwestblicks, ebenso wie die angedachte Himmelstreppe. Nach der Überarbeitung hat man zudem nur noch einen etwa 240°Grad Blickbereich (in Rot markiert), gegenüber den 360°Grad vor der Überarbeitung; gerade die Europallee und der Taunus sind doch optische Leckerbissen (von oben). Immerhin gibt es noch einen kleinen Außenbereich, auch nach der Überarbeitung, siehe entsprechende Grafik. Daher würde ich vorschlagen eine zusätzliche Event-Etage unter der Aussichtsplattform einzuziehen, denn somit würde es sich nicht mit dem Betrieb einer Aussichtsplattform überschneiden, denn so ein Spot wäre sehr populär. Und wenn es aus ökologischen Gründen keine Himmelstreppe mehr geben wird, so dann doch bitte einen 360°Grad Blickmöglichkeit.

    Übrigens hätte sich eine solche Himmelstreppe mit zeitgleichen Sitzmöglichkeiten und intelligent und aufregend gelösten Ausblicksmöglichkeiten vor keiner anderen Plattform der größten Weltmetropolen verstecken müssen, wie z. B. des EDGE in New York. Na ja, mal sehen, was die Zukunft bringt.


    Aktuelles Dach nach Überarbeitung, Norden ist oben:


    024_dach_heideyfjph.jpg


    025_dach_heide18jua.jpg




    Hier nochmal die Schnitte und Bilder vom ersten Entwurf Heides vor der Überarbeitung. Es wird deutlich, dass dieser Entwurf im Dachbereich viel durchdachter war. Ca Immo hat es mal wieder geschafft ein tolles Design zu verschlechtern aufgrund unverständlicher Höhenvorgaben. Beim Erstenwurf konnte man in alle! Richtungen sehen.


    Bild: https://abload.de/img/030_heide_erster_entwjajkv.jpg Bild: https://abload.de/img/031_heide_erster_entwxhj7g.jpg


    Bild: https://abload.de/img/032_heide_erster_entwskkhn.jpg Bild: https://abload.de/img/033_heide_erster_entw9vktp.jpg



    Und zum Schluss noch Bilder des Architekturmodells VOR der Überarbeitung...die Fackel:


    Bild: https://abload.de/img/026_heide_erster_entwwok88.jpg Bild: https://abload.de/img/027_heide_erster_entwcskd1.jpg


    Bild: https://abload.de/img/028_heide_erster_entwelk3y.jpg Bild: https://abload.de/img/029_heide_erster_entwx7kzn.jpg


    Bild: https://abload.de/img/029_heide_erster_entwayk9e.jpg

    Wow, ganz großes Kino, ich bin sehr begeistert vom abgeänderten Entwurf!

    Besonders schön zu sehen die Rückbesinnung auf eine klassische Hochhausform, abstufend und sich verjüngend nach oben. Classic NYC-Style.

    Und wunderbar, dass es die Hachestraße wird, städtebaulich viel besser als der andere Standort.

    Hoffenlich gewinnt der Entwurf von HASCHER JEHLE Architektur, Berlin in Zusammenarbeit mit Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin.

    Eindeutig der beste. Hier noch etwas mehr an Bildmaterial des ersten 1. Platzes:


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    Bilder: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin


    Perspektive des ebenfalls mit einem 1. Preis bedachten Entwurfs von h4a Gessert + Randecker Architekten, Stuttgart, in Zusammenarbeit mit P-38 Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, München


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    Bilder: h4a Gessert + Randecker Architekten, Stuttgart


    Perspektive des 3. Preises von gernot schulz : architektur GmbH, Köln in Zusammenarbeit mit Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln:


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    und der dazugehörige Lageplan:


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    Bilder: gernot schulz : architektur GmbH, Köln



    Und zum Schluss die Anerkennung von querkraft architekten zt gmbh, Wien in Zusammenarbeit mit werk.um Architekten, Darmstadt:


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    Bilder: querkraft architekten zt gmbh,


    Mehr demnächst.

    Das hätte schon funktionieren können, hätte man sich für einen kleinen tatsächlichen Park mit Bäumen (oder einen Tiny Forest) anstelle der unsäglichen Parkplätze entschieden. Ich hätte mir sogar noch eine kleine Unterführung unter der Hanauer vorstellen können. Zusätzlich hätte man 2 Autospuren am Platz südlich der Hanauer wegnehmen können. Die Ausfahrt aus dem Parkhaus Lighttower wäre gut über das sich anschließende Kreisel zu bewerkstelligen gewesen.

    So ist es eben leider sehr halbgar. Eine vertane Chance. Ich bleibe dabei: Frankfurt kann keine Plätze und die (bedauerlicherweise) wohl bleibende Vormachtstellung des Automobils kann man hier sehr gut sehen.

    Allerdings ist der SA mit Vorsicht zu genießen, gerade weil er sich von einer selbst ernannten angeblich reinen Informationsplattform (die immer schon gewerblich war durch Foto und Video Verkauf) mit Pseudo-Alleinstellungsmerkmal (es gibt durchaus andere sehr gute Informationsquellen) zu einem nun komplett gewerblichen Online Maklerbüro mit ein wenig Hochhaus Content entwickelt hat. Cringe.

    Und was den Investor aus Hamburg angeht, der wird sicherlich einen Wettbewerb starten um dann das Projekt schnell wieder, möglichst "gewinnbringend" zu veräußern. Die Brache ist uns wahrscheinlich gewiss. Passierte ja schon einmal bei den 3 Schwestern.

    Aber vielleicht werden wir ja positiv überrascht. Sicherlich nicht vom SA , aber eventuell von den Hamburgern...

    Viel besser mit dieser Auflockerung nach oben in der Fassade.


    Dennoch hätte ich mir lieber den Erstentwurf von Architekt Gerhard Spangenberg gewünscht:


    Bild: https://abload.de/img/12248443_xxlk7dy7.jpg


    https://www.gerhardspangenberg.de/index.php?id=33


    Immerhin wurde nun mit der Überarbeitung die Belanglosigkeit und Anspruchslosigkeit des letzten Entwurfs (etwas) aufgebrochen. Und die Architekten haben es geschafft, in der Überarbeitung die Vertikale zu betonen.

    Aber ich bleibe dabei: Ein mehr an Höhe wäre hier wichtig gewesen.


    Weitere Bilder der Überarbeitung:


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    Letzte 3 Bilder: List Gruppe, Gerber Architekten