Auch der Entwickler Lang & Cie. Real Estate AG hat das Projekt nun online, mit ein oder zwei neuen und für uns unbekannten Visualisierungen!
Beiträge von Adama
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Das Hyperlapse Genie Kirill Neiezhmakov war in Frankfurt und hat einen wirklich sehenswerten Hyperlapse erstellt. Auch wenn natürlich ein paar Ecken fehlen wie der gesamte Messepulk usw., ist er dennoch spitze geworden und relativ aktuell (letztes Jahr aufgenommen und vorgestern online gestellt):
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Momentaner Ausblick Richtung Hellerhöfe vom Bahnhof Galluswarte:

Bild: Adama
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Es hat schon seinen Grund ...massive Verschandelung des Opernplatzes bedeutet.
Okay, vorher war es also keine Verschandelung? Über mehrere Jahrzehnte?
Sicher, der Abschluss der obersten Etage hätte als Staffelgeschoss ausgebildet werden können (bzw. symmetrischer, ähnlich dem Entwurf von Brückner Dietz), und die Fassade hätte vielleicht noch einen Tick filigraner ausfallen dürfen. Auch ein Geschoss weniger wäre eventuell besser gewesen, aber im Großen und Ganzen kann man mit dem Ergebnis wohl leben.
Ich persönlich liebe den Entwurf zwar nicht, bin aber froh, dass Hammerschmidt Architekten noch einmal nachjustiert haben (z. B. durch die abgerundeten Ecken). Es gab deutlich schlechtere Ideen für die Neubebauung. In jedem Fall bin ich dankbar, dass diese städtische Brache verschwindet und der Platz wieder eine klare Fassung erhält. Ansonsten schließe ich mich der Meinung von RYAN-FRA an.
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Der Vergleich mit der Altstadt hinkt an einem entscheidenden Punkt: Bei der Rekonstruktion der Altstadt ging es doch primär um tatsächlichen Städtebau und Wohnraum. Ein Theater hingegen ist eine hochkomplexe Funktionsmaschinerie.
Ein historischer Saal von 1902 kann die heutigen Anforderungen an Akustik, Sichtachsen und vor allem Bühnentechnik (Seitenbühnen, Versenkungen, Logistik) nicht ohne massivste Eingriffe erfüllen. In der Altstadt kann man in einem rekonstruierten Haus wunderbar wohnen; in einem originalgetreu rekonstruierten Seeling-Bau kann man heute aber keinen modernen Spielbetrieb auf internationalem Niveau gewährleisten, ohne das Gebäude im Inneren komplett zu entkernen, womit die "Echtheit" der Rekonstruktion sowieso hinfällig wäre.
Wie schon erwähnt: Die Werkstätten und die notwendige Technik für zwei Sparten benötigen heute ein Vielfaches an Fläche im Vergleich zu 1900. Wer eine Rekonstruktion fordert, muss auch ehrlich sagen, wo und wie der Raumbedarf gedeckt werden soll. Ein massiver Erweiterungsbau (Hochhaus) direkt neben der filigranen Seeling-Fassade würde die von dir beschriebene "Wirkung" sofort wieder zunichtemachen oder zumindest stark beeinträchtigen.
Der Verweis auf das Schumann-Theater greift hier meiner Meinung nach zu kurz. Das Schumann-Theater war ein privates Varieté, ein völlig anderer Bautyp mit einer sehr spezifischen, fast schon exotischen Formsprache. Seelings Schauspielhaus hingegen war ein städtischer Repräsentationsbau, der, typisch für Seelings späte Phase, den Jugendstil eher als dekoratives Element in eine historistische Gesamtkomposition (Neorenaissance) integrierte. Es ist architekturhistorisch gewagt, diese beiden Gebäude in einen Topf zu werfen, nur weil beide nicht mehr stehen.
Man muss kein Fan der aktuellen Bestandsfassaden sein, um eine Rekonstruktion abzulehnen. Die Alternative zu einer historisierenden Kulisse ist kein "Lookatme-Stinkefinger", sondern die Chance auf einen hochwertigen, modernen Wettbewerbsentwurf. Frankfurt sollte als Kulturstadt des 21. Jahrhunderts definiert werden, statt eine bloße Hülle der Vergangenheit bauen zu lassen, die ihren eigentlichen Zweck, den modernen Theaterbetrieb, nur unter größten funktionalen Opfern erfüllen könnte. Zumindest an dieser Stelle.
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Aufgrund der paar wenigen Teilnehmer (unter 100) aus der hiesigen Diskussion zu schließen, dass "nicht wenige Menschen“ eine Sehnsucht nach dem alten Bau verspüren würden, halte ich für etwas weit hergeholt.
Auch die entsprechende Initiative kann ich, vor allem aufgrund der dort agierenden Personen, nur schwer ernst nehmen (man denke nur an das großspurig angekündigte, aber nie realisierte Projekt zur Rekonstruktion des Palais Grüneburg).
Man muss der Realität ins Auge blicken: Die Entscheidung gegen eine Rekonstruktion ist nach langwierigen Abwägungen und im demokratischen Kontext gefallen. Sicher, eine Rekonstruktion sähe optisch reizvoll aus, gerade im Hinblick auf das bekannte und beliebte Frankfurter Zusammenspiel von Alt und Neu. Würde mir persönlich auch gefallen.
Aber die Sache hat einen entscheidenden Haken:
Ein Nachbau in den historischen Ausmaßen würde niemals die heutigen Kapazitätsanforderungen erfüllen. Er könnte weder den modernen Technik- noch den Platzansprüchen eines zeitgemäßen Theaterbetriebs gerecht werden. Wollte man dennoch rekonstruieren, müsste man wohl ein zusätzliches Hochhaus direkt daneben setzen, um die nötige Fläche (Werkstätten etc.) zu schaffen, der angepriesene "Bürger(Bier)garten“ wäre damit hinfällig.
Heute wirkt der ehemalige Bau auf uns imposant, doch architektonisch war er damals nichts Außergewöhnliches. Heinrich Seeling war ein klassischer Spezialist für Theaterbauten, der damals eher funktional als innovativ dachte. Während seine frühen Entwürfe noch stark vom Klassizismus und später vom opulenten Neobarock geprägt waren, mündete seine Arbeit ab 1900 in jenen für ihn typischen, historistischen Mischstil.
Das Frankfurter Schauspielhaus war ein Paradebeispiel in diesem Kontext: Eine Kombination aus Neorenaissance-Elementen und modernen Anklängen des Jugendstils. Wer ein großer Seeling-Fan ist, kann dieses Muster fast deckungsgleich am Staatstheater Nürnberg bewundern, nur eine kurze ICE-Fahrt entfernt. Frankfurt braucht an dieser Stelle kein "Modell von der Stange“ aus dem letzten Jahrhundert, das lediglich vergangene Stile recycelt.
Unter Berücksichtigung dieser Punkte ist eine weitere Debatte über das "Ob“ müßig. Die Entscheidung steht, und als Nächstes wird der Wettbewerb für die Neubauten ausgelobt. Darauf sollten wir uns konzentrieren. Es wäre weitaus konstruktiver, darüber zu diskutieren, wie man historische Elemente, etwa Fassadenteile des Seeling-Baus und/oder das bekannte Wolkenfoyer, als Reminiszenz in einen modernen aufregenden Neubau einfließen lassen kann.
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Zwei Bilder von gestern aus dem Europagarten in östliche Richtung zum Sparda-Tower (gerade auf dem ersten Bild sieht man übrigens wieder einmal wie bescheiden die 170 m Begrenzung des G8 Projekts ist):


Bilder: Adama
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Eine wirklich interessante Konstruktion vor Ort. Ich bin schon gespannt, wie das Ganze in der Realität fertig aussehen wird. Ganz oben wurden die Fassadenpaneele an der Techniketage bereits angebracht, allerdings versteckt sich noch alles hinter den Gerüsten. Fakt ist, dass sehr viele Arbeiter vor Ort sind. Ich denke, man möchte so schnell wie möglich fertig werden, denn auch die Eröffnung des neuen Atlantic Hotels steht bald an.



Die Ansichten und Aussichten wie auch Lookups vom eingefassten Vorplatz werden sicherlich spannend werden

Lookups an der Fassade der Westseite:


Fassaden an der Via Mobile:

Direkt vor dem Überhang:


Momentaner Eindruck an der Europa-Allee:

Eindrücke von der Südseite:
Und aus der Östlichen Blickrichtung:

Alle Bilder: Adama
Weitere Ansichten im Stadtbild gibt es im bekannten Thema.
Übrigens:
In den Social-Media-Auftritten des Atlantic Hotels gab es in den letzten beiden Tagen eine Verlosung für eine Übernachtung für die baldige Eröffnung der neuen Hochhaus-Dependance. Eine schöne Idee, wie ich finde.
Erschreckend ist jedoch die Tatsache, dass von unbekannten Kriminellen zwei oder drei Fake-Accounts mit ähnlichem Namen und Profilbild erstellt wurden. Diese sind vielen Followern des Hotels gefolgt und haben versucht, an deren Informationen zu kommen. Dabei blockierten sie sogar den offiziellen Instagram-Account des Atlantic Hotels.
Viele Nutzer haben jedoch schnell erkannt, was da passiert, und das Hotel informiert, woraufhin dort sofort eine entsprechende Aufklärungs-Story erstellt wurde. Auch ich hatte kurz sehr netten Kontakt mit dem Team, den Leuten tat es wirklich leid, obwohl sie ja nichts dafür können.
Also: Wenn ihr solche Profile noch bei Instagram & Co. seht, bitte melden und direkt blockieren.
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Um bei der Realität zu bleiben:
Ich gratuliere München zu diesem Erfolg und zu diesem spannenden und aufregenden Projekt. Schön, dass es nun bald losgehen kann.
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Dass die L-Konstruktion über dem Vorplatz einen Dreiecks-Querschnitt hat, ist mir auch erst durch Beggis Hinweis und die Fotos bewusst geworden. Geplant war das ursprünglich nicht; sowohl im ersten Entwurf als auch in den späteren Anpassungen (z.B. Erhöhung des Hochhauses und spätere) war der Querschnitt der Konstruktion noch rechteckig. In den aktuellen Renderings und im Video lässt sich die Änderung tatsächlich kaum erkennen.
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Zur Neuen Mainzer Straße hin ist bereits das 14. Geschoss in Produktion, aber das ist nicht der eigentliche Grund dieses Beitrags.
Mir ist seit gestern auf der Webcam aufgefallen, dass man begonnen hat, am Verbindungsteil der beiden Hochhausscheiben die Fassade anzubringen.
Dazu gab es ja eine kurze Diskussion in diesem Thema ab Beitrag #376.
Das Glas scheint dasselbe zu sein, allerdings hat man dort, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann, auf die Photovoltaik verzichtet, und die Horizontalen in den einzelnen Riegeln sind daher weniger stark betont. Also optisch deutlich heller und durch diese Akzentuierung evtl. gleichmäßiger.
In der Gesamtansicht wird das sicher einen recht deutlichen Unterschied machen, sodass wir davon ausgehen können, dass das Ganze wohl in etwa so aussehen wird wie in der Darstellung im Beitrag von sweet_meat
Für meinen Teil bin ich sehr froh, dass man dadurch eben keine einheitliche Fassade hat und die beiden Hochhausscheiben mit Sicherheit besser zur Geltung kommen werden.



Kann man doch eigentlich nur positiv sehen, oder?
Jetzt noch ein paar Bilder vom Süden der Neuen Mainzer kommend bis zur Kurve:

Aus der Kurve:


Bilder: Adama
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Tec To Nik Architekten haben Ihre Webseite mit weiteren interessanten Inhalten zu diversen, auch älteren Projekten aufgefüllt. Main Yard hat auch davon profitiert.
Dabei werden auch Nutzer, wie z.B. Fettucine, aus diesem Forum mit Ihren Beiträgen erwähnt. Schön, dass man sich über das Feedback der hiesigen Nutzer erfreut.
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Sehr schön, erinnert mich jetzt auch ein wenig an den Stil der Hochhausarchitektur in Wien. Schön, dass dieses Projekt doch noch umgesetzt wird.
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Fernsehturm bleibt wohl für die Öffentlichkeit geschlossen, es ist zum
.Der Ginnheimer Spargel ist seit 1999 für Besucher geschlossen. Eine Wiedereröffnung erscheint zunehmend unwahrscheinlich. Die Betreiberin, die DFMG Deutsche Funkturm GmbH, hatte, wie bekannt, gemeinsam mit der Stadt Frankfurt eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Der Kostenbedarf liegt demnach bei rund 50 Millionen Euro, inklusive notwendiger Brandschutzmaßnahmen.
Der Bund hatte 2019 zugesichert, die Hälfte der Kosten zu übernehmen, unter der Bedingung, dass Land Hessen und die Stadt Frankfurt die andere Hälfte tragen. Da beide sich bisher nicht auf eine finanzielle Beteiligung einigen konnten, laufen die Bundesfördermittel Ende 2025 aus (unfassbar!). Die DFMG geht daher aktuell davon aus, dass das Projekt nicht realisiert wird.
Dass es grundsätzlich Lösungen gibt, zeigen Projekte in Hamburg und Dresden: Dort laufen Wiedereröffnungen unter denselben Finanzierungsmodellen, der Bund trägt jeweils die Hälfte der Sanierungskosten.
Trotz allem sieht die Funkturm GmbH einen Hoffnungsschimmer: Sie verweist auf großes öffentliches Interesse und hofft, dass die Beispiele aus Hamburg und Dresden neue Impulse für Frankfurt setzen könnten. In der Turmkanzel könnten auf über 200 Metern Höhe 3.000 Quadratmeter nutzbare Fläche und Deutschlands höchste Dachterrasse entstehen, ein immenses Potenzial, das viele Bürger weiterhin begeistert.
Hoffentlich besinnt man sich.
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Trotz des eisigen Windes war ich gestern im Grüneburgpark spazieren. Und ich traue es mich kaum zu schreiben, aber man erkennt mittlerweile tatsächlich große Fortschritte und ich glaube sagen zu können, dass wir uns auf der Zielgeraden befinden. Die sehr gelungene Fassade ist fast vollständig angebracht, und auch die Vorfahrt zum Hotel steht kurz vor der Fertigstellung. Durch die tief stehende Sonne wirkt die Fassade besonders reizvoll.
Bilder: Adama
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Sind die knapp 200 m Höhe jetzt definitiv gesetzt, oder könnte es passieren, dass man nun doch den ursprünglichen Entwurf umsetzt, gerade wenn sich eine größere Anzahl von Investoren findet?
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Nach intensiverer Auseinandersetzung mit dem Siegerentwurf hat sich meine Einschätzung in Teilen differenziert. Der internationale, zurückhaltende Stil des Büro-Hochhauses ist grundsätzlich stimmig und für diesen Standort akzeptabel; insgesamt halte ich den Büroturm für einen soliden, gut proportionierten Beitrag.
Meine frühere Kritik richtete sich vor allem gegen das kleinere Wohnhochhaus, doch je länger ich mich mit den Arbeiten aller befasse, desto klarer wird, dass Ferdinand Heide Architekten dieses Volumen im Vergleich der Wettbewerbsbeiträge am überzeugendsten gelöst haben, auch wenn mir die Positionierung weiterhin nicht zusagt. Die Fassadengliederung des Wohnturms ist konsequent durchgearbeitet, auch irgendwie positiv diszipliniert und in ihrer konsequenten Reihung mit Sicherheit auch zeitlos. Insbesondere der dezente Goldton der Fassade, gerade im Zusammenspiel mit dem Silberturm und dem Bronzeton des Büro-Hochhauses, verleiht dem Ensemble eine gewisse Wärme und Eigenständigkeit.
Auch der Sockelbau, dessen Grundmaß ich nach wie vor als zu groß empfinde, wirkt durch die Hotelnutzung, die großzügige Lobby zu den Wallanlagen hin und die öffentlich zugänglichen Dachgärten letztlich akzeptabel. Anstelle eines stark exponierten Erdgeschossplatzes (Drogenmilieu) entsteht hier ein nach oben verlagerter, geschützter Aufenthaltsraum, der sich bewusst vom problematischen Umfeld abkoppelt. Das ist ein pragmatischer, wenn auch nicht idealer Ansatz.
Das größte Manko bleibt für mich jedoch unverändert die insgesamt zu geringe Höhe des Ensembles (bzw. Büroturms).Dass man sich so sklavisch an eine nicht bindende Höhenmarke und regelrecht willkürlich gesetzte Höhe klammert, halte ich für einen grundlegenden und schweren städtebaulichen Fehler. Gerade hier hätte ein höherer, schlankerer Turm der Skyline gutgetan, weniger Wand, mehr Akzent. In der aktuellen Konfiguration trägt das Ensemble eher zur Verbreiterung der Hochhauskante bei als zu ihrer Differenzierung.
Alles in allem ist der Entwurf annehmbar, aber einfach zu vorsichtig und zu defensiv für diesen Ort. Der Ort wird lediglich bedient, aber leider nicht neu interpretiert.
Der Entwurf von Heide Architekten macht nichts falsch, wagt aber zu wenig. Daran sind aber die Vorgaben der Stadt schuld.
Auf Reddit hat ein Nutzer die bekannte Hauptvisualisierung leicht abgeändert und den Hauptbaukörper nach obenhin gestreckt. Man erkennt, um wie viel besser und abwechslungsreicher und aufregender das Ensemble nun wirkt, ohne dabei die anderen Türme, insbesondere den Silberturm, in den Schatten zu stellen, oder?
---> https://i.ibb.co/9mzCLgSD/gall…sieger-heide-190-200m.jpg
Nachtrag bzgl. der Planungspolitik der Stadt:
Das Paradoxe ist, dass Frankfurt (in diesem Fall das Planungsdezernat) es besser könnte. Die Stadt hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie in der Lage ist, situativ von Vorgaben abzuweichen, wenn es städtebaulich Sinn ergab. Umso unverständlicher ist dieses jetzige dogmatische Festhalten an Richtwerten, die explizit nicht bindend sind. Das ist keine Planungskultur, das ist Verwaltung aus Angst vor Angriffsflächen.
Und genau das schadet der Skyline langfristig:
Sie wird zwar übersichtlicher, verliert dabei aber an Spannung.Sie ist sauber organisiert, wirkt jedoch immer gleichförmiger.
Formal korrekt, doch es fehlt an Dynamik und Ausdruck.
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Auch wenn das Buch mit 40 € einen stolzen Preis hat, kann ich es uneingeschränkt empfehlen (heute erst gekauft). Es enthält zahlreiche Bilder aus vergangenen Zeiten unserer Stadt, die ich so noch nie gesehen habe, ergänzt durch gelungene Erläuterungen und Begleittexte.

Bild: Adama






































