Beiträge von Adama

    Fernwirkung in der Skyline; gerade T1 kommt hier gut sehr gut rüber:


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    Der Gestaltungsbeirat Offenbach lädt zu folgenden Sitzungen ein, besonders der Termin am 7. März könnte interessant werden.

    Das Hochhaus am Stadthof wird einmal wieder relevant, es handelt sich um das Grundstück direkt neben dem City-Tower, Berliner Straße 80, Herrnstraße 35-37. Ein evtl. weiteres Hochhaus für Offenbach.


    Zuletzt war dieses Baugebiet Thema im Jahr 2013, vielleicht erinnern sich jemand:


    Bild: https://i.ibb.co/PtgXNfm/stadthof-offenbach.jpg

    Bild: Stadt Offenbach


    Termine 2024

    7. März 2024

    13. Juni 2024

    19. September 2024

    12. Dezember 2024

    Tagesordnung für die öffentliche Sitzung am 7. März 2024

    TOP 1: Ludo-Mayer-Straße, Evangelische Kirchengemeinde, (Machbarkeitsstudie), Mischnutzung mit Wohnen und Kita

    TOP 2: Berliner Straße 80, Herrnstraße 35-37 (Neukonzeption), Hochhausplanung

    TOP 3: Kaiserleistraße 5-7 (Nordkap), Neubau für Gewerbe, Büro und Dienstleistungen

    Die Sitzung findet von 15 bis 18.30 Uhr im Bernardbau, Herrnstraße 61 (EG, Eingang an der Mainseite) statt. Interessierte können sich bis zum 28. Februar unter der Rufnummer 069 8065-2704 oder per E-Mail an

    gestaltungsbeiratoffenbachde anmelden.

    Es bleibt bei 150 m Höhe.

    "„In unseren konstruktiven Gesprächen mit dem Baukollegium und den Spitzen der Bauverwaltung haben wir einen Durchbruch erreicht“, bringt es unser Co-Geschäftsführer C. Reschkeauf den Punkt."

    Als sinnvoll bestätigt hat das Baukollegium die seit 2014 geplante Bauhöhe von 150 Metern.



    Dazu noch neues Bildmaterial der 3 optionalen Entwürfe.

    Entwürfe der drei Wettbewerbssieger Gehry Partners, LLP aus den USA sowie die Berliner Büros Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH und Barkow Leibinger


    1708360612704.jpg


    Bild: Gehry Partners, HINES


    1708360614033.jpg

    Bild: Kleihues + Kleihues, HINES



    1708360614590.jpg


    Bild: Barkow Leibinger, HINES


    Mein Favorit ist Kleihues, dann Barkow und zuletzt das Ding von Gehry (verstehe den Entwurf nicht)

    Nachtrag:

    Die auf einigen Tafeln zu lesen gewesene Höhe von 112 m Höhe kann so ja definitiv nicht mehr hinkommen. Der bullige Baukörper bleibt demnach gleich, lediglich die hässliche Box oben kommt auf ca. 5-6 m zusätzliche Höhe.

    Alles in allem also 93 m (alte Höhe) plus 5-6 m Aufsatz.

    98 m Höhe also in etwa.


    Zur Krone:

    Wenn man das so durchzieht, dann bitte ein paar Vertikalen zur Verblendung der Technikbox an den Rändern hinzufügen, dann hätte man zumindest wieder einen Kroneneffekt, ähnlich wie beim Mainplaza. Nur hier etwas höher ziehen.


    Zu G&P:

    Ich bekomme da allmählich etwas Bauchschmerz. Man achtet in meinen Augen zu sehr auf Gewinn- und Flächenoptimierungen zulasten eines ausgewogenen Designs. Sehr schade, denn das Hochhaus Spin hat ja bereits in diese unschöne Richtung tendiert. Ob Architekt Mäckler happy ist, wenn man den jetzigen Entwurf mit seinem Ursprungsentwurf für das Kaia vergleicht?

    Leider ... muss man in diesem Fall sagen, wurde das Kaia abermals überarbeitet. Gewonnen hat der Entwurf nicht. Sicherlich aber die Kostenstelle.

    Um 2 Etagen kürzer und ohne schöne Gebäudekrone wirkt der Bau nun arg gedrungen und vom anfänglichen schönen Design bleibt fast nichts mehr übrig. Schade. Von mir aus kann es jetzt auch sein lassen.


    aerial-1-komprimiert-scaled.jpg


    aerial-2-komprimiert-scaled.jpg


    aerial-3-komprimiert-scaled.jpg


    Bilder: Groß und Partner


    Was soll denn dieser lächerliche belanglose rechteckige Technikklotz auf dem Dach? Warum keine Verjüngung mehr nach oben?


    Der letzte Stand war weitaus stimmiger in Design und Proportion:


    kaia-gross-und-partner-entwurf-2023-scaled.jpg


    Bild: Groß und Partner

    Die Visualisierungen vom Beitrag #506 sind nicht ganz neu, diese sind schon seit 2021 im Umlauf. (Danke dennoch MathiasM)


    Es sind Screenshots von sog. (in diesem Fall hervorragend umgesetzten) 360° Panoramatouren, die von der Firma "Raumgleiter" erstellt wurden.


    Man kann sich in den verschiedenen Visualisierungen der Panoramatouren umsehen, zoomen usw.

    Diese sind nun direkt auf der Site vom Four verfügbar, früher konnte man diese, wie hier damals auch verlinkt (April 2021) auf Raumgleiter ansehen.


    https://www.4frankfurt.de/de/urban/#urban



    etwas scrollen, dann auf den Text (Panorama-tour öffnen) in der violetten Box klicken.


    Und ich bin mir recht sicher, dass sich Kleinigkeiten wie fehlende Pflanzkübel in aktualisierten Planungen eingefunden haben.

    tunnelklick

    Danke, also dann wäre ja die Rechteckige Version eine sehr wahrscheinliche Lösung, würde man die K30 nicht anrühren wollen, bzw. nur anteilig.

    Saniert wird im Inneren ja definitiv.

    Die Grundfläche wäre dann ja ca. 42 m an der NMZ und 26 m an der Kaiserstraße. Also Grundfläche ca. 1.092,00 m².


    Bild: https://i.ibb.co/D1jg99s/Ueberhang180-9.jpg


    Damit könnte man also auch auf mehr als 40.000 qm² kommen, oder? Und zudem auch auf 180 m?

    In Bezug auf die Neuentwicklung Kaiserstraße 28 und 30, NMZ Straße 31


    Diese Neuigkeiten sind natürlich immens spannend, denn das Baugebiet erachte ich und viele ja andere ja auch als sehr anspruchsvoll. Dazu später mehr im Beitrag.

    Zudem ich eigentlich damit gerechnet hätte, dass Tishman Speyer erst einmal das BAO (Bürohochhaus an der alten Oper) angeht.


    Zunächst einmal kurz zum Entwickler:

    Tishman Speyer ist ja ein alter Bekannter in Frankfurt, der für wertige Hochhausentwicklungen steht. Wenn eines fertig wird, kann man sicher davon ausgehen, dass das nächste Projekt schon in der Pipeline ist. Der Messeturm ist natürlich eine Ikone, die auch so schnell nicht wiederholt werden wird. TS hat aber mit dem Opernturm und darauffolgend dem Omniturm solide und zeitlose Bauten entwickelt. Man experimentiert nicht zu sehr, auch nicht in der Höhe als auch Form und achtet sehr auf die Wirtschaftlichkeit der Projekte. Mit diesem Wissen ist klar, dass bereits gegen Ende der Bauzeit 2018/2019 des Omniturms ein neues Projekt bei TS in der Überlegung war. Und dies wurde mit beinahe zu 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit der Stadt Frankfurt auch so mitgeteilt. Wie auch der Wunschbauplatz.

    Auch spannend ist die Aussage von TS/Commerz, dass man dediziert die in den Medien kolportierten 40.000m2 bestätigen möchte, ich spekuliere hier eher auf die gewohnten Größenordnungen von TS von 50.000 bis 60.000m2
    Dies ergäbe einen weitaus höheren Turm als 120 m Höhe, es sei denn, man nutzt die Gesamtfläche des Grundstücks. Dazu später mehr.

    Wie komme ich darauf?

    Betrachtet man sich die Vorplanung des neuen Hochhaus-Rahmenplans von März 2020:


    Stadtteilanalyse-Bankenv-Mainufer-200205.jpg


    Grafik: Fortschreibung Hochhaus-Rahmenplan, Vorplanung, Stadt Frankfurt


    Nicht umsonst taucht hier der potenzielle Hochhausstandort auf, mit der maximalen Höhe von 180 m. Auch in der Farbe Orange, die bereits Vorplanungen an entsprechenden Standorten anzeigt. Und das trotz des Denkmalschutzes.


    Dazu jetzt mehr:

    Auf folgender Seite erfährt man mehr zu den beiden Gebäuden, die denkmalgeschützt sind, und zwar vollständig.

    https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/518760/

    Dabei handelt es sich einerseits um die Liegenschaft Neue Mainzer Straße 31 (neoklassizistisches Geschäftshaus), hier explizit hervorgehoben die steinerne Fassade und andererseits um die Liegenschaft Kaiserstraße 30 (neobarockes Bankgebäude mit schönem geschlossenem Atrium und Umläufe usw.). Hier würde ich den Denkmalschutz noch höher werten als bei der Neue Mainzer Straße 31.

    Das Gebäude Kaiserstraße 28 genießt keinerlei Schutz.


    Alle 3 Gebäude haben eine Grundfläche von 47 m zu 42 m (die 42 m zeigen zur Wallanlage). In etwa also 1.974,00 m2


    Aber wie wir gelernt haben in den letzten Jahren ist Denkmalschutz nicht immer Denkmalschutz. Lösungen für den Bauherren lassen sich immer bewerkstelligen, auch wenn es manchmal zu unserem Nachteil (oder zum Nachteil des Denkmalschutzes) gereicht und einige Nutzer enttäuscht sind. Als Beispiele möchte ich die NMS59/Junghof, Fürstenhof/Gallusanlage, NMS 68 oder große Gallustraße 10. Oftmals bleibt tatsächlich nur die Hülle übrig.

    Im Falle der Kaiserstraße 30 halte ich das für sehr schwierig. Was ich mir vorstellen kann, dass ein eventuelles Hochhaus im Bereich der K30 aus dessen Atrium heraus nach oben wächst und sich in Richtung der NMS eventuell auf die gesamte Breite erweitert.


    134.jpg


    rechteck2.jpg




    Eine 2 Option wäre, dass sich ein Neubau nur auf das Rechteck von K28 und NMS31 erstreckt und man die K30 unberührt lässt. Die Fassade der NMS31 bliebe erhalten. Klassisch elegant, was auch zu TS passen würde.

    Dieses Rechteck hätte eine Grundfläche von 42 m mal 26 m, ergibt demnach 1.092,00 m2


    rechteck.jpg rechteck3.jpg


    Welche weiteren Optionen gäbe es auf dem Areal, abgesehen von einem Szenario eines Superskinny Hochhauses (siehe obige rechte Grafik) mit einer extrem kleinen Grundfläche von 23 m mal 26 m auf dem Areal der K28?


    Und hier wird es jetzt interessant.

    Entweder wird ein sog. "Cantilevered Skyscraper" gebaut, das heißt ein Hochhaus mit Überhang (in etwa wie beim Hochhaus One, nur ausgeprägter) oder man traut sich mehr in Richtung Avantgarde.


    Beispiele von Hochhäusern mit Überhängen:


    Central Park Tower NYC:


    Bild: https://i.ibb.co/mqq3jJh/800px-W-57th-St-Dec-2020-39.jpg


    By Epicgenius - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=97503216


    Bild: https://i.ibb.co/vxkrcGF/CENRAL-PARK-TOWER-777x1036-Photo-by-Michael-Young.jpg


    Bild: Michael Young, NYC Yimby


    oder das https://www.fipelectrical.com.…ject/60-martin-place-nsw/ welches eine Kirche teilweise überdeckt.


    Hierzu einige eigene Ideen, zuerst mit der von mir favorisierten 180 m Variante mit Überhang:


    Download KMZ Datei für Google Earth:

    https://daten-transport.de/?id=5eKSWk7zGVLc

    Google Earth starten und über Datei öffnen, kmz Datei laden und es sich selbst ansehen:


    Bild: https://i.ibb.co/5TP41WL/Ueberhang180-1.jpg Bild: https://i.ibb.co/M7XB0jf/Ueberhang180-2.jpgBild: https://i.ibb.co/KXpDtdB/Ueberhang180-3.jpg Bild: https://i.ibb.co/njPRFCP/Ueberhang180-4.jpg


    Avantgardistische Auskragungen 180 m:

    KMZ Datei: https://daten-transport.de/?id=p8fanpB6Up5r


    Bild: https://i.ibb.co/sgxfw9n/Ueberhang180-5.jpg Bild: https://i.ibb.co/4mtVbh2/Ueberhang180-6.jpg Bild: https://i.ibb.co/Lkx6hzT/Ueberhang180-7.jpg


    Als eleganter klassischer rechteckiger 180 m Turm:

    https://daten-transport.de/?id=Eg7wCsRrta9Y


    Bild: https://i.ibb.co/D1jg99s/Ueberhang180-9.jpg Bild: https://i.ibb.co/3kPqrd6/Ueberhang180-91.jpg Bild: https://i.ibb.co/GcsZZX7/Ueberhang180-92.jpg


    Weitere Versionen zum Betrachten:


    https://daten-transport.de/?id=RWPgzVDyhnrv, https://daten-transport.de/?id=w7BnAH8afsCW und


    abschließend eine 130 m Variante:

    https://daten-transport.de/?id=fndHRRdC5avV


    Bild: https://i.ibb.co/dKc0Pby/Ueberhang180-8.jpg



    Zur allgemeinen Höhenfrage. Mir ist bewusst, dass wir uns nicht bei Wünsch Dir etwas befinden, aber rein von der Optik bevorzuge ich persönlich eine Variante mit den tatsächlich in der Vorplanung angedeuteten 180 m, weil die Skyline gerade zum Main hin damit schöner ausläuft. Eine 120, 130 m Variante funktioniert in der Nähe vielleicht, in der Gesamtbetrachtung sieht es stimmiger aus mit einer 180 m Variante, es gibt ja nicht so viele 180er, 130,140er gibt es jedoch zuhauf. Auf keinen Fall etwas zwischen 150 und 170 m.


    120 m Variante:

    Frankfurt-Bankenviertel-2neue-commerz-120.jpg


    Bild: Epizentrum, Bearbeitung: Adama


    180 m Variante in schlanker Ausführung:


    Frankfurt-Bankenviertel-2neue-commerz-180.jpg


    Bild: Epizentrum, Bearbeitung: Adama


    120 m von der Alten Brücke:


    120altebruecke.jpg


    Bild: Adama


    180 m von der Alten Brücke:


    180altebruecke.jpg


    Bild: Adama


    120 m von der Deutschherrnbrücke:


    120deutschherrn.jpg


    Bild: Adama


    180 m Variante bringt der Skyline mehr an Harmonie:


    180deutschherrn.jpg


    Bild: Adama


    Wie es auch immer ausgeht, das wird einer der spannenderen und herausfordernden Architekturwettbewerbe, ich freue mich darauf, gerade wegen der schwierigen Gesamtgemengelage. Hier hat ein Nutzer "Funfy" einer anderen Plattform auch sehr interessante Ideen veröffentlicht. Sehenswert.


    Abschließend noch eine Grafik, die Euch Raum für Eure Ideen geben könnte:


    Skyline-Grafik-Hintergrund.jpg


    Bin gespannt auf die weitere Diskussion!

    Das Grünflächenamt hat nun eine eigene Webseite geschaltet, um über die zukünftige Entwicklung des Europagartens zu informieren.

    Ebenso ist eine Bürgerbeteiligung geplant. Bereits jetzt ist aber klar: Es braucht mehr Feuchte, mehr Wasser und viel mehr Bäume (zzgl. anderer Schattenmöglichkeiten) und andere Angebote (z.B. Wasserspiele mit Becken für Kinder).


    Gut, dass hier etwas passiert und man sich den neuen Gegebenheiten anpassen wird.


    Europagarten 2.0 also:

    https://www.europagarten-frankfurt.de/

    Eigentlich hätte der neue Hochhausrahmenplan vor 4 (!) Jahren veröffentlicht werden sollen.

    Nun denn, im ersten Quartal 2024 soll es angeblich jetzt so weit sein.


    Mit dem Plan will die Stadt "neue Standards setzen", wie Planungsdezernent Marcus Gwechenberger (SPD) sagt. "Uns ist wichtig, dass eine Zugänglichkeit der Hochhäuser gewährleistet ist."

    Vor allem im Sockelbereich soll, also innerhalb der ersten fünf Geschosse, eine öffentliche Nutzung ermöglicht werden. Beispielsweise durch Gastronomie, Läden und kulturelle oder sportliche Einrichtungen.

    Wie uns nicht unbekannt werden nochmals die bereits definierten Gebiete erwähnt, der Bereich im Bankenviertel und Standorte im Umfeld der Europäischen Zentralbank im Osten der Stadt. Die genauen Grundstücke sollen von der Stadt Anfang kommenden Jahres veröffentlicht werden.


    Aber Achtung: Quantensprünge sind nicht zu erwarten, es gehe um eine maßvolle Entwicklung, betont Planungsdezernent Gwechenberger.


    PK: Nach all diesem von uns Steuerzahlern bezahlten städtischen Dilettantismus sind mir irgendwelchen Ostend 60 m Türmchen eigentlich egal.

    So hoffe ich aber, dass man im Magistrat bzgl. eines Standorts endlich seine Hausaufgaben gemacht hat und die zulässige Höhe erhöht hat. Beim "Waterfront" aka: Molenstumpf im Osthafen. Diverse Bürger, Architekten und Ortsbeiräte haben ja dafür plädiert höher und schlanker zu bauen. Nun wird man sehen, ob die Stadt eingelenkt hat, respektive dann die B&L Gruppe Ihre Planung noch einmal überdenken wird.

    Was im Bankenviertel (irgendwann) kommen könnte, gilt ja als gesetzt, dank des letzten Rahmenplans, da braucht es beileibe keine Lobeshymnen für Hr. Gwechenberger und Hr. Josef.

    Und für das alles brauchte man 4 Jahre.








    https://www.hessenschau.de/wir…haus-entwicklung-100.html


    https://www.journal-frankfurt.…lan-kommt-2024-41741.html

    Das neue Schauspielhaus dort wäre fein, Platz gibt es genug. Signa hätte übrigens die Grundfläche mit Ihrem Entwurf gar nicht vollends ausgenutzt.

    Und für eine zukünftige potenzielle Hochhausbebauung gibt es das BAO, das Bürohochhaus an der alten Oper (ex-City Bank), welches im Rahmen einer Neuentwicklung sicherlich abgerissen wird und mit einem höheren Hochhaus ersetzt werden würde. Studien liefen dazu schon.

    Leider ...


    meldet der Spiegel gerade:


    Signa Prime hat Insolvenz angemeldet, im Portfolio auch der Elbtower.

    Ebenso zu Prime gehören das Luxuskaufhaus KaDeWe und der Upper West Tower an der Gedächtniskirche in Berlin, genauso wie die Premiumkaufhäuser Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München. In Österreich wiederum sind das Premiumhotel Park Hyatt Vienna und das prunkvolle Geschäftsviertel Goldenes Quartier Teil der Bestandsobjekte.



    https://www.spiegel.de/wirtsch…0a-4347-b74c-9f3e2a24b722

    Auch die Metallelemente haben - zumindest zum aktuellen Zeitpunkt - recht deutliche Unterschiede in der Farbe, ganz ähnlich wie die für mich misslungen ausschauende Stein-Verblendung der restlichen Bebauung.

    Danke für das Update! Bin etwas erschrocken, denn das Aluminium hat ja den gleichen Farbton wie der Naturstein am restlichen Block. Ich dachte, dass sich die Wohnhochhausfassaden etwas abheben würden, bzw. dunkler und auch metallischer wirken würden. Auf den meisten Renderings wurde dieser Eindruck auch erweckt. Aber gut, schade. Kann man nur hoffen, dass sich ANQR farblich absetzen wird und nicht auch noch dort die helle Variante gewählt wird.

    Was die unterschiedlichen Farben angeht, denke ich, dass an diesen Stellen noch die Schutzfolie angebracht ist.

    Es wurden nun 9 Architekturbüros, bzw. Gemeinschaften, die am Wettbewerb der Phase 1 teilnehmen. Diese wurden am 7.9.23 ausgewählt.


    • AllesWirdGut Architektur + Hertl Architekten, Styr
    • Allmannwappner, München
    • Hennig Larsen, München / Kopenhagen
    • Ingenhoven, Düsseldorf
    • Kuehn Malvezzi, Berlin + Christ & Gantenbein, Basel
    • Meck Architekten, München + Bolthauser Architekten, Zürich
    • Meixner Schlüter Wendt, Frankfurt
    • Morger und Partner Architekten, Frankfurt / Basel + Manuel Herz Architekten, Basel
    • Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin


    Erfreulich viele neue, vielen uns unbekannte Büros mit dabei. Spannend.

    Für die Bewohner des Europaviertels ist das alles wirklich eine Zumutung, nochmals 3 ganze Jahre warten zu müssen. Ein Trauerspiel und unwürdig für Frankfurt. Mich macht das alles wütend, betrachtet man sich die Historie dazu (wurde ja schon vielfältig aufgedröselt und diskutiert).

    Evtl. nutzt man aber im Skyline Plaza die Zeit dazu, sich genau zu überlegen, ob ein Weiter so sinnvoll ist oder ob man nicht auf neue Konzepte/Umbauten/Erweiterungen setzt.


    Das Büro-Ensemble nennt sich jetzt "ANQR". Auch interessant ist die Tatsache, dass die Fassade keine Natursteinfassade wird, sondern aus Aluminiumelementen bestehen wird.

    Die Elementfassade ist aus Green Aluminium (Ultra Low Carbon) gefertigt und besitzt einen CO2-Footprint, der um 75 % gegenüber dem europäischen Mittel und um über 90 % gegenüber chinesischem Aluminium reduziert ist. Zudem wirkt die Fassade so eleganter und spart im Vergleich zur Natursteinfassade 15% an Kosten ein.


    Noch interessanter für uns ist aber, dass die Fassadenfarbe noch nicht gesetzt ist. Es stehen momentan 3 Variationen zur Auswahl. Eine sehr helle wie aus den Renderings bekannt, eine hellgraue und eine deutlich dunklere Anthrazit-Farbe. In Hamburg ist ein entsprechendes Fassaden-Muster aufgebaut worden, mit den Anthraziten Fassadenelementen. Auf diesem Bild kann man links unten auch die Wirkung der dunkleren Fassaden erkennen.


    Ich persönlich hoffe auf die dunkelste, denn diese macht einen schönen Kontrast zur Umgebungsbebauung und verleiht dieser sehr großen Baumasse wieder ein Mehr an Eleganz. Die helle Option würde im Gegensatz visuell nur noch mehr auftragen.