Beiträge von Immobilienmogul

    Zu 157:

    Weil der Platz halt viel mehr ist für die Selbstvergewisserung der Stadt als bloß ein Radrennweg und/ oder eine Aufstellfläche für irgendwelche Verkaufsbuden!


    Ein auf die Pelle rückendes und verschattendes Hochhaus hat da nichts zu suchen, es braucht eine vernünftige Traufhöhe und eine kleinteilige Parzellenstruktur zur Platzfassung.


    Signa, wenn Du hoch bauen willst, dann einige Dich mit Deinem Nachbar und schieb bitte das gewünschte Bauvolumen auf dieses Grundstück (Bürohochhaus an der Alten Oper)!

    Einverstanden. Wenn denn die Stadt rechtzeitig den Betroffenen klar macht, dass bestehende Verträge bei Auslauf nicht verlängert werden und dann auch genügend Ausweichflächen zur Neuanlage und Befriedung angeboten werden können.


    Freiflächen dafür gibt es in der Stadt bei entsprechendem politischen Wollen wahrlich genug.


    Und viele, viele Kleingartenanlagen liegen einfach zu gut, um in der wachsenden Stadt in den nächsten 30 Jahren das bleiben zu können, was sie zur Zeit sind.


    Hier sind die Flächenpotentiale für die nächsten Dekaden.

    Ach, wenn es doch nur so einfach und treffend wäre mit den Schuldzuweisungen …..


    Vielleicht war einfach nur der Umstand entscheidend, dass die Ecke so versifft ist, weit und breit keine Besserung in Sicht ist und somit auch keine Mieter, trotz toller Ideen, akquiriert werden konnten…..

    Was nutzt da privates Kapital, wenn drumherum alles wenig anregend und absteigend ist….

    Ein großes Werbebanner am Opelrondell/Katharinenkreisel kündigt ein ETW-/ Wohnungsbauprojekt im Rebstock an.


    Die Internetseite dazu ist noch „sehr zurückhaltend“ mit Infos (parseval-frankfurt.com).


    Wenn man weiter googelt unter Sapphire Immobilien Eschborn wird man fündig und bekommt erste Ansichten/ Bilder.

    Ich hoffe mal, dass das nun gute Nachrichten sind (Ende mit Schrecken statt Schrecken ohne Ende….) und somit der Rheingau, die andere Rheinseite und das westliche Wiesbaden mit all seinen Gewerbe- und Industriegebieten wieder eine Perspektive bekommen/ sprich den Wiederanschluss an das Rhein-Main-Gebiet.


    Was für eine Geschichte der Versäumnisse, Beschwichtigungen und der Atomisierung von Verantwortlichkeiten… Und was für ein Lehrbeispiel für die kommenden Infrastruktur-Probleme!


    Ich wünsche mir, dass der Druck der Wirtschaft, der Medien und der arbeitenden Bevölkerung so stark sein wird, dass das nun wirklich konsequent abgearbeitet wird.

    Der Online-Parteitag der Frankfurter FDP zur Ergänzung des Koalitionsvertrages scheiterte eben am großen Interesse der Mitglieder und an der Technik, zu viele Teilnehmer....


    Neuer Termin wohl frühestens am Samstag....

    Also, ich hab mal als Austauschstudent direkt am Fußballstadion von Bologna gewohnt, mitten in enger Bebauung und nicht die beste Ecke. Da war jedesmal richtig den ganzen Tag Ausnahmezustand und Chaos, wenn Heimspiel war, das war echt nichts für schwache Nerven....


    Andererseits wundere ich mich gerade, dass das in Madrid mit dem Stadion mittendrin von Real Madrid ja wohl ganz gut funktioniert, aber der Madrilene ist wohl eh Lärm gewohnt.


    Für Frankfurt und RheinMain wünsche ich mir aber für die neue Halle den Standort Flughafen. Vom Frankfurter Quellmarkt allein werden die Veranstalter nicht satt, sie brauchen das gesamte Einzugsgebiet von RheinMain/ Neckar plus die Verrückten, die von noch weiter weg kommen mit dem Flieger, der Bahn und dem Auto.

    Zu # 2594:


    Ach so, bedeutungslos ? Das ist mehr als naiv.


    Diese Feldmänner richten gravierende Schäden bei der Wirtschaftskraft und Potenz der wirtschaftlichen Beteiligungen der Stadt an.


    Ob Messe, ABG oder Flughafen.


    Die Beispiele sind zahllos, mit der bewusst Sand ins Getriebe geworfen wird.


    Wäre schön, wenn das Aktienrecht da so klar wäre und Funktionsträger dem Firmeninteresse wirklich so verpflichtet wären. Die im Koalitionsvertrag z.B. vorgesehene weitere Betriebszeitenverkürzung des Flughafens dient jedenfalls bestimmt nicht der Steigerung des Firmenwertes Fraport.

    Es kommt Bewegung auf bei der Frankfurter FDP. Soeben hat die Kreisgeschäftsstelle Anträge für die morgige Mitgliederversammlung verschickt.


    Demnach soll an wesentlichen Stellen das Papier nachverhandelt werden, u.a. werden genannt Rechtsstaatlichkeit, Haushaltsgebaren, Verkehrspolitik, Flughafen.

    zu 314:

    Aus Versehen den Like- Knopf gedrückt, suchte den Antwort- Knopf .....


    Also, erstmal können die FDP-Mitglieder noch über den Entwurf abstimmen. Stimmt die Basis zu, könnte die Partei der Vierer-Koalition beitreten und das Dezernat von Herrn Frank (CDU) wird für die FDP zweigeteilt werden, warum auch immer.


    Das überzeugt weder inhaltlich, siehe #310, noch von der Magistratsaufteilung, siehe # 314, insbesondere auch, da der Druck auf den Amtsverzicht des derzeitigen OB´s fehlt.


    Bin gespannt auf das Ergebnis des Parteitags.

    Falsche Prioritäten, allumfassende Zuständigkeitsvermutung, unbezahlbar und verquere Tagesordnung, es tut richtig weh beim lesen.


    Habe nach der Hälfte kapituliert und aufgegeben.


    Werde als FDP Karteileiche entsprechend agieren, dieses Viererprogramm taugt nichts für die Zukunft von Frankfurt.


    So eine Agenda kann die FDP nur als Oppositionspartei flankieren.

    Das kommt dabei heraus, wenn Möchtegern-Revolutionäre Ämter und Regierung übernehmen können und sehenden Auges „Dinge anstoßen“, damit man marktwirtschaftliche Akteure im Wohnungswesen mit Unterstützung der Medien vor sich her und aus dem Feld treiben kann.


    Nun zündet Stufe 2 dieser Strategie und man hat eine Steilvorlage für den Bundestagswahlkampf.


    Jedem Akteur der Rot-Rot-Grün Agenda musste klar sein, dass dieses Gesetz für nichtig erklärt werden wird in Karlsruhe. Doch man sah dies eh nur als Zwischenschritt für den großen Wurf auf Bundesebene.


    Wer diese Agenda wählt, weiß was er tut.


    Er wird aber damit trotzdem keine bessere Wohnraumversorgung bekommen.