Das Handesblatt vermeldet, dass 2028 die Finanzaufsicht BaFin ihren Sitz vom Mertonviertel in die ehemalige Bahnzentrale verlegen wird.
Das dürfte für Frankfurt der bisher größte Vermietungsabschluss in 2026 gewesen sein.
Beiträge von Immobilienmogul
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Die Tage habe ich irgendwo einen Satz gelesen, der bei mir richtig Eindruck hinterlassen hat. Sinngemäß ging der so:
Man wird nicht rechts, wenn man den Rechten zuhört, man wird aber rechts, wenn man den Linken zuhört.
Das passt für mich z.B. für die Situation im Bahnhofsviertel, das Scheitern der Politik ist offensichtlich.
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Irgendwie läuft es doch auf dem Frankfurter Büromarkt, zumindest im CBD:
Heute wird in den einschlägigen Newstickern vermeldet, dass der Büroteil des Um-/ Neubaus des Ex- Esprit Gebäudes auf der Zeil/an der Hauptwache mit immerhin 6.000 m² vollvermietet sei vor Fertigstellung.
Ebenso ist zu lesen, dass die Eigentümer des Commerzbankturms mit der Commerzbank über die Verlängerung des Mietvertrages verhandeln und eine Ertüchtigung für über 450 Millionen € planen, an der Finanzierung werde jedoch noch gefeilt …Wenn man so überlegt, dass viele laufende Projekten ebenfalls quasi Vollvermietung vermelden (Fürstenhof, Ex-BHF BockenheimerLand, Ex-Freshfields Parktower, Opernplatz Ex-Mövenpick, Ex BakerMcKenzie Bethmannstr. usw.) dann müssen große Mietgesuche jetzt bei Projekten anklopfen, die erst Ende der 20er/ Anfang der 30er fertig werden….
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Da kann man schon mehr als Stör-Gefühle haben, wenn die öffentliche Hände mehr und mehr Aufgaben des Privatsektors „übernehmen“- ähnlich wie bei den vielen Werbezetteln im Briefkasten von irgendwelchen Stadtwerken aus anderen Städten, die Scheinwettbewerb vorgaukeln und ihren Kernauftrag vernachlässigen.
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Für die Buba wäre sicherlich der Skyper mit seinem großen Grundstück interessant als direkte Arrondierung ihres bestehenden Bundesbank-Areals an der Taunusanlage.
0b man da mal beim Eigentümer angeklopft hat? Die DZ Bank ist ja auch gerade am abrunden (Ex-Alkmene) ….
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Nur mit negieren, verniedlichen, beschwichtigen, auf andere verweisen und weggucken wird man halt irgendwann auch nicht mehr ernst genommen.
So kriegt man das Thema nicht von der Tagesordnung.
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Ist eigentlich ganz einfach - so wie sich die Betriebsräte und die Gewerkschaften fast ausschließlich nur für die Besitzstände sorgen, die schon einen Job haben, und sich wenig um die kümmern, die versuchen im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, schonen die entscheidenden Akteure in der Wohnungspolitik eigentlich nur die, die schon mit Wohnraum versorgt sind.
Klassische Klientelpolitik halt, die den Markt einfriert und zu weiteren Engpässen führt.
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Als ob die dringend benötigten neuen Busfahrer, Krankenhausmitarbeiter usw. von den Milieuschutzsatzungen und all den anderen Strangulationsmechanismen profitieren würden. Im Leben net.
Im Gegenteil, sie leiden darunter.
Weil die anderen, die u.a. von der Mietpreisbremse und der Milieuschutzsatzung profitieren, es sich in ihren Wohnungen im Nordend usw. bequem gemacht haben und Leute wählen, die konsequent privates Engagement aus dem Wohnungsmarkt drängen und ihre ersessenen Wohnungen runtersubventionieren.
Das ist alles, nur nicht sozial.
Um halt mal eine Gegenposition zu formulieren, an der mehr dran ist als den meisten lieb ist.
Von daher ist u.a. die Politik gefordert, das Pendel wieder ausgewogener auszutarieren, die mehr als überreizte Münchner SoBoN ist ein Paradebeispiel dafür.
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Mod: Vier Beiträge hierher verschoben. Der erste bezieht sich darauf.
Genau, einfach nach dem Muster der Groß-Berlin und Groß-Hamburg Gesetze und schon haben wir Köln, München und Hamburg überholt ….
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Das passt schon und sie werden sich das auch gut überlegt haben. Weiterhin werden die Restaurants und der Foodcourt noch für eine längere Belebung sorgen.
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Kinderspielplatz für die Wohnungen?
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Ja, auf dem Bild ist der T4 (u.a. Baker&McKenzie) zu sehen, dahinter/ links noch der T3 (kleinerer Wohnturm). Also die Dachterrasse vom Foodcourt.
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Tja, wenn man sich ab 2028 für 15 Jahre bindet (Mietvertragsdauer), dann will man schon Neubau-Erstbezug Qualität oder zumindest was Annäherndes haben, um „zukunftssicher“ zu sein.
Der wirtschaftliche Druck der Eigentümer, wettbewerbsfähig zu bleiben, gibt es her, Angebot und Nachfrage.
Zumal die Großmieter ihre Mission Statements haben, d.h., die Renovierungen der 00er- und 10er- Jahre genügen den heutigen ESG-Anforderungen nicht mehr.
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Aus dem Loch was arenaartiges zu machen, das ist gut. Das wäre doch mal eine Idee für einen Wettbewerb.
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In einer neuen Pressemitteilung von Groß und Partner ist u.a. zu lesen, dass nun auch die „Unterkonstruktion“ für Sitzmöbel auf dem Platz fertig gestellt sei.
Bin gespannt auf das Endergebnis.
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Ein prominenter internationaler Branchenticker vermeldet, dass die Commerzbank in exklusiven Gesprächen sei zur kompletten Anmietung des Central Business Tower - Projektes der Helaba.
Das dürfte in Mailand nicht gefallen, einiges hier in Bewegung setzen und den Markt aufwecken.
Stellt den Schampus kalt. Vielleicht kommt es wirklich so.
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Und es gibt ein Freifeld, in dem man was schreiben / präzisieren kann. Legt los! Am Schluss hinterlegt man eine Email-Adresse, um es Mehrfach-Mitmachern zu erschweren.
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Der Mechanismus der Täter - Opfer Umkehr? Erinnert durchaus daran, Fizzyrock.