Beiträge von Immobilienmogul

    Find vor allem gut, dass sich die beiden Gebäude unterscheidbar machen und nicht als Einheit erscheinen.


    Bin jetzt ein paar Mal an der stadteinwärts gelegenen Bahnmeile vorbei, das ist selbst für die Europaallee einfach viel zu lang und arg monoton, zumal die EG-Zone so gar nichts zu bieten hat für den Fußgänger.


    Bin gespannt, wer Mietverträge unterschreiben wird.

    Der Bericht ist selten schlecht recherchiert bzw. schlicht herbei phantasiert, in den gezeigten Lagen werden für leerstehende Büros fünfstellige Quadratmeterpreise gezahlt, vor Grundrenovierung, und werden danach nachwievor zügig als Büro vermietet....


    Außerdem ist die Büroleerstandsquote in Paris unter 5%, also Fluktuationsleerstand, in Lagen wie der gezeigten Malesherbes unter 2% mit monatlichen Büromieten von um die/ über 60€.


    Wenn man auf das Thema hinweisen will, dann kann man auf Brüssel, Amsterdam und Frankfurt zeigen, dort funktioniert(e) das Thema, während es in Paris ein absolutes und hochsubventioniertes Nischenthema ist und wohl auch bleiben wird.


    PS: Danke für den YouTube Hinweis

    Klar sind 40 neue hochbezahlte Jobs in Frankfurt beim Branchenschwergewicht Pictet und die neue Funktion der Frankfurter Niederlassung eine Meldung wert. Zumal diese Funktion Dienstleister beschäftigen wird und weitere Jobs produziert.


    Klarer Prestige- und Wertschöpfungsgewinn für Frankfurt.


    Und Pictet sind widrige lokale politische Verhältnisse in ihrem Genfer Hauptquartier auch nicht fremd .....

    Aber genau das ist doch der Punkt, außer dem Martinszehnten und Sossenheim, Wilhelm-Fay-Straße fallen mir keine neuen Gewerbegebiete ein, die die Stadt seit den 80er Jahren hingekriegt hat.

    Damit macht man die bestehenden Gewerbegebiete mehr und mehr zum Luxusgut. Samson kann nun sein Areal versilbern, die Arbeitsplätze und das Steueraufkommen wandern ab.


    Das kann man Samson nicht vorwerfen, aber den Politikern, die solche Zusammenhänge negieren und so tun, als ob sie dem entgegengewirkt hätten.

    Wenn sie Frankfurter Unternehmen halten wollen, müssen sie auch neue Flächen ausweisen und damit Entwicklungschancen aufzeigen.

    Aber genau das ist doch der Punkt, außer dem Martinszehnten und Sossenheim, Wilhelm-Fay-Straße fallen mir keine neuen Gewerbegebiete ein, die die Stadt seit den 80er Jahren hingekriegt hat.

    Damit macht man die bestehenden Gewerbegebiete mehr und mehr zum Luxusgut. Samson kann nun sein Areal versilbern, die Arbeitsplätze und das Steueraufkommen wandern ab.


    Das kann man Samson nicht vorwerfen, aber den Politikern, die solche Zusammenhänge negieren und so tun, als ob sie dem entgegengewirkt hätten.

    Wenn sie Frankfurter Unternehmen halten wollen, müssen sie auch neue Flächen ausweisen und damit Entwicklungschancen aufzeigen.

    Ja, peinlich trifft es.


    Satz für Satz macht es schlimmer, wie man alle in einen Sack zusammenschweißt und enthaften will.


    Glückwunsch an die Macher nach Offebach! Die uns in Frankfurt Vertretenden wollen nicht, sagen es nicht und können es demzufolge auch nicht.

    Ja, peinlich trifft es.


    Satz für Satz macht es schlimmer, wie man alle in einen Sack zusammenschweißt und enthaften will.


    Glückwunsch an die Macher nach Offebach! Die uns in Frankfurt Vertretenden wollen nicht, sagen es nicht und können es demzufolge auch nicht.

    Sehr schön.


    Wer sich hier über entfallende Stellplätze beschwert, sei an das unmittelbar angrenzende Parkhaus erinnert.


    Ruhender Verkehr im engen Straßenraum ist aber auch ohne direkt angrenzendes Parhaus erst mal Privatsache und nicht unbedingt Lieferpflicht der Allgemeinheit/ der Stadt (z.B. über viel zu billig verteilte Anwohnerparkscheine).


    Bitte mehr davon in der Stadt, auch im Bahnhofsviertel, etc.!

    Ja, schade, Wohnungen werden in der Stadt viel dringender gebraucht als Büros.


    Das mit dem Porsche Tower hat die Politik klar aus ideologischen Gründen vermasselt. Von daher dürften sie sich bestätigt sehen und zufrieden sein. Unvergessen, wie unser OB Feldmann vor ein paar Jahren auf der MIPIM in seiner Ansprache die Akteure des Senckenbergs Quartiers abkanzelte, so was wolle er nicht mehr sehen ..... hier wurde es vollbracht.


    Andererseits tut der Ecke und dem Büroteilmarkt Europaviertel ein weiteres Bürogebäude auch gut, von daher alles fein und ein baldiger Baustart wäre schön.

    Jesses, wie staats- und plangläubig kann man denn sein, um so was zu schreiben und jede Grundstücksparzelle wieder mit den dollsten Anforderungen überfrachten?


    Eine B-Plan Ausweisung kann doch nicht an jeder Ecke eine Utopie herbeizaubern und finanzieren. Wenn es Bedarf und Nachfrage dafür gibt, wird schon was hinkommen. Wenn nicht, dann nicht. Wo ist das Problem?

    Der Opernplatz heißt Opernplatz, weil er von der Alten Oper dominiert wird.


    Dabei sollte es auch bleiben. Schön umgarnt von repräsentativen, steinernen Häusern mit kleinteiliger Parzellenstruktur, angemessener Traufhöhe und gelungener Erdgeschossbespielung.


    Dies ist der Stadtplanung und der Architektenzunft leider nicht allzugut gelungen in den letzten Jahren, weder beim Sockelbau des Opernturms noch beim Sofitel Hotel.


    Der alte Entwurf der Allianz war schon wahrlich klotzig genug und nun soll an der Stelle noch mehr Ausnutzung her ?


    Keine gute Idee für Frankfurts schönsten Platz!

    Eben nochmal im Internet gewühlt, Mark hat schon letzten Sommer das gesamte Paket der an sich selbst gescheiterten Voreigentümern übernommen:


    Meyer Bergman, the private equity real estate investment manager, has acquired a majority interest in a large residential portfolio with assets in Frankfurt and Greater Frankfurt.

    The majority of the newly acquired portfolio, which consists of 800 residential and 125 commercial units spread over 60 properties, is concentrated in the centre of Frankfurt, where Meyer Bergman is looking to unlock the value of the portfolio through active asset management. This is part of the firm’s strategy of extracting and creating value in micro-markets by identifying cities, regions and sectors that have strong market fundamentals.

    The transaction marks Meyer Bergman’s first residential acquisition in Germany and first acquisition since 2002 in Frankfurt, where the firm has a well-established local presence.

    Meyer Bergman has been successfully building up a portfolio of assets in Germany containing retail, office and mixed-use properties located across Frankfurt, Berlin, Potsdam and Hamburg.

    Marcus Meijer, CEO of Meyer Bergman, said: “Today’s acquisition underlines the strength of our German team and highlights the benefits of strong local market knowledge to secure opportunities where we can add value and deliver strong returns for our investors and clients. Europe’s continued urbanisation, focused around a number of core city regions, will continue to drive demand for high-quality residential space, which remains supply-constrained in many markets.”

    Frankfurt is one of the eight core European cities identified by Savills research to see its population increase by more than five percent between 2019 and 2023 and is expected to see household income growth of 10 to 13 percent over the same time period.

    CBRE research also highlighted the severe existing mismatch between demand and supply for housing in Frankfurt and a 0.4% vacancy rate as at 2019, outlining the need for residential investment.

    The city is a European financial centre, hosting the European Central Bank and other major financial institutions, and is also an emerging tech hotspot.

    The interest in the 72,000 sq. m. (775,000 sq. ft.) portfolio was acquired by Meyer Bergman from a joint venture between a wholly owned subsidiary of Starwood Global Opportunity Fund XI (which is managed by the Starwood Capital Group), Stepstone Real Estate and Round Hill Capital for an undisclosed sum.

    Through their strategic joint venture, Round Hill Capital, Starwood Capital Group and StepStone Real Estate acquired and assembled this residential property portfolio from private investors, responsibly investing in, enhancing and establishing a diversified, institutional-grade residential portfolio.


    Damit dürfte bald noch mehr News kommen an Revitalisierungen etc.

    Abgesehen davon, dass der gestern schon online zu sehende Artikel ungewöhnlich schlecht recherchiert war für die FAZ (u.a. gab Herr Conzelmann bereitwillig Auskunft zu irgendwelchen Frischluftschneisen ohne dass erwähnt wird, dass er als Nachbar betroffen ist), glaube ich schon, dass der neue Eigentümer die Schumannstraße schnell angehen will - wenn denn keine Knüppel zwischen die Beine geworfen werden ....


    Der neue Eigentümer und Entwickler ist kapitalstark, macht normalerweise viel größere Projekte, ist langjährig im Markt und seriös. Im sozialen Wohnungsbau ist er jedoch nicht tätig .....

    Da Corona ja vieles durcheinander wirbelt und damit auch die eine oder andere lieb gewonnene Gewohnheit oder Tradition dahingefegt wird, hier der Aufruf, gerade in diesem Jahr wieder Prognosen oder Hoffnungen zu wagen, was das Thema Stadt- und Regionalentwicklung angeht.


    Ich hoffe mal und gehe auch davon aus, dass es gar nicht so schlimm werden wird, mangels Alternativen wird das Thema Immobilien also weiter laufen - sofern die Politik nicht allzu viele Beine stellt und die Angebotsseite nicht allzu stark wegreguliert.


    Sicherlich werden die Banken vorsichtiger werden, beispielsweise bei Neu- und Anschlussfinanzierungen von Hotels und Handelsobjekten.


    Die Juristen werden auch beschäftigt sein mit der Überprüfung von Mietverträgen, z.B. der eine andere Hotelbetreiber wird Verträge nachverhandeln oder loswerden wollen, sei es bei Bestandsobjekten oder bei Bauprojekten, die so langsam übergabereif werden.


    Die Besitzer von Mietshäusern und von Eigentumswohnungen in Frankfurt und Region werden weiterhin von Maklern verfolgt werden, da diese dringend was für ihre Auslage brauchen. Derweil reiben sich die Vermieter ob der galoppierenden Buchwertgewinne die Augen und wundern sich, dass Staat und Gesellschaft nicht in der Lage sind, dem durch Angebotsausweitung entgegen zu wirken.


    Spannend wird das Thema Büroneubau. Die Nullzinspolitik und der Anlagenotstand werden weitere Projekte lostreten, zumal das Thema Homeoffice nur eine weitere Nutzungsoption darstellt und zusätzlich genutzt werden wird ohne dass etwas anderes dafür eingestellt/ ersetzt wird.


    Ich glaube/ hoffe daher, dass nicht nur die laufenden Dinge zu Ende gebaut werden, sondern auch die eine oder andere neue Projektentwicklung kommen wird. Freuen wir uns drauf!

    Upps , der like war der falsche Knopf....


    Man kann sich das Desaster natürlich auch schön reden, erst hat man jahrelang diskutiert, die einen wollten, weil ideologisch passend, unbedingt eine Straßenbahn, die anderen eine längere U-Bahn und am Ende hat jeder etwas bekommen mit einem um viele, viele Jahre verzögerten Ergebnis, dass wir jetzt irgendwann einen Mischmasch haben werden und die U-Bahn einmal aus der Erde raus kommt und einen auf Straßenbahn macht und dann ein paar Meter später wieder unterirdisch wird um dann wieder raus zu kommen....


    Das lamentieren ist natürlich jetzt zu spät, aber trotzdem wundert es mich immer wieder, dass diese monströse Baustelle das Viertel noch ein paar Jahre begleiten wird und sie so nonchalant hingenommen wird.....

    Die hier so gewünschte Trennung funktioniert aber leider nicht, da die Dinge mehr zusammenhängen als einem lieb ist oder als man zuzugeben bereit bist.


    Städtebau ist halt nun mal ein hochpolitisches und generalistisches Thema, erst recht in Frankfurt - und für das Verstehen und Verfolgen von Entscheidungsprozessen braucht es auch die politische Brille, gerade bei Akteuren wie Feldmann und Co.