Beiträge von Immobilienmogul

    Für die Akte/ zur Vervollständigung, die Belegschaften der DekaBank (Skyper), Commerzbank (Fürstenhof und Gallileo) und Deutsche Bahn (Ex-Vorstandsgebäude Dresdner) sind auch schon oder in Bälde weg.


    Die Zustände werden eine Nachvermietung nicht einfacher machen, um es nett zu formulieren.

    So ist nun mal das Leben, voller Ziele und Zielkonflikte. Ergo, Flächenverbrauch ist das eine, aber nicht alleinentscheidend.


    Wer den Bereich außerhalb des Geschosswohnungsbaus künftig komplett verhindert und dadurch letztlich die Verknappung auf die Spitze treibt, trägt auch Mitschuld an den irren Preisen, da sich dann der Anteil dieser Wohnformen in der Stadt stetig verringert bei steigender Nachfrage.


    Von daher ist das schon rational, was die oben erwähnte politische Partei einbringt in die Diskussion.

    Mit dem verschlossenen Zugang hat es, meine ich, eine komische Bewandtnis, da ist noch eine Rechnung offen, die wohl nie bezahlt wurde.


    Deswegen macht die Stadt (?) da nicht auf. Während die Entwickler vom Castor und Pollux damals brav ihren Obolus entrichteten, mussten/ wollten die auf der Kopfseite nicht, so die Erinnerung.


    Keine Ahnung warum die noch keiner übernommen oder abgeschrieben hat. Als SkylinePlaza Eigentümer würde ich da z.B. Druck machen.


    Ein potenzieller Recherche-Fall für Tunnelklick über die Mühen der Stadtentwicklung ….

    … man kann ja von „enormen Preisreduktionen“ träumen, aber wie es so ist mit den Träumen … sie werden nicht/ kaum kommen, dafür ist der (Wohnungs-)Markt einfach viel zu sehr leergekauft, die staatlichen Hindernisse für eine Angebotsausweitung, die Reproduktionskosten und der Nachfragestau viel zu hoch, der Anteil der Eigenkapitalkäufer zu stark, das Baufinanzierungsgeschäft für die Banken zu wichtig, usw. und so fort ….


    Der Zinssatz ist bei den vielen mitspielenden Faktoren halt nur einer von vielen und wird selbst bei einer weiteren Steigerung, wenn überhaupt, nur den Preisanstieg (etwas) verlangsamen - zumal die Inflation(-serwartung) bei der Investitionsentscheidung für viele mitentscheidend ist und bei entsprechender Bonität mit Hebel (also Fremdkapitaleinsatz) mangels ausreichender Alternativen weiter attraktiv bleiben wird.


    Insbesondere auch deswegen, da die Angebotszinsen der Banken bei weitem nicht so stark gestiegen sind wie die Inflationsrate - der Abstand der beiden ist also weiter zum Vorteil der Kreditnehmer gestiegen.


    Eine Wirkung hat die Zinswende allerdings, sie verkleinert den Kreis der Mitspieler, sie wirkt als Markteintrittshürde. Nicht gut, hier wäre die Politik gefragt, an anderer Stelle entgegenzuwirken, z.B. mal bei den Kaufnebenkosten.

    Sweet meet, „unangebracht und unnötig“ klingt für viele in dem Kontext als anmaßend. Das sollte man sich vergegenwärtigen.


    Viele lassen sich nun mal die Verkehrsmittelwahl nicht vorschreiben, wenn doch, dann ziehen sie eben ihre Konsequenzen.


    Sie haben ihre Gründe und „mögen“ dann einfach nicht mehr, egal an welchem Wochentag, auch wenn Du es hier postuliert und den ÖPNV irgendwie als Einladung formulierst.


    Sie sind als Kunde verloren.


    Das auf ein Umland-Thema zu reduzieren (wo liegt eigentlich Bruchköbel?) ist zu kurz gesprungen, das gilt auch für viele Frankfurter.

    Nur heiße Luft?


    Eben nicht, es macht einfach keinen Spaß mehr mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, da haben die absurden Parkgebühren nur einen kleinen Anteil daran.


    Viel erfolgreicher sind die zahllosen verkehrspolitischen Vergrämungsmaßnahmen, die die Leute davon abhalten, in die Innenstadt zu kommen, sei es für Konsum, Kultur oder was auch immer.


    Und damit sinken die Zentralität, das Einzugsgebiet, das Echo, die Relevanz, die Umsatzpotentiale usw.

    Vielleicht kannst Du ja mal einzelne Positionen aufschlüsseln und nennen, damit man ein erstes Gefühl dafür bekommt?


    Z.B. Heizkostenvorauszahlung, Aufzugskosten, Versicherungen, Wasser, Grundsteuer, Reinigungskosten, Concierge, etc.

    Zu 157:

    Weil der Platz halt viel mehr ist für die Selbstvergewisserung der Stadt als bloß ein Radrennweg und/ oder eine Aufstellfläche für irgendwelche Verkaufsbuden!


    Ein auf die Pelle rückendes und verschattendes Hochhaus hat da nichts zu suchen, es braucht eine vernünftige Traufhöhe und eine kleinteilige Parzellenstruktur zur Platzfassung.


    Signa, wenn Du hoch bauen willst, dann einige Dich mit Deinem Nachbar und schieb bitte das gewünschte Bauvolumen auf dieses Grundstück (Bürohochhaus an der Alten Oper)!

    Einverstanden. Wenn denn die Stadt rechtzeitig den Betroffenen klar macht, dass bestehende Verträge bei Auslauf nicht verlängert werden und dann auch genügend Ausweichflächen zur Neuanlage und Befriedung angeboten werden können.


    Freiflächen dafür gibt es in der Stadt bei entsprechendem politischen Wollen wahrlich genug.


    Und viele, viele Kleingartenanlagen liegen einfach zu gut, um in der wachsenden Stadt in den nächsten 30 Jahren das bleiben zu können, was sie zur Zeit sind.


    Hier sind die Flächenpotentiale für die nächsten Dekaden.

    Ach, wenn es doch nur so einfach und treffend wäre mit den Schuldzuweisungen …..


    Vielleicht war einfach nur der Umstand entscheidend, dass die Ecke so versifft ist, weit und breit keine Besserung in Sicht ist und somit auch keine Mieter, trotz toller Ideen, akquiriert werden konnten…..

    Was nutzt da privates Kapital, wenn drumherum alles wenig anregend und absteigend ist….

    Ein großes Werbebanner am Opelrondell/Katharinenkreisel kündigt ein ETW-/ Wohnungsbauprojekt im Rebstock an.


    Die Internetseite dazu ist noch „sehr zurückhaltend“ mit Infos (parseval-frankfurt.com).


    Wenn man weiter googelt unter Sapphire Immobilien Eschborn wird man fündig und bekommt erste Ansichten/ Bilder.