Beiträge von Immobilienmogul

    Ach, wenn es doch nur so einfach und treffend wäre mit den Schuldzuweisungen …..


    Vielleicht war einfach nur der Umstand entscheidend, dass die Ecke so versifft ist, weit und breit keine Besserung in Sicht ist und somit auch keine Mieter, trotz toller Ideen, akquiriert werden konnten…..

    Was nutzt da privates Kapital, wenn drumherum alles wenig anregend und absteigend ist….

    Ein großes Werbebanner am Opelrondell/Katharinenkreisel kündigt ein ETW-/ Wohnungsbauprojekt im Rebstock an.


    Die Internetseite dazu ist noch „sehr zurückhaltend“ mit Infos (parseval-frankfurt.com).


    Wenn man weiter googelt unter Sapphire Immobilien Eschborn wird man fündig und bekommt erste Ansichten/ Bilder.

    Ich hoffe mal, dass das nun gute Nachrichten sind (Ende mit Schrecken statt Schrecken ohne Ende….) und somit der Rheingau, die andere Rheinseite und das westliche Wiesbaden mit all seinen Gewerbe- und Industriegebieten wieder eine Perspektive bekommen/ sprich den Wiederanschluss an das Rhein-Main-Gebiet.


    Was für eine Geschichte der Versäumnisse, Beschwichtigungen und der Atomisierung von Verantwortlichkeiten… Und was für ein Lehrbeispiel für die kommenden Infrastruktur-Probleme!


    Ich wünsche mir, dass der Druck der Wirtschaft, der Medien und der arbeitenden Bevölkerung so stark sein wird, dass das nun wirklich konsequent abgearbeitet wird.

    Der Online-Parteitag der Frankfurter FDP zur Ergänzung des Koalitionsvertrages scheiterte eben am großen Interesse der Mitglieder und an der Technik, zu viele Teilnehmer....


    Neuer Termin wohl frühestens am Samstag....

    Also, ich hab mal als Austauschstudent direkt am Fußballstadion von Bologna gewohnt, mitten in enger Bebauung und nicht die beste Ecke. Da war jedesmal richtig den ganzen Tag Ausnahmezustand und Chaos, wenn Heimspiel war, das war echt nichts für schwache Nerven....


    Andererseits wundere ich mich gerade, dass das in Madrid mit dem Stadion mittendrin von Real Madrid ja wohl ganz gut funktioniert, aber der Madrilene ist wohl eh Lärm gewohnt.


    Für Frankfurt und RheinMain wünsche ich mir aber für die neue Halle den Standort Flughafen. Vom Frankfurter Quellmarkt allein werden die Veranstalter nicht satt, sie brauchen das gesamte Einzugsgebiet von RheinMain/ Neckar plus die Verrückten, die von noch weiter weg kommen mit dem Flieger, der Bahn und dem Auto.

    Zu # 2594:


    Ach so, bedeutungslos ? Das ist mehr als naiv.


    Diese Feldmänner richten gravierende Schäden bei der Wirtschaftskraft und Potenz der wirtschaftlichen Beteiligungen der Stadt an.


    Ob Messe, ABG oder Flughafen.


    Die Beispiele sind zahllos, mit der bewusst Sand ins Getriebe geworfen wird.


    Wäre schön, wenn das Aktienrecht da so klar wäre und Funktionsträger dem Firmeninteresse wirklich so verpflichtet wären. Die im Koalitionsvertrag z.B. vorgesehene weitere Betriebszeitenverkürzung des Flughafens dient jedenfalls bestimmt nicht der Steigerung des Firmenwertes Fraport.

    Es kommt Bewegung auf bei der Frankfurter FDP. Soeben hat die Kreisgeschäftsstelle Anträge für die morgige Mitgliederversammlung verschickt.


    Demnach soll an wesentlichen Stellen das Papier nachverhandelt werden, u.a. werden genannt Rechtsstaatlichkeit, Haushaltsgebaren, Verkehrspolitik, Flughafen.

    zu 314:

    Aus Versehen den Like- Knopf gedrückt, suchte den Antwort- Knopf .....


    Also, erstmal können die FDP-Mitglieder noch über den Entwurf abstimmen. Stimmt die Basis zu, könnte die Partei der Vierer-Koalition beitreten und das Dezernat von Herrn Frank (CDU) wird für die FDP zweigeteilt werden, warum auch immer.


    Das überzeugt weder inhaltlich, siehe #310, noch von der Magistratsaufteilung, siehe # 314, insbesondere auch, da der Druck auf den Amtsverzicht des derzeitigen OB´s fehlt.


    Bin gespannt auf das Ergebnis des Parteitags.

    Falsche Prioritäten, allumfassende Zuständigkeitsvermutung, unbezahlbar und verquere Tagesordnung, es tut richtig weh beim lesen.


    Habe nach der Hälfte kapituliert und aufgegeben.


    Werde als FDP Karteileiche entsprechend agieren, dieses Viererprogramm taugt nichts für die Zukunft von Frankfurt.


    So eine Agenda kann die FDP nur als Oppositionspartei flankieren.

    Das kommt dabei heraus, wenn Möchtegern-Revolutionäre Ämter und Regierung übernehmen können und sehenden Auges „Dinge anstoßen“, damit man marktwirtschaftliche Akteure im Wohnungswesen mit Unterstützung der Medien vor sich her und aus dem Feld treiben kann.


    Nun zündet Stufe 2 dieser Strategie und man hat eine Steilvorlage für den Bundestagswahlkampf.


    Jedem Akteur der Rot-Rot-Grün Agenda musste klar sein, dass dieses Gesetz für nichtig erklärt werden wird in Karlsruhe. Doch man sah dies eh nur als Zwischenschritt für den großen Wurf auf Bundesebene.


    Wer diese Agenda wählt, weiß was er tut.


    Er wird aber damit trotzdem keine bessere Wohnraumversorgung bekommen.

    Find vor allem gut, dass sich die beiden Gebäude unterscheidbar machen und nicht als Einheit erscheinen.


    Bin jetzt ein paar Mal an der stadteinwärts gelegenen Bahnmeile vorbei, das ist selbst für die Europaallee einfach viel zu lang und arg monoton, zumal die EG-Zone so gar nichts zu bieten hat für den Fußgänger.


    Bin gespannt, wer Mietverträge unterschreiben wird.

    Der Bericht ist selten schlecht recherchiert bzw. schlicht herbei phantasiert, in den gezeigten Lagen werden für leerstehende Büros fünfstellige Quadratmeterpreise gezahlt, vor Grundrenovierung, und werden danach nachwievor zügig als Büro vermietet....


    Außerdem ist die Büroleerstandsquote in Paris unter 5%, also Fluktuationsleerstand, in Lagen wie der gezeigten Malesherbes unter 2% mit monatlichen Büromieten von um die/ über 60€.


    Wenn man auf das Thema hinweisen will, dann kann man auf Brüssel, Amsterdam und Frankfurt zeigen, dort funktioniert(e) das Thema, während es in Paris ein absolutes und hochsubventioniertes Nischenthema ist und wohl auch bleiben wird.


    PS: Danke für den YouTube Hinweis

    Klar sind 40 neue hochbezahlte Jobs in Frankfurt beim Branchenschwergewicht Pictet und die neue Funktion der Frankfurter Niederlassung eine Meldung wert. Zumal diese Funktion Dienstleister beschäftigen wird und weitere Jobs produziert.


    Klarer Prestige- und Wertschöpfungsgewinn für Frankfurt.


    Und Pictet sind widrige lokale politische Verhältnisse in ihrem Genfer Hauptquartier auch nicht fremd .....

    Aber genau das ist doch der Punkt, außer dem Martinszehnten und Sossenheim, Wilhelm-Fay-Straße fallen mir keine neuen Gewerbegebiete ein, die die Stadt seit den 80er Jahren hingekriegt hat.

    Damit macht man die bestehenden Gewerbegebiete mehr und mehr zum Luxusgut. Samson kann nun sein Areal versilbern, die Arbeitsplätze und das Steueraufkommen wandern ab.


    Das kann man Samson nicht vorwerfen, aber den Politikern, die solche Zusammenhänge negieren und so tun, als ob sie dem entgegengewirkt hätten.

    Wenn sie Frankfurter Unternehmen halten wollen, müssen sie auch neue Flächen ausweisen und damit Entwicklungschancen aufzeigen.

    Ja, peinlich trifft es.


    Satz für Satz macht es schlimmer, wie man alle in einen Sack zusammenschweißt und enthaften will.


    Glückwunsch an die Macher nach Offebach! Die uns in Frankfurt Vertretenden wollen nicht, sagen es nicht und können es demzufolge auch nicht.

    Sehr schön.


    Wer sich hier über entfallende Stellplätze beschwert, sei an das unmittelbar angrenzende Parkhaus erinnert.


    Ruhender Verkehr im engen Straßenraum ist aber auch ohne direkt angrenzendes Parhaus erst mal Privatsache und nicht unbedingt Lieferpflicht der Allgemeinheit/ der Stadt (z.B. über viel zu billig verteilte Anwohnerparkscheine).


    Bitte mehr davon in der Stadt, auch im Bahnhofsviertel, etc.!