Beiträge von Megaxel

    Das Frankfurter Stadtplanungsamt hat Stadt- und Landschaftsplaner aufgerufen, mit einer Skizze (DIN A2) Vorschläge für ein 32 Hektar großes Areal zwischen Main-Neckar-Brücke, Briefverteilzentrum, Mainufer und Gleisvorfeld zu präsentieren. Dieses Gebiet umfasst unter anderem die Wurzelsiedlung, die Senoirenwohnanlage am Sommerhoffpark, die Werner-von-Siemens-Berufsschule und das Milchsackgelände.

    Die Skizzen können bis zum 20. Oktober 2026 eingereicht werden. Sie dienen der Vorauswahl von 15 interdisziplinären Teams, die ein Konzept für die (schrittweise) Entwicklung und Nutzung des Gebiets entwickeln sollen.

    Dies berichtet die FR: Frankfurt sucht Ideen für 32 Hektar im Gutleut-Quartier

    Ergänzung zu #32: Über die Schließung des Hiltons und der Fitnesskette berichtet der HR. Darin wird auch die Iran-Verbindung des Eigentümers als Ursache bestätigt. Betroffen ist dadurch ist auch das Hallenbad (ehemals Stadtbad Mitte), dass grundsätzlich auch der Öffentlichkeit offenstand.

    Das Hilton Frankfurt City Centre (Hochstraße) schließt zu Ende Oktober. Auch das Sportstudio (Fitness First) und was noch im Gebäude ist, sind betroffen. Ursache dürfte sein, dass das Hotel dem iranischen Unternehmer Ali Ansari gehört, der auf einer US-Sanktionsliste steht. Auch das Hilton Frankfurt Gravenbruch ist davon schon betroffen (FAZ).

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    Genau so sehe ich das auch. Ich habe das nicht zynisch gemeint. Mir ist es auch wichtig, dass Tiere nicht zu Schaden kommen, und ich halte es für gut, dass der Vogel gerettet und versorgt wurde. Aber welchen Maßstab soll man anlegen? Jede Straße, jede Bahnlinie, der Verkehr an sich, und was weiß ich alles töten Tiere. Wenn man wegen einem toten Vogel dieses Kunstwerk kritisiert, kann man jede Bahnstrecke und jede Straße dichtmachen.

    Wie mir zugetragen wurde, kehrt die Rentenbank nicht an ihren Standort in der Hochstraße zurück. Grund ist, dass das Gebäude – auch nach der Aufstockung – für die mittlerweile 450 Mitarbeiter zu klein ist. Die Rentenbank residiert aktuell im Goldenen Haus in der Theodor-Heuss-Allee 80.

    Das Gebäude in der Hochstraße gehört wohl der Rentenbank selbst. Das wird dann wohl entweder veräußert oder vermietet.

    Das sehe ich genauso. Der Bereich Stiftstraße, Stephanstraße bis hin zur Schäfergasse eignet sich sehr gut für Kreisverkehre und alleine das würde die Straße aufwerten. Ich frage mich, ob der Kreisverkehr in der Visualisierung nur Wunsch/Design ist oder ob es dafür tatsächlich Planungen seitens der Stadt gibt.

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    Ich halte die offizielle Definition des Migrationshintergrundes für die Heranziehung von sehr vielen Schlussfolgerungen für nicht brauchbar.

    Das sehe ich genauso. Meine Frau wurde in Deutschland geboren, hat nur die deutsche Staatsbürgerschaft, wird aber als "Person mit Migrationshintergrund" gelesen, weil ihr Vater Österreicher ist. :lach:

    Ich kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass eine tiefergelegte Straße die Teilung so viel verbessern würde. Aber ich lasse mich überraschen. Den Anschluss an die A66 umzubauen, halte ich für illusorisch. Das würde den Stau von und auf die A66 nur vergrößern. Ich sehe auch nicht, dass dadurch viel Platz gewonnen werden könnte.

    Mod: Hierher verschoben aus "Highlines - Hochhausensemble Stiftstraße".


    Wie die FAZ berichtet, muss die Main Schule ihr Gebäude bis Ende Dezember 2025 verlassen, weil dieses für einen Neubau abgerissen wird. Es handelt sich um eine kleine Privatschule mit nur 25 Schülern. Interessant ist die Meldung, weil die Schule aktuell in der Stiftstraße 30 untergebracht ist. Das ist das Gebäude Ecke Stiftstraße / Katzenpforte. Vielleicht geht es ja schon bald mit dem Hochhaus-Ensemble weiter.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Im scharfen Kontrast dazu stehen die internationalen Reiseyoutuber, zu deren Mekka sich das nördliche Viertel in den letzten Monaten entwickelt hat.

    Ich will nichts beschönigen, aber diese "Reiseyoutuber" suche aber auch nur tatsächliche oder vermeintliche Slums auf und dahinter steckt wohl auch eine gewisse politische Einstellung.

    Die FAZ berichtet heute dazu. Man will erst einmal abwarten, wie es mit dem Containertransport über das Vorfeld funktioniert. Technisch ist ein Tunnel zwar möglich, aber wegen der vielen schon liegenden Leitungen (und wohl auch ansonsten) recht anspruchsvoll (klingt für mich wie: recht teuer).

    Ansonsten wird über die neue Skyline-Bahn zum T3 berichtet: 5,6 km Länge, 2,5 Minuten-Takt, 8 Minuten Fahrzeit. Man rechnet mit 4000 Passagieren pro Stunde und Richtung. Das sind wohl nicht sehr viele. Fraport rechnet nicht mit vielen Umsteigern, weil Star Alliance Airlines in T 1 und in T 3 One World und Sky Team.

    Den guten ÖPNV-Anschluss vermag ich nicht so recht nachzuvollziehen. Unmittelbar vor Ort halten doch nur Busse. Und bis zum Südbahnhof - das ist für mich der nächste Bahnhof - sind es wohl knapp 1 Kilometer Fußweg. Das geht noch, ist aber nicht gerade ideal.

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    Nicht wenige der "Planenden" in Ffm. sehen diesen Bereich dort als "Peripherie". Mittlerweile kursieren sogar Überlegungen (auch hier im Forum), auf dem benachbarten BuBa-Gelände (teilweise) Wohnungen zu bauen (...)

    Da sieht man doch klar: Nicht unbedeutende politische Kräfte in der Stadt haben doch gar kein Interesse daran, in diesem Bereich der Stadt ein "Highlight" mit einem revitalisierten Fernsehtum zu bekommen.

    Verstehe ich nicht. Wieso stehen Revitalisierter Fernsehturm und Verdichtung (im benachbarten BuBa-Gelände) in Widerspruch?

    Im Übrigen: angesichts der hohen Kosten verstehe ich, dass man bei der Revitalisierung zurückhaltend ist. Ich würde mir wenigstens die Beleuchtung aus früheren Tagen (konkret: aus der Zeit vor dem Ukrainekrieg) wünschen, als der Turm auch nachts ein echtes Highlight war. Neben der "Tellerbeleuchtung" war es vor allem das Anstrahlen von unten (mit weißem Licht), welche den Turm eine fast kathedralische Erscheinung gab.