Beiträge von Francesco

    Offenbach wird Modellstadt für klimagerechte Mobilität


    Das mit 1 Million Euro geförderte Projekt hat sich im deutschlandweiten Wettbewerb gegen 45 Konkurrenzvorhaben durchgesetzt. Die Hochschule für Gestaltung arbeitet gemeinsam mit der Stadt Offenbach an einem leistungsfähigen und umweltschonenden Mobilitätssystem.


    Ziel ist eine reibungslosere Kombination von Zu-Fuß-Gehen, Radfahren, öffentlichem Nahverkehr und Auto (Carsharing) und damit eine Verringerung des motorisierten Individualverkehrs und eine Reduzierung der verkehrsbedingten Schadstoffemissionen.

    Quelle: FAZ vom 18.11.2021



    Gestaltungswettbewerb | Mainvorgelände östlich der Carl-Ulrich-Brücke

    Die Konzeptidee stammt aus dem Masterplan von 2016.

    Dieser setzt auf die Umgestaltung der 30.000 qm großen Stellplatzfläche für 600 PKW, in ein grünes Band entlang des Mainufers mit Uferpromenade, das im Westen bis an die Hafeninsel anschließt.

    Zur Mainstraße hin sollen, neu geordnete Parkplätze bestehen bleiben. Östlich der Speyerstraße soll eine durch Entsiegelung geschaffene zusammenhängende Grünfläche auch als Sport- und Freizeitareal dienen.


    Zwischen Mainufer und Kaiserstraße soll die Höhendifferenz mit einem zweigeschossiges Parkdeck ausgeglichen werden. In das "Parkhaus" soll auf der Mainseite Gastronomie integriert werden.


    Da das Areal Überschwemmungsgebiet ist, soll dies von Anfang an bei der Landschafts- und Umweltplanung im Wettbewerb berücksichtigt werden.

    Bei der Stadt, so Dominik Schwagereit (FDP-Fraktionschef), der sich verantwortlich um dieses Vorhaben kümmert haben, bereits Investoren vorgesprochen und ihr Interesse bekundet.


    Quelle: OP vom 18.07.2021

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    Auch mir gefällt der Umbau des City-Centers deutlich besser als der "vorherige Zustand".

    Schade, daß die Aufstockung nicht wie im Post #14 und #19 von Schmittchen zur senkrechten Strukturierung in "zwei Gebäude" genutzt wird.

    Auch die grauen "Umrahmungen" der Fenster könnte man sich meiner Meinung nach sparen.

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    Gestern wurde von der Stadt Offenbach die Baugenehmigung für das Eyemaxx-Hochhaus "WAYV" erteilt.


    Der Corona-Pandemie geschuldet, wurde ein innovatives Hygienekonzept entwickelt und dabei die neuesten pandemischen Erkenntnisse berücksichtigt.


    Durch eine dezentrale Be- und Entlüftung der Büroflächen über die Außenfassade mit Luftfiltern, erhält jeder einzelne Raum frische Luft.

    Aufzugskabinen sind mit Aerosol-Luftfilteranlagen und einer speziellen UV-Licht-Technologie, die auch in Krankenhäusern Verwendung findet ausgestattet.

    Weiter werden spezielle Türgriffe mit „SmartActive“-Beschichtung zum zuverlässigen Schutz vor Keimen, sowie berührungslos bedienbare Wasserhähne verbaut.

    Neuigkeiten zum Bau des Cloud HQ Rechenzentrums (Post #154 von Schmittchen)


    Ursprünglich plante das US-amerikanische Unternehmen an dieser Stelle sogar das größte Rechenzentrum der Welt! Auch das schreibt die Rundschau, hier mit Bezug auf Aussagen von Oberbürgermeister Felix Schwenke. Aufgrund der Stromversorgung war dies aber nicht möglich, so dass die Kapazität um zwei Drittel reduziert werden musste.


    Da die EVO für den immensen Energiebedarf eine stabile Stromversorgung und die notwendigen Glasfaserverbindungen sicher stellen konnte, soll das Projekt nun doch in der ursprünglich geplanten Größe realisiert werden.


    Das Rechenzentrum ist auf eine IT-Last von 112 Megawatt ausgelegt. Dafür investiert der US-amerikanische Konzern Cloud HQ ca. 1 Mrd €.

    Quelle: OP vom 12.05.2021

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    Wie schon oben geschrieben fahre täglich 2x an der Baustelle vorbei.

    Seit langem ist an den Gebäudeskeletten kein Baufortschritt zu sehen.

    Täglich wird seit Anfang April mindestens einer der Kräne bewegt und heute am 16.04. sah ich 5 Bauarbeiter vor einem Aufenthaltscontainer mit offener Türe.

    Am Mittwoch, den 25. November 2020, um 11.30 Uhr fand eine Online-Pressekonferenz der Stadt Offenbach zum Bebauungsplan Nr. 645 „Strahlenberger Straße“ (Vitopia-Kampus) statt.


    Consus erhielt in der Veranstaltung ein Forum, weil die städtische Politik den zugehörigen Bebauungsplan Strahlenbergstraße Ost nun als Satzung beschlossen hat. Dies sichert einige Neubauten auf dem Areal, deren Vorbereitung bereits begonnen hat, nun rechtlich ab.


    Der Frankfurter Consus-Niederlassungsleiter Till Diekmann trat der Kritik entgegen, dass kaum ein Baufortschritt sichtbar sei, wie Beobachter immer wieder bemängeln. Aktuell seien Sonden für die Geothermie seien verlegt worden, Neubauten über das Bodenniveau hinaufgetrieben und ein Bestandsgebäude abgerissen worden. "Aber einiges ist auf der Baustelle nicht wie gewohnt gelaufen", räumte er ein.


    Daran sei zum Teil die Corona-Pandemie schuld. Jetzt werde aber bald sowohl an den ehemaligen Siemens-Hochhäusern, die zu Wohnobjekten werden sollen, als auch an Neubauten, wie dem zukünftigen Hotel der Marke Best Western, wieder eine Entwicklung zu sehen sein. Zwar werde dieses wohl erst 2024 und damit zwei Jahre später als zunächst geplant fertig, aber insgesamt laufe alles in einem normalen Rahmen für ein solches Großprojekt.


    Wie schon in der Hessenschau und bei hr-Info am 24.11.2020 berichtet, bleibt leider im Unklaren welche Teile des Projektes Consus RE an Partners Immobilien Capital Management verkauft hat.


    Der Kern des Projekts ging offenbar gar nicht an die Offshore-Firma.


    Die künftigen Apartmenthäuser in den beiden Türme, die unter dem Begriff Vertical Village (Senkrechtes Dorf) vermarktet werden, hat sich schon vor ein paar Jahren die Bayerische Versorgungskammer gesichert. In einem so genannten Forward Deal. Und die Behörde, die sich im Freistaat um die Altersversorgung von Beamten kümmert, lässt wissen, sie sei vom Guernsey-Deal gar nicht betroffen.


    Auch die neu gepostete Meldung Neuordnung des ehemaligen KWU-Geländes am Kaiserlei, auf der Internetseite der Stadt Offenbach erweckt den Eindruck "Alles" laufe mit dem Verzug von 2 Jahren "ganz normal" weiter.

    Umstellung der Offenbacher Stadtbusflotte auf Elektrobusse


    Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember werden die Offenbacher Verkehrs-Betriebe die ersten sieben Elektrobusse in Betrieb nehmen.

    Weitere 29 E-Fahrzeuge werden im Laufe des Jahres 2021 folgen. Das sind dann schon bereits etwas mehr als 40% der Stadtbusflotte.

    Dazu wurde bereits die Ladeinfrastruktur auf dem Betriebsgelände und an den beiden Wendeschleifen An den Eichen und Kaiserlei für 2,3 Mio. € geschaffen.


    Präsentation, 19.11.2020 9:30 Uhr hier ;-)

    Nachfolgend der aktuelle Entwurf LIEBIGQUARTIER OFFENBACH, Marienstr. 80, 63069 Offenbach am Main

    Stand 14.09.2020


    Grundstückseigentümer: Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

    Projektentwicklung: Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

    Architekten: KISSLER EFFGEN + PARTNER Architekten

    Bauleitplanung: BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH


    Flächenart Größe

    Wohnen: ca. 21.000 m2 WF

    Einzelhandel: ca. 2.300 m2 NF, ca. 1.300 m2 VK (inkl. 3 Ladenflächen)

    Kindertagesstätte: ca. 1.140 m2 NF

    Gewerbeeinheiten: ca. 1.000 m2 NF, BGFoi.: ca. 36.000 m2, BGF ui.: ca. 9.660 m2

    Grundstück: 11.958 m2


    Nachtrag:

    Die NHW baut im Liebig Quartier 210 Miet- und 90 Eigentumswohnungen. Ein Hotel wie ursprünglich geplant ist nicht mehr vorgesehen.

    Im Jahr 2024 soll das Quartier fertig entwickelt sein. 30% der Mietwohnungen sind geförderter Wohnungsbau.




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    Quelle: pio.offenbach.de | Copyright: Nassauische Heimstätte / Kissler Effgen + Partner Architekten