LXK Campus (Entwicklungsquartier Andreasstraße)

  • Auf der Vorderseite Höhe: Krautstraße , ist ein Teil des Rohbau abgeschlossen.

    © Johannes_9065

    Vorderseite ⬇️

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    BV: Krautstraße 30. am Hintergrund zu sehen ⬇️

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    Ecke : Lange Straße / Krautstraße ⬇️

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    Aus der Fahrende S -Bahn ( Rückseite ) ⬇️

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    Blick von Bhf: Ostbahnhof ⬇️

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  • … hmm, wenn das alles mit diesem extrem spiegelnden Glas verkleidet wird… sehr 80er Jahre und sehr abweisend. Dann auch noch konfrontativ gegen den tausendmal besser gestalteten DDR-Bestandsbau … ˋich weiss nicht was soll es bedeuten‘ …

  • Mir gefällt das mit dem stark spiegelnden Glas auch überhaupt nicht. Zumal es auch noch extrem welliges Glas zu sein scheint. Wirkt teilweise wie in einem Spiegelkabinett, in dem man völlig verformt aussieht...

  • Ich hatte es auch schon befürchtet bei den Visualisierungen. Das wird leider nicht besonders schön und sehr wuchtig werden. Schade. Dann muss es mal wieder das Grünzeug irgendwie rausreißen...

  • Mir gefällt gerade alles sehr gut, was in den vorherigen Beiträgen kritisiert wurde.

    Verzerrte Spiegelungen steinerner Gebäude in Glasfassaden finde ich schon seit meiner Kindheit schön – besonders wenn sich das in so dichten/hohen Räumen abspielt. Das Zusammenspiel von neuem Wohnriegel und Campus wird hier perfekt sein.

    Die Wuchtigkeit wird der Gegend optisch guttun und den DDR-Riegel an der Nordseite relativieren bzw. sogar als idealen Gegenpol erscheinen lassen.

  • Laut Visualisierung soll auf den schmalen Fassadenstreifen von Gebäude 1 noch semitransparente, weiße Bleche (so sieht es zumindest aus) montiert werden:

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    (c) Tishman Speyer Rendering: xoio

    Daher werde ich auf eine Bewertung des Zwischenzustandes verzichten. Jedoch möchte ich auch darauf hinweisen, dass womöglich durch die wellenartige Balkongestaltung des Gebäudes in der Krautstraße der Effekt des unebenen Glases verstärkt wird.

  • Wow, was ein Trumm. Ich finde die Umgebung hätte gerade etwas weniger Wuchtigkeit gut getan da die Plattenbauten und der Neubau an der Krautstraße schon wuchtig genug sind. Etwas niedriger Blockrand gepaart mit einem schlanken Hochhaus 80-100m wäre imho die beste Wahl.

  • Mit der neuen Architektur am Platz kann ich durchaus leben. Ergibt zumindest aus S-Bahn-Perspektive ein schöneres, aufgeräumtes und fast schon weltstädtisches Bild als vorher.

    ABER: Auch auf die Gefahr hin, dass dieses Thema zum Gebäudeabstand hier in ähnlicher Form bereits diskutiert wurde..

    Wenn ich jedoch Bewohner des Wohnriegels in der Lange Str. wäre, hätte ich definitiv ein Problem mit dem Abstand zum neu erbauten Gebäudeensemble. Zumal LXK auch noch eine ähnliche Höhe erreicht wie der "Elfjeschosser" im Hintergrund.

    Ganz ähnlich wie beim Degewo Neubau an der Salvador-Allende-Str. in Köpenick und mittlerweile mehreren derartigen Projekten, empfinde ich den minimalen Abstand zum Bestand geradezu respektlos.

    So etwas sollte, wenn überhaupt, nur mit verringerter Geschosszahl oder mit größerem Abstand zum Bestand genehmigt werden.

    Man bedenke, wie wenig Tageslicht dann noch die unteren Etagen erreicht.

  • Es ist ein Trumm und eine architektonische Ikone wird es bestimmt nicht.

    Dennoch könnte es auch deutlich schlimmer sein, wie das moxy oder MotelOne, Alea oder Radison zeigen. Die Gegend braucht noch viele unterschiedliche Gebäude um endlich zur pulsierenden Innenstadt zu werden.

    Der Abstandslogik muss ich wehement widersprechen. So eine Handlungsweise würde die Berliner Innenstadt endgültig blockieren und hätte geradezu katastrophale Auswirkungen auf viele Bereiche, weil die notwendige Verdichtung (die ja hier keine Nachverdichtung, sondern eine Wiederverdichtung ist) nicht mehr möglich wäre.

    Der Bau springt in der oberen Hälfte terassenartig zurück, was den Lichteinfall in die Straße verbessert.

    Ich bin sehr froh wenn in der Mediaspree Achse weiter im großen Stil gebaut wird.

    Alles auf Abstand oder nur noch Flachbauten - nein in dieser Gegend, sollte man sich an wirklich großen Städten orientieren und eine Dichte zulassen, die natürlich zu einer gewissen Verschattung unterer Etagen führt.

  • Verdichtung/Wiederverdichtung/Nachverdichtung. Absolut dafür!

    Und wie @Bato es schon schrieb; Blockrand mit ein bis zwei Hochpunkten hätten an dieser Stelle Wunder bewirkt. Nun wird es halt eine Hochhausschlucht auf nahezu Einheitshöhe.

  • Ich bin mir sicher, dass die vorgeschriebenen Abstandsflächen nach Bauordnung eingehalten wurden. Sonst hätte es zu diesem Gebäude keine Genehmigung geben dürfen. Dass die unteren Etagen des Bestandsbaus im Winter keine Sonne mehr sehen, ist dennoch bedauerlich für die Anwohner.

  • Kurz zum Jahresabschluss ein Update. Der Rohbau ist Fast komplett abgeschlossen.

    2 Kranen von gesamt 6 wurden abgebaut. Parrell geht's weiter mit den Einbau der Fenster. Ein Blick aus jeder Seite.

    © Johannes_9065

    Höhe aus der Spree unten S- BHF : Jannowitzbrücke ⬇️

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    Aus der Holzmarktstraße ( unten ehemalige Tankstelle , die längst abgerissen wurde ⬇️

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    Letzte Etage des Rohbau auf der hintere Seite ⬇️

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    & Ein Blick aus der Fahrende S -Bahn ⬇️

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    Einmal editiert, zuletzt von Johannes_9065 (16. Dezember 2025 um 19:31) aus folgendem Grund: Alle Bilder nochmals hochgeladen, da die nicht Mehr öffentlich sichtbar waren

  • Danke ^ 😅 war auch da heute. Paar Bilder nehme ich Weg & ergänze aus andere Perspektive bzw. Innenbereich.

    © Johannes_9065

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    Altbau ( Links - DDR Zeit & Neubau rechts) ⬇️

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    Baucontainer ⬇️

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    Einmal editiert, zuletzt von Johannes_9065 (10. Februar 2026 um 19:18) aus folgendem Grund: 2 Bilder entfernt , da @Merlin die zuvor hinzufügt hat.

  • Weiß jemand, ob es Pläne gibt, die Plattenbauzeile (im Bild oben links) zur Langen Straße zu öffnen? Die Hauseingänge liegen ja alle zur Hofseite, und die geschlossene "Rückseite" zur Langen Straße befördert einen schluchtartigen Eindruck.

  • Wohl kaum. Jedoch empfinde ich die Straße auch als seltsam und trotz der Gebäudehöhen als wenig urban. Der Neubau muss es reißen und für Frequentierung sorgen. Ein Grünkonzept wäre hier wünschenswert.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die Hauseingänge liegen ja alle zur Hofseite...

    Ich glaube nicht, dass man hier von einer Hofseite sprechen sollte. Die Lange Straße verläuft auf beiden Seiten des Gebäuderiegels.

    Und eine Verlegung der Hauseingänge nach Süden würde nur mit dem Verlust von Wohnraum möglich sein.

    Insgesamt finde aber auch ich die schluchtartige Situation entlang der südlichen Langen Straße nicht befriedigend. Und ich hatte schon an anderer Stelle den Verdacht geäußert, dass hier etwas mit den gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsflächen nicht so ganz passen kann. Es sei denn, diese Gegend wäre als Kernbereich ausgewiesen, wo 0,2*H statt 0,4*H als Tiefe der Abstandsfläche genügen würde. Doch selbst dann käme ich bei 30 m Gebäudehöhe auf jeweils 6 m Abstandstiefe, wohlgemerkt für beide Gebäude. Und damit müssten die Häuser 12 m voneinander entfernt stehen. Sind das 12 m??