Beiträge von Merlin

    Buschkrugallee 84

    Das Unternehmen 15Degree will 160 Wohnungen auf einem ehemaligen Gelände
    der Deutschen Telekom an der Buschkrugallee 84 bauen.
    Ein Drittel der Wohnungen werden gefördert.
    Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Max Dudler:

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    Bilder © Max Dudler GmbH

    BVG-Campus

    RE(O Campus


    Die BVG verlegt ab 2028 Ihren Hauptsitz von der Holzmarktstraße (Trias-Gebäude Jannowitzbrücke) zum
    Ostkreuz.
    Im neuen BVG-Campus werden die Bereiche Betrieb, Technik, Verwaltung und Sicherheit zusammengelegt.

    Die BVG hat heute einen Mietvertrag über 39.419 Quadratmeter Mietfläche mit dem Investmentfonds Ireit Global
    mit einer Laufzeit von 25 Jahren abgeschlossen.

    https://www.immobilienmanager.de/berliner-verke…ertrag-07092026

    Rund 2.000 Mitarbeiter werden in den RE(O Campus umziehen:

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    Bilder © Kintyre Investments GmbH
    https://reo.berlin/

    https://www.tagesschau.de/inland/regiona…tkreuz-102.html

    Exklusivitätsvereinbarung vom Land Berlin mit der Projektpartnerschaft Quartier ICC

    Das Land Berlin und die Projektpartnerschaft Quartier ICC haben am 02. September eine Exklusivitätsvereinbarung
    unterzeichnet.
    Die Projektpartnerschaft erhält damit bis zum 30. Juni 2027 Exklusivität für das ICC (mit Parkhaus) und dem
    Messedamm 9.
    Ziel ist ein Erbbaurechtsvertrag, dem dann das Abgeordnetenhaus zustimmen muss.
    Die Erbbaurechtsvergabe hat dann eine Laufzeit von 99 Jahren.
    Das Ganze ist die rechtliche Grundlage für den Abschluss des Vergabeverfahrens und wird
    etwa 2 Jahre dauern, danach könnte mit dem Bau/Umbau begonnen werden.

    Die Pressemitteilung vom 02.09.2026:
    https://www.berlin.de/sen/web/presse…ung.1709627.php

    Bei der 113. Baukollegiumssitzung gab es einen Sachstandbericht zum Projekt.

    Hier nochmal die Gesamtansicht:

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    Im Querschnitt:

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    Komplementär zur Messe soll es im ICC eine kulturelle Nutzung geben.
    Aus dem ICC könnte eine ICCA Berlin werden.
    Ein International Center for Contemporary Arts Berlin.

    https://www.icca-berlin.com/

    Im Saal 1 könnten sowohl die Philharmoniker spielen:

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    als auch Popkonzerte stattfinden:

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    Der Saal 2 soll komplett entkernt und mit Tageslicht versehen werden.
    In dem 20 Meter hohen Saal könnten universitäre Einrichtungen:

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    oder museale Nutzungen entstehen:

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    Noch zu den neuen Hochpunkten M9 und M11 (M steht für Messedamm).

    Statt dem Parkhaus soll es im Süden zwei Hochhausscheiben geben:

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    Damit soll auch der südliche Teil urbaner werden.
    Das ICC wird vom Süden erschlossen und es gibt neue Zu- und Übergänge.

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    Beim Hochpunkt M9 wird auf die metallische Hülle des ICC Bezug genommen:

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    Mit dem Hochhaus M9 soll das Messegelände auch aus der Stadt sichtbarer werden.
    Der Blick Neue Kantstraße auf das Hochhaus:

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    Das Hochhaus bekommt oben eine öffentliche Dachterrasse.

    Bilder © ICC Berlin | GRAFT GmbH | Max Dudler GmbH

    Kongresszentrum dock9

    Bei der Baukollegiumssitzung gab auch einen kurzen Sachstandsbericht zum
    Ersatzneubau der Mehrzweckhalle 9 auf dem Messegelände:

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    Der dreiteilige Baukörper bekommt eine vertikal gegliederte Fassade.

    Das offene Foyer:

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    Das Treppenhaus mit Tageslicht:

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    Die Messehalle:

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    Blick vom japanischen Garten:

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    Blick vom Messedamm:

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    Der Bau soll bereits in 2 Jahren fertig sein.

    Bilder © gmp

    Bei der 113. Baukollegiumssitzung wurde der weiterentwickelte Siegerentwurf des
    Architekturbüros Atelier Schmelzer Weber vorgestellt.

    Das Rathaus Berlin Mitte hat nun 16 Geschosse statt vorher 18.
    Die Stockwerke im Sockelbereich sind im neuen Entwurf höher.
    Der Sockel mit den drei Stockwerken und der Dachabschluss werden
    öffentlich zugänglich:

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    Neben dem Rathaus gibt es zukünftig ein sogenanntes "Aktivitätenband".
    Ein Areal mit Grünflächen und verschiedenen öffentliche Nutzungen, dazu gibt
    es noch ein eigenes Wettbewerbsverfahren:

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    In der obersten Etage entsteht eine Dachterrasse mit einem umlaufenden Stadtbalkon und einem
    Panoramakaffee für die Öffentlichkeit und eine Trauebene mit darunterliegenden
    Räumlichkeiten des Standesamts:

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    Der Dachabschluss des Gebäudes:

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    Das Erdgeschoss wird ein zentrales Foyer mit einer öffentlich zugänglichen Kantine, eine Treppe
    im großen Atrium führt in das 1. Obergeschoss mit der Stadtbibliothek und Veranstaltungsräumen:

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    Blick in das großzügige Atrium:

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    Der BVV-Saal (Bezirksverordnetenversammlung):

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    Alle Bilder © Atelier Schmelzer Weber Architekten

    ich seh gerade DickesB war schneller als ich, mein Beitrag kann gern verschoben/gelöscht werden

    Quartier 231

    Frau Behrends vom Büro Henning Larsen Architects hat bei der 113. Baukollegiumssitzung den aktuellen Stand
    des Projekts, welches jetzt den Namen Quartier 231 trägt, vorgestellt:

    Blick vom Breitscheidplatz:

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    Durch das Quartier soll eine Passage führen mit einem öffentlichen Innenhof:

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    Ansicht vom Kurfürstendamm:

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    Blick vom Los-Angeles-Platz:

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    Die Krone des Hochhauses:

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    Die Kennwerte des Quartiers mit den Höhenangaben:

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    Bilder © Henning Larsen Architects | Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

    Umbau Sockel Park Inn Hotel (Baufeld D2)

    Bei der 113. Baukollegiumssitzung wurden die Pläne für den Umbau des Park Inn-Sockels vorgestellt.

    Wie ich bereits vermutet habe, wird ein Teil des Sockels abgerissen um eine begrünte Gasse vom
    Alexanderplatz zur Alexanderstraße zu ermöglichen:

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    Der Sockel erhält zukünftig eine Fassade aus großformatigen Steinplatten in der Farbe sandfarben/beige.
    Die Architekten vom Architekturbüro AGL möchten die leichtere Glasfassade des Hochhauses mit einer schweren
    Steinfassade im Sockel kombinieren um einen Bezug zum Alexanderplatz herzustellen.

    Der Eingangsbereich des Hotels zur Alexanderstraße wird mehr betont:

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    Blick vom Alexanderplatz:

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    Bilder © AGL architekten | Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

    Höhe 134 Meter

    Wie in der heutigen 113. Sitzung des Baukollegiums bestätigt wurde, ist die
    Höhe des 030BLN incl. Technikgeschoss zukünftig bei 134 Meter:

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    © Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

    Dank der Präsentation der Covivio-Architekten gibt es jetzt ganz genaue Höhenangaben:

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    © AGL architekten | Senatsverwaltung Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

    Dann dürfte der Hochhauskern die endgültige Höhe erreicht haben.
    Bilder von eben gerade:

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    Bilder von mir © Merlin

    Ehemaliges Karstadt an der Müllerstraße 25

    zuletzt hier

    Bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 27.08.2026 wurden die neuen Pläne für das
    ehemalige Karstadt-Haus an der Müllerstraße vorgestellt.

    Die Pressemitteilung des Bezirksamts Mitte vom 28.08.2026:
    https://www.berlin.de/ba-mitte/aktue…ung.1708213.php

    Ein großer Teil des Gebäudes soll erhalten bleiben.
    Ein neues Warenhaus wird es nicht.
    Im Unter- und Erdgeschoss gibt es Einzelhandel, darüber Flächen für Handwerksunternehmen, Gastronomie
    und Büros, auch Räume für soziale Zwecke:

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    Auf das Dach kommt eine dreistöckige Holzkonstruktion, welche 60 Wohnungen bietet, zusätzlich entstehen
    Dachgärten und Photovoltaikanlagen:

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    Im begrünten Innenhof entsteht ein Neubau für soziale Einrichtungen (wahrscheinlich für das Jugendamt):

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    Alle Bilder © Baumschlager Eberle Architekten

    Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2028 geplant.
    Fertigstellung 2032.

    Senat beschließt Bebauungsplan für das Hines-Hochhaus

    Der Senat hat am heutigen Dienstag, den 25.08.26 den Bebauungsplan für das Hines-Hochhaus beschlossen,
    der Bebauungsplanentwurf wird nun dem Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorgelegt.

    Die Pressemitteilung:
    https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuel…ung.1706697.php

    Zwei Punkte sind hierbei wichtig:

    Das alte Nutzungsverhältnis von 95 % Büro und 5 % Wohnen ändert sich zu mehr Wohnen.
    Nun ist ein Wohnanteil bis zu 77 % möglich (oberhalb des Sockelbereichs können bis zu 38.000 qm Wohnungen entstehen).

    Festlegung auf den Entwurf von Kleihues + Kleihues.
    Der weiterentwickelte Entwurf von Kleihues + Kleihues ist Grundlage für die weitere Planung:

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    © Kleihues + Kleihues | Hines Immobilien GmbH

    Laut Christian Gaebler (Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen) garantiert der Entwurf von Kleihues + Kleihues ein
    architektonisch anspruchsvolles Hochhaus das der Bedeutung des Alexanderplatz gerecht wird.

    KSP Engel gewinnt den Realisierungswettbewerb für die Urbane Mitte Süd

    KSP Engel hat gemeinsam mit nsp landschaftsarchitekten stadtplaner den 1. Preis im Wettbewerb
    für die beiden südlichen Baufelder gewonnen.

    Es entsteht ein Gebäudeensemble mit zwei Hochpunkten von 49 und 25 Metern, verbunden durch einen
    gemeinsamen Sockel:

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    Bilder © KSP Engel

    In den oberen Bereichen sind Beherbergungsangebote vorgesehen (Hotel, temporäres Wohnen) und
    in den unteren Geschossen Sport, Gastronomie und kleinteiliges Gewerbe.

    Der Baubeginn ist für 2027 geplant.

    Quellen:
    http://www.deal-magazin.com/news/154606/Ur…rungswettbewerb

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