Beiträge von Merlin

    Bebauungsplanverfahren läuft


    Ein Update zu diesem Projekt.


    Seit Oktober 2025 läuft das Bebauungsplanverfahren für das 98 Meter hohe Holzhybrid-Hochhaus entworfen

    vom Osloer Architekturbüro Mad arkitekter.


    Das Bebauungsplanverfahren:


    https://www.berlin.de/ba-fried…-2a-ve---woho-1607079.php


    Von den 18.000 qm Nutzfläche sind 60 % für Wohnungen, 25 % für Gewerbe und der Rest für öffentliche Nutzungen.

    Es soll ein lebendiges, gemischtes, vertikales Quartier entstehen mit viel Grün und

    einem öffentlichen Dachgarten im 29. Stock.


    Interessant ist, dass es vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bei diesem Projekt keinen Widerspruch gibt.


    Verantwortlich für das Projekt ist die UTB Projektmanagement GmbH


    Hier nochmal der Entwurf von Mad arkitekter und Mud AS (Landschaftsarchitekten):


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    Alle Bilder © UTB Projektmanagement GmbH | Mad arkitekter | Mud AS


    Quelle:

    https://utb-berlin.de/woho-das-wohnhochhaus/

    ^

    Erweiterung des Bundesministeriums der Verteidigung


    Vom Architekturbüro HENN gibt es nun weitere Visualisierungen für Ihren Entwurf zur

    Erweiterung des Bendlerblocks.


    Ergänzt wird das Bundesverteidigungsministerium durch zwei Verwaltungsgebäude und

    einen Kantinen-Pavillon:


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    Die zwei Verwaltungsgebäude rahmen den Paradeplatz ein:


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    Die Innenhöfe der Verwaltungsgebäude werden begrünt:


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    Der bereits bekannte Blick vom Landwehrkanal:


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    Um den Blick ins Innere zu ermöglichen und um die historische Fassade wirken zu lassen gibt es eine Fuge zwischen den Gebäuden:


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    Die offene vierte Seite der Verwaltungsgebäude geht Richtung Paradeplatz:


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    Alle Bilder © HENN GmbH | SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH


    Quelle:

    https://www.henn.com/de/projek…isterium-der-verteidigung

    Ein Großteil der Büros wird in Wohnungen umgewandelt

    Das Abgeordnetenhaus stimmt im Februar über den südlichen Teil des Projekts ab



    Wie die Berliner Morgenpost heute berichtet (hinter Bezahlschranke), wird beim Projekt

    "Urbane Mitte" ein Großteil der Büros in Wohnungen umgewandelt.

    30 Prozent der Wohnungen werden bezahlbarer Wohnraum (Berliner Modell).


    Laut Matthias Kollatz (SPD) wird das Abgeordnetenhaus im Februar den ersten

    Bebauungsplan für den südlichen Bereich, das sind die Gebäude 6 und 7, beschließen:


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    In den beiden 25 und 49 Meter hohen Gebäuden wird ein Hotel und Wohnen auf Zeit oder studentisches Wohnen entstehen.

    Zusätzlich wird eine 400 qm große Mehrzweckhalle gebaut.

    Das ganze wird ungefähr so aussehen (der Investor Periskop AG muss noch einen Architekturwettbewerb durchführen):


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    Nun zum nördlichen Teil des Projekts mit den 5 weiteren Hochhäusern:


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    Bilder © Urbane Mitte | Finest - Images | O + O Baukunst

    Urbane Mitte am GleisdreieckStartseite | Urbane Mitte am Gleisdreieck



    Bausenator Gaebler hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan unterschrieben.

    In 14 Tagen wird der Plan im Amtsblatt veröffentlicht, dann kommt das Beteiligungsverfahren, welches

    ca. anderthalb Jahre braucht.

    Laut Berliner Morgenpost verhandelt der Investor mit der Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land über die

    Übernahme von einem oder zwei Baufeldern. Im nördlichen Teil sollen mehrere hundert Wohnungen entstehen.


    Mithilfe des Bauturbos will das Land Berlin bei weiteren Projekten des Investors Periskop AG die

    Nutzung ändern und den Bau beschleunigen, z.B. beim Projekt "Landsberger Tor" hier

    https://www.periskop.ag/news/d…tor-in-berlin-lichtenberg


    Insgesamt soll so der Bau von ca. 2.000 zusätzlichen Wohnungen ermöglicht werden.


    Quelle (hinter Paywall):

    https://www.morgenpost.de/bezi…am-gleisdreieck-park.html

    Bauakademie bekommt originale Ziegelfassade


    Beim Realisierungswettbewerb wird die historische Fassadenrekonstruktion als Leitbild verankert.

    Es wird auch keine der Gebäudeseiten (wie beim Humboldt-Forum) modern gestaltet.

    Beim Wiederaufbau sollen auch historische Ziegel mit Alterungsspuren verwendet werden.


    Hier die Pressemitteilung vom 20.01.2026:


    https://www.berlin.de/rbmskzl/…ssemitteilung.1635432.php


    Es muss aber keine Eins-zu-eins-Rekonstruktion werden, eine moderne Innengestaltung ist erwünscht,

    sagte Bausenator Christian Gaebler lt. Berliner Morgenpost.


    Vielleicht so wie beim Entwurf von Kahlfeldt Architekten.


    Innengestaltung:


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    © Kahlfeldt Architekten


    Außengestaltung:


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    © Kahlfeldt Architekten


    Quellen:

    https://www.kahlfeldt-architekten.de/projekt/bauakademie/

    https://www.morgenpost.de/berl…ginale-ziegelfassade.html

    KÖPENICKER STRASSE 11-12


    zuletzt hier


    Hier gab es die zweite Änderung bei den Visualisierungen.

    Wahrscheinlich ist das aber jetzt der endgültige Entwurf, denn Baubeginn ist 2026.

    Die Fertigstellung ist für 2029 geplant.


    Direkt an der Spree entstehen 190 Mietwohnungen für ca. 79 Mio. Euro.

    Der Entwurf stammt von Tchoban Voss Architekten.


    Blick von der Köpenicker Straße:


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    © ALT/SHIFT.-VISUAL CREATIVES | Trei Real Estate GmbH


    Blick aus einer Wohnung zur Spree:


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    © ALT/SHIFT.-VISUAL CREATIVES | Trei Real Estate GmbH


    Blick von der Spree:


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    © ALT/SHIFT.-VISUAL CREATIVES | Trei Real Estate GmbH


    Quelle:

    https://www.treirealestate.com…erlin-koepenicker-strasse

    ^ Nollendorfplatz 6 - NO6

    Grundsteinlegung



    Gestern am 15.01.2026 wurde der Grundstein für das Projekt "NO6" gelegt:


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    Die Grundsteinlegung u.a. mit dem Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg Jörn Oltmann (2. von links) und ganz rechts

    Clemens Stahr Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Bauwens Development


    So soll es aussehen:


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    © BAUWENS | Henn GmbH


    Aktuell:


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    © BAUWENS


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    © BAUWENS


    Quelle:

    https://de.linkedin.com/posts/…-7417852132034289664-1H7L

    KF62



    Auf dem Parkplatz des Hotel "Berlin, Berlin" an der Kurfürstenstraße 62 will die Pandox Berlin GmbH ein

    Quartier mit Wohnungen und Gewerbe bauen.


    An der Kreuzung direkt gegenüber vom John Jahr Haus ist ein Büroturm mit bis zu 60 Meter Höhe geplant:


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    © kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH


    Den Wettbewerb gewonnen hat das Büro ksg (kister scheithauer gross)

    https://ksg-architekten.de/1-p…attverfahren-kf62-berlin/


    Rechts neben dem Hochhaus sind etwa 200 Wohnungen auf ca. 14.500 Quadratmeter vorgesehen.

    Ein Drittel davon gefördert.


    Der Baustart ist für 2029 geplant.


    Quelle:

    https://www.morgenpost.de/bezi…den-schatten-stellen.html

    Bau von zwei neuen S-Bahnbrücken über die Spree für die Siemensbahn

    Simulationen


    Am Mittwoch, den 14.01.26 wurden vom Baukonzern Porr Simulationen der beiden neuen

    Spreebrücken für die Siemensbahn veröffentlicht.


    Die neue S-Bahnbrücke neben der Charlottenburger Schleuse:


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    © Deutsche Bahn


    Die neue S-Bahnbrücke beim Bahnhof Jungfernheide:


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    © Deutsche Bahn


    Der Bahnhof Jungfernheide soll einen dritten Bahnsteig mit einem Gleis für die S-Bahn Richtung Westen

    (Siemensbahn) erhalten.


    Der Baukonzern Porr ist verantwortlich für das Vergabepaket 2,

    d.h. Porr baut sämtliche Ingenieurbauwerke (Eisenbahnbrücken, Bahnhöfe,

    Fußgängertunnel usw.).


    Die Bauarbeiten sollen 2026 starten.


    Quellen:

    https://www.instagram.com/porr_deutschland/?hl=de

    https://www.tagesspiegel.de/be…r-die-spree-15136954.html

    Richtfest


    Am Mittwoch den 14.01.26 wurde das Richtfest für das 146 Meter hohe Hochhaus "The Berlinian" gefeiert.


    Beim Richtfest wurden Nägel in einen Balken geschlagen (u.a. vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, daneben rechts

    der Projektleiter bei Commerz Real Hans-Jürgen Bendel und die Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt):


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    Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner beim Ausblick vom The Berlinian auf seinen Arbeitsplatz:


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    Bilder © rbb

    Quelle:

    https://www.rbb-online.de/aben…htfest_Hochhaus_Alex.html


    So soll es bekanntermaßen aussehen wenn es fertig ist:


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    Aktuell:


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    Bilder © Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH

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    https://www.rbb24.de/panorama/…chhaus-the-berlinian.html

    LUMINA

    Q207

    Ehemals Galeries Lafayette


    BMG wird Hauptmieter


    zuletzt hier


    Das Lumina hat einen Hauptmieter gefunden, das Headquarter der

    Bertelsmann-Musiktochter BMG.


    https://www.bmg.com/news/bmg-t…lumina-building-in-berlin


    Der zentrale Lichtkegel wurde um 180 Grad gedreht und vergrößert, damit fällt mehr Licht ins Gebäude.

    Der Lichtkegel geht von oben bis ins 2. Untergeschoss.

    Außerdem entsteht eine große Dachterrasse mit Garten.

    Im ersten Quartal 2027 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.


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    © Tishman Speyer | Render Vision


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    © WBRE


    Quellen:

    http://www.deal-magazin.com/ne…n-BMG-im-Lumina-in-Berlin

    https://wbre.de/projekt/q207/


    SCHÖNEWERK

    Kärntener Str. 21-23



    Die PRIMUS Immobilien AG hat 2024 dieses Areal am S-Bahnhof Schöneberg aus der Insolvenzmasse des Münchner Entwicklers

    Euroboden gekauft

    2024_06_27_PM_PRIMUS-Kaerntener-Strasse.pdf


    Gebaut werden soll ein neues Stadtquartier, bestehend aus 6 Häusern, mit einem Nutzungsmix

    aus Gewerbe, Gastronomie, Handwerk, Forschungskonzepte mit einem modernen Labor, Hospitality-Konzepte und einem

    öffentlichen Park.

    Baustart ist Anfang 2026.


    Das Areal ist eingeschlossen von 2 S-Bahntrassen und der Stadtautobahn A100


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    So soll das Quartier "SCHÖNEWERK" aussehen:


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    Insgesamt entstehen 26.000 qm Bruttogeschossfläche.


    Die Architektur orientiert sich an der Gründerzeit-Bebauung der Nachbarschaft.


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    Der öffentliche Park wird eingerahmt von den 6 Neubauten:


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    Alle Bilder © PRIMUS Immobilien AG


    Die Projektseite:

    https://www.primusimmobilien.de/bauwerke/schoenewerk/

    Ist das einfach nur ein Standardvorgang weil so lange keine Tätigkeit war und die alte erloschen ist?

    Ja genau so ist es.


    Die Baugenehmigung für den Alexander Tower wurde im März 2018 erteilt.

    https://www.baunetz.de/meldung…ugenehmigung_5347661.html


    Dann wurde gebaut.

    Die Baustelle kam 2022 zum erliegen.

    Nach 2 Jahren Stillstand erlischt die Baugenehmigung. (das hab ich hier schon mal geschrieben).

    Sie kann mit einem neuen Bauantrag dreimal für jeweils ein Jahr verlängert werden.


    Die jetzige Baugenehmigung ist die dritte und letzte Verlängerung von 12/25 bis 12/26.


    Ende 2026 läuft die Baugenehmigung somit endgültig aus.

    Der Zeitdruck ist also hoch, im Jahr 2026 müssen die Bauarbeiten weitergehen


    https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-BauOBE2005V18P73


    .

    Start der Spendensammlung für die Gigantentreppe


    Der Förderverein sammelt für dieses Projekt keine Spenden.

    Es werden Spenden für die Planung der Gigantentreppe gesammelt (seit dem 21. November 25).


    Wilhelm von Boddien will die Gigantentreppe rekonstruieren und sammelt wieder Spenden.

    Die BZ berichtet heute darüber.


    Das Haupttreppenhaus des Berliner Schlosses wurde ab 1699 von Andreas Schlüter gebaut (im Volksmund Gigantentreppe genannt, weil die Treppenläufe und Emporen von riesigen Figuren, den Giganten (Atlanten) getragen wurden, die in der griechischen Mythologie die Götter aus dem Olymp vertreiben sollen).


    Das große Treppenhaus war eines der großartigsten Treppenhäuser des deutschen Barock


    So soll es wieder aussehen:


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    Blick zur Decke:


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    Bilder © Humboldt Forum | Förderverein Berliner Schloss e.V. (KI-generiert)


    An der Stelle des Treppenhauses befindet sich zur Zeit der Skulpturensaal.

    Die Größe des Skulpturensaals ermöglicht eine Rekonstruktion der Gigantentreppe.


    Zuerst sollen 500.000 Euro Spenden eingesammelt werden für die Planungskosten.

    Die baureife Planung soll vom Architekturbüro Franco Stella kommen.

    2026 möchte man den Auftrag für die Planung erteilen.


    Nach Abschluss der Planung will sich der Förderverein das Einverständnis für das Projekt vom

    Kulturstaatsminister Weimar holen.


    Die eigentlichen Baukosten werden auf ca. 19 Mio. Euro geschätzt.

    Man rechnet damit die Spenden in 4 Jahren einzusammeln,

    also wäre der früheste Baubeginn 2029/2030.


    Quellen:

    https://www.bz-berlin.de/berli…oss-gigantentreppe-plaene

    https://berliner-schloss.de/bl…-fuer-die-gigantentreppe/

    ^

    Erweiterung des Bundesministeriums der Verteidigung


    Die Visualisierungen dazu


    Am 9. Dezember hat das Preisgericht die zwei 1. Preise vergeben.


    Eines an das Büro Sauerbruch Hutton:


    Blick über den Landwehrkanal

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    © Sauerbruch Hutton Gesellschaft von Architekten mbH | ST raum a. - Landschaftsarchitektur


    und der zweite 1. Preis an das Münchner Büro Henn:


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    © Henn GmbH | SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH


    Der Neubaukomplex am Reichpietschufer Ecke Hildebrandstraße soll 416 Millionen Euro kosten

    und Platz für 800 Mitarbeiter bieten.


    Der 3. Preis ging an die Architekten von Kleihues + Kleihues:


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    © Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH | WES LandschaftsArchitektur Berlin


    Quelle:

    https://www.bbr.bund.de/BBR/DE…itz-berlin/verfahren.html

    SEZ - Machbarkeitsstudie abgeschlossen


    zuletzt hier


    Eine Machbarkeitsstudie zeigt es sind mehr Wohnungen möglich als ursprünglich geplant.


    - statt mit 550 Wohnungen wird nun mit bis zu 680 Wohnungen geplant

    - statt 30 % geförderter Wohnraum sollen nun 50 % Sozialwohnungen entstehen

    - Schulneubau beginnt Ende 2026


    Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM teilte am Montag (15.12.25) mit, man

    wolle mit hoher Geschwindigkeit das Bauprojekt an der Landsberger Allee umsetzen.

    Die WBM hat eine Machbarkeitsstudie auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfs

    des Architekturbüros Stefan Forster abgeschlossen.

    Auf dem Gelände könnten nun bis zu 680 Wohnungen entstehen.

    Bausenator Christian Gaebler (SPD) sagte, das ist genau das was Berlin braucht.

    Er freut sich über die gestiegene Anzahl an Wohnungen.

    Im Erdgeschoss soll es Gewerbe geben.

    Die Wohnungen sollen in modularer Bauweise entstehen um die Bauzeit zu

    verkürzen.

    Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive wird auf dem Gelände ab Ende 2026 eine

    neue Schule gebaut.


    Als Erinnerung an das SEZ sollen die Fachwerkstützen der Schwimmhalle erhalten bleiben:


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    Das Quartier wird autofrei mit parkähnlichen Innenhöfen:


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    Blick von der Landsberger Allee Ecke Danziger Straße:


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    Bilder © WBM | promo | Stefan Forster Architekten


    Quellen:

    https://www.tagesspiegel.de/be…lin-geplant-15052093.html

    https://www.wbm.de/neubau-berl…/machbarkeitsstudie-2025/

    https://www.wbm.de/presse/pres…richshain-erfolgreich-ab/

    Märkisches Quartier


    zuletzt hier


    Hier wurde komplett umgeplant.

    Am Dienstag (09.12.25) wurden die neuen Pläne vorgestellt im Ausschuss für Stadtentwicklung des

    Bezirksamts Reinickendorf:


    von links: Hr. Janssen (Laborgh Investment), Hr. Bock (Bau und Wohnungsaufsicht Bezirk Reinickendorf),

    Prof. Dr. Lattermann (ioo), Hr. Moench (Cheyne Capital), Fr. Stephan (Bezirksstadträtin), Fr. Demirbüken-Wegner (Bezirksbürgermeisterin), Fr. Walter (Stadtentwicklungsamt Bezirk Reinickendorf),

    Hr. Wietfeld (Stadtplanung Bezirk Reinickendorf)


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    © Bezirksamt Reinickendorf von Berlin


    Der Investor Cheyne Capital erklärte, es gibt keine Nachfrage nach Shopping Centern mehr.

    Cheyne Capital hat deshalb mit dem Projektentwickler Laborgh Investment und dem

    Architekturbüro ioo ein neues Konzept entwickelt.


    Auf dem 19.100 qm großen Grundstück entstehen nun 5 Wohn- und Geschäftshäuser mit 690 Wohnungen,

    darunter 2 Hochhäuser. 87 Prozent der Wohnungen sind förderfähig.


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    © ioo Planungsgesellschaft mbH


    Im Erdgeschoss gibt es Gewerbeeinheiten, insgesamt etwa 10.000 qm, u.a. für einen

    großen Nahversorger (Edeka), ein Textilgeschäft, ein Fitnessstudio, eine Buchhandlung, kleinere Geschäfte

    (Bäcker, Fleischer, Blumenladen etc.), mehrere Cafés und Gastronomie.

    Geplant ist auch eine Tiefgarage mit 153 Stellplätzen.


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    © ioo Planungsgesellschaft mbH



    Die Baugenehmigung für das Märkische Quartier wurde am 02. Dezember 2025 erteilt.

    Der Spatenstich wird 2026 erfolgen

    Die Bauzeit soll maximal 3 Jahre betragen.


    Die Farbnuancen der 5 Häuser bewegen sich zwischen Terracotta, Erd- und Sandfarben:


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    © ioo Planungsgesellschaft mbH



    Vor dem hinteren Hochhaus gibt es einen größeren Platz mit Brunnen:


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    © ioo Planungsgesellschaft mbH


    Es soll ein offenes, lebendiges Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen.


    Die geplante grüne Achse:


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    © ioo Planungsgesellschaft mbH


    Pressemitteilung:

    Projekt „Märkisches Quartier“: Baugenehmigung erteilt – wichtiger Schritt für das Märkische Viertel - Berlin.de


    Quellen:

    ioobln.de/projects/maerkisches-quartier/

    hinter Paywall:

    https://www.morgenpost.de/bezi…he-viertel-in-berlin.html