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Zu ergänzen wäre, dass der Ostflügel im 18. und 19. Jahrhundert übriggeblieben ist – die Hausherren wollten ihn weghaben, so wie sie den Schinkel-Dom weghaben wollten, um Platz für ihren Dynastie- und National-Dom zu bekommen. Sie haben es nur nicht rechtzeitig vor ihrer Entmachtung geschafft, ihn samt des Apothekerflügels abreißen zu lassen.
Auch wenn ich den Zweiflern einer Rekonstruktion zustimme, muss ich hier widersprechen. Nur die Architekten unter Friedrich I. wollten den Ostflügel in das barocke Gesamtbild einbinden (Schlüter im Schlossmodell und später Eosander). Das scheiterte dann an der Sparsamkeit Friedrich-Wilhelms des I..
Friedrich-Wilhelm IV. hat sogar seine Privatzimmer in der Kapelle des Ostflügels einrichten lassen und den alten Ostflügel erforschen lassen (Mittelalterkult, Gottesgnadentum...).
Ergo sollte man sich als Fan der Barockfassade über den Stella-Ostflügel freuen. Er schließt das Werk Eosanders sozusagen ab.





