Beiträge von Konstantin

    Die Wettbewerbsergebnisse müssen jetzt zuerst einmal die Regierungsneubildung in Berlin überstehen. Die bisherige Koalition wird ja in mit gut 30 % der Stimmen in Umfrage keinem Fall weiter regieren können. Mit der Regierungsneubildung wird dann auch erst klar, wer die Bauverwaltung und den Senatsbaudirektor stellt. Dass das Haus sozialdemokratisch bleibt kann ich mir angesichts der SPD-Schwäche kaum vorstellen.

    Dann ist ja schon im Wettbewerb klar gewesen, dass die Entwürfe das Baukostenbudget der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften überschreitet, die am Molkenmarkt Projektträger sein sollen. Die WBM & Co. haben sich bis dato nichts als Hüterinnen der Baukultur ausgezeichnet. Vermutlich wird es für das ganze Baufeld ein Generalarchitekt ernannt, der die Wettbewerbsentwürfe eher als Ideensammlung übernimmt. Wenn die Wettbewerbsgewinner ihre Ausführungsplanung an solche Büros abgeben müssen, wird das Quartier schnell ästhetisch kippen.

    Der architektonische Bruch zwischen Los 4 und den Losen 1-3 ist in der Wettbewerbsarithmetik zu suchen: die verschiedenen Fraktionen sollten alle irgendwie befriedigt werden und die Senatsbaudirektorin hätte nicht mit einem Retroentwurf des Loses 4 das ganze Quartier einheitlich entscheiden können.

    Aber: abwarten, wie alles nach der Baukostenoptimierung aussieht.

    Die vollständige Farbgestaltung liegt am Alten Markt in den Händen der Unteren Denkmalschutzbehörde, weil die Altstadt ein Denkmalbereich ist. Das betrifft auch die Neubauten. Da der Palast Barberan da Porto erbsengrüne Fenster bekommen hat sollten es hier weisse sein. Ich empfinde weiße Fenster nicht als Qualitätsmangel.

    Grundsätzlich sind die Häuser der Altstadt in Potsdam Mehrfarbig: Rücklagen-, Vorlagen und Auszeichnungsfarbe. Diese Vielfals versucht die Denkmalpflege auch in den Neubauten - wenigstens zum Teil - zu verankern.

    Interessant wird sein, welche Farbe der Palast erhält. Historisch war den Bau einmal erbsengrün.

    Nach dem Quartier IV kommt nur noch Quartier V. Und hier sind die Entscheidungen über Leitfassaden auch schon getroffen. Ich erwarte da keine grundsätzliche Neudebatte ausser der Kritik derjenigen, die immer schon gegen die Wiederherstellung der Potsdamer Mitte waren. Die sind zwar immer laut, haben in der Stadtverordnetenversammlung bei der letzten Wahl aber eher verloren.

    Für die Klassenkämpfer bleibt ja auch noch das Garnisonkirchenthema, das aufgrund der Haltung der Kirche auch bleiben wird. Aber dann sind die linken Gruppen auch beschäftigt, das ist ja auch eine gute Nachricht.

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    Konstantin Aber wenn Potsdam so entschieden hat, und dass gottlob, dann wird das schon seine Richtigkeit haben. Ich glaube allerdings, dass so eine Fassadengestaltung heute, 10 Jahre später, so nicht mehr möglich wäre.

    Sogar mit über 80 Prozent in der SVV. Und die Mehrheit steht nach wie vor und hat vor nicht allzu langer Zeit den ehem. Staudenhof abgerissen.

    Eine solche Gestaltung wäre heute im Potsdamer Stadtzentrum nach wie vor möglich, der Wettbewerb war im übrigen vor vier Jahren (2022) und nicht vor 10 Jahren. Der Beschluß zur Wiederherstellung der historischen Mitte stammt von 1990. Und die Veranschiedung des Leitbautenkonzeptes 2010.

    In Berlin wäre natürlich etwas herausgekommen, was mit dem Bauplatz an der Kaiserstraße nichts zu tun hätte, da bin ich mir sicher. Aber deshalb haben die Stadtverordneten die Jury ja selbst gebildet und das nicht irgendwelchen Architektenjurys überlassen.

    Diese Debatten haben wir in Potsdam vor 10 Jahren geführt und mit großer Mehrheit entschieden. Es gibt Leitfassaden und die anderen Füllbauten haben sich a) an den Leitfassaden zu orientieren und b) sich zurückzunehmen, damit die Leitfassaden strahlen können. Wir sind ja gottlob nicht in Berlin, wo man jede Entscheidung, und sei sich auch mit noch so großer Mehrheit gefallen, in Dauerschleifen-Debatten laufen läßt.

    Ziegel hat in der Potsdamer Altstadt nichts zu zu suchen, wenn man vom Holländerviertel als Sonderfall absieht. Üblich sind Sandstein oder Putz.

    Deine Assoziationen "III. Reich/DDR" würden erstens in Potsdam nicht geteilt und stellten zweitens auch keinen Makel dar. Wir haben einige DDR-bauten in der Innenstadt aus der Stalinzeit, die sich ganz gut machen. Auch das sind typisch Berliner Debatten.

    Der Palazzo Barberan da Porto in Vicenza (Andrea Palladio)
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    Der Palast Barberan da Porto in Potsdam (Christian Ludwig Hildebrandt)
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    Zeitgenössische Darstellung (Johann Friedrich Nagel)
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    Dann suchen Sie doch bitte einen Investor, welcher der WBM die Gebäude mit ca. 700 Wohnungen und Gewerbeeinheiten abkauft, Ersatz für die Bestandsmieter findet, die Gebäude abreißt und neu baut. Im Resultat würde dieser Investor bei einer Gründerzeithöhe dann ungefähr die Hälfte der Wohnungen neu erhalten.

    Da, der Wohnungsbau unter den heutigen Rahmenbedingungen (Auflagen, Baupreise, Zeit und Kosten Baurechtschaffung, Mietbeschränkungen) nicht mehr wirtschaftlich ist, wird einen solchen Investor nicht geben, völlig unabhängig davon, dass die WBM nichts verkaufen würde.

    Gebaut wird nur noch das, was subventioniert wird.

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    Da ist noch gar nichts entschieden und das da irgendein Kapitel abgeschlossen ist, ist allenfalls der Wunschtraum von Steinzeitkommunisten.

    So ein hässlicher und verkommener Platz im Zentrum einer Weltstadt kann auf keinen Fall so bleiben. Man blamiert sich damit ja bis auf die Knochen.

    Worum es jetzt gehen muss ist, die Bausünden großflächig abzureißen und ein neues Konzept für eine urbane Innenstadtgestaltung zu erstellen, nachdem ja die vorherigen Konzepte alle komplett gescheitert sind!


    Wo sollte Berlin sich denn "blamieren"? Diese Linie ist doch schon vor 10 Jahren überschritten worden. Berlin blamiert sich täglich und die Blamagen bleiben folgenlos.

    Dass Berlin irgendwelche "Bausünden großflächig abreisst" ist doch ein Fiebertraum von Leuten, die mit den Berliner Verhältnissen bestenfalls überhaupt keine Berührungspunkte haben. Wer sollte das den initiieren? Die Grünen, die SPD oder die Linkspartei? Ich frage für einen Freund.

    Ich kann die Debatte heute nicht verstehen: die Gestaltungsfragen rund um den "großen Freiraum" sind entschieden. Keine Partei in der Berliner Landespolitik möchte nennenswerte Bezüge an die historische Stadt, alle wollen entweder den DDR-Zustand mit leichten Modernisierungen fortsetzen oder reden einer vermeidlichen Modernität im Sinne der 1970er Jahre das Wort - inklusive der historischen Verkehrspolitik mit sechsspurigen Straßen und stadtautobahnähnlichen Brücken.

    Für die meisten Berliner ist das mittelalterliche Zentrum eben kein Aufenthaltsraum sondern ein Transferraum. Die Touristen profitieren sicher von den Grünflächen (wenn sie instand gehalten werden) aber Berliner trifft man dort sicher nicht - es sei denn, sie haben Termine im Roten Rathaus oder wohnen in den Plattenbauten.

    Die Zeitfenster hier etwas anderes zu realisieren, das sich am mittelalterlichen Stadtgrundriss orientiert und damit das wirtschaftlich aufgrund seiner Größe nicht lebensfähige Nikolaiviertel arrondiert, haben sich alle geschlossen. Die kommende Landesregierung ab Winter 2026 wird hier sicher keine Korrekturen vornehmen. Der historische Kern Berlins und Cöllns bleibt damit verschwunden und ob das Neue überzeugt, bleibt offen. Da wird jeder seine Meinung haben. Die Flickschusterei der letzten Jahrzehnte und das völlig ambitionsfreie Bauprogramm der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften am Molkenmarkt wird diese Situation eher verschlechtern. Die historische ent nun für Jahrzehnte an der Ostfassade des Berliner Schlosses.

    Ich persönlich habe mit dem Kapitel der herrlichen Berliner Mitte abgeschlossen.

    Ah, das heißt, die Fassadenelemente wurden ausgetauscht, dann wird es für mich nachvollziehbar. Mir war das so nicht klar, da ich im Strang keine Bilder des Baus gefunden habe, die die Rückführung auf den Rohbau, also ohne Fassade, zeigen. Aber das kann ja hinter den Netzen stattgefunden haben.

    2023 wurde in den Medien kommuniziert, dass das HdS ca. 46.000 m² BGF habe und die Baukosten mit "knapp 200 Millionen Euro“ angegeben. Zudem habe das Land Berlin das Gesamtareal für 57 Millionen Euro gekauft. Da auf den Altbau etwa 45 % des Grundstücks entfallen, müsste man also 26,65 Millionen Euro anteilige Grundstückskosten auf die Baukosten hinzurechnen. Wie die Nettonutzfläche im Vergleich zur BGF bei dem Bau aussieht, kann ich nicht sagen, da müsste man mal in einen Mustergrundriss.

    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropo…niert-li.261558

    2025 ist dann die Fläche der Bestandsgebäude etwas gesunken (45.000 BGF) und die Baukosten sind auf 245 Millionen Euro gestiegen, davon offenbar 20 Millionen für Schadstoffentworgung (welche Schadstoffe ist nicht genannt). Das summiert sich dann nach Angaben aus der Berliner Morgenpost auf 4.500 Euro/qm BGF allein an Baukosten, was zu ca. 6.000 Euro/qm Nutzfläche führen würde.

    https://www.morgenpost.de/berlin/article…o%20Hardinghaus.

    Weiß eigentlich jemand was die Sanierung nun gekostet hat - pro Quadratmeter Nutzfläche? Da die Fassade von außen nicht gedämmt wurde, müsste ja eine Innendämmung die Fassade mit den neuen Fenstern auf die zulässigen Dämmwerte bringen. Trittschall etc. hat vermutlich dazu geführt, dass die Raumhöhe sich verringert hat - ist darüber etwas bekannt?

    Die Aussage der Schloßbrunnen von Begas sei "Kitsch" illustriert ja sehr gut, warum sich viele Berliner an der Debatte nicht oder selten beteiligen (mich eingeschlossen). Diese Auseinandersetzung wird ideologisch geführt und darauf haben nur wenige Lust und Zeit. Wer in der Kunstgeschichte die Stilarten gegeneinander immer noch mit solchen Kampfbegriffen belegt will in einer ersthaften Debatte nicht zu einem Wissenszuwachs oder einer Enstscheidung kommen sondern betreibt billige Propaganda.

    Die Meinung der Mehrheit der Berliner zu solchen Fragen ist ja hinlänglich bekannt und wird in Umfragen seit Jahrzehnten immer wieder konstant bestätigt. Die übergroßen Mehrheiten für punktuelle Wiederherstellungen historisch bedeutsamer Bauten fechten die oben genannten Ideologen aber nicht an: Volkes Wille ist uninteressant, es zählt eben nur ihre Ansicht. Deshalb geht eben auch hier die Debatte über "Kitsch" und "Disneyland" nicht hinaus.

    Insofern wird sich die Debatte hier vermutlich weiter im Kreise drehen. Mit der Entscheidung zur weiteren Gestaltung der Mitte haben die Diskutanten hier gottlob gar nichts zu tun - die finden auf anderen Ebenen statt.

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    ^ Au weia. Ich war kein dogmatischer Verfechter des Erhalts, habe mich aber leicht mit dem Gedanken angefreundet, dass hier ein repräsentatives Beispiel der Ost-Moderne aufgehübscht und einer neuen Nutzung zugeführt wird. Schon an den frühen Visus hat mich allerdings gestört, dass dort der Bronze-Schmuck des Originals nicht mehr vorgesehen war – er gab dem Gebäude eine vertikale Gliederung, die den riesigen Baukörper auflockerte.

    Nun sieht es so aus, als hätte man der Fassade nicht nur diese Gliederung, sondern auch ihre ursprüngliche Plastizität genommen. Verflachung, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hoffe, das ist nur eine Momentaufnahme, und ändert sich noch im Gesamteindruck...

    Es ist ja wirklich selten, dass ich mit Architektenkind einer Meinung bin, aber hier hat er völlig Recht. Die DDR-Fassung hatte einen klar erkennbaren Gestaltungswillen und eine ebenso deutliche Plastizität. Die neue Fassade ist ist modisches Zeug. Einene ähnlichen Effekt hatten wir in Potsdam bei der Rekonstruktion des Terrassenrestaurants Minsk, das als Ausstellungshalle für moderne Kunst wiederaufgebaut wurde.

    Ich habe den Eindruck die Architekten der neuen Fassade wollen die Bauten so herstellen wie sie sich vorstellen, dass sie im Stile der internationelen Moderne hätten sein müssen und kürzen hierbei alles Regionale der DDR-Moderne. Das sind aber exakt die Element, die die Bauten unverkennbar gemacht hatten.

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    Die "75% barrierefrei" verstehe ich jetzt grad nicht. Barrierefreiheit ist in Obergeschossen nur mit Fahrstuhl zu erreichen. Wie soll man sich das in der Praxis vorstellen?

    Nehmen wir mal an, jemand möchte ein 4-geschossiges Mehrfamilienhaus bauen. Für 4 Geschosse gibt es keine Fahrstuhlpflicht. Muss nun dennoch mit Fahrstuhl gebaut werden, um 75% der Wohnungen barrierfrei zu bekommen? Worauf beziehen sich die 75%? Das Haus? Den Bezirk? Die Stadt als Ganzes?

    1. Die Berliner Bauordnung bezieht sich auf das ganze Land Berlin.

    2. Die Barrierefreiheit besteht aus ganz unterschiedlichen Komponenten - dazu gibt es telefonbuchartige Planungshilfen. Die wichtigsten drei in Berlin:

    - barrierefreier Zugang über "den üblichen Hauptzugang", also nicht mehr über Höfe oder Nebeneingänge. Damit hat dsa Hochparterre, das früher als Mittel gegen hohes Grundwasser genutzt wurde, ausgedient, da der Lift einen zusätzlichen Halt wegen einer halben Etage benötigt.

    - Barrierefreier Zugang durch die Flur und in den Fahrstühlen. Das betrifft Mindestbreiten und -längen für Lifte und Flure inkl. Wenderäume.

    - Rollstuhlgerechte Wohnungen (90cm breite Wohnungseingangstüren, Bäder, andere Abstände der Amarturen in den Bädern, größere Flure inkl. Wendemöglichkeiten

    - der barrierefreie Zugang zu Balkonen und Terrassen trotz der DIN für Schlagregenprovention (mind. 12,5 cm Schwelle).

    3. Das führt natürlich zu erhöhten Baukosten UND weniger verkauf- oder vermietbarer Nutzfläche.

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    Gründächer haben eine weitere wichtige Funktion, sie speichern Niederschlagswasser. das schont die am Limit operierende Abwasserinfrastruktur.

    Das Berliner Abwassersystem muss regelmäßig mit zusätzlichem Wasser gespült werden, weil die Röhren durch zuwenig Abwasser verschlammen. Von einem System "am Limit" kann also nicht die Rede sein.

    Es geht lediglich um die Starkregenereignisse, bei denen sehr viel Wasser in kurzer Frist fällt - da läuft das System mitunter über in das Redundanzmischsystem und diese mit Abwasser verunreinigte Brühe gelangt in die Spree. Dagegen helfen aber auch keine Gründächer, weil deren Absorbtionsfähigkeit im Starkregelfall schon vor der Regelmengenspitze gesättigt ist.

    Entsiegelung ist natürlich trotzdem sinnvoll und ein Gebot der Zeit, allerdings dort wo auch versickert werden kann. In Brandenburg gibt es die Versickerungspflicht auf dem eigenen Grundstück schon lange, auch in den Städten.

    Der große Jüdenhof ist ein Sonderthema - die malerische Situation im Blockkern würde von der Straße aus für niemandem sichtbar sein und ist auch so klein, dass die Frage von Reko oder moderner Interpretation hier eine Randrolle spielt.

    Entscheidend ist, dass der Senat erstens eine bis zu 7-geschossige Blockrandbebauung beschlossen hat, die von den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften realisiert werden soll. Zudem sollen hier Sozialwohnungen untergebracht werden und die Bebauung einem ökologischen Standard folgen. Die Lärmgrenzwerte zur Grunerstraße werden ja durch den Gesetzgeber gerade gelockert.

    Das bedeutet, dass irgendeine "Kleinteiligkeit" ausgeschlossen ist. Hier wird Massenwohnungsbau entstehen, der auf wirtschaftlichen Bautiefen mit sowenig wie möglich Treppenhäusern (Baukosten) Flächen und Wohnungsanzahl maximiert. Natürlich kann man auch siebengeschossigem Massenwohnunsgbau Kleinteiligkeit anmalen - das letzte Mal ist das in Deutschland an der Stalinallee gutgegangen. Wahrscheinlich ist eher der berlintypische Wohnungebau, wie er überall entsteht, vllt hier mit ein paar Holzhybridbauten, damit der Öko-Etikettenschwindel nicht so auffällt.