Beiträge von ElleDeBE

    ^ Vorgestern las ich einen Artikel, der zumindest etwas zum ersten Punkt beiträgt. Demnach habe bereits Ende 2021 Henrik Ullum, Leiter des mit dem RKI vergleichbaren Dänischen Statens Serum Instituts (SSI), eingestanden, dass die Hospitalisierungszahlen nicht aussagekräftig seien, weil die Unterscheidung nach Erst- und Zweitdiagnose – beziehungsweise der Hinweis fehle, ob es sich um reine Zufallsbefunde handelte. In Dänemark würde diese Unterscheidung nun getroffen, während das RKI diesen Unterschied bis heute nicht ausweise. Die Unterscheidung, ob die Patienten "mit oder wegen Corona" eingeliefert wurden, sei aber "im Einzelfall schwierig", und der Grund der Einlieferung spiele für den Aufwand, der getrieben werden müsse, um positiv getestete Patienten in den Krankenhäusern zu isolieren, keine Rolle.

    ^ Ja, das habe ich verstanden, aber das war eben nicht als Argument für den Abriss gemeint, sondern eine Antwort auf mr_ilaischa, der von einem "echt schönen gebäude aus der gründerzeit" sprach und einem "maximal durchschnittlichen neubau". Und ich deutete selbst an, dass der Altbau "auch wegen der Renovierungen und dem etwas schäbigen Erhaltungszustands" mir durchschnittlich erscheint. Auch ich kann mir also gut vorstellen, dass es viel Potiential für eine Verschönerung besitzt. Kein Dissens also von meiner Seite.

    ^^^"Hebt sich von früherer Architektur ab" ist für mich alleine kein Qualitätsmerkmal." Für mich auch nicht, deswegen habe ich ja auch weitere Argumente angeführt ^.^.


    ^^ Aus dem Satz, dass der Bestandsbau nichts besonderes ist, folgt nicht, wie Du anzunehmen scheinst, dass es deswegen auch abrisswürdig wäre. Eine Stadt lebt vom Normalen, Nicht-Besonderen, und ich sagte auch selbst, dass ein Abriss von Gründerzeitlern immer bedauerlich ist, also auch in diesem Fall. Ich teile auch die Ansicht, dass gegen den Abriss Klimaschutzgründe sprechen ("graue Energie"). Ich finde nur diesen Bestandbau gerade nicht in besonderer Weise schön und den geplanten Neubau nicht besonders durchschnittlich.


    ^ "sobald ein gebäude also renovierungsbedürftig ist - abreißen! aha 🤣"

    Ich hoffe, das sich dieser falsche Eindruck durch meine Angaben geklärt hat.

    ^ Der Abriss eines Gründerzeitlers ist immer bedauerlich, aber was findest Du an diesem spezifischen besonders schön? Mir scheint das Gebäude (auch wegen der Renovierungen und dem etwas schäbigen Erhaltungszustands, allerdings) eigentlich recht durchschnittlich (vgl. #582).


    Umgekehrt finde den geplanten Neubau durchaus nicht "maximal durchschnittlich". Es hat klare Linien, gute Proportionen (das Erdgeschoss ist nicht so gedrungen, wie sonst oft bei Neubauten), eine luftige und lichte Fassade, wirkt leicht und schon durch die geplante, teilweise mehrere Stockwerke hohe Fassadenbepflanzung, zeitgemäß und hebt sich von früherer Architektur ab.

    Es gibt ganze Abhandlungen über diese furchtbare Phase der Fassadenverstümmelung in den 20ern – die oft nur den Zweck hatte Flächen für Leuchtreklamen und Werbeschilder zu generieren (...)

    da behalf man sich mit solchen Fisimatenten deren Ergebnis eben oft nach hinten losging und das Auge bis heute oft genug beleidigen.

    Interessant, gibt es in Berlin weitere Beispiele solcher Fassadenveränderungen in den 20er Jahren? Mir schien das Gebäude an der Neuen-Schönhauser/Rosenthaler Str., bislang ein ziemliches Unikat zu sein, zumindest in Berlin. Und schon wegen der Seltenheit finde ich diese frühe Fasadenmodernisierung architekturhistorisch hochinteressant und möchte sie keinesfalls missen.


    Was die Reklame und Werbeschilder angeht, so bin ich, wenn ich alte Fotos sehe, immer wieder von Neuem vom Ausmaß beeindruckt, mit welchem auch gründerzeitliche Gebäude mit Werbung zutapeziert waren. Werbeschilder waren kein Spezifikum einer bestimmten Architektur.

    orientiert sich stilistisch an der Neuen Sachlichkeit der 20er Jahre.

    Nur eine kleine Ergänzung: Die Fassade des zweiten Hauses, das Du anführst (Neue Schönhauser Ecke Rosenthaler) ist zwar tatsächlich im Stil der 20er Jahre umgestaltet worden, in seiner Substanz und seinen Proportionen aber ist das Gebäude älter, Jahrhundertwende oder so. (An einer Stelle der Fassade ist das frei gelegt worden und auch in Deinem Bild erkennbar.)

    ^ Boddien wirkte ziemlich aufgebracht bzw. emotional, ich denke nicht, dass er das nur kühl strategisch vorgebracht hat. Er hat das wirklich so gesagt, ich war ja dort, und zumindest die Aussage mit dem schlimmsten Anschlag auf 2000 Jahre Christentum wurde auch von Medien kolportiert. Demnach sprach er, so die korrekte Formulierung, von einem "kulturellen Bruch, wie wir ihn in unserer Geschichte noch nie hatten - die Herrschaft der Säkularisierung über unsere 2000 Jahre alten Wurzeln im Christentum". Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Spruchband auf einem Museumsgebäude stellt einen "kulturellen Bruch, wie wir ihn in unserer Geschichte noch nie hatten" dar?! Ich möchste das jetzt nicht skandalisieren, der Mann war erregt, aber man muss nicht lange nachdenken, um das für einen unglaublichen Satz zu halten.

    ^ Ich hatte das hier bereits etwas ausgeführt:

    Anlässlich einer Debatte zur Kuppelinschrift + Kreuz Ende November 2021 nannte Wilhelm von Boddien den dort vorgestellten Leuchtband als, sinngemäß, "größten Anschlag auf das christliche Abendland seit 2000 Jahren" und war sich auch nicht zu schade, darauf zu verweisen, dass in Köln der Muezzin von der Moschee ins Freie rufen könne (was, nebenbei bemerkt, noch gar nicht bewilligt wurde) und man hier Probleme mit christlichen Symbolen hätte. Abgesehen davon, dass das offenar rechtsidentitäre Emotionen schüren sollte oder solchen Emotionen entsprang, behandelte er das Humboldtforum damit nicht als Museum und das Kreuz und die Inschrift als Zeichen, die sich ausschließlich der originalgetreuen Rekonstruktion verdankten und hier keinerlei religiöse Funktion haben, sondern durch den Ausdruck "Anschlag auf das christliche Abendland" und den Vergleich mit einer Moschee implizit so, als befänden sich auf dem Humboldt Forum religiöse Symbole. Wer aber das nicht unterscheidet, christliches Symbol auf einer Kapelle und Reko-Kreuz ohne religiöse Funktion, der setzt sich dem Verdacht aus, dass er auch ein Museum nicht von einem Schloss unterscheiden kann.

    ^ Nein. Je Hohenzolliger das Humboldt Forum wird, desto suspekter wird es mir. Ein Einwurf von Boddien bei einer Publikumsdiskussion vor anderthalb Monaten hat mir gezeigt, dass selbst dieser mir bis dahin durchaus sympathisch und moderat-konservativ erscheinende Mann von ressentimental-reaktionären Antrieben nicht frei ist. Solche Tendenzen sollten nicht weiter befördert werden.

    ^ Danke, bogart. Ich war immer darüber betrübt, dass man das (vorläufig) höchste Hochhaus am Alexanderplatz ausgerechnet dort genehmigt hat, wo es die beeindruckende Sichtachse nach Osten besonders beeinträchtigt. Es ist nicht so, dass das nun ganz anders wäre. Zumindest Dein Entwurf vermittelt aber immerhin den Eindruck, dass der Standort und der Winkel des Towers sowie seine Rücksprünge sehr genau mit dem Fernsehturm korrespondierten. Der Fernsehtum erschiene exakt hinter ihm plaziert, scheint aus der Ferne entsprechend aus dem Tower herauszuwachsen und zu ihm zu gehören. Dadurch könnte auch der Effekt einer beim Darauf-zu-Fahrens langsam in den Turm sinkenden Kugel des Fernsehturms ganz apart sein.

    Das Problem liegt in meinen Augen weniger beim Kreuz oder dem Spruch selbst. Dessen beide neutestamentlichen Quellen waren, in ihrem Kontext betrachtet, durchaus herrschaftskritisch, insofern sie weltliche und geistliche Herschaft gerade relativierten. Es liegt nicht einmal so sehr in der antidemokratischen Instrumentalisierung dieser Sätze durch Friedrich Wilhelm dem IV. Das Problem liegt darin, dass das Kreuz nun, ohne die dazugehörige Kapelle, nicht nur seine einstige religiöse Funktion eingebüßt hat, sondern, durch den neuen Inhalt des Gebäudes, die außereuropäischen Sammlungen, neu lesbar wird, wie auch der Spruch. Beides erinnert nun an die Zusammenarbeit zwischen Kolonialismus und Misson, und daher geraten diese Symbole nun in eine krasse Spannung zu den Exponaten, von denen sich viele bekanntlich kolonialem Unrecht verdanken. (Vgl. zum Sachverhalt auch den angenehm unaufgeregten Artikel in der Berliner Morgenpost.) Die grundsätzliche Idee einer abendlichen Überschreibung durch eine Leuchtschrift scheint mir (vorausgesetzt, sie ist nicht die gesamte Nacht sichtbar, wodurch der nächtlichen Eindruck der Kuppel und des Schlosses doch sehr unruhig würde) eine relativ maßvolle und kluge Weise, mit dem Problem umzugehen.


    Ich war übrigens am Donnerstag bei der Debatte und der Präsentation der Idee mit der Leuchtschrift anwesend, und während die meisten Stimmen intelligent und auf hohem Niveau diskutierten, fiel ausgerechnet eine Stimme deutlich ab, und zwar leider genau jene von Wilhelm von Boddin. Er nannte den Spruchband allen Ernstes den größten Anschlag auf das christliche Abendland seit 2000 Jahren (^.^) und er war sich auch nicht zu schade, das rechtsidentitäre Pseudoargument zu bemühen, wonach in Köln der Muezzin von der Moschee ins Freie rufen könne (was, nebenbei bemerkt, noch gar nicht bewilligt wurde). Als ob das HF wie eine Moschee eine religiöse Bedeutung hätte! Das ist natürlich Wasser auf den Mühlen jener rechten Kulturchristen, denen christliche Symbole genau das sind, was Chrupalla deutsche Gedichte: Identitäre Symbole ohne Inhalt. Das war tatsächlich eine Enttäuschung, denn ich hatte Boddin bislang eher mit einem gepflegten Konservativismus als mit identitären Ressentiments verbunden.

    Für mich klingt das nach dem stillen Abschied von der 130-Meter-Regel, den ich kürzlich schon vermutet hatte. Seit 2017 hieß es: Ihr bekommt Eure Brutto-Geschossfläche, wenn ihr nicht höher als 130 Meter baut. Jetzt lautet das halb-offizielle Signal: Ihr dürft 150 Meter bauen, sofern Ihr das Ding nach oben schlanker macht.

    Ja, das klingt sehr plausibel – auch angesichts der Personalumstellungen und der veränderten Machtverhältnisse innerhalb von RRG – und es wäre für mich auch die wünschenswerteste aller Möglichkeiten. Kühne spielte in diesem Fall den Ball den Investoren zu und regte bei ihnen sogar den Ehrgeiz an, beweisen zu wollen, dass sich eine verjüngende Spitze sehr wohl rechnen kann.


    Statt also, wie Berlinier, von 150 Metern auszugehen, von denen man etwas wegnehmen müsse ("Bei grundflächenmäßig derart kleinen Hochhäusern kann man nicht auch noch großzügig was abknapsen"), geht man von 130 Metern aus, gewährt aber die Möglichkeit eines Zuschlags, wenn verjüngt wird. Statt das Entgangene ("Abgeknapste") tritt das zusätzlich Gewährte (zusätzliche Fläche und ein interessanteres Gebäude) in den Vordergrund.


    In gewisser Weise wäre das näher am ursprünglichen Kolhoff-Plan (mit seinen sich verjüngenden HH) + der Erhöhung der Chance, das auch zu realisieren. Denn wenn man 150 Meter gewährt, wäre Verjüngung Verzicht und also illusorisch. 130 Meter + Verjüngung auf 150 Meter als Zuschlag erhöht dagegen die Chancen auf sich oben verjüngende Hochhäuser.


    Dazu passt ein bekannter Witz:

    Ein Dominkaner betet zusammen mit einem Jesuiten. Dieser zündet sich irgendwann eine Zigarre an. Darauf der Dominkaner: "Also, wir Dominkaner sind papsttreu und haben deswegen beim Vatikan angefragt, ob wir beim Beten rauchen dürften. Das wurde uns aber nicht gestattet."Darauf der Jesuit: Auch wir sind selbstverständlich papsttreut und auch wir fragten an. Wir stellten nur die Frage etwas anders: Ob wir beim Rauchen beten dürften? Das wurde uns erlaubt.

    Der RBB berichtete gestern über das Mynd (für: "My Mind"). Neu war mir, dass die Dachterasse in der 33. Etage nun doch für die Öffentlichkeit offen sein soll, ein Besuch soll "auch nach den Landenöffnungszeiten möglich sein". Wenn ich mich richtig erinnere, war das in einer Sitzung im Baukollegium noch ausgeschlossen worden.


    Interessant fand ich auch eine andere Stelle. Das städtebauliche Konzept sehe, heißt es da, eine maximale Höhe von 150 Metern vor. Voraussetzung hierfür aber sei dem "Leiter für Städtebau", Manfred Kühne zufolge, "dass die Türme an ihrer Spitze immer schlanker würden". Solche filigranen Türme funktionierten in New York, in Deutschland sei das für die Projektentwickler aber zumeist nicht machbar. Für Signa wäre das unwirtschaftlich gewesen, weshalb es nur 134 Meter würden.


    Da ich dies bislang nie gehört habe und ganz andere Erklärungen kursieren (Wunsch der Investoren nach Angleichung am Park-Inn), und weil ja weder der Alexander Tower noch das bislang geplante Hines-Gebäude nach oben schlanker werden und dennoch genehmigt wurden, halte ich diese Erklärung nicht für glaubhaft. Allerdings wäre es dann wiederum etwas merkwürdig, dass Kühne das in einem Interview behauptet. Würde das stimmen, wären die unzähligen Vorstellungen von sich verjüngenden Hochhäusern, die hier im Forum jahrelang variiert wurden, am Alexanderplatz, ebenso wir in Deutschland, mehr oder weniger unrealistische Wunschvorstellungen gewesen.

    Es ist nicht unüblich Bewohnern bei größeren Gebäudesanierungen temporär Ausweichwohnungen zu stellen und diese nach Abschluss wieder einziehen zu lassen. (...) Ich kann die Altbewohner "schützen" und dennoch einen Neubau dort planen, wenn ich hinterher entsprechend höhere Volumina anbieten kann.

    Ich begrüße die Suche nach kreativen Lösungen, denn ich selbst habe bislang keine, und dass das Memi städtebaulich ein Problem darstellt, ist mir klar. Wenn mich Deine konkrete Anregung nicht überzeugt, dann deswegen, weil es einen Unterscheid macht, ob es um eine Gebäudesanierung geht, bei der die Option besteht, dass Bewohner:innen für einen überschaubaren Zeitraum ausweichen und dann wieder einziehen können, oder um Neubauten, sogar Hochhäuser, denn hier läge der Zeitraum zwischen Auszug und Wiedereinzug bei vielen Jahren. Das wäre für die meisten vermutlich keine attraktive Option, schon gar nicht für ältere Mieter, bei denen die Aussicht auf einen Wiedereinzug jenseits der Lebenserwartung liegen könnte.

    ^ Nicht ganz nachvollziehbar für mich, wie mein vorsichtiger Konditionalsatz: "sollte auch irgendwann das Memi-Monster verschwinden" als Ausdruck einer euphorische Erwartung eines baldigen Verschwindens interpretiert werden kann. Auch ich erwarte keinen baldigen Abriss und sehne einen solchen nicht einmal herbei. (Mein Ausdruck "Memi-Monster" ist Ausdruck einer ambivalenten Haltung zum Memi: Wenn es wegkommt, bin ich nicht unglücklich, aber ich sehe, dass hier günstiger innerstädtischer Wohnraum zur Verfügung gestellt wird und kann dem Memi sogar architektonisch-ästhetisch etwas abgewinnen.)

    ^ Ich denke, das Potential wird durchaus gesehen. Schon das New (oder Neue?) Podium hat die Kleine Alexanderstraße deutlich aufgewertet. Der tatsächlich elende Riegel des Bundesarchivs wird vermutlich bald verschwinden, vor einigen Monaten wurde ja, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ein Bauantrag gestellt, der die entsprechende Baufläche betrifft. Und auch die Fläche gegenüber dem Podium soll ja bebaut werden, irgendjemand sagte mir, das soll nach Abschluss der Bauarbeiten am Podium erfolgen. Danach wird die Kleine Alexanderstraße nicht wiederzuerkennen sein.

    Und sollte auch irgendwann das Memi-Monster verschwinden, stellt sich die Frage, ob die Kleine Alexanderstraße dann überhaupt noch eine Sackgasse bleiben sollte. Zumindest für Fußgänger und Radfahrer sollte dann ein Durchgang/eine Durchfahrt unbedingt gewährleistet werden. Das ließ ja baulich auch das Memi zu und ich habe nie verstanden, warum der Durchgang durch Zäune verstellt worden war.

    Danke, KaBa1.

    Mein Eindruck ist gespalten. Einerseits gefällt mir, wie das Dach gleichsam die Fassade runterfließt wie ein Wasserfall. Überhaupt ist es begrüßenswert, wenn etwas aus dem Rahmen fällt in einer Zeit, in der das Eingehen von (ästhetischen und architektonischen) Risiken eher nicht prämiert wird.


    Gleichwohl verstehe ich nicht, warum dieses Prinzip nicht bis ganz unten fortgesetzt wurde und der unterste Teil stattdessen verklinkert wurde, und das auch noch mit einer (in meinen Augen: toten und biederen) Farbe, die sich (meinem Empfinden nach) weder mit der rostigen Fasssadenfarbe darüber noch mit der Klinkerfarbe daneben gut verträgt. Auch den unmotiviert und zufällig angeordnet wirkenden drei Fenstern an der Brandschutzwand kann ich nicht viel abgewinnen.