Das Pflaster wird wohl im Zuge der Neugstaltung Rathaus-/ Marx-Engels-Forum ersetzt.
Hier sieht man die Bemusterung: https://gruen-berlin.de/projekte/urban…/projekt-ticker
Das Pflaster wird wohl im Zuge der Neugstaltung Rathaus-/ Marx-Engels-Forum ersetzt.
Hier sieht man die Bemusterung: https://gruen-berlin.de/projekte/urban…/projekt-ticker
Die BVV-Mitte hatte die Linkadressen geändert. Hier nochmal dir Präsentationen zum B-Plan (Links Anlagen oben rechts):
Ich würde annehmen, dass man das beim Tunnelbau berücksichtigt. Die Planung für das Hochhaus gibt es seit den 90ern.
Dann suchen Sie doch bitte einen Investor, welcher der WBM die Gebäude mit ca. 700 Wohnungen und Gewerbeeinheiten abkauft, Ersatz für die Bestandsmieter findet, die Gebäude abreißt und neu baut. Im Resultat würde dieser Investor bei einer Gründerzeithöhe dann ungefähr die Hälfte der Wohnungen neu erhalten.
Die WBM hatte vor ca. einem Jahr einen Architektenwettbewerb zur Sanierung ausgelobt. Wahrscheinlich beginnt man nun damit.
Man sieht im B-Plan, dass die Kreuzung verkleinert wird:
https://www.berlin.de/sen/stadtentwi…f?ts=1756899162
Dann passt ein weiteres Hochhaus neben das Park Inn.
Baurechtlich wird die Höhe eines Hochhauses mit durch die Oberkante des Fertigfussbodens des obersten Nutzungsgeschosses angegeben. Bei 2 Technikgeschossen könnten also noch ca. 10 m dazukommen. Vielleicht ist das die Angabe.
Was soll eigentlich vor die riesige Brandwand des Blue gebaut werden?
Kann heute sichergestellt werden, dass mit Stiften befestigte, vorgehängte Natursteifassaden nicht nach 30 Jahren herunterfallen? Wie gerade bei dem Mitt-90er-Kollhoffbau an der Friedrichstraße, wo die gesamte Fassade erneuert weden musste.
Danke für die Mühe. Vielleicht wurde das ehem. Mercure Hotel in des Umfang des neuen Bebauungsplans für das Areal Haus der Statistik aufgenommen. Dann wäre dort auch eine Wohnnutzung möglich. Das gesamte Areal des Hauses der Statistik hat offenbar die Adresse Otto-Braun-Straße 70-72. Ich finde es sehr eigenartig, dass der neue B-Plan noch nicht in der Öffentlichkeitsbeteiligung ist, wenn dort schon ab dem nächsten Jahr gebaut werden soll.
Dabei muss es sich um den ersten Wohnbau der WBM handeln (eigentlich schon Berolinastaße). Der Flächennutzungsplan erlaubt für das ehem. Hotel nur eine Gewerbenutzung. Am vorletzen Wochenende war ich bei einer Diskussion im Haus der Statistik über den Fortgang der Entwicklung. Dort hat der WBM- Vertreter berichtet, den Bauantrag für das erste Wohngebäude zur Mollstraße hin eingereicht zu haben.
Im Erdgeschoss sind Gewerbenutzungen geplant. Eine offene aktive Geschäftszone in der Innenstadt mit Vollverglasung halte ich nicht für Verschwendung.
Gute 50/60er Architektur in Nürnberg sollte mehr gezeigt werden. Mir gefällt es sehr gut. Es erinnert an die ebenfalls sehr aufwändig sanierte ehem. Landwirtschaftskammer in Münster: https://www.pba.de/alle-projekte/umnutzung-und-erweiterung
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Laut berlin.de ist das Humboldtforum das meistbesuchte Museum in Berlin.
Weil es kostenfrei war. Seit Jahesbeginn muss man Eintritt zahlen. Warten wir die erste Statistik im nächsten Jahr ab.
Sorry, ich das auch bemerkt und den Text geändert.
Es sieht viel edler aus, als ich erwartet hatte. Besonders die Integration der Photovoltaikpaneele oben könnte wegweisend sein. Sie dienen auch gleichzeitig als Sonnenschutz.
Ich bin gespannt, wie es wirken wird, wenn an dieser Stelle alle drei Fassaden der verschiedenen Nutzungen (Wohnen oben rechts, Gewerbe rechts unten und die beiden Hochhausfassadenvarianten (Büronutzung) zusammen kommen.



Die Brüstungselemente wurden abgenommen, sofort durch schmalerer, neue Betonelemente ersetzt und dann gedämmt und verkleidet.
^ Die ehemaligen Fassadenelemente aus Beton-Fertigteilen wurden durch eine innengedämmte Konstruktion aus Zementbauplatten ersetzt. Der Estrich wurde ebenfalls entsetzt. Die Aufbauhöhe wird ähnlich wie zuvor sein. Die Kosten werden sicherlich bald kommuniziert.
[mod]Zitat des Vorposts gelöscht.[/mod]
Wenn man sich den verlinkten Lageplan (https://www.berlin.de/sen/uvk/_asset…f?ts=1755081687) ansieht, werden alle Bäume der Mittelpromenade zwischen Denkmal Friedrichs des Großen und der Wilhelmstraße gefällt und neu gepflanzt. Die fehlenden Bäume der Setenstreifen im Bereich Kreuzung Friedrichstraße sind nicht als Neupflanzungen markiert. Auf absehbare Zeit wird die Situation wohl viel schlimmer. In 40 Jahren ist es wieder ok.