Opernturm (170 m, realisiert)

  • An der Nordseite des Opernturms sind die Gerüste weitgehend abgebaut worden, so dass zum ersten Mal ein tiefer Einschnitt in die Attika erkennbar ist. Die Glasfronten verlaufen um die Ecke und setzen sich im Innern der Attika fort.




    In der Glasfassade des Durchgangs spiegelt sich schön die Alte Oper:



    Zwei weitere Ansichten des Opernturms:



  • Der Opernturm im Juni '09
    Die Lage gestaltet sich wiefolgt:



    Die Attika:



    Der Übergang zum Parktower finde ich besonders gelungen:



    Verfugt und nicht Verfugt:



    mfg christian

  • Gestern Abend wurden auch erstmals die roten Signalleuchten etwa auf 3/4 der Höhe sowie on top eingeschaltet, wahrscheinlich zeitgleich mit der Demontage des Krans, da ja dieser nun nicht mehr leuchten kann...


    Sieht klasse aus, ist mir von unserem Balkon natürlich sofort ins Auge gestochen. Ist halt immer wieder interessant, auch die kleinen Dinge, wenn man von Anfang an jeden Abend hinschaut und so einen Turm wachsen sieht!

  • Europas höchster Kran wird demontiert.

    Heute ist in der FNP ein interessanter Artikel zum Kranabbau zu finden.
    Der Chef des bekannten Kranherstellers und -vermieters Wilbert ist samt Sohn höchstpersönlich an den Abbauarbeiten beteiligt. Der Kran hatte eine Gesamthöhe von ca. 200 m und wird in etwa einer Woche verschwunden sein. Anschließend wird er für ein Kraftwerk benötigt. Die 35 Kransegmente sind über vier Meter lang. Die Demontage eines dieser Teile dauert 45 Minuten.

  • Der letzte Kran des Opernturms hat nun nur noch eine Höhe von ca. 90 Metern (geschätzt). Heute beobachteten zahlreiche Schaulustige (wie ich) den Abbau. Die Demontage eines Segments dauert tatsächlich ziemlich lange, die im Zeitungsartikel genannten 45 Minuten sind realistisch.





    Herr Wilbert in Aktion:



    Wie kommt man am schnellsten nach unten? Durch Kransegment-Surfen!



    Und nicht nur der Kran wurde heute abgebaut. Auch der hohe Bauzaun und der provisorische Gehweg Richtung Alte Oper wurden heute demontiert.
    Der Blick auf die Geschäftsflächen im Erdgeschoss ist jetzt frei.






    Hier geht es hinunter in die Tiefgarage:



    Fotos: Beggi

  • weitere 9.000 m² vermietet

    Die internationale Anwaltsgesellschaft Allen & Overy LLP hat das Podiumsgebäude des Opernturms mit insgesamt 9.000 m² langfristig angemietet. Der Mietvertrrag gehört dieses Jahr vom Umfang her zu den größten, die in Frankfurt abgeschlossen wurden. Der Opernturm ist somit zu 75% vermietet.


    Mietverträge gibt es bisher schon mit folgenden Unternehmen:
    UBS Deutschland AG, Allen & Overy LLP, Ashurst LLP, Morgan Lewis & Bockius LLP und Excellent Business Centers GmbH.


    Artikel des property magazine

  • :Nieder: Offenbar traut sich hier niemand, meine Frage zu beantworten, deshalb frage ich erneut: An die Spezialisten eine kleine Frage zu den Fotos von porteño: Wenn man auf die drei Etagen über der Eingangshalle achtet, fällt auch, dass diese höher sind als die darüberliegenden. Wieso wurde die Geschosshöhe ab diesen Stockwerken reduziert?

  • Nein, die Technik ist direkt darunter, also vor dem Haupteingang stehend praktisch in dem breiten Band Naturstein.


    Dass die drei Stpckwerke höher sind, kann viele Gründe haben.
    - Design (vielleicht in Mäcklers Augen so schöner, Symmetrie mit Podium?)
    - Struktur (die Technikebene ist auch für die Lastverteilung zwischen Regelgeschossen und den unteren Etagen zuständig, vielleicht braucht man die drei Etagen darüber noch etwas höher)
    - Oder ganz banale Dinge wie die Cafeteria oder Konferenzräume, die höhere Decken benötigen.


    :)

  • Ich denke eher, dass da zB das Casino/Mitarbeiterrestaurant (ein solches ist vorgesehen), evtl. auch weitere Servicebereiche für Besucher/Mitarbeiter reinkommen und da macht sich eine etwas größere Deckenhöhe besser.

  • Rothschildpark im Bau

    Ein guter Artikel der FNP beschäftigt sich mit dem Um- bzw. Ausbau des Rothschildparks.


    Eine Kurzzusammenfassung:
    - Park wächst um 5500 Quadratmeter.
    - Vorbereitung für die Arbeiten sind in vollem Gange.
    - Sanierung kostet 1,4 Millionen Euro (davon werden 825 000 Euro vom Bauherr des Hochhauses getragen; der Rest von der Stadt).
    - Es wird eine Infotafel zwischen Opernturm und BHF-Bank aufgestellt, auf der die Geschichte des Parks nachzulesen ist.
    - Das Wegenetz wird deutlich verschlungener (keine Express Route für Fahrradfahrer)
    - Der gotische Turm wird künftig mit Bodenstrahlern beleuchtet, um dem Park mehr Tiefe zu verleihen und zudem gründlich saniert.
    - Bei Grabungen unmittelbar am gotischen Turm wurde ein Güterstein entdeckt (aus dem Jahr 1818; der Stein zeigt eine Inschrift mit dem Namen des Bankiers Rothschild und das Familienwappen).
    - Der Stein soll nach seiner Restauration wieder im Park aufgestellt werden.


    Weiteres ist hier zu lesen: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.6198237.de.htm

  • Die eher selten gezeigte Nordseite heute:



    Die Westseite des Bauteils mit der Durchfahrt ist nun verkleidet:



    Mit der Anlage der Parkerweiterung wurde begonnen. An der Rampe der ehemaligen Tiefgarageneinfahrt wird schon eine ganze Weile gebaut, der Deckel lässt noch auf sich warten:



    Die neue Tiefgarageneinfahrt gleich südlich des "Durchfahrtsgebäudes" nimmt Form an:



    So sieht die "runde Ecke" auf Höhe der Arkaden inzwischen aus:



    Der Gehweg unter den Arkaden wird mit Natursteinplatten belegt. Wird wohl Granit sein. Auch die Steinverkleidung der Stützen wurde verfugt:



    Bilder: Schmittchen