Beiträge von skyliner

    Caterer Aramark zieht nach Gateway Gardens

    Aramark verlagert seine Deutschland-Zentrale von Neu-Isenburg nach Frankfurt, berichtet heute die Print FNP. Der Caterer hat nach Mitteilung des Maklerhauses Savills etwa 4.100 qm im neuen Bürogebäude "Flow" angemietet. Dort soll es auch ein nicht nur für die Beschäftigten und Großkunden zugängliches gastronomisches Angebot geben. Der neue Standort soll besonders nachhaltig betrieben werden und sei "am Puls der Moderne...", sagt Arnd Rune Thomas, Vorsitzender der GF Aramark Deutschland.

    Drei Horizonte - Deutscher Natursteinpreis 2024 verliehen

    Ein Artikel im BauNetz vom 05.07.2024 besagt, dass O&O Baukunst (Berlin) für das Projekt Drei Horizonte in Frankfurt den Deutschen Natursteinpreis 2024 erhalten hat und Sieger in der Kategorie A "Fassaden mit hinterlüfteten Außenwandbekleidungen aus Naturstein" wurde. Unter den 69 Einreichungen wurden 5 Sieger in unterschiedlichen Kategorien ausgewählt.


    Glückwunsch! und bestätigt unsere überwiegend positiven Eindrücke aus den vorangegangenen Posts.

    https://www.baunetz.de/meldung…24_verliehen_8631635.html

    Wer auch immer für dieses Trauerspiel letztendlich die Verantwortung trägt, klar ist, dass bei solchen "Budgetüberschreitungen" am Ende auch kein städtisches Geld für den Langen Franz oder Kleinen Cohn mehr fließen können wird. Die Spender sollen oder müssen es dann mal wieder richten...oder es wird halt nix. Traurig, traurig!

    SGE will neue Halle betreiben

    Im Videotext (ja, den gibt es noch :-)) des hr steht, dass die Eintracht "...auf jeden Fall, unseren Hut in den Ring werfen, weil ich davon überzeugt bin, dass wir das am besten können", wird Vorstandssprecher Axel Hellmann zur Bewerbung um den Betrieb der Multifunktionsarena neben dem Stadion zitiert. Und weiter heißt es: "Es macht natürlich Sinn, dass wir als Betreiber des Stadions auch Betreiber der Multifunktionshalle werden", zitiert die FAZ.


    Meiner persönlichen Meinung nach, sind "wir" der tatsächlichen Realisierung des Projektes damit (wieder) einen großen Schritt näher gekommen. Ich halte solch ein positives Signal vielleicht sogar für letztendlich entscheidend für die Zustimmung über den Bau-Beschluss in der StVV im Herbst. Die Eintracht hat mit dem Betrieb des Stadions bewiesen, dass sie es kann, sie ist bekannt, seriös und solvent. Wird sicher europaweit ausgeschrieben werden (müssen), aber ein Big Player (mit Lokalkolorit, auch nicht von Nachteil) steht schonmal "Gewehr bei Fuß". Sehr schöne Nachricht!


    PS: Ein weiterer Vorteil wäre, dass sich die Betreiber des Stadions und der Halle bei Planungen nicht in die Quere kämen und ggf. eine bessere "Verteilung" von frequenzstarken Veranstaltungen möglich wäre (Stichworte ÖPNV sowie Parkplätze)

    Rud: Hättest du dir den unnötigen Seitenhieb auf die Polizei verkniffen, hättest du einen Daumen für volle Zustimmung bekommen. Aber die Polizistinnen/Polizisten sind doch oft die ärmsten Willis und setzen nur das um, was politisch umgesetzt werden soll. Die brauchen natürlich den politischen Auftrag und Willen für ihren Einsatz. Dann können die gerne gem. deinen Punkten 1) bis 3) vorgehen, denn überall in der Stadt, muss sich der (Rechts)-Staat auch nicht alles gefallen lassen. Gerade vorhin wieder genug Crackraucher an verschiedenen Stellen im Bhfsvrtl gesehen... :(

    Ein Bekannter von mir hat gerade seinen Job bei der LH-Cargo am Airport in Frankfurt begonnen und ist Mitverantwortlich für den Bau einer neuen Cargohalle dort. Also glaube ich auch nicht an einen schleichenden LH-Abgesang aus FRA...zumal dort weitere Investitionen erfolgten bzw. erfolgen wie z. B. das Konferenz- und Besucherzentrum inkl. Oldtimer-Fluggerät. Denke auch, Ruhe bewahren und nicht immer gleich "nervös" werden macht in diesem Fall Sinn. ;)

    Ja, klar. Ist die Stadt aber selbst mit Schuld dran. Hätten einfach ein 100m Hochhaus zulassen können, mit öffentlicher, vorzugsweise gastronomischer Nutzung im EG. Den frei gebliebenen Platz hätte man den Wall-/Grünanlagen zuschlagen können, ähnlich, wie es damals beim Opernturm geschah! Wäre Win-win-win-Situation gewesen. Für die Stadt, den Investor UND die Bürger. Manchmal könnte vieles ziemlich einfach sein, wenn sich manche (Stadt-)Politiker von einer gewissen ideologischen Verbohrtheit lösen könnten und/oder auch mal über ihren eigenen Schatten springen würden.

    Ab morgen, Donnerstag, den 21. März 2024, um 17 Uhr eröffnet das Pop-Up-Café "viertel" im neuen FOUR-Quartier bis vorauss. Jahresende 2024 seine Pforten. Angeboten werden u. a. Kaffee und Bier von regionalen Anbietern.

    Ein erster (öffentlicher) Schritt in das neue Quartier ist damit möglich.



    Mod: Fotos und weitere Info hier und dort.

    Neuer Tunnelbahnhof wird fit für Doppelstock-ICEs
    Gestern hat das 2. Dialogforum stattgefunden, lt. Bericht in der heutigen FNP-Printausgabe. Danach soll der Tiefbahnhof unterm Hbf groß genug werden für Doppelstock-ICEs (die es heute in D noch nicht gibt), hat der Leiter DB Infrago Gerd-Dietrich Bolte gestern angekündigt. Es solle somit eine Lösung geschaffen werden, "die 100 Jahre trägt oder länger". Die Bahnsteige werden dazu auf eine Kapazität von 3.300 Fahrgästen pro zukünftig doppelstöckigem ICE ausgelegt., erklärte Alexander Nolte, Technikchef für den Ausbau des Bahnknotens Ffm.

    Im Osten habe man erneut den Suchraum für den Tunnel erweitert, so Nolte. Das liege daran, dass die Züge mit Tempo 160 kmh fahren sollen und dafür größere Kurvenradien nötig seien.

    Wo der nordmainische Tunnelmund liegen soll ist noch zu klären. Er könne sowohl westlich der Ratswegbrücke liegen oder in Höhe der Ernst-Heinkel-Straße. "Wir müssen alle Varianten durchdenken", sagte Nolte.


    Entscheiden muss die Bahn auch noch, wo das große unterirdische Kreuzungsbauwerk entstehen soll. Dieser muss wegen seiner Größe in offener Baugrube entstehen. Unter dem Bahnhofsviertel zu bauen "wäre (daher) ein immenser Aufwand", gibt Bolte zu. "Häuser werden wir nicht abreißen". Die andere Lösung deutet auf den Frankfurter Osten hin, wo dafür keine Straßen gesperrt werden müssten.


    Ende Oktober 2024 soll ein weiteres Dialogforum stattfinden.



    Mod: Ergänzender Hinweis von main1a auf den Link zum digitalen Bericht in der FNP.

    In der FAZ online steht jetzt ein Artikel dazu. Interessant sind die auf einer Übersichtskarte mit einem kleinen "Ballon" gekennzeichneten Standorte, die beim Klick die Standorte illustrieren. Schöner Überblick, gerade für diejenigen, die sich nicht so auskennen.

    Das Nebeneinander von Grünanlagen und Wolkenkratzern der künftigen "Hochhauspromenade" erinnert Planungsdezernent Gwechenberger an New York.

    Erwähnt wird im Artikel am Rande auch der Milleniumturm, der nach wie vor 288m hoch gebaut werden darf/soll. Die etwas unglückliche Darstellung des "Höhenklötzchens" im Modell, und die Befürchtung eines Users, der Turm könnte geschrumpft sein, ist wie vermutet widerlegt. Auch erwähnt wird, dass der 150m Turm an der Junghofstr. den Arbeitstitel "Five" trägt. Passt. :)

    Der Planungspolitiker Papke von der FDP wünscht sich beim nächsten HEP auch neue Standorte rund um die Messe.


    https://m.faz.net/aktuell/rhei…haeuser-vor-19570974.html

    In diesem Zusammenhang ein bisschen Ironie des Schicksals, dass man ausgerechnet auf dem nun (wohl endgültig) gecancelten Allianz-Hochhaus an der Taunusanlage (Grundstück "mainbuilding") seinerzeit bereits vorsorglich ein Fundament für ein 160m Hochhaus im Innenhof gebaut hat, dass wohl nun nicht mehr benötigt werden wird. Will damit nur sagen, dass manchmal optional sehr weitsichtig geplant und gebaut wird. Wäre insofern mMn also auch beim T8 bzw. Marienturm garnicht sooo abwegig. ;)

    Tief durchatmen...Erster Blick, bin positiv überrascht, vor allem, dass eine Aufstockung von Marienturm und Credit Suisse nebenan anscheinend möglich sein soll, find ich sehr spannend und eine fast schon "mutige" Entscheidung. Absolut richtige Richtung, auch evtl. mal versäumtes/verpasstes nachzuholen (Ja, ich weiß, ursprünglich waren hier auch bereits 210m genehmigt...). Zeugt von Lernfähigkeit und das stimmt mich grundsätzlich hoffnungsvoll!

    Auch, dass im Umfeld der EZB bis 120m möglich sein sollen, halte ich für absolut vertretbar. Dass das Molenkopf-HH keine Anpassung auf 80m+ erfahren hat, schade.

    Auch schade, dass man sich auf keine weiteren Standorte im Europaviertel/Messe eingelassen hat.

    Was nicht ist, kann ja irgendwann noch werden. Jetzt muss ich aber erstmal weiterstudieren...

    Zum ersten Punkt hast du meine volle Zustimmung. Zunächst "sollte man" immer davon ausgehen, dass die Judikative (zumindest in Deutschland) unparteiisch ist.

    Wo du allerdings ein "deutliches Votum" bei 18.000 Unterschriften in Bezug auf mehr als 750.000 Einwohner (ggf. abzgl. Minderjährigen) siehst, ist ggf. erklärungsbedürftig (definiere "viele" Unterzeichner).

    Bürgerentscheid zu Schauspiel abgelehnt!

    Hessentext schreibt, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt heute das Bürgerbegehren "Rettet das Schauspielhaus" aus 2020 der Initiatoren aus formellen Gründen abgelehnt hat.

    Abgestimmt werden sollte über die Frage, ob das Schauspielhaus in seinem Erscheinungsbild von 1902 wiederaufgebaut werden kann.

    Laut Gericht ist das Begehren irreführend.

    https://www.fnp.de/frankfurt/b…t-abgelehnt-92860099.html

    Ja, die war sogar live streambar und einige haben direkt Fragen gestellt. Weltbewegende Neuigkeiten habe ich vor Ort nun nicht erfahren, dennoch war die Veranstaltung recht interessant und der kleine Veranstaltungssaal für 80 Sitzplätze rammelvoll, sodass einige stehen mussten.

    Nach den Mitarbeiterzahlen hatte die EBA lt.Wiki anfangs 40, dann 90 und derzeit wohl 170 Mitarbeiter. Wenn man das mit den (derzeit vorwiegend kolportierten) bis zu 400 künftigen AMLA-Mitarbeiter vergleicht, die Hessenschau sprach heute von 600 (keine Ahnung wo sie die Zahl herhaben...), könnte man eine höhere Bedeutung der AMLA vermuten. Aber wie sich die MA-Zahlen der EBA ggf. noch entwickeln, sowie wieviele die AMLA am Anfang hat, weiß ich natürlich nicht. Und ob man eine "Wichtigkeit" daraus ableiten kann weiß ich auch nicht.

    Unter der Überschrift "Braucht Frankfurt den Fernbahntunnel?" findet am

    Montag, 26. Februar 2024 um 19 Uhr ein Gespräch im Haus am Dom statt.

    Ein Vertreter des Bauherren Bahn, einer der Stadt und ein Kritiker kommen zu Wort, ist heute dem FNP-Printteil zu einem "Vorschlag" eines ehem. Bahn-Ingenieurs zum Verzicht auf den Tunnel zugunsten eines Ausbaus des Südbahnhofs zu entnehmen.

    Achso....kost nix ;)