Beiträge von skyliner

    Nach einer von den Skyliners initierten Präsentation der Pläne am Kaiserlei durch Architekt Zvonko Turkali gab es Kritik aus Teilnehmerkreisen. So bemängelte eine Oberräderin am Montagabend die voraussichtlich mangelnden Parkplätze. Eine weitere Teilnehmerin kritisierte die Kapazität von 13.000 Zuschauerplätzen und wird in der FR wie folgt zitiert: "Wie sollen wir so internationale Turniere nach Frankfurt holen?"


    Ich finde es durchaus auch mal interessant, dass eine Teilnehmerin mal für mehr Plätze wirbt anstatt kleinzureden. Respekt!

    Bin gespannt wie sich dort klassische Musik, so sie denn tatsächlich gespielt wird, mit den Techno Klängen des MOMEM, die, wenn ich es richtig verstanden habe, ja durchaus auch ausserhalb des Museums und von Eintrittszeiten kommen soll, vertragen...Abwadde:/

    Besten Dank kfkffm. Sehe ich genauso wie Du. Der Unterschied nach nicht mal einer Woche ist aus meiner Sicht enorm. Planen wurden verlegt, viel Erde, Sand bewegt. Der Geräte- und Maschinenpark ist erheblich angewachsen. Ich finde schon, dass es jetzt hier wahnsinnig schnell losgeht. Und bei der Veränderung aus meiner Sicht klar ein Update wert. Dazu noch deine exklusive Perspektive! Klasse!

    Das Bauschild zum Hochhausbau hatten wir noch nicht. Ich finde es nicht nur der Vollständigkeit halber interessant, sondern auch mal tatsächlich

    den Namen "Central Business Tower" zu lesen, nach über 20 Jahren finde ich klasse...

    Mit dem "Ende der Arbeiten: Dezember2023" kann wohl nur das Ende der Tiefbauarbeiten durch Züblin gemeint sein.

    Die Adresse ist hier auf NMS 55 geortet.


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    Und ein bisschen gearbeitet wurde gestern gegen 16 Uhr auch noch:

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    sorry, für meine miesen Handypics.

    Also irgendwie habe ich auf die schnelle keinen HHRP-Thread gefunden und poste es mal ungelesen hier was die FAZ gerade online berichtet.

    Immerhin spricht Josef davon, dass die ausgewiesenen Projekte Polizeipräsidium und Millenium-Areal "erst einmal auskömmlich" seien. Und Schulze erwähnt immerhin nochmals, dass dem Vernehmen nach ein Turm im MT-Areal 300m hoch werden soll...Spannend, schaun mer mal.


    PS. Wenn alt, dann bitte schnell weg ...und sorry, habe aktuell leider wenig Zeit... )-:

    Also ich muss sagen, dass sich das nach einem sehr vernünftigen Vorschlag anhört. Ich war nie ein Freund des Deckels, der im allerschlimmsten Fall zum nächsten Drama ala Goethe-/Rathenauplatz geworden wäre.

    Etwas Abwechslung im Stadtbild mit Aufenthaltsqualität verspreche ich mir von der Arena. Und die "gesparten" Millionen in die neue Oper zu investieren hört sich für mich wie eine Win/Win-Situation an.

    (...) Die meisten Städte in Europa suchen gerade Wege ihre Städte grüner und dadurch attraktiver zu machen (allen voran Paris) und in Frankfurt zieht eine ökologische Partei schon seit knapp 10 Jahren von Wahlerfolg zu Wahlerfolg.

    Meine Güte, solltest schon aufpassen, dass Du hier nicht bei den Äpfeln und den Birnen bist, wenn Du ausgerechnet Paris mit Frankfurt vergleichst! Schau Dir die jew. Einwohner pro qkm beider Städte an und da bist du bei Paris bei ca. 15.000/qm und Frankfurt bei 3.000 (hab jetzt nicht mehr aktuell gegoogelt). Also hat Paris hier evtl. mehr Gründe und ggf. Nachholbedarf nach Grün zu suchen als Frankfurt mit einer der größten Grünflächenanteile aller deutschen Großstädte.

    Desweiteren kommt mir die Nutzungsdauer bzw. -zeit viel zu kurz bei dem Thema. Rhone hat in 2.640 einen guten Ansatz gebracht und zu allem Überfluss muss man zu der Mindernutzung/"Platzverschwendung" noch hinzurechnen, dass ein Haus/Wohnung zu 100% des Jahres genutzt wird und ein Kleingarten vlt. zu 50% (Frühjahr/Sommer)! Jeder vernünftig denkende Mensch, der das alles in eine halbwegs gescheite Relation setzt wird zum gleichen Ergebnis kommen...

    Bekannte US-Kanzlei kommt nach Frankfurt

    Unter dieser Überschrift berichtet heute die FNP in ihrer Printausgabe, dass die bekannte US-Wirtschaftskanzlei Rimon (mit ^ über dem "o", kann ich nicht darstellen...) künftig auch von Frankfurt aus operieren wird.

    Sie eröffnet als Rimon Falkenfort eine Kanzlei. Bislang gibt es Büros auch in London, Paris, Warschau und Berlin. Die Eröffnung des Frankfurter Büros ist auch eine Folge des Brexits, heißt es weiter. So könne die international tätige Kanzlei ihre Mandanten in Deutschland umfassend aus einer Hand beraten. Rimon Falkenfort ist eine deutsche Partnerschaft und integraler Bestandteil innerhalb der US-amerikanischen Kanzlei Rimon.

    Wo sich die Firma auf wievielen qm mit wievielen Mitarbeitern ansiedelt geht aus dem Bericht nicht hervor.

    Wohl eine der letzten Maßnahmen zur Fertigstellung des Romantikmuseums...oder, "die, die den Job machen":

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    Hier muss man schon ganz genau hinschauen und Adleraugen haben um die ganz zart vorgezeichneten Buchstaben D E U zu erkennen (selbst ich muss meinen Laptop kippen um zumindest hier das D und vlt. noch das E zu erkennen, sieht man auf dem Originalbild etwas besser...):

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    Echt saubere Arbeit des Herren mit der ruhigen Hand. Das ging alles ratzfatz und ich gehe davon aus, dass er vorgestern ca. 15 Min. nach meinen Aufnahmen fertig gewesen sein dürfte. Klasse!


    Bilder von mir.

    Jetzt wurden auch 2 Infostelen errichtet, die erste wird wohl abendlich durch indirektes Licht von auf den Stelen angebrachten schmalen LED-Leisten beleuchtet werden, wie die am Boden liegenden Kabel verrieten...und die zweite sicher (auch) von innen heraus...:

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    Im Außenbereich vor dem Melia-Hoel wurde nun eine kleine Außengastro hergerichtet (Thumb):


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    Handybilder von mir

    Da geht leider die ganze künftige "Stadtpolitik" hin. Zum verhindern und blockieren von allem, mag es auch noch so dringend oder sinnvoll sein...Wie lange wird schon nach einem Standort für die Europaschule gesucht??? Der Bau einer Multifunktionsarena ist, oder besser war, glaube ich seit 1999 geplant. Frankfurt macht sich aktuell nur noch lächerlich und sollte sich nicht wundern, sollten Hallen und Schulen und was weiß ich nicht noch alles (Brandenburgs Wurstfabrik, Radebergers Brauerei war kurz davor oder Samson) nach Eschborn, Offenbach oder Bad Vilbel ausweichen. Jämmerlich, absolut indiskutabel, ein einziger Kraus! Da ist die letzten 5 Jahre schon nicht viel passiert und wird in den nächsten fünf, fünfzig oder fünfhundert? leider eher schlechter. Will mich aber auch nicht länger ärgern, kaufe mir z. B. schon lange keine Frankfurter Tageszeitung mehr, da eh nur noch Negativmeldungen drin stehen und keinerlei Erfolge (Baubeginne, Einigungen auf Grossprojekte etc.) Sehr bedenkliche, wirtschaftsfeindliche Stadtregierung, die mir keinen Spaß mehr macht. Was waren das für Zeiten mit Namen wie Petra Roth, Martin Wentz oder Hilmar Hoffmann...

    Also am besten nur noch begrünte Holzhochhäuser unter Einbeziehung der gesamten Öffentlichkeit, gemischt genutzt mit möglichst viel sozialem Wohnungsbau! Glückwunsch und Halleluja!!!

    Dem Bericht/Kommentar von Alexander stimme ich vollumfänglich zu! Hier Hand anzulegen an das für mich vielleicht schönste Hochhaus der Welt war so überflüssig wie ein Kropf. Und das habe ich mir vom Beginn/Kenntnis der Umbaumaßnahme an gedacht!! Und wo wir schon dabei sind: Die neue "Eckbeleuchtung" sehe ich auch als bescheiden an! Sieht sehr viel schlechter aus als vorher, wo die Beleuchtung noch "aus sich selbst", sprich den Fenstern heraus, erfolgte. Weniger ist nicht nur manchmal, sondern oft, mehr! Aber natürlich nur meine rein subjektive Ansicht.

    Ich habe letzten Freitag (09.04.2021) einen Aufnahmewagen mit riesiger Kamera auf dem Dach in Enkheim auf der Borsigallee Höhe Hessen Center gesichtet, weiß aber nicht mehr ob Apple oder Google Street View oder so ähnlich draufstand.

    Vollkommen richtig, Immobilienmogul. Und das auch mal gegen ALLE Widerstände und Nimbys. Ist aber leider durch solche "Geschichten" wie den Regionalen Flächennutzungsplan nicht so einfach, wenn dann auch noch das RP Darmstadt "uns" Frankfurtern "dazwischenfunkt" und mitreden darf. Hier in D haben einfach immer bei allen Angelegenheiten viel zu viele "Leute" und Institutionen Mitspracherechte, deshalb wird das nix. Siehe z. B. die Proteste gegen das geplante neue Gewerbegebiet in Niedereschbach bei IKEA etc. pp.


    Man darf gespannt sein, wie sich das alles entwickelt künftig und wann tatsächlich ein weiteres Gewerbegebiet in Frankfurt entsteht!