Beiträge von skyliner

    Es werden exakt 106 m! Die 105,50m wurden unter der obersten Decke vermaßt, auf dem Schnitt in der Ausstellung. Warum auch immer.

    Der Name NION ist von NEON(-grün) abgeleitet aufgrund der teilweise begrünten Fassade.

    Ca. 70% der Wärme und 30% der Kälte sollen aus Geothermie gewonnen werden.

    Das Foyer wird als öffentlich zu- und durchgängiger Raum zum Park hin gestaltet.

    Photovoltaik ist in den Streben der Fassade "versteckt". Der Bau beginnt wohl erst mit einer gewissen Vorvermietungsquote (vermietbare Fläche insgesamt inkl. Anbau 45.000 qm) . Abgeschlossen ist derzeit noch kein MV, man sei aber "in Gesprächen" und hofft in 2023 mit dem Bau zu beginnen.

    Die Dachschräge ist den geforderten Abstandsflächen geschuldet.

    Zuletzt wohl in #1.531 ist beim künftigen Apartmenthaus "Smartmenteco" nun die Baugrube vollständig ausgehoben und die Bodenplatte gegossen:

    Von rechts (Osten):

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    ...und von links (Westen):

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    Bilder von mir (Bitte den Finger wegdenken, war noch von der Sonne geblendet).

    Also die Frage aus Nr. 1996 (Borsigallee, Ex Karnevalswiertz) kann nun beantwortet werden. Der Rohbau steht, jetzt hängt das Werbeschild mit drei Buchstaben, es wird ein "KFC".


    Nachtrag vom 01.06.2022: Auf der linken Seite prangt das "KFC-Logo", auf der anderen heute das von "Pizza-Hut", heißt dann, Burger King, MCD, KFC und Pizza-Hut-Kunden geben sich dann alsbald an der Borsigallee die Klinke in die Hand.;)

    Ffm60ziger: Dort hängt jetzt seit einigen Tagen ein Bauschild und etwas Bewegung ist zu erkennen. Wenn du mir nicht zuvor kommst (was du gerne tun kannst!), so werde ich nachher mal vorbeischauen und berichten.


    Also, laut Bauschild entsteht eine Schank- und Speisewirtschaft mit Autoschalter mit 18 Stellplätzen. Hmmh, hört sich m. E. nicht schlecht an, obwohl MCD und BurgerKing bereits jeweils mit DriveIns um die Ecke sind.


    Wer macht denn noch DriveIn-Angebote, KFC?

    2 kleinere Bagger und ein Lieferwagen sind derzeit auf dem Baustellengelände zu sehen.

    So, besser spät als nie. Erst 3 Bilder vom Abbruchbeginn vor ca. 3 Wochen:

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    Sorry für die miese Handyqualität durch die U-Bahnscheibe bei Anfahrt...


    Und nun der aktuelle Stand von gestern, zuerst von West...

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    ...und dann von Ost (Im Hintergrund das imposante neue Rechenzentrum im Gewerbegebiet Seckbach, nähe Batschkapp, das mit zunehmender Verkleidung zumindest äußerlich langsam der Fertigstellung entgegengeht):

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    Alle Bilder von mir

    Danke, Schmittchen. Jetzt weiß ich endlich (wieder), was dort gebaut wird!

    Der Bestand ist mittlerweile längst komplett abgerissen (da ist das DEAL-Magazin scheinbar nicht auf dem neuesten Stand...). Vor ca. 3 Wochen habe ich dort die ersten Bilder des Abrisses aus der U-Bahn heraus geschossen und stelle das gerne mal zur Doku hier rein. Gerne werde ich später auf dem Nachhauseweg nochmal eines vom Istzustand beisteuern. Die letzten Abräumarbeiten des Schutts waren gestern Abend zu erkennen.

    Klasse, das würde sich mit einem Bericht vom Samstag in der Print-FNP decken, wo über die aktuell 9 Frankfurter Innenstadt-Großbaustellen berichtet wurde. Dort hieß es, dass momentan Arbeiten an den Versorgungsleitungen für das Projekt laufen würden. Da ich nicht sicher war und bin, wie aktuell das Ganze ist, habe ich nichts gepostet. Von diesen Arbeiten wurde schon seit langem per Bauschild berichtet, wenn ich mich nicht täusche. Aber dann hoffen wir mal, dass es hier jetzt tatsächlich losgeht!:thumbup:

    Oberforsthaus soll erhalten bleiben

    Unter dieser Überschrift gibt es heute auch in der FNP-Printausgabe einen interessanten Bericht, aus dem zumindest hervorgeht, dass von Abriss keine Rede ist. Es fehlen zur Installation des Notdachs noch die Freigabe des Statikers und die Genehmigung der Bauaufsicht. Und während sich viele Fragen würden warum in das alte Gemäuer überhaupt noch ein Cent gesteckt wird, erklärt die Stadt, dass sie weiterhin fest von einer Sanierung ausgeht. Von einem Abriss sei zu keiner Zeit die Rede gewesen. Das ist aus dem Denkmalamt zu hören, heißt es in dem Bericht weiter.


    Sobald das Notdach stehe, soll das Haus aufgeräumt und Hinterlassenschaften des Brandes im Inneren beseitigt werden. Dann hätten die Denkmalexperten die Möglichkeit, das Gemäuer näher zu untersuchen. Das es so lange brachlag hatte seine Ursachen auch in der Pandemie, Es sei schwieriger geworden, Baupartner zu finden.


    Das alles geschehe nicht ins Blaue hinein, sondern es liefen weiterhin "Gespräche mit einem Investor", der das Areal entwickeln wolle, führt das Blatt weiter aus.

    Laut heutigem Bericht in der Print-FNP will die Stadt mit der Helaba über den Kauf eines Areals für die Oper (in der Neuen Mainzer Str. 47-51) verhandeln.

    ""In einem aktuellen Magistratsbericht heißt es, dass es "angesichts des baulichen und technischen Zustands der Theater-Doppelanlage am Willy-Brandt-Platz sowie des hierdurch gegebenen latenten Risikos für einen Ausfall des laufenden Spielbetriebs" erforderlich sei, "möglichst zeitnah" zu einer abschließenden Standortentscheidung für die Stadtischen Bühnen zu kommen""

    Um Verhandlungen mit der Helaba aufzunehmen sei ein Beschluss des Magistrats nötig. Dieser solle einen Rahmen für die Verhandlungen definieren und klarstellen, dass die Verhandlungen "ergebnisoffen und abschließend" zu führen seien. Die Magistratsvorlage dazu sei bereits im Geschäftsgang. Bis zum Sommer 2022 sollen die Verhandlungen mit der Helaba nach Angaben des Magistrats möglichst weit vorangeschritten, im Idealfall gar abgeschlossen sein.

    Es wird im Bericht auch nochmal erwähnt, dass Kulturdezernentin Hartwig die von ihr favorisierte "Variante 2" vorantreibt.

    Insgesamt wird mit einer Projektlaufzeit von 10 - 12 Jahren gerechnet, sodass der Neubau der Oper und des Schauspiels voraussichtlich bis Mitte der 2030-er Jahre fertig wäre.

    Die Perspektive von unten und heute weil es grad so spannend ist: Den Fensterrahmen geschnappt....

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    Und ab dafür...

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    Und einmal aus der Taunusanlage.

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    Muss sagen, der Krach und die Bewegung beim Abbruch machen schon Spass, obwohl ich durch den "Nieselregen" zur Staubverminderung vom Longfrontabbruchbagger zusammen mit dem heutigen Wind ganz schön geduscht wurde...:D

    Alle Handypics von mir.

    Nach einer von den Skyliners initierten Präsentation der Pläne am Kaiserlei durch Architekt Zvonko Turkali gab es Kritik aus Teilnehmerkreisen. So bemängelte eine Oberräderin am Montagabend die voraussichtlich mangelnden Parkplätze. Eine weitere Teilnehmerin kritisierte die Kapazität von 13.000 Zuschauerplätzen und wird in der FR wie folgt zitiert: "Wie sollen wir so internationale Turniere nach Frankfurt holen?"


    Ich finde es durchaus auch mal interessant, dass eine Teilnehmerin mal für mehr Plätze wirbt anstatt kleinzureden. Respekt!

    Bin gespannt wie sich dort klassische Musik, so sie denn tatsächlich gespielt wird, mit den Techno Klängen des MOMEM, die, wenn ich es richtig verstanden habe, ja durchaus auch ausserhalb des Museums und von Eintrittszeiten kommen soll, vertragen...Abwadde:/