Beiträge von skyliner

    Zum ersten Punkt hast du meine volle Zustimmung. Zunächst "sollte man" immer davon ausgehen, dass die Judikative (zumindest in Deutschland) unparteiisch ist.

    Wo du allerdings ein "deutliches Votum" bei 18.000 Unterschriften in Bezug auf mehr als 750.000 Einwohner (ggf. abzgl. Minderjährigen) siehst, ist ggf. erklärungsbedürftig (definiere "viele" Unterzeichner).

    Bürgerentscheid zu Schauspiel abgelehnt!

    Hessentext schreibt, dass das Verwaltungsgericht Frankfurt heute das Bürgerbegehren "Rettet das Schauspielhaus" aus 2020 der Initiatoren aus formellen Gründen abgelehnt hat.

    Abgestimmt werden sollte über die Frage, ob das Schauspielhaus in seinem Erscheinungsbild von 1902 wiederaufgebaut werden kann.

    Laut Gericht ist das Begehren irreführend.

    https://www.fnp.de/frankfurt/b…t-abgelehnt-92860099.html

    Ja, die war sogar live streambar und einige haben direkt Fragen gestellt. Weltbewegende Neuigkeiten habe ich vor Ort nun nicht erfahren, dennoch war die Veranstaltung recht interessant und der kleine Veranstaltungssaal für 80 Sitzplätze rammelvoll, sodass einige stehen mussten.

    Nach den Mitarbeiterzahlen hatte die EBA lt.Wiki anfangs 40, dann 90 und derzeit wohl 170 Mitarbeiter. Wenn man das mit den (derzeit vorwiegend kolportierten) bis zu 400 künftigen AMLA-Mitarbeiter vergleicht, die Hessenschau sprach heute von 600 (keine Ahnung wo sie die Zahl herhaben...), könnte man eine höhere Bedeutung der AMLA vermuten. Aber wie sich die MA-Zahlen der EBA ggf. noch entwickeln, sowie wieviele die AMLA am Anfang hat, weiß ich natürlich nicht. Und ob man eine "Wichtigkeit" daraus ableiten kann weiß ich auch nicht.

    Unter der Überschrift "Braucht Frankfurt den Fernbahntunnel?" findet am

    Montag, 26. Februar 2024 um 19 Uhr ein Gespräch im Haus am Dom statt.

    Ein Vertreter des Bauherren Bahn, einer der Stadt und ein Kritiker kommen zu Wort, ist heute dem FNP-Printteil zu einem "Vorschlag" eines ehem. Bahn-Ingenieurs zum Verzicht auf den Tunnel zugunsten eines Ausbaus des Südbahnhofs zu entnehmen.

    Achso....kost nix ;)

    Es gab tatsächlich schon viele Wolkenkratzer, wo noch während des Hochbaus unten schon eingezogen wurde. So hat man zumindest schon mal Einnahmen, ich bin aber sicher dass einem die deutsche Bürokratie da einen Strich durch die Rechnung machen würde.

    Nicht unbedingt, beim Tower185 in Frankfurt war es genauso. Unten schon Einzug, oben noch Rohbau. War allerdings vor über 10 Jahren...

    Ja, die GAB es, ist aber inzwischen wieder aufgehoben, wenn mich nicht alles täuscht. Und MANCHMAL leuchten die drei besagten Türme ja auch wieder...wie gesagt: Ein Treppenwitz (einschl. dieser kümmerlichen "Energieeinsparverordnung")!

    Mod: Bezieht sich auf diese Fotos.



    Sehr schöne Bilder, Beggi. Besten Dank dafür und ich muss wirklich mal 'ne Lanze brechen für den One. Über das Äussere am Tag kann man immer streiten...aber in der Nacht sieht er einfach klasse aus. Und die anderen ehem. schön angestrahlten bzw. beleuchteten Schönheiten bei Nacht wie Messeturm, Coba und Spargel sollten blass werden vor Neid und können sich schämen ob ihrer Dunkelheit und Unsichtbarkeit. Einfach ein unverständlicher und trostloser Treppenwitz. Alles dunkel, grad am letzten Freitag vom Stadion aus wieder gesehen. Ärgerlich! Vor allem der One hält die "Frankfurt-bei-Nacht-Fahne" derzeit hoch, und zwar sehr hoch. KLASSE! Bitte nachahmen!

    Wahnsinn, das sind Top-News! Als ich vor 2 Jahren in Lissabon im Time Out Market war, hab ich genau daran gedacht. So etwas stellte ich mir für den Foodcourt bei uns vor. Ich kanns kaum glauben, dass das tatsächlich in Erfüllung zu gehen scheint. Und ganz sicher hat das Weltstadt-Flair. In Lissabon sind wir zig Runden gelaufen bis wir ein gequetschtes Plätzchen an den schönen Holztischen gefunden hatten. Alles völlig zwanglos dort. Essen hier geholt, wo man möchte niedergelassen und gefuttert, zumindest theoretisch...

    Danach nach Alt Sax, ist wie dort um die Ecke nach Bairro Alto, nur das in Lisboa noch "bissi" mehr los ist als bei uns. Aber das ist der absolut richtige Weg und wird defintiv Urbanität in die City bringen, da gehe ich jede Wette ein. Das hat Ffm. bisher tatsächlich noch gefehlt. Da kann die Markthalle in Rotterdam net mithalten (obwohl natürlich tolle Architektur, aber mir zu "kalt" und nicht soo viel los). Bin sehr gespannt.

    Ich sehe es wie tunnelklick. Der Frankfurter Airport ist der Flughafen mit den meisten Direktverbindungen der Welt! Man darf gespannt sein, aber die Konkurrenz ist (leider) groß.

    Mod: Vier Beiträge, ausgehend von diesem Vorhaben, hierher verschoben.



    Wollte eigentlich nichts schreiben, aber jetzt wird mir doch zu oft der "soziale" Wohnungsbau erwähnt. Ist es denn sozial, dass in bester Innenstadtlage nur "reiche" und "arme" Menschen eine Wohnung beziehen können, währenddessen die ebenso hart arbeitende Mitte der Gesellschaft schauen kann, wie und wo sie in F noch wohnen kann?

    Da off-topic kanns gerne auch weg, aber langsam nervt mich das angeblich "soziale". Dennoch schön, dass überhaupt investiert wird derzeit!

    Nachdem zuletzt das Verkehrsgutachten ausgeschrieben wurde, soll demnächst eine sogenannte Leistungsbeschreibung ausgeschrieben werden. Darin steht unter anderem, wie hoch und tief die Arena sein soll, welche Kapazitäten für welche Veranstaltung zur Verfügung stehen und wie viele Neben- und Lagerräume gebraucht werden, berichtet die FR in der heutigen Printausgabe. "Wir haben uns mit der Basketball-Bundesliga und det DEL zusammengesetzt, um zu schauen, welche Anforderungen es an nationale und internationale Spiele gibt", berichtet Karin Fehres, Büroleiterin von OB Josef. Es hätte natürlich auch Gespräche mit den Löwen und den Skyliners gegeben. In der Funktionsausschreibung sollen möglichst viele Wünsche betüclsichtiht werden. Spätestens im Oktober soll sie veröffentlicht werden und Anfang nächsten Jahres die Ergenisse stehen, heißt es weiter im Blatt. Jene für das Verkehrskonzept erwartet man für Februar/März 2024.

    Ein Finanzierungs- und Betreibermodell will die Stadt erst erstellen lassen, wenn sie die Ergebnisse der beiden Ausschreibungen vorliegen hat, schliesst die FR den Bericht ab.

    Schaun mer mal...und drücken die Daumen...

    ...und soeben wird ein Gerüst zur Mainzer Ldstr. sowie Weserstraße hin aufgebaut, um von dieser Seite dem Gewerk zu Leibe zu rücken. Wie genau das vonstatten gehen soll, bzw ob das Gerüst auch (vorwiegend?) dem Schall- und Schmutzschutz dienen soll, konnte ich leider nicht mehr in Erfahrung bringen, da die Jungs Feierabend hatten... ^.^ Die schönen Wände mit den Renderings wurden zu diesem Zweck entfernt.

    Der Reifenhersteller Bridgestone hat seine neue Unternehmenszentrale für Mittel- und Nordeuropa in Frankfurt bezogen, berichtet heute die Print-FAZ. Die neuen Büroräume befinden sich im St.-Martin-Tower in der City West. Die deutsche Niederlassung war vorher in Bad Homburg ansässig und fungiert auch als Zentrale für Österreich, die Schweiz und Skandinavien. Bridgestone beschäftigt in Deutschland rund 300 Mitarbeiter.

    Ein Anfang wäre aus meiner Sicht gemacht, wenn die Metropole Frankfurt nicht auch noch die Drogensüchtigen der umliegenden (Schmarotzer)städte wie Hanau etc. pp. aufnehmen müsste/würde. Diese Städte halten selbst keine Drogenpolitik (Druckräume etc.) vor und "schicken" sie oder verweisen sie auf Frankfurt.

    Wie das alles im Einzelnen umgesetzt werden kann, darüber muss sich dann halt die Politik Gedanken machen. Ist schwierig, ist mir klar, aber es kann alles geregelt werden. Das Grundgesetz wird zwar (zunächst) ein "wenig" im Wege stehen, aber dann brauchen wir auch nicht auf Besserung hoffen. Es kann mE nicht sein, dass sich die Stadt Frankfurt um Drogensüchtige kümmern muss, die nicht in Frankfurt wohnen. Dann muss die Obrigheit halt (Polizei) die Nichtfrankfurter einsammeln und nach Hanau etc. fahren... Wie gesagt, das kann ja nur ein grober Denkanstoß sein. Aber wenn das alles immer nicht geht oder ein Aufsschrei erfolgt, wie ich mir das vorstelle, dann wird es halt auch nicht besser!

    Grauenhaft, tatsächlich...und nimmt uns Frankfurter: innen noch einen der letzten belebten Plätze in der Innenstadt. Die kompletten Gastrobetriebe ggü. können dann alle getrost schließen. Wird wohl leider alles wieder schlimm enden. Nichts gegen das HoD (blödsinniges englisch und an dieser Stelle völlig unpassend!), aber lasst den Paulsplatz bitte weitgehend unangetastet und die Bäume an dieser Stelle stehen. Bitte!