Laut Journal Frankfurt, in dem auf einen Instagram-Beitrag verwiesen wird, eröffnet Thalia seine erste Innenstadt-Filiale im gerade umfassend revitalisierten OneTwoOne an der Hauptwache 121 am 20. November 2026 um 10 Uhr.
Beiträge von skyliner
-
-
Die Buba hat die Frist zur Einreichung von Unterlagen zum Teilnahmeverfahren innerhalb weniger Wochen zunächst auf den 27.10.26 und aktuell nochmals zum 27.11.26 verlängert. Zu den Gründen erteilt die Buba aufgrund des laufenden Vergabeverfahrens keine Auskunft. Ggf. erhoffen sie sich weitere Teilnehmer. Die Zuschlagserteilung soll nach wie vor Ende 2027 geplant sein, die Übergabe (Sanierung oder Neubau) 7 Jahre später geplant sein, kann sich aber auch noch ändern, schreibt heute die FNP online.
-
Ich fürchte nicht. Habe die Arbeiten auch gesehen und einen dort beteiligten Arbeiter gefragt, der mir mitteilte es handele sich um ein defektes Stromkabel (Kabelbruch) oder so ähnlich.
-
Im neuen Journal Frankfurt findet sich ein Hinweis auf eine kostenfreie und sicher ganz interessante Veranstaltung im DAM Deutsches Architektur Museum am 13.10.26 um 19 Uhr zum Thema Europaturm aka Ginnheimer Spargel. Thema ist, wie man den Turm wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen könnte. Speaker sind Peter Kollecker (GF DFMG Deutsche Funkturm GmbH), Klaus Hirt (Partner Drees & Sommer) sowie die ehem. Chefin der Frankfurter Wirtschaftsförderung, Gabriele Eick.
Kostenlose Anmeldungen an tgehring@mmg.de
-
Ein sehr, sehr schönes Bild, Danke Adama. Und gerade auf diesem wirkt der Tower 1 des FOUR-Quartiers tatsächlich höher als die höhere Commerzbank und ist eigentlich die Dominante und das erste, was mir auffällt. Klasse!
-
Card Culture by Lewis Hamilton
Das "Journal Frankfurt" berichtete am 18.08.2026, dass der Ex-Formel 1 Weltmeister Lewis Hamilton seinen weltweit ersten Sammelkartenladen in der Mainmetropole eröffnet hat (Roßmarkt 15).
Es handelt sich um eine Firmenkooperation zwischen "Lewis Hamilton Ventures" und "Dave & Adams Card World", einem der weltweit größten Online-Händler für Sport-Sammelkarten und Sammelkartenspiele. In der Filiale können Sammler nicht nur Produkte kaufen, sondern auch tauschen.
Warum Frankfurt als erster Standort gewählt wurde, haben auf Nachfrage des Journal Frankfurt weder Hamilton noch "Card Culture" beantwortet. Eine Expansion nach Australien, dem Vereinigten Königreich und Städten im Mittleren Osten sowie Asien ist in den nächsten 5 Jahren geplant.
-
In der heutigen Printausgabe der FNP steht mal ein positiver Bericht zum Frankfurter Büromarkt mit der Überschrift "Millionen für den Junghof - Kehrt das Vertrauen der Banken in Frankfurts Büronarkt zurück"
Hintergrund des Berichts ist die erfolgreich abgeschlossene Refinanzierung des Junghofs durch Tishman Speyer für 121,6 Mio €. Das Unternehmen wertet den Abschluss als Beleg für eine Trendwende am Markt, so die FNP weiter. "Die erfolgreiche Refinanzierung des Junghofs unterstreicht die anhaltend hohe Kapitalverfügbarkeit für erstklassige Büroimmobilien in Top-Lagen", sagt Florian Reiff, Senior Managing Director und Deutschlandchef von TS. Die Finanzierung durch die Natixis Pfandbriefbank kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der deutsche Immobilieninvestmentmarkt nach Einschätzung mehrerer Marktbeobachter langsam stabilisiert. Sowohl die internationalen Immobilienberatungsunternehmen CBRE als auch JLL sprechen in ihren Halbjahresanalysen von einer vorsichtigen oder moderaten Erholung. Das Transaktionsvolumen zieht wieder an (...), so das Blatt weiter.
Nach CBRE und JLL hat sich das Investmentgeschehen ggü. dem Vorjahr wieder belebt. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass sich die Erholung nahezu ausschließlich auf Objekte in erstklassigen Lagen mit hoher Vermietungsquote, bonitätsstarken Mietern und modernen Standards konzentriert.
Sicher keine völlig neuen Erkenntnisse, aber m. E. immerhin ein Hoffnungsschimmer in ansonsten trüben Zeiten.
-
Ich bin da gestern auch vorbei gekommen und habe mich dasselbe gefragt, bin aber dann davon ausgegangen, dass sie auch zum Parktower-Umbau gehören könnten. Hab mir allerdings nicht die Mühe gemacht und geschaut ob die direkter am Tower keinen Platz hätten...und da stehen ja auch schon welche.
-
Wie auch immer, es wird wärmer und sonniger, so scheint es wohl zu sein. Und ich hatte es vor Jahren schonmal erwähnt, jetzt werden u. a. Sonnensegel etc. zur Verschattung errichtet. Alles wunderbar und richtig. Auf der anderen Seite hat man jahrzehntelang darauf geachtet, dass "wichtige" Plätze nicht durch Hochhäuser verschattet werden. Da frage ich mich spätestens jetzt, ob es Sinn macht, diese Denkweise weiterhin zur Gänze aufrecht zu erhalten. Nicht nur, weil ich ausgewiesener Hochhausfan bin, setze ich mich im Sommer lieber auf einen Kaffee oder Bier z. B. auf den Opernplatz in den Schatten, als in die Sonne. Klar ist das nur mein subjektives Empfinden und im Winter ist es sicher genau umgekehrt, aber es lohnt sich bestimmt, mal darüber nachzudenken...Privat halte ich im übrigen auch nichts von einer Wohnung mit "Sonnenbalkon" und würde den schattigeren immer vorziehen.
-
Chapeau Jonasrudi! Es geht mir wie epizentrum: Sehr gute Zusammenfassung von dem wirklich von allen Rednern recht positiv nach vorne schauenden Blick auf die Stadtentwicklung auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Was ich gerne noch hinzufügen möchte, ist wahlweise eine kleine Anekdote, ein (schlechter) Witz des Tages oder ein faustdicker Hammer, den ich nicht wirklich fassen kann. Als der die hochrangig besetzte Runde moderierende Direktor des Deutschen Architekturmuseums, Peter Cachola Schmal, auf den CBT-Tower zu sprechen kam, der ja inzwischen schon weit über 100m hoch wäre und Herrn Jürgen Engel, den Architekten himself, fragte, wie hoch er denn werden solle und selbst 180m vorgab, korrigierte Hr. Jürgen Engel, ohne zu zögern auf 220m! Wow, damit hätte er die "Schätzfrage" knapp gewonnen, denn er wird ja, wie der interessierte Forumsuser weiß, 205m hoch. Peinlich, peinlich...es sei denn, uns steht hier noch eine positive Überraschung bevor...😁
-
Adama, sehe ich genauso, kann mir aber sehr gut vorstellen, dass das noch kommt. Bin gespannt, ansonsten wäre es in der Tat traurig.
-
Pepper: Wie auch immer, diese "ZORTSTRÖM"-Quelle ist dennoch falsch, wenigstens die Höhe von 148m müssten sie wissen. Die Angabe 141m ist also leider falsch. Insofern darf man da vorsichtig sein, was von dieser Richtung für Zahlen kommen. Und es sind wohl auch keine 40, sondern 45 Stockwerke (lt. der von tunnelklick bereits genannten Stelle von Janik in "Hochhäuser in Frankfurt" Buch aus 1995)
-
Lieber Rud, sorry, aber du verlierst dich gerade in Allgemeinplätzen ohne was essentielles zum Thema beizutragen. Mit Wörtern wie "hinreichend", "relativ unbedeutend", "sündteuren", "üblichen" oder "derartige" kann niemand etwas anfangen, solange keine Maßstäbe gegeben oder Standards zu diesen Wörtern gesetzt sind, z. B. wann was wie viel kosten "darf" oder was üblich oder unüblich ist. Ich will damit sagen: Müßig, jetzt zu viel ins blaue hinein zu spekulieren. Die Buba wird sich früher oder später schon festlegen und bis dahin heißt es einfach abwarten.
-
Danke Beggi für den Bericht. Die Kunstinstallation macht(e) in ihrer vollen Funktion, d. h. beweglich an der Decke hängend, in der Tat sehr viel her. Bei meiner Statisten-Tätigkeit im Februar konnte ich mich glücklicherweise davon überzeugen. Und obwohl "nur" Kunst und keine für den Betriebsablauf nötige Sache, wäre es sowohl für den Künstler als auch die Fraport eine extrem peinliche Geschichte, diese nicht wieder in Funktion zu setzen und anzubringen. Die sich ständig verändernden Ansichten der "Riesendonuts" waren schon auf der Rolltreppe in die Abflughalle hoch eine sehr beeindruckende Sache und alles andere als "nice to have", sondern waren meiner Meinung nach so beeindruckend, dass sie sehr wohl bei den Reisegästen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat bzw. hätte. Das war tatsächlich das Tüpfelchen auf dem "i", und ich lasse mich von "Kunst" normalerweise nicht so einfach begeistern. Und die Skylinebahn fällt wohl des öfteren aus, an dem Statistentag wegen Schnee, ok zu verstehen, aber auch danach des öfteren. Auch das sollte man schnell und dauerhaft beheben, wirft es doch ansonsten einen kleinen Schatten auf die deutsche Ingenieurskunst und das ansonsten sehr imposante Terminal 3. Ausreden sollte es für beide Probleme keine geben.
-
Vielleicht wollen sie ja (auch) gerade deshalb umziehen

-
Ja, besten Dank Schmittchen, die neue Skyline-Bahn ist bereits im Testbetrieb. Leider war diese ausgerechnet am letzten Donnerstag, 17.02.2026 bei meinem Statisteneinsatz aufgrund starken Schneefalls nicht in Betrieb, sodass wir recht umständlich mit Shuttlebussen vom T1 zum T3 fahren mussten. Hhhhm, ehrlich gesagt suboptimal, aber aufgrund der relativ geringen Schneemassen in Frankfurt wohl zu verschmerzen. Halt schade für den Fluggast mit enger Taktung, den es betrifft. Ich habe jetzt nicht genau auf die Uhr geschaut, aber gefühlte 20 Minuten hat das sicher gedauert, auch weil der Bus erst voll werden musste. Mit den 8 min. Skylinebahn kann der Shuttleservice also bei weitem nicht mithalten.
-
Die von sipaq erwähnte Klage bzw. der Eilantrag der BI ist heute vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel gescheitert. "Es gebe andere Bäume für den Käfer, widersprach das Gericht", heißt es im Hessentext. Der Tunnelbau sei im öffentlichen Interesse.
-
Besten Dank dafür. Und die Verkleidung einfach an den Linien der Außenwand eine Etage höher gezogen, war wohl auch hier wieder außerhalb jeder Vorstellung des Architekten oder wem auch immer. Als ob das einen Riesenbetrag anlässlich enormer Summen für ein HH ausmachen würde. Diese unsäglichen Technikaufbauten habe ich schon mehrfach kritisiert, einmal wurde ich damals sogar von Hr. Schumacher bzgl. Westhafen-Tower (Architekturbüro Schneider+Schumacher) erhört...ansonsten immer wieder das gleiche Elend. Ich glaube allerdings nicht an Schutzfolie, eher daran, dass noch mind. das Wort "Bank" angefügt wird. Die orangene Farbe entspricht aus meiner Sicht schon genau dem Farbton, der (früher) ursprünglich von der Sparda-Bank verwendet wurde. Ich bin sehr gespannt.
-
Sehe ich ähnlich sweet_meat, nur bei Edge und vor allem High Lines glaub ichs mittlerweile erst, wenn die "richtigen" Bagger rollen und die Baugrube ausgehoben wird. Bei "Gloria" bin ich unabhängig von Adamas richtig erkannten Merkwürdigkeiten bzgl. der fehlenden Website-Präsenz des Gewinnerentwurfs von Henning Larsen sehr zuversichtlich, dass sich da im Hintergrund weiter was tut und der Abriss des Bestands noch in 2026 erfolgt. In einem aktuellen Bericht eines Versicherungsmagazins aus 01/2026 schreibt die Vorständin der CommerzReal, dass sie das Projekt derzeit verfolgen! Und diese Kombi TishmanSpeyer/CommerzReal hat bislang stets für gute und schnelle Ergebnisse gesorgt ( siehe u. a. Taunusturm oder meines Wissens auch Omniturm). Hoffen tue ich noch, dass sich kurz- bis mittelfristig ein Investor fürs Polizeipräsidium findet, der die Pläne alsbald 1:1 übernimmt sowie eine Überraschung auf dem Matthäuskirchenareal, da auch dort der Wettbewerb entschieden ist und es theoretisch zeitnah losgehen könnte. Selbst wenn es auf der Osthafenmole mit dem (leider etwas niedrigen) Hotel losgehen würde, würde ich mich freuen.
-
Ja, Adama, da stimme ich Dir zu. Der Siegerentwurf wäre auch bei mir nur der 2. Platz. Organisch schön in die Landschaft integriert, von der Seite aus gesehen auch sehr schön harmonisch und fließend konstruiert, von oben aber teilweise vielleicht nicht unsicht-, so aber doch zumindest unscheinbar. GMP schlägt hier einen absoluten "Eyecatcher" vor, der auf mich eine extrem hohe Ausstrahlung hat und mich beim ersten Anblick in ein "Wow" verfallen ließ. Vielleicht passt der Entwurf ja von den Ausmaßen her in Frankfurt an die Stelle der geplanten alten "neuen" Oper ...