Ja, besten Dank Schmittchen, die neue Skyline-Bahn ist bereits im Testbetrieb. Leider war diese ausgerechnet am letzten Donnerstag, 17.02.2026 bei meinem Statisteneinsatz aufgrund starken Schneefalls nicht in Betrieb, sodass wir recht umständlich mit Shuttlebussen vom T1 zum T3 fahren mussten. Hhhhm, ehrlich gesagt suboptimal, aber aufgrund der relativ geringen Schneemassen in Frankfurt wohl zu verschmerzen. Halt schade für den Fluggast mit enger Taktung, den es betrifft. Ich habe jetzt nicht genau auf die Uhr geschaut, aber gefühlte 20 Minuten hat das sicher gedauert, auch weil der Bus erst voll werden musste. Mit den 8 min. Skylinebahn kann der Shuttleservice also bei weitem nicht mithalten.
Beiträge von skyliner
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Die von sipaq erwähnte Klage bzw. der Eilantrag der BI ist heute vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel gescheitert. "Es gebe andere Bäume für den Käfer, widersprach das Gericht", heißt es im Hessentext. Der Tunnelbau sei im öffentlichen Interesse.
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Besten Dank dafür. Und die Verkleidung einfach an den Linien der Außenwand eine Etage höher gezogen, war wohl auch hier wieder außerhalb jeder Vorstellung des Architekten oder wem auch immer. Als ob das einen Riesenbetrag anlässlich enormer Summen für ein HH ausmachen würde. Diese unsäglichen Technikaufbauten habe ich schon mehrfach kritisiert, einmal wurde ich damals sogar von Hr. Schumacher bzgl. Westhafen-Tower (Architekturbüro Schneider+Schumacher) erhört...ansonsten immer wieder das gleiche Elend. Ich glaube allerdings nicht an Schutzfolie, eher daran, dass noch mind. das Wort "Bank" angefügt wird. Die orangene Farbe entspricht aus meiner Sicht schon genau dem Farbton, der (früher) ursprünglich von der Sparda-Bank verwendet wurde. Ich bin sehr gespannt.
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Sehe ich ähnlich sweet_meat, nur bei Edge und vor allem High Lines glaub ichs mittlerweile erst, wenn die "richtigen" Bagger rollen und die Baugrube ausgehoben wird. Bei "Gloria" bin ich unabhängig von Adamas richtig erkannten Merkwürdigkeiten bzgl. der fehlenden Website-Präsenz des Gewinnerentwurfs von Henning Larsen sehr zuversichtlich, dass sich da im Hintergrund weiter was tut und der Abriss des Bestands noch in 2026 erfolgt. In einem aktuellen Bericht eines Versicherungsmagazins aus 01/2026 schreibt die Vorständin der CommerzReal, dass sie das Projekt derzeit verfolgen! Und diese Kombi TishmanSpeyer/CommerzReal hat bislang stets für gute und schnelle Ergebnisse gesorgt ( siehe u. a. Taunusturm oder meines Wissens auch Omniturm). Hoffen tue ich noch, dass sich kurz- bis mittelfristig ein Investor fürs Polizeipräsidium findet, der die Pläne alsbald 1:1 übernimmt sowie eine Überraschung auf dem Matthäuskirchenareal, da auch dort der Wettbewerb entschieden ist und es theoretisch zeitnah losgehen könnte. Selbst wenn es auf der Osthafenmole mit dem (leider etwas niedrigen) Hotel losgehen würde, würde ich mich freuen.
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Ja, Adama, da stimme ich Dir zu. Der Siegerentwurf wäre auch bei mir nur der 2. Platz. Organisch schön in die Landschaft integriert, von der Seite aus gesehen auch sehr schön harmonisch und fließend konstruiert, von oben aber teilweise vielleicht nicht unsicht-, so aber doch zumindest unscheinbar. GMP schlägt hier einen absoluten "Eyecatcher" vor, der auf mich eine extrem hohe Ausstrahlung hat und mich beim ersten Anblick in ein "Wow" verfallen ließ. Vielleicht passt der Entwurf ja von den Ausmaßen her in Frankfurt an die Stelle der geplanten alten "neuen" Oper ...
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Genau...und Bad Vilbel hat sich vor Jahrzehnten bereits erfolgreich gewehrt...Es wird keine weiteren Eingemeindungen nach F geben, zumindest keine, die irgendjemand von uns noch erleben würde (auch die Jüngeren nicht
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Heute Abend gab die DB neue Einzelheiten zum Fernbahntunnel bekannt und ließ verlauten, dass nur noch 1 Tunnel mit 2 Gleisen unter dem Main geplant wäre, anstatt einer ursprünglich auch ins Auge gefassten Variante mit 3 Tunnelröhren. Da es in der unterirdischen Station Hbf. ohnehin 4 Gleise geben wird, sei es für die Kapazität unerheblich, ob für die Zufahrten 2 Gleise in 1 Röhre oder 4 Gleise in 3 Röhren (1 Gleis jeweils in den äußeren Röhren und 2 in der mittleren) verliefen. Aus Sicht "bautechnischer Betroffenheit", womit gemeint ist, wie sich der unterirdische Bau auf die Stadt auswirkt, ist 1 Röhre natürlich sinnvoll und auch kostengünstiger zu bauen als 3. Da über die 4 Gleise unter dem Hbf. maximal 16 Züge pro Stunde und Richtung verkehren könnten und auch die Variante mit 1 Röhre unter dem Main stündlich ohnehin 20 Züge zuliesen, spiele die Anzahl der Röhren keine Rolle.
Nachfolgend im Internet mit F+-Bezahlschranke, aber in der App vollständig ohne Abo/Kosten zu lesen!
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Top, danke für die Info tunnelklick. Sehr interessant zu sehen, wie versucht wird, die letzten Reserven des sehr gut frequentierten bzw. den an seine Leistungsgrenzen stoßenden Bahnhof zu mobilisieren und auch die Zuwegungen des Gleisvorfeldes zu optimieren.
Aber eine Sache kommt zu den Kosten der genannten Arbeiten noch hinzu...die neue Leuchtreklame wegen Umbennung der Kultkneipe ggü. von "Gleis 25" in "Gleis 26".
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Nachzulesen auf Seite 215 im Buch "Hochhaus-Atlas" von Callwey aus 2002 ISBN 3-7667-1524-0. "Zur Hochhausgruppe IV zählen Gebäude mit mehr als 200m Höhe. Für diese Gebäude können im Einzelfall von den Behörden weitergehende Anforderungen festgelegt werden". Zu der HH-Gruppe III zählen Gebäude von 60-200m. Für diese Gebäude können mehrere Feuerwehraufzüge gefordert werden. Die für die Gesamtstabilität des Gebäudes maßgebenden Bauteile sind in der Feuerwiderstandsklasse F120 (anstatt F 90) auszubilden. Zu den Aufzugsgruppen für verschiedene Höhen und den nach oben hin abnehmenden Arbeitsplätzen (je Etage) steht etwas ab S. 239 im Buch.
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Leute, nur mal ganz kurz. Es ist hochhaustechnisch ein großer Unterschied, ob 200 m hoch oder höher gebaut wird. Da geht es um eine höhere Gebäudeklasse, die höhere Anforderungen bzgl. Brandschutz etc. pp. bedingen und vieles mehr. Ist alles problemlos nachzulesen. Glaubt jemand, es wird jetzt völlig aus der Luft gegriffen nur noch mit 199m geplant? Also, die Diskussion artet aktuell aus hier.
Ist einfach so. Und wirtschaftlicher wird ein HH ab 200m auch nicht, eher umgekehrt, durch mehr Aufzugsschächte minimieren sich die nutz- und vermietbaren Flächen, das ist alles kein Hexenwerk. Und wo sollen jetzt plötzlich die Investoren herkommen? Wenn also der Elbtower jemals mit 199m gebaut würde, so können zumindest die Hamburger froh sein.

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Heute interessanter Bericht in der FAZ (ohne Schranke über die App lesbar!), wonach der Frankfurter Unternehner Peter Pawelski den Turm zu einem sog. "Reallabor der digitalen Entwicklung" umbauen möchte. Er nennt eine Summe von 75 Millionen Euro, die in Form von Token an private Investoren ausgegeben werden sollen, die eine Rendite von angestrebten 6% abwerfen sollen. Es könnten dann 900 Personen gleichzeitig oben sein, anstatt bisher 550 und bis 2031 könnte das Projekt abgeschlossen sein und der Turm damit auch wieder öffentlich zugänglich sein! Schaun mer mal und drücken die Daumen...aber immerhin ein Lichtblick!
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Schöne Arbeiten und ich finde den Opernplatz 2 jetzt garnicht so unpassend an der Stelle. Mich würde interessieren, ob man bzw. Du auch damit hochrechnen kannst, wie der CBT-Tower am Ende dieses Jahres ausschaut und wann er vorauss. seine Endhöhe im Rohbau und Komplettfertigstellung erreicht hat.

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Mod: Verschoben, bezieht sich hierauf.
Passend dazu veranstaltet die DB am 07. und 08.11.2025 öffentlichen "Tage des Bohrkerns", dei denen die Besucher in der Eingangshalle (des Hauptbahnhofs) eine Ausstellung über das Baugrunderkundungsprogramm und die bisherigen Erkenntnisse zum Frankfurter Baugrund erwartet. Zusätzlich werden Führungen angeboten, bei denen Live-Einblicke in die laufenden Bohrungen an Gleis 3 geworfen werden können, schreibt heute die FNP online.
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Es wird sicherlich hei den 4 Kranen bleiben. 2 für das HH und zwei für "The Bank". Warum sollten sie den am HH aussenstehenden Nadelausleger auch zurückbauen, wo doch zwei bei solch einem HH immer mind. usus sind?
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Habe mich gestern schon registriert, kurzes Gespräch mit einer KI, ob man öffentlich mit dem Shuttle fährt oder mit dem Auto anreist, wieviel mal man im letzten Jahr geflogen ist etc.pp. (ca. 3-5 Minuten). Danach kam sofort die Zusage per Mail. Weitere Infos einschl. einer App folgen im Oktober.
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Top Adama, wie immer, und besten Dank. Das Viertel ist aus meiner Sicht wenigstens "anständig" verdichtet. Hier wurde nicht zuviel Bauland verschwendet. Der Durchstich zur City West muss und wird sicher erfolgen, alles andere macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Arbeite selbst im Industriehof um die Ecke und kenne den illegalen Weg zwischen den Schienen zum Westbahnhof. Surreal. Zu den von dir kritisierten Aussenwendeltreppen habe ich allerdings eine andere Meinung. Erstens stören sie mich rein ästhetisch nicht besonders und zweitens ist nunmal ein 2. Fluchtrettungsweg zwingend erforderlich. Wie bei meiner damaligen eigenen ETW in Bergen leidvoll erfahren, macht die Bauaufsicht zusammen mit der Feuerwehr da, richtigerweise, keine Kompromisse. Überall dort, wo die Leiterwagen der Feuerwehr nicht anfahren, ihre "Stempel" oder wie die Dinger heißen zum festen Stand ausfahren und anleitern können, müssen im Prinzip Leitern hin. Diese dürfen maximal je 10 m lang sein und brauchen dann einen Übergang, z. B. zu einer weiteren Leiter. Sieht auch nicht wirklich gut aus, rettet im Brandfall aber Leben. Insofern gefallen mir die Wendeltreppen sogar recht gut. Diese benötigen wohl auch weniger Platz an der Fassade. Von den Mietern/Eigentümern ist halt in Kauf zu nehmen, dass theoretisch der eine dem anderen auf den Balkon steigen kann und für Einbrecher ist es wohl auch nicht allzu schwer von unten hochzusteigen!? (M)eine damalige Rettungsleiter ging nicht ganz hinunter, sondern endete ca. 2-3 m über dem Boden. Dieses letzte Stück musste durch Entsperrung von oben ausgelöst werden, sodass das restliche Leiterstück heruntergeschnellt wäre und somit bis zur Erde gereicht hätte. Also alles nicht so einfach dieses sehr diffizile Thema des 2. Fluchtweges ...Sorry, bissi off topic, aber passte jetzt einfach hier mal hin.
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Ebenfalls im Journal Frankfurt wird berichtet, dass der bekannte Schweizer Schokoladenhersteller "Läderach" neuer Mieter im "ONE TWO ONE"-Gebäude an der Zeil 121 wird. Offiziell wird die 180 qm große Filiale im zweiten Halbjahr 2026 eröffnet. Das schreibt das Immobilienunternehmen "Hines", lt. Journal.
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Messe "Fiberdays" zieht von Wiesbaden nach Frankfurt
Hoffe, bei diesem Artikel, ebenfalls heute in der FAZ, handelt es sich nicht um einen Aprilscherz. So wird geschrieben, dass die Fiberdays, eine Messe rund um Digitalisierung und Glasfaserausbau in Deutschland, mit mehr als 70 Ausstellern zusätzlich von Wiesbaden nach Frankfurt wechselt. Auf dem Messegelände sollen am 2. und 3. April (2025) Branchentrends, der fachliche Austausch und Innovationen im Mittelpunkt stehen. "Wir schaffen Räume für kreative Impulse und aktuelle Diskussionen über die wirtschaftliche und politische Lage unserer Branche", sagt Stephan Albers, GF des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO), wird weiter berichtet. Laut Ankündigung konnten erstmals mehr als 30 internationale Referenten gewonnen werden, unter diesen Colman Deegan, Dirk Wössner sowie führende Köpfe von Orange, AWS, Colt, McKinsey, Asteo und Gabacom. Die Fiberdays richten sich gezielt an kommunale Entscheider. Im Fokus stehen Themen wie die Umsetzung von Smart-City-Projekten, der aktuelle Stand der Gigabit-Förderung und Strategien zur Beschleunigung von Ausbauprojekten. Geplant ist zudem ein Treffen von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus ganz Deutschland am ersten Messetag.
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Hoch hinaus! Die Europäische Zentralbank verändert ihr Viertel
Ebenfalls unter dem Titel "Hoch hinaus" eröffnet am Freitag, 28. März 2025 im Kunstverein Familie Montez in der Honsellstr. 7 eine Vernissage. Hierin zeigt der Fotograf Peter Menne seine Sicht auf das Viertel "Ostend". Menne präsentiert Bilder vom Bau des Doppelturms der EZB, beginnend mit der noch intakten Großmarkthalle. Ebenfalss gibt es einen Katalog zur Ausstellung im Alibri-Verlag zu erwerben (ISBN 978-3-86569-144-6 für 12 Euro). Die Ausstellung ist bis 27. April 2025 zu sehen. Dienstags bis Sonntags von 13 - 18 Uhr ist geöffnet. Eintritt frei!
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Der irische Ingenieurdienstleister H&MV Engineering hat in Frankfurt ein Büro eröffnet, geht aus der heutigen Printausgabe der FNP hervor. Das Unternehmen ist Anbieter für das Design und den Bau von Hochspannungsanlagen und hat sich auf die Infrastruktur von Rechenzentren und Projekte zu erneuerbaren Energien spezialisiert. Die Iren bündeln in Frankfurt die Aktivitäten auf dem europäischen Festland und treiben von hier aus die globale Expansion voran. In den nächsten zwei Jahren sei die Schaffung von 130 neuen Arbeitsplätzen in Deutschland geplant, heißt es in einer Pressemitteilung. H&MV Engineering wurde 1997 gegründet und hat sich in seinem Feld zu einem führenden Anbieter entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 1300 Mitarbeiter weltweit, heißt es in dem FNP-Bericht weiter.