Beiträge von Schmittchen

    Airplus zieht nach Frankfurt

    Die SEB Kort Germany hat 7.900 m² Bürofläche im Gebäudekomplex "Skylight" angemietet. Bekannter ist der Zahlungsdienstleister, der bis 2024 zur Lufthansa gehörte, unter seiner Marke Airplus. Im ersten Quartal 2028 ziehen rund 500 Mitarbeiter von Neu-Isenburg zur Muttergesellschaft SEB Deutschland an die Stephanstraße. Die Büroflächen werden zuvor umgebaut (FR).

    1280px-Frankfurt%2C_Skylight%2C_SEB.JPG?utm_source=commons.wikimedia.org&utm_campaign=index&utm_content=thumbnailBild: Karsten Ratzke (mit Lizenz CC BY-SA 3.0 @Wikimedia, Foto von 2013)

    Spatenstich Insulin-Produktionsanlage | 36.000 m² | Investitionssumme zwei Milliarden Euro | Inbetriebnahme 2032

    Nach der Entscheidung der EU-Kommission zugunsten des Projekts im September war am BioCampus im Industriepark Höchst heute schon Spatenstich.

    sanofi_spatenstich_insulinproduktionsanlage_1.jpgBild: Sanofi

    Bilder des Bauareals haben der HR und FFH. Luftbild, Blickrichtung Westen, gebaut wird demnach ungefähr in der Mitte des Bildvordergrunds:

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    Bild: Google

    Visualisierung:

    sanofi_spatenstich_insulinproduktionsanlage_2.jpg
    Bild: Sanofi

    Weitere Informationen zum Spatenstich und zum Projekt in einer Pressemitteilung von Sanofi.

    Umbau und Umnutzung Niddagaustraße 42

    Das hier (mit Bestandsfotos) und zuletzt in diesem Beitrag (mit Visualisierungen) vorgestellte Bauvorhaben – der Umbau und die Umnutzung eines Bürohauses zu Wohnzwecken – ruht seit der Insolvenz des Projektentwicklers Cube Real Estate AG. Heute wurde bekannt, dass das zum Stillstand gekommene Wohnkonversionsprojekt aus dem Insolvenzverfahren übernommen wurde. Erwerber sind die RQI Immobilien AG und die Frankfurter Westend Bank AG, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Hopp Family Office. Das Projektvolumen wird mit rund 50 Millionen Euro beziffert.

    Das Gebäude soll weiterhin zu einem Wohnensemble entwickelt werden. Ob und gegebenenfalls inwieweit eine Übernahme der bestehenden Planung der B & V Architekten GmbH beabsichtigt ist, geht aus der heutigen Pressemitteilung nicht hervor. Genannt werden mehr als 100 Wohneinheiten und ein "differenziertes Nutzungskonzept aus Mikroapartments, Serviced Apartments und Townhouses". Der Vermarktungsstart soll im Frühjahr 2028 sein.

    Einzelheiten werden nur sehr wenige, sehr eng mit dem Projekt befasste Personen kennen. Diese werden hier nicht mitlesen, und wenn doch, dürften sie nichts davon preisgeben. Mutmaßungen sind aber durchaus möglich, um das Forum nicht mit – pardon – unterkomplexen Fragen dieser Art zu verstopfen.

    Im Projektstrang ist nachzulesen, dass Bauherr und Investor eine österreichische Fondsgesellschaft ist. Solche Gesellschaften unterliegen strengen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben. An erster Stelle steht die Risikominimierung für die Anleger. Der Baubeginn setzt eine Investitionsfreigabe voraus, die an die kumulative Erfüllung einer größeren Zahl wesentlicher Kriterien geknüpft ist. Um nur einige zu nennen: eine ausreichende Vorvermietungsquote, gesichertes Baurecht, ein tragfähiges Festpreisangebot eines Generalunternehmers, das Vorliegen von Vorzertifikaten und erfüllten EU-Taxonomie-Vorgaben, ein günstiges Exit-Szenario, ein positives Zinsumfeld.

    Danke. Das Eröffnungsdatum wurde (auch) auf der derzeit laufenden Buchmesse bekannt gegeben, auf der Thalia einen Stand hat. Filmchen:

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    • Am Quartiersplatz des Four eröffnet im Frühjahr 2027 ein Bang & Olufsen Store, dazu Groß & Partner hier auf Instagram.
    • Mit dem Skyline Plaza geht es wieder bergauf. Im November eröffnet Bershka auf 1.000 m², nachdem die Filiale im Ex-Karstadt Zeil wegen des bevorstehenden Umbaus aufgegeben werden musste. Ein klassisches Schuhgeschäft ist mit Shoe4you hinzugekommen. Mit Abschluss der laufenden Modernisierung im Herbst 2027 soll das Einkaufscenter wieder voll vermietet sein. Quelle hierfür und die folgenden News ist die FAZ (Paywall).
    • Den früheren Eterna Store an der Kaiserstraße wird die französische Modemarke American Vintage beziehen. Eröffnung ist morgen.
    • Im Neubau Freßgass' 24 eröffnet Douglas bald seine Filiale neben Nespresso.
    • Wo Nespresso bis zum Umzug war, folgt ein Marken-Store von Samsonite.
    • In der Freßgass' 21 eröffnet die amerikanische Brillenmarke Moscot ihren zweiten Laden in Deutschland.
    • Im Februar 2027 schließt Koffer Klein am Roßmarkt, eines der letzten inhabergeführten Fachgeschäfte in der Innenstadt.

    Hauptwache 1

    Während der Entwurf des Neubaus Hauptwache 1 aus dem Kölner Büro Caspar Schmitz-Morkramer kommt, ist das Frankfurter Büro Cyrus Architekten wohl für das Interior Design zuständig. Letzteres lässt ein aktueller Social-Media-Beitrag annehmen. Die beabsichtigte Gestaltung des Gebäudeinneren ist bemerkenswert, denn der Kundenbereich wird nicht als klassische Bank-Geschäftsstelle geplant, vielmehr als ein "offener Hybrid aus Filiale, Café, Event- und Social-Media-Space". Highlight soll ein Luftraum mit einem 4 × 7 Meter großen Bildschirm werden, der zwei Ebenen miteinander verbindet und Events sichtbar macht. Erste Konzeptskizzen sehen so aus:

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    Bilder: Cyrus Architekten (KI-optimiert)

    Projekt "Allée-Allée" – Revitalisierung des Hochhauskomplexes Hamburger Allee 1 und Theodor-Heuss-Allee 2 ab Ende 2028

    Nach dem Umbau des Poseidon-Hauses zum 62 Meter hohen "Leo" zwischen 2011 und 2013 steht dem 17-geschossigen Hochhauskomplex die nächste Revitalisierung buchstäblich ins Haus. Der aktuelle Alleinnutzer, die Bank ING-DiBa, verlegt seinen Hauptsitz bekanntlich 2028 in den Stadtteil Ostend, in den Neubaukomplex "HPQ Offices" im Hafenpark-Quartier. Ende 2028 plant Deka Immobilien den Start einer erneuten baulichen Revitalisierung. Der Projektname des "House of Elevation" an der Hamburger Allee 1 und Theodor-Heuss-Allee 2 ist "Allée-Allée". Ein Highlight soll eine spektakuläre schwebende Lichtinstallation im Eingangsbereich werden. Details will die Deka im November bekannt geben.

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    Bild: Deka Immobilien

    Projekt "Gallo263" – Revitalisierung des früheren Hotels Tryp by Wyndham an der Mainzer Landstraße

    Das Hotel "Tryp by Wyndham" gegenüber der Galluswarte, Mainzer Landstraße 261-263, wurde geschlossen und steht seitdem leer (Foto). Die Deutsche Zinshaus Gruppe will das 1968 fertiggestellte Gebäude mit fünf und sechs Geschossen nun revitalisieren. Modernisiert werden sollen Technik, Energieeffizienz und Architektur.

    Unter dem Projektnamen "Gallo263" sind auf 5.200 m² Gesamtmietfläche 132 Mikroapartments mit Flächen von 25 bis 44 m² geplant (Q). Zudem sind bis zu drei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss vorgesehen, für eine Bäckerei mit Café, ein Fitnessstudio und einen Waschsalon. Baubeginn soll im 1. Quartal 2027 sein.

    Nach einer ersten Ansicht sollen die drei unteren Geschosse eine dunkle Bekleidung erhalten, während darüber eine weiße Putzfassade vorsehen ist. Für den südlichen Bauteil ist ein neues Staffelgeschoss geplant:

    Front zur Galluswarte:

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    Bilder: Deutsche Zinshaus Gesellschaft GmbH

    Drei Schwestern

    Den im Quartiersensemble "Drei Schwestern" als Hotel konzipierten Bauteil wird die britische Hotelmarke Premier Inn nutzen. Ab 2029 sollen 244 Zimmer auf sieben Etagen zu Verfügung stehen. Die Pressemitteilung mit Visualisierung:

    Premier Inn kommt nach Münster

    Premier Inn erweitert sein Hotelportfolio um einen attraktiven Standort in Münster. Die britische Hotelmarke wird im Quartiersensemble eine der „Drei Schwestern“ am Dortmund-Ems-Kanal beziehen. Das neue Premier Inn Münster entsteht in zentraler Lage zwischen den beiden Stadthäfen und wird über 244 Zimmer auf sieben Etagen verfügen. Zudem stehen Gästen 74 Stellplätze in der Quartiersgarage zur Verfügung. Die Veranstaltungsstätten Halle Münsterland und Jovel sowie der Stadthafen sind nur wenige Gehminuten entfernt. Durch die verkehrsgünstige Lage zwischen Albersloher Weg und Hafengrenzweg nahe der B51 ist das Hotel für Geschäfts- und Freizeitreisende gleichermaßen gut erreichbar. Die Eröffnung ist für das Jahr 2029 geplant.

    Chris-Norman Sauer, Managing Director Property Germany & Austria bei Premier Inn, sagt: „Münster ist ein wirtschaftlich starker und touristisch attraktiver Standort, der hervorragend zu unserem Netzwerk passt. Mit der Lage am Stadthafen sichern wir uns einen besonders spannenden Standort mit hoher Aufenthaltsqualität und sehr guter Anbindung. Wir freuen uns darauf, Gästen in Münster unser verlässliches Premier-Inn-Erlebnis mit komfortablen Betten, herzlichem Service und einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.“

    Eigentümerin der Immobilie ist die Grimm Holding GmbH. Geschäftsführer Elmar Grimm erklärt: „Münster gewinnt mit diesem Hotel ein neues Aushängeschild für Gäste aus aller Welt. Wir sind stolz, mit unseren Investitionen einen Beitrag zur positiven Entwicklung des Hafengebietes und unserer Stadt leisten zu können. Und wir freuen uns, dass Premier Inn diesen attraktiven Standort mit Leben füllt und Münster als Reiseziel weiter stärkt.“

    Architektonisch fügt sich das Premier Inn Hotel harmonisch in das neue Quartiersensemble ein. Die „Drei Schwestern“ sind das Ergebnis eines Qualifizierungsverfahrens: Drei verschiedene Architekturbüros konzipierten eigenständige Baukörper, die zugleich ein städtebaulich zusammenhängendes Ensemble bilden. In einem der beiden weiteren Gebäude wird ein Grimm’s Hotel mit Boardinghouse das Beherbergungsangebot ergänzen. Für das dritte Gebäude ist ein Medizinisches Versorgungszentrum geplant.


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    Bild: Premier Inn

    Die Goethe-Universität Frankfurt ist erstmals zur Exzellenzuniversität ernannt worden, dies als Teil einer Allianz der Rhein-Main-Universitäten mit den Standorten Darmstadt, Frankfurt und Mainz. Die Hochschulen erhalten ab 2027 eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro über einen Zeitraum von sieben Jahren. Der Bund stellt 75 Prozent der Finanzierung bereit.

    Auszug aus einer Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur von heute:

    Begehrter Exzellenz-Titel für Universitäten Darmstadt, Frankfurt und Mainz

    Die Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) erhält ab dem 1. Januar 2027 den begehrten Exzellenz-Titel. Das haben der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute in Bonn bekanntgegeben. Die RMU ist ein Zusammenschluss der Technischen Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie war in der ersten Förderlinie der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern mit fünf Exzellenzclustern sehr erfolgreich und wurde nun in der zweiten Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ als Verbund zur Förderung ausgewählt. Die RMU erhält ab 2027 eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro über einen Zeitraum von sieben Jahren. Der Bund stellt 75 % der Finanzierung bereit.

    Historischer Tag für für Hessen und Rheinland-Pfalz

    „Heute ist ein historischer Tag für Hessen und Rheinland-Pfalz: Die Rhein-Main-Universitäten tragen den begehrten Exzellenz-Titel als erste Universitäten in Hessen und als erster länderübergreifender Verbund in der Exzellenzstrategie. Herzlichen Glückwunsch! Dies ist ein großartiger Gemeinschaftserfolg von Wissenschaft und Politik auf Grundlage eines wissenschaftsgeleiteten Verfahrens“, so Hessens Wissenschaftsminister Timon Gremmels. „Über viele Monate hinweg wurde mit hohem Einsatz, viel Herzblut und großer Professionalität gearbeitet. Ich danke den Universitätspräsidien und allen Beteiligten aus Wissenschaft und Verwaltung. Die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz werden mit den Fördermitteln in Millionenhöhe und dem Renommee der Exzellenzstrategie zu einem internationalen Hotspot für Forschung und Innovation. Das ist gut für das Rhein-Main-Gebiet und für Hessen. Neben der offensichtlich überzeugenden wissenschaftlichen Präsentation hat auch das starke Commitment der Politik mit einer Verwaltungsvereinbarung der beiden Länder und gleichlautenden unterstützenden Beschlüssen der Landtage von Rheinland-Pfalz und Hessen zum Erfolg beigetragen. Dieses Engagement hat sich ausgezahlt. Wir sind stolz auf unsere Spitzenforschung.“

    Meilenstein für die Forschungslandschaft

    Boris Rhein, Hessischer Ministerpräsident: „Die Verleihung des Exzellenztitels an die Universitäten Frankfurt, Darmstadt und Mainz ist ein großartiger Erfolg und ein Meilenstein für die exzellente Forschungslandschaft in Hessen. Ich gratuliere allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie den Universitätsleitungen herzlich. Der Titel ist Beleg für die hohe Qualität, die Innovationskraft und das strategische Geschick unserer Forschungseinrichtungen. Die Universitäten Frankfurt, Darmstadt und Mainz arbeiten seit Jahren eng und vertrauensvoll zusammen. Sie sind gemeinsam stark, regional sichtbar, national wirksam und international führend. Mit ihrer Allianz haben sie Forschung, Studium und Lehre auf ein neues Niveau gehoben. Sie betreiben Spitzenforschung, bilden starke Forschungsverbünde, teilen Infrastruktur und verbinden Teams und Profile. Sie sorgen für einen erfolgreichen Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft. Diese Leistung wird nun mit dem Titel offiziell anerkannt.“

    [...]

    Die Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU)

    Als strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) bilden die Goethe-Universität Frankfurt, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt eines der wichtigsten Zentren für Forschung, Bildung und Innovation in Europa. Gemeinsam decken die drei Universitäten ein äußerst breites und interdisziplinär eng verzahntes Fächerspektrum ab. Mit mehr als 90.000 Studierenden und 1.500 Professuren kooperieren sie eng in Forschung, Studium und Lehre, bei der Förderung junger Forschender sowie dem Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft.

    In den vier RMU-Profilbereichen Data, Health, Matter und Society bündeln die Universitäten ihre Kompetenzen in zentralen Forschungsfeldern. Dazu nutzen sie ihre Komplementarität und räumliche Nähe zur Bildung starker, international herausragender Forschungsverbünde. Sie bauen gemeinsam ihre Studienangebote aus und stärken den Austausch und die Vernetzung mit der Zivilgesellschaft. So gestaltet die 2015 gegründete strategische Allianz die Metropolregion Rhein-Main als integrierte Wissenschaftsregion mit – global sichtbar und international attraktiv.

    Projekt "HAYDN" – Revitalisierung Bürogebäude Bockenheimer Anlage 15 (Mozartplatz)

    Zur laufenden Revitalisierung "Haydn" am Mozartplatz, zuletzt dazu #1.055 f., gab es bisher nicht viele Informationen. Jetzt ist eine Website online, die deutlich mehr zur Planung erkennen lässt. Sie enthält auch ein Video mit einer sehenswerten Luftbildvisualisierung am Anfang. Einige Visualisierungen:

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    Oben Vogelperspektive, die auch den "Haydn Park" an der Nordseite erkennen lässt. Unten die Fassade an der Nordseite:

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    Südöstliche Ecke des Areals, gelegen zur Straße Im Trutz Frankfurt:

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    Dachterrasse:

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    Bilder: Conren Land Holding | Caspar Schmitz-Morkramer | Bloomimages

    Natürlich nicht. In den Stationen sind die Gondeln ausgekuppelt. Die Klemmen, mit denen die Kabinen auf der Strecke am Tragseil fixiert sind, öffnen bei Einfahrt in die Station. Die Kabinen werden auf Rollen über ein Schienensystem durch die Station befördert, mit viel geringerer Geschwindigkeit als auf der Strecke.

    Umbau Goethestraße 11 (Cartier)

    Es geht um den hier erstmals erwähnten grundlegenden Umbau des Geschäftshauses Goethestraße 11, am ehesten bekannt durch die Cartier-Filiale in den unteren Geschossen. Weitere Informationen sowie Bestandsfotos von Juli letzten Jahres findet ihr in diesem Beitrag.

    Seit Baubeginn im Sommer 2025 umgab ein blickdichter Panzer die Baustelle. An den Obergeschossen ist er nun gefallen. So schaute es heute aus:

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    Auf der verbliebenen Einhausung steht, dass Cartier im Herbst wiedereröffnen wird. Lange Zeit war dort Sommer 2026 zu lesen.

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    Bilder: Schmittchen

    Düsseldorfer Straße 12 wird Atelierhaus

    Was Rud im März 2025 wie eine oberflächliche Revitalisierung der Düsseldorfer Straße 12 erschien, bekommt jetzt eine andere Bedeutung: In dem leerstehenden Bürohaus entstehen Künstlerateliers. Auf 1.500 m² Fläche auf fünf Etagen sollen 39 Atelierräume geschaffen werden, mit Größen zwischen 10 und 50 m². Betrieben werden die Ateliers künftig vom Verein Basis, der mit den bestehenden Atelierhäusern in der Elbestraße 10 und der Gutleutstraße 8-12 bereits zwei Standorte in der Nähe hat. Informationen zum Verein finden sich hier, mehr zum Atelierhaus Düsseldorfer Straße 12 dort.

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    Bild: Stadt Frankfurt am Main, Copyright: Moritz Bernoully

    Zeile Assenheimer Str. 1 & Alt-Rödelheim 14-20 | Vereinshaus BKC, Westerbachstr. 58 | Shurgard Self-Storage, Westerbachstr. 71

    Der Rohbau der Häuserzeile Assenheimer Straße 1 & Alt-Rödelheim 14-20 ist vorangekommen, verglichen mit dem Vorbeitrag.

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    Die Differenzierung in scheinbar individuelle Häuser erfolgt offensichtlich allein über Dächer und Fassaden (Planung).

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    ***

    Der Neubau des Kulturzentrums des Vereins Bosnisches Kulturzentrum Frankfurt, dazu oben #275 f., ist offenbar hinter dem Zeitplan zurück.

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    Geplant war die Eröffnung bereits im Frühjahr 2026. Fertig ist der Rohbau, auch Fenster sind eingesetzt.

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    Realisiert und bereits in Betrieb ist das Self-Storage-Gebäude für Shurgard Germany.

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    An den Außenanlagen zumindest wird noch gearbeitet.

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    Bilder: Schmittchen

    Neubau Gleis 25

    Zum Projekt wird es für Anwohner und Interessierte am Montag, 19. Oktober 2026, ab 18 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung per Microsoft Teams geben. Das Projektteam beantwortet auch Fragen. Ab 17 Uhr am 19. Oktober wird hier ein Link zu finden sein.

    An der Poststraße und innerhalb der Gleishalle steht inzwischen Bauzaun. Mitte Oktober beginnt der Bau der Bohrpfahlwand zur Sicherung der Baugrube.

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    Bild: DB InfraGO

    Auch Visualisierungen hat DB InfraGO nun herausgegeben:

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    Bilder: DB InfraGO