Was ist jetzt der Erkenntnisgewinn? Ich frage für einen Freund.
Beiträge von Schmittchen
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Das kann man mit oder ohne diese Auswahl. Eine Rekonstruktion erscheint mir angesichts der dominierenden politischen Großwetterlage nicht vorstellbar. Der grässlich entstellende Kasten auf dem gründerzeitlichen Großbau wird durch eine unwürdige, clowneske Lösung mit abgefrästem Dach plus aufgesetztem Gestrüpp ersetzt. Das ist unausweichlich; darauf wurde und wird in diesem sonderbaren Verfahren samt Beteiligungsprozess konsequent hingearbeitet. Mit viel Glück bleiben die Fassaden erhalten und von Zumutungen wie bei "Entwurf 3042" verschont. Auf den Denkmalschutz würde ich dabei allerdings nicht bauen.
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Im Beteiligungsprozess zum geplanten Haus der Demokratie wurden 2.068 Fragebögen eingereicht. Drei Entwürfe sollen sich als Favoriten herauskristallisiert haben. Das ergibt sich aus einer gestern veröffentlichten, 72 Seiten umfassenden Dokumentation .
Kein Entwurf hat der Dokumentation zufolge in allen Kategorien gleichermaßen überzeugt. Besonders positiv bewertet wurden drei Konzepte: Der Vorschlag des Büros Lorentzen Langkilde aus Kopenhagen mit einem historisch inspirierten Dach für das Kämmereigebäude. Zudem die Entwürfe von Sero Architekten aus Leipzig sowie der Planungsgemeinschaft Rethmaierschlaich, SWStudio und Knüvener aus Köln, die unter anderem begrünte Dächer vorsehen.
Die Ergebnisse werden auch in einer Ausstellung auf dem Paulsplatz gezeigt und dienen als Grundlage für den nun vorbereiteten Realisierungswettbewerb.

Bilder: Lorentzen Langkilde, Kopenhagen | Sero Architekten, Leipzig | Planungsgemeinschaft Rethmaierschlaich, SWStudio und Knüvener, Köln -
Ein Redakteur der Frankfurter Rundschau hat aus Anlass der gestern bekannt gewordenen Pläne für das gegenüberliegende Grundstück Stiftstraße 30 mit der Rock Capital Group telefoniert. Dabei kam auch das Projekt "Highlines" zur Sprache, wie einem aktuellen Artikel zu entnehmen ist. Der Projektentwickler hält demnach weiter an den bekannten Plänen fest. "Der Bauantrag ist bei der Stadt Frankfurt in der Bearbeitung und in den letzten Zügen und wir warten auf die Baugenehmigung" wird einer der Geschäftsführer von Rock Capital zitiert. Man darf gespannt sein.
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Sanierung des Nordkopfs, Neubau des Nordflügels und neuer Nordflügel-Anbau für Bundespolizei-Zentrale
An der Nordseite des Hauptbahnhofs stehen umfangreiche Baumaßnahmen bevor. Oben in Beitrag #575 wurde sie bereits erwähnt. Nun konkretisiert sich das Vorhaben. Es wird im Wesentlichen aus diesen vier Teilbereichen bestehen:
- Sanierung des Kopfbaus (SV). Die Notwendigkeit zeigt u. a. der Durchfeuchtungsschaden über dem Portal (#520). Nutzer bleibt DB Regio.
- Der denkmalgeschützte Nordflügel (SV) an der Poststraße soll abgerissen und neu gebaut werden. Die historische Sandsteinfassade wird zuvor abgenommen, "restauratorisch saniert" und später am Neubau wieder angebracht. Dieses Vorgehen soll Ergebnis einer "intensiven Abstimmung mit dem Denkmalamt" sein. Nutzer des Neubaus hinter historischer Fassade wird die Bundespolizei.
- Ganz im Westen (SV), im Anschluss an den Nordflügel, wird ein Neubau errichtet. Auch dieser Bau soll von der Bundespolizei genutzt werden, die dort eine Zentrale plant.
- ein neues Ver- und Entsorgungszentrum entsteht unterirdisch, unter dem Nordflügel und dem nördlichen Vorplatz.
Ansichten gibt es bereits, bezeichnet als "Konzeptvisualisierung". Die Planung ist noch "in Abstimmung" , wie es in bestem Beamtendeutsch heißt.

Bild: DB AGDer neue Anbau für die Bundespolizei-Zentrale:

Bild: DB InfraGO AGBevor eine planungsrechtliche Entscheidung beim Eisenbahn-Bundesamt beantragt wird, findet ein Termin zur frühen Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Dieser umfasst eine öffentliche Auslage von Planungsunterlagen und eine Informationsveranstaltung. Letztere ist am 21. Mai terminiert, um 17 Uhr im Hauptbahnhof, in der "Station Lounge" in der dritten Etage, Raum Einstein. Einzelheiten und Anmeldung hier.
Zum Vergleichen abschließend ein Schrägluftbild der gesamten Nordseite des Hauptbahnhofs:
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Neuentwicklung Saalburgallee 15–19
Anfang Januar kam ich zum vorletzten Mal an der ehemaligen Post Saalburgallee vorbei. Es sah aus wie hier von ole beschrieben. Seitdem vergingen vier Monate und von außen sind keine nennenswerten Fortschritte beim Abbruch erkennbar. Es wird wohl allenfalls mit kleiner Mannschaft gearbeitet.



Bilder: Schmittchen -
Die nach Süden gerichtete Hofseite des Hotels Spenerhaus hatten wir lange nicht:


Ostseite, Haupteingang und Nordseite:



Bilder: Schmittchen -
Das würde so nicht aussehen. In der Visualisierung ergibt sich die gefühlte Kopflastigkeit aus der Ausrichtung aller senkrechten Linien parallel zum Bildrand, während unser Auge eine perspektivische Verjüngung nach oben erwartet.
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Stiftstraße 30 – Erweiterung und Umbau zu Hotel (bis 2029)
Die mit einem Bürogebäude aus dem Jahr 1952, dem sogenannten Constantin-Haus, bebaute Ecke Stiftstraße und Katzenpforte wird neu entwickelt. Das einst geplante Wohnhochhaus "Edge" wird es aber nicht geben. Vielmehr entsteht bis 2029 ein Hotelgebäude, dies durch Umbau und Umnutzung des Bestands sowie Erweiterung um zwei Etagen.
Der Projektentwickler und Eigentümer, die Rock Capital Group, Grünwald, hat das geplante Hotelgebäude mit deutlich mehr als 200 Zimmern an Munich Hotel Partners (MHP) verpachtet. Das im Upscale-Segment positionierte Haus wird MHP unter seiner Marke "Mooons" betreiben. Eine öffentlich zugängliche Bar ist auch vorgesehen. Im nahe gelegenen Palaisquartier betreibt MHP bereits das JW Marriott Hotel im 96-Meter-Hochhaus. Weitere Informationen in dieser Pressemitteilung.
Der Entwurf ist von den Frankfurter TLBS Architekten. Visualisierung, die Planung soll noch nicht final sein:

Bild: MHP Hotel Group / TLBS Architekten / Rock Capital GroupMein Bestandsfoto ist von August 2024:
Bild: SchmittchenDie Visualisierung auch mit der weiteren Umgebung zeigt den Entfall der Parkplätze an der Stiftstraße und Katzenpforte, einen neuen Kreisverkehr an Stiftstraße, Katzenpforte und Stephanstraße sowie Bebauung auf der Areal des Projekts "Highlines" am linken Bildrand.
Bild: MHP Hotel Group / TLBS Architekten / Rock Capital Group -
Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme von Terminal 3 geht es bei Fraport gleich weiter. Also keine Ankündigungen ohne Folgen. Ende April wurde ein Wettbewerb für Planungsleistungen ausgeschrieben. Ein Auszug aus der Auftragsbeschreibung, aus dem auch die grobe Zeitplanung hervorgeht:
Die Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Interessant ist, dass das Terminal während der Sanierung im Sinne des Bauordnungsrechts in Betrieb bleiben wird, obwohl der Passagierbetrieb operativ ruhen wird. In Nutzung bleiben während der Baumaßnahmen unter anderem die Station des Passagiertransportsystems als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, zudem Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen und Parkierungsanlagen.
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Ostbahnhof
Schon wenige Jahre später ist das Desiderat da – der Personenaufzug vom Bahnsteig zur Unterführung zwischen Danziger Platz und Ferdinand-Happ-Straße. Fertig oder gar betriebsbereit ist der Lift selbstverständlich noch nicht. Ein Denkmal der Entschleunigung.

Bahnsteig im Singular deckt die neue Realität komplett ab. Nicht mehr viel übrig ...
... von der einst großen Verkehrsstation Ostbahnhof.
Bilder: Schmittchen -
Mit der Revitalisierung der 1909 fertiggestellten Schwedlerbrücke geht's tatsächlich voran. Offenbar ist derzeit vor allem die Adam Hörnig Baugesellschaft tätig. So schauts inzwischen an der Ostpark-Seite aus:

Bautafel, an beiden Seiten des Gleisfelds zu finden:
Visualisierung © Mäckler Architekten / B & G Ingenieure / Amt für Straßenbau und ErschließungZu noch folgenden Schritten der vorletzte Beitrag von Micha81. Baustelle von der Ferdinand-Happ-Straße gesehen:

Sanierung Brückenpfeiler in Arbeit:

Bilder: Schmittchen -
Ja, das sind Reste des am 12. September 1932 gesprengten Nadelwehrs. Wir hatten das Thema schon mehrmals. Möglich, dass sie im Detail zur Floßrinne gehörten, dennoch waren sie dann Teil der Gesamtanlage, wie auch die Schleuse auf der Niederräder Seite, etwa noch am Schleusenkanal am Licht- und Luftbad zu erkennen. Ravenstein-Plan von 1895:
© Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main -
Heute, von der Bockenheimer Anlage gesehen:

Bild: Schmittchen -
Temporäre architektonische Installation "DRAC Gaudí"
Das Instituto Cervantes Frankfurt zeigt von Mai bis Oktober im Garten an der Südseite die begehbare Installation "DRAC". Der Design-Pavillon ist Spaniens Beitrag zur World Design Capital Frankfurt Rhein-Main 2026 (mehr).

Der 150 m² große Pavillon von José Ramón Tramoyeres und Manolo García ist eine Hommage an Antoni Gaudí, dessen 100. Todestag 2026 gefeiert wird. Die organische Form der Installation zitiert die berühmte Echse aus dem Parc Güell in Barcelona.

Zu den Öffnungszeiten des Instituts kann die Installation "DRAC Gaudí" kostenlos besichtigt werden, Montag bis Donnerstag, 9–18 Uhr und Freitag 9–15 Uhr. Heute war zu, daher entstanden meine Fotos über einem Tor und einer Hecke. Auch Konzerte gibt es, die auf dem folgenden Plakat stehen (Thumb).
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Neubau Schulcampus Griesheim auf dem Areal der früheren Fiat-Niederlassung
Das Gelände der früheren Fiat-Niederlassung im Stadtteil Griesheim, gelegen an der Ecke Mainzer Landstraße und Elektronstraße, hat die Stadt im Jahr 2020 erworben. Das Autohaus wurde in den vergangenen sechs Jahren abgebrochen. Sonst ist nichts weiter passiert.
Die mit hoher Priorität benötigten Schulen sind weiterhin außer Sichtweite. In dieser Woche hat der Magistrat eine Vorlage bezüglich der Veröffentlichung eines Bebauungsplanentwurfs herausgegeben. Das Bebauungsplanverfahren soll gemäß § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden. Gleichwohl wird der Prozess noch lange Zeit in Anspruch nehmen.
Das Bauvorhaben ist umfangreich und umfasst den Neubau einer Grundschule mit fünf Zügen, den Neubau einer Integrierten Gesamtschule mit sechs Zügen, den Neubau einer Gymnasialen Oberstufe mit sechs Zügen, die Option für den Neubau eines Kinderzentrums mit sechs Gruppen sowie den Neubau einer Schulsporthalle für die weiterführende Schule mit sechs Feldern und die Integration einer Schulsporthalle für die Grundschule.
Während ein erster Entwurf für den Schulcampus aus dem Jahr 2019 (!) zerrissen und städtebaulich unhaltbar erschien, liest sich der Bebauungsplanentwurf ganz vernünftig. Ein Auszug aus der Begründung zur baulichen Struktur, darunter ein Ausschnitt aus dem Planentwurf als Thumb:
Von der Kreuzung Mainzer Landstraße / Elektronstraße abgerückt ist im östlichen Grundstücksbereich ein in sich abgeschlossener Campus geplant. Hier ist vorgesehen, die weiterführenden Schulen entlang der Mainzer Landstraße sowie die Grundschule und die Kita an der Akazienstraße beziehungsweise teilweise entlang der vorgesehenen Grünanlage anzuordnen. Dabei gruppieren sich die Gebäude um einen innenliegenden Hof für die Schul- und Kitafreiflächen. Durch eine nahezu geschlossene Bebauung entlang der Mainzer Landstraße kann diese in geeigneter Weise die Funktion eines Schallschutzriegels für die dahinterliegenden Gebäude und zugehörigen Freiflächen wahrnehmen, sodass die Nutzung in notwendiger Qualität und Funktion möglich ist. Gleichzeitig wird eine Straßenraumkante gebildet.
Die Geschossigkeit der Gebäude wird von maximal fünf Vollgeschossen an der Mainzer Landstraße bis hin zu maximal fünf und weitestgehend drei Vollgeschossen an der Akazienstraße festgesetzt. Diese Abstufung von Norden nach Südosten zur Wohnbebauung hin dient dem Lärmschutz sowie einem harmonischen Übergang zur zwei- bis dreigeschossigen Bestandsbebauung an der Akazienstraße.

Grafik: Stadt Frankfurt am MainIrgendwann später, wahrscheinlich sehr viel später, soll ein architektonischer Realisierungswettbewerb ausgerichtet werden. Für die öffentliche Grünfläche ist ein gesondertes Wettbewerbsverfahren geplant
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Gestern fand das sechste Dialogforum zum Fernbahntunnel statt. Da mir gerade Zeit fehlt, ausnahmsweise nur ein Link zur gewohnt gut gemachten Präsentation zur Veranstaltung. Wer möchte, kann einzelne Ergebnisse dieses Dialogforums gerne hier im Strang vorstellen.
Einen gut lesbaren Artikel zum Zwischenstand gibt es online bei der FAZ. Sollte der später hinter einer Paywall verschwinden, gibt es noch einen der FR.
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Otto-Fleck-Schneise 6 wird „Sportquartier im Stadtwald“
In den Zusammenhang mit dem „Campus Sportdeutschland“ aus den vorausgegangenen Beiträgen und damit in diesen Thread passt das „Sportquartier im Stadtwald“, wenn auch kein nennenswertes Bauprojekt zu erwarten ist. Bereits vor mehr als einem Jahr wurde bekannt, dass Eintracht Frankfurt die alte DFB-Zentrale gemietet hat. Erst jetzt konkretisiert sich das Vorhaben: Unter Federführung von Eintracht Frankfurt entsteht dort das „Sportquartier im Stadtwald“. Geplant ist ein „zukunftsweisender Standort, der Sport, Wissenschaft und Organisation eng miteinander verzahnt. Die Kombination aus eigener Nutzung [...] und der externen Untervermietung stärkt nicht nur unsere eigene Infrastruktur, sondern auch den gesamten Sportstandort Frankfurt“ wird ein Vorstandsmitglied in einer Pressemitteilung zitiert.
Nutzer des rund 6.000 m² umfassenden Gebäudes ist zunächst der Frauenfußball der Eintracht, dessen Administration und Büros der Sporteinheit seit Jahresanfang dort untergebracht sind. Untermieter wird zudem die Goethe-Universität mit einem Arbeitsbereich des Instituts für Sportwissenschaften. Unter anderem ist ein Studiengang „Sport Business“ geplant. Ein weiterer möglicher Untermieter ist das Organisationskomitee der Frauenfußball-EM 2029. In der Otto-Fleck-Schneise 6 bereits ansässig sind der Bund Deutscher Fußball-Lehrer e.V., der Special Olympics Deutschland in Hessen e.V. und ein Physiotherapiezentrum.
Rechts im Bild die Otto-Fleck-Schneise 6, früher Sitz des Deutschen Fußball-Bunds:
Bild: ColliersBild (2013): Thomas Pusch (mit Lizenz CC BY-SA 3.0 @Wikimedia)
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Aus anderer Perspektive gestern:


Bilder: Schmittchen -
Als Käuferin des Parkhauses und des Busbahnhofs outete sich wenige Tage später die AIF Capital Group, Stuttgart. Den Pachtvertrag mit Flixbus für den Fernbusbahnhof hat AIF Capital übernommen. Für das Parkhaus hat das Unternehmen einen langfristigen Betreibervertrag mit dem Parkraumbewirtschafter Q-Park abgeschlossen.
Das seit langer Zeit verfolgte Hochhausprojekt kann damit als vorerst gescheitert gelten. Vor einer Konkretisierung der Planung für den Fernbahntunnel am benachbarten Hauptbahnhof, womöglich auch erst nach dessen Fertigstellung, dürfte mit einem Wiederaufleben der Pläne nicht zu rechnen sein.

