Hauptbahnhof Frankfurt

  • Vielleicht sollte man dann einfach zu 3/4 der Fläche eine Glasplatte drauflegen :-) Den Zugang dazu fände ich wichtig, will man die B-Ebene attraktiver gestalten um gleichzeitig von dem Schmuddel-Image wegkommen.

  • Hmmm Schade, oder?

    Also ich als Pendler kann einen Umbau der B Ebene des HBF nur begrüßen oder quasi schon herbeisehnen. Das Ding ist wirklich in einem Zustand der einem im Wahrsten Sinne des Wortes Schauer über den Rücken jagt: Schmutzig, unübersichtlich, heruntergekommen. Hier muss dringend was passieren. Ich finde die Pläne auch wirklich super bin aber hin und hergerissen zwischen den Plänen und den Einwänden des Denkmalschutzes.


    Der Denkmalschutz kommt heutzutage leider oft zu kurz und grade ein Gebäude im historischen Kontext erhalten zu wollen... das hat schon Seltenheitswert. Trotzdem wäre so ein Bahnhof mit Mall Charakter ne tolle Sache. Wenn ich an die Bahnhöfe in Nürnberg oder Hamburg denke... Die sind sehr einladend und belebt. Da ist es gelungen das alte Gebäude mit modernem Leben zu füllen.


    Ich hoffe es gelingt in Frankfurt auch. Vielleicht gibt es ja noch einen annehmbaren Kompromiss.

  • Die Denkmalschutzbehörden, immer für eine unangenehme Überraschung gut. Unfassbare Entscheidungen etwa bezüglich der gründerzeitlichen Universitätsbauten im Westend beiseite gelassen, erinnern wir uns doch mal an die Argumentation des Denkmalschutzes zu Elsaessers Großmarkthalle. Es war aus Sicht der Behörde okay, das intakte Gebäude teilweise zu zerstören, weil das Dach an der geschlagenen Schneise infolge einer Kriegsbeschädigung repariert worden war. Von den Auswirkungen auf das Gesamterscheinung des Bauwerks, worauf es gesundem Menschenverstand folgend doch entscheidend ankommen sollte, war keine Rede. Und der Fußboden im Vestibül des Hauptbahnhofs? Der wird ja wohl kaum aus der Bauzeit stammen können, wenn sich darunter eine Einkaufspassage befindet. Wunderbare Welt der Willkür.



    Nachtrag: Die Bahn hat zuletzt diese Ansichten herausgegeben. Pläne sind hier verlinkt.

  • Soweit ich verstanden habe, geht es ja nur um das auch meiner Ansicht nach reichlich überdimensionierte Loch im Vestibül. Ebenerdiger Verkehr wird da ziemlich an den Rand gedrängt, wodurch man den ursprünglichen Raumeindruck nur noch sehr beschränkt wahrnehmen kann. Von daher das erste mal seit etlichen Jahren, dass mal wieder was halbwegs Sinnvolles vom sogenannten "Denkmalschutz" kommt. Das sollte doch nicht so das Problem sein, das Loch etwas kleiner zu machen ohne alles umplanen zu müssen. So richtig im Klaren scheint man sich ja auch noch nicht zu sein welche der östlichen Treppen im Vestibül wo hinführen sollen. Zumindest erkennt man da Diskrepanzen zwischen Plan und Renderings.

  • Wer den Hauptbahnhof in Leipzig kennt, weiß dass sich eine Bahnhofshalle und eine Öffnung in die Tiefe durchaus gut vertragen können. In Leipzig ist es der Querbahnsteig und das ist dort ja noch extremer, weil es mehrere Ebenen in die Tiefe geht. Hier mal ein paar Impressionen von den "Promenaden" im Hauptbahnhof. Hier ein Vergleich von der historischen Situation und heutigen Situation dort.
    Klar ist es ein anderer Raumeindruck, aber nicht unbedingt schlechter.

    ... und übrigens auch die untersten Ebenen sind noch belebt. Das kann man sich für die Frankfurter B-Ebene doch auch nur wünschen.


    Ich hatte jedenfalls nach dem ersten Mal im Leipziger Hauptbahnhof schon immer die Hoffnung, dass es in Frankfurt etwas nur annähernd vergleichbares geben wird.

    Einmal editiert, zuletzt von sch.lau () aus folgendem Grund: Rechtschreib- und Tippfehler korrigiert.

  • ^Danke. Das ist genau das, was für Frankfurt befürchtet wird. Der Fußgängerverkehr an den Rändern und keine Möglichkeit mehr den historischen Gebäudeeindruck wahrzunehmen.


    Warum nicht die Rolltreppen im Frankfurter Fall ganz nach rechts und links verschieben und längs des Loches für den durchgehenden Fußgängerverkehr einen breiten Steg? Der "Service Point" muss dann halt an den Rand - da gehört er aber auch beim jetzigen Rendering schon hin, denn im Weg zwischen Rolltreppe und Querbahnsteig ist er einfach fehl am Platz.
    Von dem Loch werden dann halt nur zwei "Gräben" bleiben.

  • Frankfurt und Leipzig

    Ich kenne den Leipziger Hauptbahnhof leider nicht, denn ich war noch nie dort. Ihr habt mich aber neugierig gemacht, deshalb habe mir den Bahnhof und die Shoppingmall mal hier bei einem virtuellen Spaziergang angeschaut. Außerdem gibts hier und dort Pläne.


    Zunächst mal zu den Löchern im Querbahnsteig: die finde ich völlig unproblematisch. Die stören nicht mehr als die Verkaufsbuden, die in Frankfurt auf dem Querbahnsteig stehen. Ob für jeweils einen Aufzug solche riesigen, gläsernen Türme erforderlich gewesen wären oder ob man das nicht hätte unauffälliger umsetzen können, darüber kann man diskutieren. Aber ansonsten finde ich es gelungen.


    Was in Leipzig positiv auffällt: die Shoppingmall und die Wege zwischen den Verkehrsmitteln sind völlig voneinander getrennt. Wenn man von einem Verkehrsmittel zum andern umsteigen möchte, dann muss man auf den jeweils kürzesten Wegen an keinen Geschäften vorbei. Zum Beispiel vom Zug zur S-Bahn: die Rolltreppen zur S-Bahn sind im Bereich der Gleise 1-5. Dort gibt es ein nach oben offenes Zugangsbauwerk anstelle der Gleise in der Bahnsteighalle. Von der Halle kann man hinab blicken in den Tiefbahnhof, der unterhalb der Shoppingmall liegt. Der Zugang zur S-Bahn ist praktisch wie zu den andern Gleisen, nur dass man nicht direkt auf den Bahnsteig gelangt, sondern dass dort zwei Rolltreppen drei Ebenen tiefer führen. Dieses Zugangsbauwerk hat keine Verbindung zur Shoppingmall. Hier ein Foto: klick.


    Anderes Beispiel: von der Straßenbahn zur S-Bahn. Es gibt von der Straßenebene auf dem Vorplatz mehrere Zugänge, die in eine Zwischenebene führen. Von dort geht es über Rolltreppen direkt auf den Bahnsteig. In dieser Zwischenebene sind keine Geschäfte. Das ist zu sehen im virtuellen Rundgang (Untergeschoss, Punkt 32). Von der Zwischenebene gelangt man ins Untergeschoss der Shoppingmall - diesen Weg wird man aber nur dann wählen, wenn man auch zu den Geschäften möchte. Zu den Zügen gibt es wieder bessere Wege. Also insgesamt alles ziemlich gut durchdacht und voneinander getrennt. :daumen:


    Fazit zu Leipzig: Ich würde mal behaupten, wer sich in Leipzig in der Shoppingmall aufhält, der hat es wahrscheinlich nicht eilig, sondern ist dort, um sich etwas zu besorgen oder um sich die Zeit zu vertreiben (oder beides).


    Nun zu Frankfurt:


    Hier sehe ich das kritischer. Hier sind die Geschäfte direkt entlang der wichtigsten Verbindungswege geplant, Eilige und Zeithabende werden gemischt. Wenn man vom Zug zur U-Bahn möchte, dann muss man einmal komplett durch die Shoppingmall in diesem Loch in der Empfangshalle. Es ist zu erwarten, dass die neuen Geschäfte auch zusätzlich Leute anziehen, die gar nicht um-, ein- oder aussteigen am Hauptbahnhof. Die Kapazitäten von Treppen und Rolltreppen werden aber gleichzeitig reduziert. Ich kann mir momentan nicht vorstellen wie das in der Rush Hour funktionieren soll.


    Ich würde diesen Umbau in Frankfurt befürworten, wenn zwei Punkte erfülllt wären:


    1. Der Umbau würde abseits der Pendlerströme stattfinden. Oder die Wege zwischen den Verkehrsmitteln und der Shoppingbereich würden durch den Umbau wie in Leipzig klar voneinander getrennt werden.


    2. Für alles, was über die üblichen Instandhaltungs- und Sanierungskosten der bestehenden Infrastruktur hinaus geht, d.h. für Maßnahmen zur Schaffung von neuen Ladenflächen, Löchern, etc. sollte kein Cent aus Mitteln für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur einfließen. Mit einer Summe dieser Größenordnung könnte man viel sinnvollere Verkehrsprojekte in Angriff nehmen, die verkehrstechnisch deutlich höheren Nutzen haben als Verschönerungsmaßnahmen am Hauptbahnhof (z.B. die fehlende U-Bahn-Verbindung zwischen Ginnheim und Bockenheim). Eine Shoppingmall sollen meiner Meinung nach die finanzieren, die später ihren Umsatz damit machen, und nicht die Fahrgäste.

  • Leipzig und Frankfurt sind aufgrund ihrer Fläche nicht zu vergleichen. Die Shoppingmall konnte in der Dimension dort nur deswegen gebaut werden, weil der Platz vorhanden war. Daneben hat der Bahnhof auch an etliche Gleise verloren, die es ermöglichten einfach großzügiger zu agieren. Das Zugangsbauwerk zur S-Bahn befindet sich auf der ehm. Fläche der Gleise 1 bis 5. Sollte das in Frankfurt gemacht werden, dann gebe es einen Verkehrsinfarkt.


    Zur Finanzierung durch die Stadt. Diese finanziert nur die Umgestaltungen, die im Rahmen der Verbesserung der Wegebeziehungen und des Bahnhofsvorplatzes notwendig sind. Damit werden im Sinne der Fahrgäste Verbesserungen durchgeführt. Allerdings werden durch diese Maßnahmen auch Flächen frei, die der Eigentümer anderweitig nutzen kann. Das führt auch gerade zu der Situation, dass der Aufgang von der B-Ebene auf den Bahnhofsvorplatz erhalten werden soll. Damit verlangt die Stadt zu einem den Erhalt eines mehr als fraglichen Zugangs, andererseits schränkt sie damit die Verbesserung der Wegebeziehungen in der B-Ebene ein.


    Des weiteren trägt die DB mit 92 Mio. Euro den Löwenanteil der Umbaumaßnahme. Ein Teil dieses Geldes kommt aus der Luf II. Diese ist aber dafür abgeschlossen worden, Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. Diese Arbeiten verursachen bei der Modernisierung von Nordportal und B-Ebene den größten Betrag.

  • Den oberirdischen Teil des Hauptbahnhofs hab ich in letzter Zeit kaum noch zu Gesicht bekommen, wie ist denn da jetzt eigentlich der Zwischenstand bei der Bahnsteigerneuerung?
    Gleis 4/5 und 10/11 stehen also dieses Jahr an, Gleise 6/7, 8/9, 16/17, und 18/19 sind wohl fertig. Gibt es noch mehr die schon fertig sind?
    Wobei ich auch mal sagen muss dass die alten gerundeten Bahnsteigdächer die in den 90ern an den Gleisen 2-9 errichtet wurden durchaus eleganter und zeitloser aussehen als das neue technokratische Standardmodell das jetzt zum Einsatz kommt.

  • ^ Inzwischen hängt ein weiteres Plakat am gesperrten Bahnsteig mit mehr Infos:
    Es werden die Bereiche außerhalb der Halle komplett erneuert und mit neuen Außendächern versehen.
    Bei Bahnsteig 4/5 soll das bis Juni geschehen, Bahnsteig 10/11 sollen dann bis zum 20. Juli folgen.



    @ Rohne: 2/3, 4/5, 10/11, 14/15, 20/21 sowie 22/23 sind noch alt. Alle anderen sind schon innerhalb der Halle mit den Padang-Natursteinen versehen, der auch im Querbahnsteig und der zentralen Halle verwendet wird. Wenn es (überhaupt) so weiter geht, werden dann etwa 2017 alle "fertig" sein.
    Auch ich finde das Serielle Bahnsteigdach von gmp (http://www.gmp-architekten.de/…die-deutsche-bahn-ag.html) eleganter.

  • Sanierung der Treppenanlage von der B-Ebene zu den S-Bahnsteigen

    Die Treppenanlage von der B-Ebene zu den S-Bahnsteigen (101/102 und 103/104) wird saniert. Dafür sind jeweils zwei Rolltreppen je Bahnsteigpaar gesperrt und inzwischen eingehaust.


    Laut wird dabei Verlautbarung auch eine neue rauchoffene Decke eingebaut sowie Wandbeläge und Beleuchtungsanlage erneuert.
    Die Maßnahmen sollen voraussichtlich in KW 50 abgeschlossen sein.


    Wir können also gespannt sein, was rauskommt. Schrittchen für Schrittchen wird also an dem S-Bahnhof Hauptbahnhof weiter gearbeitet ;-)

  • Gestern abend entdeckte ich am Aufgang von Gleis 103/104 zur B-Ebene ein Bauschild, worauf man sehen kann, was aktuell dort gebaut wird. Es hängt an einer Stelle knapp unter der Decke, wo garantiert niemand drauf schaut.


    Man malt wohl den Frankfurter Stadtplan auf die nackten Wände - mit gutem Willen zu sehen auf dem etwas verwackeltem Bild:


  • ^ ergänzend zu Max Maulwurf in meinem vorherigen Beitrag gibt es inzwischen auch ein Baubanner mit kleinen Bildern, wie es aussehen soll.



    [leider nur auf die Schnelle mit meinem Smartphone]


    Als Motiv sind anscheinend stilisierte Stadtpläne für die Wände geplant.
    Die Planung hat das Büro Mailänder Consult übernommen, die auch die Umgestaltung des S-Bahnhof Taunusanlage geplant hatten.

  • S-Bahnhof wird modernisiert

    ^ Habe erst heute bemerkt, dass sich mein vorheriger Beitrag mit dem von penultimo überschnitten hat. Da haben wir wohl beinahe zeitgleich geschrieben :-)


    Inzwischen ist Max Maulwurf richtig kommunikativ geworden und so gibt es scheinbar eine Aufklärung, warum sich nach den ersten Modernisierungsmaßnahmen (neue Fliesen an den Säulen, Ansätze für neue Deckenelemente, die zwischenzeitlich auch mal hingen usw.) längere Zeit wieder nix getan hat.

    Die S-Bahnstationen (nicht nur Hbf) sollen auch auf den Stand der Sicherheitsvorgaben gebracht werden. (Ich interpretiere mal, es gibt neue Anforderungen).
    So sollen nun die BMA, Kennzeichnung der Rettungswege sowie die Sprachalarmierung nachgerüstet werden. Dafür gibt es neue Planungen.
    Danach werden auch die rauchoffenen Decken und die Beleuchtung erneuert.


    Ich hoffe ja, dass dabei auch ein wirklich abgestimmtes Gesamtkonzept dahintersteckt. Bisher hatte ich mehr den Eindruck, dass es sich bei den ganzen Schildern und Anzeigen eher um ein unabgestimmtes Stückwerk handelt. So hängen z.B. tlw. Rettungswege-Kennzeichnungen so ungünstig vor den dynamischen Fahranzeigen, dass man manchmal nur mit Mühe und Verrenkungen lesen kann, wann der nächste Zug fährt.
    Eine "Kollisionsplanung" aller von Decke hängenden Elemente (Schilder, Anzeigen usw.) wäre sehr wünschenswert.

  • Die Tunnelbahnhöfe sind ein einziges Trauerspiel und Flickschusterei. Seit wann wird an der Taunusanalge schon gewerkelt? Der Fußbodenbelag wartet noch immer auf hübschen Stein, die erneuerten Treppenaufgänge sind seit Ewigkeiten mit Fließbeton provisorisch entstolpert.


    Ich frage mich was da im Projektablauf schief läuft. Und wenn man jetzt von beginnenden Planungen spricht, möchte ich gar nicht wissen wie lange wir diese Dreckslöcher Hauptwache und Konsti noch ertragen müssen.

  • Das ist das Resultat einer gelungenen Mischung aus Privatisierung und dem schlechten Ende der "Beamtenbahn".
    Durch die Privatisierung ist das Unternehmen Bahn daran interessiert so wenig Geld wie möglich auszugeben und die Maßnahmen zögerlich anzugehen führt dann dazu, dass man aufgrund veränderter Vorschriften immer wieder (statt irgend etwas sichtbares zu tun) wieder in die Planungs- und Genehmigungsphase einsteigt.
    Da man dadurch kein Geld ausgibt, wird natürlich niemand Druck ausüben, an der Arbeitsweise etwas zu ändern.

  • Die Taunusanlage ist ein schönes Beispiel dafür, wie Infrastruktur behutsam mitwächst. Nachdem Fahrstühle und hübsche Leuchtstoffröhren in die Treppenläufe integriert wurden, wurden Säulen verklinkert, Wandbeläge liebevoll lackiert und neue Mülleimer angebracht. Nur wenige Quartale später begannen zwei talentierte Mitarbeiter die Decke mit Gitterplatten zu verkleiden und haben die ersten Meter bereits abgeschlossen.


    Wenn man damit fertig ist, wird man sich wohl dem Fußboden und den Abschlussleisten zum Wandbelag und Säulen widmen. Die beiden tun bis zur Verrentung ich Mögliches, es soll ja kein vorschneller Pfusch entstehen. Dann kann man das Projekt auch feierlich frei geben - am besten in einer gemeinsamen Feierstunde mit dem Riederwaldtunnel. :nono:

  • Umbau B-Ebene und Haupthalle (geplant)

    Der geplante umfangreiche Umbau des Hauptbahnhofs, die B-Ebene und deren Zugänge sowie die Haupthalle sollen betroffen sein, wurde hier schon mehrmals erwähnt. Am kommenden Montag werden nun Vertreter der Stadt einen entsprechenden Zuwendungsbescheid mit der Bahn unterzeichnen, heißt es es in einer soeben verbreiteten dpa-Meldung, nachzulesen etwa hier. Zugleich sollen bei diesem Termin die Modernisierungspläne vorgestellt werden.


    Die Kosten sollen 135 Millionen Euro betragen, wovon die Stadt Frankfurt 27,5 Millionen Euro übernehmen wird. Die Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes komme erst später, heißt es auch in der Meldung.

  • ^


    Später? Seit wie vielen Jahren diskutiert man über eine Neugestaltung das Bahnhofvorplatzes? Ich glaube erst dran, wenn das Ganze Wirklichkeit geworden ist. Im Augenblick sehe ich nur wieder einmal eine der schlechtesten Visitenkarten Frankfurts.