Beiträge von MathiasM

    Dass das Projekt weiter lebt zeigen Änderungen auf der Web-Seite der ERWE Immobilien AG und taunus-lab.de.


    Demnach wurde die Baugenehmigung im Oktober erteilt und das Projektvolumen (vermute für die o.g. ersten 2 Gebäude) ist auf 73 Millionen € gestiegen.

    Die Gebäude haben bereits eine DGNB-Vorzertifizierung in Gold erhalten. 3/4 der Dachfläche soll begrünt werden. Bestimmte außenliegende Flächen eignen sich auch als collaboration areas, also Arbeitsplätze an der frischen Luft.


    Auch die Visulisierungen wurden etwas überarbeitet


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    Visualisierungen: ERWE Projekt Friedrichsdorf GmbH

    Noch ein paar weitere Info's dazu aus dem Video das auf YouTube verfügbar ist. Die Masse die heute verschoben wurde betrögt 1.600 Tonnen und hat eine Länge von 85 Metern. Sogenannte Litzenheber ziehen die Konstruktion mit einer Geschwindigkeit von 10 Metern pro Stunde rüber.


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    Heute mal ein Update mit dem Novembergrau, das ja lange auf sich warten ließ dieses Jahr.


    Turm 2


    Mal ein Rundgang quasi um das Sockelgebäude, dessen Endhöhe nun erreicht ist. Mehr und mehr zeichnet sich die Schräge am oberen Rand ab, wie sie auch am T1 zu sehen ist. Im nach innen gelegenen Bereich fallen die Gerüste und geben Einblicke in die Halle. Auch von der Straßenseite her kann man nun Blicke ins Innere erhaschen. Auf dem dritten Bild ergibt sich dann rechts oben der später noch zu fertigende Übergang vom T2 zum T3. Kurz zum Kran vom T1, das Metallteil, welches so schön aus der Fassade in Höhe der Kranbefestigung heraus ragte, dient genau für dessen Befestigung.


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    Turm 3


    Erstmal die Gesamtansicht und dann die Feststellung, dass der von Sweet-Meat gefundene Fehler im Fassadenmuster noch nicht korrigiert wurde und es munter weiter nach oben geht. Weitere Fassadeneindrücke aus der Junghofstraße folgen.


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    Turm 4


    Im Einklang mit Turm 3 und den Sockelgebäuden. Fast könnte man meinen, das Bestandgebäude auf dem zweiten Bild in der Junghofstraße ist betreffs der Fassade im Einklang mit der Fassade des T4 zu sehen. Und zu guter Letzt noch ein Blick zur Turmspitze


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    Ein auf Youtube hochgeladener clip zeigt tolle Aufnahmen vom 26.10.2022 der Baustelle.


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    Wie das so ist, in den r(w)ichtigen Momenten hat man nur das Handy dabei. Heute Morgen lag Frankfurt schön im Nebel vom Waldrand aus gesehen und nur die Hochhäuser bzw. am Horizont der Odenwald schauten heraus. Zeit zum Kamera holen blieb nicht, es wurde dann auch bei uns diesiger mit der höher stehenden Sonne.


    Mit etwas Phantasie kann man links um den CoBa-Turm die Linie der bis jetzt drei 100er des FOUR erkennen mit ihren Kränen. Sie stehen quasi nebeneinander aus der Perspektive. Leider war die letzten Tage das Wetter grundsätzlich zu diesig um das mal einzufangen (jedenfalls immer wenn ich die Kamera dabei hatte).


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    Dass das neu zu errichtende Quartier in weiter Ferne liegt berichtet die FNP. Demnach liegen die beiden Eigentümer Parteien im Clinch mit der Stadt. Dreh- und Angelpunkt ist wohl, dass die Eigentümer mehr Wohnungen errichten wollen als sich die Stadt Bad Homburg vorstellt. Baurecht wurde seitens der Stadt geschaffen mit einem Gewerbeanteil von 70% auf dem Areal. Das Ganze ist nun vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt anhängig. Ein Ende ist nicht abzusehen, es stehe noch kein Verhandlungstermin an.


    Die Anklageführer sind die Frima Greencroft der 25% des Geländes mit dem alten Wohnhaus und dem Gelände der Fa. Sperrholz Brandt gehören. Beide Alt-Bauten sind nicht denkmalgeschützt.

    Die anderen drei Viertel des Grundstücks gehören der in Hamburg ansässigen Firma "Grundstücksgesellschaft Bad Homburg", kurz GGBHo. Sie plant einen großen Anteil des Geländes für ein Alten- und Pflegeheim der Marke Rosenhof zu verwenden, also dem Marienbader Quartier. Allerdings passen diese Pläne ebenfalls nicht zum aktuellen Bebauungsplan. Hier soll der vorgesehen Anteil an Seniorenwohnungen mehr als die festgelegten 30% betragen.


    Laut einem Sprecher der Stadt liegt das Ganze beim Verwaltungsgericht auf Wiedervorlage im Januar 2023.

    Ein paar dürftige Informationen gibt es zu dem Projekt, wenn auch schon ein paar Wochen alt. Nach der Offenlage der Pläne in 2019 werden Bedenken und Anregungen seitens TenBrinke in den Entwurf eingearbeitet. Das wiederum macht eine erneute Offenlage erforderlich, die vorbereitet wird. Die Baurechtsschaffung (Satzungsbeschluss) wird für 2023 angestrebt.

    Am Wochenende gab's in der FAZ ein paar Informationen zum CBT. Das oben gezeigte Modell steht wohl im Foyer des Maintowers. Neben Informationen zum Modell gibt es auch Info's zum Bau (weiter unten).


    Zuerst zum Modell. In drei-monatiger Arbeit haben 3 Mitarbeiter der Kelkheimer Firma IFA in mehr als 1.000 Stunden Zeitaufwand das Modell gebaut. Allein für die Fassade wurden 6.500 Polystyrol-Plättchen angefertigt und einzeln verklebt. Diese stellen die Solarpaneele des Turms dar. Insgesamt wurden 70 Meter Leuchtioden in dem Modell verlegt, die es in unterschiedlichen Stimmungen zeigen können. Aufgrund der durch das "Arbeits-Modell" gewonnenen Erkenntnisse, werde die farbige Gestaltung der Fassade nochmals angepasst, erläuterte Tim Steinmetz, Leiter Helaba Immobilienmanagement.


    Nicht im Artikel:

    In dem Modell soll auch die denkmalgeschützte Rotunde erkennbar sein. Auf der Webcam kann man beobachten wie sie gerade in nummerierten Einzelteilen in Säcke zwecks Aufbewahrung verpackt wird. Sie wird wie bekannt wieder in dem Neubau integriert werden. Dazu eine überarbeitete Visualisierung von der Web-Seite von KSP (vergleich vorheriger Entwurf in #127)


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    Visualisierung: KSP Engel Architekten (Link)


    Ferner gibt es in dem Artikel noch Informationen zum Bau. Die 4 Hauptstützen des Hochhauses, mit einem Durchmesser von 1,80 Metern, sind bereits 50 Meter tief in den Grund eingebracht worden. Für jede dieser Stützen waren 40 m³ Beton notwendig. Die Baugrube selbst, deren Stützwände gerade gebohrt werden, wird 25 Meter tief sein.


    Die Bodenplatte des 5ten Untergeschosses soll voraussichtlich im Sommer 2024 betoniert werden. Ein paar Monate danach geht es in die Höhe. Inbetriebnahme des Hochhauses soll im Herbst 2027 beginnen und im Frühjahr 2028 abgeschlossen sein.



    Mod: Näheres zur Ausstellung des Modells in diesem Beitrag. Zur Plausibilität der Angaben im zweitletzten Absatz hier entlang.

    Wird Zeit für ein Update nach rund 2 Monaten. An den Hofhäusern zur Homburger Landstraße hin wird fleißig Dämmung, Putz und Farbe aufgebracht. Noch steht an allen Häusern ein Gerüst.


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    Am Eisspeicher wurden weitere Fliesen angebracht. Links davon ist nun ein Treppenaufgang zu den Stadtvillen am Park fast fertiggestellt.


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    Das Anlegen des Parks läuft, die Fa. Immo Herbst ist fleißig dabei. Auch der Weg entlang der Häuser wird noch fertig gestellt


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    Nun noch ein Blick über das mittlerweile begrünte Lärmschutzdach der Parkplätze der Feuerwehr auf die zuvor gezeigten Objekte


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    Baumaßnahmen weiterer Objekte im Bereich des zweiten BA laufen noch nicht, allerdings wurden der Vermarktungsstart dafür auf der Web-Seite bekannt gegeben. Und zwar für die Ketten- und Stadthäuser das Q4 2022 sowie für die ETW am Park und den Holzturm das Q3 2023.

    Ein Blick auf die Reihenhäuser zeigt, das zum Hohen Weg hin die Wärmeisolierung aufgebracht wird. Mittig, links hinten kann man die fast fertigen Doppelhäuser erkennen. In dem Bereich der Baustelle herrscht ein reges Gewusel.


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    Im ersten Bauabschnitt hingegen fallen entlang der Gebäude die Gerüste und die Häuser sind erstmals in fast fertigem Zustand zu erkennen.


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    DLRG Station


    Der Schriftzug DLRG ist auf die dem Hohen Weg zugewandte Seite des Gebäudes aufgebracht worden und wie die FNP letzte Woche berichtete, soll der Umzug aus der Räumlichkeit innerhalt des Schwimmbadgebäudes in die neue Unterkunft im Winter erfolgen.


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    Das für mich heute interessanteste auf den ersten 2 Bildern. Die ersten Fassadenelemente am T3 sind montiert. Das erste Bild zeigt die Sicht aus der Großen Gallusstraße heraus, hier mit einem diagonalem Muster auf der oberen Verblendung. Auf dem zweiten Bild die Fassadenelemente aus der Junghofstraße heraus fotografiert mit anderen Lichtverhältnissen.


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    Der T3 folgt als Ganzes aus der Junghofstraße. Hier kann man links an den obersten Stockwerken erkennen, wie sie sich zum Kern hin verjüngen je weiter es nach oben geht.


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    Am T2 wird gerade die Verschalung der nächsten (und vermutlich letzten) Decke des Sockelgebäudes errichtet. Also nur noch wenige Wochen warten, bis sich der T2 nicht nur als Kern abzeichnet.


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    Völlig entrüstet und nur durch den Außenaufzug verdeckt zeigt sich die monumentale Halle des T1. Fast schon schade, wenn die Fassade diese Halle von außen verdeckt. Fast möchte man den Aufzug mit Software Hilfe wegradieren um einen gänzlich freien Blick zu haben. Der T1 auf einem Bild darf natürlich auch nicht fehlen.


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    Die Verglasung des Sockelgebäudes vom T3 und T4 ist im Bereich vom T4 abgeschlossen, Fassade selbst fehlt natürlich noch. Die Loggia im T4 ist hier auch gut zu sehen. Unterhalt des Abschlusses fehlen nur noch 3 Stockwerke mit der Fassadenverkleidung.


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    Und zum Schluss wie üblich die Gesamtansicht von der Commerzbanktreppe aus


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    Update aus der online FNP zum Projektstand:


    • Bagger brechen aktuell den Asphalt vom Parkplatz im Eingangsbereich auf
    • Die Abbruchgenehmigung für das gesamte Areal wurde erteilt
    • Bevor der Abbruch beginnt, muss noch ein Schadstoffgutachten (Asbest etc.) erstellt werden
    • Der gesamte Abbruch (Rückbau) soll bis Mitte 2023 abgeschlossen sein
    • Der Bebauungsplan muss noch erstellt werden
    • Der gesamt Abbruch wird durch die Fa. Kolb aus Langen durchgeführt

    Brückenabriss


    Die ca. 200 Meter lange Fußgängerbrücke in Bahnhofsnähe, quasi die Achse vom Bahnhof zum IPH, wird abgerissen und nicht ersetzt. Dies steht in der Druck-Ausgabe der FAZ vom Montag. Die Brücke über den Verkehrsknotenpunkt Hoechster-Farben-Straße, Liederbacher Straße und Leunastraße wird ab Montag gesperrt weil sie marode ist wie Überprüfungen ergaben. Vom 30.09. bis 04.10. wird der Kreuzungsbereich dann wegen Abriss der Brücke gesperrt.


    Fußgänger und Radfahrer müssen dann in Zukunft die vorhandenen ebenerdigen Überwege zur Straßenquerung nutzen. Mir unverständlich, dass man diese Brücke nicht ersetzt. Die Kreuzung ebenerdig zu passieren macht keinen Spaß!


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    Bild: Google