Beiträge von MathiasM

    Kaum zu glauben, dass der erste Post nun schon 7 Jahre alt ist und somit noch aus der Vor-Corona Zeit stammt. Naja, neulich zwitscherte jemand, dass der Lilienweg für Anschluss-Arbeiten für die Fa. Ten Brinke gesperrt werde und das nahm ich mal zum Anlass zu schauen ob was geht.

    Und siehe da, an Wasserleitungen wird in dem Bereich gearbeitet und Rodungs-Arbeiten fanden wohl auch statt. Aus Richtung Bahnhof schauend konnte man ein Festzelt (wie für Spatenstiche üblich) erkennen und es hängt ein Bauschild dort. Auf dem Bauschild ist die Firma TBW Friedrichsdorf GmbH als Bauherr für 6 Mehrfamilienhäuser an der Adresse Am Zollstock 1 eingetragen. Die Firma gehört in die Ten Brinke Welt. Somit dürfte sich dann tatsächlich etwas tun, nachdem ja auch das Mammutprojekt Bahnhofstunnel so langsam dem Ende zugeht.


    Blick vom Lilienweg auf das Gelände (wo im Februar 2025 der Container Standort schon verschwand)

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    Blick von der Straße Am Zollstock in Höhe der Bahngleise auf das Gelände

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    Das Bauschild

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    Kann ich jedem Luftfahrt- oder Fliegerfreund nur empfehlen. War heute in der Ausstellung und muss sagen das Gebäude als auch die beiden Flieger machen etwas her und der Eintritt von max. 8€ ist es auch wert. Parkplätze sind hinter dem Gebäude für Besucher ebenfalls vorhanden. Die SuperStar kann man auch betreten. Andere Exponate aus der LH Historie sind schön präsentiert und in deutsch und englisch beschrieben.

    Ein paar Flieger-Bilder im Architektur-Forum:

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    Bilder MathiasM

    Große Zweifel habe ich daran, dass ein neues Hochhausprojekt in den nächsten 2 oder mehr Jahren startet. Das hat aber in meinen Augen nichts oder nur wenig mit der Frankfurter Planungs-Politik zu tun sondern ist der, ich sage mal, allgemeinen deutschen Lethargie geschuldet. Warum das so ist, vieles hat Adama ab #474 erwähnt. Um die Lethargie zu untermauern mal Vergleiche mit meiner Heimatstadt Friedrichsdorf, von der ja einige Projekte auch hier im Forum dokumentiert sind.

    Die Stadt liegt nördlich von Frankfurt im Speckgürtel, hat Bebauungspläne erstellt und ein paar Neubaugebiete für Wohnungsbau die entweder in der Hälfte seit wenigen Jahren stecken blieben wie die Ökosiedlung oder auch gar nicht mehr vom Fleck kommen (Philipps Quartier, alter Güterbahnhof und Goers Gelände). Das neue Gewerbegebiet, in dem das Taunus Lab groß geplant war ist mittlerweile auch nur noch vergeudete Ackerfläche von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen. Die Nachbarstadt Bad Homburg, da ist es mit den Arealen des alten Krankenhauses oder am Marienbader Platz nicht besser. Die Gründe mögen verschiedene sein, aber der Wohnungsbaunotstand als solcher reicht nirgends aus zu bauen.

    Somit zurück zu den Hochhäusern um die es geht. Wenn der Optimismus fehlt wird einfach nicht gebaut. Es gab Zeiten, da wurde z.B. der St. Martin Tower komplett ohne Vorvermietung errichtet. Beim aktuell im Bau befindlichen CBT waren es mit Sicherheit bereits gut laufende Gespräche mit der Commerzbank die zum Baustart beigetragen haben. Wurde hier in dem Zusammenhang ja auch schon erwähnt, dass die Commerzbank die meisten außerhalb des Commerzbankturms liegenden Standorte im CBT zusammenziehen will. Hier gab es ein gutes Match, wie die Nutzung des Altbaus für die Filiale in der Junghofstraße als auch den CBT Turm selbst für die Konsolidierung. Man darf sich hier fragen, was wäre gewesen wenn die UniCredit mit der angestrebten Übernahme früher losgelegt hätte oder schlimmer noch, was passiert nach erfolgter Übernahme (aber dann steht der Turm bereits).

    Dann nochmal etwas Politisches. Die Hoffnungen, die mit der aktuellen Bundesregierung gehegt wurden sind im Keim erstickt worden. Bürokratieabbau, zu jeder Wahl ein Thema, wieder im Rohr krepiert. Gesetzesänderungen um den Wohnungsbau zu beschleunigen mit Vereinfachungen bei Wärmedämmung, Heizungen, Vorgaben etc. etc. alles Fehlanzeige. Das Wort Fachkräftemangel lähmt nur noch dabei werden fast wöchentlich hunderte Fachkräfte freigesetzt in den Unternehmen. Personalnebenkosten und die Alterspyramide, nur noch lähmende Themen. Das alles führt zu der eingangs von mir gemeinten Lethargie die sich dann auch im Bausektor wiederfindet. Alles sehr komplex, seit 20 Jahren gewachsen bzw. seit 20 Jahren auch sträflich vernachlässigt wie der Erhalt der Infrastruktur.

    Ach ja, da war noch die Frage welches Hochhaus als nächstes folgt. Pessimistisch gesehen wäre es ein Hochhaus auf dem alten Sparkassengelände der Neuen Mainzer Straße im Zusammenspiel mit Schauspielhaus und Oper.

    Im Bereich der ehemaligen Endhaltestelle sind die Änderungen nun mehr als ersichtlich. Die Gleise sind verschwunden und der Rückbau der Bahnsteige hat stattgefunden. Seit dem letzten Post fanden in der Nähe umfangreiche Rohrverlegungen statt die hier nicht mit abgebildet sind.

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    Gegenüber, im Bereich der Bushaltestellen wurde ebenfalls eine Baustelleneinrichtung vorgenommen. Eine Bohrpfahlmaschine steht für ebensolche Bohrarbeiten bereit.

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    Auch das am Tag des Spatenstichs zu sehende Bauschild wurde mittlerweile im Bereich der Baustelle aufgestellt. Es zeigt wie die Gleise unter dem neu zu errichtenden Verkehrskreisel im Tunnel verschwinden.

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    Knapp 3 Wochen ohne Bilder-Update ist ja schon hart 😉 Daher mal rasch ein paar Bilder mit etwas Morgensonne auf dem Hochhaus und dem neuen Anbau.

    Die Fassaden hat an einer Ecke bereits die 25. Etage erreicht, wodurch man nun auch den entstehenden Kontrast durch das erste umlaufende Band gut erkennen kann.

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    Das ganze nun im Zusammenspiel mit dem neuen Anbau, dessen Fassade auch schon weit vorangeschritten ist.


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    Oben die Lamellen des Technik-Teils in der Fassade.

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    Das Hochhaus im Zusammenspiel mit dem nach wie vor verkleidetem Altbau. Hier betrachten wir nun mal die Fuge genauer. Vor allem die waagrechten silbernen Streifen kommen nun gut zur Geltung, vor allem wenn die Fuge breiter und breiter wird (Dazu auch mal einen Blick auf das Bauschild unten rechts vom ersten Bild werfen).

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    Und zum Schluss noch die Passage zwischen Hochhaus und Altbau die nun schon die innenliegenden Fassadenelemente erhält. Ein Element hat wohl einen Schlag abbekommen und das Glas muss getauscht werden.

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    Wie die FNP berichtet wurde mittlerweile ein Urteil seitens des Verwaltungsgerichts gesprochen, zugunsten der Stadt, welches von beiden Seiten akzeptiert wird. Weiter wird von einer Annäherung der Beteiligten gesprochen in der Sache des Wohnraum- und Gewerbeanteils auf den Grundstücken der beiden Eigner. Die Annäherung der Parteien begann jedoch bereits vor dem Urteil, auch ein Grund weshalb jetzt das Urteil von allen Seiten akzeptiert wird.

    Demnach hält die GGBHo 15.000 m² und die Greencroft knapp 4.000 m². Hier war es Wunsch der Stadt ca. 70% der Fläche für Gewerbe zu nutzen, Greencroft strebe jedoch einen höheren Wohnungsanteil an.

    Auf Basis des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 137 "Marienbader Areal" soll nun im dritten Quartal eine Bauvoranfrage eingereicht werden. Alles weitere ist noch offen.

    Quelle: FNP

    Und es wird wieder Sommer... (Fortsetzung der halbjährlichen Updates)

    und die 3 Doppelhäuser nähern sich ihrer Fertigstellung. Nummer 1 wird bereits entrüstet. Ansonsten nichts weiter, weiter einsame Stille im zweiten BA

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    Beim Eisspeicher war das letzte dunkle Update vom November 2024. Nun scheint aber Schwung in die Sache zu kommen. Diese Woche wurde aus einigen 1000 Liter Behältern blaue Flüssigkeit in das Innere des Eisspeichers gepumpt. Weiter werden Rohre demontiert und neue liegen bereit. Auch in der angrenzenden Tiefgarage sind Aktivitäten im Gange. Auf dem Dach der dortigen Häuser stehen Photovoltaik Anlagen die mit dem Eisspeicher zusammenarbeiten.

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    So, genug der Aufregung.

    Bau und Betrieb einer Lithium Anlage

    Für die Anlage der Vulcan Energy fand heute der Spatenstich statt wie aus einer Pressemeldung des Industrieparks hervorgeht.

    Der Anlagenbau wird durch das Land Hessen mit 13,9 Millionen € gefördert. Die Produktion der ca. 24.000 Tonnen LHM (Lithiumhydroxid-Monohydrat) pro Jahr soll durch reine Nutzung von Energie aus Geothermie CO2-Neutral sein. Die Anlage entsteht auf einem 80.000 m² großen Bereich im IPH mit dem Ziel Mitte 2028 mit der Produktion zu beginnen.

    Zwei Wochen nach den letzten Bildern mal kurz den Baufortschritt dokumentiert.

    Aus der Taunusanlage heraus gesehen ist man rechts oben im 25 von 52 Stockwerk angekommen und hat den gestrigen Tag genutzt um den äußeren Hochhauskran wieder klettern zu lassen. In diesem Bereich sind die Fassaden nun im zehnten Stockwerk angekommen.

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    Immer "verwirrender" aufgrund der Spiegelungen stellt sich die Fuge da, je nach Lichteinfall. Bis wir die Wirkung der verbreiterten Fuge oberhalb des sechszehnten Stockwerks sehen ist noch etwas Geduld notwendig.

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    Am Anbau von The Bank in der Junghofstraße wurden mittlerweile die ersten Fenster gesetzt. Aus diesem Blickwinkel wird nun auch die Hochhaus-Fassade immer sichtbarer.

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    Von FRA aus zu 283 Zielen in 92 Ländern

    Mit dem Sommerflugplan 2026 ergeben sich natürlich Veränderungen zum Vorjahr (#490).

    Demnach bieten jetzt 88 Airlines (+5) insgesamt 283 Flugziele (+8) in 92 Länden (+1) an wie Fraport in einer Pressemeldung mitteilte. Pro Woche ergeben sich weiterhin mehr als 1.000 interkontinentale Verbindungen bei mehr als 4.700 (+200) wöchentlichen Flügen mit rund 870.000 (+41.000) Passagiersitzen pro Woche.

    Die ganze PM:

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    Mit dem Start des Sommerflugplans am 29. März 2026 stärkt der Flughafen Frankfurt seine Position als Deutschlands Tor zur Welt: 88 Airlines bieten Flüge zu 283 Zielen in 92 Ländern an*. Mehr als 1.000 interkontinentale Verbindungen pro Woche unterstreichen seine Rolle als internationale Luftverkehrsdrehscheibe. Das Sitzplatzangebot steigt in dieser Sommersaison mit mehr als 4.700 wöchentlichen Flügen und rund 871.100 Sitzen pro Woche um rund sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr**. Der Flugplan gilt bis zum 24. Oktober 2026.

    Im Sommer erreichen Fluggäste ab FRA weitere Ziele in Nordeuropa: Ab 1. Mai fliegt Lufthansa (LH) viermal pro Woche nach Trondheim (TRD). Ende Mai ergänzt Discover Airlines (4Y) das Angebot mit zwei wöchentlichen Verbindungen nach Bodø (BOO). Ab Ende April bietet Discover Airlines zudem bis zu zweimal pro Woche Flüge ins irische Shannon (SNN) an. Die Verbindung wurde zuletzt im Sommer 2019 von Lufthansa bedient. In Südeuropa ergänzen ab dem 5. Juni wieder zwei wöchentliche Flüge in die italienische Hafenstadt Brindisi (BDS) das Angebot von Discover Airlines. Mit Beginn des Sommerflugplans verbindet Lufthansa Frankfurt außerdem wieder zweimal täglich mit der polnischen Stadt Rzeszów (RZE).

    Zum Start des Sommerflugplans erweitert Condor (DE) ihr Zubringernetz um die britische Metropole London (LGW). Ab Mai kommen Barcelona (BCN), Venedig (VCE) und Budapest (BUD) hinzu. Alle Ziele werden dreimal täglich angeflogen und erweitern das Zubringernetz auf 13 Destinationen. Danish Air Transport (DAT) verbindet mit Beginn des Sommerflugplans Frankfurt mit Linz bis zu dreimal täglich.

    Mit Blick auf die interkontinentalen Ziele bietet Discover Airlines erstmals auch im Sommer zwei wöchentliche Verbindungen auf die Seychellen (SEZ) an. Ab Mitte Juni nimmt Condor die tägliche Verbindung in die georgische Hauptstadt Tiflis (TBS) wieder auf, die zuletzt bis Oktober 2023 angeboten wurde. Die im Februar gestartete Verbindung ins chinesische Haikou (HAK) führt Condor auch im Sommer mit zwei Flügen pro Woche fort. Haikou ist neben Sanya (SYX) die zweite Metropole in der chinesischen Provinz Hainan, die mit Zwischenstopp in Bangkok (BKK) direkt ab FRA erreichbar ist.

    TUIfly (X3) behält die im Winter wiederaufgenommenen Verbindung nach Sharm El Sheikh (SSH) auch im Sommer mit bis zu zwei Flügen pro Woche bei. Mit Centrum Air (C6) und Qanot Sharq (HH) planen zwei neue Carrier das bestehende Angebot von Uzbekistan Airways (HY) nach Taschkent (TAS) jeweils zweimal pro Woche zu erweitern.

      

    * Redaktioneller Hinweis: Es ist möglich, dass es zu weiteren Angebotsanpassungen im laufenden Sommerflugplan 2026 kommt.
    ** Vergleichsbasis ist der finale Flugplanstand zum Ende der Sommersaison 2025 (Stichtag: 24.10.2025)

    Heute war der erste Tag an dem das neue Terminal öffentlich zugänglich war, im Rahmen einer Veranstaltung von Fraport und FFH. Morgen wird ein zweiter Tag folgen und dann dauert es bis zur finalen Eröffnung nur noch knapp zwei Wochen.

    Da das Terminal mit "Passagieren" ganz anders wirkt als auf zuvor gezeigten Bildern der Fraport, hänge ich mal ein paar mehr Bilder hier ein als sonst üblich. Der Raum der Abflug- und Ankunftshalle kam mir viel kleiner vor als ich ihn mir bisher vorstellte.

    Die Piers selbst durften nicht begangen werden, auch das fotografieren hinein von der Absperrung aus war nicht erlaubt. Interessant war das Riesenrad, da es allerdings am Rand steht hatte man über das Terminal 3 selbst keinen so guten Überblick, dafür allerdings hinüber zu Terminal 2, auf die Skyline und zum Vorbereich mit Parkhaus, der PTS Haltestelle und dem Terminalgebäude selbst.

    Architektonisch erinnert nichts an T1 oder T2, so dass der T3 innen gut als eigenständiges Terminal erkennbar ist. Das Parkhaus selbst ist sehr gut angebunden, geordnet mit Zufahrten und Nummerierungen und vor allem die Wege von dort ins Terminal sind echt schön kurz (vor allem im Vergleich mit dem T1).

    Gesichter habe ich nicht unkenntlich gemacht, da alle Teilnehmer sich bei der Anmeldung mit Bildveröffentlichung einverstanden erklären mussten.

    Zugang Ankunftshalle

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    Die nächsten 5 Bilder sind aus der Gondel des Riesenrads fotografiert, eine Position die wir wohl in den nächsten Jahren nicht mehr einnehmen können. Auf dem folgenden Bild Pier H mit dem Vorfeldtower.


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    Pier G, das grundsätzlich noch verlängert werden kann

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    Parkhaus, PTS Strecke mit Haltestelle und die von Besuchern gefüllte Straße zum Abflugbereich.

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    Links der Bereich zum verlängern von Pier G und im Hintergrund die Skyline. Vor dem Wald sichtbar die BAB 5.

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    Übergang vom Ankunfts- und Abflugbereich zum Pier G

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    Zwischen den Säulen die Rolltreppen um vom Ankunfts- in den Check-in-Bereich zu wechseln

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    Check-in Bereich

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    Drop-off Schalter für das Gepäck

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    Blick bei Zufahrt zur Abflughalle

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    Vorfeldtower (mit Riesenrad)

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    Blick von der Zufahrtsstraße zur Abflugebene auf die PTS-Haltestelle. Der untere Straßenbereich ist für die Abholer.

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    Vorplatz Abflughalle

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    Blick auf die PTS Haltestelle mit den Zugangsbrücken Terminal

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    Pier J

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    Pier J mit dem Terminalgebäude. In der Gebäudemitte des Bildes würde später noch der Zugang zum Pier K realisiert werden. Pier K wurde ja noch nicht gebaut.

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    Trotzdem mal ein Bild in die Richtung gemacht 😆

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    Die Farben der Donuts bewegen sich im um die Achse, sieht man natürlich nicht auf dem Bild.

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    Übergang vom Terminal in Richtung PTS Haltestelle und Parkhaus.

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    Im Parkhaus zeigen die roten Lichter besetzte Stellflächen an. Rechts oben in der Ecke die Zähl-Uhr für freie Parkplätze in dieser Reihe

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    Alle Bilder von mir

    Vom ruhigen Ostermontagmorgen in Frankfurt ein paar Bilder vom Fuße des CBT. Schön wie sich im dritten Bild sogar schon der Marienturm in der Fassade spiegelt. Überhaupt wirkt die immer großflächiger werdende Fassade immer besser.


    Auf dem dritten Bild sind 3 Fassadenelemente zu erkennen, die eine etwas zurückgesetzte oder fehlende Front-Scheibe haben. Soll das so sein oder war da etwas defekt? Hat jemand eine Idee? in der zweiten Reihe über der TG Zufahrt sind ebenfalls 2 davon.


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    Neues Regenüberlaufbecken Seulberg

    Seit Mai letzten Jahres setzt der Abwasserverband Ober-Erlenbach (AVOE) den Neubau eines Regenüberlaufbeckens für 6 Millionen € um. Sinn und Zweck der Erweiterung ist nicht nur das kleine alte Becken in der Gemarkung von Seulberg zu ersetzen sondern auch die Kapazitätserweiterung für Abwasser und Regenwasser stark zu erhöhen. Das RÜB wird insgesamt 3 Kammern haben, in denen ggf. das Wasser getrennt werden kann. Das Fassungsvermögen in den 3 Kammern sind 1.000 Kubikmeter. Überschüssige Wasser-Mengen werden in den Seulbach geleitet. Das Einleiten in den Bach sei rechtlich unbedenklich und führe zu keinerlei Gefahr.

    Grundsätzlich läuft das Abwasser von hier in die Kläranlage im Bad-Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, zusammen mit dem Abwasser von Wehrheim Oberhain und Ober-Erlenbach. Im gesamten Verbandsgebiet des AVOE gibt es 25 solcher Regenentlastungsanlagen, davon 18 in Friedrichsdorf.

    Der Neubau soll bis Oktober 2027 in Betrieb gehen. Quelle: FNP


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    Blick vom alten Becken aus:

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