Beiträge von MathiasM

    ^ Schwer zu sagen warum, ich kann aber mal eine Vermutung anstellen.


    Wenn man sich die Visulisierungen #467 und #488 aus dem Planungsthread anschaut ist dort das 9te Regelstockwerk (oberhalb des Sockels). Es betrifft den Teil des T1, an dem die nach außen hoch laufende Fassade (siehe letztes Bild von Schmittchen in #274) in die senkrechte übergeht, also für die Stockwerke darüber. Allerdings sieht man außen hier nichts besonderes an der Fassade, wie z.B. einen Freiraum / geöffneten Bereich o.ä.


    Daher könnte es sein, das zum einen das doppelt hohe Geschoß als auch der Knick in der Fassade verhindern, genau hier den normalen Wetterschutz zu nutzen.

    Die Gunst der "späten" Stunde nutzend ein paar wenige Bilder ohne Sonnenlicht aufgenommen. Nur für sich betrachtet wirken T1, T3 und T4 wie eine Wand. Auf dem T4 Dach erkennbar der neue kleine Kran der auf dem Dach fußt.


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    Am T1 wird ja gerade ein erhöhtes Stockwerk errichtet. Entsprechend wurde der Wetterschutz auch quasi 2 Stockwerkhöhen auf einmal empor gehoben. Allerdings gibt es eine Stelle, an der ein Gerüst anstelle des Wetterschutzes errichtet wird. Gut erkennbar am grünen Fangnetz.


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    Und wenn es schon mal dunkel wird, auch noch einen Blick entlang der Junghofstraße


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    Stadtgärten auf dem ehemaligen Vickers Gelände


    Im Bereich des Schaberwegs haben alle Neubauten ihre Endhöhe erreicht. Bepflanzungen auf der ersten Etage des Supermarkts (Parkplatz Ü) haben mich etwas überrascht. Auf dem zweiten Bild dürfte es einen Durchweg zur Frölingstraße und den dortigen Wohnhäusern hin geben


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    Bei den Wellenförmigen Wohnhäusern entlang finde ich die Idee mit den außen liegenden Treppen gut. So etwas sieht man nur noch selten.


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    Ein Bick noch entlang der Fröhlingstraße. Die Häuser ohne Gerüst waren im Detail ja schon in Batō's Beitrag zu sehen.


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    Aus den Feldern zwischen Ober-Erlenbach und Nieder-Erlenbach betrachtet, schieben sich auch die Wohntürme vom Frankfurter Berg mit in die Skyline. Ansonsten ist der T4 vom 4-Projekt rechts vom CoBa-Turm zu erkennen. Beim Messe Cluster sieht man den The Spin ganz dünn rechts vom T185 sowie das Eden zwischen Castor und Pollux (letztere vor GrandTower und ONE)..


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    Neues Wohnquartier im Stadtteil Ober-Eschbach


    Kleiner Rundgang um das gesamte Bauprojekt. Es stehen noch 3 Turmdrehkräne und die meisten Häuser sind im Rohbau errichtet. ein paar, wie auf dem ersten Bild ersichtlich, fehlt noch etwas Höhe. Mindestens 2 der Häuser, zur U-Bahn-Linie hin gelegen haben bereits de Gerüste verloren.


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    Berliner Str. 1


    Nicht allzu viel Neues vom Umbau der Bestandsgebäude, diese sind weiterhin eingerüstet und Außen- und Innenarbeiten gehen voran. Der Neubau auf dem ehemaligen Parkplatz zeichnet sich aber nun teilweise schon ab.


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    Der 1,1km lange Endausbau der A661 zwischen Talbrücke Seckbach und Stadion Bornheimer Hang ist nun abgeschlossen, verkündet die FNP. Somit hat der Abschnitt der Ostumgehung über das AD Erlenbruch seinen finalen Zustand erreicht. Letzte Fräs- und Markierungsarbeiten wurden erledigt und der Verkehr auf die endgültigen Fahrstreifen verlegt.


    Bis zu seiner geplanten Fertigstellung im Jahr 2030 für den allgemeinen Verkehr soll das AD Erlenbruch als Baustellenzufahrt zu den Baustraßen des Riederwaldtunnels genutzt werden, erklärt Margarete Meier, Teamleiterin Bau der Autobahn GmbH. Diese Art der Baustellenanfahrt dient auch dem Lärmschutz der Anwohner am Riederwaldtunnel. Eine ähnliche Maßnahme des Lärmschutzes soll auch am östlichen Ende der Baustelle an der A66 geben.

    Kleines Update von gestern Abend. In der Junghofstraße ist der große Eisele verschwunden der zur Krandemontage dort stand. Allerdings ist die Straße in dem Bereich weiter voll gesperrt.

    Schön anzusehen wie harmonisch der T3 sich nun zu dem T4 verhält.


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    Die Gesamtansicht wirkt auch immer imposanter mit den wachsenden Türmen. Man kann erahnen, wie sich die Fassade vom T1 zum T4 in der Färbung verhält.

    Betreffs der Mobilkräne in der Junghofstraße, der Kran-Rest auf dem T4 (zu erkennen oberhalb der FOUR-4) bleibt wohl erst noch erhalten. Die Kranelemente im Aufzugsschacht sowie die Kanzel sind noch. Hat das einen bestimmten Grund, dass nicht der gesamte Kran abgebaut wurde?


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    Am T3 wird am zum Innenhof hin gelegenen Überstand das große Gerüst abgebaut. Hier kann man gut erkennen, das eine vertikale Strebe trotz Überstand über den Sockelbau Lasten von oben nach unten trägt. Da dürfte die Bewehrung bestimmt anderes sein um die einwirkenden Kräfte nach innen zu lenken. zumindest auf der untersten Ebene.


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    Taunushöfe - Taunusstr. 3


    Ein Plakat zu einer Projektankündigung hängt neuerdings in der Taunusstraße 3 an einem Bauzaun Element. Es ist ein Projekt der Sparkassen Immobilien Offenbach und hat vermutlich den Projektnamen "Taunushöfe". Auf dem Plakat sind 2 Gebäude farblich hervorgehoben, das linke entsteht wohl direkt auf dem Grünstreifen hinter dem Plakat, das rechte hervorgehobene liegt im Innenhof der Häuser zwischen Hugenottenstraße 94 und 96. Dort dürften es Umbauten an Bestand sein.


    Errichtet werden insgesamt 7 erstklassige Wohnungen (1 x 3 Zimmer, 5 x 4 Zimmer und eine 5-Zimmer Wohnung) mit Nutzflächen von 98 m², 100-120 m² und 167 m². Zudem werden 7 Tiefgaragenplätze und 3 Außenstellplätze errichtet. Ein Teil der Wohnungen sind mit Gartennutzung zu haben.


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    BILD VON MIR

    Ein paar Informationen zum aktuellen Stand gibt es im Immobilienteil der FAZ:


    • die finanziell angeschlagene Adler Group versucht sich aktuell an dem Weiterbau
    • Eine Unternehmenssprecherin teile mit, dass mit der Fertigstellung 2024 gerechnet wird
    • Die Zahl der Wohnungen ändert sich von 65 Luxuswohnungen (geplant ca. 2 pro Etage) auf 194 Apartments
    • Dazu finden derzeit Umbauarbeiten im Inneren des Gebäudes statt um die baulichen Voraussetzungen für die höhere Wohnungsanzahl zu schaffen (Türöffnungen, Wände....)
    • Installationsarbeiten zur technischen Ausstattung starten im August
    • Aufträge im Wert von 20 Millionen € für Aufzüge, Lüftung, Sanitär seien vergeben worden
    • Für den zu errichtenden Kran (August) wird derzeit ein Fundament gesetzt


    • Das angrenzende Hotel soll um eine Etage erhöht werden
    • Zimmerkapazität soll von 149 auf 169 steigen

    Zu vorstehendem Projekt gibt es auch einen Bericht in der FNP, der weitere Informationen liefert:


    • Das erste eingesetzte Überführungsstück hat 7,20 Meter
    • Das zweit, das vorr. am kommenden Dienstag eingesetzt wird hat 9,30 Meter (bedarfsweise auch Mi auf Do)
    • Kein Spiel vorhanden wenn das einzusetzende Überführungsstück nicht passt
    • Beleuchtung etc. muss an der Überführung dann noch montiert werden
    • Gearbeitet wird immer nur nachts zwischen 0 und 5 Uhr
    • Das Gesamtgewicht der benötigten Beton-Legosteine beträgt 200 Tonnen
    • Länge der Treppen 20 bzw 26 Meter
    • Ca. 7.000 Fahrgäste pro Tag
    • Im Bereich des jetzigen Tunnels macht der Kampfmittelräumdienst Sondierungsbohrungen
    • Bahnsteig 1 wird erhöht auf 86 cm Zentimeter über Schienenoberkante, Bahnsteig 2 wird verbreitert
    • Wege-Leit-System, Park-and-Ride-Anlage an der Ostseite ergänzen die Baumaßnahmen
    • Fahrradabstellanlage wird erneuert
    • Aktuell geplante Kosten für die Maßnahmen 12,7 Millionen Euro
    • Fertigstellung im Oktober 2023

    Barrierefreier Bahnhof


    Man mag es kaum glauben, nach Jahren des hin- und herschieben der Verantwortung tut sich etwas in Richtung barrierefreier Zugang zu den Gleisen der S-Bahn bzw. der HLB nach Friedberg (bisher ist nur ein Gleis von dreien und ein Abstellgleis barrierefrei, d.h. ohne Treppe zugänglich). Nachdem zuletzt April angedacht war, gab es seit dem Material Anlieferungen die sich nun als Material für einen temporäreren Übergang heraus stellten.


    Somit kann der Umbau des Fußgängertunnels vom Bahnhofsgebäude zur südlichen Seite an der Straße Am Zollstock beginnen. Aus und in den Tunnel führen bisher lediglich Treppen, ebenso zu den Gleisen an denen die HLB nach Friedberg und die S-Bahn Linie 5 halten bzw. ihre Endhaltestelle haben. Neben der baulichen Überarbeitung des Tunnels sollen auch Fahrstühle errichtet werden, damit auch hier ein barrierefreies Zeitalter anbricht.


    Zumindest der Anfang ist gemacht, die provisorische Überführung wird errichtet.


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    Rund 2 Monate nach den letzten Bildern, ist auch der letzte Baukran an den Mehrfamilienhäusern gewichen. Zwischenzeitlich hat ein Mobilkran die letzten Materialien auf die Dächer befördert.


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    Gegenüber ragen die ersten Reihen der Reihenhäuser aus den Baugruben hervor. Am besten ersichtlich natürlich die erste Reihe zum Hohen Weg hin. Diese ist bereits ein Stockwerk höher als die anderen beiden Reihen im Hintergrund.


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