Der Verkauf der ehemaligen DDR-Interhotels, die derzeit noch dem Finanzinvestor Blackstone gehören, scheint konkretere Formen anzunehmen.
Nach einem Bericht der "Welt" sollen die Hotels, zu denen auch das "Park Inn" gehört, an die Unternehmen Brookfield Asset Management Inc., Starwood Capital Group LLC und iStar Financial Inc., gehen. Die Transaktion soll ein Volumen von 600 Millionen Euro aufweisen.
Alexanderplatz: Diverses
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Mollstraße Ecke Karl-Liebeknecht-Straße
Jetzt wird auch der Flachbau enthüllt. Ein Traum in weiß
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http://imageshack.us/a/img856/7870/aq02.jpg

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Weiß eigentlich jemand, was zur Zeit am ParkInn-Hochhaus vorbereitet wird? Seit gestern steht dort ein mobiler Kran, der größer als das Gebäude ist.
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^ Ich vermute mal, dass sich die Antwort auf Deine Frage möglicherweise aus diesem Beitrag ergibt (vorausgegangen war diesem die Frage nach dem Sinn und Zweck der Arbeiten, die seit einiger Zeit am Sockelbau des ParkInn-Hotels stattfinden)?

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^ Das scheint mir angesichts der Größe des Krans nicht sehr wahrscheinlich.
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Doppelturmblick.

C: Selbst
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^^^ Wofür auch immer er verwendet worden ist, der mysteriöse Kran ist schon wieder weg.
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Der mysteriöse Kran diente dem Bungee-Jumping.
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^Passend zum Kirmes-Charakter des Areals... die Konzeptionslosigkeit des Ortes spiegelt sich eben auch in den kulturellen Angeboten wieder.
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Bungee-Jumping zusätzlich zum Base Flying, das ohnehin vom Park Inn angeboten wird? -
Mollstraße Ecke Karl-Liebeknecht-Straße
Auch von mir ein paar Bilder dazu. Karl-Liebknecht-Straße:

Die Hofseite an der Wadzeckstraße:

Im Vergleich dazu jeweils der Vor-Zustand (Juni 2012):

Jetzt:

2012:


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^^
Wow! der Flachbau ist echt schoen geworden! errinert mich an der Kino International, wirklich eine gute sozialistisches Architektur Muster! Schade nur, dass die Original Fassade des Treppenhauses wuerde entfernt. -
Also im reinen Vergleich vorher-nachher kann sich das Resultat wirklich sehen lassen. Schön, dass man den Flachbau erhalten und zu einem Hingucker gemacht hat. Die Hochhäuser sind ja trotz allem nichts Besonderes aber zumindest auch kein Schandfleck mehr.
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adn-haus
Für den Flachbau mag das stimmen. Der Hauptbau der adn ist leider völlig entstellt. Hier da Original:

(C) Bundesarchiv, gemeinfrei
1. Die Fassade ist der Zeitypik völlig entkleidet und auf eine Art Ur-Moderne reduziert.
2. Das Eckfenster ist völlig umgestaltet und gibt dem Haus eine ganz andere Proportion.
3. Das Oberlicht über dem Haupteingang ist massiv verkleinert - schade. Der gerade sanierte Bau hat das Zeug zur Bausünde.
4. Leider gibt es nur noch eine Fassadenfarbe. Schade.
In summa: Der Originalbau war deutlich besser.
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Parkhaus Keibelstraße
Das Parkhaus an der Keibelstraße bleibt uns noch ein wenig erhalten. Laut der Baufirma für "Le Bijou" ist mit einem Abriss nicht vor dem Jahreswechsel zu rechenen.
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ADN Gebäude
@ Konstantin:
Danke für die stimmige Analyse.Noch eine Frage:
Wer war eigentlich der Architekt des ADN Gebäudes? Gibts noch weitere Infos zu seiner Entstehung? Hat jemand evtl. noch ein paar historische Aufnahmen von den Innenräumen? Ich bin sicher, dass es auch damals bei so einem Prestigebau der DDR eine künstlerische Ausgestaltung gab. Hat jemand also noch ein paar Hinweise?
Danke
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Auf dem parkplatz Otto-Braun Ecke Mollstraße scheint sich etwas zu tun: eine Zimmermannskonstruktion kündigt ein Bauschild an.

Bildquelle?
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Hotel Barcelona war gestern GREEN8 die vertikale Gartenstadt ist morgen. So kann man zumindest die Vision der Architekten Agnieszka Preibisz und Peter Sandhaus verstehen:
Projekt für eine vertikale Gartenstadt am Alexanderplatz in Berlin. Eine generationsübergreifende Baugenossenschaft organisiert hier nicht nur die Lebensmittelherstellung sondern auch Sport- und Freizeitaktivitaten sowie Betreuung. Die Lebensmittelherstellung findet im zentralen, in eine transparente Membrane eingehüllten, Atrium statt. Jede Familie hat einen Garten direkt vor der Wohnungstür und einen atemberaubenden Blick auf das Stadtpanorama. Ein gemeinsames Projekt mit Peter Sandhaus.
Zum Aufbau und zur Struktur kann man in diesem Artikel etwas erfahren (siehe Grafik 4). Man prüfe tatsächlich die Realisierbarkeit.
Von einigen Kommentatoren wird die Nachhaltigkeit jedoch in Frage gestellt.

Detail mit typisch einheimischer Vogelart


(C) apcon custom property solutions | SANDHAUS BAUKUNST -
Sieht schon schnieke aus. Bis auf diese Kabel unten. Wirkt dadurch wie ein Heißluftballon. Passt aber so insgesamt eher nach Dubai. Oder zumindest in ein ansehnlicheres Umfeld , für diese ästhetische Skulptur, als diese total abgeranzte Ecke. Gefällt den Papageien sicher auch nicht sonderlich. Ein vertikaler Garten macht die Horizontale auch nicht grüner oder sonstwie attraktiver.
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