Wie viele neue, landeseigene Wohnugen könnte man denn eigentlich ohne große juristischen Hürden mit den 36 Mrd€, die für die Enteignungen vorhergesagt werden, bauen?🤔
Beiträge von Ben
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Etwas schade um die Volièren, wenn auch nachvollziehbar. Und dass auch (noch) nichts stattdessen kam, wie eine Brunnen oder ne Skulptur. Die Gingkos wiederum sind eine gute Wahl. Das gelbe Herbstlaub ist ein Traum!
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Diese "Markisen" auf dem zweiten Bild der Grünen Gasse sehen aus, wie ein Kartsadt aus den 70ern in ner mittelstädtischen Fußgängerzone.
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Die neue Reko ist sehr schön. Bin aufs EG gespannt. Das dritte Bild zeigt allerdings, dass mehrere Greigetöne+schlechtes Wetter nicht wirklich erquickend wirken. Das Grün des Klingnerschen Hauses sieht man von diesem Standpunkt ja leider nicht. Muss doch einen Weg zwischen Tuschkasten und eben Greige geben.
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Wäre doch eigentlich nice und nachhaltig, wenn man die Verkleidung der Ufereinfassung als Belag für die Stufen nutzen würde.
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Oh, ausnahmsweise mal was in Greige, statt ein Altweiß/Schneeweiß. Aber von der Gestaltug her ists OK.
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Die größte Verschlimmbesserng ist die Kosmetikabteilung. Diese schwarze Kassettendecke gibt es glaube ich auch am BER. Früher hatten die Pfeiler noch eine Jugendstilnote.
Finde ja auch das Karstadt in Potsdam sehr schön mit seinem Buntglas-Oberlicht.
https://dynamic-media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-o/…w=900&h=500&s=1
Quelle: Tripadvisor
Unerlaubt eingebundenes Bild geurlt.
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"Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas"
Habe das Projekt gestern durch Zufall beim Sparziergang entdeckt. Konnte hier nichts dazu finden. Auch nicht auf der Bauprojekte-Karte oder im Tiergarten-Thread.
https://www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/erri…ehovas-beginnt/
"Im März 2026 werden im Berliner Tiergarten in der Nähe des Goldfischteichs die Arbeiten zur Errichtung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas beginnen. Der Bau geht auf den Beschluss des Bundestages vom 22. Juni 2023 zurück."
"Am Goldfischteich (in dessen unmittelbarer Nähe das Mahnmal errichtet wird) führte die Gestapo am 22. August 1936 eine Verhaftungsaktion durch. Im Zuge einer regelrechten Welle wurden 1936 führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 von ihnen kamen ums Leben."
https://alst.org/aktuelles/ein-…mmt-gestalt-an/
"Das Mahnmal hat die Form eines Baumes – und das ist kein Zufall. Die Skulptur soll die Standhaftigkeit einer Opfergruppe symbolisieren, die vom ersten Tag der nationalsozialistischen Diktatur an Widerstand leistete. (...) Der Baum steht – er biegt sich nicht, er bricht nicht. Und doch trägt er sichtbare Spuren. Die Oberflächenstruktur des Mahnmals macht die Verletzungen sichtbar, die diese Opfergruppe erlitten hat.)"
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An Einfallslosigkeit mal wieder kaum zu übertreffen. Grau in verschiedenen Nuancen, Rasterfassaden ohne Gliederung, wo auch so ein Knick keinen unterschied macht. Winkel vor Kurve. Außen Billy-Regale aus Spanplatten. Drinnen (zumindest lt. Rendering) Holz, Steinböden, Rundungen. Wieso immer so ein Gefälle?
Es gibt einen Grund, wieso die Renderings solche Gebäude im Dunkeln/in der Dämmerung mit Beleuchtung zeigen. So verschleiert man, dass diese Fassaden tagsüber im Grunde schwarze Wände sind. -
Ist das nicht eher König Albert, als KW2?
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Dem stimme ich zu. Ich fand die roten Baugerüste oder Stützen im Inneren während er Bauzeit, die man auf Bild 2 noch sehen kann, eigentlich ganz nett.
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Sonst werden Kontraste und Brüche doch so wertgeschätzt. Haben wir doch hier? Oder gilt das nur, wenn man eine Mikrowelle in ein gut erhaltenes Altbauviertel packt? Und die Mikrowellen kommen meist auch mit schlechten Proportionen...Also ist doch alles perfekt?
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Finde auch, dieses Wechselspiel aus konkavem "Altbau" und konvexem Neubau ist ne gut Lösung. Und anders als bei vielen anderen Nachkriegsbauten in der Gegend, meist nur quadratisch-praktisch mit teilweise gammelig-grau-brauner Fassade, ist dieser mit seinem Grundriss auch etwas individueller.
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Wenn der Platz Murks ist, dann bringt auch Grillenzirpen nichts. Wer hier herkommt, tut dies nicht weil er Stille und Entspannung sucht. Es ist an einem Boulevard mitten in der Großstadt und nicht der Dorfanger. Dafür kann man nach Lübars. Aufm Alex, dem Breitscheidplatz Ostberlins, ist kein Verkehr und ich meide ihn so gut es geht.
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Was hat der Brunnen mit dem Straßentunnel zu tun? Weil beides Löcher im Boden sind? Das eine ist "Kunst", das andere ist einfach nur Verkehr.
Ja, es wird nicht instandgesetzt, deswegen muss es ja instandgesetzt werden.
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Nicht den Brunnen!🙁
Die Eiermannbauten kommen wohl nicht weg. Braucht man also nicht drüber reden.
Es braucht vor allem ein neues Europacenter. Aber nur der Sockel. Der Turm mit dem Mercedes-Stern als Wahrzeichen des Westens muss bleiben. Es ist innen wie außen runtergekommen und hat nichts zu bieten, außer der Wasseruhr. Man kann es zum Brunnen hin konkav gestalten, dann ist die Seite des Platzes nicht so eckig. Logisch...Natürlich darf der Neubau keinen Mikrowellen-Look bekommen.
Und dieser 365-Tage Weihnachts/Winter/Frühlings/Oster/Sommer/Herbst/Weihnachtsmarkt ist auch ne unerträgliche Situation. Überall Kabel, blockierte Sicht von der anderen Straßenseite usw.
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"Spuren der Zeit"? Sichtbarmachung?
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Gab es am Molkenmarkt denn noch Bauten, die sich als "historischen Leitbauten" eignen würden? Anders als in Potsdam, waren es entweder "Neubauten" (also ab ca. 1900) oder nichts wirklich nennenswertes, à la "Palais XY".
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Das Gold ist eben ungewohnt, weil man die Löwen immer nur schwarz kannte (wenn überhaupt) und man auch nicht damit gerechnet hat. Für die Lage kommt es mir auch etwas sehr "glamourös" vor. Aber ist doch einfach schön und erfreulich, dass sie wieder steht.
Backsteins Bild hat schon fast was von Monet.😊

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Ich wünsche viel Erfolg. Dann bleibt es uns in Berlin erspart.


