Beiträge von Klarenbach

    Der Steglitzer Kreisel war ursprünglich ein Projekt der Avalon GmbH, die der Architektin Sigrid Kressmann-Zschach gehörte. Das ursprüngliche Projekt war an das Europa-Center angelehnt, die Sockelgeschosse sollten ein Kaufhaus, eine Einkaufspassage, ein Wellenbad, ein Jugendfreizeitzentrum und andere Attraktionen aufnehmen. Im Zentrum sollte es eine große Halle mit direkten Zugängen zur U-Bahn und zum Busbahnhof geben. Insgesamt war das Projekt ziemlich gut, und es hätte den Standort Steglitz deutlich aufgewertet. Das Problem war nur, dass Sigrid Kressmann-Zschach das Projekt allein stemmen wollte und der Politik gegenüber intransparent agierte. Folgerichtig kam es zur Insolvenz der Avalon GmbH und zu den bekannten Skandalen. Am Ende wurde das Hochhaus vom Land Berlin zu Ende gebaut, leider ohne die vorgesehenen Attraktionen.


    Der jetzige Zustand des Steglitzer Kreisels ist ein Trauerspiel. Ich bin der Meinung, dass das Konzept Wohnturm von vornherein falsch war. Dieser Standort eignet sich aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage viel besser für ein Bürohochhaus. Hoffentlich findet sich ein seriöser Investor, der das Haus aus seinem jetzigen Zustand erlöst.

    Das ist ein wirklich tolles Projekt, und ich kann den Investor nur loben. Vor wenigen Jahren sollte das Gebäude noch abgerissen werden, jetzt besinnt man sich auf seine Qualitäten. Die Tür stammt von Achim Kühn, und das Wandmosaik im Eingangsbereich soll ebenfalls saniert werden. Besser kann man es nicht machen.

    Foto: Klarenbach

    Da bin ich anderer Meinung. Es werden auch in Berlin große Projekte realisiert, ohne dass es viel Widerstand gibt. Ich denke nur an die Siemens-Projekte in Siemensstadt oder die Erweiterung des Bayer-Werkes. Aber das sind seriöse Investoren, die nur das versprechen, was sie auch einhalten können.


    Signa hat dagegen von vornherein mit unseriösen Methoden gearbeitet. Es hat die Politik mit falschen Versprechen geködert, bei denen von vornherein klar war, dass sie nicht eingehalten werden, das beste Beispiel ist der LOI in Berlin. Dann wurde die Politik mit Lobbyisten bearbeitet, damit diese Projekte an den regulären parlamentarischen Kontrollinstanzen vorbeigeschleust werden, ohne Kontrolle, ohne Prüfung, ohne Sicherheiten. in Hamburg war das sicher besonders krass, aber auch in Berlin gab es diese Tendenz. Ich denke also nicht, dass irgendwelche Verbindungen Benkos innerhalb Österreichs den Gegenwind erzeugt haben, sondern diese unseriöse Art, Projekte durchzusetzen. Alles zu versprechen und nichts einzuhalten. All das zeigt die Reportage sehr gut. Und diese Skepzis war absolut berechtigt, und sie hat Berlin vor Katastrophen wie in Hamburg bewahrt.


    Man kann nur hoffen, dass die Politik aus diesem Desaster lernt und künftig den Investoren etwas sorgfältiger auf die Finger schaut.

    Die sehenswerte ARD-Reportage "Rene Benko - Der Zocker und die Politik" wird heute um 18.30 Uhr noch einmal auf Phoenix wiederholt. Weiterhin ist sie auch im Netz zu finden

    http://tinyurl.com/yc7anh4y

    Die Reportage behandelt neben Hamburg auch Berlin. Es wird gezeigt, wie Benko mit unsoliden Projekten immer wieder die Politik an der Nase herumgeführt hat. Berlin hat immerhin den Vorteil, dass es hier keinen Elbtower gibt und dass auch das Hermannplatz-Projekt noch nicht begonnen wurde. Manchmal ist es doch gut, wenn es Bezirkspolitiker gibt, die einen Investor etwas gründlicher prüfen und nicht sofort jedem windigen Betrüger den roten Teppich ausrollen.


    Die nachfolgenden Beiträge wurden hierhin verschoben.

    Der BVV-Beschluss vom 31. Januar 2024 kann hier nachgelesen werden:

    https://gleisdreieck-retten.de…ssene-antrag-im-wortlaut/

    Gefordert wird ein ergebnisoffener Planungsprozess, der neue Ansprüche nach bezahlbaren Wohnungen und einer klimagerechten Stadt berücksichtigt. Der Beschluss wurde mit den Stimmen von Grünen, Linken und SPD gefasst, die 68,6 Prozent der Wählerstimmen repräsentieren. Deshalb denke ich, dass der Beschluss eine starke demokratische Legitimation hat und hoffentlich auch umgesetzt wird. Die Investoren sind für die Stadt da, nicht umgekehrt.

    Bausenator Christian Gaebler hat sich gegenüber dpa zu den Chancen von Wohnhochhäusern geäußert. Seiner Meinung nach können Hochhäuser keinen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Wohnungsnot leisten. Die Kosten sind in der Regel so hoch, dass sich bezahlbarer Wohnungsbau in Hochhäusern nicht rechnet.

    Zudem sieht er die CDU-Forderung nach einem Hochhausleitbild kritisch. Die Festlegung von konkreten Hochhausstandorten würde die Grundstückspreise in die Höhe treiben.

    https://www.tagesspiegel.de/be…wohnungsnot-10966489.html

    Alles in allem finde ich, dass Gaebler immer mehr an Profil gewinnt und dass er sich traut, Wahrheiten auch dann auszusprechen, wenn sie unpopulär sind.

    Laut aktuellem Stand soll das Bebauungsplanverfahren 2024 abgeschlossen werden. Eine Umsetzung ist allerdings nur langfristig möglich, da das ganze Vorhaben extrem kompliziert und damit sehr teuer ist. Sowohl im Doppelhaushalt 2024/2025 als auch in der langfristigen Investitionsplanung bis 2027 sind keine Mittel für die Neue Mitte Tempelhof vorgesehen. Es ist also frühestens 2028 mit einer Umsetzung des Konzeptes zu rechnen.


    Hintergrund der Verschiebung ist eine verstärkte Orientierung der Berliner Senatspolitik auf den Wohnungsbau: Deshalb wurden Projekte, mit denen relativ schnell viele Wohnungen gebaut werden können (Elisabethaue, Alte Schäferei, Karow Süd) vorgezogen und kleinere Standorte nach hinten geschoben. Die von Backstein verlinkte Broschüre zeigt diese Neuorientierung recht gut. Ich halte diese Neuorientierung für nachvollziehbar. Zur Zeit muss zumindest die gröbste Wohnungsnot beseitigt werden, dann kann man sich wieder komplizierteren Projekten zuwenden.

    Heute wird gemeldet, dass die Sanierung des Schlangenbader Tunnels nun in Angriff genommen werden soll. Die Sanierung soll vier Jahre dauern, in den ersten beiden Jahren soll eine Asbestsanierung vorgenommen werden. Untersuchungen haben ergeben, dass es nach der Sperrung des Tunnels zu einer unzumutbaren Belastung der umliegenden Quartiere gekommen ist.


    Ich bin ja eigentlich ein Freund des Straßenrückbaus, in diesem Fall kann ich aber die Entscheidung nachvollziehen, da die Verkehrsbedeutung dieses Stadtautobahnabschnittes einfach sehr hoch ist und die Situation in den anliegenden Quartieren kaum erträglich ist.

    https://www.berlin.de/sen/uvk/…ssemitteilung.1396140.php

    Der Text von Andreas Barz ist tatsächlich interessant, und ich denke auch, dass man auf dem Flughafen Tegel viel mehr Wohnungen bauen könnte. Erschließen würde ich das Gelände aber durch einen Abzweig von der U 6. Die Trasse könnte komplett oberirdisch realisiert werden und das gesamte Flugfeld in Ost-West-Richtung erschließen. Christian Gaebler - der ja von der Ausbildung her Verkehrsplaner ist - will diese Option nochmals prüfen lassen. Durch diesen Befreiungsschlag könnte man viel mehr Wohnungen bauen als auf dem Tempelhofer Feld je geplant waren - und dadurch die leidige Debatte um das Tempelhofer Feld beenden. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass gerade Wohnungen im westlichen Teil - mit der Nähe zum Wald und zum Tegeler See - sehr attraktiv sein könnten. Am Ende hätte man eine Win-Win-Situation für alle.

    Die Initiative Anders Urania hat eine Online-Petition gegen den Abriss des Hauses An der Urania 4-10 von Werner Düttmann gestartet. Der Abriss wird vor allem aus baukulturellen und ökologischen Gründen abgelehnt. Unterzeichnet haben namhafte Architekten und Architektinnen, wie Arno Brandlhuber, Inken Baller, Anne Lacaton, Jean-Philipp Vassal, Muck Petzet die Präsidentin der Berliner Architektenkammer Theresa Keilhacker, die Berliner BDA-Vorsitzende Julia Dahlhaus und viele andere.

    https://www.change.org/p/stopp…-4-10-stattdessen-umbauen

    Ich finde die Argumente für eine nochmalige Überprüfung der Straßenbahntrasse durch die Leipziger Straße nicht überzeugend. An der Strecke wird schon lange geplant, und selbstverständlich sind alle möglichen Trassenvarianten geprüft worden. Mittlerweile befindet sich die Planung in einem fortgeschrittenen Stadium, es sind erhebliche Ressourcen in die Planung geflossen.


    Die von Frau Schreiner angeführten Argumente, dass der Autoverkehr auf der Leipziger Straße zum Erliegen kommen würde, sind offenbar nicht stichhaltig.

    Die Berliner Morgenpost und der Tagesspiegel - beides keine besonders Grünen-nahe Zeitungen - berichten übereinstimmend, dass Frau Schreiners eigene Verwaltung diesen Argumenten widerspricht.

    https://www.morgenpost.de/berl…derspricht-Senatorin.html

    https://checkpoint.tagesspiege…ung/LKrzr3OYLdlVC9kDlh4eB


    Ich sehe also nicht, dass die nochmalige Trassenuntersuchung fachlich begründet ist. Sie verursacht unnötige Kosten, sie bindet personelle Ressourcen, die für andere Aufgaben gebraucht werden, und sie verzögert ein wichtiges Verkehrsprojekt. Pragmatismus sieht anders aus. Und wenn man die anderen Dinge hinzunimmt, dann entsteht schon der Verdacht, dass hier eine Klientelpolitik pro Autofahrer betrieben wird.

    Ich habe mir noch einmal die Zahlen angeschaut, und ich bin nicht der Meinung, dass die Flächen für Kunst und Kultur übermäßig groß wären. Konkret sind folgende Flächen geplant:

    -33.000 qm Verwaltung (z.B. Finanzamt Mitte)

    -27.000 qm Rathaus Mitte (dadurch können Mietausgaben, die am jetzigen Standort anfallen, eingespart werden)

    -26.000 qm bezahlbares Wohnen

    -17.000 qm Kunst, Kultur, Bildung, Soziales

    Also auch in diesen 17.000 qm sollen nicht nur Künstler, sondern z.B. auch soziale Einrichtungen ihren Platz finden.


    Das Haus der Statistik ist eben kein Projekt für eine kleine Klientel, wie z.B. viele Luxuswohnprojekte, die sich nur wenige leisten können, sondern ein Projekt für die ganze Stadtgesellschaft. Deshalb freue ich mich, dass der Bau offenbar gut läuft

    Laut der Berliner Morgenpost ist die Realisierung der ZLB an der Friedrichstraße eher unwahrscheinlich. Bisher hat der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses keinerlei Infos erhalten, wie die Umsetzung konkret erfolgen soll. Auch gibt es keinerlei Gelder, mit denen das Ganze finanziert werden könnte. Weder im Doppelhaushalt 2024/2025 noch in der langfristigen Finanzplanung bis 2027 ist das Projekt enthalten. Dass zusätzliches Geld bereit gestellt wird, ist unwahrscheinlich, eher muss mit Einsparungen gerechnet werden.

    https://www.morgenpost.de/bezi…t-des-Kultursenators.html

    Auch die Linie 10 - früher Linie F - soll mal wieder geprüft werden. Es gibt wohl kaum eine Linie, die so oft geplant und wieder verworfen wurde wie diese. Ich habe mal einen Plan von 1985 herausgekramt.


    https://abload.de/img/ubahn12hodo8.jpg


    (c) Sammlung Klarenbach


    Ich befürchte aber, die jetzige Prüfung wird ähnlich enden wie die von 1985, und es wird nichts gebaut.


    Eingebundenes Bild aus urheberrechtlichen Gründen geurlt. Quellenangabe ungenügend.

    Das rbb-Ländermagazin von heute hat einen Beitrag über die Hochhaussanierung gebracht. Die wichtigsten Infos:

    -Es entstehen 150 Wohnungen mit einer Größe von 47-87 qm

    -Auf dem Dach entstehen noch zwei neue Penthauswohnungen mit einer Größe von jeweils 200 qm.

    -Die Bausubstanz wird als sehr gut eingeschätzt, allerdings müssen die Medien vollständig erneuert werden.

    -Ein besonderer Clou ist der fantastische Ausblick.

    -Die Fertigstellung soll im März 2024 erfolgen.

    https://www.rbb-online.de/rbbum6/videos/20230709_1800.html

    (ab 9:57)


    Mich freut sehr, dass dieses lange Zeit wenig ansehnliche Haus nun eine solch gute Perspektive hat.

    Erst einmal fand ich die Diskussion im Baukollegium überhaupt nicht wirr, sondern insgesamt konstruktiv.

    Das Problem besteht meiner Meinung darin, dass wir uns in einer Umbruchssituation befinden: Früher hat der Klimawandel und die Notwendigkeit einer klimagerechten Stadtentwicklung überhaupt keine Rolle gespielt, die Planungen des Planwerks Innenstadt zeugen davon. Heute werden die Themen graue Energie, Weiternutzung der bestehenden Bausubstanz, aber auch die Entsiegelung der Stadt, die Schaffung möglichst vieler Grünflächen für ein besseres Stadtklima, immer wichtiger. Folgerichtig müssen Planungen verändert werden, und genau das passiert zur Zeit. Insoweit gingen die Empfehlungen des Baukollegiums in die richtige Richtung.


    Dazu kommt, dass die baukulturelle Bedeutung dieses Stadtraums erst allmählich erforscht wird. Und tatsächlich war der ganze Stadtraum von der Kurfürstenstraße über An der Urania bis zur Lietzenburger Straße eine ganz wichtige städtebauliche Leistung des alten West-Berlin. Hier wurde gezeigt, wie man sich damals eine betont freiheitliche und demokratische Stadtplanung vorgestellt hat. Was hier entstanden ist, war eben keine Achse oder Magistrale, wie in Ost-Berlin, sondern eine bandartige Struktur, die von zwanglos platzierten Solitärbauten flankiert wurde. Diese Qualität macht den Stadtraum unbedingt erhaltenswert. Sicher wäre es wünschenswert, wenn dieser Stadtraum eines Tages nicht durch Autos, sondern vielleicht durch einen Radschnellweg mit angrenzenden Parkbereichen dominiert würde. Aber da selbst die Sperrung eines aus verkehrlicher Sicht völlig unbedeutenden Teils der Friedrichstraße zum Drama wird, ist diese Hoffnung wohl unrealistisch.

    Der Tagesspiegel hatte schon im April über das Thema Mollstraße 4 berichtet.

    https://www.tagesspiegel.de/be…aude-weichen-9686531.html


    Demnach fordern sowohl die CDU als auch die Grünen einen Erhalt des Gebäudes. Auch Mittes Baustadtrat Ephraim Gothe würde das Gebäude lieber erhalten, Seit Jahren bemüht sich der Bezirk Mitte um Verhandlungen mit dem Eigentümer, dieser hätte sich aber wenig verhandlungsbereit gezeigt. Der Bezirk Mitte hat keine rechtliche Handhabe gegen den Abriss, da das Gebäude früher als Hotel genutzt wurde und deshalb als Gewerbebau gilt. Derzeit plant der Eigentümer den Abriss des Gebäudes und einen Büroneubau in der gleichen Dimension. Das Baukollegium kann, wie schon geschrieben, nur Empfehlungen aussprechen, aber nichts entscheiden. Zuständig ist ohnehin der Bezirk Mitte und nicht der Senat.

    Ich war bei der Vorstellung der Pläne am Dienstag dabei, und ich war angenehm überrascht. Vor allem hat mir gefallen, wie klar sich die Vertreterinnen der Umweltverwaltung zu den Plänen bekannt haben. Die Senatsverwaltung ließ keinen Zweifel daran, dass auch die neue CDU-Führung die Umgestaltung in der bisher geplanten Form umsetzen wird. Ich hatte den Eindruck, dass die Veranstaltung auch deshalb angesetzt wurde, um alle Befürchtungen bezüglich des neuen Senats zu zerstreuen. Es geht also planmäßig weiter, und das ist eine gute Nachricht.


    Die Entwürfe gefallen mir auch gut, die Planer haben sich viele Gedanken über die Bedarfe in dem Gebiet gemacht, von Spielplätzen über Freizeitsportanlagen bis hin zu Liegewiesen an der Spree. Und wenn tatsächlich die Spandauer Straße grüner werden sollte, was ich angesichts des neuen Senats kaum zu hoffen wagte, dann bin ich sehr zufrieden.


    Zum Masterplan: Ausgeschrieben wurde kein Masterplan, sondern ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) für die Berliner Mitte. Dieses Konzept wird selbstverständlich die Neugestaltung des Rathausforums / Marx-Engels-Forums nach den Entwürfen von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten beinhalten. Es wird also nichts parzelliert und nichts bebaut, sondern es geht alles weiter wie bisher. Ich bin ja kein großer Fan des neuen Senats, aber man sollte ihm auch keine Absichten unterstellen, die er nicht verfolgt.

    Also der Begriff "Zivilisierung" findet sich in der Veranstaltungsankündigung, die im Post 130 gebracht wird.

    Ansonsten ist es ja eher selten, dass Beiträge im DAF die Vorlage für einen Zeitungsartikel liefern. Diesmal war es offenbar der Fall, wobei ich nicht einschätzen kann, ob die Veranstaltungsankündigung von Oranien wirklich "geleakt" wurde, wie der Tagesspiegel schreibt. Jedenfalls finde ich gut, wenn solche Veranstaltungen transparent gemacht werden, und dazu hat Oranien einen wichtigen Beitrag geleistet.