Da dürfte aber wohl doch noch noch eine Schicht hinzukommen, oder? Die Reliefprofile sind nämlich auch noch nicht sichbar.
Sonstige Bauprojekte innerhalb der Wallanlagen
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Kirchnerstr. 6–8 Rendering zur Sichtung und ein paar Kommentare
Back to the roots – schöner und klassischer wird es hier auf jeden Fall. Das finde ich sehr positiv. Die Kirchnerstraße hat ihren Charme leider durch die überwiegend modernistischen Bauten der letzten Jahrzehnte komplett verloren. Hier geht es jetzt wieder in die richtige Richtung. Die Stadt wird dadurch insgesamt angenehmer und lebhafter. Die Architektur des Neubaus finde ich nicht herausragend, aber klassische Formen sind in der Regel angenehm anzuschauen, weil sie harmonisch gestaltet sind. Für meinen Geschmack sind es etwas zu viele Fenster und die Gestaltung wirkt deswegen ein wenig zu viereckig. Die modernistischen Einflüsse sind bei heutigen klassischen Versuchen leider noch oft spürbar, auch bei Mäckler
Pluspunkte von mir gibt es für den zweigeschossigen Einzelhandel im Erdgeschoss.Es wäre interessant zu sehen, wie das Vorkriegsgebäude aussah, um einen Vergleich zu haben. Auf die Schnelle konnte ich im Netz nichts finden. Aber insgesamt ist das hier auf jeden Fall eine massive Aufwertung des aktuellen Zustands 👍Schön ist das auf jedem Fall! Bald wird es einen Grund mehr geben, diese verlassene Straße zu besuchen.

Bildrechte: Mäckler Architekten
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Zur Einordnung: Offensichtlich entdeckte Fettucine eine neue Visualisierung des Umbauprojekts Kirchnerstraße 6-8. Bisher war hier nur eine Ansicht bekannt, welche die oberen Geschosse (bewusst) nicht zeigte. Die neuere Version habe ich dann auch gefunden.
Fettucine erwähnte jedoch nicht, dass mittlerweile eine Visualisierung online ist, die die gesamte Fassadenplanung zeigt. Ich ging nach – zugegebenermaßen recht flüchtiger Betrachtung – davon aus, dass es sich einmal mehr um eine seiner mit künstlicher Intelligenz erzeugten Wunschvorstellungen handelt und verschob (als Moderator) daher in diesen Strang. Das habe ich jetzt rückgängig gemacht. In der Zwischenzeit reichte Fettucine in der Lounge eine KI-generierte Modifikation nach.
Grundsätzlich möchte ich darum bitten, in den Projektsträngen in der Regel auf das Posten von KI-Planungsalternativen nach eigenen Vorstellungen zu verzichten. Dafür gibt es eigene Bereiche in der Lounge. In den Projektsträngen bitte nur konkrete Planungen, so, wie sie der Bauherr umsetzen möchte.
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Da das Lob und Kommentare zum Mäckler-Entwurf ja nun auch vermischt mit den KI Vorschlägen in die Lounge verschoben wurden, möchte ich hier nochmal zum Ausdruck bringen, was für eine gewaltige Aufwertung dieses Haus dadurch erhält. Das ist ein wahnsinniger Sprung und zeigt mal wieder, dass wir so einige 50er bis 80er Jahre Bauten nicht einfach nur neu anstreichen dürfen, sondern echte Stadtreparatur betreiben können (ohne etwas rekonstruieren zu müssen)!
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Cosmo (Ex-Lorey)
Wenn ich mich nicht irre, wurde dieses Projekt hier zuletzt erwähnt Ende Oktober.
Seitdem fanden die meisten Arbeiten im Bereich des Untergeschosses statt, man konnte jedoch ab und zu den Einsatz einer Betonpumpe über den Sichtschutzwänden sehen. Jetzt weisen jedoch erste Zeichen darauf hin, dass nun auch in die Höhe gebaut wird, auf der Fläche ragen Stahlmonierungen in die Höhe und am eingerüsteten Ansatz des ehemaligen Nebengebäudes wird auch gearbeitet:

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Schäfergasse 33
Am Mittwoch blieben im Beitrag von Mäxken noch Fragen offen, die sich mit dem beginnenden Gerüstabbau nun klären dürften.
Die Ausführung weicht zwar von den Renderings ab, ich halte die Ecke trotzdem für durchaus aufgewertet. Dass für die angedachte Nutzungsform nicht mit einer Luxus-Fassade zu rechnen war, leuchtet für mich ein. Trotzdem empfinde ich beispielsweise die Farbe der Fensterprofile oder auch die Über-Eck-Fenster zur Kreuzung hin als sehr schöne Details.



Alle Fotos selbstgemacht.
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Ich finde die Darstellung nah am Rendering. Abgesehen von Abendsonne und aufgeräumtem Straßenraum.
Die Fassade finde ich sehr gelungen, farblich gut abgestimmt und mit hochwertigen Materialien.
Schade ist aus meiner Sicht, dass im Stadtraum nicht 2-3 Bäume davorstehen. Das würde einen angenehmen Gegenpol zu der Strenge der Fassade erzeugen.
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^ Am Klaus-Mann-Platz stehen vier Platanen - eine davon direkt vor dem Gebäude (siehe erstes Foto des Vorbeitrags). An der Straße zwischen den Parkbuchten stehen zusätzlich Bäume. Der Abschnitt ist also schon recht grün.
Die Fassade finde ich auch durchaus gelungen, haut mich aber nicht vom Hocker. Gut finde ich die horiztonalen und vertikalen Gliederungen sowie die Verwendung von Natursteinplatten, die "mit Würde" altern werden.
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"Der Abschnitt ist also schon recht grün." Joah, kann man so sehen, ist aber eher nur eine Meinung.
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Fredersen Konkrete Vorschläge, wo du noch Raum für zwei bis drei Bäume zwischen Flächen für Fußgänger, Grundstückszufahrten, etc. siehst, könnten deine Meinung stützten.
Keine "Meinung" ist übrigens die ungefragte Nutzung anderer Leute Fotos.
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Schäfergasse 33 - revisited
Erneuter Zwischenstopp an der Schäfergasse 33. Was die Alte Gasse angeht, machte Fredersen zu Recht auf mangelndes Grün aufmerksam. Gerade mit den Absperrungen und der noch unsanierten Alten Gasse 5 ergibt sich ein tristes Straßenbild mit kleinem Lichtblick der Bäumchen in der Großen Friedberger Straße:

Je nach Blickrichtung steht die Schäfergasse 33 allerdings quasi auch im Wald:
Jetzt der kleine Plot-Twist: Das Gebäude selbst bietet ja bekanntermaßen Grün an der Fassade. Das war in den letzten Beiträgen schon andeutungsweise zu sehen, hier noch einmal exponierter:

Wenn es gut gepflegt wird, ergibt sich aus Fußgängersicht ein freundlich grüner Eindruck. Weiterer Blick auf die Ecke:

Bilder: epizentrum -
Die Alte Gasse hätte eine Aufwertung des Straßenraums verdient. Die letzten Jahre haben gezeigt das die Einbahnstraßenregelung funktioniert ohne das Chaos ausbricht. Am Ende zum CityRing könnte ein kleiner Platz mit Grün entstehen wenn die Abbiegespur in die Alte Gasse nicht mehr benötigt wird und durch Neuordnung der Parkflächen entstünde auch dort Platz für ein paar Bäume.
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Kirchnerstraße
Nahezu zeitgleich zum in Beitrag #1.824 geposteten Rendering kann man jetzt schon vom Straßenniveau aus Baufortschritte bei der Aufstockung feststellen. Lange Stahlträger werde eingehoben, und an beiden Nachbarhäusern erkennt man die Ansätze der Höhe des Staffelgeschosses. Zur Kaiserstraße hin wird schon die Mauer der Giebelwand sichtbar:

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Börse 14
Es ist schon eine ganze Weile her, dass Serendip an dieser Stelle über das Bauprojekt berichtete. Seitdem hat sich einiges getan. Das auf seinen Fotos schon zu sehende Höhenwachstum des Kopfbereiches hat sich fortgesetzt, in Richtung Taubenstraße sind nun die Fenster eingebaut.
Entlang der Hochstraße am vorspringenden Gebäudeteil ist, bis auf das Staffelgeschoss, die Sandsteinverkleidung angebracht, einschließlich des Frontteils am Wurmfortsatz zur Börsenstraße. Dort wurde auch - zwischen den Gerüstelementen zu ahnend - der Name des Projekts in die Platten eingearbeitet:
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Danke. Wenn ich mir ein bisschen Pedanterie erlauben darf – das ist kein Sandstein, sondern Trosselfels (Q) und damit ein Kalkstein.
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Projekt "Börse 14" (Hochstraße 19 und Börsenstraße 14)
Seit der Aktualisierung von Serendip im Dezember 2025 hat sich an dem Ensemble zumindest im Kopfbereich nichts mehr verändert. Das achte OG soll laut Architektenseite für Technikeinrichtungen zur Verfügung stehen, zwischen den hohen Pfeilern sollen lamellenartige Fassadenelemente eingebaut werden. Oberseitig soll ein Metallgewebedach mit PV-Elementen montiert werden. Doch von alledem ist noch nichts zu sehen, genauso wenig wie von den noch fehlenden Naturstein-Fassadenplatten.
Der offene Bereich wartet noch auf die Gebäudetechnik.

Foto: Beggi
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Kirchnerstr. 6–8 von oben
aufbauend auf Mäxkens Beitrag gut zu erkennen die eingehobenen Stahlträger.
Bild: Skyview
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COSMO (Ex-Lorey)
Einige Monate lang wurde hier nichts mehr über das Projekt geschrieben. Kein Wunder, denn die Arbeiten finden hinter hohen und blickdichten Bretterzäunen statt. Vom Main Tower aus ist wenigstens ein kleiner Abschnitt des Kellerbereichs einsehbar. Die Arbeiten in der Tiefe scheinen weit vorangekommen zu sein, das Straßenniveau könnte flächendeckend erreicht sein. Auf zwei stark herangezoomten Bildern sind fertige Kellerwände und eine geschlossene Kellerdecke erkennbar.


Fotos: Beggi
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