Magistrat beschließt Neubau für Johanna-Tesch-Schule an der Homburger Landstraße 285-287, in nur 2 Jahren soll die Schule Ihren Betrieb aufnehmen ! Die Schule soll klimaneutral sein und von einem Unternehmen komplett zum Schuljahr 2028/29 übergeben werden. Artikel auf Frankfurt.de ( Neubau für Johanna-Tesch-Schule beschlossen | Stadt Frankfurt am Main)
Beiträge von thom66
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Direkte Zu/Abfahrten zum P&R Parkhaus sind zu begrüßen ob sich der Aufwand für das schon jetzt stark ausgelastete Parkhaus mit nur 900 Plätzen lohnt ? Es wäre zu wünschen das eine Erweiterung der Kapazität mit den Anschluss an die Autobahn einhergeht. Ideallösung: Dekra Gebäude weg, Ausbau der Anlage bis an die Borsigallee, im 3 OG ein direkter, wettergeschüzter und barrierefreier Übergang zur U-Bahn. P&R muss attraktiv sein um Autofahrer zum Umstieg zu animieren, daher ggf ergänzt durch Supermarkt und andere Dienstleistungen im gleichen Gebäude. e.g Reinigung, KfZ Werkstatt etc. Oder habe ich Planungen zur Erweiterung der Parkhauses übersehen ?
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Der Eindruck entsteht oft weil viele Wohnungen am Abend dunkel sind. Dies lässt außer acht das Menschen die sich das Wohnen in solchen Gebäuden leisten können öfter Auswärts Essen, auf Geschäftsreisen sind länger Arbeiten ggf auch noch einen weiteren Wohnsitz haben.
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Bzgl. Condor in T3, habe irgendwo gelesen ca 20% der Gäste von Condor auf Langstrecken von FRA kommen nach FRA mit Lufthansa heißt dann wahrscheinlich Gepäck abholen und neu einchecken, denn m.W ist kein Umsteigen zwischen den Terminals mit Gepäckübergang möglich, sofern Condor da nicht eine eigene Lösung schafft. Kennt man sonst nur aus den USA.
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Keine Tiefgarage? In der Gegend braucht man ja nicht unbedingt ein Auto, es werden aber fast alle eins haben und sich dann beschweren das die Stadt nicht ausreichend Parkplätze bereitstellt.
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Das Moevenpick Frankfurt City ist wegen Insolvenz der Betreibers Revo Hospitality Group lt. Presseberichten kurzfristig geschlossen worden. Buchbar ist es in den nächsten Wochen auch nicht. Auf Bewertungsportalen (e.g. Tripadvisor) wird von miserablen Service in den letzten Tagen und Wochen gesprochen. Habe öfter Kollegen dort übernachten gehabt und diese fanden Lage und Ausstattung immer gut.
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Was ich nicht verstehe bei einem Projekt das mehrere Milliarden Euro kostet sollte man doch in der Lage sein Bäume zu pflanzen die sofort eine Wirkung haben und nicht erst in 10 oder 20 Jahren. Warum schreibt die Stadt so etwas nicht in die Vorgaben rein ? Man stelle sich eine Reihe stattlicher Bäume von 10- 15 m höhe und entsprechender Krone an dieser Stelle vor.
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Das Taj Hessischer Hof Frankfurt wird offensichtlich demnächst eröffnet und kann ab Mitte März 2026 gebucht werden. Auf der Website gibt es einige Bilder der Innenräume..
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Die Frage die sich die Stadt (eigentlich seine Bürger) stellen muss ist doch ob weiterhin der indiv. PKW Verkehr des halben Rhein Main Gebietes durch breite Straßen bis in die Innenstadt geleitet werden soll, oder man endlich Leistungsfähige Alternativen schafft und im Gegenzug die Stadtautobahnen zurück baut. Aktuell ist die Rosa Luxemburg im wesentlichen eine Alternative für Pendler Richtung HG um der chronisch verstopften A5 auszuweichen, der eigentliche Stau findet dann auf der Hügelstraße bzw. Marie Curie Strasse statt. Gerade der Miquelknoten mit der in Zukunft in der Nähe fahrenden U-Bahn wäre ja prädestiniert für eine Umsteigebeziehung mit großzügigen P&R, es gibt viele weitere Schnittstellen an denen Stadtnah P&R möglich wäre (Kaiserlei, Stadion, Mainkur, Eckenheim, Riedberg, etc). Wenn man nur 30% der morgendlichen KfZ an der Stadtgrenze zum umsteigen bringt braucht man wesentlich weniger Straßen und dann ist auch der Umbau der Rosa-Luxemburg kein Problem, der Anschluss an A66 kann damit kleiner erfolgen und es entsteht viel Platz für stadtnahen Wohnungsbau bzw Erweiterung der Parkanlagen.
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bzgl. der Verkürzung der Fahrzeiten zum Stadion halte ich eine Führung der StraBa über Stressemannallee und dann Mörfelder Landstr. (ehemalige Lieschen Strecke) für sinnvoller. Hier könnte für den Nahverkehr im Frankfurter Süden einiges getan werden.
Eckpunkte:
- Straba vom HBF & Südbahnhof zum Stadion über Stressemannallee / Mörfelder Ldst.
- Weiterführung der Straba am Stadion bis zur zukünftigen Multifunktionsarena
- Wendeschleife unter / über der B44 und Anbindung des zu bauenden Parkhauses der Multifunktionsarena
- Nutzung des Parkhauses als P&R , an Veranstaltungstagen ggf Beschränkungen e.g ab 18:00 Uhr, dann sind die meisten Pendler weg, damit rechnen sich dann auch die Kosten von Parkhaus & Straßenbahn besser.
- Umbau des Oberforsthaus Kreisels mit dem Ziel den Verkehr zu Bündeln um nicht solch eine große Fläche zu verbrauchen, e.g. alles auf die Seite der Isenburger Schneise, dann hätte das Oberforsthaus einen Vorplatz und ein Wiederaufbau würde sich auch lohnen
- Mörfelder Ldst. ausschliesslich für Straba / Fussgänger/ Radfahrer (Ausnahmen für die 3 Anwesen)
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Ich kann mich mit dieser Brücke so gar nicht anfreunden, auf 400m ( Friedensbrücke - Carl von Noorden Platz) diagonal über den Main, das ist m.E optisch eine Katastrophe.
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Toll das die historische Fassade wieder zu sehen sein wird. Ich Frage mich warum irgendwann jemand davon überzeugt war bzw. auch andere davon überzeugt haben muss das die vorgehängte Blechfassade besser aussieht als die vorhandene Steinfassade. War der Geschmack in den 60er Jahren wirklich so anders als heute ?
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Wenn man bereit wäre eine echte Fahrradstraße, d.h komplett ohne KfZ Verkehr und Parkplätzen einzurichten würde das ggf funktionieren. So ist der Verweis auf die Nebenstraßen wie fast immer nur eine bequeme Möglichkeit die ungeliebten Fahrräder loszuwerden bzw aus dem Blickfeld.der KfZ zu verbannen. Beispiel dadür ist das Gejammer über die zu unechten Fahrradstraßen umgebauten Nebenstraßen Oeder Weg, Grüneburgweg und Kettenhofweg.
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Diese Gegend verdient auf jeden Fall ein städtebauliches Konzept in der der Spargel ein Teil sein könnte. Bundesbank zu Wohnbebauung, Rosa Luxemburg auf Ebene 0, Verbindung U4, Autobahnende Miquelallee neu gestalten idealerweise mit P&R Anbindung an Neubau der U4, dazu ein riesiges (+190.000 qm) Kleingartengebiet in Bestlage welche dringend benötigten Wohnraum zur Verfügung stellen könnte. Nur einfach den Fernsehturm zugänglich machen wird nicht reichen dam muss dann am Sockel auch was passieren um weitere Anreize zum Besuch zu geben.
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Die breite der Grossen Gallusstraße ist aus meiner Sicht weniger das Problem als das was man daraus macht. Es werden 4 Spuren mit insgesamt sicher 15m breite für KfZ freigehalten (2 * Parken + 2* Fahren), dazu die Ausfahrt der Tiefgarage. Der Gesamte Rossmarkt ist von Straßen und Parkflächen umsäumt, auf dem Rossmarkt / Rathenauplatz stehen am Rand immer KfZ obwohl dies ab 11:00 Uhr nicht mehr zulässig ist (Fußgängerzone). Dazu die Parkplätze am Fahrbahnrand. Lösungsvorschlag: Große Gallus mit echten Baumreihen (also +20m große und nicht diese Mini Bäume die nie größer werden als 8m), Parkplätze weg, Ausfahrt Tiefgarage in die Junghofstraße verlegen, diese wird Sackgasse. Ergebnis: vom Rossmarkt schaut man auf den Eingang einer Allee und die Fassung der Straße und des Platzes wird verbessert. Mir ist bekannt das solch große Bäume Innerstädtisch schwierig sind, der Aufwand ist aber, vor allem mit Blick auf den Klimawandel gerechtfertigt, Dazu endlich Durchsetzung der Fußgängerzonen ab 11:00 Uhr und weiteres einschränken des Parken an den Straßenrändern. An den Fluchtlinien der Gebäude kann man nicht mehr viel ändern, an der Gestaltung und Nutzung der Innerstädtischen Straßen aber schon.
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Gibt es denn wirklich keine Architekten mehr die einfach nur den Bestand behutsam aufnehmen und weiterentwickeln ? Kann das HdD nicht in einem der historischen Gestaltung nahekommenden Dachaufbau oder den damaligen, auf dem Paulsplatz stehenden, Gebäuden nachempfunden werden ? Ich hoffe die Stadtgesellschaft wehrt sich wenn diese Bilder öffentlich werden habe aber wenig Hoffnung das dies zu einem vernünftigen Ergebnis führt. Eine solche Chance zu Reparatur der Schäden welche der Krieg in Frankfurt hinterlassen hat kommt so schnell nicht wieder und was machen wir ? Mein Traum.. die Alte Börse wieder aufbauen (zerstört 1944) und das Dach der Stadtkämmerei wieder herstellen.
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Wo soll denn dieses Tor sein ? Es gibt vom Schönhofviertel nur den Übergang über die Sticker Brücke Richtung S-Bahn, alle anderen Optionen bedeuten ein überschreiten der Bahngleise, da tut die Bahn gut daran dies zu verhindern.
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Die Friedberger ist zur Rush Hour zu 100% ausgelastet, mehr KfZ passen nicht auf die Straße, der Stau reicht dann halt noch weiter aus der Stadt heraus aber mehrt KfZ/h passen da zw. 7-9:30 nicht drauf. Sinnvoll wäre das man gleichzeitig mit der Autobahn an den Schnittstellen im Nahfeld der Stadt (e.g Unfallklinik / Enkheim Hessen Center / Maintal (Nordmainische S-Bahn) ) P&R Anlagen baut die diesen Namen auch verdienen (e.g inkl Supermarkt /Reinigung etc) und mit direkter Anbindung (ohne Ampeln) an die Autobahn. Der geplante Deckel auf der 661 wäre z.B, eine Option für den Bereich BG Unfallklinik, Bus & Straba fahren da bis spät in die Nacht im 5 min Takt.. das ist dann auch für Pendler attraktiv.
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Wenn man es jetzt noch schaffen würde den MIV in der Innenstadt (innerhalb City Ring) auf ein minimum zu reduzieren könnte dort, auch mit Straßenbahn, ein Platz als Entree in das Viertel entstehen. Im Gesamt Verkehrs Plan von 2004 ! wurde die Verlegung der StraBa in die Allerheiligenstr. aufgeführt, MIV dann über Battonstr. in beiden Richtungen.. das wäre die Chance hier einen Platz zu gestalten und nicht nur Verkehrswege für KfZ. (Link zum GVP von 2004, Seite 36: Microsoft Word - Ergebnisbericht_fertig161204.doc, ist ein PDF trotz .doc)
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Danke für den Rundgang und die Dokumentation ! Bei Deinen Bildern fällt auf wie viel Fläche für das abstellen von KfZ verbraucht wird und dann fragt man warum Kinder nicht mehr auf der Straße spielen. Tiefgaragen sind sicher teuer aber dem KfZ wird einfach zu viel vom öffentlichen Raum zugestanden.