Beiträge von epizentrum

    Albusstraße 19 (+21)

    Die Blüten, die im Fall der Albusstraße 19/21 der berüchtigte Baulandbeschluss treibt, hat tunnelklick uns in #1.428 anschaulich dargelegt. Das letztendlich geplante Bauwerk können wir in einer Anzeigenserie in Immoscout bewundern: Es heißt Downtown21 Wohnen im neuen Trendviertel und bietet 10 Eigentumswohnungen (+ 1 Gewerbe). Öffentlich angeboten werden zur Zeit die beiden Maisonette-Penthäuser mit 137 bzw. 158 Quadratmeter für 1,15 Mio. bzw. 1,27 Mio. Euro, also > 8.000 Euro je Quadratmeter. Die Wohnungen auch darunter scheinen durchgesteckt zu sein und haben entsprechend schlauchartige Grundrisse ohne Fenster an den langen Seiten. Wegen der relativ engen und leicht höheren Bebauung rundherum werden auch die Fenster an den Stirnseiten eher keine in die Ferne schweifende Blicke ermöglichen.


    Den Visualisierungen nach könnte die Fassade mit beigem Naturstein verkleidet sein, die architektonische Qualität ist insgesamt aber bestenfalls durchschnittlich. Seht selbst: Klick!

    Ferdinand Heide Architekten haben ihre Projektseite um aktuelle Bilder ergänzt, auf denen der abgehängte Steg zu sehen ist. Er bietet Fußgängern die Möglichkeit, die lange Strecke über den Rhein relativ unbehelligt vom tosenden Kraftfahrverkehr zu bewältigen. Donnern wird es zwar weiterhin, aber eben ein paar Meter über ihren Köpfen. Ein schönes Detail des riesigen Bauwerks, finde ich.

    Frames (Hanauer Landstraße 200)

    Holger Meyer Architekten haben sich als Entwurfsgeber des Bürogebäudes an der Hanauer Landstraße zu erkennen gegeben. Auf ihrer Website findet sich eine Projektbeschreibung mit einer Visualisierung, die den überarbeiteten Stand darstellen dürfte:


    Bild: Holger Meyer Architektur, Frankfurt


    Die Fassadenteilung ist an der rechten oberen Ecke, vor allem aber im Erdgeschossbereich und darüber verändert, sodass der Komplex nun mehr nach einem reinen Bürobau - ganz ohne Einzelhandel - ausschaut. An der Längsseite ist ein konventionelles Fensterraster zu erkennen, Zweiergruppen entfallen. Im südlichen Grundstücksbereich sieht man einen weiteren Baukörper mit einer hellen, glatten und leicht grafisch gestalteten Fassade zu erkennen. Die vorige Version zeigte dort einen grauen Platzhalter.

    ^^ Die expressionistischen Anklänge gefallen mir sehr gut. Hoffentlich werden sie besser umgesetzt als beim Henrix im Gallus, dessen Entwurf ebenfalls von Tektonik stammt. Ansprechend finde ich auch die Farbkombination Kupfer/Beige, und sollte für die Fassade - wie in der Visualisierung angedeutet - Kalksandstein zum Einsatz kommen, wäre das nicht verkehrt. Die variable Teilung der Glaselemente gibt eine schöne Lebendigkeit, liegt aber schon an der Schwelle zu Unruhe. Trotzdem: Toll, was aus diesem langweilig bulligen Kasten gemacht werden soll.


    Wenn man sich so in der Branche umhört, laufen Apartmenthäuser derzeit noch am besten. Insofern passt das Projekt in diesen Trend, auch wenn diese Hasenställe internationaler Büronomaden nicht unbedingt die beste Lösung für die Wohnungsprobleme der Großstädte sind.

    In diesem Entwurfsvorschlag ist für die Kfz Durchgangsverkehr gerade durch den Platz vorgesehen, von den Seitenstraßen jeweils Rechtsabbiegen in den Rundverkehr und dann Abfluss auf die Schweizer Straße. So bleiben die beiden Segmente zwischen Schweizer Straße und Diesterweg bzw. Schneckenhofstraße autofrei. Die Einmündungen in den Rundverkehr sind jeweils aufgepflastert.


    Das scheint mir ein sinnvoller Ansatz zu sein, von dem sogar der Durchgangsverkehr etwas haben könnte, für den es zwar nicht schneller wird, aber übersichtlicher, wenn es gerade durch den Platz geht.

    ^ Sehr gut. Die Kirchnerstraße ist in der Tat zur Zeit eine typische Hinterstraße, zwar sehr schattig, aber mit Potential. Die Banker gingen hier präcorona tagsüber Kaffeetrinken, Snacken und "Sozialisieren". Schade, dass die Maßnahme unmittelbar vor den Kommunalwahlen angekündigt wird. Das hat ein Wahlkampfgeschmäckle. Wie auch immer, nachfolgend zur Illustration zwei Blicke durch die Straße. Einmal in Richtung Kaiserplatz (März 2020):



    Und aus der Kirchnerstraße in Richtung FOUR-Baustelle (November 2019):


    Bilder: epizentrum

    Erweiterung Haus 67? + Campus-Status

    Meine kleine Fotosafari führte mich gestern auch durch den Uni-Campus. Ich hatte auf die eine oder andere kleine Überraschung gehofft, wurde aber enttäuscht: Frankfurt Cancer Institute, Eltern-Kind-Zentrum, CoBIC Brain-Imaging-Center, FI Translationale Medizin und Pharmakologie? Keine Tätigkeiten. Südliche Erweiterung Haus 23? Kein sichtbarer Fortschritt, obwohl offensichtlich gearbeitet wird.


    Eine Ausnahme gab es. Rund um das Haus 67 - der Zentralen Forschungseinrichtung (ZFE) - wurde nicht nur gebuddelt, sondern auch eine Gründung vorbereitet. Wenn ich es richtig interpretiere, soll eine kopfseitige Erweiterung zum oder des bestehenden Gebäudes entstehen:


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    Das Gelände liegt an der Sandhofstraße nahe der Bahntrasse direkt vor dem relativ neu gebauten Pharmazentrum (siehe Karte). Schwenk nach rechts, vor dem flachen Haus 67 und entlang der Sandhofstraße:


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    Bilder: epizentrum


    PlanAS zeigt an dieser Stelle die Grundfläche eines genehmigten Bauvorhabens an. Daher die Vermutung eines Erweiterungsbaus.

    Friedberger Landstraße 28-34

    Vor 3,5 Jahren in #1.146 angekündigt, tut sich nun endlich etwas auf der langjährigen Brache an der unteren Friedberger Landstraße. Bis spät in den Herbst hinein stand noch eine Pop-Up-Bude mit kulinarischen Köstlichkeiten auf der ehemaligen Parkplatzfläche, jetzt ist alles geräumt, abgesperrt und auch schon vermessen:


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    Der ganze Streifen mit ein wenig Kontext bis zur Gauß- bzw. Rotteckstraße hoch:


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    Bilder: epizentrum


    Tätig sind Weimer Bau aus Lahnau (Website) sowie Kirchner Spezialtiefbau (Website). Die Bushaltestelle an der Stelle ist seit gestern ein Stück die Straße hochgezogen. Vom Gemeinschaftsprojekt des "Gemeinsam Suffizient Leben e.V." mit der Frankfurter Wohnbaugenossenschaft findet man im Netz weitere Informationen, unter anderem dieses Modellfoto (leicht vergrößert):


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    Bild: DGJ Architektur, Frankfurt


    Der Entwurf stammt von DGJ Architektur (Drexler Guinand Jauslin Architekten GmbH) aus Frankfurt. Deren Projektseite scheint theoretisch eine ganze Reihe von Bildern zu zeigen; beim Laden gibt es aber Fehler, sodass man nichts sieht. Immerhin informiert ein Textteil ausführlich über die Architektur, die 2016/2017 nach einem Wettbewerb entstand. Gebaut wird zunächst ein Mehrfamilienhaus auf einer Teilfläche, eventuell wird das die Hausnummer 30. Wenn ich mir in PlanAS die Flurstücke anschaue, tippe ich eher auf die 34, also auf das nördliche Flurstück mit gut 300 Quadratmeter Fläche. Es sollen 9 Wohneinheiten mit 1.080 m² Wohnfläche in einem Volumen von 3.132 m³ entstehen. Dazu ein Doppelparker mit Carsharing, E-Ladestation und eine Tagesmutter-Einrichtung im EG. Es wird eine gemeinsame Wohnküche, Gemeinschaftsbalkone (am zur Straße liegenden Treppenhaus) sowie - im 4. OG - ein "Gäste- oder Jokerzimmer" geben. Gebaut wird in Holzbauweise als Aktivhaus. Die Tragwerksplanung stammt von Bollinger und Grohmann. Die Fassadenansicht im Plan von der WBG-Seite:


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    Bild: Wohnbaugenossenschaft in Frankfurt am Main eG


    Jede der 2- bis 5-Zimmerwohnungen enthält mehrere Schlafzimmer und eine Wohnküche, aber auch Zimmern zugeordnete eigene Balkone. Die Gemeinschaftsküche und der große Gruppenraum befinden sich im Erdgeschoss, eine Gemeinschafts-Waschküche im Keller. Das kann ein schönes Gemeinschaftshaus werden - sofern die Bewohner gut miteinander auskommen. Ein buntes Haus wird es auf jeden Fall.

    GIZ-Campus (Ludwig-Erhard-Straße)

    Mit einem kurzen News-Eintrag auf ihrer Website verliehen die Architekten ihrer Freude Ausdruck: "1. Platz und Beauftragung! Yeahh". Außerdem spendierten sie dem Projekt eine Informationsseite mit Grafiken, Modellfotos und Erläuterungen. Es wird deutlich, dass der sehr große, langgezogene Baukörper trotz seiner schlichten Grundform eine komplexe innere Ordnung aufweist. Arbeitsplätze sind außen angeordnet, Besprechungsräume nach innen zu den drei Atrien. Die Stirnseiten öffnen sich nach oben und sind begrünt, im mittleren Atrium führt eine Kette verbundener Treppen in einem Zug von Geschoss zu Geschoss, das Raumkonzept scheint sehr modular und flexibel zu sein etc. Der mittlere Bereich der nordwestlichen Längsseite ist eingeschnitten und dient damit als Haupteingang sowie dem Übergang zum restlichen Campus (inkl. Steg/Überdachung). Daneben liegen ein abgetreppter Außenbereich bzw. ein "Gastgarten" mit "Wiesenfläche". Auf der anderen Längsseite führen Rampen dezent zur Tiefgarage. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage. Eines der Modellbilder:


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    Bild: Caramel Architekten, Wien


    Die Preisträger des Wettbewerbs:

    • 1. Preis: Caramel Architekten (Wien). Statik: Werkraum Ingenieure (Wien)
    • 2. Preis: schneider+schumacher (Frankfurt). Statik: Bollinger+Grohmann (Frankfurt). Landschaftsarchitektur: GTL Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten (Düsseldorf)
    • 3. Preis: Holger Meyer Architektur (Frankfurt). Landschaftsarchitektur: HKK Landschaftsarchitektur (Frankfurt)
    • Anerkennung: MVRDV (Rotterdam). Landschaftsarchitektur: TOPOTEK 1 (Berlin)

    Cubus 130 (Goldsteinstraße 130)

    Schließlich das Projekt, auf das ich aufgrund Schmittchens Fotos am neugierigsten war - das "Rote Haus". An der Tiefgaragenrampe wird noch gearbeitet, ansonsten ist die Anlage fertiggestellt. Etwa gleiche Perspektive wie auf dem Oktober-Foto:


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    Die Westseite mit der Tiefgaragenrampe:


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    Der Hauseingang auf der Ostseite:


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    Und schließlich die "Cubus"-Balkone mit rot bzw. schwarz lackierten Lochblechen. Da schaut man zweimal hin:


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    Bilder: epizentrum

    Piano Courts mit Erweiterung (Hahnstraße 24-28, Goldsteinstraße 149-151)

    Die Piano Courts sind schon länger fertig, wurden 2019/2020 allerdings südlich um einen langen L-förmigen Riegel + Sockel erweitert, der die Hausnummern 28 und 28a trägt. Die oben beklagten Arbeiten an der Straße (und an der Begrünung der Piano Courts) liegen in den letzten Zügen, deshalb noch ein Rundgang. Nachfolgend mit der Nr. 28 im Vordergrund, rechts folgt die Nummer 26 etc.:


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    Ein Eindruck der Detailgestaltung mit Materialien und Farbmix. Angestrichene Betonscheiben sind nicht so mein Ding, weil sie wenig ansprechend altern, die Milchglasscheiben für die Balkonbrüstungen sind aber eine gute Wahl, finde ich:


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    Von der Ecke Goldstein- / Hahnstraße:


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    An der Nordfront zeigt sich eine geschickt auf die gegenüberliegende Polizeiwache abgestimmte Farbpalette:


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    An der Westseite entlang über die Grünflächen auf die Rückseite des südlichen Riegels geschaut:


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    Bilder: epizentrum

    VDMA (Lyoner Str. 16), Kanso (Saonestr. 1), Hahnstraße 46-48, Anter Carree (Hahnstr. 30-32)

    An der VDMA-Erweiterung hätte ich mehr Fortschritt erwartet. Dennoch zwei aktuelle Eindrücke:



    Frontal - mit dem VDMA-Bestand links angeschnitten:



    Schwenk zur Saonestraße. Dort befindet sich die Westseite des Neubaus namens Kanso, dessen Rohbau in einem der Vorbeiträge zu sehen war. Aktuell sieht man vor allem, wie Fenster eingebaut werden:



    Der Blick in Richtung Hahnstraße sieht schon deutlich urbaner aus als noch vor zwei Jahren. Im Hintergrund befindet sich der neugebaute Baumsche Wohnkomplex (Hahnstraße 37-39, 41):



    Man muss schon genauer hinschauen, um die Riemchen-Muster am Kanso zu erkennen. Vier Platten zähle ich - die endgültige Farbgebung ist also, zumindest für uns, noch offen:



    Die Kanso-Ostseite an der Hahnstraße sowie der südlich davon liegende Baugrund der Hahnstraße 46-48, auf dem nach Abbruch des Rechenzentrums nun der Rohbau für die NH Heimstätte (Entwurf von Bitsch+Bienstein) entsteht:



    Am zukünftigen Anter Carree wird wohl im Inneren gearbeitet. Große Baumaschinen sind nicht auszumachen, jedoch Baucontainer mit Bau- und Sicherheitsbüro sowie Kontaktdaten am Tor:


    Bilder: epizentrum

    Deka + Livinit (Lyoner Straße 13 + 11)

    Es folgen Bilder von einem kleinen Rundgang durch den Nord-Osten des Lyoner Viertels. Am Deka-Bau kommt die Fassade gut voran:



    Die großen Glaselemente an den Stirnseiten haben wir schon gesehen, von unten wachsen nun die Steinplatten den Bau hinauf:



    Die zwar leicht verspiegelten Scheiben sind transparent genug, um bei Sonnenschein Einblicke zu gewähren. Hier die Südseite gestern:



    Die ganze Südseite von Osten gesehen:



    Dreht man sich an der Stelle nach links, blickt man nach Süden auf die inzwischen fertiggestellten Punkthäuser der Herriotstraße 5-19 (227 Mietwohnungen der ABG):



    Obwohl keine weitere Bautätigkeit festzustellen ist, wirbt man am Livinit kräftig für die "Investmentchange für Eigennutzer & Kapitalanleger":



    Der Banner:


    Bilder: epizentrum

    Sprach- und Kulturwissenschaften

    Oben ist zu sehen, dass der südliche Baukörper fast vollständig verkleidet ist, an den nördlich davon liegenden beginnt die Montage der Natursteinplatten erst. Eindrücke von Mittwoch abend:



    Die Hansaallee hinuntergeschaut:



    Hinaufgeschaut - links die Normative Ordnung und zurückversetzt das Seminarhaus:



    Auf der Südseite fehlt noch eine Ecke; dann kann das Gerüst weg:


    Bilder: epizentrum

    Das FAZ-Hochhaus wächst weiter. Auf der Webcam kann man die Geschosse zählen (8 an der Zahl, allerdings stammt das aktuelle Bild vom 26.1.) und sieht die Lobby mit der großen Treppe schon sehr schön. Ein Blick aus der Ferne durch unsere Lieblingsallee:


    Bild: epizentrum

    Auf der gewaltigen Fläche wächst der Rohbau in die Höhe. Auf ganzer Länger entstehen links und rechts kleinteilige Strukturen, dazwischen stehen bereits Stützen für die große, eigentliche Halle. Die Webams (bspw. auf dieser) kann man den Fortschritt gut im Überblick sehen, nachfolgend zwei Detail-Eindrücke aus der Nähe:



    Das ist durch die Zufahrt der DB Netz geschaut, also auf die Nordseite der zukünftigen Halle 5 in Richtung Emser Brücke. Nachfolgend der Blick von der Emser Brücke zurück über die Nordseite der Halle:


    Bilder: epizentrum

    Sparda-Bank

    Am Güterplatz liegt ja noch ein anderes Projekt: Die Gebäude der Sparda-Bank sind inzwischen fertiggestellt und von Gerüsten befreit. Gesamtschau:


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    Ganz witzig finde ich die kleine, übers Eck gehende "Klammer" ganz rechts, am grauen Teilgebäude. Die kleinen Mosaikfliesen, die im Sommer zu sehen waren, haben leider nicht überlebt. Stattdessen nun Einheitsblau:


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    Das Erdgeschoss hat eine schöne Naturstein-Verkleidung erhalten. Ob der schmutzanfällige Streifen über dem Boden noch mit Basalt oder Edelstahl geschützt wird...?


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    Bilder: epizentrum

    ^ Hier wuchs die Fassade zwischenzeitlich knapp eine Etage nach oben. Vor allem kann man jetzt schon gut die verschobenen Geschossdecken erkennen:


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    Von der Ecke Güterplatz / Osloer Sraße:


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    Vom Tower 185 aus bekommt man die volle Breitseite zu Gesicht:


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    Am Eden sind fast alle Glaselemente verbaut:


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    Mit den ABG-Gebäuden zu Füßen:


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    Die Lücken zwischen den Balkonscheiben markieren die Lage der Begrünungsstreifen. An den langen Turmseiten werden drei Streifen entstehen, an den kürzeren zwei. Im Zoom erkennt man außerdem die schmalen, schwarzen Fensterprofile. In der oberen Hälfte des Bildes sind sie noch mit Schutzstreifen verdeckt:


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    Die beiden Glasfeste aus der Ferne:


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    Bilder: epizentrum

    Der Blick von der Emser Brücke wird mit jedem Monat spektakulärer. Im Vergleich zu Adamas November-Bildern wuchsen die Fassaden am ONE und vor allem am Spin und Eden höher. Beim Spin wird es weiter in die Höhe gehen, und in ein paar Monaten sind die Fassaden der drei Neuzugänge komplettiert. Leider bleibt uns die zugestellte Europaallee noch eine ganze Weile erhalten - wenigsten für einen guten Zweck. Von den wachsenden FOUR-Rohbauten wird man aus dieser Perspektive eher wenig sehen, weil sie von hier aus hinter dem gerade noch zu sehenden Omniturm entstehen. Der/die Millenium Tower und der Präsidium-Turm werden dereinst allerdings direkt links neben dem Grand Tower stehen, und das wird eine Schau geben:


    Bild: epizentrum