"Der Abschnitt ist also schon recht grün." Joah, kann man so sehen, ist aber eher nur eine Meinung.
Beiträge von Fredersen
-
-
Ich finde die Darstellung nah am Rendering. Abgesehen von Abendsonne und aufgeräumtem Straßenraum.
Die Fassade finde ich sehr gelungen, farblich gut abgestimmt und mit hochwertigen Materialien.
Schade ist aus meiner Sicht, dass im Stadtraum nicht 2-3 Bäume davorstehen. Das würde einen angenehmen Gegenpol zu der Strenge der Fassade erzeugen.
-
Ach du Schreck,
das sieht ja regelrecht wie eine echte Altstadt aus.
-
Mit der Montage der ersten Fassadenteile macht sich noch deutlicher bemerkbar, dass der Entwurf lange in der Schublade gelegen hat und nicht mehr ganz frisch ist.
-
Das ist strategisch eine sehr geschickte Liegenschaft, weil es 1. den Block teilt und 2. verhätnismäßig viel Fassade für wenig Blockinneres hat.
Damit lässt sich Druck auf die anderen Eigentümer erzeugen.
Vermutlich ist das der Startschuss für eine Einkaufstour seitens Midstad.
-
Es wird sicher spannend, welche Synergien sich mit dem P&C Projekt auf der gegenüberliegenden Seite ergeben.
Vielleicht lässt sich spekulieren, dass es dort entsprechend viele Mieteranfragen gab.
-
Und rchtiges Dach (Staffelgeschoss hat hier nichts verloren).
Wer entscheidet, was ein "richtiges" Dach ist und wo es was verloren hat? Du?
-
^
Geht's hier und da mal ne Nummer kleiner? Ist halt schwierig, die gegenüberliegende Bebauung mit auf eine Visualisierung zu bekommen.
-
Mit entsprechendem Energieberater und kleinem Schriftstück lässt sich mit überschaubarem Aufwand so ein Gebäude als "besonders erhaltenswerte Bausubstanz" klassifizieren, mit deutlichen Erleichterungen bei Mindestdämmung und förderfähiger Dämmung.
Das Thema Innendämmung hat einen anderen Haken: Wenn im Westend der Quadratmeter Wohnfläche für 10.000,-€ zu verkaufen ist, tut einem Investor 5-8cm Innendämmung in Bezug auf die Wohnfläche richtig weh.
-
Ein Erklärungsversuch könnte sein, dass die AGI Geasmtmieter der Büroflächen wird?
Der Juwelier Silberberg ist im Moment noch Mieter einer Fläche im EG und 1.OG, trotz Umbau.
Das EG wird sicherlich wieder gastronomisch bespielt werden. Soweit ich weiß ist auch eine Gastronomiefläche im Innenhof geplant.
-
Die Ecke (der Kaiserstraße) ist das Entree zum gesamten Bahnhofsviertel.
Der neue Entwurf ist insgesamt sehr gelungen, aber eine überhöhte Ecke hätte wirklich gut getan.
https://www.stadtgeschichte-ffm.de/db/kachel/1120…-550-12-web.jpg
-
Danke Adama für die umfassende Dokumentation.
Tatsächlich finde ich hier das kirchliche Kleinod wesentlich spannender als den (noch-ein-)Turm.
Die Kirchenräume stellen das Gesicht des Areals dar und sind sehr ansprechend gelöst.
Nachdem die Visualisierungen vor der Überarbeitung auch vorliegen, finde ich schade, dass bei MSW das gläserne Erdgeschoss verschwunden ist.
Diese Offenheit und Transparenz würde dem Stadtraum und auch der Kirche guttun. Vielleicht lässt sich dieses Rad ja noch zurückdrehen.
-
Sehr schöne Idee, ein geripptes Glas in den Westhafen zu stellen. Wait.....
-
Der Pavillion als Kleinod war schön, ich fand ihn aber städtebaulich an der Stelle unpassend.
Ich kann immernoch nicht fassen, dass sich der Denkmalschutz hier bei der Fassade durchgesetzt hat. Der Mehrwert erschließt sich mir nicht.
Insbesondere, wenn man die gelungene Neubaufassade sieht.
Bestandsfassade bedeutet auch Bestandsgeschosshöhen. Im Mezzanin habe ich mit 1,70m Körpergröße schon immer das Gefühl gehabt, den Kopf einziehen zu müssen.
-
Das Gebäude ist direkt mit der U- und S-Bahnstation verbunden. Bei richtiger Belebung und Nutzung könnte hier eine riesige Aufwertung entstehen.
-
Schade um die verlorene Vorkriegsarchitektur. Aber viel wichtiger: Der Platz/Stadtraum ist noch da, samt Denkmal. Problematisch ist die absichtlose durchgehende Pflasterung, die das Erscheinungsbild gegenüber der historischen Aufnahme komplett verändert.
Ich wünsche mir für Frankfurt mehr Mut zur Platzgestaltung. Insbesondere (endlich) für den Drei-Plätze-Platz.
-
So langsam aber sicher könnte sich Herr Wenzel mal eine neue Fassade einfallen lassen.
-
^
Wie viele Fahrräder müssten im Stau stehen, damit der rote Streifen für dich voll aussieht?
Dass die Radstreifen (relativ) leer sind, ist ein Zeichen für funktionierende Infrastruktur.
-
Schade, dass der Begriff "Court" oder "Gerichtshof" hier nur von kurzer Dauer ist.
Meiner Meinung nach, nach dem Opernplatz (2) die zweite städtebauliche Situation, die nach Abbruch plötzlich viel besser ist und einen schönen Stadtplatz mit Platzfassaden schafft.
Schade, dass in beidem Fällen die Nicht-Bebauung keine Option ist.
-
Meiner Meinung nach eine sehr gelungene städtebauliche Form, die zwischen den Höhen und den Ausrichtungen der Nachbarn gut vermittelt. Die Mini-Arkade ist eine sehr durchdachte Antwort für das EG auf die Sägezähne darüber.
Es bleibt zu hoffen, dass die edle Anmutung der Materialien im schönen Rendering auch den Realitätscheck besteht.