Beiträge von Fettucine

    Trinita for a nice change to Rewe and co. you can go to Stelios Supermarket on Wilhelmsplatz 7. It's a kind of Mediterranean supermarket with everything from meat, fish, pasta, olives etc etc. Very simple shop, but good.


    Specialised shop for flour is a tricky question. Not sure about what to say. I'd probably try Edeka in Frankfurt Ostend. Huge supermarket with an amazing selection of everything. There you will probably find 10 different kinds of wheat flours in the shelf. Worth the trip over the river. One of the best supermarkets in Rhein-Main. Otherwise you might want to try Tegut in Komm Center in Offenbach. They also have a decent selection. Or you got to Alnatura in Offenbach Hafen. Small but specialised selection of products. All these places are actually good and you should know if you live in OF.


    Enjoy! :)

    Alles gut ausser der fast gleiche Klinkersockel für alle Häuser. Es sieht aus wie konnte der Architekt sich nicht zwischen Differenzierung und nicht-Differenzierung entscheiden. Sonst für mein Geschmack ein wenig zu viele verschiedene Farben was das Ganze ein bisschen kitschig erscheinen lässt. Aber insgesamt sieht das Projekt solide und freundlich aus. Die Gebäudehöhe ist beeindruckend, sehr grossstädtisch :thumbup:

    Wenn Frankfurt sein Status als "Metropol" in Mitte-Süd/West Deutschland ausbauen will müssen mehrere solche Projekte wie diese implementiert werden. Der Stadtkern muss unbedingt viel weiter ausgebaut werden sonst bleiben wir für immer eine art Provinzstadt. Frankfurt muss jetzt die Schritte nehmen um attraktiver als grossstadt zu werden und in die Liga von grossstädten wie Berlin, Hamburg und München aufzusteigen. Und das geht nur mit solchen Projekten wie Karl Richters Vorschlag für die Mainwasen, nicht mit Projekten wie Rebstock oder Riedberg.


    Jetzt sind die Zinsen niedrig,

    jetzt sind die Investoren da,

    jetzt sind die Käufer da.


    ES FEHLT NUR DER POLITISCHE WILLEN/DURCHSETZUNGSKRAFT UM DIES DURCHZUFÜHREN!

    Inmitten von dem Chaos was dort zwischen den existierenden Gebäuden herrscht entsteht mit GrünHoch2 Struktur und Ruhe im Stadtbild. Das sieht wirklich gut aus. Mehr davon bitte! ^.^

    Das ist doch klar dass diese Gebiete irgendwann zugebaut müssen und werden so zentral wie die Lage ist. Menchen brauchen Wohnungen, der Druck wird immer grösser und es wird wenig getan. Ich finde es eine Schande dass diese Gebiete heute noch so brach liegen. Wäre dort ein schöner grosser Park für die Öffentlichkeit zugänglich wäre die Situation vielleicht anders. Aber dort stehen Bruchbuden herum und das ganze sieht insgesamt recht fatal aus und das ist heute die Einfahrt von der 661 nach Frankfurt-Sachsenhausen rein. Daher bitte schnell bauen und das gleiche auf der anderen Seite auf den Grie-Soss-Wiesen machen. Grie-Soss ist zwar lecker, aber die Kräeuter müssen nicht meiner Meinung nach im Zentrum gebaut werden! Die gleichen Zustände gelten dort. Das ganze Gebiet ist voll graffitt gesprühten Bruchbuden und sehr runtergewirtschaftet. Keine Freude für die Auge. Sehr viele werden auch dagegen sein, aber mit der Zeit und dem riesigen Druck was dahinter steht wird die Vernunft am Ende trotzdem siegen. Und bitte redet nicht von der Flugschneise oder Bauverbote. Das wird auch nicht mehr lange gegen den Druck halten. Also jetzt liebe Politker los, entwickeln und was für die Menschen dieser Stadt machen, machen, machen!


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    Mod: Bitte weder komplette Beiträge noch Bilder zitieren. Danke.

    Nur Kunststofffenster und Gitter zu sehen.


    Das ist das Ergebnis im Bereich Archtektur heutzutage wenn Gewinnmaximierung und "Was der Markt haben will" alleine entscheidet.


    Nicht falsch verstehen. Ich bin Wirtschaftlich eher liberal. Aber hier bräuchte die freie Wirtschaft seitens der Stadt strengere Richtlinien wegen der Gestaltung finde ich. Stellt euch vor die ganze Stadt würde so aussehen. Ja, richtig, das wäre keine Freude für die Auge.

    Regent Zum Thema fehlende Satteldächer/Barcelona gebe ich dir recht, aber das heisst nicht dass es immer funktioniert. Dort haben die es tatsächlich hinbekommen dass Blockrand ohne mehrheit Satteldächer gut aussieht. Ich würde aber stark dafür argumentieren dass es vor allem deswegen funktioniert weil die Strassen in Barcelona sehr eng sind im Vergleich zu z.B. der Europa-Allee wo es wiederum weniger gut funktioniert. Die Enge führt dazu dass von unten kaum zu erkennen ist um was für ein Dach es geht. Der Dachtyp verliert an Bedeutung. Dazu haben die in Barcelona noch eine sehr hohe Vielfalt verschiedener Gebäudestrukturen und daher kann es kaum langweilig werden.


    Das Thema Platzverschwendung wegen Satteldach finde ich nicht ganz überzeugend. Du meinst man sollte Satteldächer nur aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht mehr bauen? Die Frage ist dann, ist alles nur noch Business oder gibt es noch platz für Ästhetik? Für mich geht es auch um ein Stück Baukultur. Wohnungen unter Dachschrägen können auch sehr schön und begehrt sein. So wurde in Europa seit Jahrhunderten wenn nicht Jahrtausenden gebaut. Unsere Innenstädte sind davon sehr stark geprägt, es gehört dazu. Es ist eine historische Erbe. Fakt bleibt dass die schönsten Städte und Stadtteile meistens Satteldächer haben. Staffelgeschosse sind auch ok, aber das muss man dann gut hinkriegen wie in Barcelona.


    Unten noch ein paar Bilder von Barcelona, Paris, Frankfurt Europa-Alee. Alle tolle Städte, auch wenn Paris am schönsten ist ;)


    https://i.imgur.com/oMER2hM.jpg

    https://i.imgur.com/KPmvAr0.jpg

    https://i.imgur.com/LUGA884.jpg

    https://i.imgur.com/0orcLGT.jpg


    Bildrechte: Google Maps


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    Mod: Direkteinbindung des urheberrechtlich geschützten Materials entfernt (siehe Richtlinien).

    :thumbdown: Immer wieder diese Staffelgeschosse und Flachdächer, es müsste doch schon heute klar sein dass Satteldach im Blockrandbebauung das schönste und zum Stil das passendste ist. Satteldach sollte beim Blockrand standard sein (Staffelgeschosse funktionieren noch in kleinen Mengen). Wer das nicht glaubt sollte einfach kurz nach Berlin schauen oder einen Spaziergang in Sachsenhausen/Nordend/Bockenheim machen, alles Satteldach, und danach die Europa-Allee hochlaufen und anschliessend z.B. noch die Voltastrasse. Dann ist die Sache klar. Wir wissen doch wie die schönsten Stadtviertel gebaut wurden und wo die meisten am liebsten Wohnen würden. Das steht doch alles vor unsere Nasen.


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    Mod: Beitrag teilweise hierher kopiert und folgende Beiträge verschoben.

    :thumbdown: Immer wieder diese Staffelgeschosse und Flachdächer, es müsste doch schon heute klar sein dass Satteldach im Blockrandbebauung das schönste und zum Stil das passendste ist. Satteldach sollte beim Blockrand standard sein (Staffelgeschosse funktionieren noch in kleinen Mengen). Wer das nicht glaubt sollte einfach kurz nach Berlin schauen oder einen Spaziergang in Sachsenhausen/Nordend/Bockenheim machen, alles Satteldach, und danach die Europa-Allee hochlaufen und anschliessend z.B. noch die Voltastrasse. Dann ist die Sache klar. Wir wissen doch wie die schönsten Stadtviertel gebaut wurden und wo die meisten am liebsten Wohnen würden. Das steht doch alles vor unsere Nasen.


    :thumbdown:Kleyerquartier war doch ganz schön und natürlich. Westville? Wo sind wir in Frankreich/Manhattan? Das ist nicht cool. Das ist spiessig.


    Ich hoffe dass wir hier nicht zusätzlich noch irgendwelche 70er-Gebäudefassaden bekommen so wie das Rendering einem fast anmuten lässt.


    Insgesamt ist das Konzept noch irgendwie ok wegen der einigermassen soliden Blockrandbebauung und der Kleinteiligkeit, aber 0815 langweilig. Ist das wirklich alles was die 'Profis' anzubieten haben? Das einzige was hier bisher stil hatte ist Mäckeler.


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    Mod: Die sich anschließende Diskussion über Dachformen allgemein wurde in den Thread "Frankfurter Architekturdebatte: Wie zu bauen sei" verschoben.

    Schade


    Ich finde den neuen Entwurf oben deutlich schlechter. Die Hochhäuser finde ich in sich schön. Mir geht es um das langweilige einheitliche Erdgeschoss für alle Häuser. Das ist wieder irgendwelche neue zweifelhafte Mode, die uns seit einigen Jahren immer wieder in Rhein-Main-Gebiet begegnet und mit der man versucht ein Ensamble zu einer Einheit zu machen. Wieder geht die Veriation/Vielfalt verloren und die Gebäude verlieren ihr Alleinstellungsmerkmal. Es sieht fast aus wie wären die Hochhäuser auf einem Parkdeck aufgebaut, so etwa wie das Projekt Mitte 160 in Offenbach.


    Hässliche Parkdecks haben wir doch erst seit einigen Jahren angefangen abzureissen und jetzt bauen wir Häuser auf neue Parkdecks (oder Objekte die wie Parkdecks aussehen) und das noch so dass es so aussieht wie würde das Haus auf ein Parkdeck stehen. Es wäre doch sinnvoll mindestens so zu bauen dass der Parkdeck-Effekt nicht zur Geltung kommt.


    Sorry aber ich finde diese neue Mode/Entwicklung und den neuen Entwurf daher missgelungen.



    Zum Vergleich der letzte Entwurf (deutlich vielfältiger, spannender, schicker und ohne das Parkdeck-Effekt):


    kap_inselspitze_offenbach_2.jpg

    Bild: Zech Stiftung und Deutsche Wohnwerte / Schneider + Schumacher

    Wenn es so tatsächlich umgesetzt wird dann ist das ein riesen Gewinn für diese Ecke im Bahnhofsviertel. Sehr schön!. Nun müsste man die gegenüberliegende Seite/70er Schmuddelecke komplett abreissen oder schlau sanieren und wir hätten ein tolles Straßenbild. Die Passage dort ist furchtbar. Ein kompletter Abriss wäre glaube ich fast am Sinnvollsten.

    Eine Frage die Architekten sich öfters, nicht unbedingt nicht immer, stellen sollten ist was wäre wenn die ganze Stadt wie meine Kreation aussehen würde?


    Manche Legen bei der Architektur mehr Wert auf Symbolik/Botschaften/Rätsel/Metaphern wie von Faust oben beschrieben und weniger auf die Ästhetik als harmonischer Teil des Gesamtbildes. Das ist natürlich alles Geschmackssache. Der eine mag das der andere was anderes.

    Vieles was neu geplant wird sieht auf den Renderings in Hochglanz oft gut oder sogar sehr aus. Daher ist es auf dem ersten Blick einfach darauf positiv zu reagieren. Leider hat es sich erwiesen dass solche Bauten wie der KSP Entwurf hier in noveau 70er-Stil sich sehr schnell veraltern. Das glaube ich wird auch der Fall in diesem Beispiel sein. Die 70er waren meines Erachtens eine der schrecklisten Fasen in der Architekturgeschichte.


    Positives:


    - Das Rendering ist hell, freundlich und positiv gestaltet

    - Das Gebäude scheint die Richtlinien des Bebauungsplans zu folgen