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Vor der Großen Frieberger Straße 30 wurde heute ein Kran aufgebaut.
Hierbei handelt es sich um das benachbarte Haus zum Gebäude "Zur Alten Post", das vor einiger Zeit renoviert wurde. Die Nr. 30 selbst sieht unbbewohnt aus, auch das Ladenlokal von "Warhammer" ist leergeräumt und geschlossen. Die Absperrungen um den Kranaufbau ließen es leider nicht zu, nach einem Bauschild zu suchen.
Zwischenzeitlich war es möglich, stellenweise einen Blick auf die Arbeiten rund um das Mauerwerk der Kirche zu werfen, daher einige Momentaufnahmen zum jetzigen Entwicklungsstand. Auf der Nordseite ist mittlerweile ringsum die Pflasterung abgetragen, auch rechts des Kirchturmes, da wohl die Erneuerung des Fenstersimses größtenteils abgeschlossen ist. Am benachbarten Torbogen scheint eine Stabilisierung der Stufeneinfassung in Arbeit zu sein.
Auf der Südseite ist im ersten Abschnitt der bisher abgedeckt gegossene Block vor der Pforte sichtbar; allem Anschein nach wird wohl als nächstes die Stabilisierung des brüchig wirkenden Bodenbereichs vor der folgenden Grabplatte in Angriff genommen zu werden.
Das Dach der Schule ist nun umlaufend abgedeckt, auch an der Front zur Seilerstraße, und mit Folie besckt. Im unteren Bereich wurde es zu großen Teilen zusätzlich mit einer weiteren Folie gesichert. Einzig das Dach des Treppenturms trägt noch seine originalen Schindeln.
Auch die Bauarbeiten im Inneren gehen offenbar unvermindert weiter. Nach wie vor werden alte Steine entsorgt, nun bereitstehende Ziegel legen jedoch nahe, dass parallel dazu im Inneren Mauerwerk erneuert oder in Stand gesetzt wird.
Auch scheinen an der vorderen Ecke zur Anlage hin die ersten Arbeiten zur Ertüchtigung des Sandsteinsockels begonnen zu haben. Die mit Graffity verzierte Oberfläche wurde weitgehend abgeschlagen. Zustand von gestern:
Vorzustände sind auf Fotos von sweet_meat (#322) vom 28.02.25 und von Epizentrum (#352) vom 19.02.26 zu sehen.
Auf der ehemals freien Fläche vorm Gallileo gingen seitdem die Arbeiten weiter. Bis hin zum English Theatre wurde ein weiterer großer Bereich ausgehoben, der mit dem als erstbegonnenen linksseitigen durch einen schmalen Durchlass verbunden ist. In diesem wächst seitdem eine betonierte Einfassung bis über das bisherige Bodenniveau hinaus. Als Bett für eine Reihe einzelner Stahlpfosten - wie von ChriSto in #1.027 vermutet - scheint mir das doch sehr massiv zu sein. Oder es wird eine Sperre, verkleidet als Staudenbeet?
An der Ecke zur Kaiserstraße war dann heute nachmittag, bis auf ein einzelnes Exemplar, der verbliebene Block von sechs Containern mitsamt der Zugangsdrehtür verschwunden, der Raum hinter den noch stehenden Holzwänden wurde auch leergeräumt. Man muss wohl abwarten, ob diese Fläche ähnlich gestaltet wird wie auf der recheten Seite, oder aber frei bleibt und dem Restaurant, das ja wohl zurückkehren soll, auch in Zukunft als Terrasse zur Verfügung stehen wird.
Letzten Sonntag waren schon die ersten Spuren der Entschlammungsarbeiten am Mangelsdorff-Weiher zu sehen. Am Montag dann wurden zusätzlich zwei kleine Bagger angeliefert.
Unterdessen ist die östliche Umgebung des Weiher weiträumig abgesperrt worden, und bis auf eine schmale Fußgängerpassage auch die Rampe zur Hochstraße. Die Wege direkt um den jetzigen Arbeitsbereich wurde mit einer dicken Sandschicht bedeckt, wohl zum Schutz vor der Belastung der vor kurzem erneuerten Wege durch die Belastung der Abtransport- und Rangierfahrten.
Unklar ist mir noch die Funktion der Strohballen. Dient das untergemischte Stroh dazu, das Gewicht des abgeräumten Schlammes zu mindern, damit die Transporttaschen nicht reissen? Soll er verhindern, dass er nicht beinhart abtrocknet und so leichter zermalmt werden kann?
Ein Foto von gestern zeigt, dass die kleinen Bagger doch schon eine ganz schöne Fläche freigelegt haben:
Entlang der Neuen Kräme wurde jetzt auch die obenliegende Balkenverbindung des tragenden Pergolelements bis zur Gehrung an der Ecke zur Zeil hin weitergeführt:
Weit weniger ins Auge springend ist der Beginn der Montage des Pergolaelements über dem eigentlichen Staffelgeschoss. Zwei (leider nicht so deutliche) Fotos vom Liebfrauenberg aus und aus der Töngesgasse:
Hier scheint es nun wirklich los zu gehen. Größerer Unrat wurde - wohl händisch - entfernt und heute nachmittag wurden Bagger vorsichtig zwischen den Bäumen durchrangiert und auf der halbrunden Plattform geparkt. Bauholz und große Rollen Folie liegen auch bereit.
Vom Straßenniveau aus gar nicht so einfach zu dokumentieren, aber erste Fortschritte der Arbeiten sind schon zu sehen.
Das Staffelgeschoss scheint weitgehend Geschichte zu sein, auch wenn weiterhin der Kran beladene Container und ganze Bauteile durch die Luft schweben lässt. Soweit durch die Netze erkennbar ist auch die gesamte Fassade größtenteils demontiert, ein Spalt lässt zumindest an einer Stelle einen besseren Einblick auf die offenliegende Gebäudestruktur zu:
Seit Schmittchens Foto der Baugrube in Beitrag #898 vom 25. Februar 2025 hat sich hier ziemlich viel getan:
Zur Erinnerung links unten nochmal das Plakat mit der Abbildung, wie's mal werden soll.
Die rechte Seite des Rohbaus scheint schon die Traufhöhe erreicht zu haben, links ist es noch nicht so weit. Aber auch der runde Vorbau wird wohl bald nachziehen:
Weitere Fortschritte sind auch in unteren Teil des Gebäudes zu sehen.
Dort wurde mittlerweilen das noch fehlende Fenster im vorspringenden Frontbereich zur Zeil hin eingesetzt. Von diesem Eckpunkt aus hat auch die Montage der Säulenfassade begonnen, die Ecksäule und die darauf folgende sind schon verkleidet.
Heute mal am Wiesenhüttenplatz nachgesehen, wie es mit der Villa Kleyer steht, zuletzt erwähnt von tunnelklick in #97.
Nicht nur dass es dort nach beginnender Baustelle aussah, das Team einer Holzbaufirma war auch gerade dabei, an der kleinen Turnhalle links die Fensteröffnungen mit Holzplatten zu schließen.
Leider ist auf den Fotos nur ein kleiner Streifen der Turnhalle, ganz am Rand, zu erraten, ich wollte aber nicht direkt mit der Kamera auf die Leute draufhalten.
Der in tunnelklicks Beitrag angekündigte Termin für das Ende des Umbaus (Ende November) ist ja nun verstrichen, aber wenigstens tut sich was.
Am Dach des Schulbaus sind große Fortschritte zu beobachten. Die straßenseitigen Flächen sind nun mit Folien abgedeckt.
Zügig weiter ging es dann weiter mit dem Abdecken der Dächer der nördlichen Front:
Die nun angebrachten "Rüssel" sowie der davorstehende hoch gefüllte Schuttcontainer legen nahe, dass auch die Sicherungsarbeiten im Inneren des Gebäudes begonnen haben.
Hier sind die Arbeiten deutlich fortgeschritten. Zur Zeit ist der straßenseitige Weg dran. Während auf der Seite der Berger Straße noch am Wegbett gearbeitet wird, sind im weiteren Verlauf die Bänke schon bereitgestellt, weiterhin zur oberen Zeil ist man mit der Einrichtung schon viel weiter, inclusive Müllbehälter.
Die zwischenzeitlich auf den Sportfeldern gelagerten Baumaterialien und Maschinen werden jetzt auf der dazwischen liegenden Rasenfläche gelagert. Das neue Sportfeld ist schon erstaunlich weit eingerichtet, mit Bänken, auch einige Fahrradständer sind schon da.
Es gibt zwei Zugänge, an denen stehen noch die Pflasterarbeiten an. Der rechts zu sehende führt auf den Bereich ehemals tieferliegenden kleinen Bolzplatz, der angehoben nun Teil des neuen Sportplatzes geworden ist.
Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Nicht der von dir erwähnte "Spalt" am schmalen Fassadenelement ist für mich der Auslöser des "unruhigen" Eindrucks. Den mag ich sogar, eine Zäsur vor dem - in Material und Proportionen eher zum Altbau vermittelnden - Portal des Durchganges.
Mich irritiert die sehr kleinteilige Ausformung der inneren Fensterblenden selbst. Nun ist das nur ein Augenblickseindruck! Ich weiß ja nicht, ob das schon der finale Zustand ist oder eher die Basis für die endgültige Gestaltung. Zum jetzigen Zeitpunkt fallen diese Elemente für mich aus der strengen Klarheit der Fassadengestaltung des Hochhauses heraus, ohne jedoch einen deutlichen Akzent zu setzen.
Das im letzten Beitrag gezeigte schmale Fassadensegment hat jetzt seine seitliche Fortsetzung gefunden. Die Gestaltung richtet sich schwerpunktmässig nach der diagonalen Verstrebung, aufgelockert durch weiter geometrische Elemente. Auf mich wirkt dieser innenliegende Cache momentan etwas sehr unruhig, hat wohl auch mit der starken Verschmutzung der Fenster zu tun. Und vielleicht ist eine Auflockerung der strengen Fensterrasterung ja auch nicht so übel...
Diese war zuletzt zu sehen auf dem Maintower-Foto in Beggis Beitrag
#1.023 vom 30.12. letzten Jahres, wo sie noch aus purem Beton erschien.
In der Zwischenzeit wurde dort offenbar fleissig an der Verkleidung gearbeitet. Dank der noch unbelaubten Bäume und dem mittlerweilen freigegeben Bürgersteig gegenüber ist es jetzt möglich, dort den bisherigen Fortschritt zu beobachten.
Jetzt geht's los. Auf dem Gerüst klettern Handwerker herum und richten Schuttrutschen (?) ein, Am deutlichsten sichtbar ist aber der Beginn der Arbeiten auf dem Dach:
Anfang Februar haben die Arbeiten an der Wiederherstellung des Fenstersimses begonnen. Nach vorbereitender Reinigung der freiliegenden Fläche wurden Schritt für Schritt die Sandsteinplatten verlegt. Da letzthin die schützende Plane zurückgeschoben/-geweht war, war es möglich, mal eine Blick auf den bisher erreichten Vervollständigungszustand zu werfen.
Ringsum den gesamten Kirchenbau geht es auf Bodenniveau weiter mit der Entfernung der Pflasterung, an vielen Stellen konnte man sehen, dass diese auf Gräben vertieft werden, teilweise mit Planen geschützt.