Beiträge von Micha81

    URBN CBD / Bethmannstraße 50-54

    Wie es werden soll, den letzten Status gibt es in diesem und den folgenden Beiträgen.

    Während im inneren des Gebäudes immer noch schweres Gerät zu hören ist, wird an der Berliner Straße die Fassade samt Fenstern installiert. Die wiederum ist aufgrund der Netze am Gerüst relativ schwer zu erkennen. Sollten die Fenster samt Rahmen nicht sehr flächendeckend mit einer Schutzfolie versehen sein, dürfte das Ergebnis deutlich freundlicher, wärmer daherkommen, als in der Visualisierung.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Vergabeverfahren zum Erwerb einer Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank

    Die Deutsche Bundesbank hat gestern, 12. August 2026, ihr „Verfahren zum Erwerb einer Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank“ veröffentlicht, im Rahmen eines europaweiten Teilnahmewettbewerbs gemäß VOB/A EU. Es soll der Erwerb einer schlüsselfertigen Immobilie einschließlich des Grundstücks werden.

    Ich fasse hier einige Punkte aus der Leistungsbeschreibung zusammen:

    • Standort: Stadtgebiet Frankfurt am Main, exkl. Flughafen und Gateway Gardens (sicherheitsbedingt), Mindestgrundstücksgröße nicht vorgesehen.
    • Anforderungen Fläche:
    • Optimal abgebildete Arbeitsplätze: 2.500 Büroarbeitsplätze + 350 Arbeitsplätze in Funktions- und Sonderbereichen (Gastronomie, Konferenz, etc.).
    • Arbeitsplätze gesamt min. 2.150, max. 3.000. Hierzu gibt es keine Nennung einer Mindestfläche in Quadratmetern.
    • Flächenbedarf für Funktions- und Sondernutzung: 15.000 Quadratmeter inkl. der 350 Arbeitsplätze.
    • Immobilie: Anbietbar sind Neubau, Sanierung/Umbau (nicht älter als 2020), Kernsanierung, Kombination Neubau und Sanierung (nicht älter als 2020). Anteil denkmalgeschützter Fassadenfläche nicht größer als 25%.
    • Stellplätze: Min. 160 (60 elektrisch, 15 behindertengerecht), Fahrradstellplätze min. 420
    • Zertifizierung Nachhaltigkeit: BNP Silber / QNG-Plus
    • Energiestandard: EEFB und GEG
    • Spätester Abnahmetermin durch die Bundesbank: 7 Jahre nach Datum der Zuschlagserteilung.

    Die Bundesbank wird IT, Medientechnik, Einbruch-/Überfallmeldesysteme, Leitwarte, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Kunst, Möblierung, etc. Eigenregie erbringen.

    Die Zuschlagsmatrix sieht die folgende Gewichtung vor: 35% Preis, 32% Gebäudequalität, 20% Lage, 13% Projektorganisation und Abnahmetermin.

    Die Teilnahmeanträge sind bis 05. Oktober 2026, Erstangebote bis vsl. 01. April 2027 einzureichen, die voraussichtliche Zuschlagserteilung ist für den 07. Dezember 2027 geplant, jeweils bei störungsfreiem Ablauf und ohne zweiter Verhandlungsrunde.

    Ex-Karstadt Zeil

    Im April 2025 berichte RYAN-FRA hier über eine angebliche Entwicklung, die für längeren Stillstand in der Entwicklung des Ex-Karstadt-Areals sorgen könnte - den Auszug von Bershka und im Gegenzug den Einzug von C&A, TK Maxx sowie Decathlon.

    Zumindest ersteres ist nun eingetreten - Bershka hat das Gebäude verlassen (in Richtung Skyline Plaza), womit die Voraussetzung für andere, längere Mietverhältnisse geschaffen wäre.

    Enttäuschend.

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    Gutleutstraße 110 / Stuttgarter Straße 23

    An oben genannter Adresse befindet sich aktuell wohl allen voran die Deutsche Presse Agentur dpa. StreetView von 2022.

    Der Gebäudekomplex ist eingerüstet, die Fassade teilweise bereits abgeklopft. Das Bauschild verrät „Brandschutzrelevante Grundrissänderungen von UG - 4.OG, Fassadenänderungen im Sockelbereich sowie Austausch von Fensterlaibungen in einem Büro- und Verwaltungsgebäude“, Bauherr ist die dpa, für den Entwurf zeichnet schneider+schumacher Weiterbauen verantwortlich.

    Hoffen wir, dass insbesondere das charakteristisch verglaste Treppenhaus im turmartigen Eckgebäude stilgerecht erhalten bleibt, dem Büro ist es durchaus zuzutrauen.

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    Foto selbstgemacht.

    Weitere Projekte im Bahnhofsviertel

    Bei einem Gang durch’s Bahnhofsviertel fällt allen voran auf: Es wird an richtig vielen Ecken und Nicht-Ecken gearbeitet, Gerüste stehen, werden auf- oder abgebaut. Entgegen aller Unkenrufe wird massiv ins Viertel investiert und aufgehübscht. Wessen Blick nicht allzu verengt ist, der entdeckt wahre Kleinode.

    Taunusstraße 24

    Mäxken zeigte hier im Januar die eingerüstete Fassade. Die Fassade ist zu großen Teilen saniert und das Gerüst bis zum 1. OG wieder abgebaut.

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    Weserstraße 18 / Kaiserstraße 49

    Das denkmalgeschützte Eckhaus aus dem Jahr 1893 wird aktuell eingerüstet. Vermutlich steht eine Fassadensanierung bevor. StreetView 2022.

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    Weserstraße 12 / Münchener Straße 16

    Auch dieses Eckhaus steht unter Denkmalschutz, es stammt aus dem Jahr 1896. Auch hier wird ein Gerüst hochgezogen, vermutlich zur Sanierung der Fassade. StreetView 2022.

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    Moselstraße 20

    Eine unendliche Geschichte - ehemals Futterstadl und Hotel Nürnberg, finden sich im Forum Spuren anbahnender Arbeiten von vor über 10 Jahren, z.B. hier oder hier. Die Fassade ist saniert, das Gerüst abgebaut, im Erdgeschoss stehen noch Arbeiten aus.

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    Wiesenhüttenstraße 42 / Hotel Savoy

    Das als Hotel Savoy genutzte Nachkriegsgebäude ist komplett eingerüstet, an der Fassade wird gearbeitet, in welche Richtung diese Arbeiten gehen, ist bisher nicht erkennbar. StreetView 2022.

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    Wiesenhüttenstraße 36-38, Le Meridien, Altbau

    Der Altbauteil des Hotels Le Meridien wurde 1905 erbaut und steht unter Denkmalschutz. In den letzten Monaten war die Fassade eingerüstet - nun ist sie frisch saniert wieder freigelegt und großflächig mit einem Tauben-Schutz-Netz überzogen.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Gallileo / EZB

    Die EZB hat das Gallileo längst bezogen, davor finden weiterhin Arbeiten statt, die der Sicherheit des Gebäudes dienen. Unter anderem hier dokumentierte Mäxken Ende März. Zur Gallusanlage hin sind drei große „Becken“ entstanden, massiv betoniert, die vermutlich bepflanzt werden. Dazwischen finden sich massive, dennoch relativ schlanke Poller.

    Weitere Arbeiten haben an der Neckarstraße begonnen - entweder an den Versorgungsleitungen, vermutlich aber auch, um die bisherigen Poller „von der Stange“ gegen sicherere Modelle auszutauschen.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Schmittchen berichtete im Juni, zwei Monate später verändert sich der Platz im MainTor-Areal weiter. Fast schon überraschend werden sogar Sitzgelegenheiten geschaffen - ansonsten wird zum Teil neu versiegelt, eine Wasserfläche scheint zu bleiben, aber in veränderter Form.

    Die Gründe sind tatsächlich fraglich, die äußere Form der gestalteten Fläche bleibt, der Boden wurde nicht ausgetauscht, stattdessen wird nun mit einem völlig anderen Betonstein gearbeitet.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Central Business Tower x Goetheturm

    Ob der Central Business Tower denn wohl vom Goetheturm aus sichtbar sein wird, fragte ich mich heute, als ich dort oben stand - und die Antwort ist: Schau mer mal. Er steht aus dieser Perspektive sehr genau in einer Linie mit der (deutlich höheren) Commerzbank-Hochhaus und dem Omniturm, der zwar etwas niedriger ist, jedoch auch etwas weiter vorne steht.

    Eine der Kranspitzen markiert inzwischen die Position des Central Business Tower. Auch wenn auf die Entfernung die Qualität der Handyfotografie an ihre Grenzen kommt, wollte ich euch an meinem Gedankenspiel teilhaben lassen.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Rückbau KWU-Türme

    Beggi zeigte und erwähnte es im Vorbeitrag - der angekündigte Rückbau dessen, was von den KWU-Türmen verblieben ist, läuft. Aufgrund der gewählten Vorgehensweise (siehe auch hier) verläuft der Abbruch langsam, aber auch sehr geräuscharm, auch wegen der Einhausung, siehe Fotos.

    Einzelne Betonteile werden aktuell mit Unterstützung von Robotern aus den Skeletten geschnitten und gehämmert, mit den vorhandenen Kränen zu Boden gelassen und dort direkt zerkleinert und für die Wiederverwendung vorbereitet.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    The View 180 - Darmstädter Landstraße 180-186 // Darmstädter Landstraße 260

    Schmittchen kündigte das Projekt The View 180 erstmals hier 2017 an, 2021 zeigte tunnelklick unter anderem den Bestand, erste Arbeiten und Links zu Renderings. Die Darmstädter Landstraße 260 war erstmalig hier Thema, der bauliche Verlauf auch hier.

    Ein letztes Update zu den (damals bereits weit fortgeschrittenen) Projekten, aus denen immerhin über 250 Wohnungen neu entstanden sind, hatte tunnelklick uns hier gegeben.

    Stand heute sind beide Projekt abgeschlossen, große Bäume spenden Schatten, verdecken im Sommer jedoch auch die Sicht auf die unteren Stockwerke. Die gebaute Realität weicht an einigen Stellen von den Renderings ab, so empfand ich die Fassaden dort wertiger und stärker differenziert dargestellt. In Summe halte ich das Projekt aber für ein gelungenes Beispiel, schwer vermarktbare Bürofläche im Bestand in dringend benötigte Wohnungen zu transformieren. Wacker hält sich der Reifen-Service zwischen den beiden Brandwänden von The View 180 und dem südlich davon gelegenen Projekt Darmstädter Landstraße und erzeugt damit eine etwas groteske Situation. Ein baldiger Lückenschluss täte dem Auge gut.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Kreisel Oppenheimer Land-/Holbein-/Burnitz-/Hedderich-/Nell-Breuning-Straße

    Über mehrere Jahre hinweg immer einmal Thema hier, aufgrund der vielen möglichen Namen etwas schwierig zu recherchieren - der Kreisel, der die oben genannten Straßen in eine deutlich entspanntere Beziehung setzt, als es die vorausgegangene Kreuzung tat. Schmittchen zeigt hier die Planung und den Ausgangszustand, Mäxken hier und dort die letzten Updates.

    Die Arbeiten sind abgeschlossen, am 12. Dezember 2025 verkündigte die Stadt die Fertigstellung. Die große Fläche des Kreisels ist mit Stauden und neuen, zusätzlichen, noch sehr kleinen Bäumen bepflanzt, es gibt wassergebundene Wege/Flächen. Zugänglich ist er nicht, es gibt keine Übergänge, zudem ist er mit einem niedrigen Schutzzaun versehen, allen voran sicher um Wildverbiss zu verhindern.

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    Alle Bilder selbstgemacht.

    Post Bornheim / Neuentwicklung Saalburgallee 15–19

    Weniger im spektakulären Sinne als der Rückversicherung dienlich, dass das Projekt nicht ins Stocken geraten ist: Die Entkernung das Postamts in Bornheim geht stetig, wenn auch behäbig weiter. Zwischenzeitlich scheinen alle Innenwände und Einbauten entfernt, der Schutt wurde zum Teil pragmatisch über in die Decken gesägte Löcher nach unten verbracht. Aufbauten und kleinere Anbauten sind entfernt, gerade werden die Fenster ausgebaut.

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    Foto selbstgemacht.

    Man mag fast schon sagen, dass sich das Warten lohnt. Ich finde, der Eingangsbereich zur Ecke hin ist eine deutliche Aufwertung. Mein Symmetrien-liebendes Auge würde sich natürlich freuen, wenn der Eingang über alle drei "Segmente" der Rundung verliefe, statisch (und wirtschaftlich) aber nachträglich wohl eine kaum lösbare Aufgabe. Ich freue mich auf diese Anpassung - und gut, dass die Umsetzung bereits angelaufen ist.

    Im neuen wie immer früheren Rendering fällt die sehr schöne, aber eben absolut beschönigende Darstellung der Straßensituation auf: Schöner Bodenbelag statt ödem Asphalt, kaum Fahrzeuge statt chaotischer Park- und Stau-Situation. Die Schließung der Katharinenpforte und des Roßmarkts zwischen eben jener und Am Salzhaus für den Individualverkehr wäre ein massiver Zugewinn für diesen Bereich der Innenstadt ohne nennenswerte Nachteile. (Man wird ja noch träumen dürfen.)

    Fassaden- und Fugen-Diskussion.

    Zur Fassade und der Fuge des Central Business Tower gibt es ja durchaus unterschiedliche Wahrnehmungen und Meinungen. Ich persönlich kann „Effekt gleich null“ ähnlich wenig nachvollziehen wie die Gründe für eine entstandene Hoffnung auf eine Steinverkleidung am Hochhaus.

    Sowohl mit direkter Sonneneinstrahlung als auch im Schatten hebt sich die Fuge für mein Auge deutlich ab. Verstärkt wird dies bereits im unteren Bereich durch den recht deutlichen Versatz nach hinten. Zudem zeigt sich im „zweiten Viertel“, in dem die Fuge bereits in doppelter Breite daherkommt, dass die Gestaltung der Fassade sich ebenfalls deutlich unterscheidet: Das Dreier-Raster wird nicht mehr betont, dadurch wirkt die Fuge noch präsenter. Dies dürfte sich im dritten und vierten Viertel noch verstärken.

    Generell halte ich die Fassade bisher für durchaus gelungen, es gibt das Dreier-Raster, das die Höhe betont; die horizontalen Bänder, die gemeinsam mit den Rücksprüngen gliedern. Die dunkelgrauen Bänder zwischen den Etagen, die innovativ für Energieerzeugung genutzt werden. Die Materialien wirken hochwertig. Verspielt ist sie sicher nicht, im früheren Verlauf des Threads wurde die Fassade „eher als tauglich für ein Industriegebiet“ bezeichnet - auch das sehe ich nicht. Für mich ist sie zeitlos, elegant.

    Fassade/Fuge im direkten Sonnenlicht

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    Fassade/Fuge im Schatten

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    Zu „The Bank“:

    Bisher war ich hier deutlich skeptischer, was die Fassade angeht. Aus der Ferne wirkt der Neubauteil auf mich inzwischen relativ klein, aufgrund der Gliederung und der sehr großen Fassadenteile. Die Größe des Baukörpers lässt sich erst beim Näherkommen fassen - auch die Höhe/Größe des Durchgangs dürfte mit Fertigstellung beeindrucken. Etwas störend finde ich aktuell die deutlich sichtbaren Fugen zwischen den Fassadenelementen, sie sind nur stellenweise verfugt, ich hoffe, das wird über den gesamten Bereich durchgezogen.

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    Alle Fotos selbstgemacht.

    Gutleutstraße 7-11, Errichtung von 78 Wohnungen

    Im/bis zum Jahr 2018 wurde das Gebäude Gutleutstraße 7-11 revitalisiert. Neuer Mieter wurde das Amt für Bau und Immobilien der Stadt Frankfurt auf rund 5.500 Quadratmetern. Zur BGF des Gebäudes finden sich im Netz Angaben um die 9.000 Quadratmeter.

    Nun zeigt sich die Fassade aufgerissen, es laufen Bauarbeiten. Dazu findet sich tatsächlich auch ein aussagekräftiges Bauschild im Netz:

    „Rückbau und Wiedererrichten des Daches in veränderter Form, Herstellen von 5 Wohnungen (DG), Nutzungsänderung von Büro in 73 Wohnungen (EG bis 7.OG) in einem Büro- und Wohngebäude“

    Als Bauherr und Entwurfsverfasser wie Nicolai Steinhauser geführt, der zum Architektenbüro Jourdan & Müller Steinhauser Architekten gehört. Das Gebäude gehört zum Bestand der Commerz Real Investmentgesellschaft mbH. Einen Entwurf konnte ich bisher nicht finden, das Büro hat immerhin schon einige ansehnliche Projekte umgesetzt.

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    Alle Fotos selbstgemacht.