Fredersen Konkrete Vorschläge, wo du noch Raum für zwei bis drei Bäume zwischen Flächen für Fußgänger, Grundstückszufahrten, etc. siehst, könnten deine Meinung stützten.
Keine "Meinung" ist übrigens die ungefragte Nutzung anderer Leute Fotos.
Fredersen Konkrete Vorschläge, wo du noch Raum für zwei bis drei Bäume zwischen Flächen für Fußgänger, Grundstückszufahrten, etc. siehst, könnten deine Meinung stützten.
Keine "Meinung" ist übrigens die ungefragte Nutzung anderer Leute Fotos.
Vom Parkhaus Schillerpassage aus gesehen ein Blick auf die Skyline - aus dieser Richtung entwickelt der Central Business Tower eine sehr dominante Präsenz. Die Geschosse haben knapp die Hälfte der Gesamtanzahl erreicht, die Kerne damit knapp etwas mehr. Während er sich direkt an das Eurotheum anschließt, wird er ca. zwei Drittel des Marienturms aus diesem Blickwinkel verdecken.

Alle Fotos selbstgemacht.
Justizgebäude C
An der Baustelle für Gebäude Z halten sich die sichtbaren Veränderungen in Grenzen, daher gleich der Blick auf Gebäude C. Hier hat man in weiten Teilen die Regelgeschosse errichtet, es folgt ein zurückgesetztes Technikgeschoss. Ein ganz beachtlicher "Kaventsmann", der hier entstanden ist.
Am Gebäude E, Nachbar von C in Richtung der Kreuzung Seilerstraße/Konrad-Adenauer, laufen die Vorbereitungen für die Verbindungsbrücken mit dem neu entstehenden Nachbarn auf den Ebenen des 3. und 4. Obergeschoss.
Von der Kreuzung Heiligkreuzgasse/Porzellanhofstraße aus:

Etwas tiefer in die Porzellanhofstraße hinein:

Entlang der Konrad-Adenauer-Straße:

Und der Blick von oben entlang der Konrad-Adenauer:

Alle Fotos selbstgemacht.
Schäfergasse 33
Am Mittwoch blieben im Beitrag von Mäxken noch Fragen offen, die sich mit dem beginnenden Gerüstabbau nun klären dürften.
Die Ausführung weicht zwar von den Renderings ab, ich halte die Ecke trotzdem für durchaus aufgewertet. Dass für die angedachte Nutzungsform nicht mit einer Luxus-Fassade zu rechnen war, leuchtet für mich ein. Trotzdem empfinde ich beispielsweise die Farbe der Fensterprofile oder auch die Über-Eck-Fenster zur Kreuzung hin als sehr schöne Details.



Alle Fotos selbstgemacht.
In #1.520 hatte Tunnelklick über das Vorhaben der Mainova berichtet, auf dem Gelände des Betriebshof Ost nach Abrissarbeiten ein Hochregallager zu errichten. Ob mit der Fertigstellung bis ca. Juni 2026 zu rechnen ist - vielleicht eher fraglich, aber in den letzten Tagen haben relativ weit sichtbare Arbeiten begonnen: Die Firma Goldbeck erstellt das Hochlager. Auf den Fotos ist zudem zu sehen, dass auch an den Fundamenten für die sich anschließenden, niedrigeren Teile des Lagers gearbeitet wird.



Alle Fotos selbstgemacht.
Der Ausbau des P+R-Angebots an der Borsigallee um zusätzliche 530 ist bereits in Planung und wird von der Stadt gemeinsam mit dem Standort Römerhof priorisiert. Das Konzept sieht auch den direkten Anschluss an die Autobahn vor.
Die heutige Auslastung ist wohl sehr hoch (persönlich höre ich immer wieder, wie schwierig es ist, an Dauerparkausweise zu kommen.)
Detaillierte Informationen im P+R-Konzept Frankfurt am Main (Link öffnet direkt das PDF)
Es sind keine besonders guten Fotos, die knapp 6 Kilometer Entfernung bis zum Lohrberg bringen auch ein modernes Smartphone an seine Grenzen, nichtsdestotrotz möchte ich sie hier zeigen. Der Central Business Tower wird aus dieser Blickrichtung einen sehr starken Effekt auf die Skyline haben, da er bereits ab einer niedrigen Höhe sichtbar und wenig verdeckt wird. Ob er sich optisch in der Höhe von seinem (etwas weiter) linken Nachbarn Main Tower abheben wird, wird sich zeigen, sehr deutlich wird er aber den rechten Nachbarn Marienturm (155 Meter) überragen.


Alle Fotos selbstgemacht.
Knapp einen Monat später ein Update vom ANQR. Eine beeindruckende Baumasse, die sich hier inzwischen erhebt.
Aus dem "Sockel" an der Ecke Hanauer/Honsellstraße erhebt sich langsam das Hochhaus. Wenn ich korrekt zähle, folgen hier noch 7 Stockwerke.

Weiter entlang der Honsellstraße - an den Durchgang schließt sich der Bau mit dem künftigen Atrium an. Hat man in den letzten Wochen hier noch an Schwerlast-Gerüsten gearbeitet und überhohe Stützen betoniert, geht es in eine neue Phase: Fachwerk! (Einmal von der Honsell- und folgend von der Eytelweinstraße aus.


Nochmal weiter die Honsell entlang...

... und der südliche Abschluss von der Eytelwein aus.

Aus der Eytelwein ist inzwischen auch die Schlucht (der Durchgang) deutlich erkennbar.

Sollte dies die finale Fassade sein und diese über alle Bauteile gleich ausgeführt werden, wird das Ensemble ein ziemlich unfreundlicher Koloss. Abwarten und Hoffen.

Alle Fotos selbstgemacht.
Ich ergänze an dieser Stelle noch um das Statement der Bundesbank - aufgrund der ganz guten Informationsdichte als Vollzitat.
Alles anzeigenBundesbank-Zentrale zieht an neuen Standort
11.03.2026 Pressenotiz Deutsche Bundesbank
Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat eine Grundsatzentscheidung über den künftigen Standort der Notenbank getroffen: Die Bundesbank plant eine Immobilie in Frankfurt zu kaufen, die als Sitz der Zentrale dienen soll. Vorausgegangen ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die die Bundesbank mit externer Unterstützung durchgeführt hat.
Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat klar ergeben, dass der Kauf einer Immobilie deutlich kostengünstiger ist als eine Unterbringung der Bundesbankzentrale am bisherigen Standort in der Wilhelm-Epstein-Straße, erklärte Bundesbankpräsident Joachim Nagel. Für den Kauf einer Immobilie wird ein Vergabeverfahren gestartet. Wichtige Kriterien im Vergabeverfahren werden die zentrale Lage, Preis, Qualität und Zeitplan sein, so Nagel.
Eine Markterkundung hat gezeigt, dass geeignete Immobilien als Neubau oder kernsanierte Bestandsimmobilie für eine Standortverlegung in Frankfurt verfügbar sind. Die Erkenntnisse aus der Markterkundung wurden ergebnisoffen in der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung mit dem bisherigen Standort verglichen.
Die gesamten Investitionskosten am Standort Wilhelm-Epstein-Straße hätten rund 1,6 Milliarden Euro betragen. Darin wären nicht nur die Sanierung des ehemaligen Hauptgebäudes, sondern alle nötigen Anpassungen der Liegenschaft für die Unterbringung der Zentrale enthalten gewesen.
Die so ermittelten Werte waren Grundlage der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung. Diese hat den Barwert der Investitionskosten sowie der bis zum Jahr 2067 hochgerechneten Kosten für den Betrieb und die Instandhaltung verglichen. Auch bei diesem Vergleich schnitt die Unterbringung am alten Standort mit 2,9 Milliarden Euro am schlechtesten ab. Dabei hatte die Bundesbank die Planungen für den Standort Wilhelm-Epstein-Straße gegenüber denen für das ursprüngliche Projekt Campus schon sehr verschlankt.
Der Vorstand unter Bundesbankpräsident Joachim Nagel hatte das Projekt nach der Pandemie auf den Prüfstand gestellt und eine Wende zu einer wirtschaftlicheren Standortlösung eingeleitet. Kostengünstiger wird das aktuelle Vorhaben auch dadurch, dass die Bundesbank 2023 Regelungen zum Homeoffice ausgeweitet hat. Daher werden für die Beschäftigten der Zentrale nur noch gut 3.300 Büroarbeitsplätze benötigt. Ursprünglich waren rund 5.000 Plätze geplant.
Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr ist ein wichtiger Faktor für die Zufriedenheit unserer Beschäftigten, sagte Nagel. In Citylage befindet sich bereits die Bundesbank-Hauptverwaltung in Hessen. Hier könnten sich Synergien mit der neuen Immobilie ergeben. Eine Umfrage vor der Auswahl des aktuellen Übergangsquartiers hatte ergeben, dass für die meisten Beschäftigten eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln das wichtigste Kriterium war.
Die Stadt Frankfurt hat signalisiert, dass sie Teile des Standorts Wilhelm-Epstein-Straße, ein Grundstück für den Gemeinbedarf, per Direktveräußerung kaufen möchte. Dies wäre aufgrund der besonderen Gegebenheiten der Liegenschaft rechtlich zulässig.
Wie angekündigt sind die Entwürfe im Stadtplanungsamt ausgestellt. Ich zeige hier von den ausgestellten Tafeln auszugsweise Fotos sowie das jeweilige Modell dazu. (Alle Architekten, nicht alle Pläne).
Der Siegerentwurf von Haascookzemmrich Studio2050, Stuttgart.






Henning Larsen, Kopenhagen.



Baumschlager Eberle Architekten, Berlin.



Franken Generalplaner GmbH, Frankfurt am Main.



Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart.



Die Bildrechte liegen bei den jeweiligen Architekten/Visualisierungsbüros.
Tunnelklick zeigte hier den Zustand nach Abriss der Tankstelle, Schmittchen hier das Bauvorhaben, aus dem Vorbeitrag kennen wir den vorweihnachtlichen Status 2025.
Heute zeigt sich, dass man sich am Bauteil an der Spessartstraße mit den Staffelgeschossen beschäftigt - das erste ist bereits fertig, es folgt das zweite. Im Eckbereich folgt ebenfalls noch ein Stockwerk plus Dachkonstrukt, ums Eck herum in der Ringelstraße bzw. zur Nachbarbebauung hat man die Endhöhe samt Rücksprung erreicht.
Die relativ weitläufige Straßenkreuzung verträgt die Baumasse und -höhe bisher ziemlich gut.
Die endlich frühlingshaften Lichtverhältnisse auf meinen Fotos bitte ich wohlwollend zu tolerieren.




Ich bin sehr gespannt und freue mich auf die Installation, die die Konsti in jedem Fall aufwerten wird. Die Platzfläche wird positiv betont und es gibt einen Anreiz, die Stufen/Rampen zum „Podest“ zu überwinden. Die Höhe von bis zu 12 Meter und die Beleuchtung bei Nacht dürften eine gute Fernwirkung haben, die auch an marktfreien Tagen mehr Menschen auf die Fläche bringt. Ein Highlight im Innenstadtbereich wird es auf jeden Fall und mehr Kunst im öffentlichen Raum verträgt Frankfurt definitiv.
Nachteile gegenüber dem Ist-Zustand sehe ich daher keine. Trotzdem verstehe und teile ich den Wunsch von Adama nach etwas mit einer schattenspendenden Funktion. Bisherige Belebungsversuche für das Podest wie die „Freitags-Konsti“ oder ähnliche haben gezeigt, wie sehr die Menschen Plätze suchen, die Schutz vor allzu starker Hitze und Sonne suchen - was uns in Zukunft noch deutlich stärker beschäftigen wird als heute eh schon.
Wie in den Vorbeiträgen diskutiert, errichtet die Stadt Frankfurt in Zusammenarbeit mit Regionalpark RheinMain eine Aussichtsplattform auf dem Heiligenstock-Gelände.
Die Plattform ist errichtet, aber leider noch nicht ge-/eröffnet. Entstanden ist ein pragmatischer Ausguck über der Ruine der Senderanlage. Kein Eiffelturm, kein ThyssenKrupp-Aufzugsturm. Die Höhe von 3,50 Meter kann durchaus stimmen. Was auch stimmt: Es gibt im Umkreis Bäume, die höher sind als 3,50 Meter. Allerdings fällt das Gelände in Richtung Stadtmitte (Skyline) auch leicht ab, die Höhe der Bäume verliert an Bedeutung. Dazu bringt der ausblickhaltende Mensch noch eine gewisse eigene Höhe mit.
Schon heute sind Teile der Skyline ohne Ausguck sichtbar. Wird die Skyline künftig komplett einsehbar sein? Nein. Wären es nicht Bäume, würden dahinter Gebäude den Blick verstellen.
(Zwischen-)Meinung: Mit überschaubarem Aufwand und vertretbaren Mitteln erhält ein einfaches Naherholungsgebiet eine nette Aufwertung, die sicher einige Ausflügler und Familien erfreuen wird. Ergänzend werden viele Bäumen gepflanzt und Infopunkte errichtet.
Die Instagrammerin wird hoffentlich ihren Umgang mit der Situation finden, für einen Orden als Schildbürgerstreich wird es ebenso wenig genügen wie den Eintrag ins Steuerschwarzbuch - so weit lehne ich mich auch schon vor Eröffnung aus der Aussichtskanzel.
Die Fotos sind allesamt NICHT von der Plattform aus entstanden und leider heute Morgen, bevor die Sonne den Frühling ankündigte.





BoP: Blick ohne Plattform.


Ergänzend ein Blick von der Brücke über die A661 auf Höhe Goldpeppingstraße.

Alle Fotos selbstgemacht.
^ Meine Antwort schließt sich bereits direkt an das von dir verwendete Teilzitat an: Ungeeignete Mittel. Für die Entfernung von z.B. Stickern oder Graffiti gibt es geeignete Mittel, die die - teils hochwertig veredelten - Oberflächen unversehrt belassen.
Was sich in meinem Text nicht findet: Kritik an zielgerichtetem Engagement eines Bürgers.
Kann dann weg.
Zunächst einmal herzlichen Dank an die Moderation für die Entfernung des stramm rechten Verschwörungs-Populismus.
Ich sehe in den aufgestellten Zufahrtssperren tatsächlich eine gute Chance, den Platz an der Alten Oper ein Stück weit zu fassen, zu rahmen. Das fehlt für mein Empfinden ganz besonders dort, wo der Platz bisher komplett in den überdimensionierten Raum für den motorisierten Individualverkehr ausfranste, also an der Gerade wenn der Platz nicht mit Festständen oder ähnlichem zugestellt ist, könnte durch die Zufahrtssperren ein verbessertes Raumgefühl entstehen.
Große Sorgen in Sachen Behinderung für Zufußgehende und Radfahrende habe ich eher nicht - bei 19 Kästen á 1,50 Meter Zwischenraum ergeben sich Durchlasswege von knapp 30 Meter. Das ist die Breite, die auch die Zeil an vielen Stellen hat, mit einer deutlich höheren Passanten-Frequenz.
Zur Gestaltung der Sperren: Nicht übel. Auch das Grau sehe ich nicht problematisch, die Bilder lassen sogar vermuten, dass es sich farblich an die vorhandenen Kandelaber anlehnt. Die große Hoffnung meinerseits ist, dass die Stadt die Pflege ordentlich budgetiert. Sei es für die Pflege der Pflanzen als auch für die Boxen selbst - und zwar bevor der selbsternannte Frankfurt-Trash-Saubermann Palmen-Niko auch diese Oberflächen in Eigenregie mit Verdünnung, Drahtbürsten und anderem ungeeigneten Werkzeug „aufbessert“.
Versenkbare Poller dürften wahrscheinlich günstiger sein, was die reine Anschaffung betrifft. Einbau (mit Fundamenten im stark von Leitungen und Schächten durchzogenen Untergrund) und Wartung (bei der EZB vergeht kaum eine Woche, ohne dass Techniker daran herumwerkeln) dürften das hier eingesetzte Budget schnell übersteigen.
Unter dem Titel „Wo Frankfurt 2026 weiter wächst“ fasst Günter Murr in der FAZ zum Jahresstart Bauaktivitäten in Frankfurt zusammen. Für uns enthält der Beitrag keine Überraschungen oder Neuheiten, ich fasse daher quick-and-dirty die benannten Projekte zusammen:
Neubauten:
Umbau/Modernisierung:
Viele Projekte seien in Vorbereitung, vage benennt er „zwei Hochhäuser an den Wallanlagen“, weiterhin die voranschreitende Planung des Stadtteils der Quartiere.
Wohnungsbau entstehe am Hilgenfeld und den Hellerhöfen.
Spenerhaus, Dominikanergasse 5
Die Sanierung samt Aufstockung des Spenerhauses vom Evangelischen Regionalverband wurde hier und hier vorgestellt, das letzte Update findet sich hier.
Der nun doppelstöckige Dachaufbau scheint äußerlich weitgehend fertig und wird gerade entrüstet. An den Stockwerken darunter ist die Fassade noch nicht fertig.
Aus der Fahrgasse.


Detail.

Und von der Gegengeraden, der Kurt-Schumacher-Straße.

Eigene Fotos.
Der heutige Baustart wurde heute symbolisch um 14 Uhr in Anwesenheit von OB Mike Josef, Christoph Mäckler und Mitgliedern des Brückenbauvereins vollzogen.



Eigene Fotos.
Ein kurzer Sonnenmoment im Novembergrau - und schon sind die Verhältnisse für's Knipsen etwas schwieriger. Nichtsdestotrotz ein kleines Update, denn - wie Beggi bereits schrieb - es geht zügig nach oben. In Kürze werden die Ausmaße der Baukörper und die Lage der Durchwegungen noch deutlicher zu erkennen sein.
Von der Ecke Ferdinand-Happ-/Hanauer Landstraße gesehen. Im Vordergrund hat man bereits Endhöhe erreicht, hier wird sich ein doppelgeschossiger Eingang befinden, darüber eine Terrasse. Der aktuell höhere Bereich hat halbe Höhe erreicht, die Decke des 3. OGs wird vorbereitet, es folgen noch 4 weitere Stockwerke. Mit dann 8 Geschossen wird die Höhe der Neubebauung weiter östlich entlang der Hanauer und Honsellstraße aufgenommen.

Zuvor beschriebener Bereich aus der Honsellstraße.

Etwas weiter, ebenfalls aus der Honsellstraße, ein Blick über die volle Ausdehnung. Wer genau hinschaut kann erkennen, dass ich im linken Bildteil am 1. OG gearbeitet wird. Der mittlere (sich nach oben verjüngende) Kran dürfte den Bereich des späteren Durchgangs markieren, rechts von ihm erwächst der Baukörper zum 16-stöckigen Hochhaus.

Ein Blick von Süd entlang der Eytelweinstraße. Auch hier ist mit etwas gutem Wille die Trennung zwischen nördlichem und südlichem Bauteil zu erkennen.

Eigene Fotos.
Zeil 88
Die Zeil 88, ein Eckhaus in prominenter Lage, von Schmittchen in #1055 als Evergreen bezeichnet, in #1059 gerüstfrei gezeigt, ist zurecht immer wieder Gegenstand herber Enttäuschung in diesem Forum und im Vorbeilaufen. Daran ändert sich auch optisch so gar nicht mit der heutigen Eröffnung eines KFC. Das Konzept dieses Franchisers funktioniert bereits an anderen Stellen mehr schlecht als recht, aber selbst "Restaurants" wie das meist komplett leere in der Zoo-Passage werden irgendwie am Leben gehalten.
Groß ausgeschildert an der neuen Filiale: Das Abholfenster für Fahrradkuriere. Davon haben der Zeil sicher noch ein paar gefehlt.


Eigene Fotos.