Leipzig: S-Bahn Mitteldeutschland

  • Reaktivierung & S-Bahn Köthen

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    ©nahverkehrsservice sachsen-anhalt gmbh

    Die Städte Zörbig und Sandersdorf setzen sich für eine Reaktivierung der 20km langen Verbindungsstrecke zwischen den Bahnlinien Leipzig-Bitterfeld und Halle-Köthen ein. Die sogenannte Saftbahn (yes, really) würde 11.000 Einwohner wieder an das Schienennetz anschließen, und 31.000 Einwohner an das Mitteldeutsche S-Bahn-Netz.

    Bei prognostizierten 130M € Kosten dürfte das Projekt auf der Prio-Liste aber eher unten stehen, zumal Köthen und Bitterfeld jeweils mit Nah- und Fernverkehr schon sehr gut an die Metroregion Leipzig/Halle angebunden sind.

  • ^ ja und auch das sind wieder eher Regio-Strecken. Bernburg in Anhalt hatte auch schon Interesse angemeldet. Aber Netzvergrößerung in der Entfernung kann und darf jetzt keine Priorität haben. Dazu gibt es zu viele Probleme.

    Weiterhin türmen sich die Beschwerden. Nun vor allem auf der S4 und der S6. Viel zu geringer Taktbetrieb, geringe Kapazitäten, zu viele Ausfälle und keine Abstimmung mit anderen Anbietern welche die Bahnhöfe ansteuern. Ich selbst war nun auch schon betroffen. Die Absurdität, dass man 40km ausserhalb von Leipzig buchstäblich strandet und irgendwie versucht in die Stadt zu kommen, da auf einmal alles ausfällt und überhaupt nichts mehr fährt, ist schon Wahnsinn. Ich musste tatsächlich trampen. Bei meiner nachträglichen Beschwerde wusste niemand von Ausfällen. Da weiss man wirklich nicht, ob man nur noch lachen soll.


    Laut LVZ mutiert die S4 auch zu einem neuen Fahrgast-Schwergewicht, nach der S3. Zumindest wurden nun schon einmal die neuen Mireo vorgestellt. Wird dann auch Zeit, dass die für eine S-Bahn unsäglichen Talent-2 verschwinden.

  • Ich denke da wirbelt sich gerade einiges durcheinander, weil z.B. der Fernverkehr über Dessau umgeleitet wird, und eben auch Priorität hat. Insgesamt laufen die S-Bahnen in meiner Wahrnehmung aber eigentlich stabil und zuverlässig (aber oft knackevoll).

    Vielleicht retten uns ja die schicken neuen S-Bahnen:

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    ©siemens

    Im Gesamtnetz (Teilnetze DB + Länderbahn) kommen ab 13. Dezember 2026 somit insgesamt 75 Mireo- Züge in 2- bis 4-teiligen Konfigurationen zum Einsatz.

  • ^

    Hier gibt es teilweise Verbesserungen.

    Die Länderbahn-Strecken S3 / S5/S5x fahren mit Doppeltraktion Mireos, diese 3Teiler sind so lang wie E-Talent-4-Teiler, so dass S3 und S5/5x ab Dezember mit der maximal möglichen Länge von 140m fahren. Da passen dann bis zu 500 Leute rein, wenn es knackvoll wird.

    S4 und S6 erhalten 4-teilige Mireos, die sind so lang wie 5teilige E-Talente. Da passen rund 250 Leute rein, wenn es arg eng wird, knapp 300. Diese Linien fahren solo! Die Bahnsteiglänge wird nicht ausgereizt. Ist immerhin etwas Verbesserung zu heute, je nach Abschnitt ca. 50% plus, bei der neuen S6 etwa konstant.

    Die S1 fährt mit den 2teiligen Batteriezügen. in diese Winzlinge passen gut 150 Leute rein. Offiziell schreibt man, dass Miltitzer Allee - Grimma in Doppeltraktion, also wie ein vierteiliger Mireo mit Platz für max 300 Leute. Etwas mehr als die S1 heute hat und deutlich mehr in Richtung Grimma. Ab Grimma soll es solo weiter gehen, obwohl z.B. Karls Erdbeerhof in Döbeln für richtig viel Nachfrage sorgt. ZVNL halt...

    Die S2 wird von der Nasa ausgeschrieben, gibt es da schon Ergebnisse? Die Saftbahn Bitterfeld - Stumsdorf (heißt wegen der Fruchtsaftverarbeitungsbetriebe um Zörbig so) wäre dann eine S2, die auf der Info von http://www.mein-takt.de/saftbahn als Mireo im neuen nasa-Layout stilisiert ist.

  • Zu meiner Überraschung ist heute einer der neuen Züge auf der Linie S5 eingefahren - hier läuft schon seit 14.6. der Probebetrieb der Länderbahn:


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    ©555Farang

  • ^ ich bin nun schon einige Male mit den neuen Fahrzeugen gefahren. Das ist schon ein eklatanter Unterschied und zeigt auch ganz klar, wie unpassend und provinziell die Planung mit den Talent 2 als S-Bahnfahrzeuge war.

    Wesentlich mehr Platz und wesentlich besser strukturierter Innenbereich. Schnelle Ein- und Ausstiegszeiten durch mehr Ein- und Ausstiege sowie schnellere Türen. Mehr Platz für Fahrräder und dadurch wesentlich weniger Krämpfe wenn die Bahn voll.

    Dagegen wirkt ein dreiteiliger Talent 2 wie eine Schmalspurbahn mit gemütlicher Kaffeefahrt zum Sonntagsausflug.

  • Ich fahre hin und wieder mit der S1 und mich nerven diese komischen Talent 2 ebenfalls. Als jemand der nicht in der Materie drin ist hätte ich zwei Fragen: Werden die jetzigen Bahnen komplett durch diese neuen Mireos ersetzt und wenn ja wann wäre diese Umstellung abgeschlossen?

  • Außer der Linie S2 werden ab Dezember 2026 alle S-Bahn-Linien die durch den CTL verkehren mit Mireo betrieben. Die Talent2 sind schon in anderen Netzen in Deutschland verplant.


    Zudem wird ab Fahrplanwechsel das Netz erheblich erweitert. Neu eingebunden werden Plauen, Glauchau, Grimma und Döbeln. Die S6 nach Naumburg und Weißenfels wird durch den CTL geführt.


    Es gibt also ein erheblich erweitertes Netz mit neuem Fuhrpark. Ja, das wird ein Quantensprung. Zudem wird es ab Dezember auch keine Taktlücken im CTL mehr geben. Das heißt 5-Minuten-Takt in jeder Röhre ohne Unterbrechungen.

  • Hoffentlich hat man auch an die S6 gedacht, die bisher nur stündlich fährt und dann oft extrem überbesetzt ist. Auch gibt es Probleme, wenn der RB aus Erfurt/Eisenach verspätet ist und man die S6 nicht mehr erreichen kann.

  • ^ Die S6 muss bitte so schnell wie möglich wieder mit der RB 20 nach Eisenach zusammengeführt werden.
    Richtung Weimar/Erfurt ist seit der S6 ALLES schlechter geworden!

  • Die S6 bzgl. Linienführung ist genau so richtig. Dass die RB20 als alternierende Möglichkeit zwischen LE und NMB - natürlich aus Kostengründen - abgeschafft wurde, eine absolute Fehlplanung. Es braucht dringend wieder eine schnelle RB zwischen Leipzig und Jena.


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    [...]

    Zudem wird ab Fahrplanwechsel das Netz erheblich erweitert. Neu eingebunden werden Plauen, Glauchau, Grimma und Döbeln. Die S6 nach Naumburg und Weißenfels wird durch den CTL geführt.

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    Obwohl weder Plauen noch Glauchau oder Döbeln noch groß etwas mit einem S-Bahnnetz von Leipzig-Halle zu tun haben. Auch hier spart sich der Zweckverband die Regiobahnen und verwässert damit das S-Bahnnetz, was dadurch viel zu dünn ist.

  • Genau genommen unterscheiden sich die Mireos untereinander noch ein bisschen. Bei den in Leipzig durch den City-Tunnel fahrenden Linien sieht es ab Dezember folgendermaßen aus:

    S4 und S6
    Diese Linien werden weiterhin durch die DB betrieben, mit vierteiligen Mireos (200 Sitzplätze)
    Die S6 soll vom Hauptbahnhof wieder durch den Citytunnel und weiter nach Stötteritz führen. Einmal die Stunde fährt die S6 dann von Stötteritz nach Naumburg und einmal die Stunde zum Messegelände. Das finde ich etwas unglücklich.

    S3, S5 und S5X
    Diese Linien werden ab Dezember durch Die Länderbahn betrieben, mit dreiteiligen Mireos, die in Leipzig aber planmäßig mit zwei zusammengekuppelten Zügen fahren sollen, sodass die 140m langen Bahnsteige im Citytunnel komplett genutzt werden (2x 150 Sitzplätze)

    S1
    Diese Linie wird ab Stötteritz über Borsdorf und Grimma nach Döbeln verlängert. Dafür entfällt Richtung Döbeln die jetzige RB110 komplett, wodurch am Haltepunkt Sellerhausen ab Dezember erstmal bis auf wenige Ausnahmen keine Züge mehr regulär halten werden.
    Da die Strecke nach Döbeln nicht elektrifiziert ist, kommt die Akku-variante des Mireo zum Einsatz. Diese Züge sind nur zweiteilig, haben 100 Sitzplätze und sollen bis Grimma doppelt fahren, also 2x 100 Sitzplätze. Ein Zugteil wird dort abgekuppelt.

    S2
    Dort bleiben bis 2031 die bekannten Züge vom Typ Talent 2. Was dann dort fahren soll ist noch unklar, auch bei der DB. Ob sich die DB mit gebrauchten Zügen oder neuen Zügen bewirbt, ist derzeit noch unklar. Sie erkundigen sich aber derzeit auf dem Markt, was neue Fahrzeuge so kosten würden: https://www.lok-report.de/news/deutschla…etz-ii-aus.html

  • Die Mireos bestechen dadurch, dass sie deutlich größere Mehrzweckabteile haben und mehr Stehplatzkapazitäten, jedoch nicht mehr Sitzplätze. Die von der DB Betriebenen Bemus (Batterie Mireo) sind 45m Lang, sollen auf der RB110 dann in Doppeltraktion dauerhaft fahren, also 90m.

    Die 4-Teiler Emus der DB sind Standardmäßig so lang wie ein 5-Teiler Talent und dürften damit auf der S4 und S1 für gute Entspannung sorgen. Bei der S4 ist jedoch fraglich, warum man denn fast eine Ringbahn nach Sachsen / Brandenburg etablieren muss. Zwei Linien hätten es da auch getan, zumal die Dresdner Schiene recht schnell Verspätungsanfällig ist.

    Zur Thematik der Netzerweiterung würde ich jedoch auch nur verhalten positiv reagieren. Zwar ist die Erweiterung Richtung Voigtland schön, im selben Atemzug soll die S2 jedoch nur noch bis Bitterfeld / Dessau statt wie vorher mit 1-Stunden-Takt nach Wittenberg fahren. Das Fahrgastaufkommen soll dann ab Bitterfeld von der S8 aufgefangen werden.

  • Mireo Bemu wird nicht auf RB 110 fahren sondern auf S1. RB 110 wird in die S1 integriert.

    Die 4-Teiler fahren auf S4 und S6, nicht auf S1.

    Das Vogtland schreibt sich ohne "i".

    S2 ist nicht im Stundentakt nach LuWi gefahren, sondern immer alternierend auch nach Dessau. Auslöse der Situation ab Dezember sind ja nun bekanntermaße auch Trassenkonflikte auf der Anhalter Bahn.

    Und in welche zwei Linien mit welchen Endstellen möchtest du denn die S4 teilen? Schon mal drüber nachgedacht, dass dafür entsprechende Infrastruktur ausgebaut werden muss? Und wie möchtest du die dann notwendige Erhöhung der Tunneldurchfahrten von 24 au 28 stündlich ohne ETCS realisieren?

    Sorry, aber in dem Beitrag erschließt sich mir absolut nichts...

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    Es gibt also ein erheblich erweitertes Netz mit neuem Fuhrpark. Ja, das wird ein Quantensprung. Zudem wird es ab Dezember auch keine Taktlücken im CTL mehr geben. Das heißt 5-Minuten-Takt in jeder Röhre ohne Unterbrechungen.

    Die CDU-geführte Regierung in Dresden...

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    Wie die Dresdner Waldschlösschenbrücke ist der Leipziger Tunnel ein Prestigeprojekt der 2002 abgetretenen CDU-Regierung Biedenkopf und des inzwischen verstorbenen Wirtschaftsministers Kajo Schommer.

    ... musste sich für den Plan, ein S-Bahnnetz Mitteldeutschland zu schaffen und den ÖPNV dadurch zu entwickeln, von der Opposition heftige Kritik anhören:

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    Einer der schärfsten Kritiker des Projekts ist der Landtagsabgeordnete Volker Külow von der Linkspartei.

    „Der Hauptkritikpunkt ist aus unserer Sicht, dass es ein überflüssiges Prestigeobjekt ist.


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    Nun sei die Katze aus dem Sack, meint Eva Jähnigen, die verkehrspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion...Denn immer wieder beschwören ja diverse Politiker die schönen Fernverkehrsanbindungen, die mit dem Tunnel möglich seien. Es wird nur keine geben.

    Denn die Verträge, die der Freistaat Sachsen zum City-Tunnel abgeschlossen hat, sehen keinerlei Verpflichtung zur Bestellung von Fernverkehr durch die Deutsche Bahn AG vor...„Das Fehlen jeglicher Verpflichtung zur Fernverkehrsbestellung angesichts dramatisch gestiegener Gesamtkosten des Projektes für den sächsischen Steuerzahler – ein starkes Stück...


    Bereits 2007, als schon längst entschieden war, dass die beiden Fernverkehrstunnel in Leipzig (VDE 8 - Tunnel und Brücken) nicht gebaut werden, war unter Ingenieuren bekannt;

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    Können ICE Züge durch den Tunnel fahren?

    Natürlich können ICE Züge durch den Tunnel fahren. Technisch gesehen ist ein ICE Zug kein anderer Zug als eine S-Bahn. Der City-Tunnel ist nicht wie weit geglaubt für den ICE Verkehr gebaut sondern vorrangig für den S-Bahn Betrieb.

    Ob es Sinnvoll ist eine ICE durch den Tunnel fahren zu lassen ist die andere Frage. Hier ein paar Fakten ob es Sinnvoll ist einen ICE durch den City-Tunnel zu schicken.
    - Ein ICE im Tunnel würde bedeuten, dass der Tunnel über 10-12 min nicht befahrbar für S-Bahnen ist. Da die Umsteigezeiten wesentlich länger sind. Dies könnte man zwar in die Taktzeiten der S-Bahnen integrieren doch was ist, wenn der Fernzug (ICE) verspätet kommt. Lässt man dann alle S-Bahnen warten? Dann würden alle S-Bahn Züge verspätet ankommen. Der ganze Takt gerät durcheinander.

    So schwer zu verstehen ist das Problem nun wirklich nicht. Wo ein Körper ist...

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    Obwohl weder Plauen noch Glauchau oder Döbeln noch groß etwas mit einem S-Bahnnetz von Leipzig-Halle zu tun haben. Auch hier spart sich der Zweckverband die Regiobahnen und verwässert damit das S-Bahnnetz, was dadurch viel zu dünn ist.


    Warum ist das S-Bahn-Netz mit Einbeziehung der Regionalbahnen "zu dünn"? Wie sollte es denn deiner Meinung nach aussehen?

  • Auch ich habe bis heute nie verstanden, wo dieser imaginäre ICE durch den CTL eigentlich hinfahren soll. Wenden in Connewitz und dann zurück durch den CTL auf die SFS nach Erfurt?

    Im Süden von Leipzig gibt es keinen Zugang zur VDE 8.2. Sicher könnte man den bauen. Irgendwo von Gaschwitz durch die Botanik nach Großbrembach mit Verknüpfung zur bestehenden NBS... Wäre nur mit Kosten in Milliardenhöhe und einer jahrzehntelanger Realisationsdauer verbunden.

    Die NBS Gerstungen-Fulda ist für Leipzig Lichtjahre wichtiger. Genau wie die NBS Fulda-Gelnhausen. Das wird gebraucht.


    Im übrigen hab ich noch nie gehört, dass durch die Stammstreckentunnel in Frankfurt, Stuttgart oder München ein ICE geschickt werden soll. Wenn man da so einen Vorschlag machen würde, würde man wahrscheinlich den Rat bekommen, seinen Geisteszustand mal ärztlich überprüfen zu lassen. Und das mit Recht...

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    Auch ich habe bis heute nie verstanden, wo dieser imaginäre ICE durch den CTL eigentlich hinfahren soll. Wenden in Connewitz und dann zurück durch den CTL auf die SFS nach Erfurt?

    HIER findest Du eine kurze Erläuterung dazu. Das Projekt "Citytunnel Leipzig" hätte ursprünglich zum Bau von vier Röhren geführt.

  • ...das ist mir bewusst, aber da wäre auch die VDE8.2 nie in dieser Form gebaut worden. Die unterschiedliche Plän von damals kenne ich durchaus. Aber die Realität ist ja nunmal, dass die SFS in Neuwiederitzsch ausfädelt und nicht zum Beispiel in Neukieritzsch. Und das ist doch die Realität.

    Und da wundert es mich, warum heute, also 2026, immer noch gefragt wird, warum eine imaginäre Infrastruktur, die nie gebaut wurde, nicht befahren wird. Das ist der Punkt, der mich immer staunen lässt.