Beiträge von LEonline

    MDR-Umschau mit einem Bericht über den WLP (ab Minute 08:26)

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Dass der Platz laut Dienberg frühestens erst Ende der 30er Jahre fertig sein soll hat mich dann doch ziemlich negativ überrascht. X(

    D´accord! (Es sind übrigens 14,7 Prozent laut Prognose und damit das höchste Wachstum aller Kreise und kreisfreien Städte in Dtl.). Wie sich künftige Entwicklungen insbesondere in der Ukraine und darüber hinaus darstellen kann man gegenwärtig nicht abschätzen. Wenn z.B. die Ukraine diesen Krieg verliert und als Staat nicht mehr handlungsfähig ist reden wir hier über andere Größenordnungen.

    ^ Schöne Neuigkeit! Endlich passiert hier mal was.

    Geibelstraße 18 nochmal etwas frontaler:

    uf95j32g.jpg

    Eigenes Bild


    Immovaria informiert auf ihrem Insta-Auftritt, dass die Viktoriastraße 15 und 17 saniert werden: https://www.instagram.com/immovaria/p/CqxHRYjsswi/?hl=de


    Viktoriastraße 15

    ctackgb7.jpg

    Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wik…tra%C3%9Fe_15_Leipzig.jpg


    Viktoriastraße 17

    mfaynd9p.jpg

    Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wik…tra%C3%9Fe_17_Leipzig.jpg


    Die Wolfgang-Heinze-Straße 28 macht nun auch Fortschritte nachdem es lange Zeit sehr ruhig war: https://www.instagram.com/immo…EwsWb_/?hl=de&img_index=1


    Die Visu sieht vielversprechend aus aber bei Immovaria braucht man sich erfahrungsgemäß eh keine Sorgen machen.


    Vorzustand Wolfgang-Heinze-Straße 28:

    yqi9o7um.jpg


    9cn95iwk.jpg

    Eigene Bilder

    Fürs City Gate am Krystallpalastareal gibt es nun endlich etwas konkreteres. Es zeigt einen gestaffelten Baukörper, der sich entgegen früheren Planungen in der Höhe an der Umgebung orientiert. Der vor dem Gebäude geplante Hans-Eisler-Platz (da wo die drei Bäumchen stehen) wird gesondert entwickelt und ist nicht Teil des Projektes (man wünscht sich hier eine "kraftvolle Vegetation" und "hohe Aufenthaltsqualität").

    zjo7uuci.jpg


    5hnizpk4.jpg


    66qnnpyn.jpg

    Quelle: RKW Architektur +, Leipzig / aus Gestaltungsforum der Stadt Leipzig - Jahresbericht 2022/23

    Drauf- und Einblicke aufs bzw. ins Trainingszentrum:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Die Bild berichtet derweil über ein 8 Mio.-Bauprojekt in diesem Sommer: https://www.bild.de/bild-plus/…stiert-87679856.bild.html


    Wenn ich spekulieren sollte handelt es sich um die Fläche des BSV Schönau, dessen Areal RB ja übernommen hat.

    Für mich ist es unbegreiflich, dass in dieser exponierten Lage in der Südvorstadt eine Bauruine sich so lange hält.

    ...

    Seit über 10 Jahren ist dort keinerlei Bewegung. Weiß jemand warum?

    Evtl. gibt es eine Perspektive für die Bauruine Brandvorwerkstraße 24. Im Jahresbericht des Gestaltungsforums ist der Neubau eines Altenpflegeheims für diese Ecke vorgesehen. Die Planung umfasst die Brandvorwerkstraße 22-28 Ecke Arndtstraße folglich eben jener seit 2016 stagnierende Rohbau und das bestehende angrenzende Gebäude des Maximilianstifts. Beide Einheiten sollen abgebrochen werden da deren Beschaffenheit eine Umnutzung nicht zulässt. Die Neubebauung soll unmittelbar an die Herrmannschen Villen in der Arndtstraße anschließen, der fortgeführte Vorgartenraum ist als Nutzbereich für ein Café angedacht.

    dl8j8lay.jpg


    szmr65ll.jpg

    Quelle: D&P Planungsgesellschaft mbH, Leipzig Prof. A. Wolf, Leipzig / aus `Gestaltungsforum der Stadt Leipzig Jahresbericht 2022/23`

    Als das Haus 2017 verkauft wurde, war der Vermietungsstand noch ordentlich (Mercateo, Conrad). Das ist vorbei, weshalb man vielleicht über eine neue Architektur nachdachte.

    Timonhaus in der Leipziger Innenstadt verkauft (immobilienmanager.de)

    Jap, hängt mit dem Mieterwechsel und einer neuen Nutzungsstruktur zusammen. Der dahinterliegende Rohbau und die zweite Fassade des Gebäudes im Preußergäßchen sollen erhalten bleiben.

    Erfreulich fand ich noch diese Aussage (Zitat): "Die Glaubwürdigkeit eines direkten Bezuges zu den Architekturen des frühen 20. Jahrhunderts setzt eine den Vorbildern adäquate Materialität und eine entsprechende handwerkliche Durchbildung bis ins Detail voraus. Darüber besteht Einigkeit auch zwischen Bauherrn und Verfasser. Dieser Anspruch wird (vom Gestaltungsforum) ausdrücklich begrüßt"

    Auf Wunsch von Ziegel stelle ich das erste Projekt aus dem Jahresbericht des Gestaltungsforums ein. Es handelt sich um einen Nöfer-Entwurf für das Timonhaus (Neumarkt 20), für das es eine Neukonzeption für die Fassade am Neumarkt gibt. Wie man sieht hat man mit den Bay-Windows Bezüge zu Leipziger Innenstadt-Geschäftshäusern am Beginn des 20. Jhd. aufgegriffen. Als Vorbild wird hier explizit Steibs Hof von 1907 genannt.

    kii3e5vx.jpg

    Quelle: Nöfer Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin / aus ´Gestaltungsforum der Stadt Leipzig Jahresbericht 2022/23´


    Ein ähnlicher Vertreter stand mit dem Zeißighaus (Neumarkt 18, ebenfalls Baujahr 1907) übrigens früher direkt nebenan:

    9aoub4jv.jpg


    Leider ist es aber wohl so, dass durch die Entwurfsverfasser (rkw, Prof. Ringel) der Fassade von 1995 Ansprüche bezügl. Urheberschutz geltend gemacht werden. Mal schauen was bzw. ob sich da zukünftig was tut.

    Ich gebe hier nur das wieder was auf der Veranstaltung gesagt wurde und da ging es u.a. um die Unterschiede zwischen M, B, und L. Am besten Du schreibst Herrn Garkisch an und fragst ihn warum er auf einer öffentlichen Veranstaltung wo fast ausschließlich "Szenevolk" anwesend war Quatsch erzählt.

    ^^Keine Ahnung wie das in München oder Berlin läuft – die Aussage stammt auch nicht von mir sondern von Prof. Garkisch aus München, der sich zum Wirken in der dortigen und Berliner Gestaltungskommission äußerte. Mit etwas Augenzwinkern ergänzte er noch, dass am Ende eh alles vor Gericht landet (ich habe nur nicht mehr Erinnerung ob er damit München oder Berlin meinte). Zumindest trug es zur allgemeinen Erheiterung im Saal bei.

    ^

    Um #1883 mal etwas zu konkretisieren: In jeder Stadt wird das ja ein bisschen anders gehandhabt. Während in München die Politik mehr oder weniger die finale Entscheidung trifft wollen in Berlin alle mitreden und es wird heftig gestritten. Leipzig liegt irgendwo dazwischen und kam bei den anwesenden Mitgliedern des Gestaltungsforums eher positiv weg (sei wohl recht entspannt hier). Öffentliche Beteiligung wird auch nicht per se ausgeschlossen sondern ist sogar erwünscht aber halt vorzugsweise bei den großen stadtbildprägenden Projekten angedacht wie Dienberg anmerkte. Wie erwähnt hat man in der Vergangenheit wohl die Erfahrung gemacht, dass in solchen Sitzungen, wo es sehr detailreich und fachspezifisch zur Sache geht, der Mehrwert für Otto Normalbürger nicht allzu hoch ist.

    Da die in der SAB verteilte Publikation wahrscheinlich nicht online veröffentlicht wird, wäre ich dir sehr dankbar, LEonline, wenn du ein paar Fotos hier einstellst.

    Ich bin gerade dabei das Heft zu lesen und kann dann gerne das ein oder andere Projekt hier reinstellen.

    Wo hast du eigentlich von der Party erfahren? In der LVZ?

    Von einem Bekannten.