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Ob man beide Städte in Bezug auf die Infrastruktur so gut vergleichen kann, ist fraglich. Allein Dresdens zahlreiche Elbbrücken stellen eine dauerhafte Großaufgabe dar – und das, obwohl der Neubau der Carolabrücke jetzt erst angestrebt wird. Die Sanierungen des Blauen Wunders und der Marienbrücke stehen schließlich auch noch aus. Welche Infrastrukturmaßnahmen in Leipzig sind damit ungefähr vergleichbar? Der City-Tunnel? Elster-/Pleißemühlgraben?
In Dresden scheint man wenig über die Infrastruktur in Leipzig zu wissen, die Lage falsch einzuschätzen bzw. die bestehnden Probleme einfach zu ignorieren. Ein schönes Beispiel hierfür ist die B2-Brücke über die Agra.
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„Agra-Tunnel: Die B2 soll ab Goethesteig tiefergelegt werden.
Die Bundesstraße 2 soll nicht mehr durch den Agra-Park in Markkleeberg führen. Landschaftsarchitekten planen einen einen Kilometer langen Tunnel ab dem Goethesteig.
Ähnlich wie bei der Straßenbahnunterführung an der Jahnallee. Die Kosten werden auf bis zu 20 Millionen Euro geschätzt. Der früheste Baubeginn für den Agra-Tunnel ist 2020.
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„Agra-Tunnel: Die B2 soll ab Goethesteig tiefergelegt werden.
Die Bundesstraße 2 soll nicht mehr durch den Agra-Park in Markkleeberg führen. Landschaftsarchitekten planen einen einen Kilometer langen Tunnel ab dem Goethesteig.
Ähnlich wie bei der Straßenbahnunterführung an der Jahnallee. Die Kosten werden auf bis zu 20 Millionen Euro geschätzt. Der früheste Baubeginn für den Agra-Tunnel ist 2020.
Das Problem mit dem Hennigsdorfer Spannstahl ist dort seit ca. 2012 bekannt. Seitdem werden dort ständig neue Hilfsstützen untergebaut, weshalb es heute zu massiven Verkehrseinschränkungen kommt. An dieser Stelle wird die A72 an Leipzig herangeführt und die anschließende Einfahrt nach Leipzig droht einzustürzen. Klasse Leistung!