Beiträge von C. S.

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    willst du alle zum Narren halten?


    1.) Die Beispielmoschee ist in ganz anderen Dimensionen als das kleine Grundstück hergibt errichtet

    2.) Gibt es verschiedene Strömungen des Islam, also auch verschiedene Gestaltungs- und Formensprachen, wie bei christl. Kirchen auch

    3.) Die Materialwahl sagt nichts zur Formensprache / Architekturqualität aus. Das Pantheon in Rom ist auch ein Betonklotz, halt 2000 Jahre alt.

    4.) gottlos wird ein Sakralbau nicht sein. So lange die Nutzer glauben, dass es ein Haus Gottes ist, wohnt "ER" dort.

    5.) versuche um (im Sprachbild zu bleiben) um Gottes Willen eine verständlichere Sprache zu finden, manchmal ist weniger mehr.

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    die geringe Lebensdauer ist dem überbordenden Vandalismus dort zuzuschreiben. Selbst mit Schusswaffen wurde fortlaufend die Technik malträtiert. Das hatte sich in den letzten Jahren etwas gelegt, da die Bebauung und damit auch Nutzung immer näher heran rückte und die Busendstelle dazu kam.

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    toll geworden!


    Vor ca. 17 Jahren habe ich mal eine leichtsinnige Paddeltour auf der Elster gemacht und über dieses Bauwerk den Fluss an einem Hindernis verlassen können. Die Brennnesselböschung musste gerodet werden und zu zweit das Boot über die Zaunreste gehievt werden. Dafür gab es den interessanten Keller zu entdecken....

    Die Torgauer Str. ist ein echtes Schmuckstück geworden! Bloß gut, dass die Ruine vorher erhalten blieb. Und ich wünsche mir eine baldige Fortsetzung des Parkbogens bis zum Volksgarten. (Brücke über die LDE notwendig)

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    das passiert, wenn Fachleute leichtfertig ihr Ressort verlassen und in anderen Bereichen wildern. Dann wird es schnell peinlich. Die Argumente mögen redlich sein, doch sie treffen zu 100% auch auf den erhaltenen Stasi-Bau zu. Mit dem Zusatz, dass dieser städtebaulich so verquast steht, dass die ganze Ecke der Innenstadt nicht belebt werden kann - eine Barriere gegen die Wegebedürfnisse von Menschen (war ja Absicht damals beim Bau), das ist nun kollektiviert seit 50 Jahren im Gedächtnis. Und blockt alle Verflechtungen mit dem Areal des exNaundörfchen usw ab. Gerade dort, wo der Pleißemühlgraben an den Ring geholt wird und neue Stadträume für Menschen entstehen sollen.

    Idee: Die Akten in ein der teuersten Bauformen zu stapeln, ist kostenseitig bekloppt. Warum nutzt man nicht die benachbarte Blechbüchse als Archiv? Deren obere Stockwerke sind nur Parkdeck, das ist leicht wandelbar. Die 100m lassen sich sicher gut überbrücken. Die Nationalbibliothek muss auch damit umgehen, dass die Archivräume immer mehr Abstand zueinander haben.

    ^ ohne die Mühe eines gründlichen Entwurfs der Baukörper zu machen fühle ich zuallererst ein altstadtmaßstäblichen Entwurf. Der darf durchaus im Volumen eine Matthäikirche nicht ausblenden. Doch der Reiz dieser Ecke der Innenstadt war die Ruhe und die (wohnliche) Maßstäblichkeit.


    Dort soll Forschungen zufolge soll dort der Ursprung der Siedlung Leipzigs gelegen haben.

    doch doch, ohne ein Sortierzentrum ergibt dies keinen Sinn. Amazon betreibt ja derzeit im Zeltgebäude eine Anlage, will damit auch Erfahrungen sammeln und Personal und Prozesse schulen. In Cincinnati scheint deren Zentrum hochautomatisiert zu sein, ich habe von Pack-Robotern gelesen. Mit Ausbau des Europa-Hubs in LEJ soll Amazon auf die Nordseite umziehen, dort wo bis jetzt die Baustelleneinrichtung für die Nordbahnsanierung war. Dann braucht es auch ein passendes Gebäude dazu. Die Fläche der Ramp wurde wohl schon mit den früheren Verfahren planfestgestellt, Gebäudeseitig weiß ich nicht, wo und wie genau das werden soll. Amazon befördert ja - nach meinem Wissen - B2C-Krempel, also lauter Endverbraucherzeug. Das erfordert andere Anlagen als DHL sie hat, welche ja auf B2B-Verkehre ausgerichtet sind. Da DHL auch ein Hub betreibt mit hoher zeitlicher Ballung, Amazon das bisher über den Tag verteilt, werden baulich andere Größenordnungen benötigt. Schauen wir mal, wie es weiter geht... Die Flugzeiten schwanken auch in der Planung (ansonsten fliegt Amazon recht pünktlich!)

    naja, die MFAG wird das nicht an die große Glocke hängen, denn die müssen gerade den Gegenwind im PlaFe-Verfahren zur DHL aushalten. Das Personal wird seit Frühjahr von Amazon aqkuiriert. Die 65 Flüge/24h sind insofern die wahrscheinlichere Version, weil 65 neue Standplätze auf dem Nord-Vorfeld für Amazon unrealistisch erscheinen. Amazon fliegt viel tagsüber, die Flüge könnten also ganz entspannt über die 24h verteilt werden. Momentan fliegen 737-400 der ASL Airlines, ob dazu eigene Jets 767 aus Cincinnati kommen oder gar ab LEJ eingesetzt werden, ist eher fraglich. 65 Flüge * ca. 20t Zuladung = 1300t täglich. bei 365 Tagen wären das im Jahr eine knappe halbe Million tonnen. Dieses Jahr werden vermutlich 1,6 Mio. t am LEJ erreicht (die Million t wurde im August erreicht), die Amazon-Menge noch dazu, sind rund 2 Mio. t, damit wäre man ganz dicht an FRA dran, AMS wäre vermutlich überholt. Bliebe noch Paris CDG.