Frag das Frankfurter Forum

  • Wo ist eigentlich der Löwenkopf vom Gutenberg-Denkmal Brunnen? Wird er gerade restauriert oder ist er etwa gestohlen worden?

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    Hey skyliner (sind wir für einander gemacht? ;) und 60ziger:


    Irgendwelche Neuigkeiten zum Hainer Weg?
    Die bauen ja ab April hiess es?
    Aber was bauen sie denn?
    Was kommt da hin? Townhouses? Hochhäuser, Mehrfamilienhäuser.. Wer weiss was?
    Und wann wollen die das vermarkten?
    Üblicherweise doch so schnell wie möglich, auch vor Baubeginn?


    Grüße durch die Nacht,
    MissSkyline

  • Kann mir jemand folgendes erklären: Die Beschilderung auf der Hanauer Ldstr. stadtauswärts auf Höhe der Eytelweinstraße enthält nicht den Hinweis, dass man, wenn man rechts abbiegen würde, über die neue Osthafenbrücke Offenbach/Kaiserlei erreichen würde. Nur der Osthafen wird angegeben. Als einziger Grund hierfür fällt mir nur Verkehrsvermeidung für das Kaiserlei-Gebiet ein.


    Bleibt das dauerhaft so (sozusagen als Zugeständnis an OF, weil OF im Kaiserlei-Gebiet wegen der Osthafenbrücke deutlich mehr Verkehr aufnehmen muss)?


    Oder wird sich das ändern, wenn die Verkehrsführung im Kaiserlei-Gebiet neu geordnet ist (zwei große Kreuzungen statt Kreisverkehr) und dann auch mehr Verkehr aufnehmen kann?


    Oder ist es sogar so, dass bisher schlichtweg eine entsprechende Neubeschilderung versäumt wurde (die Freigabe der Brücke ist ja auch noch nicht so lange her) und dies evtl. jederzeit erfolgen könnte?


    Btw.: Richtig viel Verkehr gibt es auf der Osthafenbrücke bisher noch nicht.

  • ^Google ist der Meinung, dass der Weg über die Hanauer auf die 661 Richtung Süden zwar 400m weiter, aber eine Minute schneller ist (jeweils von der Kreuzung Eytelweinstraße/Hanauer bis A661/Brücke der Offenbacher Landstraße). Das spricht für den Verzicht auf den Hinweis. In der Gegenrichtung ist dagegen der Zeitunterschied kleiner als eine Minute und der Weg über die Osthafenbrücke noch immer 400m kürzer.
    Für Ziele in Offenbach (Rathaus) gibt es keinen Zeitunterschied und der Weg ist 500m kürzer - in der Gegenrichtung gibt es zusätzlich einen Zeitgewinn von einer Minute.


    Nach Fertigstellung des Umbaus sollte zumindest für das Ziel Offenbach der Verweis auf die Osthafenbrücke kommen.

  • An der Ecke Große-Friedberger-Straße - Schäfergasse steht ein niedriges Gebäude, das seit einigen Jahren im Erdgeschoss einen Dönerladen namens "Zeil Kebap" beherbergte (Streetview)


    Dieser Dönerladen ist seit einigen Tagen komplett leer. Ein Zettel an der Scheibe verrät als Grund, dass in den nächsten 6-12 Monaten(!) renoviert wird. Da ich mir nicht vorstellen kann, wie man für die Renovierung eines so kleinen Objekts 6-12 Monate brauchen kann, frage ich mich, ob es ggf. nicht eher abgerissen und durch einen höheren Neubau ersetzt werden soll - Gerade auch angesichts der Tatsache, dass auch der Asiate im ersten Stock offenbar geräumt hat. Was meint ihr? Eigentlich schreit das Ding ja geradezu nach einem 3mal höheren Neubau ...

  • Das Stadtplanungsamt sieht das mit der Schäfergasse 52 auch so. In der Begründung zum Bebauungsplan Nr. 866 "Alte Gasse / Große Friedberger Straße" von 2011 heißt es: "An der Stelle des Eckgebäudes an der Schäfergasse 52 sollte mittel- bis langfristig ein Bauvolumen entstehen, das der dortigen Ecksituation städtebaulich gerecht wird".


    Ob es nun so weit ist? Dafür spricht außer dem besagten Zettel auch die Tatsache, dass erst vor kurzem lange an dem Ladenlokal gebaut wurde. So schnell wird nicht schon wieder eine tiefgreifende Sanierung erfolgen müssen. Übrigens dürfte es sich hier immer noch um einen Kriegsschaden handeln. Immerhin stehen noch zwei Geschosse, anders als auf dem nahen Grundstück Schäfergasse 16.

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    Gibt es denn für die Schäfergasse 16 schon einen Plan?


    Ist mir erst letztens wieder aufgefallen, für eine Immobilie doch eine Top-Lage kann gar nicht verstehen das dieses Grundstück immernoch leersteht.

  • ^Das Stichwort hier ist, glaube ich, "Erbengemeinschaft".
    Wenn die sich uneins sind passiert über Jahrzehnte nichts - bis nur noch einer übrig ist.

  • Nee, wenn ich mich richtig erinnere hatte das ne angelsächsige "Kapitalsammelstelle" eingesammelt in den Vor-Lehman-Zeiten vor 7, 8 Jahren. Mit etwas Glück haben die nun wieder verkauft (oder deren finanzierende Bank, mit Verlust) und wir erleben es doch noch, dass diese Nachkriegshütte wieder wegkommt....

  • Da geraten wohl die Hausnummern 16 und 52 gerade etwas durcheinander. Die 52 kaufte 2007 ein "irischer Privatinvestor", das lässt sich aus einem IZ-Schnipsel diesseits der Bezahlschranke herauslesen. Also nichts mit der vermuteten Erbengemeinschaft. Zur 16 habe ich nichts gefunden.

  • ^^ Z.B. In Nieder-Erlenbach 4 St und Bergen-Enkheim 3 St quasi am Speckgürtel. An den Stellen wird die Flugsicherung "vorgeschickt" um das zum verhindern. Letztlich ist es wie bei Radio Eriwan. Windernegie ja im Prinzip schon, aber

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    Möglicherweise sind hier auch einige ganz konsequent generell gegen die völlig kranken Ausmaße die die geplante Ausweitung der ohnehin eher suboptimalen Windkraftnutzung mittlerweile nimmt. Der ganze Umgang mit dem Thema Energie in diesem Land ist einfach sowas von fernab jeglicher Vernunft...

  • Mich stören Windräder jedenfalls nicht. Aber so unterschiedlich sind die Geschmäcker: der eine mag keine Windräder (vor der eigenen Haustür), der nächste mag keine Hochhäuser....

  • Windkraft-Karten

    IcePick : Ja es gibt Karten, sind aber nicht leicht zu finden. Zu beachten ist auch dass es für den Bereich der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main bislang nur einen Entwurf gibt.


    Auf der Seite der Regionalversammlung Südhessen ist die aktuelle Beschlusslage zu finden und in der Drucksache 14.3.x sind auch die Teilkarten Windkraft für Südhessen zu finden.


    Für den Bereich des Regionalverbandes muss man in die Regio-Map und dort gibt es einen Windenergie-Explorer, der die vorgesehenen Gebiet ausweist (rot umrandet mit 4-stelliger Zahl), darunter auch die in Ober- und Nieder-Erlenbach (4601 und 4605)

  • Sehr gut. aber die rot markierten Flächen liegen doch schon weit ab von Frankfurt.
    Und die wenigen Windkrafträder in Nieder-Erlenbach sind ja nicht dramatisch.
    Ich hatte beim Lesen des FAZ-Artikels den Eindruck als würde so 200-300 Windräder auf der gemarkung von Frankfurt aufgestellt.