Beiträge von merlinammain

    Für mich eigentlich auch mit großem Abstand das Schwesternwohnheim-HH, welches in zweifacher Hinsicht äußerst negativ hervorragt: zum einen architektonisch und zum anderen städtebaulich, weil völlig fehl am Platz in seiner näheren Umgebung.

    Dennoch wähle ich auch den SPIN. Es ist mir völlig unverständlich, wie man als Architekt mit so viel Budget ein derart unförmiges, kopflastiges und in der Erscheinung äußerst billig wirkendes Hochhaus entwerfen, und als Investor/Bauherr das auch noch als gelungen bewerten kann.

    Beim Schwesternwohnheim-HH kann man sicherlich noch argumentieren, dass hierfür wenig Budget zur Verfügung stand und man es nicht "besser konnte" (der HHbau steckte in D & FFM damals noch in den Kinderschuhen). Aber beim SPIN muss man den Verantwortlichen fast schon Böswilligkeit unterstellen.

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    Interessant und für einen Blick lohnenswert ist der von Beggi gepostete Link:

    https://www.datacentermap.com/germany/frankfurt/

    Wenn man dort "Germany" anklickt, kann man die Karte für ganz Deutschland sehen. Es ist beeindruckend wie groß der Abstand zur Hauptstadt Berlin und zu in vielen Bereichen führenden Hightech-Standort München ist.

    Insgesamt wirkt es so, als ob Deutschlands "Nervenstränge" alle nach Frankfurt führen und dort gebündelt werden.

    /\ Das ist Jacke wie Hose, am Ende zahlt es immer der Steuerzahler/Bürger.


    Ich kann es einfach nicht verstehen, wieso die Verantwortlichen dieses Fiasko noch schönreden und diese absolute Fehlplanung nicht eingestehen können.

    Ich störe mich vor allem daran, dass die Gäubahn nicht mehr am HBF enden soll. Der neue HBF hat nicht genügend Kapazität, das sollte nun eingesehen und akzeptiert werden. Daraus sollte man die Notwendigkeit erkennen, dass oberirdisch 2, wenn nicht gar 4 Gleise erhalten werden sollten.

    Stattdessen 2.5 Mrd € - es würde mich nicht wundern, wenn es am Ende 3.5 Mrd werden - für diesen unnötigen und deshalb unsinnigen Pfaffensteigtunnel zu verschwenden, ist die Kirsche auf der Torte.

    Zahl der Einkommensmillionäre steigt in Sachsen

    ... und Leipzig steht mit 125 an der Spitze, gefolgt von Dresden mit 120. Insgesamt sind es 609 in ganz Sachsen.

    Im bundesweiten Vergleich gibt es große Unterschiede:

    • NRW hat 8.123,
    • Bayern 8.034
    • und BaWü 5676

    Einkommensmillionäre (Deutschland insgesamt 36.530).

    Quelle

    Dekoratives Anführungszeichen

    An der Grünwaldstraße wird dieser hässliche Plattenbau aus den 60er/70er Jahren für ...

    Ich kannte diesen Thread nicht und dachte echt, dass dieses hässliche Gebäude jahrzehnte-alt ist und demnächst abgerissen wird. Sorry, aber diesen Architekten sollte man ein Berufsverbot erteilen. Ein bisschen Rückgrat und Berufsethos muss man doch erwarten können. Stattdessen lassen sie sich für diese Scheußlichkeit zu willfährigen Handlangern degradieren. Pfui Teufel!

    Es gibt News: Der Planungsausschuss soll dem Aufstellungsbeschluss für die notwendige Änderung des Bebauungsplans zugestimmt haben. Viel Zeit wurde hierfür anscheinend nicht verwendet, und eine Diskussion quasi nicht stattgefunden haben. Eine Baugenehmigung ist damit zwar noch nicht verbunden. Aber es tut sich wenigstens etwas.


    Quelle 1

    Quelle 2


    P.s.: Hoffentlich bleibt es bei diesem geplanten Nutzungsmix, was wiederum den Einzug der Bundesbank ausschließen würde ... es gibt deutlich bessere Standorte für die BuBa!

    /\ Ich zitiere aus dem verlinkten Artikel:



    Gelöscht. Bitte kein Kopieren und Einfügen von Presseartikeln.

    Da bin ich auch wirklich gespannt, ob sich diese Preise verwirklichen lassen. In jedem Falle ist dieses Projekt ein guter Gradmesser für die Schmerzgrenze bei Kaufinteressenten!

    Und hier noch die BayWo-Webseite mit mehr Infos und Visualisierungen zu diesem Projekt:

    https://www.baywobau.de/de/wohnungen-u…rdenbergstrasse

    Diese Erdgeschoss/Hochparterre/Souterrain-Kombo (ich weiß gar nicht, wie ich das anders bezeichnen soll) ist für meinen Geschmack ziemlich misslungen. Klar, im Vergleich zu den benachbarten Häusern tanzt es nicht unbedingt aus der Reihe, aber schön sieht anders aus. Schade ist, dass der Bauherr nicht mutig ist und ein großzügiges EG mit entsprechende Deckenhöhe plant. Ein Cafe, Restaurant oder passender Einzelhandel (zB Blumengeschäft, o.ä.) an dieser exponierte Stelle wäre wünschenswert.

    frodhno tolle Nachricht! Hast du auch eine Quelle hierfür? Ich konnte in der App nur für Oktober Flüge finden.


    Auch die Verbindung nach Istanbul ist Gold wert, da Istanbul & die Türkei selbst Topziele sind und zudem man mit Turkisch Airlines aufgrund der geographische Lage Istanbuls zig Ziele in Asien & Afrika ohne großen Zeitverlust erreichen kann.

    Wenn man nun noch einen Flagcarrier aus Frankreich, Holland oder England für regelmäßige Flüge zu einem entsprechenden Hub gewinnen könnte, dann wäre man - gemessen an der Leipziger Ausgangslage - relativ gut mit fast allen Kontinenten verbunden. Von der LH braucht man nichts mehr zu erwarten: alternative deutsche Hubs wie MUC und DUS werden ja mittlerweile nicht mehr angeflogen.

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    Die Platanen würde ich nicht so positiv sehen. Diese Baumart bringt, vor allem wenn sie in unmittelbarer Nähe stehen, einige große Nachteile. Darunter vor allem gesundheitliche wie zB das sog. Platanenhusten, Allergien und Hautreizungen. Was auch sehr störend ist, ist der Pflanzenstaub, den diese Bäume produzieren können (v.a. im Frühjahr).

    barny ich gehöre nicht zu denjenigen, die sich mit dieser Situation abfinden möchten. Ich hätte fast 'jetzigen Situation' geschrieben, aber der Zustand besteht - wie du selbst geschrieben hast - seit Jahrzehnten. Und der Frankfurter Weg hat absolut gar nichts gebracht und nichts verbessert. Ganz im Gegenteil, seit einiger Zeit ist es extrem schlimm! Und ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Freiraum für dieses Drogendealer-Gesindel, aber auch für die Drogenkonsumenten selbst, diesen unerträglichen Zustand fördern.

    Und in deinem Beitrag bietest du nicht nur gar keinen Lösungsvorschlag an, sondern hast auch noch - für mich völlig irritierend - die romantische Vorstellung, dass es nicht so schlimm sei und man damit auch gut leben könne.


    Und das Argument, dass es auch in anderen Städten, in denen es keine offene Szene gebe, auch Drogenabhängige gebe, greift zu kurz: es gibt sie sicherlich. Aber ebenso sicher ist, dass das Ausmaß weitaus geringer ist, wahrscheinlich weil in diesen Städten eben eine streng restriktive Schiene gefahren wird.

    Und selbst, wenn ich mit dieser Annahme falsch liegen sollte (was sicherlich nicht der Fall sein dürfte), so sollte ich und jeder andere Bürger auch nicht gezwungen sein so etwas im öffentlichen Raum zu sehen und zu dulden. Die Abhängigen sollen ihre Drogen gefälligst zu Hause konsumieren, statt im Rudel ganze Bürgersteig zu blockieren und zu zusiffen. Hilfsangebote kann es ja trotzdem geben. Diese Druckräume etc. sind für mich unverständlich. Kurz: man sollte einer harte Linie wie in Bayern folgen!

    Dieser gesellschaftliche Wandel zeigt sich auch beim Problem des Wohnraums. Häufig wird bei der jüngeren Generation als einer der Hauptgründe gegen Familie & Kinder die Finanzierbarkeit einer Immobilie genannt. Auch hier wird deutlich, wie gering die Bereitschaft auf Verzicht vorhanden ist. Historisch gesehen befinden wir uns immer noch in einer Zeit, in der die Erschwinglichkeit einer Immobilie sich auf fast niedrigstem Niveau bewegt. Das Problem auch hier: die damit einhergehenden Einschränkungen (Freizeitaktivitäten, Konsum jeglicher Art etc) möchten immer weniger junge Leute haben (lieber Urlaub statt Zins- und Tilgungszahlungen sage ich mal bewusst provozierend).


    https://www.wiwo.de/finanzen/immob…n/29564764.html

    /\ was willst du denn nun mit diesen Zahlen & Fakten bezwecken bzw. vermitteln? Irgendwie vermisse ich auch den roten Faden in deinen wirren Beiträgen, v.a. falls sie als Kritik auf meinen Beitrag erfolgt sein sollten. Was schlägst du also vor um die Geburtenrate zu erhöhen?


    Zu einem großen Teil bestätigst du doch meine These, dass heute Kinder & Familie weit weniger erstrebenswert sind als früher, v.a. weil die junge Generation auf Lebensqualität, Unabhängigkeit und Wohlstand - und wenn es auch nur temporär und nur zu einem gewissen Grad erfolgen würde - nicht verzichten will (siehe in deinem Beitrag auch Louis Lang). Unter diesen Gesichtspunkten - denke ich - darf ich das als egoistisch bezeichnen, und auch fordern, dass sich vor allem bei den jungen Menschen unserer Gesellschaft ihre Wertevorstellungen und Lebensziele sich ändern müssen.


    Und wenn ich mir die Leute ansehe, die dort in diesem Beitrag Stellung nehmen (auch den jungen Herrn), so habe ich ernste Zweifel, ob sie überhaupt - unabhängig von all diesem vorgeschobenen Gedöns (Klima, Krieg etc.) - in der Lage wären monatelang nachts 3 mal aufzustehen um ein Baby zu stillen, um alle paar Stunden Windeln zu wechseln etc. pp.


    Die Gesellschaft hat sich geändert, das gibst du in deinen Beiträgen ja auch zu. Und ich finde - das ist meine persönliche Meinung - nicht zum Guten. Ich weiß gar nicht, wieso meine Stellungnahme für dich so ein Problem darstellt und du nun zig ellenlange Beiträge, als Verteidigung für die Entscheidung keine Kinder zu bekommen, hier verfasst?! Bist du davon betroffen (weiblich & keine Kinder)? Wenn ja, dann habe ich insoweit kein Problem damit. Wir leben in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung, die Frauen sind heutzutage glücklicherweise keine reinen Gebärmaschinen mehr und jeder kann tun & lassen was er will.

    Aber ich finde, dass in Deutschland einiges schief läuft und finde diesen Trend zur Kinderlosigkeit besorgniserregend. Es muss schleunigst dagegen vorgegangen werden. Und rein finanzielle Anreize und Unterstützung werden diesen Trend nicht mehr aufhalten können. Das Problem wurzelt tiefer und bedarf auch aber (und nicht nur) einer veränderten Wertevermittlung in Schule und Ausbildung.

    P.s. in deinen Beiträgen hast du dich einseitig auf die Frauen fokussiert. Es wäre schön, wenn du die Männer ebenso mit einbeziehen würdest. Zur klassischen Erziehung gehört auch der Vater.

    Einen neuen Artikel über den KI-Boom und den damit verbundenen Ausbau der Rechenzentren in Deutschland gibt es im Wirtschaftswoche-Magazin. Darin wird natürlich Frankfurt als Europas größter Standort für Rechenzentren besonders hervorgehoben. Festgestellt wird leider, dass US-Unternehmen (weiterhin) eine (zu) dominante Rolle einnehmen und deshalb noch stärkere Anstrengungen unternommen werden müssen um eine europäische digitale Souveränität zu erreichen Der Artikel enthält zahlreiche sehenswerte Vorher-/Nacher-Luftbilder von im Bau befindliche Rechenzentren.

    Interessant ist zudem die Ansicht von Experten, dass eine evtl. nicht ausreichende Stromversorgung für die prognostizierte Spitzenlast eines neuen Rechenzentrums an sich noch kein gravierendes und auch noch nach dem Beginn des (Teil-)Betriebes lösbares Problem darstellen würde. So wie ich das verstehe, wird damit zum Ausdruck gebracht, dass der Bau weiterer Rechenzentren möglich sei und die Stromversorgung insoweit noch kein Hindernis darstellt.

    https://www.wiwo.de/technologie/wi…/100249925.html


    Und vor kurzem gab es in der Frankfurter Rundschau einen interessanten Artikel mit aktuellen Zahlen über den europäischen Wettlauf beim Ausbau der Rechenzentren. Überrascht hat mich der deutliche Vorsprung Frankfurts (970 Megawatt) vor

    • Paris (614 MW),
    • Amsterdam (611 MW),
    • Mailand (230 MW).

    Berlin sei mit 148 MW zweitwichtigster Standort in Deutschland.

    https://www.fr.de/frankfurt/fran…n-94457933.html

    /\ Ich hatte beim Schreiben schon die Befürchtung, dass irgendein Bezug zur AFD hergestellt werden kann bei meinem Beitrag. Deshalb zur Klarstellung: ich bin kein AFD-Wähler und habe selbst sogar einen Migrationshintergrund (2. Generation). Das Kinderkriegen habe ich auch in keinster Weise auf "Bio"-Deutsche beschränkt. Fakt ist aber, dass wieder mehr Kinder geboren werden müssen. Und das sage ich nicht, damit Deutschlands Bevölkerungszahl wächst, sondern um die bevorstehende rapide Schrumpfung und der damit verbundenen vielen Nachteile wenigstens abschwächen zu können.


    Und zu deinem Bsp.: vielfach sind das auch nur - vielleicht auch nur unbewusst - vorgeschobene Gründe. Die jungen Menschen (nicht nur Frauen) von heute sind mMm strenggenommen zu faul & egoistisch, denken im erster Linie an ihr eigenes Wohlbefinden, haben keine Lust eine 9monatige unangenehme Schwangerschaft durchzumachen um dann anschließend monate- oder gar jahrelang nicht mehr ordentlich schlafen zu können. Mutter- und Vatersein ist ein stressiger 24h-Job, der vor allem in den ersten Jahren einem die komplette Freizeit wegnimmt. Die jungen Leute wollen einen solchen Verzicht einfach nicht mehr. Und von der finanziellen Belastung habe ich noch gar nicht geschrieben. Sorry, aber wenn ich dann von 'globalen Krisen' und 'Klimawandel' was zu hören bekomme, und diese Person nachmittags dann lieber Cappucino-schlürfend im Café sitzt, dann könnte ich einfach nur kotzen.

    Wie ernst die Lage bei den Geburten in Leipzig ist, wird beispielhaft an dem Umstand ersichtlich, dass die gemeinnützige Stiftung 'Rahn Education' die Kapazität in ihrer Doppel-Kita Musikus/Tarsius (Innenstadt-Ost) ab Sommer 2027 drastisch reduzieren wird, von ca. 260 auf nur noch ca. 180 (- 30%).

    Quelle: Email an die Eltern der Kita-Kinder.


    Eine sehr traurige Entwicklung, wie ich finde. Es muss sich in Deutschland gesellschaftlich & kulturell unbedingt etwas ändern, damit dieser Trend gestoppt wird. Der heutigen jungen Generation ist es leider wichtiger 4 mal im Jahr Urlaub zu machen um auf Instagram & Co. Urlaubsbilder & Selfies posten zu können ... Familiengründung & Kinderkriegen muss wieder etwas Erstrebenswertes werden!

    /\

    Du verstehst nicht was 'hart durchgreifen' bedeutet???


    Dann schau' nach München! ... oder frage die KI (Frage: wieso ist das Münchener Bahnhofsviertel nicht so schlimm wie das Frankfurter Bahnhofsviertel?).


    ANTWORT:

    Das Münchner Bahnhofsviertel wirkt im Vergleich zum Frankfurter Bahnhofsviertel deutlich geordneter und weniger verelendet, weil in Bayern eine strikte Null-Toleranz-Politik bei Kriminalität und Drogen gefahren wird, während Frankfurt seit Jahrzehnten auf einen sozialliberalen Weg mit offenen Szenen und Drogenkonsumräumen setzt.

    Unterschiede in der Politik und Polizei

    • Münchner Null-Toleranz: Die bayerische Polizei und der kommunale Ordnungsdienst greifen im Münchner Bahnhofsviertel konsequent und frühzeitig gegen offene Ansammlungen, kleinere Vergehen und Drogenbesitz ein. Es gibt kaum Toleranz für sichtbares Lagern auf der Straße.
    • Frankfurter Harm Reduction: Frankfurt am Main setzt auf Schadensminderung (Harm Reduction) mit mehreren offiziellen Drogenkonsumräumen direkt im Viertel. Das zieht hilfebedürftige und abhängige Menschen an einen zentralen Ort, macht die offene Szene (vor allem den Crack-Konsum) im Straßenbild aber auch sehr dominant.


    KURZ: Frankfurt ist seit Jahrzehnten auf dem Holzweg! Wer sich nicht an die Gesetze hält (v.a. bei mehrfachen Drogendelikten), gehört eingesperrt und ggfs sofort ausgewiesen!


    Und nein, ich bin kein AFD-Wähler, sondern ein Deutscher mit muslimischem Migrationshintergrund (in D geboren, 2. Generation).


    Ergänzung:

    On top müsste die Stadt zusammen mit dem Land einige Immobilien im Viertel aufkaufen und den Großteil der Bordelle u.ä. schließen und diese anderen Nutzungen zuführen, damit es sich in ein normales Viertel wandeln kann. So ist es nur Wohlfühlort für Kriminelle, Abhängige usw usw.

    Und ich bin mir sicher, dass dieser Weg langfristig geeigneter ist die Zahl der Abhängigen zu reduzieren.

    Bzgl. Gloria als möglichen Standort: aufgrund des Standortes und der Unternehmen, die hinter diesem Projekt stehen, halte ich die Realisierungschancen ohne Bundesbank hier für am höchsten unter den Kandidaten. Deshalb wäre ich gegen eine solche Lösung.


    Vielmehr sollte mMn ein unter den gegebenen Marktbedingungen schwierig realisierbarer Standort favorisiert werden. Deshalb wäre das 'Präsidiums'areal mein Wunschkandidat, ein Standort der (trotzdem) seine Vorzüge hat.


    Unter dem Strich wäre eine solche Entscheidungsfindung für Frankfurt am vorteilhaftesten.

    Ein neuer Food Hall wird Leipzigs Stadtleben kulinarisch demnächst bereichern. Distrikt Marquet wird es heißen und im NEO beheimatet sein. Seinen ersten Standort hat das dahinter operierende Unternehmen im FOUR in Frankfurt, es wird 3000m² groß sein und Ende 2026 eröffnen. Leipzig wird der 2. Standort in Deutschland und ebenfalls 3000m² groß sein. Die Arbeiten haben schon längst begonnen, die Eröffnung ist jedoch erst für 2027 geplant. Wenn dieses Projekt hält, was es verspricht, dann wird es eine echte Bereicherung für Leipzig werden. Der Umstand, dass Leipzig nach Frankfurt als zweiter Standort gewählt wurde, zeigt auch, wie attraktiv Leipzig im Wettbewerb der deutschen Großstädte geworden ist.

    https://neoleipzig.de/neo-magazin/er…strikt-marquet/

    Es gibt noch keine Visualisierungen etc. Deshalb ein Link zum Distrikt Marquet in Frankfurt:

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