/\ was willst du denn nun mit diesen Zahlen & Fakten bezwecken bzw. vermitteln? Irgendwie vermisse ich auch den roten Faden in deinen wirren Beiträgen, v.a. falls sie als Kritik auf meinen Beitrag erfolgt sein sollten. Was schlägst du also vor um die Geburtenrate zu erhöhen?
Zu einem großen Teil bestätigst du doch meine These, dass heute Kinder & Familie weit weniger erstrebenswert sind als früher, v.a. weil die junge Generation auf Lebensqualität, Unabhängigkeit und Wohlstand - und wenn es auch nur temporär und nur zu einem gewissen Grad erfolgen würde - nicht verzichten will (siehe in deinem Beitrag auch Louis Lang). Unter diesen Gesichtspunkten - denke ich - darf ich das als egoistisch bezeichnen, und auch fordern, dass sich vor allem bei den jungen Menschen unserer Gesellschaft ihre Wertevorstellungen und Lebensziele sich ändern müssen.
Und wenn ich mir die Leute ansehe, die dort in diesem Beitrag Stellung nehmen (auch den jungen Herrn), so habe ich ernste Zweifel, ob sie überhaupt - unabhängig von all diesem vorgeschobenen Gedöns (Klima, Krieg etc.) - in der Lage wären monatelang nachts 3 mal aufzustehen um ein Baby zu stillen, um alle paar Stunden Windeln zu wechseln etc. pp.
Die Gesellschaft hat sich geändert, das gibst du in deinen Beiträgen ja auch zu. Und ich finde - das ist meine persönliche Meinung - nicht zum Guten. Ich weiß gar nicht, wieso meine Stellungnahme für dich so ein Problem darstellt und du nun zig ellenlange Beiträge, als Verteidigung für die Entscheidung keine Kinder zu bekommen, hier verfasst?! Bist du davon betroffen (weiblich & keine Kinder)? Wenn ja, dann habe ich insoweit kein Problem damit. Wir leben in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung, die Frauen sind heutzutage glücklicherweise keine reinen Gebärmaschinen mehr und jeder kann tun & lassen was er will.
Aber ich finde, dass in Deutschland einiges schief läuft und finde diesen Trend zur Kinderlosigkeit besorgniserregend. Es muss schleunigst dagegen vorgegangen werden. Und rein finanzielle Anreize und Unterstützung werden diesen Trend nicht mehr aufhalten können. Das Problem wurzelt tiefer und bedarf auch aber (und nicht nur) einer veränderten Wertevermittlung in Schule und Ausbildung.
P.s. in deinen Beiträgen hast du dich einseitig auf die Frauen fokussiert. Es wäre schön, wenn du die Männer ebenso mit einbeziehen würdest. Zur klassischen Erziehung gehört auch der Vater.