Als Metropolit nehme ich mir heraus, über den Kirchbau-Plan zu urteilen, wenn auch lieber nicht über die sonstige Architektur.
In Anbetracht der stetig schrumpfenden Mittel der Kirchen in Deutschland ist es geradezu ein Glücksfall, etwas Neues an so einer Stelle bauen zu können - das Kreuz zur Straße hin bringt das scandalon crucis weiterhin in Erinnerung und als Traditionsbewahrer gibt es noch reichlich weitere (ev. Kirchen-)Bauten in Frankfurt. Für die Benutzer*innen auch nicht ganz unerheblich ist die Frage, ob man die Räume gerne benutzt. Wenn man bei der Durchführung am Ball bleibt, hält man mit zeitgemäßer Ästhetik die eine oder den anderen bei der Stange.
Und für die Außendarstellung bindet dieses Gebäude eben andere Zielgruppen als diejenigen im Stil der frühen 1900er.




























































































