Deine grundsätzliche Enttäuschung über das Engagement von CA Immo und deren zurückhaltende Herangehensweise kann ich nachvollziehen. Allerdings ist CA Immo ein privatrechtliches, an der Börse notiertes Unternehmen, das nur ihren Shareholdern, also den Aktionären verpflichtet ist. Daher ist es vollkommen in Ordnung, wenn sie aus operativer Sicht die Entscheidung treffen, in bestimmten Märkten zu investieren und in anderen nicht. Wenn sie demnach zu dem Ergebnis gekommen sind, dass Investments in anderen Regionen im Hinblick auf die zu erzielende Rendite und das einzugehende Risiko nachhaltiger sind, dann müssen sie sich so entscheiden. Ob man das jetzt auch städtebaulicher Sicht gut findet, spielt dabei keine Rolle. Und auch die Tatsache, dass sie in der Vergangenheit von dem Standort profitiert haben, zeigt nur, dass sie aus einer Investorensicht alles richtig gemacht haben. Möglicherweise kommen sie jetzt zu der Auffassung, dass die Musik zukünftig woanders spielen wird. Dann ist es sogar ihre Pflicht, umzusteuern. Und daß der Büromarkt vor dem Hintergrund von zunehmender KI-Nutzung, Homeoffice und der allgemeinen wirtschaftlichen Situation in Deutschland derzeit nicht gerade ein Selbstläufer ist, spricht ebenfalls für diese Herangehensweise.
Beiträge von marty-ffm
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In meinen Augen ein toller Entwurf, viel stärker als der vorherige, der irgendwie eher nach Norddeutschland gepasst hätte mit seiner Art Reetdach-Zitat. Mäckler nimmt Bezug auf eine klassische Gebäudefassade, die heutzutage immer weniger en vogue ist. Die Gaubenfenster sind weitaus gefälliger als die flachen Dachfenster zuvor. Einfach aber wirkungsvoll ist der abgesetzte und klar erkennbare Gebäudesockel. Er gliedert die Fassade, erdet das Gebäude und beruhigt die Augen. Die Hauptverbesserung liegt in dem Umbau des Rund-"Bauchs" zu einem klassischen großen Erker. Dies sorgt ebenfalls für eine wunderbare Gliederung der Fassade und eine ganz anderen Plastizität. Hoffen wir außerdem, dass die Sprossenfenster auch so umgesetzt werden, sie sind das i-Tüpfelchen und vervollständigen die Idee.
Es wäre schön, wenn wir mehr von derartigen Entwürfen erhalten würden in der Zukunft. Man kann die langweiligen, glatten und monotonen Fassaden nicht mehr sehen.
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Vielen Dank für die Bilder und die Entwürfe und Eure Kommentare. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wo ich anfangen soll oder mit anderen Worten, es hat mir einfach die Sprache verschlagen, als ich mir die Entwürfe angeschaut habe. Ich finde es ehrlich gesagt beschämend, was dabei herausgekommen ist. Dann sollte man den Zustand besser so lassen, wie er derzeit ist und nicht auch noch weiter verschlimmbessern.
Ja, das Walmdach auf der Kämmerei sticht als eine der wenig zumindest theoretisch annehmbaren Ideen hervor, zumindest optisch eine Verbesserung des Ist-Zustandes. Der Rest ist einfach nur lächerlich und zeugt davon, dass sich die Architekten mal wieder nicht mit dem Umfeld und der besonderen Situation auseinandersetzen, sondern ihren Footprint setzen wollen. Ich werde noch detaillierter auf die Beiträge eingehen. Es war mir jetzt aber zunächst einmal ein inneres Bedürfnis, meinen Frust auszudrücken - und ja - auch zu teilen, sorry. Es ist ansonsten nicht meine Art, etwas pauschal abzuurteilen, vielmehr versuche ich stets, eine differenzierte Sichtweise an den Tag zu legen. Es fällt mir hier nur leider sehr schwer.
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Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass es extrem schwer fällt, mir eine abschließende Meinung zu bilden. Zum einen finde ich es sehr schön, dass das alte Bankhaus wieder restauriert und einer neuen Nutzung zugeführt wird. Allein der Einbau der Sprossenfenster mit der zusätzlichen Teilung ist ein Gewinn, ob sie jetzt grün sein müssen, sei dahingestellt. Aber sie sind definitiv besser als die alten weißen, die überhaupt nicht gepasst haben. Die dunkleren Rahmen wirken einfach besser, weil sie sich mehr zurücknehmen.
Nun zum "Dach", das ja kein eigentliches Dach, sondern ein Aufbau ist. Der alte Aufbau war furchtbar und vollkommen unpassend. Eine aufgesetzte Blechkiste eben, die das Gebäude verunstaltet hat. Der neue Aufbau ist elegant und harmonisch gestaltet und tut noch nicht einmal so, als ob er zum Gebäude passen soll. Eine eigene, unabhängige Formgebung, die aus dem Neo-Renaissance Gebäude in der Tat eine Art Eye-Catcher macht. Und aus Investorensicht ist der Dachgarten oben nebst der angrenzenden Büros sicherlich ein absoluter Zugewinn.
Damit kommt das Gebäude nach dem Umbau deutlich wertiger daher und man kann sicherlich von einer klaren Verbesserung zum Vorzustand sprechen. Ja klar, eine 100%ige Restaurierung und Wiederherstellung des Vorkriegszustands wäre wünschenswert gewesen. Aber ich denke aus Investorensicht vollkommen unakzeptabel. Wieso sollen sie auf die Top-Büroräume oben auf dem Dach verzichten? Das alte Gebäude hatte kein Dach und dort keine Büros. Ob jetzt die geschwungene und metallische Flugdachform gefällt oder passt ist eine andere Frage. Das ist sicherlich Geschmacksache. Man wird sich ein endgültiges Urteil wohl erst dann erlauben können, wenn man das Ganze live und in Realität sieht. Aber ich find's eigentlich ganz cool und bin gespannt,
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Es wurde schon so viel zu diesem Thema geschrieben und ich kenne wenig Projekte mit Ausnahme vielleicht noch des Bethmannhofes, wo sich eigentlich alle, wirklich alle einig sind, dass das wahrscheinlich Kommende überhaupt nicht geht, nicht an diesem Platz, nicht in diesem Umfeld. Wie kann man etwas derart Uninspiriertes und Langweiliges an dieser Stelle planen? Das passt in die City West, nach Niederrad, von mir aus noch an die Konstablerwache als Ersatz für die sich dort befindlichen noch größeren Bausünden. Der schönste Platz der Stadt, der ein dermaßen großstädtisches und urbanes Flair ausstrahlt wie sonst kein anderer in Frankfurt, soll durch eine solch monotone Kiste abgewertet werden? Ich vermag es beim besten Willen nicht verstehen. Selbst irgendein x-beliebiges Hochhaus wäre besser gewesen. Stattdessen einen Block, der einfach nur kantig und nicht harmonisch wirkt. Der sich noch nicht einmal bemüht, auf die Bebauung an der Goethestraße, insb. des Mäcklerbaus Bezug zu nehmen. Schlimm, ganz schlimm ...
Oder sehe ich das völlig falsch und das Ganze ist schlicht und einfach den Vorgaben der Bauherren geschuldet, mit möglichst wenig Einsatz möglichst viel Rendite rauszuholen? Wahrscheinlich schon, leider oft typisch für Frankfurt. Ich bin nicht naiv und weiß auch nicht, ob die Stadt dem durch engere Gestaltungsvorgaben etwas entgegenzusetzen hat. Aber ich vergaß, die Stadtregierung hat komplett andere Probleme, man ist seit Jahren eher mit sich selbst und der jeweiligen Ideologie beschäftigt ...
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Darauf warte ich jetzt genau schon seit der ersten Ankündigung hier im Forum 2016. Ein ganz typischer Nachkriegsklotz aus den 70igern wird hoffentlich bald verschwinden. Diesem Bau wird wohl keiner nur eine kleine Träne nachweinen. Dazu kommt, dass der den ganzen Block, der eigentlich genau wie das gesamte Umfeld gründerzeitlich geprägt ist, dominiert und überhaupt nie reingepasst hatte.
Wenn das Ganze so kommt wie von Schmittchen oben beschrieben ist das eine unglaubliche Aufwertung, zumal ja schräg gegenüber die bisherige Tankstelle auch durch einen sehr annehmbaren Neubau ersetzt wird (siehe oben unter #341). Der neu konzipierte Wohnbauriegel ist nach dieser Visu wenigstens so konzipiert, dass eine gewisse Lebendigkeit der Fassade angedeutet ist, um Welten besser als das Bisherige allemal.
Ich habe den Eindruck, dass sich doch immer öfter auch bei den Architekten die Auffassung durchsetzt (ich weiß, Ausnahmen bestätigen die Regel, leider), dass man die langweiligen und monotonen Kisten einfach nicht mehr sehen möchte. Man ist zumindest bemüht, wieder etwas gefälliger zu entwerfen. Aber vielleicht täusche ich mich auch und bin zu optimistisch.
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Dem kann ich zur zustimmen. Danke für die Bilder Adama.
Vor allem finde ich aber auch, dass diese kleine Drehung des Hochhauses eine unglaubliche Wirkung hat. Man stelle sich das Ganze ohne den "Versatz" einmal vor und schon wäre der Anblick langweiliger und gewöhnlicher. Diese Drehung hingegen gibt dem Gebäude einen interessanten Aspekt, an dem das Auge hängen bleibt. Durch sie fühlt es sich fast an wie zwei zufällig übereinandergestapelte Gebäude. Auch die Aufteilung der beiden "Gebäudeteile" ist gut gewählt, der Versatz genau an der richtigen Stelle bzw. richtigen Etage, unfassbar ausgewogen (früher hätte man vom goldenen Schnitt gesprochen).
Hier sieht man sehr gut, welch positive Wirkung dezent eingesetzte Finessen haben können. Es braucht eben nicht (immer) die sogenannte Eye-Catcher-Architektur, die sich manche oft wünschen. Wie so oft ist Weniger eher Mehr. Ein wunderbares Beispiel haben wir hier. Freue mich darauf, wenn die Fassade komplettiert ist.
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Ich kann mich den Mißfallensäußerungen nur anschließen. Auch ich vermag nicht zu verstehen, weshalb man gerade an dieser Stelle eine einmalige Chance verstreichen lässt. Man hätte die alten Grundrisse wieder aufnehmen können und einen tollen Bezug zur Altstadt bzw. dem historischen Museum herstellen können. Eine Wiederaufnahme der alten Struktur oder Kubatur selbst mit modernen Formen oder Zitaten, so wie gegenüber die 80er Jahre postmodernen Häuser, die zwar auch nicht das Gelbe vom Ei sind, aber dennoch etwas besonderes und man erkennt den Willen, das Alte zu zietieren und in Erinnerung zu rufen. Nichts dergleichen hier. Eine moderne Ansammlung von zwei Gebäudekörpern, die noch nicht einmal unter sich besonders gut harmonieren und nch nicht einmal einen schönen Innenhof schaffen. Das ganze könnte so auch in Niederrad oder Schwanheim gebaut werden. Macht mich traurig, wirklich. Ich hatte wirklich Hoffnung in dieses Projekt. Das einzig gute ist, dass das hässliche Entlein, das dort steht, ein neues Federkleid erhält. Das war es dann aber auch.
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Ich muss ehrlich sagen, dass ich die teilweise Kritik hier an dem Siegerentwurf und der neu konzeptionierten Kirche nicht ganz nachvollziehen kann. Klar, das Hochhaus wird kein Landmark werden, aber es wird den Block erheblich aufwerten. Es handelt sich um einen modernen Entwurf, der durchaus seine Reize in seiner ein wenig verdrehten Form hat. Ein derartiges Hochhaus haben wir in Frankfurt bislang nicht, daher gefällt mir der Entwurf ganz gut. Auch das Bedauern, dass die Kirche nicht erhalten werden soll vermag ich nicht ganz zu teilen. Der Kirchturm mit dem Kreuz war doch nur deshalb so ikonisch und uns ans Herz gewachsen, weil er vor dem Hintergrund der nahen modernen Türme einen klasse Gegenpart gespielt hat und insbesondere auch den Wandel von Frankfurt bzw. die hier herrschenden Gegensätze zwischen Alt und Neu so deutlich illustriert hat. Aber um ehrlich zu sein war doch die in sehr einfachen Formen wiederaufgebaute Kirche nicht gerade eine Schönheit und auch keine Augenweide. Die neue Kirche dagegen hat etwas, offen, transparent und einladend. Kurz gesagt, ich bin recht zufrieden.
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Ich gebe Euch Recht. Ich frage mich, wie man als selbsternannte Baukünstler nur so dermaßen uninspiriert planen und entwerfen kann. Hier wurden Vergleiche mit einem Gefängnis und einem Parkhaus gezogen, oben bezeichnete ein Mitforist das Ganze als Hochregallager ... ja diese Assoziationen sind nicht gänzlich unberechtigt. Mich erinnert es etwas an die Laubengänge der 50er Sozialwohnungen.
Wie auch immer, wenn wenigstens eine Art Unterteilung dieser langweiligen Fassade geplant worden wäre. Auf den historischen Mittelresalit hatte man ja gar nicht zu hoffen gewagt. Es stellt sich einmal mehr die Frage, ob die Ausschreibung derart enge Vorgaben hatte, dass nur so ein Ergebnis hätte erwartet werden konnte, oder ob es wirklich der Einfallslosigkeit der Architekten geschuldet ist.
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Irgendwie habe ich in meinem tiefsten Innersten ja noch geträumt oder gehofft, dass dieser Kelch an uns vorbeigehen würde. Leider hat sich der Traum nicht erfüllt. Der noch zumindest einigermaßen historisch anmutende Block direkt neben dem Rathaus wird abgerissen und durch eine Art Kaufhaus-/Büroprotzarchitekur ersetzt. Der Siegerentwurf ist für sich genommen sicher nicht schlecht und wirkt durchaus großstädtisch und imposant. Ich bin mir nur nicht sicher, ob er an dieser Stelle nicht ziemlich deplaziert sein wird. Die Fassaden sind zu glatt und der ganze Bau zu massiv. Ich weiß, das Ergebnis folgt dem klassischen Frankfurter Weg, maximale Ausnutzung des Grundstücks und der Vorgaben. Wenig sensibel wird mit der nachbarschaftlichen Bebauung vorgegangen. Aber das ist natürlich auch der Ausschreibung geschuldet, die die Misere vorgegeben hatte.
Ich bin mir nicht sicher, ob in anderen, sich mehr der Historie zuneigenden Städte, eine solch radikale Abkehr vom alten Bestand möglich gewesen wäre. Und natürlich wünscht man sich in derartigen Fällen auch eine Gestaltungsvorgabe der Stadt, wobei ich mir als Laie nicht sicher bin, ob das überhaupt möglich wäre. Es zeigt sich immer wieder, dass Frankfurt mit seinem historischen Erbe nachlässig umgeht. Dem Langen Franz, der jetzt durch eine private Initiative endlich wiederhergestellt wird, wird ein solcher profaner Klotz zur Seite gestellt. Es ist traurig.
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Weitaus mehr als die dunklen Hochhäuser stört mich die Tatsache, dass die Stadt die Beleuchtung bedeutender Gebäude nicht wieder anstellt. Der Eiserne Steg und der Holbeinsteg haben ein sehr schönes Beleuchtungskonzept, jetzt leider ausgestellt. Gleiches gilt für die Dominikanerkirche, die Dreikönigskirche und die alte Nikolaikirche und den Saalhof, sie erstrahlen nicht mehr wie früher. Zumindest haben sie jetzt Dom und Paulskirche wieder etwas illuminiert.
Meines Erachtens ist eine Illumination der wichtigen Bauten ein sehr bedeutender Aspekt positiver Stadtdarstellung.
Ich kann nicht einschätzen, wieviel Geld man durch die Verdunkelung spart, aber eine Stadt wie Frankfurt sollte sich hier besser darstellen und sich das leisten.
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Blick auf das Four Ensemble vom Opernplatz aus:

Bild: Marty vom 18.7.2023
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Berger Straße / Musikantenweg
Es folgen zwei Updates der beiden gegenüberliegenden Projekte.
Zunächst einmal das Eckhaus Berger Straße/Musikantenweg (Blickrichtung Osten):

Ferner der Musikantenweg am Ort der ehemaligen Mercedes-Vertretung:

Bilder: Marty
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Blick aus der Kaiserstraße im 6. Stock auf das Four Ensemble. Ich glaube, diesen Blick hatten wir noch nicht.

Bild: Marty
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oh weh, das mit Eckerle ist in der Tat nicht gut, Das war noch einer der wenigen verbliebenen Spezialausstatter auf der Zeit mit sehr guter Beratung und Betreuung. Zwar etwas konservativ, aber durchaus vielfältiges Angebot. Wenn so ein tradtionelles Geschäft schließt, ist das ein weiteres Zeichen, dass es auf der Zeit nicht in die richtige Richtung geht. Klar, es sind immer individuelle Gründe, die zur Aufgabe einer Fläche führen. Offensichtlich scheitere es auch hier wieder an der Einsicht des Vermieters, dass die alten Zeiten eventuell vorbei sind. Ich verstehe halt auch nicht, dass die Vermieter nicht begreifen, dass sie sich mit jedem Weggang eines hochwertigen Geschäftes letztendlich und langfristig ins eigene Fleisch schneiden, auch wenn eventuell kurzfristig eine höhere Miete bei Vermietung an eine größere Kette herausspringt. Turnschuhe und Sneaker gibt es m.E. schon genug auf der Zeil, aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Bin mal gespannt, wie lange Peek&Cloppenburg noch durchhält. Wenn die mal aufhören, sieht es auf der oberen Zeil ganz düster aus.
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Neues Projekt zwischen Schützenhüttenweg und Großer Hasenpfad?
Auf einem recht großen Grundstück zwischen dem Schützenhüttenweg und dem Großen Hasenpfad stehen zwei Gebäude leer. Zum einen ein zweigeschossiges Wohnhaus und zum anderen eine vollkommen verfallene ehemaliges Gärtnerei (hat mir ein Bekannter mitgeteilt). Dies ist mir erst jetzt aufgefallen, da das riesige Grundstück bislang so eingewachsen war, dass man dahinter eigentlich nur Gärten vermutet hatte, Jetzt wurde alles drum herum gerodet, so dass man einen guten Blick auf alles hat. Man kann das Grundstück sogar betreten.
Zunächst die verfallene Gärtnerei, Blickrichtung nach Süden:

Detail:

Und das ist das Wohnhaus, links hinter der Gärtnerei:

Vielleicht weiß ja jemand, ob und wenn ja, was da geplant ist.
Bilder: Marty
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Die Aliens kommen!
... ... das Bild hatte ich noch bei mir gefunden vom Paulskirchenjubiläum, Ich wollte es Euch nicht vorenthalten.

Bild: Marty
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