Wat? Seit wann darf die MAG nur in Mainz bauen, und wohl ausschließlich Studentenbuden? In deren Leitbild steht doch extra "für ganz Rhein-Main".
Beiträge von Äppler111
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Klar würde ein edler schicker mixed use Turm die Gegend aufwerten. Aber das kostet. Wer sich das leisten kann wird aber nicht eine teure Wohnung zwischen Hauptbahnhof und Busbahnhof wollen. Wer wenn nicht zahlungsstarke Mieter sollen dann sonst hier Wohnungen kaufen und Büros mieten?
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Ich finde das Gebäude passt gut in diese Ecke und fügt sich gut ein. Verstehe die Kritik hier auch nicht.
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Ich finde es schwer nachvollziehbar wie hier eine unrentable Ruine draussen in der Prärie als Kulturgut dargestellt wird. Das Städel, welches jedes Jahr Hunderttausende von Besuchern anzieht, und zufällig vor ein Paar Jahren auch für 50 Euro erweitert und renoviert wurde, das ist Kulturgut. Und Leute wundern sich, dass die Stadt zögert? 50 Millionen für das Städel oder für den Spargel. Schwere Entscheidung...
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Es gibt viele Familien die aber gerne etwas weiter draussen und ruhiger wohnen wollen, nicht jeder steht auf dichte Stadt und Lärm. Ich finde es gut, dass Frankfurt auch diesen Familien etwas anbietet Anstatt sie in den Taunus ziehen zu lassen und Streuereinnahmen zu verlieren.
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Ich war auch schon mal in der Disco drin, aber auch nur ein einziges Mal, weil es einfach zu weit ab vom Schuss ist. Wenn ich mir die Stadt von oben anschauen will dann laufe ich zum Maintower, der ist direkt in der City und man muss nicht erst ein Auto holen. Von daher finde ich die 50 Millionen für einen Turm in dem sich die Läden nie selber finanzieren können rausgeschmissenes Geld.
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Ok, es hätte schlimmer kommen können. So passt es halbwegs in die Umgebung.
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Naja, von der Kirche ist da eh nichts zu erwarten, insbesondere nicht von der evangelischen, die sich in Deutschland eher nur noch ...
Was spricht gegen die linken Parteien? Besser als den rechten Parteien zu dienen. Und was hat das mit dem Thema zu tun?
Ich bin jedenfalls froh dass dieser Turm endlich aus dem Stadtbild verschwindet, und an seiner Stelle etwas modernes, offenes und einladenderes entsteht.
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Wer im Grünen wohnen will muss aufs Land ziehen? Müssen Städter in Betonwüsten leben? Und schon mal im London gewesen? Da gibt es alle drei Straßen ein hübsches Grünes Square. Schon mal in Paris gewesen? Mailand? Athen?
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Mod: Nachfolgende Diskussion aus dem Thread zum Projekt "Canyon" hier verschoben.
Ganz im Gegenteil, je mehr grün auf und um die Gebäude desto lebendiger wirkt (und ist, wortwörtlich) die Architektur.
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Ich dachte immer die RTW soll mit S-Bahn Fahrzeugen befahren werden. Auf den Renderings scheint es eher eine Straßenbahn zu werden?
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Wow, eine der schönsten Fertigstellungen des Jahres. Die Kleinteiligkeit gefällt mir, so hätte die Europaallee aussehen müssen.
P.S. Wasserspeier habe ich auch auf meinem Neubau-Balkon, aber auch nur als Notüberlauf, wenn der Abfluss verstopft.
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Naja, ist zum Glück recht unauffällig im Vorbeigehen. In der Tat kein Vergleich zum Vorher-Zustand.
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Die (zu) massiv wirkenden Balkone an den recht filigranen Baukörpern geben den Wohngebäuden eine unangenehme Schwere, die dem eigtl. recht hochwertigen Ensemble einen merkwürdigen Hinterhof-Charakter verleiht.
Das war auch mein erster Eindruck von den schweren dicken bunkerartigen Balkonen. Aber dann kam der Einwand, dass die Bewohner Privatsphäre bräuchten. Nun ja, auch ich habe einen Balkon in der ersten Etage, der aus einer Betonplatte mit luftigem Geländer besteht, und es ist viel heller und freundlicher ohne Lebensqualität einzubüßen. Ein schwarzes oder dunkelgraues mattes Geländer hätte hier an dieser Stelle Wunder gewirkt, die Fassade wäre viel freundlicher und offener.
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Die Züge nach London dürfen nicht von normalen, öffentlich zugänglichen Gleisen verkehren. Die Bahnsteige müssen komplett getrennt und umzäunt sein. Passagiere erhalten nur Zugang nach einer Pass- und Gepäckkontrolle mit Röntgengeräten wie am Flughafen, übrigens durch britisches Zoll- und Grenzpersonal. Für all diese Geräte und Personal muss ausreichend Platz vorhanden sein und bedingt daher größere Umbauten an einem der Bahnsteige.
Ein Brexit hat mit der Zukunft der ICEs nach London nichts zu tun, es hängt alleine an den Business-Plänen der Bahn, ob diese Züge in die Strategie der DB Fernverkehr passen. Momentan hat die Bahn keine positive Kosten-Nutzen-Rechnung und somit kein Interesse. Aber das kann sich jederzeit ändern. Von daher kann Bahnsteig 1/1a immer noch dafür freigehalten werden.
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Oh Gott, bitte nicht den Campanile! Zum Glück ist uns diese Gitterbox-Monströsität erspart geblieben. Lassen wir den Campanile einfach in Frieden ruhen. *schauder*
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Die beiden Flughafenbahnhöfe sind noch lange nicht an der Kapazitätsgrenze. Der Fernbahnhof verträgt noch einiges an Passagieren und Zügen. Und wenn mal innerhalb von 20 Minuten vier Züge nacheinander nach Köln fahren wollen fasst man eben zwei zu einem Flügelzug zusammen, wie die Amsterdamer und Brüsseler ICEs, die sich dann erst in Köln abkoppeln. Der Regionahnhof verträgt ebenso noch mindestens zwei Zugpaare pro Stunde mehr, eher drei.
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Die Station soll gut unterrichteten Kreisen zufolge pünktlich eröffnet werden, inklusive Rolltreppen. Einzig der Aufzug wird sich um mehrer Monate verspäten.
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Naja, ob das Hafenleben so wie bisher bleiben wird muss man sehen. Die Anwohner der schicken neuen Häuser wollen eine Modernisierung der Schiffsanlegestellen für Frachtschiffe verhindern und die Frachtschiffe komplett verbannen.
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Es gibt viele Gründe für Kostensteigerungen: Absichtlich von Baufirmen zu niedrig kalkulierte Kosten um die Ausschreibung zu gewinnen, Inflationsrate ist vier mal so hoch wie noch vor drei Jahren, Lohnkosten sind extrem gestiegen, längere Bauzeiten durch strengere Umweltvorschriften, strengere Lärmvorschriften und bessere Sicherheitsvorschriften, kurze Strecken kosten verhältnismäßig mehr als lange Strecken, usw usw.
Ausserdem, Tunnelstrecken kosten fast überall mehr als früher. Also wenn schon Paris als Gegenbeispiel genannt wird habe ich auch ein anderes Beispiel: Die San Francisco U-Bahn kostet 920 Millionen Dollar. Pro Meile!