Beiträge von OlympiaFlo

    Im von MartyMUC bereits wo anders verlinkten Artikel des Münchner Merkurs ist eine erste, grobe Visualisierung des neuen Gleko Turms zu sehen:


    https://www.merkur.de/lokales/…o-bueros-zr-91533255.html


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    Quelle: Merkur.de & OSA Architekten


    Architekten: Ochs Schmidhuber Architekten


    Geplant sind Einzel- und Großraumbüros sowie Coworking Spaces auf 14 Etagen (auch wenn ich auf der Visualisierung auf mehr komme).


    Wie cool wäre das denn? <3 Auch wenn man noch nicht viele Details erkennt, bitte, liebe Stadtgestaltungskommission, nicht verwässern und genau so bauen!

    Abriss und Neubau an der Dachauer Straße 92:


    https://www.abendzeitung-muenc…f-gruenem-dach-art-813335


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    Quelle: Abendzeitung München, Visualisierung: Gierer


    Das ehemalige BMW-Autohaus an der Dachauer, in dem aktuell ein Lidl, ein DM, ein Fitnessstudio und ein Bäcker residieren soll abgerissen werden.


    Am heutigen Dienstag beschäftigt sich die Stadtgestaltungskommission mit dem Projekt.


    Es soll Platz für 400 Büroangestellte geschaffen werden. Im Erdgeschoss soll wieder Einzelhandel einziehen und auf dem Dach soll ein Café für die Öffentlichkeit entstehen.


    Über den Bauherrn, den Zeitplan und generell den Stand der Planung war leider nichts im Artikel zu erfahren.


    Der Architekt Andreas Gierer hätte sich jedoch auch Wohnraum vorstellen können, dieser war aber wohl aufgrund des Sportplatzes nebenan nicht möglich.


    Lärm macht krank, das seh ich schon ein, aber kann man dem nicht mit besseren Fenstern entgegenwirken? Meine alte 60er Jahre Wohnung an der Grünwalder Straße war auch in einer lauten Gegend, aber sobald die Fenster zu waren, war bis auf die Spiele im Grünwalder nichts mehr zu hören.

    Für das Hospitz an der Martin-Luther-Straße steht jetzt der Sieger des Architektenwettbewerbs fest:


    Allman Wappner Architekten


    https://www.sueddeutsche.de/mu…-giesing-neubau-1.5577521


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    Quelle: Sueddeutsche Zeitung - Simulation: C. A. Hellhake/Allmann Wappner Architekten


    Grün als Fassadenfarbe scheint echt in Mode zu sein.


    Geplanter Baubeginn 2023

    Fertigstellung 2025


    12-16 Betten, ein Raum der Stille, therapeutische Einrichtungen, die Verwaltung und ein Cafe sollen in das Gebäude einziehen.


    Generell soll der Bau mit seinen begrünten Etagen an Bäume, bzw. Baumkronen erinnern.


    Laut Isabell Zacharias (Projektkoordinatorin) gäbe es von der Stadt Signale, dass die Höhe (EG + 5 OGs) so in Ordnung gehe.



    Mir gefällts tatsächlich sehr gut. Mit dem von mir weniger geliebten, künftigen Luxusneubau gegenüber könnte das ein spannendes Ensemble werden.

    Und, vielleicht auch ein kommender Trend: Eine Dachform wird wieder öfters angedeutet. Gefällt mir.

    Hätte man das so 1966 gebaut, ich wäre stark dafür, das ganze unter Denkmalschutz zu stellen. :S


    Irgendwie ist es stimmig, die Türme müssten nur 2-3 Etagen höher sein, oder der Bauteil B niedriger... nur warum muss man 2022 immer noch, oder schon wieder so bauen? Ist das Retro?


    Das Sägezahnprofil der Fassade wird in der Realität noch weniger auffallen, wie beim SZ Hochhaus, dennoch hoffe ich dass die Fassade grundsätzlich hochwertig wirken wird.


    Der neue Turm am Berliner Hauptbahnhof zeigt, dass eine ordentliche Fassade eine banale Form zumindest etwas retten kann.



    Oh und btw, wir reißen hier die 100m Marke?!


    Wo bleibt der Aufschrei? Oder ist das bei Technikaufbauten jetzt egal? Dann wäre ich stark für unnütze, dekorative Spitzen auf allen neuen Münchner Hochhäusern!

    :P

    Puh das ist schon fast nicht mehr nur "angelehnt". Auf den ersten Blick dachte ich beim ersten Bild, nur die Gebäude auf der rechten Seite wären neu und links aus den 60ern. :D


    Selbst die Fensteraufteilung ist wie damals.


    Zugute halten will ich, dass viel Farbe verwendet wurde und dass es Einzelhandel im EG gibt. Der Platz ist nett und es fühlt sich wie ein Ensemble an, ohne zu eintönig zu sein.

    Im Olympiapark wird weiter fleißig gewerkelt.


    Das Dach des maroden Busbahnhofs wird derzeit abgebaut. Heute stand ein großer Autokran bereit, der das Dach mehr oder weniger im Ganzen heruntergehoben hat.


    Beim SAP Garden ist man bei der oberirdischen Stahlkonstruktion angekommen und man erkennt bereits ein wenig die ovale Form.

    ^ Niemals, das Land ist super :P und dort kann man sich halt per Streetview auch Bergstraßen irgendwo im Nirgendwo anschauen, oder Seitenstraßen in 100 Einwohner Dörfern, während bei uns "Lokal Guides" in ihren Privatfahrzeugen verschwommene Bilder aus Städten wie Rosenheim aufnehmen müssen.

    Okay schade, aber ganz ehrlich, dann kann man den Dienst langsam einstellen. Die Stadt hat sich an so vielen Ecken, so stark verändert, langsam hat man keinen Mehrwert mehr, und von der Bildqualität will ich gar nicht erst anfangen.


    Datenschutz und Recht am eigenen Bild in allen Ehren, aber das ist lächerlich.

    Dazu ist mir heute ein Streetview Fahrzeug entgegen gekommen. Nach 14 Jahren bekommen wir also hier auch endlich ein Update, während man beispielsweise im Hinterland von Taiwan Aufnahmen aus den kleinsten Gassen von 2020 bekommt xD


    Allerdings sind die Aufnahmen aus Deutschland schon fast ein Zeitzeugniss... immerhin stammen die Aufnahmen aus einer Zeit, als es noch nicht mal Smartphones gab. xD

    Egal wer am Ende auf diesem Filetgrundstück baut, ich bin froh dass die Brache mittelfristig verschwindet.


    Die Denisstraße könnte endlich ihren Hinterhofcharakter verlieren, die Seidlstraße ihre unschöne "Zahnlücke" und der hübsche Altbau links von der Brache bekommt endlich einen würdigen Nachbarn.


    Persönlich würde ich mir einen Neubau mit viel Glas wünschen, das gäbe einen schönen Kontrast zum Altbau und an jeder der vier Kreuzungsgrundstücke würde es schimmern, das haben wir in München nicht oft.

    Hat man sich bei der Friedenstraße 2 jetzt eigentlich endgültig für die Stufenpyramide entschieden?


    Den neuen Entwurf mit der dunklen Fassade und diesem eigenartigen Metallnetz finde ich persönlich übrigens schlechter als die beiden vorangegangenen. Die vorigen Entwürfe hatten durch die Steinfassade eine viel stärkere Solidität ausgestrahlt und ein bisschen klassische Eleganz hätte eine nette Abwechslung ins Viertel gebracht.

    MiaSanMia ich bin tatsächlich durch die große Öffnung (siehe mein letztes Bild) in den Innenhof im ersten OG hoch und von dort aus führt eine außenliegende Metalltreppe auf die Terrasse im dritten OG. Es stand (noch) nirgends etwas von Privatgelände, daher dachte ich "Dreistigkeit siegt" :D


    Das New Eastside hab ich mir auch angeschaut, wunderschön. Vor allem die Kombination aus dem tollen Backstein und dem türkisen Milchglas hat mir gefallen. Wohnbebauung in dem Stil fehlt mir fast noch in München.

    ^ Hier muss ich zustimmen und widersprechen.


    Zum einen, ja, sehe auch ich die Gefahr, sich zu sehr auf den 100m Sprung zu fixieren. Alle anderen, bisher vorgeschlagenen Hochhäuser haben ursprünglich ja bei 115 Meter Schluss gemacht. 100 sollte nicht das neue 60 werden, deswegen bin ich auch dafür, hier zumindest einen neuen München-Rekord aufzustellen.


    Wo ich dir widersprechen möchte, sind die "200m +". Dafür fehlt unserer Stadt noch auf lange Sicht zu sehr das Unterholz. An keinem Ort in München kann ich mir ehrlicherweise mehr wie 180m vorstellen und die maximalst neben dem o²-Tower und auch nur, wenn in der Gegend bis dahin noch 3-4 Türme zwischen 80m und 120m gebaut würden, um ein ordentliches Cluster zu bilden.


    Ich war gestern mal wieder in Frankfurt, tolles Wetter, größtenteils tolle Stadt (das Bahnhofsviertel hat echt was von Abenteuerurlaub) und wirklich beeindruckende Hochhäuser aber nur dort kann man derzeit harmonisch nen 200er unterbringen, ohne dass er alles um sich erschlägt. Neben einem Tower One oder Trianon würde der o² und vmtl. auch unsere Zwillinge fast untergehen.

    Projekt Stachus Parkhaus an der Adolf-Kolpin Straße


    https://www.sueddeutsche.de/mu…farr-tiefgarage-1.5526121


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    Quelle: Sueddeutsche Zeitung & Ochs Schmidhuber Architekten


    Imfarr plant statt des Parkauses hinterm Mathäser ein Geschäftshaus mit 5 Tiefgaragengeschossen, Gastronomie, Fahrradladen und einer "Fahrradlobby" mit 200 Stellplätzen im Erdgeschoss, sowie einem Dachgarten. In den oberen Geschossen soll es Büroflächen geben.


    Der Entwurf stammt von OSA - Ochs Schmidhuber Architekten.


    Probleme macht das Grundwasser.


    Aktuell befindet sich das Projekt im Baugenehmigungsverfahren, dafür braucht Imfarr jedoch eine wasserrechtliche Genehmigung des Referats für Klima- und Umweltschutz.


    Imfarr erwartet die Baugenehmigung aber bis zum Ende des ersten Quartals 2022, danach soll zügig mit dem Abbruch begonnen werden.


    Fertigstellung soll 2026 sein, das Parkhaus sogar ein Jahr früher.