ULAP Quartier (in Realisierung)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Viel tut sich aktuell noch nicht

    Zuletzt hier ⬆️ ... leider auch seit den letzen Update seit über Eineinhalb Jahren tut sich generell nix Mehr. Auch auf der Seite auf der Invalidenstraße wo normalweise die Baustelle überwacht wird ( Schranke ) ist niemand da zu sehen...

    © Johannes_9065 ( heute)

    Clara-Jeschke-Straße ⬇️

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    & An der Invalidenstraße ( ehemaligen Eingang des Gebäude. So langsam erobert die Natur...⬇️

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    & Hier am Haupteingang der " Baustelle"

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  • Nach langer Ruhestand tut sich endlich was.

    Für den Rückbau & Schadstoffsanierung geht's jetzt los. Heute wurde ein Turmdrehkran gebaut & die Baustelle ist mit Holzplatten umzäunt.

    © Johannes_9065 / heute

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  • ^ Danke Johannes_9065 für die kleine Auffrischung. Das BV war schon völlig aus meinem ansonsten eigentlich recht guten Erinnerungsvermögen gefallen. Unglaublich, mit soviel Enthusiasmus gestartet macht man sich jetzt an die Schadstoffsanierung eines Bestandsgebäudes.... wir sprechen uns in 10-15 Jahren wieder ;(

  • ^ Könnte das ein Missverständnis sein? Schadstoffsanierung heißt hier nicht Weiternutzung, sondern Asbest raus für den Abriss. Geht also los. Dass es noch zwei, drei Jahre dauert, bis wirklich gebaut wird, glaube ich allerdings auch.

  • Exakt.

    Das ist der selbe Fall, wie beim Gebäude An Der Urania 4-10, gegenüber vom Hochhaus-Neubau, welches zunächst sorgfältig von Schadstoffen befreit wurde und nun verschwunden ist.

  • ^und ^^

    kein Missverständnis. Wir sind jetzt im 3. Jahr nach aufpoppen dieses Großprojektes. Geplant ist es ja schon seit den 90ern. Aber seit 3 Jahren wurde es konkret mit Wettbewerb etc. und alles was man bis jetzt geschafft hat ist mit der Schadstoffsanierung eines Bestandsgebäudes zu beginnen. Deswegen meine Vorahnung dass wir in 10-15 Jahren weiterreden können wenn vielleicht dann ein erfolgreicher Abschluss des Bauvorhabens geglückt ist.

    Das kann so glaube ich nicht "weitergehen". Im Bau und Baugeschehen muß sehr viel mehr Pragmatismus Einzug halten. Aber das ist alter Wein in neuen Schläuchen oder wie das heißt .... :rolleyes:

  • Genau. Der Faktor Zeit wird masslos unterschätzt. Man es kann berechnen - aber einfach mal als Prinzip: Genehmigungs- und Umsetzungs-Zeiten von 10 Jahren statt 3 Jahren bedeutet hunderttausende von Wohnungen weniger. Das wäre ein Berlin ohne Wohnungsnot! Dieser Umsetzungswahn, den sich Berlin leistet, ist ein Luxus und eine Sache für Wohlhabende. Denn es treibt die Preise des Bestands und somit den Wert der Portfolios der "Reichen". Linke und progressive Ideologen arbeiten in die Hände ihrer "Gegner".

  • ^^^ Die Schadstoffsanierung läuft nach meinen Beobachtungen aber bereits seit mindestens einem Jahr, wenn nicht sogar schon länger. Laut Bauschild (erstes Foto) war der Zeitraum für Schadstoffsanierung und Rückbau für 2021-2022 angesetzt.

    Gut möglich, dass jetzt aber der Abriss beginnt. Das würde zumindest auch der neue Bauzaun, der Kran sowie die kürzlich entfernten Fenster vermuten lassen.

    Also einfach mal schauen wie sich das Bild in den nächsten Monaten verändert, oder ob du mit der Befürchtung recht behältst. Denke dann lässt es sich besser einschätzen ;)

  • Hier ein paar neue Eindrücke von den Fortschritten beim Abriss des ehemaligen Landeslabores an der Invalidenstraße.

    [Alle Bilder © bauhelmchen 2025]

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    Blick auf die Rückseite.

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    Sowie dokumentarische Ansichten bevor der Bestand im Laufe des Jahres verschwindet.

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  • Nun beginnt man auch beim Hohen Gebäude die Entkernung , bevor das Gebäude abgerissen wird. Die Fenstern wurden alle entfernt. Beim etwas kleinere Gebäude, wo längst begonnen wurde beim Abriss ist erstmal außerhalb Stopp. Inndrinnen Finden noch abrissarbeiten statt mit ein kleinen Bagger. Der Turmdrehkran , wurde abgebaut.

    © Johannes_9065 / heute

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    Höhe : invalidenstraße ⬇️

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    Alle Fenster wurden entfernt. Nicht mehr lange, beginnt auch hier der Abriss. ⬇️

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  • Nun beginnt man auch beim großen Gebäude des Abbau. Der Turmdekan wurde Östlich verlegt.

    © Johannes_9065 / heute

    Blick aus der Invalidenstraße ⬇️

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    Hier, werden die Einzel Teile per Kran abgelegt & per Bagger dann zerkleinert ⬇️

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  • Anbei aktuelle Eindrücke des fortschreitenden Rückbaues der Gebäude des ehemaligen Landeslabores.

    Die Fassaden sind weitgehend entfernt.

    Der flachere Bau im östlichen Bereich des Grundstücks wird zunehmend weggeknabbert.

    [Bilder © bauhelmchen 2025]

    Ansicht von der Emma-Herwegh Straße.

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    Blick vom benachbarten Parkplatz.

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    Ansicht Invalidenstraße.

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    Hier hat man sich zum Gebäudekern vorgearbeitet.

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    Einmal editiert, zuletzt von Bauhelmchen (22. Juni 2025 um 22:22)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Bedeutet dass den tatsächlich dass hier auch die gezeigten Hochhauspläne realisiert werden, oder hätte dieser Abriss so oder so jetzt statt gefunden?

    Laut dieses Artikels gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Abriss des Landeslabors und der weiteren Entwicklung des geplanten Quartiers.

    https://entwicklungsstadt.de/hauptbahnhof-l…ier-abgerissen/

    Seit 2020 gibt es einen Bebauungsplanaufstellungsbeschluss für den zugehörigen B-Plan 1-110. Zudem gibt einen Rahmenplan auf Grundlage des Siegerentwurfs von ISSS research. Einen Satzungsbeschluss gibt es noch nicht, weil sich der B-Plan im Verfahren befindet. Zumindest in baurechtlicher Hinsicht spricht zum jetzigen Zeitpunkt nichts dagegen, dass die geplanten Hochhäuser tatsächlich realisiert werden können.

  • Ein Teil des ehemaligen großen Gebäude wurde weiter abgebaut. Nun steht ein großer Abrissbagger bereit für den Rest des Abriss.

    © Johannes_9065 / heute.

    Hinterseite ⬇️

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    Höhe: Invalidenstraße ⬇️

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  • Anbei neue Eindrücke vom Abriss an der Invalidenstraße.

    Der flachere Gebäudeteil entlang der Invalidienstraße ist bald verschwunden.

    Der höhere Block wird weiter sukzessive auseinandergenommen.

    [Bilder © bauhelmchen 2025]

    Anblick vom Fernbahnsteig 14 im Hauptbahnhof.

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    Ansicht Invalidenstraße.

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    In der Buskehre auf der entgegengesetzten Seite.

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    Ansicht Emma-Herwegh- Straße.

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  • ^ Das kleine Gebäude auf der Vorderseite ist nun komplett weg. Beim großen Gebäude geht's langsam nach unten, per Kran obere Etagen, dann übernimmt der Abriss Bagger den Rest.

    © Johannes_9065 / heute

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    Ein Blick aus der Invalidenstraße. Nun ist das kleine Gebäude komplett Weg. ⬇️

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