Beiträge von Bauhelmchen

    Kinderhaus "Butze"

    Wönnichstraße 8

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    Am 02.Oktober 2026 wurde nach etwa drei Jahren Bauzeit eine Betreuungseinrichtung für wohnungslose Kinder eröffnet. Unter anderen berichtete der RBB, der Tagesspiegel und n-tv.de.

    Eine Pressemitteilung zur Eröffnung findet sich auf der Website des Vereins Straßenkinder e.V, der den siebenstöckigen Bau betreibt.

    Angeboten werden 41 Wohn- und Übernachtungsmöglichkeiten, sowie Werkstatt- und Schulungsräume und soziale Beratungsmöglichkeiten und Hilfsangebote. Finanziert wurden die ca. 23 MEUR Baukosten durch institutionelle Spender, wie einem Wikipedia Artikel zu entnehmen ist.

    Der Entwurf des auffälligen grünen Baues stammt vom Büro J.Mayer H (Projektwebsite) in Zusammenarbeit mit dem Büro Arch-3.

    Anbei aktuelle Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Neubau und Sanierung Bernard-Lichtenberg-Haus

    In den letzten Tagen wurde bei dem Neubau auch die südliche Seite an der Französischen Straße abgerüstet.

    Die Fenster der oberen Etage haben eine besondere Gestaltung erhalten.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Universitätscampus auf dem Brauhausberg

    Unter anderem der RBB, sowie der Tagesspiegel berichten über den Verkauf des früheren Landtagsgebäudes durch den bisherigen Entwickler an die Hasso-Plattner-Stiftung. Eine entsprechende Pressemitteilung des Finanzministeriums des Landes Brandenburg ist hier zu finden.

    Damit sei die Konzeptionsphase des Projekts abgeschlossen. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land und der Stiftung wurde der Stiftung die Realisierung des Universitätscampus aufgetragen, die damit Bauherrin wird.

    Das Bebauungsplanverfahren soll im Jahr 2027 abgeschlossen werden.

    Im Juni 2026 wurde die Ergebnisse des Qualifizierungsverfahrens und Vorentwürfe des B-Planes vorgestellt. Die Unterlagen lassen sich auf mitgestalten.potsdam ansehen.

    Städtebaulicher Vertrag Hertzallee 41

    Heute wurde die Unterzeichnung des städtebaulichen Rahmenvertrags zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und der Reiß & Co. GmbH bzw. ihrer Projektgesellschaft Berlin Hertzallee GmbH bekannt gegeben.

    Auf dem Gelände nördlich des Bahnhofs Zoologischer Garten soll ein neues gemischt genutztes Quartier entstehen. Der städtebauliche Entwurf, der durch die Planungsbüros Yellow Z und bgmr erstellt wurde, sieht vier Hochhäuser vor. Eines davon soll 110 m hoch werden, ein weiteres 100 m. Die beiden kleineren Türme sollen 75 bzw. 80 m hoch werden.

    Die beiden höheren Gebäude mit ca. 55.000 m² Büro- und Gewerbeflächen will der Projektentwickler Reiß & Co. errichten.

    Gemäß einem Artikel der Berliner Morgenpost vom 01.10.2026 sollen die beiden weiteren Hochhäuser für eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft und für die TU Berlin vorgesehen sein und durch das Land Berlin entwickelt werden. Der Rahmenplan sieht hier bis zu 500 Wohnungen für Studierende und 210 Mietwohnungen vor.

    Dem städtebaulichen Vertrag folgt jedoch kein Baubeginn in naher Zukunft. Zuvor muss die sich auf dem Gelände befindliche Betriebshaltestelle der BVG innerhalb des Grundstücks verlagert werden, was laut Berliner Morgenpost den Bau einer neuen elektrifizierten Halle voraussetzt. Die Gestaltung der Halle hat Einfluss auf die Kubatur eines der Hochhäuser, was wohl eine erneute gutachterliche Prüfung erforderlich macht.

    Es dürfte also noch etwas dauern bis die ersten Bagger rollen.

    Elisabeth-Selbert-Haus
    Unter den Linden 62-68

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    In der vergangenen Woche wurde das Richtfest für den Neubau der Bundestagsverwaltung gefeiert. In dessen Erdgeschoss wird auch die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung Räume nutzen. Eine Pressemitteilung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben findet sich hier.

    Anbei aktuelle Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Hier ein paar neue und aktuelle Eindrücke vom wachsenden Bürokomplex am Friedrich-Krause-Ufer bzw. der Perleberger Brücke.

    Der nördliche Teil ist bereits weitgehend verglast und eingerüstet. Der Rohbau des südlichen, mit ca. 55 m Höhe geplanten Gebäudeteiles ist bei der siebten Etage angekommen. Weitere sieben Etagen folgen in den kommenden Monaten noch. (Die Visualisierungen zum Vergleich wurden hier zuletzt gezeigt.)

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Anblick Friedrich-Krause-Ufer.

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    Sowie von der gegenüberliegenden Kanalseite.

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    Blick von der Putlitzbrücke.

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    Minna Cauer - Schule I ISS Eisenacher Straße 53

    Zuletzt hier.

    Die Integrierte Sekundarschule, die seit dem Frühjahr 2024 nach Plänen des Architekturbüros AFF (Projektwebsite) errichtet wurde, wurde Anfang Juli 2026 fertiggestellt und von der Howoge an den Bezirk Tempelhof-Schöneberg übergeben. Die Schule trägt den Namen der im späten 19. Jahrhundert aktiven Pädagogin und Frauenrechtlerin Minna Cauer.

    Eine Pressemitteilung des Bezirkes findet sich hier, sowie eine Mitteilung der Zech Bau u.a. bei Facebook.

    Ein Video der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie u.a. mit Drohnenaufnahmen, sowie Stimmen der Lehrkräfte, sowie der Schülerinnen und Schüler findet sich bei Youtube.

    Anbei eigene Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Baugruppenprojekt Silber 80

    Sibersteinstraße 80

    Das hier von Backstein vorgestellte Wohnungsbauprojekt ist fast drei Jahre nach Abriss des Bestandes und Baubeginn weitgehend fertiggestellt.

    Entstanden sind nach Plänen des Architekturbüros Schindler Friede GbR in dem auffälligen Vorder- und einem Gartenhaus insgesamt 16 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten.

    Anbei zwei Schnappschüsse des Vorderhauses.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    WBM Neubau Köpenicker Straße 104-114

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    Anbei eine paar neue Eindrücke von den Wohnneubauten an der Köpenicker Straße.

    Mittlerweile sind die Fassaden und auch die großzügigen Glasflächen der Erdgeschosse weitgehend fertiggestellt. In der neu entstandenen Gasse zwischen Neubau und Bestand finden noch Pflaster- und Gestaltungsarbeiten statt. Ein großer Teil des Weges ist bereits fertiggestellt.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Blick entlang der Köpenicker Straße.

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    Die der Straße abgewandte Seite.

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    Aufnahmen des Hochhauses.

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    The Friedenauer

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    Bei dem Büroneubauprojekt am Innsbrucker Platz wurde in der vergangenen Woche unter Beteiligung der Geschäftsführung des Projektentwicklers OFB, Bezirksbürgermeisters Oltmann, Architekt Sergej Tchoban und Vertreter des Bauunternehmens Lupp das Richtfest gefeiert.

    Eine Pressemitteilung findet sich auf der Website der OFB bzw. beim Deal-Magazin.

    Der Rohbau ist mittlerweile auch deutlich im Straßenbild sichtbar. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.

    Anbei ein paar Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Ansicht der vom S-Bahn Ring abgewandten Seite.

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    Bei der Baucontainerburg der Lupp ist ein Fassadenmuster zu sehen.

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    Energetische Sanierung Feuerwache Wannsee

    Kronprinzessinnenweg 20

    Bereits im Frühsommer dieses Jahres wurde die energetische Sanierung der markanten Feuerwache Wannsee am Kronprinzessinnenweg abgeschlossen. (Lage in OSM).

    Der Bau wurde in den 1970er Jahren nach Plänen von Rainer G. Rümmler errichtet, der für die die Gestaltung Berliner U-Bahnhöfe bekannt ist.

    Im Rahmen des von der BIM beauftragten und von ZRS Architekten umgesetzten Projekts wurden u.a. die asbesthaltigen Fassadenplatten durch Holztafelbauelemente ersetzt. Dabei wurde die ursprüngliche Gestaltung des Baus mit der horizontalen dunklen und roten Gliederung weiterentwickelt. Zudem wurde das Dach energetisch saniert und mit Photovoltaikanlagen zur Stromversorgung des Gebäudes ausgestattet.

    Eine Projektwebsite u.a. mit Bildern des Vorzustands ist bei ZRS Architekten zu finden.

    Weitere Informationen und Baustellenbilder sind auf der website von Energiesprong DE, einer Organisation der Deutschen Energie-Agentur zu sehen, die sich für energetische Sanierung einsetzt. Demnach wurde der Energiebedarf des Gebäudes durch die Maßnahmen um über die Hälfte im Vergleich zum Vorzustand gesenkt.

    Im Dezember 2025 widmete sich der Tagesspiegel dem Projekt.

    Anbei ein paar Eindrücke des sehenswerten Bauwerkes.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Josef Kaiser I Bauen für die DDR

    Die Berlinische Galerie zeigt vom 28.08.2026 bis 01.02.2027 eine Retrospektive des Architekten Josef Kaiser.

    Kaiser war einer der prägenden Architekten der DDR und war an einer Vielzahl überwiegend repräsentativer Staatsbauten beteiligt. Er gab dem zweiten Bauabschnitt der Karl-Marx-Allee die ästhetische Richtung vor und entwarf u. a. das Kino International, das Hotel Berolina sowie das Café Moskau. Das Internationale Handelszentrum an der Friedrichstraße, das frühere „Centrum Warenhaus“ am Alexanderplatz und das 1996 abgerissene DDR-Außenministerium wurden neben weiteren von Kaiser realisiert.

    Gezeigt werden Fotos, Collagen, Modelle und Filme. Möglich wurde die Ausstellung durch die Überlassung des Nachlasses an die Berlinische Galerie.

    Hier gehts zur Ausstellungswebsite der Berlinischen Galerie. Ein Kurzfilm zur Ausstellung wurde auf Youtube veröffentlicht.

    Eine Würdigung der Ausstellung findet sich bei german-architects.com: "Vom heimattümelnden Neoklassizismus zur Ostmoderne".

    Geöffnet ist von Mittwoch bis Montag, 10:00 bis 18:00 Uhr

    Eintritt: 12 €, erm. 7€

    Alte Jakobstraße 124 – 128
    10969 Berlin

    Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse "Am Molkenmarkt Block B/2 und Block A Berlin Mitte"

    Die hier und ff gezeigten und diskutierten Wettbewerbsergebnisse werden in einer Ausstellung vom 08.September bis 27.September 2026 öffentlich gezeigt.

    Eine Ankündigung der Senatsverwaltung findet sich hier.

    Die Ausstellung ist im Neuen Stadthaus, Parochialstraße 3, 10179 Berlin zu sehen.

    Geöffnet ist von Montag bis Freitag, 11:00 bis 18:00 Uhr und am Wochenende von 12:00 bis 19:00.

    Der Eintritt ist kostenlos.

    Hotel Panorama I Panorama Ensemble

    Lewishamstraße 1

    Hier ein paar neue Bilder von der Lewishamstraße. Die Fassade am Neubau scheint zumindest an den Obergeschossen vollständig zu sein. Am Hochhaus laufen weiter umfangreiche Arbeiten und es wurden augenscheinlich bereits Fenster installiert.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Anbei eine paar neue aktuelle Eindrücke von den Neubauten am Rohrdamm.

    Die Fassade am Hochhaus ist bis zur zehnten der fünfzehn Etagen montiert. Auf dessen Südseite sind auch die Elemente mit integrierten Solarpanelen erkennbar. Auch am Atriumgebäude ist die Fassade zu großen Teilen fertiggestellt.

    Das Richtfest fand Ende Juni 2026 statt. Eine Pressemitteilung der Siemens findet sich hier.

    Demnach soll das Atriumsgebäude den Berliner Firmensitz der Siemens AG beherbergen und Anfang 2027 fertiggestellt werden. Das Hochhaus folgt dann vorraussichtlich im ersten Quartal 2028 und soll unter anderem Flächen für die Siemens-Sparten Industrie, Infrastruktur und Verkehrstechnik bereitstellen.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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    Blick auf das Atriumsgebäude vom S-Bahnsteig aus.

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    Blick auf das Hochhaus aus dem Dschungel Siemensbahn :huh:

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    Gemäß der Visualisierung auf dem Baustellenbanner folgt auf dem Hochhaus noch ein Aufbau für die Dachterrasse.

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    BV Büro- und Geschäftshaus Schlüterstraße 44

    Zuletzt hier^^

    Der seit zwei Jahren im Bau befindliche Neubau in der Schlüterstraße wurde, wenn auch noch nicht fertig, abgerüstet. Die eigentlich gleichförmige Rasterfassade mit Riemchenverblendung wird durch herausragende Erkerkonstruktionen, Balkone und auffällige rote Aluminiumelemente variiert.

    Bauherr ist laut Baustellenschild die Beteiligungsgesellschaft des ehemaligen Managers, Bankiers und früheren Rennfahrers Thomas Bscher. Laut Wikipedia gehört ihm auch die benachbarte Schlüterstraße 45.

    Der Entwurf stammt vom Düsseldorfer Büro Christoph Ingenhoven Architects. Dort, sowie beim Fassadenbauer Medicke finden sich u.a. Visualisierungen des Entwurfes.

    Anbei ein paar Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

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