Wilmersdorf, Halensee, Grunewald, Schmargendorf | Kleinere Projekte

  • Die Öffnungen folgen im EG exakt den Geschossen darüber. Merkwürdig ist nur, dass die Flächen unter den Öffnungen farblich abgesetzt werden. Als ob es sich um ehemalige bodentiefe Ladenfenster handelt, die nachträglich auf Wohnungsfenster verkleinert wurden. Sowas sieht man in Berlin ja häufig, nur nicht farblich so offensichtlich. Vllt sind diese Flächen auch tatsächlich wieder entfernbar, ohne großartig die Konstruktion zu stören. Erdgeschosswohnungen haben durchaus Vorteile wie Barrierefreiheit, Gartenzugang. Nachteile sind meist schlechtere Belichtung und Einsehbarkeit. Gerade Letzteres ist hier - zumindest bauseits - nicht gelöst. Ansonsten finde ich das Haus sehr ansprechend. Und ja, diese Gediegenheit scheint sich in letzter Zeit zu häufen.

    Zur Originalität:

    Gewöhnliche Wohn-Häuser müssen nicht originell sein. Selbst dann nicht, wenn sie eine gehobene Klientel ansprechen. Der Wunsch nach Originalität bringt allzu oft Merkwürdiges hervor. Die Gründerzeit hat ganz gut gezeigt, dass selbst Fassaden mit geringem Anspruch ganz schöne Straßenzüge hervorbringen. Es reicht, wenn ein Haus wohlproportioniert und gut gegliedert ist, mit ansprechenden Materialien. Leider werden eben oft schon diese niedrigen Standards nicht erreicht.

  • Es sieht ehrlich gesagt so aus, als wäre das Haus mit einem Geschäftserdgeschoss geplant worden, und im Nachhinein hat man das geändert, und zu einem Wohnerdgeschoss gemacht. Warum man die großen Eingänge bzw. Schaufenster aber einfach nur mit schwarzen Blech(?) verkleidet, ist mir schleierhaft.

  • Neubau Bettinastraße 11a

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    Kleines Update zum Baufortschritt, auch hier scheint Winterruhe zu herrschen:

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    Es wird ein Einfamilienhaus:

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    Als Beifang - Genau gegenüber wurde in der Bettinastraße 10 ein hübsches kleines Häuschen abgerissen:

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    So sah es aus (Street View) - schon traurig:

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  • Bundesallee 176 / Badensche Straße

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    Auf dem Eckgrundstück Bundesallee 176 Ecke Badensche Straße scheint es nun loszugehen.

    Die Tankstelle auf dem Grundstück wurde abgerissen. Der Bauherr Bauwerk wollte dort ursprünglich

    ein Wohngebäude mit ca. 80 Wohneinheiten auf 7 Etagen errichten. Nach Plänen des Architekturbüros Graft.

    Offenbar wird das Wohngebäude nun ein Bürogebäude.

    Es scheint eine Neuausrichtung bei Bauwerk zu geben, nachdem die firmeneigene Entwicklungsgesellschaft Dt.re Development

    ausgegliedert wurde und Insolvenz angemeldet hat.

    So sieht der Entwurf aus:

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    Der Innenhof:

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    © Graft Architects | kre_ta landschaftsarchitekten

    Die alte Pressemitteilung:

    https://www.bauwerk.de/presse/weitere…lottenburg.html

    https://www.kreta-berlin.de/projects-campus-buerokomplexe.html

  • Neubau Wohnungen an der Heiligendammerstr. 40

    Karte / Lage

    Das Bauprojekt wurde noch nicht vorgestellt, fals ich es nicht übersehen habe sollte . Im Hinterhof entstehen neue Wohnungen. Der Rohbau ist so Gut fast abgeschlossen. Am Ortsteil: Schmargendorf. Gebaut von der BWV

    Zimmer & Fläche m². Gesamt 69. Wohnungen.

    1: Zimmer : 36,3 – 39,1 ( 8 Wohnungen)

    2 : Zimmer: 53,3 – 60,9 ( 55 Wohnungen )

    2,5 Zimmer: 75,2 – 76,5 ( 6 Wohnungen )

    Backstein DAF Karte ?

    Hier die Visualisierung © BWV

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    Ein Blick auf der Baustelle

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    Altbau

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    Neubau Hinterhof. Weiter konnte ich nicht gehen. ⛔

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  • Umbau und Sanierung Villa Gerstenberg

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    Man ist zwar noch weit von der Fertigstellung entfernt, aber die Villa selbst lässt sich immerhin schon wieder gerüstfrei bewundern. Drumrum ist noch viel zu tun und die Baucontainer-Kleinstadt belegt weiterhin die Bernadottestraße auf der gesamten Grundstückslänge:

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    Der große Gartenteich mit Terrasse ist auch schon wieder erkennbar:

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  • Eine beeindruckende Wiederherstellung! Man merkt, dass hier mit äußerstem Respekt vor dem Originalentwurf gearbeitet wird. Die Kirsche auf der Sahnetorte wäre, wenn auch die Fensterläden, die Spaliere und sogar der Wintergarten wieder zurückkehren würden, so wie es in dieser historischen Ansicht zu sehen ist. Allerdings sieht das in den Entwurfsplänen nicht danach aus.

  • Der Bestandsbau Berliner Straße 160 (DAF-Map) soll einem Neubau weichen. Bis Ende 2028 sind 47 Wohnungen geplant. Das Projekt trägt den Namen Berlinum:

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    (C) Stonehedge Real Estate GmbH

    Sieht annehmbar aus, auch wenn das EG recht leblos wirkt.

  • Im Vergleich zum Bestand ist das EG ein krasser Unterschied. Die Proportionen in der Visu stimmen nicht. Ist unten nur für Zwerge?

    Die Verödung der Innenstadt schreitet so voran.

  • Also architektonisch ist das doch eine große Verbesserung und das Gegenteil von Verödung.

    Was das EG angeht, was wäre denn abgesehen von einer besseren Proportionierung - die Alternative? Hier ist offensichtlich Wohnen vorgesehen. Im besten Fall ist diese sogar barrierefrei. Dass sich Gewerbe im EG nicht mehr rechnet, weil es an Nachfrage mangelt, kann man den Bauherren und Architekten kaum vorwerfen. Das spiegelt einfach unser heutiges Einkaufsverhalten wider. Und das führt mit Sicherheit zu einer Verödung der Innenstädte.

  • Richtig der kleinteilig und dezentral verteilte Einzelhandel, wie er zur Zeit der Erbauung der Gründerzeitquartiere vorherrschte und auch notwendig war, existiert einfach nicht mehr. Da ist die Erwartung unrealistisch, dass Bauträger Gewerbeflächen realisieren, die sie dann nur schwer bzw. gar nicht loswerden.

    Ich würde auch Tiefgaragen bei Neubauten in Gründerzeitvierteln grundsätzlich positiv hervorheben, denn jede Tiefgarage erleichtert die Repriorisierung des öffentlichen Raums hin zum Menschen und fördert durch sichere Stellplätze und Stromanschlüsse die weitere Verbreitung der Elektomobilität.

  • Neubauten Bettinastraße 11a und 10

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    Vor dem BV Bettinastraße 11a wurde nun doch ein Bauschild mit einer schematischen Visu aufgestellt. Am Gebäude selbst wurden mittlerweile die Fenster eingebaut:

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    Ob das Projekt „ADAM“ heißt oder der Gebäudetyp, weiß ich nicht:

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    Gegenüber an der Bettinastraße 10 (zweiter Teil in meinem
    Beitrag vom Februar) sind die Abrissarbeiten beendet, hier wird bereits die Baugrube für ein neues Einfamilienhaus mit TG errichtet. Vielleicht wird es ja „EVA“ heißen: 8)

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    Das Baustellenschildchen:

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  • BV : Uhlandstraße .77 / Uhland 77

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    Das BV, das häuslebauer vor gut 3 Jahren hier vorgestellt hat, scheint voranzugehen. Auf Entwicklungsstadt Hier  wurde heute über das Projekt berichtet - mit Bildern der Baustelle.

    Hier entstehen ab 2027 Wohnungen & Gewerbeflächen mit einer Tiefgarage. Ein altes Gebäude wurde zum großen Teil abgerissen und soll für den Neubau Platz machen. Nebenbei wird das alte Gebäude nebenan aktuell saniert.

    Uhland 77 ( Projektseite )


    • 42 Wohnungen 1 - 3 Zimmer.
    • Fläche : zwei Gewerbeeinheiten und 2.375 Quadratmeter vermietbare Wohnfläche.
    • 2027 Bau Beginn. Fertigstellung offen.

      Backstein DAF Karte ?

    Hier nochmals Visualisierung mit Hinterhof.

    © Uhland 77

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  • BV: Neubau & Aufstockung :Mecklenburgischestr .70

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    © Johannes_9065

    Sanierte Gebäude.

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    Neubau ( links ) & sanierten Gebäude +, Aufstockung rechts.

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    Neubau.

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    Im Altbau wurden neue Aufzüge eingebaut. Laut Gesetz sind Aufzüge ab dem 4. Obergeschoss vorgeschrieben , daher der Einbau der neuen Aufzüge.

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