Am Reichpietschufer passt sich der Entwurf gut an die Etagen des Altbaus an. Es fehlt aber einfach das Dach oder ein Anschluß daran. Im Innenbereich fehlt eine Lösung für die Brandwände. Die Rundungen im Hof überzeugen mich dagegen.
Beiträge von Rainer Tee
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Heute berichtet rbb24 über das Gebiet. Ein Baubeginn ist immer noch nicht in Sicht.
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^ Das gefällt mir. Es ist eine deutliche Verbesserung der städtebaulichen Situation gegen vorher mit dem Parkplatz.
Die Fassaden sind mit einfachen Mitteln abwechslungsreich. Nicht überall die gleichen Fenster in Reihe einzubauen macht so viel aus.
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^Das kann ich bestätigen. Ich bin gestern auch damit vom Antonplatz zur Hufelandstraße gefahren. Auf der Kreuzung mit der Danziger rumpelt sie deutlich weniger als die älteren Züge. Das Licht in der Decke ist angenehm und man denkt an ein Glasdach.
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^zum Glück steht TXL unter Denkmalschutz. Das Gebäude war seinerzeit kein gewöhnlicher Bau und gmp wurden dadurch bekannt. Gut dass es erhalten wird.
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^^das könnte auch einfach nur ein Vorschlag sein der so nie realisiert wird. Von der Brommybrücke gibt es noch die südliche Zufahrt und einen Pfeiler und sie lag genau in der Mitte von den anderen Brücken. Die gegenüberliegende Straßenfront in der Köpenicker existiert so auch nicht.
Insgesamt orientiert sich der städtebauliche Entwurf an den früheren Gebäuden mit den Durchgängen zur Spree und passt so gut.
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^Es ist eine deutliche Verbesserung zum Vorzustand weil im Erdgeschoss nun große Fenster sind und nicht nur Lüftungsklappen.
In dem Zusammenhang wäre interessant was mit dem grünen Nachbargebäude geschieht dessen EG noch abweisender ist. Die verschlossenen Fenster im umgebauten Haus deuten auf einen neuen Anbau hin.
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Das scheint auf den ersten Blick eine gute städtebauliche Lösung zu sein. Das zusätzliche Hochhaus würde wohl nicht auf dem Tunnel der U2 stehen.
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Das EG dort kann eigentlich nur besser werden. Hoffentlich wird auch der Durchgang zur Kleinen Alexanderstraße dann größer.
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Immerhin wird wohl das historische Gebäude Schiffbauerdamm 19 erhalten.
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^früher standen diese Masten in regelmäßigen Abständen auf der breiten Schneise:
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Bei Chipperfield findet man nichts neues auf der Seite. Bei nokera.com sieht man ähnliche Holzfassaden. Das könnte so ähnlich werden und sieht m.E. gut aus.
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^mit dem FEX und/oder S-Bahn geht es schneller. Ist aber unter aller Würde😆
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^Gut dass dem Architekten noch eine andere Gestaltung eingefallen ist und sich die Bögen nicht zu oft wiederholen.
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^Das städtebauliche Manko liegt in den ursprünglich weiten und öden Flächen die nur unzureichend aufgefüllt wurden. Wenn man bedenkt das hier ein dicht bebautes Innenstadtviertel war ist es schon seltsam:
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Ich möchte zu diesen historischen Fotos nur erläutern dass bis 2004 diese Kreuzung nicht zu Fuß überquert werden konnte. Es ging nur durch Unterführungen. Mit dem Fahrrad ging es nur für mutige. Die ursprüngliche Planung war so vorgesehen.
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^Das ist gut. Eine der hässlichsten Kreuzungen Berlins kann durch Verkleinerung und Bebauung nur besser werden:
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Das Tempelhofer Feld hatte auch früher bis auf den alten Flughafen und Gartenlauben im südlichen Bereich keine Bebauung. Man kann es gut an den Luftbildern von 1928 erkennen.
https://luftbilder.berlin.codefor.de/
Die heute noch vorhandenen Landebahnen machen gerade den Reiz des Feldes aus. Dort ist es bei schönen Wetter immer voll.
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Das ist schon eine verrückte "Modernisierung". Das noch nicht so alte Gebäude mit der Glasfassade in der Französischen Straße und das alte Gebäude bis auf die Fassade wurden abgerissen.
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