Die fehlende Durchquerungsmöglichkeit kommt auch durch die viel zu breite Alexanderstraße. Es ist heute schon besser als früher. Das wissen einige nicht mehr, es ging damals nur durch Fußgängertunnel.
Beiträge von Rainer Tee
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^Es war aber nicht schön anzusehen. Ich kenne es noch von früher. Gerade der Alexanderplatz war ein öde weite Fläche. Das Spiralmuster der Betonplatten konnte man nur von oben aus dem Fernsehturm erkennen.
Durch das Covivio-Gebäude ist die Fläche gut eingerahmt und jetzt erst wieder als Platz zu erkennen.
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An der Ecke Prenzlauer Allee/Erich-Weinert-Straße laufen die Vorbereitungen zum Abriss der Flachbauten mit Einzelhandel. Dort sollen ca. 250 Wohnungen entstehen. Eine Meldung dazu gab es schon in der MoPo vor über einem Jahr.
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Ich wiederhole hier meine Meinung ohne "unsinniges Zitieren":
Auf dem Platz an der Ecke Otto-Braun-Straße Ecke Karl-Marx-Allee auf dem Foto von Johannes #810 sollte besser ein höheres Gebäude statt dieser öden Fläche sein. Es ist absurd dass in der absoluten Innenstadt eine Freifläche wie diese besteht.
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Am Reichpietschufer passt sich der Entwurf gut an die Etagen des Altbaus an. Es fehlt aber einfach das Dach oder ein Anschluß daran. Im Innenbereich fehlt eine Lösung für die Brandwände. Die Rundungen im Hof überzeugen mich dagegen.
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zu #385:
Heute berichtet rbb24 über das Gebiet. Ein Baubeginn ist immer noch nicht in Sicht.
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^ Das gefällt mir. Es ist eine deutliche Verbesserung der städtebaulichen Situation gegen vorher mit dem Parkplatz.
Die Fassaden sind mit einfachen Mitteln abwechslungsreich. Nicht überall die gleichen Fenster in Reihe einzubauen macht so viel aus.
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^Das kann ich bestätigen. Ich bin gestern auch damit vom Antonplatz zur Hufelandstraße gefahren. Auf der Kreuzung mit der Danziger rumpelt sie deutlich weniger als die älteren Züge. Das Licht in der Decke ist angenehm und man denkt an ein Glasdach.
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^zum Glück steht TXL unter Denkmalschutz. Das Gebäude war seinerzeit kein gewöhnlicher Bau und gmp wurden dadurch bekannt. Gut dass es erhalten wird.
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^^das könnte auch einfach nur ein Vorschlag sein der so nie realisiert wird. Von der Brommybrücke gibt es noch die südliche Zufahrt und einen Pfeiler und sie lag genau in der Mitte von den anderen Brücken. Die gegenüberliegende Straßenfront in der Köpenicker existiert so auch nicht.
Insgesamt orientiert sich der städtebauliche Entwurf an den früheren Gebäuden mit den Durchgängen zur Spree und passt so gut.
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^Es ist eine deutliche Verbesserung zum Vorzustand weil im Erdgeschoss nun große Fenster sind und nicht nur Lüftungsklappen.
In dem Zusammenhang wäre interessant was mit dem grünen Nachbargebäude geschieht dessen EG noch abweisender ist. Die verschlossenen Fenster im umgebauten Haus deuten auf einen neuen Anbau hin.
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Das scheint auf den ersten Blick eine gute städtebauliche Lösung zu sein. Das zusätzliche Hochhaus würde wohl nicht auf dem Tunnel der U2 stehen.
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Das EG dort kann eigentlich nur besser werden. Hoffentlich wird auch der Durchgang zur Kleinen Alexanderstraße dann größer.
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Immerhin wird wohl das historische Gebäude Schiffbauerdamm 19 erhalten.
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^früher standen diese Masten in regelmäßigen Abständen auf der breiten Schneise:
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Bei Chipperfield findet man nichts neues auf der Seite. Bei nokera.com sieht man ähnliche Holzfassaden. Das könnte so ähnlich werden und sieht m.E. gut aus.
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^mit dem FEX und/oder S-Bahn geht es schneller. Ist aber unter aller Würde😆
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^Gut dass dem Architekten noch eine andere Gestaltung eingefallen ist und sich die Bögen nicht zu oft wiederholen.
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^Das städtebauliche Manko liegt in den ursprünglich weiten und öden Flächen die nur unzureichend aufgefüllt wurden. Wenn man bedenkt das hier ein dicht bebautes Innenstadtviertel war ist es schon seltsam: