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Der Verein ist legal, nicht verboten, und nicht jedes Mitglied teilt nach Behördenangaben die beanstandeten, verfassungsfeindlichen Ziele.
Und er wird vom Verfassungsschutz beobachtet. ;o)
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Der Verein ist legal, nicht verboten, und nicht jedes Mitglied teilt nach Behördenangaben die beanstandeten, verfassungsfeindlichen Ziele.
Und er wird vom Verfassungsschutz beobachtet. ;o)
Liebe Leute, das hier dreht sich mittlerweile nur noch im Kreis, und das auf einer falschen Rennbahn. Der Thread macht eine Pause, damit alle tief durchatmen können. In der Zwischenzeit wäre Interessantes womöglich in den Bereichen Architektur, Städtebau und Bauwesen zu finden.
Elif Eralp fürchtet sich vor Vergeltung durch Extremisten - und will Interview "stornieren"
Leider bestätigt sich immer mehr und mehr, was im Grunde ja eigentlich schon lange bekannt ist: Die Berliner Linke hat auch außerhalb Neuköllns und bis in ihre höchsten Sphären massive Probleme, sich öffentlich sowie angemessen konsequent von Extremisten und Kriminellen zu distanzieren. Aktuell wird ein Spiegel-Interview zum Skandal, das Eralp gerne nachträglich komplett storniert hätte - das nun aber sogar umgekehrt mit (versehentlich oder ggf. auch gezielt) aus der eigenen Partei (Nachtrag: aus ihrem eigenen Büro!) an den Spiegel durchgestochenen Anmerkungen veröffentlicht wurde.
Eralp hatte sich kritisch distanziert zu Ibrahim Ibrahim geäußert. Einen Mann, der im Wechsel mit den Linken und der Hamas anbändelt. Mit dem verschiedene Parteileute prominent auf/neben der Bühne auftraten und Fotos machten, um ihn dann später angeblich nicht zu kennen (ja, auch Kocak, der dieses Kunststück gleich zweimal fertig brachte und auch schon von den Remmos öffentlich "korrigiert" bzw. wenig subtil an die Wahrheit erinnert wurde). Anschließend verlor Eralp dann jedoch ihre Courage und wollte den Namen bzw. vielmehr ihre Distanzierung von diesem lieber nicht als Interview-Zitat in der Zeitung lesen. Um sich und ihre Familie nicht in Gefahr zu bringen. Am liebsten hätte sie wohl sogar das gesamte Interview zurück gezogen. Und all diese Kommentare über ihre Bedenken hat der Spiegel wie gesagt von den ihrem eigenen Büro mit erhalten. Und sich entschieden, alles zu veröffentlichen. Auch weil es die Allgemeinheit vielleicht interessieren könnte und sollte, wie die Linke intern wirklich mit dem Thema umgeht: nämlich äußerst vorsichtig und zaghaft bis panisch beklemmt.
Zur Erinnerung: Die selbe Partei will ja den Verfassungsschutz abschaffen und die Polizei verkleinern sowie beschränken (und u.a die Anonymisierung durch Nummern in Frage stellen). Auch weil angeblich ja die staatlichen Strukturen das eigentliche Problem sind und die Bedeutung von Clans oder Extremisten vom rechten Lager nur populistisch aufgeblasen würde. Ja, ganz genau: Darin waren sich Remmo und Kocak so einig, dass sie sich "Bruder" nannten und gezielt kollaborierten. Um gemeinsam etwas "ganz Großes" zu erreichen. Clan-Chef Remmo fühlte sich nach eigener Aussage sogar erstmals von einer Partei wirklich repräsentiert (wobei es angeblich primär um Vergesellschaftungen ging und weniger um Kocaks vom eigenen Sohn mit verbreitete Relativierung der Clan-Kriminalität oder das ebenso auf beiden Seiten ständig präsente Palästina-Thema).
Nicht verschweigen darf man natürlich, dass Eralp selbst sich nachträglich noch zum Thema meldete und anmerkte, sie werde entschlossen gegen Extremismus und Clan-Kriminalität kämpfen und sich dabei auch von niemandem einschüchtern lassen. Die selbe Eralp jedoch, die nicht erst im Kontext des Interviews jeglichen Mut und jegliche Konsequenz vermissen ließ. Auch der lasche, unentschlossene Umgang mit Emde und Kocak wurde ihr regelmäßig vorgeworfen - und bisher hat sich auch da weiterhin nichts getan. Irgendwie tut sie mir dabei sogar leid. Sie selbst scheint ja zumindest in weiten Teilen sogar recht vernünftig zu sein (auch wenn sie selbst auch gerne mal polarisiert und ideologischen Populismus bemüht). Aber auch sie kommt jetzt aus dieser unheiligen Allianz mit den diversen problematischen Strömungen nicht mehr heil raus. Für mich ist das Interview nun komplett random der große Knall, den man genau jetzt so dringend verhindern wollte. Gewissermaßen ein ähnlich "entlarvender Moment" wie Wegners Tennisepisode, nur kurz nach der Wahl statt davor.
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Und das erschütternde ist, Online gehen die Massen jetzt auf den SPIEGEL los, als wäre es nicht genau die Aufgabe der Presse uns über so etwas zu informieren.
Keiner, der sagt: Lasst uns unsere Kandidatin vor Kriminellen, Terrorismusunterstützern und Clans beschützen, nein, der SPIEGEL wird mit Nius gleichgesetzt...
Deutschland 2026, ich kann das langsam alles nicht mehr...
^Es ist ein zweischneidiges Schwert. Normal darf man eben schon nachträglich verlangen, dass bestimmte Passagen nicht veröffentlicht werden. Nur war es ja nicht einmal die genehmigte Fassung, sondern versehentlich eine interne Aufarbeitung/ Aufbereitung. Mit entsprechender Relevanz und Brisanz. Es ist somit schon irgendwo nachvollziehbar, dass der Spiegel dafür kritisiert wird. Aber ebenso, dass sie es trotzdem machen.
Ich persönlich bin auch ziemlich zwiegespalten. Ich denke für viele Menschen ist es wichtig, dass sie es mal so deutlich mitbekommen. Auch hier im Forum wurde ja sehr viel extrem runter gespielt und geglättet, was mE durchaus bedenklich für die Stadt werden kann. Gleichzeitig sehe ich nach wie vor keinen wirklich guten Ansatz, wie alle Beteiligten nun verfahren könnten. Es wird so oder so unbefriedigend und ggf auch den Weg bereiten für noch rauere Zeiten bzw. zumindest politischen Verhältnisse. Ich mache mir ganz ehrlich aktuell Sorgen um die Stadt wie eigentlich noch nie. Auch Neuwahlen wären beim aktuellen gesellschaftlichen Klima eher ein Risiko.
Ich find daran so vieles schlimm, ich war gestern wirklich den ganzen Tag ein bisschen neben mir, weil ich den "Coup" und die Entwicklung danach aufmkerksam verfolgt habe.
Ich finde es schlimm, dass wir wieder in Zeiten angekommen sind, in denen sich Politiker (egal welcher Partei) so bedroht fühlen, dass sie Angst(!) haben.
Ich finde es schlimm, dass mehr oder weniger bestätigt wurde, dass die Linke eindeutig mit Leuten in ihren eigenen Reihen oder zumindest Leute, die ihnen nahestehen, massive Probleme hat.
Ich finde es schlimm, dass es keine Verschwörungstheorie mehr ist, dass Politiker der Linken Dinge unausgesprochen lassen, schier weil sie Angst vor Kriminellen und/oder Radikalen haben.
Ich finde es schlimm, dass von der linken Seite (Politiker + Wähler) das ganze erwartbar wieder als Kampagne, als Verschwörung dargestellt wird, der Spiegel ist jetzt - etwas überzogen gesagt - gesichert rechtsextrem wie Springer und NIUS.
Ich finde es schlimm, dass gerade manche (linke) Journalisten(!) das Autorisierungsprozedere, ein deutsches Sonderding, über das man sich im Ausland erstaunt die Augen reibt, nun verteidigen.
Ich finde es schlimm, dass, ähnlich dem Prozess, der zum Erstarken der AfD über die letzten Jahre geführt hat, ich befürchte, dass es wohl keinen Linkenwähler umstimmen wird, eher im Gegenteil, es radikalisiert wohl wieder etwas mehr Leute am linken Rand der Mitte.
Es ist wirklich alles sehr unschön, aber für mich ist klar, dass ich Eralp nicht mehr im Bürgermeisteramt sehen will. Es tut mir persönlich für sie leid, aus mehreren Gründen, aber ich finde zusammen mit all den anderen Problemen der Linken in Berlin, dass diese Partei sich für das Regierungsamt schlicht und einfach disqualifiziert hat, bevor sie nicht a) intern aufgeräumt hat und b) sich dazu glaubwürdig(!) bekennt, dass wir wirklich Probleme in Berlin haben, die man schnellstmöglichen bekämpfen muss, denn ich fürchte, dass das mit der Zeit alles nur schlimmer werden wird. Die Aufgabe seh ich auch bei einer möglichen Kenia-Koalition. Wir müssen endlich aufhören Islamisierung, Radikalisierung und ausartende organisierte Kriminalität aus Gründen der "political correctness" und fehlgeleiteten soziologischen Pseudo-Theorien aus den USA nicht angemessen zu bekämpfen. Hier muss wirklich aufgeräumt werden. Und dann will ich, dass ich mich wieder aus normalen politischen Gründen über die Linke ärgern kann (Enteignungen und andere schwachsinnige Konzepte). Ich will nicht, dass ich befürchten muss, dass meine Bürgermeisterin und andere Senatoren nach Geschmack der Mafia oder Jihadisten handeln, ob nun aus Angst oder Korruption.
^Es wird leider definitiv weiteren Aufwind für die AfD bedeuten, da muss man sich nichts vormachen. Wirklich alle Parteien durch die Bank (in Berlin) bekommen das aktuell hervorragend hin. Ob sie sich nun beim Tennisspielen und Lügen erwischen lassen, einen saftlosen Provinzpolitiker mit vergleichsweise lächerlichen Bestechungsvorürfen ausgraben/ importieren oder nicht einmal fähige Leute für das eigene Büro der Spitzenkandidatin finden. Das kann man doch keinem mehr ernsthaft erzählen, wie inkompetent man sich in dieser Stadt anstellen kann und dann trotzdem noch so viele Stimmen bekommt.
Umgekehrt wird sich nun erst noch zeigen, was das Ganze aus der Linken macht. Sie haben bereits jetzt massiv die radikalen Strömungen enttäuscht und vor den Kopf gestoßen, die sich davor (ob nachvollziehbar oder nicht) als logische Verbündete wahrgenommen hatten. Die Remmos wollen nun sogar eine (radikalere?) eigene Partei gründen, weil sie sich verraten fühlen. Aus dieser Ecke kommt also wohl keine so starke politische Unterstützung mehr.
Umgekehrt sind aber auch sehr viele von den durchaus noch vorhandenen seriösen Leuten zunehmend entsetzt und entfremdet von der eigenen Partei. Das gilt ja ausgerechnet auch für Eralp selbst, die den Laden nun aber eigentlich führen und zusammen halten müsste. Wie gesagt: Gerade sie tut mir aktuell leid. Genau solche moderaten, reflektierten Leute bräuchte die Partei jetzt besonders dringend, um Verantwortung zu übernehmen. Aber wenn ausgerechnet die (nachvollziehbar!) so viel Schiss vor den eigenen Leuten und deren Umfeld haben, dann kann das doch gar nichts werden.
Wo ich ihr aber eindeutig einen Vorwurf mache: Wenn sie eigentlich doch genau mitbekommt, wie es wirklich steht, dann sollte sich das auch inhaltlich auf ihre politische Position auswirken. Angst um sich und seine Familie haben, ist menschlich nachvollziehbar, auch wenn man es in dem Amt nicht zeigen und schon gar nicht zu sehr berücksichtigen darf. Aber dann trotzdem noch den Polizisten ihren Familiennamen auf die Brust schreiben und ihre Arbeit (noch weiter) erschweren wollen, ergibt halt wirklich keinen Sinn. Sich dann aber auch noch so dilettantisch bei seiner Doppelmoral erwischen lassen, grenzt schon an Realsatire. Wie gesagt: Die AfD braucht eigentlich gar keinen eigenen Wahlkampf mehr machen.
^ In den Sondierungesprächen wurde beschlossen, den Verfassungsschutz und die Polizei zu stärken. Das Landeskriminalamt hat Frau Eralp empfohlen, Namen nicht zu veröffentlichen. Worüber redet ihr eigentlich? Das Hamas und Clankriminalität unter schwarz-rot gewachsen ist? - Tja, das qualifiziert die CDU nicht wirklich für zukünftige Koalitionen. Das ganze läuft doch hier komplett aus dem Ruder.
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Das Landeskriminalamt hat Frau Eralp empfohlen, Namen nicht zu veröffentlichen.
Da ging es um organisierte Kriminalität. Es gibt übrigens einen Haufen guter Artikel (quer durch das politische Spektrum), die thematisieren, weshalb das bei diesem Amt in der Praxis trotzdem sehr problematisch sein kann. Dass sie diese Angst selbst akut spürt, ist zudem ebenfalls potentiell problematisch auf sehr vielen Ebenen. Denn sie weiß spätestens jetzt wie auch ein Herr Kocak, dass solche Kreise sehr klare Vorstellungen und Erwartungen davon haben, was eine Gefälligkeit und Unterstützung für sie bedeuten. Frag mal paar Rapper oder Gewerbetreibende in Neukölln, was ich meine. Dann kannst Du die Auftritte von Ibrahim Ibrahim oder den Remmos vielleicht etwas anders einordnen und musst nicht mehr fragen, von was wir hier reden/ schreiben. Frau Eralp und ihre Familie wissen es jedenfalls ziemlich genau, wie es scheint.
Ansonsten habe ich von Frau Eralps politischer Position geschrieben, nicht von irgendwelchen Sondierungsgesprächen. Sie hat nicht ohne Grund lange die Rote Hilfe unterstützt. Das sagt schon etwas über ihre öffentliche Position aus. Und sie hat mit getragen, wie sich die Partei gegenüber Polizei und Co einerseits sowie Clans, Extremisten andererseits positioniert. Das haben diese Leute ihrerseits ja auch genau mitbekommen und sich entsprechend ins Lager der Linken bewegt. Genau das macht nun aber nachträgliche Positionswechsel, Distanzierungen etc so gefährlich. Diese Kreise fühlen sich jetzt verraten - und nicht unbedeutende Kreise innerhalb der eigenen Partei bewerten das identisch. Frau Eralp hat nicht ohne Grund Angst. Und nicht ohne Grund handelt sie auch immer noch so extrem zaghaft innerhalb der eigenen Partei.
Ihre öffentliche Ansage, dass sie konsequent kämpfen und sich nicht einschüchtern lassen werde, wird längst übertönt von der Realität ihres (Nicht-)Handelns. (Nicht nur) Sie erinnert mich aktuell etwas an die 3 Äffchen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen. Wer Probleme nicht wahrnehmen und nicht wahr haben will/kann/darf, findet immer Wege und Ansätze. Ändert nur leider nichts an der Realität, mit der wir in dieser Stadt leben müssen und noch werden leben müssen. Deshalb hoffe ich, die Parteien der Mitte erwachen mal bald aus ihrer Bräsigkeit und stellen sich besser auf.
Kann mir jemand erklären, was genau dem SPIEGEL vorgeworfen wird? Was er jetzt veröffentlicht hat, hat ihm die Linke doch selbst zugeschickt. Mag sein, dass dies ein Versehen war, aber ist es Aufgabe der Presse, Politiker*innen vor deren eigenen Versehen zu schützen? Das wäre mir ja ganz neu. Bodo Ramelow beklagt nun, der SPIEGEL würde Frau Eralp stereotyp als schwache Frau darstellen. Dabei scheint mir die Verknüpfung ängstlich-weiblich, die Ramelow herstellt, selbst stereotyp zu sein (ich nehme an, er macht das bewusst, um "Beschützerinstinkte" zu wecken).
Kommunikation ist eine ganz wesentliche Aufgabe von Spitzenpolitikern. Insofern reibe ich mir schon die Augen, wie dilettantisch prominente Teile der deutschen Politik sich dabei zeigen. Hinter den Kommunikationspannen steht der Eindruck, dass in erster Linie an sich selbst gedacht wurde. Spahn, Wegner oder Eralp sind nur einige Ausfälle, die Reihe lässt sich fortsetzen.
Dagegen war kürzlich Volker Beck im Deutschlandfunk-Interview zu hören. Erst kürzlich wurden zwei Männer verurteilt, die einen konkreten Mordanschlag, wohl im Auftrag des Iran, auf Beck vorbereitet hatten. Er ließe sich davon nicht abhalten, weiterhin seine pro-israelische Arbeit zu machen, sagt er im Interview. "Das ist etwas, was ich mitgenommen habe aus unserer Geschichte, dass man nicht weicht, wenn man angegriffen wird", sagt er gegen Ende. Im Interview erzählt er auch beiläufig, dass er mit seinem Hund in Neukölln spazieren geht. Nicht unbeobachtet, vermute ich mal.
Was für ein Kontrast...
Dem Spiegel wird vorgeworfen a) die Autorisierungspraxis verletzt zu haben, b) Eralp zusätzlich in Gefahr gebracht zu haben und c) eine vielerlei weiterer Schwachsinnsvorwürfe auf die ich nicht näher eingehen will. a) und b) sind nicht von der Hand zu weisen, aber laut Spiegel selbst wurde die Entscheidung der Veröffentlichung sorgfältig abgewogen, und hier wurde imho definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Ist auch alles nachzulesen, aber das interessiert die "Gegner" nicht.
Gut, dass Eralp klagen will. Dann kann sich damit ein Gericht beschäftigen, das wird bestimmt ziemlich "interessant".
Hallo,
damit haben sich die Linke endgültig ins Abseits gestellt, denn:
Meiner Meinung nach, haben die Linken wohl nur noch Hardliner und keine Pragmatiker (Gysi, Pau, Lederer etc.) an board und so kann es nichts werden. Schade, es hätte mal etwas anderes werden können, aber die Fundamentalisten haben sich durchgesetzt.
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Wie gesagt: Die AfD braucht eigentlich gar keinen eigenen Wahlkampf mehr machen.
Die AfD musste noch nie Wahlkampf machen. Das machen ignorante bürgerliche Parteien und Medien, die jede Warnung vor den jetzt eingetretenen Zuständen immer als "faschistoide Panikmache" diskreditiert haben, schon seit Jahrzehnten für die AfD. Der Grund für die Existenz der AfD ist die Brandmauer gegen die Realität, die in weiten Teilen der Politik und Medien existiert.
Das ist übrigens kein Plädoyer für die AfD, sondern dafür, sich als Politiker und Journalist endlich der Realität zu stellen.
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Irgendwie tut sie mir dabei sogar leid.
Mir tut sie auch leid. Sie ist nett und klingt recht vernünftig, wenn man ihr oberflächlich zuhört. Sie scheint eher unbedarft zu sein.
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Sie selbst scheint ja zumindest in weiten Teilen sogar recht vernünftig zu sein
Diesen Eindruck kann man tatsächlich gewinnen.
Allerdings wird dieser Eindruck getrübt durch die Tatsache, daß sie in einem Verein aktiv war (Rote Hilfe), der
Wer in diesem Verein aktiv ist oder war muss schon eine sehr seltsames Verhältnis zu Realität haben. Dies bekräftigt den Verdacht der Unbedarftheit bei Frau Eralp.
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^ In den Sondierungesprächen wurde beschlossen, den Verfassungsschutz und die Polizei zu stärken. Das Landeskriminalamt hat Frau Eralp empfohlen, Namen nicht zu veröffentlichen. Worüber redet ihr eigentlich? Das Hamas und Clankriminalität unter schwarz-rot gewachsen ist? - Tja, das qualifiziert die CDU nicht wirklich für zukünftige Koalitionen. Das ganze läuft doch hier komplett aus dem Ruder.
Der Vorwurf ist berechtigt. Die etablierten Parteien, CDU inklusive, haben das Aufkommen dieser Zustände nicht verhindert (und damit der AfD in Berlin und ganz BRD den Boden bereitet).
Entscheidend ist aber nun nicht die Frage nach der Schuld, sondern wem zugetraut werden kann, diese Zustände entschlossen und konsequent zu beseitigen. Besteht bei dieser Berliner LINKEn Anlass zur Vermutung, daß sie dies tun wird?
^ Für mich ja. Keine andere Partei hat so viel Kontakt, soviel Einfluss auf das migrantische Milieu. Es ist wie mit der SPD Sie hat unter Schröder das Sozialsystem reformiert, gegen die eigene Wählerschaft.
Inwiefern die AFD profitiert wird man sehen. Der gärige Haufen hat mit dem Datenleak gerade genug zu tun. Ob die Hass-Else das überstehen wird, ist nicht ausgemacht.
Gestern sind einige Dinge passiert, die die weitere Entwicklung Berlins negativ beeinflussen werden.
Der AfD-Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses, Martin Trefzer, erhielt 11 Stimmen mehr als die AfD Abgeordnete hat. Diese Stimmen werden vermutlich von der CDU kommen. Diese Entwicklung sorgte für Empörung bei den Grünen. Die Grünen-Abgeordnete Elina Schumacher bezeichnete den Vorgang als "Riesenskandal".
https://www.zeit.de/politik/deutsc…haus-berlin-gxe
In Reinickendorf hatte die dortige CDU bereits vor der Wahl erklärt, dass sie den AfD-Vizebürgermeister- und Stadtratskandidaten Thomas Ruschin mitwählen würde. Dies sorgte schon für Ärger bei der SPD.
https://www.bild.de/politik/inland…6a5d701acbcecff
In der BVV Reinickendorf haben CDU und AfD zusammen 27 Sitze. Bei der gestrigen Wahl erhielt Ruschin genau diese 27 Stimmen. Allerdings ist er trotzdem gescheitert, weil CDU und AfD in der BVV Reinickendorf keine Mehrheit haben und alle anderen Parteien Ruschin nicht gewählt haben.
https://www.bz-berlin.de/berlin/afd-kan…81b80c0b798636b
Was zeigt das alles? Die CDU ist offenbar auf dem Weg nach rechts. Die Wahlaussage, dass die CDU Extremisten von der Macht fernhalten will, zählt nichts mehr. Herr Evers will oder kann seine Partei nicht von einer Unterstützung der AfD abhalten. Es wäre sicher wünschenswert, dass die CDU sich mehr in Richtung "Maß und Mitte" orientiert, aber derzeit sieht es nicht danach aus.
Es sieht eher so aus, als hätten die Hamas-Faschisten mehr Einfluss auf die LINKE als umgekehrt. Ich habe zumindest noch nicht gehört, dass Hamas-Unterstützer Angst vor dem Umfeld der LINKEn hätten.
Die AfD wird vielleicht nicht in Berlin profotieren, dafür aber bundesweit.
^^
Berlin tut mir ehrlich leid... welche Parteien sind noch halbwegs stabil und anständig?
Grüne & SPD und die kommen zusammen gerade mal so auf ein Viertel der Stimmen.
Mir grauts echt vor der Zukunft...
So wie ich das bisher verstanden habe hat Frau Eralp schon vor einiger Zeit ein Gespräch mit den Sicherheitsbehörden geführt wegen Ihrer Angst. Unverständlich bleibt mir, warum der Verfassungsschutz nicht ab diesem Zeitpunkt die Berliner (!) Linke unter Beobachtung gestellt hat. Da wird für mein Empfinden auch die Personalie Frau Spranger etwas nebulös, denn sie musste doch auch durch die regelmäßigen Berichte Herrn Hikels (auch SPD) über die Zustände (und vielen Verstrickungen und Hintergründe) bzgl. Linke / "Neukölln-Komplex" Bescheid gewusst haben. Vielleicht ganz gut wenn mal alles auf den Tisch kommt.
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Berlin tut mir ehrlich leid... welche Parteien sind noch halbwegs stabil und anständig?
Grüne & SPD und die kommen zusammen gerade mal so auf ein Viertel der Stimmen.
Du meinst die SPD und Grüne, die gerade fest entschlossen sind, in eine Koalition mit der Linken einzutreten, komme was wolle? Ich hege eine tiefe Abneigung gegen die AfD, aber ich kann zunehmend einige CDU-Politiker verstehen, die fragen, warum das, was für die CDU gelten soll, offenbar nicht für Grüne und SPD gilt. Die SPD diktiert der größeren CDU im Bund die Regeln, weil sie sich für die CDU für alternativlos hält, empört sich schon, wenn einzelne Abgeordnete beider Parteien gleich abstimmen, während sie gleichzeitig auf Koalitionen mit der Linken schielt, das kann es doch nicht sein. SPD und Grüne sind gerade dabei, eine Büchse der Pandora zu öffnen und gerade in Berlin scheint das nicht verstanden zu werden, wie vieles andere auch nicht.
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Du meinst die SPD und Grüne, die gerade fest entschlossen sind, in eine Koalition mit der Linken einzutreten, komme was wolle? Ich hege eine tiefe Abneigung gegen die AfD, aber ich kann zunehmend einige CDU-Politiker verstehen,
Die AFD ist ein tiefst rassistischer Dreckshaufen. Vom Verfasungsschutz überwiegend als demokratiefeindlich eingeschätzt. Die Linke auch? Und du kannst CDU Politiker verstehen, die mit dem gärigen Haufen kungeln wollen? Na prost Mahlzeit.