Beiträge von Blaine

    […]

    Wir haben den Tiergarten als zentralen Park der auch vom Alex aus nicht weit weg ist. Direkt um die Ecke ist der Monbijou Park und ein paar Meter weiter der Volkspark usw. usf. Das ist also kein Argument. Ich vermute mal mit Trend spielst du hier auf deine politische Meinung an. Ich sitze hier in Berlin bei 14 Grad an einem Julitag, Regen ohne Ende. Aber ja, das kann man sicherlich wieder anders deuten.

    Hier wurde eindeutig verpasst eine der größten verbleibenden Baulücken zu schließen und zumindest mal mit der Planung für den Abriss der DDR Bauten zu beginnen. Bis auf ein paar Ausnahmen verschandeln diese doch nun wirklich das Stadtbild.

    Mich würde auch mal interessieren ob die Miete in dem Gebäude halbwegs moderat ist oder auch nur teurer Wohnraum angeboten wird, hat da jemand Informationen zu?

    Kommt darauf an was man unter moderat versteht. Im Schnitt 30 Euro kalt halte ich für recht teuer.

    https://www.romigmbh.de/objekt/krautstrasse/

    Allerdings muss man sich auch fragen, wie günstiger Wohnraum enstehen soll, wenn Energiepreise und Baukosten gezielt immer weiter hochgetrieben werden.

    Was mir an der Tabelle eher auffällt, aber natürlich nicht überrascht, ist der flächendeckend massive (30-50%) Rückgang von Neubauten innerhalb von 2 Jahren. Und ja, das fehlende Quartal von 2023 macht den Kohl auch nicht mehr fett. Aber zu dem Thema werden in einem bestimmten anderen Thread ganz feste die Augen geschlossen. ;)

    Wer ein Beispiel bezüglich eines Verkehrsinfarkts sehen möchte, kann sich die Bölschestraße in Köpenick anschauen.

    Dort wurde die zweite Spur zur Fahrradspur umgewandelt, sodass sich nun Tram und PKW eine Spur teilen. Zu Stoßzeiten ist die komplette Straße dicht und es kommt niemand mehr voran, außer die handvoll Fahrradfahrer.

    Auf der Leipziger ist m.E. immer Stoßzeit. Das ideologische Geblubber der Grünen und diesem "Klimabeirat" sollte man ignorieren.


    Bitte etwas mehr sprachliches Niveau und weniger "Geblubber". Danke.

    Camondo: Ja ich meine natürlich die Kuppeln. Nein, ich habe keine Informationen über die Wiederherstellung. Mein letzter Stand war, dass die zuständige Gemeinde einer Originalrestaurierung entgegensteht. Ich gehe mal davon aus, dass der Hauptgrund die nicht zu beziffernden Kosten sind. Die damalige einfache Restaurierung für die du gespendet hast war wohl bereits sehr teuer.

    Der Dom wirkt insgesamt sehr viel freundlicher, weniger plump und massiv mit der aufgehellten Fassade.

    Das stimmt. Leider ist ein großer Grad an "Plumpheit" immer noch vorhanden, da die Dächer immer noch nicht in ihren Originalzustand restauriert wurden.

    ^Das ist selbstverständlich Humbug.

    Ich gehöre nicht zum "man" und nicht zum "unseren" und ganz sicherlich auch nicht der Architektur-Fan. Das kannst du also gerne auf dich und dich allein beziehen. Ich bin nicht schuld.

    Dein Vergleich mit anderen Ländern ist eigentlich nur ein Vergleich mit den USA. Nämlich nur dort gab es diese angebliche Kontroverse. In Wahrheit sind es aber nur ein paar kaputte linke Spinner, die ihre eigene Geschichte nicht kennen.

    Ansonsten war das ganze mehr ein typischer Internethype wie Planking gewesen.

    Aber die ewige Schwarzmalerei ist auch nur ermüdend bis lähmend.

    Das ist keine Schwarzmalerei, sondern die Beschreibung der Realität. Du kannst hier gerne weiter die Aktuelle Kamera fahren, wird aber daran nichts ändern.

    Gerade heute schreibt der Tagesspiegel wieder, dass es kaum mehr Investionen gibt. Deutschland wird zum Schlusslicht. Erwartungsgemäß wundert sich der grüne Schreiberling, warum das alles "trotz Energiewende und industrieller Transformation" passiert. Unfassbar.