Beiträge von Blaine
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^Wat'n fürn Klimakoller? Deinem Glauben zufolge hätte es diesen Winter gar kein Schnee geben dürfen. Ich glaube niemand bestreitet hier, dass "Plastik" das schlechteste Fassadenmaterial ist.
Holz ist nunmal sehr anfällig für Witterung, selbst so feste Tropenhölzer wie Bangkirai.
Holzfassaden haben aus meiner Sicht nicht primär den Anspruch ressourcenschonend zu sein
Doch! Das ist der Hauptgrund der auch jedes einzige Mal besonders hervorgehoben wird.
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^So hat jeder seine Einstellung und Meinung dazu. Wer wie du aus einer Kleinstadt kommt, findet soetwas (warum auch immer) großstättisch. Wer wie ich in Berlin aufgewachsen ist und die Verschandelung von 0 auf 100 mitbekommen hat, empfindet dem nicht so. Und da ist es mir egal aus welchem politischen Lager diese Kritzeleien kommen.
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Das kann man nicht bestreiten. Das ist NICHT politisch. Das ist wissenschaftlicher Konsens.
Interessante "Wissenschaft". Der mit Abstand größte Produzent von Feinstaub ist die Natur, dann erst kommen menschgemachte Ursachen. Der Feinstaub vom MIV ist dabei der geringste Faktor hinter Industrie und Transport. Deine Amazonbestellungen verursachen mehr Feinstaub als ich mit meinem Verbrenner. FAKT - kein Zweifel!
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Adama: Auf den ersten Blick sieht es, wie jedes KI-Bild, gut aus, aber dann fallen einem immer mehr Fehler auf. Daher kann man dieses Bild nicht wirklich für irgendetwas verwenden.
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Jep 100% KI: Das Gesicht, die Pfosten vorne, die Polizei-Beschriftungen.
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Das Lesen des Artikels hat ziemlich wehgetan, aber dort steht "rund um den 19. November" und nicht "ab". (Meine Hoffnung.)
Außerdem ist sie wieder gesperrt, da sie es bis gestern war. Ich weiß, ist eventuell etwas zu pedantisch.

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^Soweit ich es verstanden habe, wird es wieder ein Mauermuseum. Davon haben wir glaube bereits mindestens drei (Gedenkstätte Berliner Mauer, Mauermuseum, und The Wall Museum). Ich bin überrascht, dass das Denkmalamt dem zustimmt, nimmt es doch diesem langen merkwürdigen Steg seinen Charakter weg.
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Danke für's Anfragen und Mitteilen.
innovatives, nachhaltiges und klimagerechtes BauenDamit dürfte sich die Rekonstruktion erledigt haben, denn damit lässt sich wie immer alles erklären.
Deine Idee mit den Lehrlingen ist top und würde zur Bauakadmie perfekt passen. Man darf ja noch träumen.
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^Er hat vernünftig und logisch erklärt, warum der Ausbau "die Wunde heilt". Deine respekt- und niveauloser Ton zeigt nur, dass hier die Gegenargumente fehlen. Der Ausbau der Stadtautobahn kann nur Vorteile bringen insbesondere in Bezug auf die Entlastung der Straßen.
Auch die Pro-Argumente von jan85 hast du hier geflissentlich ignoriert. Ich kann diesen nur zustimmen.
Gerade in Bezug auf die Krankenwagen. Ich erlebe es immer häufiger, dass durch die Fahrbahnreduzierungen Krankenwagen quasi gar nicht mehr durchkommen und im einspurigen Stau stehen. Die Autobahn kann natürlich nicht alles kompensieren, aber immerhin etwas.
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Treppenhäuser fehlen nicht, da das Gebäude sonst gar nicht in Nutzung gehen dürfte. Architekten können die nicht einfach wegdesignen und tun dies sicherlich auch nicht. Kann es sein, dass du die übersehen hast?
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Es ist also exakt das passiert, was ich vorhergesagt hatte. Nun gut, adieu "Cooling Point" und auf zu weiteren Phantastereien.
Ich frage mich was die mit "besser geschützt" meinen. Bauzaun drum herum? :o)
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Was soll daran verwerflich sein?
Verwerflich (Auch wenn ich das Wort gar nicht nutzte.) daran ist die Steuergeldverschwedung für ideologisch getriebene Projekte. Mit meinem Beispiel des Grünstreifens zeigte ich auf, dass sie nicht einmal so etwas simples in Schuss halten können. Das war ebenfalls so ein "Projekt" an dem mehrere beteiligt waren und ich habe hier eher das Gefühl eines Schildbürgerstreichs. Diese Kästen werden doch niemals gepflegt werden. Das Ding ist für einen Facebook/X Post da und das war es dann.
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Das Gute ist doch, dass die Sommer jetzt so kalt und verregnet bleiben werden. Also erledigt sich das Streitthema um die "Cooling Points" ganz von selbst und die Parks sind auch gerettet. Das freie Geld sollte dann unbedingt in die Pflege der Parks und Grünflächen fließen, die denn sehen teilweise katastrophal aus. Beim Mittelstreifen vor meiner Haustür wurde aus Parkplätzen ein Grünstreifen gemacht mit einer "Wildblumenwiese" und Stein- bzw. Bauschutthaufen für Insekten. Das ist eine halbe Brache, Hundeklo mit Unkraut. Eine Pflege habe ich dort noch nie gesehen.
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Deine Beiträge sind etwas widersprüchlich. Zuerst war es "Hochbau", jetzt ist es "Hochaus" (sic). Und wenn du dich wirklich ausschließlich auf den Alexanderplatz beziehst, dann gibt es m.E. dort auch nur eine handvoll Grundstücke.
Dass sich der Hochhausbau extrem verzögert hat, ist hier jedem bekannt.
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Wir reden hier von einem Zeitraum von 30 und mehr Jahren. Zusammen mit weniger Auflagen, Vorschriften und Arbeiterrechten beim Bau, ist das doch jetzt nicht so verwunderlich.
Der Bereich Alex über Strausberger Platz bis Frankfurter Tor war die Mitte der Hauptstadt der DDR und wurde dementsprechend gestaltet, mit der Karl-Marx-Allee als Paradestraße. Es wurde auch einiges an überdauertem Bestand dafür abgerissen.
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Was sind denn das für merkwürdige Verträge, dass die Käufer keine Entschädigung bekommen? Ich hätte die ja vor 10 Jahren in Grund und Boden geklagt.
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^Das nennt man dann wohl eine natürliche Entwicklung.
Der Holzmarkt ist von Anfang ein künstlich erstellter Abenteurspielplatz für Hipster, der das Berlin der 90er simulieren will, aber kläglich scheitert.
Hier muss ich Querbalken Recht geben. Dieses "Hotel" erinnert wirklich stark an Favela.
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Das nennt man Absturzhöhe und das sind, laut Norm, 90cm und das ist ca. Hüfthöhe beim Durchschnittserwachsenen. Schwerpunkt und so. Auf dem Foto oben sieht es aber immer noch geringer aus von daher gehe ich davon aus, dass die hier nicht zwingend greift, da man ja nur 1m ins Wasser fällt.
