Neubau Freiwillige Feuerwehr Grünau
An der Schlierseestraße Ecke Dahmestraße in Grünau (s. DAF-Karte) bekommt die Freiwillige Feuerwehr Grünau einen ganz ansprechenden Neubau. Dieser ist auch bald fertig.

An der Schlierseestraße Ecke Dahmestraße in Grünau (s. DAF-Karte) bekommt die Freiwillige Feuerwehr Grünau einen ganz ansprechenden Neubau. Dieser ist auch bald fertig.

Wenige Meter südöstlich der im Beitrag zuvor gezeigten Feuerwache sind zwei sehr unterschiedliche Wohngebäude entstanden. Sie befinden sich direkt am kleinen Park an der Dahme östlich der Dahmestraße:
Neubau eins (siehe DAF-Karte) ist noch nicht ganz fertig. Hell und mit viel Glas soll dieser gestalterisch vermutlich an eine Yacht erinnern:


Neubau 2 (Schlierseestr. 16, siehe DAF-Karte) befndet sich nördlich angrenzend und ähnelt einem englischen Landhaus:


Hier beide Neubauten von Norden aus gesehen, weiter links ist die Dahme:

Nördlich der Johannes-Tobei-Straße (s. DAF-Karte) baut Stadt und Land 393 Wohnungen, davon die Hälfte gefördert.
Der Gestaltungsanspruch tendiert gegen Null. Weitgehend identische simple Klötze, schön in Reih und Glied aufgestellt. Das Ganze sieht wirklich sehr öde, monoton und trostlos aus, insbesondere bei einsetzender Dämmerung und Nieselregen.
Ansichten vom benachbarten Falkenberger Grünzug nach Süden:


Wilhelmine-Duncker-Straße, Blick nach Süden:

Johannes-Tobei-Straße Ecke Wilhelmine-Duncker-Straße:

Wilhelmine-Duncker-Straße, Blick nach Osten. (Rechts weitere Neubauten, siehe nächster Beitrag)

Bauschild an der Johannes-Tobei-Straße:


![]()
Neubau Freiwillige Feuerwehr Grünau
(#382)
Ein schickes kleines Gebäude, dessen Kubatur mich an amerikanische Kleinstadtatmosphäre erinnert und mal wieder bestens meine Meinung bestätigt, dass Backsteinfassaden (mit oder ohne so nette Auflockerungen wie hier) auch kastenförmige Gebäude fast immer zu einem Gewinn für das Stadtbild machen.
Auf der anderen Seite der Johannes-Tobei-Straße (s. DAF-Karte) ist es nicht viel besser. Wer hier baut, weiß ich nicht, ein Bauschild haben wir nicht gesehen. Es wurde aber auch schon dunkel, nieselte und wir wollten fix zur S-Bahn.
Ebenfalls eng an eng in Reih und Glied wurden und werden hier weitere Wohnhäuser errichtet, die eher an Containerstapel als an eine heimelige Wohnsiedlung erinnern. Immerhin wurden die Farben variiert, ansonsten für mich zum Abgewöhnen.
Johannes-Tobei-Straße / Rosenrotweg:

Echte Wohlfühlgärten:


Weidenkätzchenweg:

Vorne die Johannes-Tobei-Straße:

Da hilft auch kein Weihnachtsdeko-Overkill:

Blick zurück nach Norden. Ganz hinten sind die Stadt-und-Land Neubauten aus dem Beitrag zuvor zu erkennen:

Einfach gruselig was hier gezeigt wird.
Es wird immer von nachhaltigem Bauen gesprochen, alles muss begrünt und ökologisch sein, aber dann entstehen weiterhin Projekte, bei denen in 15 Jahren nur noch die Abrissbirne zu helfen weiß...
![]()
Da hilft auch kein Weihnachtsdeko-Overkill:
Jep, hat den Charme eines Industriehofes.
Was mir hier mal wieder auffällt: Das, was solche Viertel immer so schnöde macht, scheinen weniger die Kubaturen der Häuser oder deren Fassaden zu sein, sondern diese lieblosen Zaunlandschaften.
Wenn man stattdessen die Straßen mit Mauern begrenzen würde (selbst ganz schlicht aus Fertigteilen), wäre das schon eine andere Liga.
anfangs wirken diese würfel immer etwas öde, monoton und kalt. vor allem, wenn es sich um eine grössere neubausiedlung handelt.
aber in einigen jahren dürfte das deutlich besser aussehen, wenn alle gärten schön bepflanzt sind, im sommer alles blüht und überall viele bäume stehen
Cool was sich aus MVS Mietcontainern alles machen lässt.
Dass Menschen für so was zu einer Bank gehen und sich 20-30 Jahre an eine Finanzierung binden, bleibt mir irgendwie immer ein Rätsel.
^ @Ostkreuzblog: es sind sogar oft 40 Jahre, wie ich im Bekanntenkreis erfahren habe. Aber nur 15 Jahre Zinsbindung. Auch ohne Eigenkapital, die Banken finanzieren zurzeit fast alles...
^^ mr_ilaischa: Wenn es denn so wäre, in aktuellen Wohnsiedlungen ist die Gartengestaltung heutzutage häufig eher zurückhaltend bis spartanisch... Viel gepflasterte Fläche, schlimmstenfalls wird geschottert... Und die Zäune sind in der Tat ein Trauerspiel.
Naja, etwas besser wird es in ein paar Jahren bei Sonne und im Sommer schon sein. Aber dennoch möchte ich da nicht wohnen.
Backstein leider hast du recht. entscheidend wird sein, ob es sich hier um eigentums- oder mietwohnungen handelt.
ein vermieter wird max einen baum pro grundstück pflanzen und den rest mit einem zaun incl plastiklamellen abgrenzen. eigentümer sind da schon eher bereit geld zu investieren, damit das grundstück schöner und grüner wird.
aber trotz aller hoffnungen auf eine schönere zukunft sind wir uns alle bestimmt einig, dass diese kubatursiedlungen alles andere als schön sind
Das sind doch keine Einfamilienhaussiedlung, warum gibt es dann nicht ein zwei Stockwerke mehr? Ist doch Verschwendung von wertvollem Baugrund, oder?
Und nirgends auf den Neubauten sind Solaranlagen für die Warmwasserbereitung oder Solarzellen zu sehen. Das verstehe ich bei den meisten Neubauten in Berlin nicht.
Rund 6 Jahre nach dem letzten Beitrag wird nun auch das Gebäude an der Spreestraße im südöstlichen Teil des Baufeldes fertig.
Lage DAF Karte und hier in Google Earth:

Aktuelle Fotos, von gegenüber liegenden Ufer aus aufgenommen:




BV Achterdeck
zuletzt hier
[mod]Beitrag gesplittet, da 2 verschiedene BV.[/mod]
In der Wendenschlossstraße passiert eine Menge. Dazu gibt es im nördlichen Bereich noch viel Potential.
Achtereck:
Blick Richtung Norden vom südlichen Nachbargrundstück.

Blick Richtung Norden vom kleinen Spielplatz auf dem südlichen Nachbargrundstück. Die beiden Häuser am Ufer sind im Rohbau fast fertig. Man baut vom Ufer Stück für Stück zur Straße.

Marienufer (Bauvorhaben auf dem ehemaligen Bolle-Areal)
[mod]Vormals Marienhain, siehe hier (letztes Bild).[/mod]
Ehemaliges Müllerei Bolle Grundstück. Hier plant die Deutsche Wohnen ca. 1200 Wohnungen. Die ersten drei Wohnhäuser stehen bereits im Rohbau:
Blick von der Straße Richtung Südwesten:

Blick Richtung Nordwest von der Straße aus:

[mod]Beitrag gesplittet, da 2 verschiedene BV.[/mod]
In der Vereinsstraße, Ecke Johannes-Werner-Straße wurde in den letzten Wochen mit dem Aushub einer recht großen bzw. langen Baugrube begonnen. Zwei Kräne sind auch schon vor Ort. Ich vermute mal, dass dort wie in der direkten Umgebung weitere Wohnungen entstehen. Ein Bauschild konnte ich leider nicht entdecken.
Hier scheint die Stadt und Land 135 Wohnungen zu bauen:
https://www.stadtundland.de/Bauen/Neubau/T…einsstrasse.php
[mod]Hallo und willkommen im Forum. Bitte aber unsere Richtlinien beachten und bei Projektvorstellungen ein bisschen mehr Input liefern als nur ein Link und wenige Worte. Danke[/mod]